Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #1
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    Fragen an die Regierungen

    Es wird viel Geld ausgegeben im „Kampf gegen ... Rassismus, Islamophobie“ usw. Gegen alle, die sich kritisch zur Migration äussern. Ein NetzDG soll „hate speech“ löschen, kritische Stimmen werden „gecancelt“. Eine Diskussion findet nicht statt.

    Ist Repression der Weg, den Menschen „die schon länger hier leben“ die Bedenken über die massenhafte Immigration kulturfremder Personen zu nehmen?

    Ist dies das Rezept: Mehr Angst vor Repression als vor dieser „Migration“?

    Wieso kann die Regierung nicht glaubwürdig erklären, was „die schon länger hier lebenden“ zu gewinnen haben?

    Die Skepsis besteht nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Unsicherheit.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #2
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    AW: Fragen an die Regierungen

    was du beschreibst, ist völlig richtig, trifft jedoch auf 'woke' generell zu, dh es geht nicht nur um diese Migration sondern um weit mehr und nicht nur um die BRD, sondern um den vormals freien Westen generell, besonders die US, in der die Rats von Oben ohne demokratische Legitimation einen Umbau der Gesellschaft betreiben, die schlussendlich die US in ein antisemitisches dritte Welt Kloake verwandeln wird, in der eine hinter einigen farbigen LGTB*Vorzeigeobjekten versteckte, kleine, weitgehend weiße Elite über eine farbige Masse herrschen wird. 'woke' kennt nur die eigene 'Wahrheit', ist damit jenseits des Liberalismus wie sattsam bekannte totalitäre nationalsozialistische und kommunistische Bewegungen. Gleich diesen werden Andersdenkende kriminalisiert und in die Ecke gestellt. Also alles so wie du es beschreibst.

  3. #3
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    AW: Fragen an die Regierungen

    Ich war freudig überrascht daß ich beim Antrag für die Migration in Panama nur M oder W ankreuzen konnte und es keine der 64? weiteren Geschlechter zum ankreuzen gab... Nichtmal Divers gabs da.

    Religion ist auch für mich sehr interessant bzg Panama.

    In Panama leben verschiedene Ethnien friedlich miteinander- Panama hat Einwanderung ja auch schon mit dem Kanal gehabt. Da Panama aber nur Leute mit einwandfreiem Führungszeugnis reinläßt, Leute die sich danebenbehmen rausschmeißt und auch darauf achtet daß Du nur reinkommen kannst wenn Du Dich selbst ernähren kannst - und rausfliegst wenn das nicht mehr der Fall sein sollte, gibts da kaum Probleme...Klar, in Colon oder in Slumgegend von der City gibts immer Kriminelle die andere überfallen - vor allem Touristen - denn die Einheimischen sofern weiße Weste, drogenfrei dürfen Waffen führen. Soagar als Ausländer darf ich nach 1 Jahr nach Ausstellung der Permanent Residienz den Antrag auf Waffenerwerb stellen der dann auch genehmigt wird - zahlreiche Leute kontaktiert die das bestätigt haben.

    Hier in D. wissen die Kriminellen: die können machen was sie wollen - denn kaum einer ist Legalwaffenbesitzer und selbst wenn: wir dürfen nicht führen sondern müssen Waffe und Munition getrennt im Tresor lagern... Sollte mal was schiefgehen, gibts als Strafe Stuhlkreis oder Sozialstunden ... Bei schweren Straftaten braucht man sich keine Gedanken machen - 5 Jahre Knast bedeutet automaitsches Bleiberecht da man ja jetzt lang genug hier lebte...

    >Wieso kann die Regierung nicht glaubwürdig erklären, was „die schon länger hier lebenden“ zu gewinnen haben?

    Wir haben nix zu gewinnen wenn der ein Großteil hier einwandert die keinerlei Regeln einhalten müssen. Kein Paß: kein Problem... Da muß keiner nachweisen daß er weißé Weste hat - denn ohne Paß, kein Strafregisterauszug... Woanders:kein Nachweis daß Du nciht kriminell bist - kein Einlaß. kein Geld: keine Einwanderung. Oder: kein nachweis daß man gesuchte Arbeit machen kann - also kein Jobangebot, keine Einreise.

    Ich habe sehr viele ausländisch geborene Bekannte die in D leben - Doppelpaßler - die sind entsetzt... Die mußten noch nachweisen daß ihre Arbeit benötigt wird... Fleißige Menschen die hier nie vom Sozialstaat abhängig waren. Was die sagen würde unter übelstem Nazisprech fallen würde das ein gebürtiger Deutscher sagen... Die sind auch atm mit Auswanderung beschäftigt - nicht in ihr Heimatland - aber die sehen in D/Europa auch keine Zukunft mehr. Das sind Menschen die hier hart gearbeitet haben, sich was aufgebaut haben, kenne einige Russen, Tschechen, Rumänen, Italiener... Alle haben hier fleißig gearbeitet, haben Doppelpaß , wollen nicht mehr in ihr Geburtsland aber wollen raus aus Europa...

    Als jmd der Geld mitbringt oder Leistung bringt- oder beides - wird man gerne genommen - Kriminelle, Nichtskönner die anderen nur auf der Tasche liegen braucht im Normalfall keiner...

    Rumänische Leistungsträger/Tschechen sind am auswandern da sie sich immer mehr an die Zustände erinnert fühlen, wesewegen sie hier nach D ausgewandert sind...

    Im 2000 Seelenkuhkaff haben wir einen Maximalpigmentierten Arzt - also kein Buschdoktor sondern jmd mit Studium der hier als Arzt arbeitet und dem Staat nicht auf der Tasche liegt...Der will hier auch wieder weg... Nicht in die ursprüngliche Heimat sondern auch raus aus Europa. Der spricht besser Deutsch obwohl der erst seit 10 Jahren hier ist als so mancher "Deutscher" in 3 Generation hier lebend...

    Ich bin auch erst vor 11 Jahren ins Kuhkaff gezogen - hab mich integriert - hab bei Dorffesten im Zelt unentgeltlich Leute bedient, hab Teller gewaschen, Zelte abgebaut, bin mit Dobermann Streife gelaufen wenns an Zeltbewachung des Nachts ging...
    Die Leute sahen, man macht mit, dann war man auch als Neuling willkommen.
    Leute sahen, man integriert sich, man hilft freiwillig wenn was ansteht. Hatte man dann ein Problem, wurde das schnell behoben da die "Buschtrommel" hier auf dem Dorf gut funktioniert. Ich hab jmd geholfen und weil XYZ das über zig Ecken mitbekam, hat er einfach schnell unkompliziert geholfen als wir mal Hilfe brauchten ....

    Ich kenns im Kleinem - im Dorf : wenn jmd sich bemüht, dann wird derjenige auch integriert.

    Im großem : D. klappts auch : sofern die Leute die einreisen auch gewillt sind Leistung zu erbringen und nicht unangenehm auffallen...

    Wenn man halt nicht vorher aussiebt - Kriminelle vorab aussortiert, darauf achtet daß die die einwandern auch Leistung und oder Geld mitbringen, dann schauts halt schlecht aus...

    Im Dorf wußte auch keiner ob ich kriminell bin -aber die Leute sahen, ich bin kein Städter der meckert weil eine Kuh muht, der Hahn kräht ...
    Ich biete freiwillige meine Arbeitskraft an unentgeltlich als Freiwillige Helfer gesucht waren für Feste: seis als Spüler, Essensausteiler, Geschirrabräumer,Sicherheitskraft ...

    Ich denke die meisten Deutschen hätten kein Problem mit "Ausländern" die hier arbeiten, die sich integrieren wollen, die Deusch lernen.

    Aber man hat halt ein Problem mit Leuten die sich in der soz. Hängematte ausruhen wollen, die kriminell sind . Solche Leute will im Normalfall kein Land haben - da gibts keine Permit dafür im Normalfall.

    Leute die 14 Identitäten haben und abkassieren und dann Leute plattfahren: da hat jedes normale Land ein Interesse daß solche Leute ausgesiebt werden und eben nicht das Land betreten.

    In Amerika landen Flüchtlinge im "Gefängnis" solange die Identität nicht geklärt werden kann - was ich vollkommen richtig empfinde.Erst klären wer das ist und dann darüber entscheiden ob derjenige eine Fluchtgrund hat...

    Ich wandere selbst grad aus: muß Voraussetzungen erfüllen - weiße Weste, keine Drogen oder fiese Krankheiten. Muß nachweisen daß ich mich ernähren kann - fällt das weg, dann bin ich schnell wieder abgeschoben da ich das Geld für Abschiebeflug vorab hinterlegen muß...

  4. #4
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    AW: Fragen an die Regierungen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Es wird viel Geld ausgegeben im „Kampf gegen ... Rassismus, Islamophobie“ usw. Gegen alle, die sich kritisch zur Migration äussern. Ein NetzDG soll „hate speech“ löschen, kritische Stimmen werden „gecancelt“. Eine Diskussion findet nicht statt.

    Ist Repression der Weg, den Menschen „die schon länger hier leben“ die Bedenken über die massenhafte Immigration kulturfremder Personen zu nehmen?

    Ist dies das Rezept: Mehr Angst vor Repression als vor dieser „Migration“?

    Wieso kann die Regierung nicht glaubwürdig erklären, was „die schon länger hier lebenden“ zu gewinnen haben?

    Die Skepsis besteht nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Unsicherheit.
    Vieles erinnert mittlerweile an die DDR. Auch die Angst der Regierenden vor dem Volk. Kritische Stimmen auszuschalten, das Recht auf freie Meinungsäußerung und ein totaler Überwachungsstaat sind kein Ausdruck von Souveränität.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Fragen an die Regierungen

    Zitat Zitat von Narima Beitrag anzeigen
    Ich war freudig überrascht daß ich beim Antrag für die Migration in Panama nur M oder W ankreuzen konnte und es keine der 64? weiteren Geschlechter zum ankreuzen gab... Nichtmal Divers gabs da.

    Religion ist auch für mich sehr interessant bzg Panama.

    In Panama leben verschiedene Ethnien friedlich miteinander- Panama hat Einwanderung ja auch schon mit dem Kanal gehabt. Da Panama aber nur Leute mit einwandfreiem Führungszeugnis reinläßt, Leute die sich danebenbehmen rausschmeißt und auch darauf achtet daß Du nur reinkommen kannst wenn Du Dich selbst ernähren kannst - und rausfliegst wenn das nicht mehr der Fall sein sollte, gibts da kaum Probleme...Klar, in Colon oder in Slumgegend von der City gibts immer Kriminelle die andere überfallen - vor allem Touristen - denn die Einheimischen sofern weiße Weste, drogenfrei dürfen Waffen führen. Soagar als Ausländer darf ich nach 1 Jahr nach Ausstellung der Permanent Residienz den Antrag auf Waffenerwerb stellen der dann auch genehmigt wird - zahlreiche Leute kontaktiert die das bestätigt haben...
    In Panama-Stadt muss verbreitet mit Gewaltkriminalität gerechnet werden. Ein besonders großes Risiko von Raubüberfällen besteht in den Stadtteilen San Miguelito, Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana, Curundu, Calidonia und Pacora sowie in der zweitgrößten Stadt Panamas Colon.

    Demonstrationen und Proteste aus innenpolitischen Anlässen führen immer wieder auch zu Gewaltanwendung und Straßenblockaden. Solche Gelegenheiten werden auch von Kriminellen für die Beraubung von Autofahrern und Plünderungen genutzt.
    Im Osten und Süden der Urwaldprovinz Darién, insbesondere im Grenzgebiet zu Kolumbien, bestehen hohe Sicherheitsrisiken. In diesem Gebiet operieren kriminelle Organisationen und vereinzelt illegale, bewaffnete Drogenbanden aus Kolumbien, die auch vor Waffengebrauch nicht zurückschrecken. Vielerorts gibt es Zugangssperren, es liegt im Ermessen polizeilicher Kontrollposten, Reisenden die Weiterfahrt zu erlauben.
    Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl und Handtaschenraub ist weit verbreitet.
    In Panama-Stadt muss verbreitet mit Gewaltkriminalität gerechnet werden. Ein besonders großes Risiko von Raubüberfällen besteht in den Stadtteilen San Miguelito, Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana, Curundu, Calidonia und Pacora sowie in der zweitgrößten Stadt Panamas Colon.
    Auch in als sicherer geltenden Stadtteilen von Panama-Stadt oder an anderen, bei Touristen beliebten Orten, wie die beliebte Inselkette Bocas del Toro oder dem Valle de Anton, kann es zu Diebstählen oder Überfällen, wie auch sexueller Belästigung und Nötigung bis hin zu Vergewaltigungen allein reisender Frauen, kommen.
    Es besteht das Risiko, zufälliges Opfer von Auseinandersetzungen krimineller Banden zu werden. Waffen sind verbreitet und es kommt vermehrt zu Raubüberfällen mit Waffeneinsatz, die unter Umständen auch ohne Vorwarnung eingesetzt werden.
    Bei Ankunft am Internationalen Flughafen Tocumen sind die am Taxistand in der Eingangshalle des Flughafens registrierten Taxis und auch in der Stadt registrierte oder online zu buchende Funktaxis und Fahrdienste wesentlich sicherer als Taxis, die an der Straße angehalten werden können. Auch das Zusteigen in Taxis, die bereits Fahrgäste befördern, birgt erhebliche Gefahren für Überfälle.
    In Küstennähe frei ankernde Yachten sind in den karibischen Gewässern Panamas ein potentielles Ziel für kriminelle Banden.
    • Seien Sie in Panama-Stadt besonders vorsichtig und verzichten Sie dort auf Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit und Besuche der Armenviertel.
    • Unternehmen Sie Landausflüge in Colon nur organisiert und vermeiden Sie die Erkundung der Stadt und des Hafengeländes auf eigene Faust.
    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    • Leisten Sie bei einem Überfall keinen Widerstand, sondern halten Sie einen kleinen Geldbetrag zur Herausgabe bereit und geben Sie notfalls auch Wertsachen ab.
  6. Nehmen Sie nur registrierte Taxis und bestellen diese vor, halten Sie keine auf der Straße an.
  7. Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Busbahnhöfen und im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Ankern Sie mit Booten in Küstennähe nicht frei, sondern nutzen Sie bewachte Hafenanlagen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.



  • Reisehinweise des Auswärtigen Amtes
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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  • #6
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    AW: Fragen an die Regierungen

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    was du beschreibst, ist völlig richtig, trifft jedoch auf 'woke' generell zu, dh es geht nicht nur um diese Migration sondern um weit mehr und nicht nur um die BRD, sondern um den vormals freien Westen generell, besonders die US, in der die Rats von Oben ohne demokratische Legitimation einen Umbau der Gesellschaft betreiben, die schlussendlich die US in ein antisemitisches dritte Welt Kloake verwandeln wird, in der eine hinter einigen farbigen LGTB*Vorzeigeobjekten versteckte, kleine, weitgehend weiße Elite über eine farbige Masse herrschen wird.
    Somit kommen wir zur nächsten Frage an die Regierung(en):

    Weshalb wird - anstatt das Gleichheitsprinzip gefördert - in die spalterische und rassistische "krirische Rassentheorie" (investiert) ? Die britische Regierung hat die Gefahr erkannt und sich von dieser Ideologie distanziert, wann wird die Deutsche Regierung dem Beispiel folgen?

    What a relief it was to finally hear a Government minister speaking out against the dangerous spread of woke ideologies in schools. So-called critical race theory – the idea that white people are inherently privileged and black people are inherently oppressed – has been advancing through the education system for far too long. The equalities minister, Kemi Badenoch, was spot on when she called out this toxic theory in the Commons this week and reminded schools that it’s illegal to be teaching political ideas as uncontested facts....

    https://www.telegraph.co.uk/news/202...itish-schools/
    Während Länder wie z.B. Deutschland ganz offiziell, in dem Innenministerium unterstellten "Bundeszentrale für politische Bildung" mindestens eine(n) Referent(in) unterhält, die genau diese rassistische und spalterische Pseudowissenschaftliche Ideologie verbreitet:

    Peggy Piesche: Referentin für Diversität, Intersektionalität und Dekolonialität (D.I.D.) bei der Bundeszentrale für politische Bildung.
    * * *

    'woke' kennt nur die eigene 'Wahrheit', ist damit jenseits des Liberalismus wie sattsam bekannte totalitäre nationalsozialistische und kommunistische Bewegungen. Gleich diesen werden Andersdenkende kriminalisiert und in die Ecke gestellt. Also alles so wie du es beschreibst.
    Hatte jüngst eine "Theorie" - es war ein mathematisches Computermodell von einem Herrn Masilamani - gesehen, das mit Daten aus Grossbritannien, ab der Zeit von Disraeli, gefütter wurde, und den Trend erkennen liess, dass sich die Gesellschaft seit damals immer weiter nach links bewegt hat. Was in der Generation zuvor als Links galt, galt eine Generation später als Rechts (Conservative). Und so setzte es sich fort.

    Die Konklusion daraus war, was heute als Conservative/Rechts angesehen wird, das ist der liberale Rechtsstaat. Die heutige Linke arbeitet daran - und sämtliche Indizien sprechen dafür - diesen zu "überwinden".
    Geändert von abandländer (22.03.2021 um 07:39 Uhr)
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    AW: Fragen an die Regierungen

    Frage an die Regierungen:

    Was macht das gegenwärtige Coronavirus gefährlicher als alle bisherigen Viren? Wie kam die spanische Grippe zu ihrem Ende? Wo sind die Leichenberge der jetztigen Pandemie? Wie viele Tote gibt es im extrem dicht besiedelten Bangladesch? Bangladesch als Beispiel, da es extreb dicht besiedelt ist und über eine weniger gute Gesundheitsversorgung verfüht, als jedes Industrieland, ebenso bei Kontrollen und Schutzkonzepten unter europäischem Niveau liegt.

    9,521, auf ca. 164,098,818 Einwohner, entspricht einer Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit dem Virus von 0.006% = 60 ppm - April, 2021. Klar, es ist ein Entwicklungsland und nicht jeder Tote wird erfasst und auf auf Infektion getestet > https://coronavirus.jhu.edu/map.html

    Dabei sind aber über 6% der Bevölkerung über 65 Jahre alt. Dennoch beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung in Bangladesch 74 Jahre !!

    Wie viele Prozent der Bevölkerung wurden in Bangladesch geimpft? Was ist der Altersdurchschnitt der Bangladeschis?
    Age structure

    0-14 years: 26.48% (male 21,918,651/female 21,158,574)

    15-24 years: 18.56% (male 15,186,470/female 15,001,950)

    25-54 years: 40.72% (male 31,694,267/female 34,535,643)

    55-64 years: 7.41% (male 5,941,825/female 6,115,856)

    65 years and over: 6.82% (male 5,218,206/female 5,879,411) (2020 est.)

    https://www.cia.gov/the-world-factbo...es/bangladesh/
    Wozu sollen sich < 30 Jährige impfen lassen?
    Geändert von abandländer (08.04.2021 um 20:54 Uhr)
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