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  1. #121
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Doppelmoral? Baerbock hat Neger gesagt aber nur aus Versehen......

    Überhaupt interessant zu wissen, dass die sich als Kanzlerkandidatin fühlende Baerbock in den Zeiten der Flutkatastrophe doch tatsächlich mit Antisemitismus und Rassismus beschäftigt. Die Noch-Kanzlerin weilt derweil in Bayreuth und strahlt in die Kameras. Solche Politiker muss man sich leisten können!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #122
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Doppelmoral? Baerbock hat Neger gesagt aber nur aus Versehen......


    Hätte nie gedacht das so eine Zeit mal kommen wird .....
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #123
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Das Thema Neger, dass Baerbock als Beleg für Rassismus an deutschen Schulen gebracht hat, ist offenbar erstunken und erlogen. Baerbock verweigert konsequent offenzulegen, an welcher Schule der angebliche Rassismus passiert ist...



    An welcher Schule sich der Rassismus-Vorfall zugetragen hat, beantwortete Baerbock auf BILD-Nachfrage ebenfalls nicht. Die Antwort auf diese Frage fordert Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien nun ein – und kritisiert zudem Baerbocks Pauschalkritik über Rassismus an deutschen Schulen:

    „Eine einzelne Anekdote ist nicht geeignet, eine pauschale Einschätzung der Situation an unseren Schulen zu fällen“, sagte Prien zu BILD. Das sei ein „Schlag ins Gesicht für Hunderttausende Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland, die sich jeden Tag in ihren Schulen gegen Rassismus engagieren“.....https://www.bild.de/politik/inland/p...1192.bild.html

    .....die Frage, warum Baerbock nun nichts zur Aufklärung des angeblich rassistischen Vorfalls beitragen will, muss damit beantwortet werden, dass Baerbock lügt und ihre Geschichte nie passiert ist. Und so eine verlogene Person soll Kanzlerin werden?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #124
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Und so eine verlogene Person soll Kanzlerin werden?
    Vom Regen in die Traufe?
    Das einzig Konstante an unserem „Führungspersonal" ist, daß es bei aller Unfähigkeit zu allem fähig zu sein scheint.
    Aber die dummen Kälber haben kein Problem damit und wählen weiter wie bisher.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #125
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Auf Kosten anderer zu leben, ist für Grüne Normalität. So ist das mangelnde Unrechtsbewusstsein Annalena Baerbocks kein Wunder.....

    PLAGIATSPRÜFER STEFAN WEBER

    „Jahrzehntelange Methode“? Baerbock schrieb auch in früheren Schriften ab
    Plagiatsjäger Stefan Weber hat neue Funde präsentiert. Auch in älteren Schriften der grünen Kanzlerkandidatin befinden sich laut Weber zahlreiche problematische Stellen.
    Der Plagiatsjäger Stefan Weber hat neue Funde vorgelegt. Diesmal nicht aus Baerbocks neu erschienenem Buch „Jetzt“, sondern aus ihrer älteren Schrift „Das Brexit-Referendum: Lehren für die Europa-Politik“. Besonders brisant: Baerbock schrieb den Sammelband weitläufig in Ich-Form, hielt einen eher persönlichen Stil.

    Mindestens zwei Absätze darin stehen fast wortgleich in einem älteren Text von Manuel Sarrazin, dem europapolitischen Sprecher der Grünen. Laut Weber lägen fünf weitere problematische Stellen aus einer Schrift von Baerbock aus dem Jahr 2009 vor.

    Weber bringt das zur Frage: „Hat der Gedankenklau Annalena Baerbocks am Ende jahrzehntelange Methode?“. Inwiefern das Plagiieren bei Baerbock einem Muster entspricht, das über ihr Buch hinausgeht, ist auch die politisch entscheidende Frage.

    Weber vermutet, dass das ganze Buch in einer Art Collage-Verfahren entstanden ist. Neue Indizien sprechen auch dafür, dass das Buch doch in anderem Ausmaß als zuvor gedacht von einem Ghostwriter verfasst wurde.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-...aeltere-werke/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #126
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Baerbock will Einwanderungsministerium für „Vielfalts- und Teilhabepolitik“ schaffen

    Annalena Baerbock hat die Einrichtung eines Ministeriums für Einwanderung gefordert. Die Äußerung fiel in einem Interview mit einer deutsch-türkischen Interessenvertretung, deren Dachverband sich für ein solches Ministerium einsetzt.
    Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock will nach der Bundestagswahl ein Einwanderungsministerium schaffen. Es sei an der Zeit, nicht nur über Einwanderung zu reden, sondern vor allem darüber, wie man Gleichstellung und Teilhabe in der Gesellschaft wirklich schaffen könne, sagte Baerbock in einem Interview mit der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD). „Dafür muss Einwanderungspolitik nicht zuletzt aus dem Innenministerium herausgelöst werden und eben die Vielfaltspolitik, die Teilhabepolitik in den Mittelpunkt eines gebündelten Ministeriums gestellt werden.“

    Diversität sei schon lange Realität in Deutschland, so Baerbock. Trotzdem fehle es der Einwanderungsgesellschaft sowohl an einem Selbstverständnis als auch an einem öffentlichen Diskurs. Es sei an der Zeit, nicht nur über Einwanderung zu reden, sondern vor allem darüber, wie man Gleichstellung und Teilhabe in der Gesellschaft wirklich schaffen und Diskriminierung bekämpfen könne.

    „Gerade in Führungspositionen, gerade in einigen Berufsgruppen, auch in der Politik, in der Öffentlichkeit sind eben nicht alle gleichberechtigt repräsentiert“, sagte Baerbock. Daher wollten die Grünen auch ein Bundespartizipations- und Teilhabegesetz vorlegen, um künftig bei Bundesgremienbesetzungen „deutlich die Vielfältigkeit in unserem Land auch sicherzustellen“.
    Die TGD, die das Interview auf YouTube veröffentlichte, ist eine Interessenvertretung türkischstämmiger Deutscher und in Deutschland lebender Türken. Sie ist Mitglied der Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen, zu deren Kernforderungen ein neues Ministerium gehört, in dem die „Themenfelder Teilhabe und Chancengleichheit in der Einwanderungsgesellschaft“ verankert werden sollen.

    „Wir fordern einen Paradigmenwechsel in der gesamten Migrationspolitik und eine Abkehr vom bisherigen Grundtenor (Migration als Bedrohung und Regulierungsproblem)“, heißt es auf der Homepage der Bundeskonferenz. „Damit das gelingt, muss Migrationspolitik vom Bundesinnenministerium als dem Sicherheitsressort abgekoppelt werden.“ Baerbock wählte in dem Interview ähnliche Formulierungen und berief sich auch auf die Forderungen der Bundeskonferenz.
    Im Februar hatten mehrere prominente Grünen-Mitglieder in einem Positionspapier ein Ministerium für gesellschaftlichen Zusammenhalt gefordert. Dieses solle unter anderem für Einwanderung, Migration und Flucht zuständig sein. Unterschrieben wurde das Papier von 18 Parteimitgliedern, darunter Claudia Roth und Katharina Schulze.

    Schon im Jahr 2016 war die Idee eines Einwanderungsministeriums diskutiert worden, nachdem sich die damalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), dafür eingesetzt hatte. Grüne und Linke hatten den Vorschlag damals unterstützt.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...-schaffen.html
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  7. #127
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock will nach der Bundestagswahl ein Einwanderungsministerium schaffen.

    Daher weht also der Wind: Ein Einwanderungsministerium.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #128
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Nach dem „Klimaministerium" nun ein „Einwanderungsministerium"! Das gibt weitere „Jobs" für die grünen qualifikationslosen Arbeitsunlustigen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #129
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Nach dem „Klimaministerium" nun ein „Einwanderungsministerium"! Das gibt weitere „Jobs" für die grünen qualifikationslosen Arbeitsunlustigen.
    Es gibt nicht nur neue Jobs, sondern auch viele neue Einwanderer, um deren Teilhabe man sich kümmert durch positive Diskriminierung, was wahrscheinlich schon bei der Vergabe von Wohnraum beginnt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #130
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    AW: Baerbock oder Habeck, wer führt das Land ins Elend? - Update: Baerbock wird Kanzlerkandidatin

    Update zu Beiträge #88+#89


    Böll-Stiftung verweigert AuskünfteBaerbocks fragwürdiges Stipendium über 41.000 Euro: Aufklärung erst nach der Wahl?

    Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat vor Jahren ein Stipendium über 41.000 Euro erhalten – möglicherweise zu Unrecht. Die Prüfung des Vorgangs durch die Heinrich-Böll-Stiftung soll noch "einige Wochen" dauern, erfuhr FOCUS Online. Wird das mit Spannung erwartete Ergebnis erst nach der Bundestagswahl verkündet?....Böll-Stiftung gewährte Baerbock Stipendium - zu Unrecht?
    Und es gibt eine weitere Merkwürdigkeit im Zusammenhang mit Baerbocks Karriere. Es geht um rund 41.000 Euro Unterstützung, die die grüne Frontfrau zwischen April 2009 und Dezember 2012 als Promotionsstipendiatin von der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung erhalten hatte. Dem „Tagesspiegel“ zufolge kassierte Baerbock über 39 Monate hinweg jeweils 1050 Euro, insgesamt also 40.950 Euro. Ihre Doktorarbeit hatte die Grünen-Chefin nicht abgeschlossen.

    Vor knapp vier Wochen waren erste Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Zuwendungen an Baerbock aufgekommen. Grund: Die Böll-Stiftung wird überwiegend aus Bundesmitteln finanziert, das Geld für die Begabtenförderung kommt in der Regel vom Bundesbildungsministerium. Die nicht unerheblichen Zuschüsse sind an Richtlinien gebunden. Dazu gehört, dass Empfänger von Stipendien keinen anderen Tätigkeiten nachgehen dürfen, die ihre Arbeitskraft „überwiegend“ beanspruchen.

    Zeitintensive Arbeit für Grüne: Offenbar ein Regelverstoß
    Im Fall von Annalena Baerbock scheint diese Vorgabe nicht eingehalten worden zu sein. Journalisten hatten recherchiert, dass Baerbock wohl mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit für die Partei eingesetzt hatte. Sie war von 2009 bis 2013 Landeschefin der Brandenburger Grünen, in diese Zeit fiel auch ihr Stipendium. Die Grünen selbst hatten in einem früheren Finanzbericht vermerkt, dass die Landesvorsitzenden „weit mehr als 50 Prozent ihrer Arbeitszeit für den Landesverband“ aufbringen. Geht man davon aus, dass dies auch für Baerbock zutraf, hätte ihr die finanzielle Förderung durch die Böll-Stiftung wohl nicht zugestanden.
    Nachdem Medienvertreter immer stärker nachbohrten, ging Baerbock in die Offensive. Sie bat die Böll-Stiftung, den Vorgang rund um ihr Stipendium noch einmal zu „betrachten“, sprich: zu prüfen. Angekündigt hatte Baerbock dies am 10. Juli, also vor knapp vier Wochen.

    Natürlich würde die Öffentlichkeit gern erfahren, was seither passiert ist. Doch über die Fortschritte der Überprüfung – so sie denn schon eingeleitet worden ist – schweigt sich die Böll-Stiftung bis heute aus.

    FOCUS Online fragt nach, doch die Böll-Stiftung mauert
    Schon am 18. Juli hatte FOCUS Online den Verantwortlichen einen umfangreichen Fragenkatalog geschickt. Erläutert werden sollte zum Beispiel, wer genau die Prüfung durchführt, welchen Fragen man konkret nachgeht und was passiert, wenn nachträglich die Unrechtmäßigkeit der Förderung von Frau Baerbock festgestellt wird: „Muss Sie das erhaltene Geld ganz oder teilweise zurückzahlen?“

    Außerdem sollte die Stiftung darlegen, ob sie von den zeitintensiven Tätigkeiten Baerbocks wusste – und wenn ja, warum das Stipendium dennoch gewährt wurde. FOCUS Online wollte auch wissen, ob der Fall Baerbock innerhalb der Stiftung thematisiert wurde und ob es Stimmen gab, die „gegen die (weitere) Gewährung des Stipendiums waren“. Eine andere Frage lautete, wie Baerbock ihre Arbeitsfortschritte gegenüber der Stiftung nachgewiesen hat. Und: „Kamen bei der Überprüfung der Dokumentation keinerlei Bedenken auf, dass Frau Baerbock das Studium aufgrund ihrer hohen Belastung nicht abschließen wird?

    Stiftungs-Sprecher: Prüfung "in einigen Wochen" beendet
    Die Reaktion seitens der Stiftung auf die Anfrage fiel so ernüchternd wie erwartbar aus. Pressesprecher Michael Alvarez Kalverkamp erklärte lapidar, dass „wir uns dazu momentan nicht äußern“. Und er ergänzte: „Da der Sachverhalt nun schon 10 Jahre zurückliegt, wird die Überprüfung in Urlaubszeiten etwas Zeit in Anspruch nehmen“.

    FOCUS Online hakte nach, was mit der Formulierung „etwas Zeit“ gemeint sei und fragte: „Wann wird die Prüfung nach Ihrer Einschätzung abgeschlossen sein und die Öffentlichkeit vom Ergebnis informiert? (Bitte um eine konkrete Angabe wie „in wenigen Tagen/einigen Wochen/zwei Monaten“.) Stiftungs-Sprecher Kalverkamp antwortete, dies könne er „leider“ und „beim besten Willen“ nicht exakt prognostizieren. „Insofern würde ich eher ‚in einigen Wochen‘ als Angabe wählen.“

    Kalverkamp weiter: „Allerdings muss ich gleich dazu sagen, dass wir das Ergebnis unserer Recherchen natürlich zunächst unserer dies beantragenden ehemaligen Stipendiatin zukommen lassen werden.“

    Kommt das Untersuchungsergebnis erst nach der Wahl?
    Die Ausführungen des Stiftungs-Sprechers gegenüber FOCUS Online bergen einen gewissen Zündstoff. Denn sie lassen ausdrücklich die Möglichkeit offen, dass die Ergebnisse der Überprüfung auch erst nach der Bundestagswahl veröffentlicht werden könnten. Die findet am 26. September statt, also in rund sieben Wochen.

    Eine Aufklärung der Bürger erst nach diesem Termin wäre nicht ganz unproblematisch, völlig unabhängig vom Ausgang der Prüfung. Die Wähler überall in Deutschland wollen rechtzeitig wissen, ob sich Annalena Baerbock im Zusammenhang mit der 40.000-Euro-Förderung korrekt verhalten hat – oder eben nicht.

    https://www.focus.de/politik/deutsch..._13558313.html

    ...... dann hat Baerbock das Geld zu unrecht bekommen. Denn wenn alles in Ordnung wäre, würde diese Stiftung das natürlich noch vor der Wahl verkünden.
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