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  1. #1
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    Thierse im Shitstorm

    Wolfgang Thierse gab ein Interview und erntet eine Welle der Entrüstung. Ein gutes Beispiel für die völlig abgedrehte Linke, die zum vernünftigen denken nicht mehr in der Lage ist......

    Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat Vorwürfe des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) zurückgewiesen, er verbreite homofeindliche Positionen. Er verwahrte sich im Gespräch mit dem Deutschlandfunk am Donnerstag dagegen, als „Reaktionär mit neurechtem Sprech“ bezeichnet zu werden, der AfD-Positionen vertrete. Zugleich beklagte er, seine Äußerungen würden als Ansichten „eines alten, weißen Mannes mit heteronormativer Orientierung“ abgetan.Hintergrund sind Angriffe des LSVD-Bundesvorstandsmitglieds und Co-Vorsitzenden von SPDqueer Berlin, Alfonso Pantisano. Der hatte seinem Parteifreund auf Facebook vorgeworfen, in einem Artikel für die FAZ vom Wochenende, die „queere Community“ bespuckt zu haben. Seine in dem Text vorgetragenen Ansichten seien reaktionär und exkludierend.
    Thierse hatte in dem Artikel vor einer drohenden Spaltung der Gesellschaft durch linke Identitätspolitik gewarnt. Als Beispiel führte er darin aus: „Wenn Hochschullehrer sich zaghaft und unsicher erkundigen müssen, wie ihre Studierenden angeredet werden möchten, ob mit ‘Frau’ oder ‘Herr’ oder ‘Mensch’, mit ‘er’ oder ‘sie’ oder ‘es’, dann ist das keine Harmlosigkeit mehr.“
    Identitätspolitik von Rechts führe zu Gewalt

    Für das Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft müßten auch Kompromisse eingegangen werden, erläuterte Thierse in dem Text. „Der unabdingbare Respekt vor Vielfalt und Anderssein ist nicht alles. Er muß vielmehr eingebettet sein in die Anerkennung von Regeln und Verbindlichkeiten, übrigens auch in die Akzeptanz von Mehrheitsentscheidungen.“
    Wenn Viel.falt fried.lich gelebt werden solle, dann müsse diese Pluralität mehr sein als das bloße Nebeneinander von sich nicht nur unterscheidender, sondern auch abgrenzender Minderheiten und Identitäten. Dann bedürfe es grundlegender Gemeinsamkeiten, zu denen selbstverständlich die gemeinsame Sprache gehöre, natürlich auch die Anerkennung von Recht und Gesetz.
    Doch statt dessen dominierten „Fragen ethnischer, geschlechtlicher und sexueller Identität“ den Diskurs. „Debatten über Rassismus, Postkolonialismus und Gender werden heftiger und aggressiver“, beklagte der 71jährige. Aber: „Heimat und Patriotismus, Nationalkultur und Kulturnation, das sind Begriffe und Realitäten, die wir nicht den Rechten überlassen dürfen“, forderte Thierse.
    Thierse warnt vor „Erbschuld des weißen Mannes“

    Nationen seien keine erledigten, historischen Größen, wie sich gerade jetzt in der Corona-Pandemie zeige. „Das nicht wahrhaben zu wollen, halte ich für elitäre, arrogante Dummheit“, so Thierse.
    Der Politiker nahm auch Stellung zum Thema Rassismus in einer pluralistischen Gesellschaft. So müßten Rassismusopfer unbedingt gehört werden. Weiße müßten deren Probleme wahrnehmen. „Aber die Kritik an der Ideologie der weißen Überlegenheit darf nicht zum Mythos der Erbschuld des weißen Mannes werden. Die Rede vom strukturellen, ubiquitären Rassismus in unserer Gesellschaft verleiht diesem etwas Unentrinnbares, nach dem Motto: Wer weiß ist, ist schon schuldig“, schränkte Thierse ein.
    Wenn sich daraus dann Verbote wie beim „Blackfacing“ und von bestimmten Begriffen ableiteten, erzeuge das „falsche kulturelle Frontbildungen, Unsicherheiten und Abwehr“. Beim „Blackfacing“ beispielsweise handle es sich um eine Technik, sich andere Kulturen aneignen zu können.
    Thierse kritisiert Umbenennungen von Straßen

    Die in Deutschland an Fahrt aufnehmende Umbenennungspraxis von Straßen, wenn diese Namen von unliebsamen historischen Personen tragen, kritisierte Thierse ebenfalls. Dabei handele „es sich um symbo.li.sche Befreiungsakte von lastender, lästiger, böser Geschichte. Die subjektive Betroffenheit zählt dabei mehr als der genaue Blick auf die Bedeutungsgeschichte eines Namens, eines Denkmals, einer Person, wie die Beispiele Mohrenstraße und Onkel Toms Hütte in Berlin zeigen. Weil mich der Name beleidigt und verletzt, muß er weg, das ist die fatale Handlungsmaxime“.
    Gegenüber dem Deutschlandfunk betonte Thierse ausdrücklich auch die Gefahr einer Identitätspolitik von Rechts. Diese führe zu Haß und Gewalt. Entsprechende Politik von Links führe in die „Cancel Culture“, dem Verdrängen unliebsamer Ansichten aus der öffentlichen Diskussion.
    Vorwurf: Thierse verbreite Lügen

    Auch in den sozialen Medien hatte Thierse für seine Aussagen Kritik geerntet. So schrieb der Bundesvorsitzende der AG Migration und Vielfalt in der SPD, Aziz Bozkurt, auf Twitter: „Ach Wolfgang … traurig, wie sich einige entwickeln, einfach im letzten Jahrhundert verharren.“
    Andere Nutzer bezeichneten Thierses Ansichten als Beleg für den Niedergang der SPD. Früher hätten Sozialdemokraten für die Unterdrückten gekämpft, heute kämpften dort die weißen Männer für ihre Vorherrschaft. Auch gebe es keine Universität, wo „geschlechtergerechte Sprache“ vorgeschrieben sei. Thierse verbreite die „Unwahrheit“....... Empörungswelle: Thierse verteidigt sich gegen Kritik (jungefreiheit.de)


    ......mich erinnert diese radikalisierte Linke an Maos Kulturrevolution. Die Linken und Grünen haben die Büchse der Pandora geöffnet. All das, was sie da aus parteipolitischer Taktik ausgelöst haben, wird auf sie zurückschlagen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Thierse hatte in dem Artikel vor einer drohenden Spaltung der Gesellschaft durch linke Identitätspolitik gewarnt. Als Beispiel führte er darin aus: „Wenn Hochschullehrer sich zaghaft und unsicher erkundigen müssen, wie ihre Studenten angeredet werden möchten, ob mit ‘Frau’ oder ‘Herr’ oder ‘Mensch’, mit ‘er’ oder ‘sie’ oder ‘es’, dann ist das keine Harmlosigkeit mehr.“
    Da hat er doch ausnahmsweise einmal recht.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Ich finde er ist zu wenig weit gegangen. Anstatt nachzugeben, hätte er noch einen draufsetzen sollen. Die Idenditätspolitik spaltet die Gesellschaft erst, dann wird sie die Gesellschaft zerstören.

    Das Hauptargument der Idenditätspolitik lautet: "Du bist eine unterdrückte Minderheit" und der Antipol davon ist der "ältere, weisse, heterosexuelle Mann". Das sind die 4 Eigenschaften, die in der Idenditätspolitik auf maximale Ablehnung stossen. Umgekehrt ist ein "jüngeres, schwarzes, transgender Divers (?)" intersektional.

    Der Wert oder Unwert des Menschen wird auf seine Idendität reduziert, wobei das stärkste Argument die "Rasse" ist. "Blacks" and "Laitnx" - People, unter PoC subsumiert, sind gemäss Idenditätspolitik von Natur aus benachteiligt. Das führt zu Auswüchsen wie dem "Oregon-Mathematik-Modell". Oder der Heruntersetzung der Hürden für PoC bei Aufnahmeprüfungen an Universitäten - sowie spezielle Privilegien für scheinbar "Unterdrückte Minderheiten", Quoten, etc.

    Unter dem Strich zieht die Gesellschaft keinen Positiven Nutzen darus. Der PoC-Absolvent ist dann weniger qualifiziert (bis über haupt nicht qualifiziert, wenn sich das Oregon-Modell durchsetzt), ihm steht dann aber wegen der Quote eine verantwortliche Position zu ...

    Und bei Versagen ist es ganz einfach: Die Schuld trägt der "ältere weisse heterosexuelle Mann" - der muss dann "Critical Whiteness" - Seminare besuchen. Und über "White Guilt" sensibilisiert werden und "toxische Männlichkeit" ablegen.

    Die wachsende Zahl muslimischer Immigranten, werden sich dem Genderismus widersetzen und sich vermutlich erst recht radikalisieren, wenn sie den "dekadenten Westen" sehen. Vielleicht machen sie so lange mit, wie es ihnen nützt, mit der "white guilt".

    Die Idenditätspolitik zusammengefasst:

    Der alte Grundsatz: "Beurteile und verurteile jemanden nach dem was er/sie/es tut" wird durch den "neuen" Grundsatz: "Beurteile und verurteile jemanden nach dem was er/sie/es ist", ersetzt.

    Und das ist höchst problematisch für eine Gesellschaft. Sie wird dazu getrieben, sich von den "unreinen Elementen" zu reinigen.
    Geändert von abandländer (26.02.2021 um 20:29 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  4. #4
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Ich kann mir bei besten Willen nicht mehr vorstellen wie sich diese Gesellschaft nochmal berappelt und zukunftsorientiert lebt und handelt, ganz ehrlich, nicht mal ansatzweise kann ich das !!!!!!!!!!!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  5. #5
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Ich stimme ryder zu. Ohne ganz großen Crash kann das nichts mehr werden! Das einzig Gute daran ist, dass es durch diese Dekadenz unweigerlich zum Crash kommen wird . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #6
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Ich finde er ist zu wenig weit gegangen. Anstatt nachzugeben, hätte er noch einen draufsetzen sollen. Die Idenditätspolitik spaltet die Gesellschaft erst, dann wird sie die Gesellschaft zerstören.
    naja, er argumentiert wie ein Wehrloser, der beruhigend auf ein Raubtier einspricht. Oder so, wie er als gefährdeter Regimekritiker mit den SED Schweinen geredet hätte. Auch im Nationalsozialismus hätte er mit NS Teufeln oder Blockwarten nicht anders geredet. Es ist im Milieu der politischen Kaste wohl auch taktisch clever was er macht. Ansonsten grillen sie ihn auf der Stelle. Kurz: Das Interview macht die Gefahr der gegenwärtigen totalitären Bedrohung sehr deutlich.

  7. #7
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Wenn ein unbeteiligter Beobachter die Situation analysieren würde, dann könnte derjenige schnell feststellen, das eine wie auch immer ausgerichtete Indentitätspolitik, angesichts der mittlerweile größtenteils unhomogenen Bevölkerung, zum Scheitern verurteilt ist ! Das werden wir Konserative und das werden auch die linken Kräfte schnell feststellen. Die berüchtigten Weimarer Verhältnisse sind ein Witz gegen das, was schon in naher Zukunft kommen wird. Deshalb ist dringend von ALLEN politischen Seiten ein Umdenken nötig.
    Wir sind doch schon zwei Schritte weiter als von 20 Jahren. Das mögliche Hoffnungszenario aus unserer Sicht kann ja nicht mehr eine deutsche Gesellschaft sein,dafür ist es wirklich zu spät, nein, es kann nur eine freiheitlich aufgeklärte, grösstmöglich europäische deutsche geprägte Gesellschaft sein die wir unseren Kinder und Kindeskindern hinterlassen.Diese wird aber mit jedem neu ankommenden Moslem unwahrscheinlicher !!! Ein mir bekannter Polizist sagte vor einiger Zeit, das der Anteil muslimischer Neuzugänge von Jahr zu Jahr grösser wird und die der biodeutschen Polizeianwärter nicht nur kleiner sondern auch zunehmend unfähiger ist. Leider kann ich mittlerweile keinerlei positives mehr feststellen, sondern nur noch sichere Marker der Niederlage dieser Gesellschaft wie wir sie bisher kannten !!!
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  8. #8
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    Kurz: Das Interview macht die Gefahr der gegenwärtigen totalitären Bedrohung sehr deutlich.
    Obwohl die Bedrohung, verglichen zu anderen Epochen, eher moderat ist. Aber sie ist vorhanden, wenn auch von den Totalitaristen und ihren nürtzlichen Idioten geleugnet. Es gibt zu viele prinzipienlose Karrieristen und Opportunisten, die sich der Mittäterschaft schuldig machen.

    Und das ist höchst problematisch für eine Gesellschaft. Sie wird dazu getrieben, sich von den "unreinen Elementen" zu reinigen.
    Damit war die "Cancel Culture" gemeint. Vielleicht wird das ja auch noch gesteigert. Bei der umbenannten SED werden munter Mordfantasien verbreitet. Man möchte politische Mitbewerber in die Gaskammer schicken, oder reiche erschiessen. Ohne grössere Konsequenzen. Wo anderswo längst ein Parteiverbot gefordert würde. Die umbenannte SED hat immerhin bereits Blut an den Händen, sie hat keine weisse Weste. Doch wird hier alles verziehen. Moralische Überlegenheit? Man muss sie entlarven! Bei den "Linken" galt immer die Devise: Der Zweck heiligt die Mittel. Und wenn dabei 50 Millionen Menschen an Hunger sterben und hunderttausende in Arbeitslager gesteckt, es geht schliesslich um die Schaffung des Paradieses auf Erden! Und wenn etliche junge Frauen vergewaltigt werden und "einheimische" niedergestochen, Menschenhandel floriert mit Kinder- und Arbeitssklaven ... Und wenn alle Städte zerstört sind, millionen im Krieg zum Opfer fallen, DER ZWECK HELIGT DIE MITTEL! Es geht allen Linken "Progressiven" Parteien immer um den "Endsieg".

    Die Vorstellung der "wachsenden Zivilisation", des Evolutionären, über die Voraussetzung der Freiheit, der Freiwilligkeit, des freien Willens und Entscheides, wo jeder für sich selbst entscheiden darf, was das Beste ist - womit sich dann das Beste für die Meisten selbst "herauskristallisiert", gilt bei ihnen nicht. Nein, da ist das "Beste für alle" bereits bekannt und wird gegen jeden Widerstand durchgesetzt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  9. #9
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Thierse bietet nun seinen Parteiaustritt an.........

    Thierse bietet SPD-Chefin Esken seinen Parteiaustritt an
    Saskia Esken zeigt sich „beschämt“ über „rückwärtsgewandte“ SPD-Mitglieder. Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse fühlt sich angesprochen und reagiert.
    Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse hat in einem Schreiben an SPD-Chefin Saskia Esken seinen Parteiaustritt zur Debatte gestellt.

    Er bitte darum, ihm öffentlich mitzuteilen, ob sein „Bleiben in der gemeinsamen Partei weiterhin wünschenswert oder eher schädlich“ sei. Er selbst habe Zweifel, „wenn sich zwei Mitglieder der Parteiführung von mir distanzieren“. Auslöser war eine Einladung zu einer parteiinternen Diskussion, die im Namen von Esken und ihrem Vize Kevin Kühnert an ausgewählte Mitglieder versandt worden war.

    Darin zeigten sich beide „beschämt“ über nicht näher genannte SPD-Vertreter, die ein „rückwärtsgewandtes Bild der SPD“ zeichneten. Damit dürfte auch ein Gastbeitrag über Identitätspolitik gemeint sein, den Thierse kürzlich in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ veröffentlicht hatte.
    In dem Artikel habe er versucht, „zu Mäßigung zu mahnen und verstärkte Anstrengungen auf das Gemeinsame und Verbindende einer mehr denn je pluralen, diversen Gesellschaft zu richten“, schrieb der 77-Jährige nun an Esken. „Ich meinte, dies sei gut sozialdemokratisch.“


    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../26968480.html

    ....es würde den Sozis erheblich besser gehen, wenn sie sich von Leuten wie Esken verbschieden würden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #10
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    AW: Thierse im Shitstorm

    Nachdem Thierse in die Offensive gegangen ist und die Parteiführung sehr wohl gemerkt hat, dass sie nicht irgendjemanden angepöbelt hat, sondern den immer noch sehr populären ehemaligen Bundestagspräsidenten, rudern Esken und Kühnert zurück. Wie so üblich ist von Missverständnissen die Rede........

    Esken sucht Gespräch mit Thierse – „Wir schämen uns nicht für Dich“
    Die SPD-Spitze verheddert sich in den Schlingen der Identitätspolitik. Thierse stellt seinen Parteiaustritt zur Debatte, die Parteichefin will deeskalieren.......https://www.tagesspiegel.de/politik/.../26971518.html

    ......sehr originell ist, dass sich nun Partei-Hardliner Ralf Stegner zu Wort gemeldet hat und Thierse verteidigt....


    So nahm Ralf Stegner, SPD-Fraktionsvorsitzender in Schleswig-Holstein, Thierse und Schwan in Schutz: „Vorwürfe gegen Gesine Schwan und Wolfgang Thierse sind ungerechtfertigt und absurd. Sie reden nicht der Intoleranz und Diskriminierung das Wort, sondern der Meinungsfreiheit und dem streitigen Diskurs. Minderheitenrechte müssen immer respektiert werden. Es gibt keine Absolutheitsansprüche!“, twitterte Stegner. Später teilte er einen Artikel mit dem Titel: „Thierse: Wer ihn nicht mehr in der SPD haben will, hat nichts kapiert“.......https://www.welt.de/politik/deutschl...in-Schutz.html
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