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  1. #1
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    Biontech: Bereicherung auf Kosten anderer

    Corona ist für die Medizinbranche ein wahrer Segen. Ärzte, Apotheker, Maskenhersteller und natürlich die Pharmaunternehmen profitieren wie nie zuvor. Im Sommer 2020 präsentierte die Bild ein türkisches Ehepaar als frischgebackene Milliardäre. Das Ehepaar Sahin war bis dahin der Öffentlichkeit nicht bekannt. Das änderte sich........

    BioNTech: Wie mit Corona-Hilfen ein Milliarden-Konzern entstand

    Rund 375 Millionen Euro Staatsgelder flossen in die Mainzer Firma BioNTech. Nur nicht als Aktien-Paket der Bundesregierung, sondern als Hilfsgelder. Der Effekt für den Steuerzahler ist eher schlecht. Die Firma hat dagegen innerhalb von nur 24 Monaten ihren Wert mit rund zehn Milliarden Euro verhundertfacht.....BioNTech hat im vergangenen Jahr einen Überschuss von 15 Millionen Euro und damit zum ersten Mal überhaupt seit ihrer Gründung 2008 einen Gewinn verbucht. Der Umsatz, der 2019 noch bei rund 100 Millionen Euro lag, soll im laufenden Jahr auf knapp zehn Milliarden Euro steigen – und sich damit binnen 24 Monaten verhundertfachen.Verantwortlich dafür ist der Corona-Impfstoff, den BioNTech zusammen mit dem US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer entwickelt hat. Das Präparat ist im vergangenen Dezember von den Behörden in Amerika und Europa zugelassen worden, als erster Corona-Impfstoff und als erstes BioNTech-Produkt überhaupt.
    Inzwischen sind rund 200 Millionen Dosen ausgeliefert worden, zwölf Millionen in Deutschland. Bis zum Jahresende sollen es insgesamt 1,4 Milliarden Dosen sein, allein 100 Millionen in Deutschland.
    Mit einer neuen Fertigungsstätte für den Corona-Impfstoff in Marburg hat BioNTech im vergangenen Herbst ein Werk vom Schweizer Pharmakonzern Novartis übernommen. Allein an diesem Standort sollen künftig eine Milliarde Dosen im Jahr hergestellt werden.

    Gemeinsam wollen BioNTech und Pfizer dieses Jahr 2,5 Milliarden Dosen herstellen. Die Patente an dem Präparat, das auf der neuartigen Messenger-RNA-Technik beruht, hält BioNTech. Den Verkauf und die Vermarktung erledigen die Mainzer nur in Deutschland und in der Türkei selbst; in China tut dies die Firma Fosun, im Rest der Welt Pfizer.
    Die Produktion erfolgt gemeinsam, in Europa bisher vor allem im Pfizer-Werk im belgischen Puurs. Einnahmen wie Entwicklungskosten werden hälftig geteilt. Inzwischen kann der Impfstoff eine zweiwöchige Lagerzeit bei minus 15 Grad aushalten. Im Lauf des Jahres soll eine gefriergetrocknete Variante dazukommen, die einfacher zu handhaben ist.
    In Zukunft will sich das Mainzer Unternehmen mit der Entwicklung neuartiger Krebsmedikamente beschäftigen. Dreizehn unterschiedliche Präparate werden derzeit an Patienten erprobt. Am weitesten fortgeschritten ist ein Hautkrebsmittel.
    Der Kurs der BioNTech-Aktie, im Herbst 2019 mit einem Preis von 15 US-Dollar zum ersten Mal an der Nasdaq in New York gehandelt, stieg am Dienstag um fünf Prozent auf 100 US-Dollar. BioNTech: Wie mit Corona-Hilfen ein Milliarden-Konzern entstand — RT DE

    ...es ist ein Unding, dass die Steuerzahler diesen Milliardären 375 Millionen Euro schenken müssen. Wie gesagt: die Sahins waren schon Milliardäre bevor der Impfstoff auf den Markt kam
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Biontech: Bereicherung auf Kosten anderer

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Corona ist für die Medizinbranche ein wahrer Segen. Ärzte, Apotheker, Maskenhersteller und natürlich die Pharmaunternehmen profitieren wie nie zuvor. Im Sommer 2020 präsentierte die Bild ein türkisches Ehepaar als frischgebackene Milliardäre. Das Ehepaar Sahin war bis dahin der Öffentlichkeit nicht bekannt. Das änderte sich........




    ...es ist ein Unding, dass die Steuerzahler diesen Milliardären 375 Millionen Euro schenken müssen. Wie gesagt: die Sahins waren schon Milliardäre bevor der Impfstoff auf den Markt kam
    Wie sind sie Milliardäre geworden?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Biontech: Bereicherung auf Kosten anderer

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Wie sind sie Milliardäre geworden?
    So wie Zuckerberg, Elon Musk, Jeff Bezos und andere Firmengründer, die ihren jeweiligen Laden an die Börse brachten. Da sie den größten Anteil ihrer Aktien haben, wurden sie über Nacht zu Millionären und dank entsprechender Kurssteigerungen zu Milliardären. Und das obwohl ihre Unternehmen Jahrelang keinen Cent Gewinn erwirtschafteten. Aktuell besitzt Biontech Mitgründer Sahin 4,8 Milliarden Euro. Im Sommer 2020 tauchte er erstmals in der Forbes-Liste der reichsten 100 Deutschen auf. Nachdem dies publik wurde, interessierten sich auch Medien abseits des Medizinbereichs für Sahin.....


    Gemeinsam mit seiner Ehefrau Özlem Türeci forscht das BioNTech-Unternehmerpaar aus Mainz mit 400 Experten auch an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. 18 Prozent der Aktienanteile von BioNTech hält Sahin. Im Rennen um einen Impfstoff ist BioNTech eines der Gewinner-Unternehmen 2020. Die Unternehmensanteile sind aktuell rund 3,3 Milliarden Euro wert.

    Mit diesem Vermögen belegt Ugur Şahin Platz 93 in der Forbes-Liste der reichsten Deutschen. Damit ist er der erste Deutsche mit türkischen Wurzeln, der es in die Top-100 geschafft hat.
    https://www.vaybee.de/nachrichten/fi...ten-deutschen/
    ....seitdem ist er um rund 1,5 Milliarden reicher.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Biontech: Bereicherung auf Kosten anderer

    Der Börsenwert von Pfizer explodierte, als Viagra auf den Markt kam.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #5
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    AW: Biontech: Bereicherung auf Kosten anderer

    Biontech macht ja das gleiche wie modeRNA mit mRNA "Impfstoffen", etwas - für diesen Bereich - völlig neuartigem, das bisher mehr in der Krebsmedizin eingesetzt wurde, um bestimmte Zellen ein- bzw. auszuschalten (so wurde es erklärt). Nun nimmt man Teile des "nicht infektiösen" Spike-Proteins von diesem Coronavirus - der Spike ist das Ding mit dem sich das Virus an die Wirtzelle anheftet - anscheinend reicht das dem Körper bereits, um das Virus zu erkennen, sagen die Hersteller ...

    mRNA-Impfstoffe basieren auf Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) und sind eine neuartige Technologie, die die körpereigene Immunantwort stimuliert. Diese Impfstoffe enthalten Informationen aus der mRNA, darunter den „Bauplan“ oder Code eines bestimmten Virusmerkmals (Virusantigen). Anhand der Informationen kann der Körper dieses Antigen selbst produzieren: Die mRNA überträgt die Informationen für die Produktion des Antigens an unsere Zellmaschinerie, die Proteine herstellt. Zellen in unserem Körper präsentieren dann das Antigen auf ihrer Oberfläche und lösen dadurch die gewünschte spezifische Immunantwort aus. Wenn der Körper mit dem Virus in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das spezifische Antigen und kann das Virus und somit die Infektion schnell und gezielt bekämpfen.

    Im Fall des mRNA-Impfstoffes gegen COVID-19 erkennt der Körper und damit das Immunsystem, den Virus anhand des Spike Proteins des Coronavirus, das sich auf der Virusoberfläche befindet. mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 sind so konzipiert, dass sie unserem Körper den Code für die Produktion eines nicht infektiösen viralen Spike-Proteins bereitstellen. Damit weisen sie die Zellmaschinerie an, eine natürliche Immunantwort zu stimulieren. Diese Immunantwort wird hauptsächlich mithilfe von T-Zellen und über die Produktion neutralisierender Antikörper erreicht, mit dem Ziel, SARS-CoV-2-Infektionen sowie die zugehörige Erkrankung COVID-19 zu verhindern. Wenn eine geimpfte Person später mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem die Oberflächenstruktur, kann das Virus bekämpfen und eliminieren. Gegen SARS-CoV-2 gerichtete neutralisierende Antikörper zirkulieren in Ihrem Körper und binden sich dann sofort an das Virus, „neutralisieren“ es und verhindern das Eindringen des Virus in die Zelle. Auf diese Weise werden Sie vor einer Erkrankung geschützt. T-Zellen unterstützen das Immunsystem beim Bekämpfen intrazellulärer Infektionen, und sie können die infizierten Zellen auch direkt töten.

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen enthält ein mRNA-Impfstoff somit selbst keine viralen Proteine, sondern nur die Informationen, die unsere eigenen Zellen benötigen, um ein Virusmerkmal zu produzieren, das die gewünschte Immunantwort auslöst. Durch die mRNA-Technologie wurde die Entwicklung mehrerer Impfstoffkandidaten gegen COVID-19 möglich.

    https://biontech.de/de/covid-19-portal/mRNA-impfstoffe
    Das interessante ist die Sonderzulassung der Behörden - nicht nur für das Produkt von Biontech, sondern auch von AstraZeneca und anderen - aber Biontech hat viel Riskiert, bei der Entwicklung des "Impfstoffes", wo doch eine zeitnahe Zulassung beinahe ein Ding der Unmöglichkeit war. De Facto sind die "Impfstoffe" immer noch experimentell. mRNA-Impfstoffe sind - neben experimentell - dazu noch neuartige Technologien. Wirklich erstaunlich, dass sich die Firma so sicher war, dass sie das Produkt massenhaft absetzen können wird und der Zulassungsprozess keine Hürde darstellt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  6. #6
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    AW: Biontech: Bereicherung auf Kosten anderer

    Was ist da eigentlich los?....

    Geldgeschenke für Big Pharma
    Bundesregierung schenkt Pfizer und Curevac über 600 Mio. Euro zusätzlich
    Ich behaupte immer wieder, dass es bei Corona in erster Linie um Geldgeschenke an die Pharmaindustrie geht. Nun gab es ein neues Geschenk

    Ich habe zuletzt am 16. April ausführlich berichtet, wie die Steuerzahler die Entwicklung von Corona-Impfstoffen bezahlt haben, die die Staaten nun teuer von den Pharmakonzernen kaufen. Außerdem gibt Abnahmegarantien und Haftungsbefreiung bei Impfschäden. Für die Pharmakonzerne ist das das ultimative Rundum-Wohlfühlprogramm: Sie bekommen die Entwicklungskosten für ein Produkt (Impfstoff) bezahlt, bekommen außerdem eine Abnahmegarantie für das Produkt und können das Produkt (dessen Entwicklung die Staaten bezahlt haben) den Staaten für teures Geld verkaufen. Und als Sahnehäubchen haften sie für nichts, weder für Impfschäden, noch für Lieferverzögerungen. Die Details finden Sie hier.

    Allerdings profitieren nicht alle Pharmakonzerne, so meine These, sondern nur die, die auf die experimentelle mRNA-Technologie setzen, also derzeit in erster Linie Biontch/Pfizer. Wer auf die herkömmlichen Vektorimpfstoffe gesetzt hat, also AstraZeneca, Johnson&Johnson oder der russische Sputnik-V, bekommt schlechte Presse. Wie sehr die mRNA-Impfstoffe politisch und finanziell von den Staaten gefördert werden und warum das ein experimentelles Verfahren ist, können Sie hier nachlesen.

    Nun bekommt meine These eine weitere Bestätigung. Ich musste die Meldung in der russischen Nachrichtenagentur TASS finden, denn in deutschen Medien gab es darüber kaum Meldungen und wenn doch, waren sie klein und gut versteckt. Aber die TASS hat unter Berufung auf die deutsche Nachrichtenagentur DPA mal wieder korrekt berichtet. In den Corona-Newstickern von Welt und Spiegel wurde es auch gemeldet, man muss aber weit nach unten blättern, um die Meldungen zu finden, denn sie haben nachts oder sehr früh am Morgen berichtet. Und beide haben wortwörtlich die von der TASS zitierte DPA-Meldung veröffentlicht.

    Kern der Meldung: Biontech und Curevac erhalten zusammen 627 Millionen Euro vom Bund geschenkt, um weiter an Corona zu forschen.

    Man muss sich fragen, warum sie so großzügig beschenkt werden. Immerhin sind Corona und die Impfstoffe eine Lizenz zum Gelddrucken, außerdem sind die Börsenkurse und Gewinne der Firmen durch die Decke gegangen, da müsste man doch meinen, dass sie ihre Forschung selbst bezahlen können. Oder man müsste meinen, dass der Bund, wenn er schon so großzügig mit Geld um sich schmeißt, wenigstens Anteile an den Patenten bekommt, die das Ergebnis der Forschung sein werden. Oder dass der Bund einen kräftigen Rabatt auf die Impfstoffe bekommt, die mit seinem Geld entwickelt werden.

    Aber nichts dergleichen. Der Steuerzahler übernimmt die Kosten der Impfstoffentwicklung, garantiert die Abnahme im großen Stil (natürlich ohne Rabatt) und haftet auch noch für mögliche Impfschäden.

    Seit Corona ist für die Hersteller von mRNA-Impfstoffen 365 Tage im Jahr Weihnachten…

    https://www.anti-spiegel.ru/2021/bun...o-zusaetzlich/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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