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    Corona: Große Feiern und Familienfeste wieder erlaubt

    faktisch bundesweit. Diese Fragen

    Immer wieder gibt es Fragen zu privaten Feiern wie Geburtstagspartys, Grillabenden oder Klassentreffen. Was erlaubt die neue Corona-Verordnung? Wo ist Vorsicht geboten?
    https://www.mdr.de/nachrichten/sachs...dnung-100.html

    erübrigen sich also nach neuestem Stand, so auch die Polizei, dein Freund und Helfer.

    Ein Mann aus dem Remmo-Clan in Berlin-Neukölln heiratet. Die Polizei will beobachten, ob sich die Hochzeitsgesellschaft an die Corona-Schutzverordnung hält.
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/p.../27056050.html

    Großeinsatz in Neukölln
    Berliner Clan feiert Hochzeitt - Polizei ist auch dabei
    Den Bund für das Leben einzugehen, ist eigentlich etwas Schönes. Nur für große Feiern ist in diesen Tagen eher nicht der richtige Zeitpunkt. Der arabischstämmige Berliner Remmo-Clan aus Neukölln wollte am Dienstagabend trotzdem groß feiern. In einer Villa im Ortsteil Buckow standen im Garten Buffet und weiße Tauben bereit. Das Catering wurde später ins Innere des Gebäudes verlegt.
    Das Fest hatte am Abend an der Schinkestraße in Nord-Neukölln in der Wohnung der Braut begonnen. Von dort zogen die Feiernden mit einem Autokorso zur Villa nach Buckow, wo das Brautpaar gegen 20.30 Uhr vorfuhr. Die Villa gehört zu den 77 Immobilien des Remmo-Clans, die 2018 beschlagnahmt wurden und nach einer Entscheidung des Landgerichts unter der Verwaltung des Landes Berlin steht. In dem Haus wohnen noch immer Angehörige der Großfamilie.
    Eine Einsatzhundertschaft der Berliner Polizei beobachtete die Hochzeit, auf das Gelände gelangten die Beamten aber nicht. Auf einem Supermarktparkplatz wenige hundert Meter entfernt parkte ein Großaufgebot der Polizei. Vor der Villa kam es am Abend immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Hochzeitsgästen und den Kräften des Ordnungsamtes sowie der teils schwer bewaffneten Polizei. Auch Clanchef Issa Remmo soll seinem Unmut laut Ausdruck verliehen haben.
    https://www.morgenpost.de/berlin/pol...e-Polizei.html

    Nur noch einmal zur Erinnerung: Es dürfen sich zur Zeit 2 Haushalte mit maximal 5 Personen treffen.

    Nun aber nach Leverkusen im wunderschönen Bundesland "NRW":

    Verstoß gegen Corona-Regeln : Fest bei Großfamilie in Leverkusen - Stadt betritt Areal nicht und erntet Kritik
    Leverkusen Rund 80 Menschen sollen sich am Montag in einem Hof in Wiesdorf versammelt haben. Anwohner riefen die Polizei. Die holte den Kommunalen Ordnungsdienst hinzu. Der muss sich Kritik gefallen lassen. Am frühen Dienstagabend gab es nun erneut Kontrollen von Familienmitgliedern.
    Zum zweiten Mal innerhalb von Tagen rückt das Ordnungsamt zu einer Wohnanschrift einer Leverkusener Großfamilie in Wiesdorf aus. Am Montag hat die Polizei die Stadtmitarbeiter zu einem Einsatz dazugeholt. „Wir haben gegen 16.45 Uhr Anrufe von Anwohner erhalten, dass sich sehr viele Menschen im Hof des Hauses an der Kaiserstraße aufhalten“, bestätigt ein Polizeisprecher. Nach-Informationen unserer Redaktion sollen es teils um die 80 Menschen gewesen sein. Weil es dabei um den Verstoß gegen die Corona-Kontaktbeschränkungen gegangen sei, habe die Polizei die dafür zuständige Stadt dazugerufen und ihr den Einsatz übergeben, berichtet der Behördensprecher weiter.
    Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen aber nicht eingeschritten sein. Die Bürgerliste hatte nach eigenen Angaben über Bürger von dem Vorfall erfahren und hakt per Schreiben an Oberbürgermeister Uwe Richrath nach. Die Bürger „berichteten, dass sie die Stadt/das Ordnungsamt und die Polizei informiert hätten, diese aber nicht eingeschritten seien, ja, sich geweigert hätten, gemeinsam hier etwas zu unternehmen“. Richrath möge eine zeitnahe Erklärung für das „unverständliche Verhalten“ beibringen.
    Die Stadt bestätigt den Einsatz des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), sagt aber auch: „Aufgrund der Tatsache, dass bereits eine Vielzahl der Personen an der Wohnanschrift gemeldet sind, sowie einer unübersichtlichen Lage, wurde unter Berücksichtigung der rechtlichen Situation seitens des Kommunalen Ordnungsdienstes darauf verzichtet, weitere Unterstützung der Polizei anzufordern. Stattdessen wurde die Ansammlung vor Ort aufgelöst.“ Dabei habe sich der KOD dagegen entschieden, „sich in Zusammenarbeit mit der Polizei, Zutritt zum Grundstück zu verschaffen, ohne dieses Vorgehen mit der zuständigen Führungsebene abzustimmen“. Den Vorfall will die Verwaltung nun intern aufarbeiten – „um Entscheidungswege zu verbessern und derartige Ereignisse zukünftig zu unterbinden.“ Auf Details des KOD-Einsatzes geht sie aber nicht ein.
    https://rp-online.de/nrw/staedte/lev...t_aid-57093945

    Und auch dieses Großereignis steht an. Eine Massenfeier:

    Leverkusen
    Clan-Anführer an Corona gestorben: Jetzt steht Beerdigung an - mit Hunderten von Gästen

    Am Montagabend fuhren Polizeiwagen vor ein Anwesen des Goman-Clans in Leverkusen-Wiesdorf. Die Beamten hatten den kommunalen Ordnungsdienst (KOD) alarmiert, weil auf dem Gelände der Roma-Familie sich etwa 80 Menschen eingefunden hatten. Hintergrund der Ansammlung war nach FOCUS-Online-Informationen offenbar die Sorge um die Corona-Erkrankung zweier führender Clan-Größen.

    Auf Grund rechtlicher Hürden, griff die Polizei nicht selbst ein, da es sich um privates Grundstück handelte, in dem Verstöße gegen die Corona-Verordnung offenbar wurden. Nur bei Gefahr im Verzuge darf die Staatsmacht privates Areal ohne Erlaubnis des Eigners betreten.
    Was nicht so ganz stimmt, denn die Unverletzbarkeit der Wohnung wurde mit dem Infektionsschutzgesetz aufgehoben.

    Wie FOCUS Online erfuhr, wird das Problem in den kommenden Tagen massiv zunehmen. Inzwischen ist eine der beiden erkrankten Clan-Größen gestorben. Der Mann soll hohes Ansehen im bundesweit weitverzweigten Familiennetzwerk als Friedensrichter genossen haben.
    Am kommenden Mittwoch wird der Verstorbene auf einem Leverkusener Friedhof beerdigt. Die Sicherheitskräfte rechnen mit einem enormen Besucherandrang. Prognosen gehen von mehreren Hundert Teilnehmern aus. Dabei lässt der Corona-Schutzkatalog für Trauerfeiern und Grablegungen maximal 25 Personen zu. Derzeit arbeiten Polizei und Stadt an einem Sicherheitskonzept, um die Hygiene-Regeln auch bei der Clan-Beerdigung durchzusetzen.
    https://www.focus.de/politik/deutsch..._13155032.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Corona: Große Feiern und Familienfeste wieder erlaubt

    Migranten sind unantastbar. Das wissen wir schon lange. Nun bestätigt sich diese Ahnung immer mehr.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Corona: Große Feiern und Familienfeste wieder erlaubt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Migranten sind unantastbar. Das wissen wir schon lange. Nun bestätigt sich diese Ahnung immer mehr.
    Pünktlich zum Ramadan werden alle Auflagen gelockert, aufgehoben oder einfach unbeachtet bleiben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Corona: Große Feiern und Familienfeste wieder erlaubt

    Es wird sich kein Schwein an die sogenannten Corona-Regeln halten und seitens der Stadt wird alles getan werden, um den Eindruck zu erwecken, dass doch alles regelkonform abgelaufen wäre. Die haben so viel Schiss vor diesen Clan-Arschlöchern, dass sie den Teufel tun und eingreifen werden. Ganz anders natürlich bei der deutschen Rentnerfamilie, bei der die Regeln notfalls mit brachialer Gewalt durchgesetzt und drakonische Geldstrafen fällig werden.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: Corona: Große Feiern und Familienfeste wieder erlaubt

    Unterwerfung, Teil 343: Tierpark wird wegen Clan-Beerdigung geschlossen

    Leverkusen – Ein Mitglied des hoch kriminellen Goman-Clans soll in Leverkusen beigesetzt werden. Weil hunderte Clan-Mitglieder zur Beerdigung erwartet werden – laut Corona-Verordnung sind maximal 25 Personen zulässig – will die Stadt aus Sicherheitsgründen den neben dem Friedhof liegenden Tierpark schließen. Anscheinend hat die Stadt dafür ihre Allgemeinverfügung zur Sicherstellung des Infektionsschutzes bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen am Mittwoch erneut geändert. Das kann man auch abkürzen. In Unterwerfung.
    Der Goman-Clan ist eine insbesondere in Leverkusen ansässige Roma-Großfamilie, die ursprünglich aus Polen stammt und als eine der berüchtigsten Familien-Clans in Deutschland gelten. Der 61-jährige Adam Goman – er fungierte in seiner Sippschaft als Friedensrichter – soll laut Medienberichten am Montag an/mit/oder durch Corona verstorben sein. Die bereits für Mittwoch geplante Trauerfeier auf dem Leverkusener Friedhof musste bereits verschoben werden, weil laut der Stadt nicht absehbar gewesen sei, wie viele Menschen an der Clan-Trauerfeier teilnehmen werden. Erlaubt sind nach der aktuellen Corona-Schutzverordnung für den normalen Corona-Bürger nur maximal 25 Personen.
    Wie der Kölner Stadtanzeiger hinter der Bezahlschranke berichtet, hat die Stadt Leverkusen kurzfristig ihre Allgemeinverfügung zur Sicherstellung des Infektionsschutzes bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen am Mittwoch erneut geändert. Der Grund dürfte laut der Zeitung die bevorstehende Beerdigung des Clanoberhaupts Adam Goman sein. Die Bild-Zeitung berichtet, dass die Massenveranstaltung nun am Freitag stattfinden wird. Wegen der massenhaft teilnehmenden Trauergäste soll der neben dem Friedhof liegende Tierpark ganztägig schließen. Das bestätigte die Stadt Leverkusen auf Bild-Anfrage: „Wir haben mit dem Tierpark Kontakt aufgenommen und aus Sicherheitsgründen dazu geraten.“

    Eine Mutter, die mit ihrem 3-jährigen Sohn einen Corona-Besuchstermin für Freitag im Zoo gebucht hatte, muss nun, weil offensichtlich für den Clan Sonder-Corona-Regeln gelten, auf diesen lang ersehnten Besuch verzichten.
    In der Roma-Großfamilie Goman kassiert der größte Teil seit Jahrzehnten Hartz IV und geht keiner geregelten Arbeit nach. 1959 reiste der 2000-köpfige Stamm aus Polen und der DDR aus und siedelte sich in Westdeutschland an. Der Goman-Clan lebte die ersten 20 Jahre vor allem in Wohnwagen auf Lagerplätzen. In den 80er-Jahren floss dann massiv Steuergeld, so dass der Clan mit Unterstützung der Stadt Leverkusen, in der die meisten der Clanmitglieder leben, erstmals Wohnungen bezogen. Später erwarben einige Mitglieder Eigentum. Im März 2018 durchsuchten Strafverfolgungsbehörden dann die bis dahin rund 70 erworbenen Häuser und Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Österreich. Im selben Jahr wurden drei Familienmitglieder wegen Betrugs in Millionenhöhe zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Rama-Clan soll sich sein Geld unter anderem durch Clan-Kriminalität wie gewerblichem Betrug von Waren und Dienstleistungen, Geldwäsche, Inverkehr bringen von Falschgeld und das Erschleichen von Leistungen „erworben“ haben. Der Spiegel berichtete bereits 2018 in einer Reportage über die den Clan.

    Anstatt die Corona-Verordnungen per Polizeigewalt durchsetzen, wurde nun – anders als bei Anti-Coronamaßnahmen-Demonstrationen oder den gemeinen Bürger üblich, ein Tierpark gesperrt und Bestattungsverfügungen für den Roma-Clan geändert.

    https://www.journalistenwatch.com/20...l343-tierpark/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Corona: Große Feiern und Familienfeste wieder erlaubt

    Der Zoo schließt, die Polizei will die Massenfeier zur Beerdigung begleiten.

    Leverkusen befürchtet größere Menschenansammlung bei Beerdigung



    Eine stadtbekannte Großfamilie betrauert einen ihrer Angehörigen. Die Stadt Leverkusen hat für die Beerdigung nun ein Sicherheitskonzept erstellt – es werden viele Trauernde erwartet. Dass deshalb auch der örtliche Zoo schließt, sorgt für Unmut.


    Am Freitag um 12 Uhr soll die Beisetzung auf dem Friedhof Leverkusen stattfinden. Schon Tage vorher hat die Stadt Leverkusen ein Sicherheitskonzept für diesen Tag konzipiert: Denn der offenbar an Corona verstorbene 61-Jährige ist ein Mitglied einer stadtbekannten Großfamilie, wie unter anderem die „Bild“-Zeitung berichtet. Normalerweise würden wohl Hunderte von Angehörigen die Trauerfeier besuchen.

    Wegen der Corona-Schutzverordnung ist dies eigentlich nicht möglich, dennoch wappnet sich die Stadt offenbar für eine größere Menschenansammlung. „Wir können nicht ausschließen, dass da mehr kommen, und deshalb das Sicherheitsaufgebot“, erklärte eine Sprecherin. Ziel sei es sicherzustellen, dass die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten würden.

    Die Beerdigung sollte ursprünglich am Mittwoch stattfinden, wurde aber auf Freitag verschoben. Mit der Familie hatte es in der Vergangenheit mehrfach Probleme bei der Einhaltung der Corona-Regeln gegeben. Die Stadt hat der Familie erlaubt, mit 25 Erwachsenen und 25 Kindern unter 14 Jahren an der Beerdigung teilzunehmen.

    Ein an den Friedhof angrenzender Tierpark bleibt am Freitag aus Sicherheitsgründen geschlossen. Dies hat bei einigen Bürgern für Unmut gesorgt, wie ebenfalls „Bild“ meldet. Die Einrichtung war erst kürzlich wieder geöffnet worden, Tickets mussten vorbestellt werden und waren heiß begehrt.

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...schliesst.html

    Ja, da kennen die Sozialisten keine Gnade, denn die Tickets für den Zoo lassen sich ja nicht einfach umbuchen. Sie sind futsch und die Preise werden nach einem langwierigen und aufreibenden Verfahren für die verhinderten Besucher irgendwann einmal erstattet. Vielleicht aber wird ihnen gnädigerweise auch ein Ersatztermin in ein paar Monaten angeboten. Wahrscheinlich dann zu einem Zeitpunkt, an dem die Eltern arbeiten und die Kinder die Schule besuchen. Wahrscheinlich ist der Zoo bis dahin aber auch wieder geschlossen.

    Darf ich vorstellen, der verantwortliche Oberbürgermeister:

    Oberbürgermeister Uwe Richrath



    Am 13. September 2015 wurde ich zum Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen gewählt und trat mein Amt am 21. Oktober 2015 an. Die Wählerinnen und Wähler haben mich am 27. September 2020 für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.

    Ich wurde am 1. Januar 1961 in Leverkusen geboren und wuchs im Stadtteil Rheindorf auf. Dort wohne ich immer noch gemeinsam mit meiner Frau und meinem Sohn. Nach dem Abitur an der Käthe-Kollwitz-Schule nahm ich ein Studium der Betriebswirtschaft auf. 1986 entschied ich mich, selbständiger Unternehmer im Bereich Textil-Einzelhandel zu werden.

    In die SPD trat ich im Jahr 2000 ein und war lange Zeit Vorsitzender des SPD Ortsvereins Rheindorf/Hitdorf. Seit 2009 bin ich Mitglied des Stadtrates und verschiedener Ausschüsse....

    https://www.leverkusen.de/rathaus-se...meister.php#c1

    Das sehr aussagekräftige Bild ist in diesem Artikel zu sehen. Ersatzweise hier ein anderes, nicht so schönes und aussagekräftiges:



    Man sollte ja immer wissen, mit wem man es zu tun hat.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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