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  1. #1
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    59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Die Bundeswehr zieht sich aus Afghanistan zurück. Das Fazit dieser Unternehmung ist bitter. 59 tote deutsche Soldaten und fast 13 Milliarden Euro für nichts. Das Ziel war.......


    Aufgaben der Bundeswehr in Afghanistan
    Diese haben die Aufgabe, die Autorität der Zentralregierung in der Fläche zu stärken und dazu beizutragen, ein stabiles Umfeld für den zivilen Wiederaufbau zu schaffen. Darüber hinaus unterstützt Deutschland den Aufbau der afghanischen Armee und der Polizei.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Beteiligung_am_Krieg_in_Afghanistan#:~:te xt=Diese%20haben%20die%20Aufgabe%2C%20die,afghanis chen%20Armee%20und%20der%20Polizei.

    .....erreicht wurde all das nicht. Die Taliban sind so stark wie früher, die Zentralregierung ist nicht gestärkt und wird bereits kurz nach Abzug der ausländischen Truppen von den Taliban abgesetzt.
    Typisch für die deutsche Medienlandschaft ist, dass in den Meldungen zum Abzug lediglich die Kosten vorkommen aber nirgendwo die toten Soldaten erwähnt werden. Zur Erinnerung: es waren SPD und Grüne, die den Einsatz beschlossen und die Soldaten in den Tod geschickt haben!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    es waren SPD und Grüne, die den Einsatz beschlossen und die Soldaten in den Tod geschickt haben!
    Das sollte nie vergessen werden!
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  3. #3
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Versicherungen zahlen nicht, kommt der Soldat zu Schaden oder zu Tode. Dies betrifft private Versicherungen, die von Soldaten abgeschlossen werden müssen oder sollten, denn auch der Staat übernimmt nichts, weil diese Einsätze als Auslandseinsätze, aber nicht als Kriegseinsätze deklariert sind. Niedriges Gehalt, hohes Risiko, keine Absicherung, das ist die Realität:

    Verteidigungsministerium informiert die Soldaten

    Das Verteidigungsministerium macht die Soldaten bei Auslandseinsätzen auch auf diese Einschränkung des Versicherungsschutzes aufmerksam und zahlt im Fall der Fälle. Nach Angaben des GDV lautet die entsprechende Ministeriumsformulierung:

    „Wird der Soldat bei seinem Auslandseinsatz beschossen und verletzt, ist er von einer Kriegshandlung betroffen und damit im Rahmen der privaten Unfallversicherung nicht versichert. Es besteht nämlich kein Versicherungsschutz gegen Unfälle, die durch Kriegsereignisse verursacht sind."
    https://www.shlgruppe.de/news/articl...esfaellen.html

    Der Staat zahlt also nichts bzw. so wenig, dass die Soldaten sich privat absichern müssen. Diese privaten Versicherungen greifen aber auch nicht.

    Versicherungen im Auslandseinsatz für Bundeswehrangehörigen
    Versicherungen im Auslandseinsatz von Soldaten

    Bei Versicherungen für den Auslandseinsatz deutscher Soldaten sind im Hinblick auf die Absicherung einige wichtige Punkte zu beachten. Die Bundeswehr leistet bei Auslandseinsätzen seinen Soldaten und Soldatinnen bei Sachschäden einen angemessenen finanziellen Ausgleich und zahlt im Todesfall eine Hinterbliebenen Rente und/oder Einmalentschädigung. Häufig reicht diese Absicherung jedoch bei weitem nicht aus. Im Hinblick auf diese Situation ist es sicherlich sinnvoll, private Versicherungen für den Auslandseinsatz abzuschließen. Für unfallbedingte Verletzungen bietet sich hier eine private Unfallversicherung an und um seine Angehörigen bei einem eventuellen Todesfall abzusichern, kann man über die normale Hinterbliebenen Rente hinaus noch eine private Lebensversicherung abschließen. Bei Versicherungen für den Auslandseinsatz müssen jedoch einige Sonderregelungen beachtet werden. So werden in einem Kriegsfall grundsätzlich keine Versicherungsleistungen ausgezahlt. Dies wird aus dem Grund so gehandhabt, da ein Krieg für Versicherungen ein nicht kalkulierbares Risiko dastellt. Das Verteidigungsministerium hat für diesen Fall jedoch eine Sonderregelung mit den Versicherungsunternehmen ausgehandelt. Beruft sich ein Versicherer auf sein Leistungsverweigerungsrecht aufgrund der Kriegsklausel in den Verträgen, tritt die Ausfallbürgschaft des Bundes ein. Hierfür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, die es vor dem Einsatz zu prüfen gilt.
    https://versicherungen-bundeswehr.de...ehrangehorige/

    Es ist wirklich ein Armutszeugnis. Wenn man dann noch bedenkt, dass die Soldaten mit unzureichendem Material in den Krieg, der als Auslandseinsatz deklariert wird, ziehen und schon alleine aufgrund fehlenden Materials zur Zielscheibe werden, zu Schaden oder zu Tode kommen, ist es schon merkwürdig, dass keiner der Verantwortlichen, ob v.d.L oder KK den Hut nehmen mussten. Ach so, in dem Fall natürlich den Rock.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Es ist wirklich ein Armutszeugnis.
    Aber einen schmarotzenden Mob importieren und unterhalten!
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  5. #5
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Die Taliban haben nicht einmal abgewartet bis die NATO-Truppen abgezogen sind. Sie haben nun große Teile des Landes unter ihrer Kontrolle. Die afghanische Armee ist eine Operettentruppe.....

    20 Jahre war die Bundeswehr in Afghanistan, um das Land von Terror und Gewalt zu befreien. Doch wenige Wochen vor dem endgültigen Abzug der Truppe kommt der Terror brutal zurück: Die Taliban überrennen Afghanistan!

    Die Islamisten besetzen immer mehr Städte, Dörfer und Verbindungsstraßen. In nur fünf Tagen eroberten sie 38 Bezirke, brachten weitere 2,4 Mio. Afghanen unter ihre Kontrolle. Die afghanische Armee kapituliert zu Tausenden!

    Propaganda-Videos der Taliban zeigen Unmengen an erbeuteten Waffen und Munition.


    Ein Taliban-Sprecher fordert afghanische Soldaten und Polizisten (u.a. von der Bundeswehr ausgebildet) offen zum Desertieren auf: „Wir laden Soldaten und Polizisten, die in feindlichen Reihen stehen, erneut ein, die offenen Arme des Islamischen Emirats mit vollem Vertrauen zu umarmen. Wir werden sie willkommen heißen.“....https://www.bild.de/politik/ausland/...0890.bild.html

    .... es ist keineswegs Ungeduld, was die Taliban antreibt, sondern es soll der Anschein erweckt werden, dass sie die ausländischen Truppen aus dem Land gejagt haben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Sie haben die Soldaten in den Tod geschickt. Unsere Politiker, die Kriegstreiber und Mörder.......


    Kein Respekt für unsere Soldaten
    Die gute Nachricht zuerst: Am Mittwoch kehrten 264 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr aus Afghanistan wohlbehalten nach Deutschland zurück. Auf dem Fliegerhorst Wunstorf in Niedersachsen wurden sie vom Kommandeur des Einsatzführungskommandos begrüßt. Generalleutnant Erich Pfeffer dankte seinen Kameradinnen und Kameraden für ihren aufopferungsvollen Einsatz.

    Die schlechte Nachricht: Weder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (65) noch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (78) oder Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) waren da. Nicht einmal Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (58) erwies ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Ehre.

    Das lässt tief blicken. Das ist respektlos, würdelos, achtungslos.
    Seit 20 Jahren halten unsere Soldaten ihre Knochen für Deutschland in dem fernen, asiatischen Land hin. 59 von ihnen kehrten in Särgen in die Heimat zurück. Politische Mandatsträger hatten im Bundestag entschieden, dass Deutschland die Weltgemeinschaft im Kampf gegen den islamistisch geprägten internationalen Terrorismus unterstützen soll.

    Und jetzt versagt man ihnen diese Geste der Ehre, der Anerkennung bei ihrer Rückkehr. Das ist die kalte Seite der Egal-Haltung in unserer Gesellschaft. Dokumentiert durch die Abwesenheit von höchsten Repräsentanten unseres Staates.

    Das haben die Bundeswehrangehörigen nicht verdient. Dieses Verhalten unserer Politiker ist eine schmerzhafte Enttäuschung für alle in unserer Armee.

    https://www.bild.de/politik/kolumnen...6392.bild.html

    .......unsere Politiker sind die erbärmlichsten Kreaturen des Landes.
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  7. #7
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sie haben die Soldaten in den Tod geschickt. Unsere Politiker, die Kriegstreiber und Mörder.......





    .......unsere Politiker sind die erbärmlichsten Kreaturen des Landes.
    Und deshalb werden sie immer wieder gewählt!
    Aber mit dummen Kälbern ist schlecht zu argumentieren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #8
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    ah, unsere Freiheit muß jetzt endlich nicht mehr am Hindukusch verteidigt werden ? Vielleicht könnten die jetzt freigewordenen Soldaten/innen Präsenz in deutschen Städten zeigen wo ich mich zumindest als Frau seit 2015 nicht mehr sicher fühle.

  9. #9
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Während sich die Politiker dieses Landes in beschämender Weise nicht um die aus Afghanistan zurückgekehrten Soldaten kümmern, sorgen sich Grünen vor allem um jene Afghanen, die als Ortskräfte bezeichnet werden. Dass 53 deutsche Soldaten bei dem von den Grünen mit initiierten Einsatz ums Leben kam, war den Grünen nie ein Wort wert.....

    Die Grüne Agnieszka Brugger kritisiert die Bundesregierung wegen des Umgangs mit afghanischen Ortskräften, die jahrelang die Bundeswehr unterstützt haben. Diese sind seit dem Abzug der Deutschen in Lebensgefahr. Die Bundesregierung weist die Vorwürfe zurück...........https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9



    und......

    "Es geht jetzt darum, Leben zu schützen", mahnte das "Patenschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte". Helfer der ausländischen Truppen stehen besonders im Visier der Taliban.

    .....sagen ausgerechnet jene, die das Leben von tausenden Soldaten bewusst aufs Spiel gesetzt haben und für 53 Tote die Verantwortung tragen.
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  10. #10
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    AW: 59 tote deutsche Soldaten und 12,5 Milliarden für nichts

    Nun haben es auch einige Politiker begriffen.....

    WEGEN ALLEINGELASSENER AFGHANISTAN-HEIMKEHRER
    Klartext von CDU-Vize Volker Bouffier

    CDU-Bundesvize Volker Bouffier (69) machte gestern im CDU-Präsidium seinem Ärger Luft.

    Er kritisierte, dass weder die zuständige Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) noch irgend ein anderer Unionspolitiker dabei war, als vergangene Woche in Wunstorf (Niedersachsen) die letzten zurückgekehrten 264 Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan empfangen wurden.
    „Es geht nicht, dass keiner da war, um die Soldaten zu empfangen“, polterte Bouffier. Das ginge gegenüber den Soldaten nicht. Und auch für eine Partei wie die CDU würde so was schlicht „nicht gehen“. RUMS!


    Im Präsidium sollen viele zustimmend genickt haben. Eine Breitseite, vor allem gegen AKK!
    Denn die war auf US-Reise, als am Mittwoch die letzten 264 Soldatinnen und Soldaten aus dem Afghanistan-Einsatz wieder in Deutschland ankamen – ohne große Würdigung oder gar Empfangsfeier.

    Peinlich: Selbst Parlamentarier waren NICHT vor Ort. Sie wurden nach Angaben der SPD-Verteidigungsexpertin Siemtje Möller (37) zu spät über den Ankunftstag der letzten heimgekehrten Soldaten informiert. „Uns allen, insbesondere der Bundeswehr, wurde dieser historische Moment genommen“, klagte sie bei BILD Live.

    AKK argumentierte in einem internen Schreiben an die CDU-Abgeordnete Kerstin Vieregge, die Entscheidung für eine stille Ankunft sei auf „ausdrücklichen Wunsch“ der Soldaten getroffen worden. Auch die Abwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel war von einer Regierungssprecherin so begründet worden.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...0920.bild.html



    KOMMENTAR ZUM AFGHANISTAN-ABZUG
    Kein Respekt für unsere Soldaten

    Die gute Nachricht zuerst: Am Mittwoch kehrten 264 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr aus Afghanistan wohlbehalten nach Deutschland zurück. Auf dem Fliegerhorst Wunstorf in Niedersachsen wurden sie vom Kommandeur des Einsatzführungskommandos begrüßt. Generalleutnant Erich Pfeffer dankte seinen Kameradinnen und Kameraden für ihren aufopferungsvollen Einsatz.

    Die schlechte Nachricht: Weder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (65) noch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (78) oder Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) waren da. Nicht einmal Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (58) erwies ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Ehre.

    Das lässt tief blicken. Das ist respektlos, würdelos, achtungslos.


    Seit 20 Jahren halten unsere Soldaten ihre Knochen für Deutschland in dem fernen, asiatischen Land hin. 59 von ihnen kehrten in Särgen in die Heimat zurück. Politische Mandatsträger hatten im Bundestag entschieden, dass Deutschland die Weltgemeinschaft im Kampf gegen den islamistisch geprägten internationalen Terrorismus unterstützen soll.

    Und jetzt versagt man ihnen diese Geste der Ehre, der Anerkennung bei ihrer Rückkehr. Das ist die kalte Seite der Egal-Haltung in unserer Gesellschaft. Dokumentiert durch die Abwesenheit von höchsten Repräsentanten unseres Staates.

    Das haben die Bundeswehrangehörigen nicht verdient. Dieses Verhalten unserer Politiker ist eine schmerzhafte Enttäuschung für alle in unserer Armee.

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