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    AW: Der "great Reset"

    SEIN BUCH ERSCHIEN NAHEZU ZEITGLEICH MIT JENEM VON KLAUS SCHWAB...
    Bedrohlich: Freimaurer-Chef will per ‚Great Reset‘ zur Welt-Diktatur

    In der Weltgeschichte gab es immer wieder Zufälle – und manche Zufälle, die scheinbar so groß sind, dass man ein Schelm sein müsste, Böses dabei zu denken. Im selben Monat, in dem Klaus Schwab sein entlarvendes Werk zum „Great Reset“ herausbrachte, publizierte ein ehemals ranghoher Freimaurer (33. Grad) und Illuminaten-Chef ein Buch. Dessen Thesen strotzen nur so vor totalitärem Gedankengut – und das noch weitaus deutlicher als jene seines Globalisten-Kollegen.

    Von der „Einheitsrasse“ bis hin zum sich künstlich ernährenden „neuen Menschen“
    Pandemien sollen nicht Ausnahmen, sondern Regeln werden – und als Sprungbrett für eine Welt-Diktatur nach chinesischem Modell werden
    Ende der Demokratie als unabdingbare Konsequenz
    Mehr als nur stellenweise deckungsgleich der erwünschten Mechanismen zu anderen Globalisten-Plänen
    Haben Schwab, Di Bernardo & Co. nur ähnliche Ziele, oder doch dieselbe Quelle?
    Umtriebiger Kommunist und hochgradiger Freimaurer
    Giuliano di Bernardo ist kein unbeschriebenes Blatt – seine Vita ist abenteuerlich. Der frühere offene Unterstützer der einstigen italienischen Kommunisten (Partito Socialista Italiano) war einst Großmeister des „Großorient von Italien“ (GOI) sowie der „Regulären Großloge von Italien“ (GLRI). Mittlerweile leitet er seine eigene Loge – die „Accademia degli Illuminati“ bzw. „Dignity Order“, die ihren Sitz in Wien haben soll. Und einige seiner radikalen, umstrittenen Thesen publizierte er bereits vor einem Vierteljahrhundert.
    In seinem Werk „Der Wiederaufbau des Tempels. Das freimaurerische Projekt für eine neue Utopie“ (1996) trat er etwa für die Schaffung einer weltweiten „Einheitsrasse“ und Einheits-Ersatzreligion ein. Auch spätere Bücher des ehemaligen Professors für Wissenschafts-Philosophie an der Universität Trient beschäftigten sich mit der Rolle der Freimaurer. So richtig in die Vollen ging er allerdings erst mit „Il Future di Homo sapiens“ aus dem Vorjahr – das per radikalem Welt-Umbau den „neuen Menschen“ schaffen will. Und seine Vorstellungen sind beängstigend.

    Fortschritt bis zur Total-Kontrolle und zum Kunst-Futter
    Die Globalisierung etwa ist für Di Bernardo eine vollwertig gute Sache. Im Zusammenspiel aus Wissenschaft, Technologie, Medizin, künstlicher Intelligenz und 5G-Kommunikation sei sie ohnehin unabdingbar. Er glaubt daran, dass am Ende etwa eine „einheitliche, synthetische, schmackhafte und sättigende Ernährung“ steht, welche der Mensch „nur um zu überleben“ isst. Mit solchen Ideen, die man noch vor Kurzem für eine Phantasie aus einem dystopischen Film der 70er-Jahre hielt, geht übrigens auch IT-Mogul und Impf-Verteil-Guru Bill Gates unter Applaus von Schwab hausieren – Wochenblick berichtete.

    Auch Pandemien würden in der Zukunft zur Normalität: „In der Zukunft der Menschheit, gerade weil der Globalisierungsprozeß zur Totalität tendiert, werden Pandemien nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein. Das eigentliche Problem wird also nicht darin bestehen, wie man sie verhindert, sondern wie man sie kontrolliert. Damit verschiebt sich der Diskurs von der wissenschaftlichen auf die politische Ebene“, erklärt Di Bernardo in seinem literarischen Plausch aus dem Nähkästchen der Weltenlenker-Denke.

    Bürger sollen „soziale Kontrolle“ wie in China akzeptieren
    Als Lösung schwebt ihm einzig und alleine eine Diktatur vor, China nimmt er sich zum Vorbild. Es lasse sich sagen, dass „China den Völkern des Planeten demonstriert, dass es weiß, wie man gegenwärtige und zukünftige Pandemien kontrolliert. Auch im Westen beginne „das chinesische Modell […] sich eine Bresche zu schlagen und auch in die Köpfe einiger Rechtschaffener“ einzudringen. Die Bürger wiederum hätten Angst vor der Pandemie, seien aber (noch) nicht bereit „eine soziale Kontrolle zu akzeptieren, wie sie in China existiert“. Dabei sei diese die „einzig wirklich gültige Reaktion“ auf die Pandemie.

    An einer anderen Stelle ist Di Bernardo sogar noch deutlicher. Es gehe darum, die Menschen für „ein zukünftiges Projekt zu vereinen“, welches „damit es das Gemeinwohl zum Ausdruck bringt […] vorgeschrieben werden“ müsse. Als einzige Abhilfe sieht er eine Welt-Diktatur. Wörtlich: „Ich glaube, dass es nur eine Möglichkeit gibt, die durch einen einzigen Mann repräsentiert wird […], der unterstützt von einer kleinen Elite, die Welt regieren wird.“ Dieser Mensch brauche „großes Charisma, außergewöhliche intellektuelle Gaben und tiefe Weisheit“. Die Demokratie könne jedenfalls „nicht die Regierungsform sein, die darüber entscheidet, wie der neue Mensch in Zukunft sein wird.“

    Globalisten wollen zentrale Steuerung & Kontrolle
    Man könnte die Äußerung des Mannes als Litaneien eines greisen Spinners abtun – gäbe es nicht so viele weitere Bestrebungen der Mächtigen, welche in diese Richtung gehen. So empfahl ein UN-Bericht unlängst die Errichtung eines „globalen Überwachungssystems“, wobei die Pandemien als Vorwand dienen sollen. Dass eine neue, tödlichere Pandemie mit Sicherheit auftauchen wird, ist sich auch WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sicher. Der ehemalige Kämpfer der marxistisch-leninistischen „Volksbefreiungsfront von Tigray“, der sich bereits zu Beginn der sogenannten Pandemie mit Klaus Schwab beriet, soll nach Vorstellung eines UN-Gremiums sogar die Befugnis haben, jederzeit Pandemien auszurufen.

    Diesen kann man dann wiederum mit einem „globalen Pandemieplan“ begegnen, den mehrere globalistisch ausgerichtete Staatschefs und Vertreter internationaler Organisationen in einem Zeitungs-Gastartikel darlegten. In diesem ist offen die Rede von der Errichtung einer zentral gesteuerten „One Health“, wobei die Nationalstaaten auszuhebeln wären. Die Eliten empfehlen einen völkerrechtlichen Vertrag, welcher diese festschreibt. Auch die Überwachungsmechanismen, die auf „gemeinsamer Datennutzung“ aufbauen, um „die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesamten Planeten miteinander verknüpfen“ zu können, wurden recht offen angesprochen.

    Pandemien und Nachhaltigkeit als Dreh- & Angelpunkt
    Die ständige „Verknüpfung“ hin zu einem „neuen Multilateralismus“, bei dem tunlichst auch immer eine Filterung der erwünschten Informationen stattfinden soll und jeder Widerspruch als vermeintliche „Hassrede“ oder „Desinformation“ wegzensiert wird, taucht ständig in ihren Strategiepapieren und Berichten auf. Teilweise benötigt es dabei aufwändige Recherchen um festzustellen, wie die Fäden ständig bei denselben Akteuren zusammenlaufen – und über welche Winkelzüge sie diese anbringen.

    Als Deckmantel dient neben der sogenannten Pandemie auch oft das sogenannte Ziel der „Nachhaltigkeit“, für das man sogar Jugendliche und Fashion-Modelle einspannen will. Erst bei detaillierter Betrachtung fällt dann auf, dass sich die Lösungen und Analysen oft wie ein Ei dem anderen gleichen – und irgendeine Beteiligung der Bill & Melinda Gates Stiftung oder dem Weltwirtschaftsforum (WEF) um Klaus Schwab, das letztendlich auf die totale Enteignung der Bürger bis 2030 abzielt, ist oft keine zwei Ecken entfernt. Auch die Idee von vernetzten „Smart Cities“, in denen niemand mehr privaten Besitz hat und freie Wahlen überflüssig sind, schwirrten in diesen Kreisen bereits umher.

    Gleiche Quelle, gleiche Ziele – oder taugliche Warnung?
    Bei der Vernetzung der globalistischen Eliten untereinander ist die Deckungsgleichheit in der Agenda naheliegend. Auffällig daran ist aber, wie ein augenscheinlich nicht mit diesen Kreisen verbundener, erfahrener Top-Freimaurer dies erkennt und sich gegen Ende seines Buches für Einbindung der „Illuminaten“ in die Pläne einer diktatorischen Weltregierung ausspricht. Haben etwa Schwab, Di Bernardo & Co. dieselbe Quelle, wie auch ein italienischer Geistlicher in einem Blogbeitrag vermutet? Oder zumindest kompatible Ziele? Das wird sich weisen.

    Ebenso wird sich zeigen, ob die Vorstellung des Italieners nur ein Wunschdenken für die Weltherrschaft unter Beteiligung seines eigenen Zirkels ist. So oder so: Seine Worte sind alarmierend und mündige Bürger täten gut daran, sich an den letzten Rest Freiheit zu klammern, ehe irgendein Akteur aus der Globalisten-Clique diese auch noch zunichte macht. Denn die „soziale Kontrolle über die gesamte Menschheit“, von der Di Bernardo so schwärmerisch schreibt, scheint zumindest zum Greifen nahe – und das nicht erst seit der Impf-Kampagne mit angehängter Zweiklassengesellschaft.

    https://www.wochenblick.at/bedrohlic...welt-diktatur/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #52
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    AW: Der "great Reset"

    Hier haben sich Wahnsinn und Unmenschlichkeit gepaart.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #53
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    AW: Der "great Reset"

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Hier haben sich Wahnsinn und Unmenschlichkeit gepaart.
    Mir graut tagtäglich mehr vor der Zukunft !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #54
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    AW: Der "great Reset"

    Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: "Für einen kompletten Neuanfang bedarf es der Wirkung eines reinigenden Krieges."

    Sehe ich mir den globalen Filz hier so an, muss ich dem leider zustimmen. Nur der weltweite Zusammenbruch könnte dieses düstere Zukunftsszenario noch verhindern.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #55
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    AW: Der "great Reset"

    Wieso hat sich die Weltherrschaft in der Geschichte der Menschheit nie durchgesetzt? Niemand kann über 7 Mia. Menschen mit so vielen unterschiedlichen Kulturen und Weltanschauungen unter sich vereinen und kontrollieren. Ganz besonders, weil es immer "Verteilungskämpfe" gibt und geben wird und die 100%-ige Zufriedenheit aller niemals erreicht ist.

    Die kulturellen Narrative bleiben bestehen:

    Der Westen ist Schuld an der Lage Afrikas und der muslimischen Welt (Kolonialismus).
    Die Türken haben die Araber unterdrückt.
    Die Sunniten sind die Feinde der Schiiten.
    Die Muslime sind die Feinde der Hindus.
    Die Hindus und die Christen sind Ungläubige.
    Die Juden sind Besatzer.
    usw.

    Aber vielleicht gibt es irgendwo einen Bösewicht, wie in James Bonds "Moonraker", der die eine Art "Arche Noah" gebaut hat, und ein Giftgas, das alle anderen Menschen umbringt (nicht aber die Tiere), um die Welt als Garten Eden mit 'ausschließlich aus geistig und körperlich herausragenden Menschen' "Jeder Rasse" neu zu besiedeln. In der Art der suspekten Georgia Guidestones. Aber das ist Sci-Fi und 'andere' Theorien. Vor allem, die 'angestrebte' Weltbevölkerungszahl und der Terminus "Krebsgeschwür" im Kontext mit "Menschheit", geben dennoch zu denken. Ebenso die "Lenkung der Fortpflanzung" um "Fitness und Diversity" zu verbessern, klingt nach Eugenik - oder eben : Transhumanismus.
    Geändert von abandländer (19.07.2021 um 20:45 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #56
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    AW: Der "great Reset"

    Willkommen in der Neuen Weltordnung
    Die Transformation der Welt in eine Dystopie hat sich schon lange am Horizont abgezeichnet — nun ist dieser Wandel im vollen Gange.
    In der alten Normalität war häufig von einer „Neuen Weltordnung“ die Rede. Was damals noch etwas abstrakt schien, nimmt nun während des Corona-Ausnahmezustandes Gestalt an. Was neu zu sein scheint, ist im Grunde genommen eine Verschärfung und Zuspitzung der tiefenstaatlichen Aktivitäten und Psy-Ops der letzten Jahrzehnte. Sah man in der alten Normalität nur sporadisch die spitzen Flossen, springen die gierigen Haifische des Raubtierkapitalismus nun unverhüllt aus dem Wasser. Sie sind sich ihrer Macht so sicher, dass sie gar nicht mehr groß Anstalten machen, im Verborgenen zu operieren. Der Politologe Ullrich Mies skizzierte diese düsteren Entwicklungen bei einer Rede in Bochum.

    Nach 16 Monaten Corona-Terror steht für kritische Zeitbeobachter fest: Wir stecken in einer gigantischen Lügen-Pandemie, mitten in einer transnational orchestrierten psychologischen Kriegsoperation gegen die Völker.

    Bereits kurze Zeit nach Ausrufung der sogenannten Pandemie waren die Widersprüche, die Willkürmaßnahmen und der permanente Rechtsbruch offensichtlich. Spätestens nach einigen Wochen hätten allein die folgenden Maßnahmen und Aktivitäten der Regierungen jeden Menschen aufhorchen lassen müssen.

    Ich will nur einige wenige Punkte nennen:

    die Freistellung der Impfkonzerne von jeder Haftung,
    die „Instrumentalisierung“ der Menschen als Versuchskaninchen für nicht hinreichend erforschte „Impfstoffe“,
    die degoutante Unterstützung spezifischer Impfkonzerne durch die deutsche Regierung,
    die systematisch geführten Angstkampagnen,
    die unglaubliche Gleichförmigkeit der Berichterstattung und
    die gezielte Zerstörung des Klein- und Mittelstandes.
    Und dann sind da noch die unaufgeklärten politischen Morde im In- und Ausland.

    Angstproduktion und Corona-Terror
    Die Coronakrise ist die perfektionierte Fortsetzung des Terrors mit anderen Mitteln. Das Ziel der Herrschenden war immer, die breite Bevölkerung mit Angst unter Kontrolle zu halten. Der produzierte Terror beginnt bereits in den 1960er-, 1970er-Jahren mit Italien als Labor. Dann weiter in München 1972, im August 1980 in Bologna. Seitdem folgten Anschläge in London, Madrid, Amsterdam, Oslo, Paris, Brüssel, Nizza, auf dem Maidan/Ukraine, in Berlin und Hanau. Die Anschläge bleiben meist unaufgeklärt und verlieren sich im Dunkel NATO-basierter Geheimarmeen, Geheimdienstoperationen und geheimer Staatspolizeien. Bei sämtlichen Anschlägen ging es um die Strategie der Spannung, der Angstproduktion in Europa, aber auch weltweit.
    9/11 markierte den entscheidenden Wendepunkt einer terroristischen Großoperation. Bereits 2001 ging es maßgeblich um Angst- und Schreckensproduktion. Der „war on terror“ nahm seinen Ausgang, und weil die Angst vor den bösen Islamisten Ende 2019 weitgehend abgefrühstückt war, musste eine neue Großoffensive gestartet werden, die sich ab Februar 2020 mit COVID-19 als „war on infection“ entfaltete.

    Das wesentliche Motiv des Staatsterrors ist, durch Angst- und Feindproduktion nach außen und innen den Zivilgesellschaften immer höhere Mittel abzupressen oder aber eine Zeitenwende einzuleiten. Das heißt, die Zentren der Macht schaffen — sieht man von Naturkatastrophen ab — erst die Krisen und Kriege, aus denen sie die Menschen später angeblich retten wollen. Sie produzieren Kriege nach außen und nach innen und schaffen durch Spannungen das Klima, das die Gesellschaften von innen zersetzt. Bei der Corona -„Plandemie“ handelt es sich um eine lang vorbereitete, koordinierte und hochdiversifizierte Staatsterror-Psyop- und -Mindcontrol-Operation gegen die Völker. Sie ist ein Hundedressurakt für Menschen ohne Beispiel in der Geschichte. Zahlreiche „Panikpapiere“, die ans Licht der Öffentlichkeit gelangten, beweisen dies.

    Wer sind die Täter?
    Es sind die Globalisten und ihre komplexe Herrschaftsarchitektur. Sie setzen sich zusammen aus Big Money, also den Reichen und Superreichen, Oligarchen und Plutokraten, den Kapitalsammelstellen wie BlackRock, Vanguard & Co., Big Corporations, unter anderen Big Data, Big Pharma und Big Tech, dem Militär-Industrie-Sicherheitskomplex, den Geheimdiensten, den PR- und Propaganda-Agenturen, Konzern-Medienkonglomeraten — alle verfügen über zahllose Thinktanks. Die Regierungen sind die ausführenden Organe der Globalisten. Und die Merkel-Demokratie-Mutante ist da besonders gründlich.

    Das neue Herrschaftsmittel der Globalisten ist eine Gesundheitsdiktatur auf der Grundlage jederzeit aktivierbarer Infektionsregime. Gestern COVID-19, heute die Delta-Variante, morgen die Omega-Mutante, übermorgen ein „Biological Warfare“-Angriff. Die Globalisten wollen die Rückkehr zu jeder Form eines Lebens verbauen, das irgendetwas mit „Normalität“ zu tun hat. Nach der bisherigen Zerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft ist das ohnehin nicht mehr möglich. Die Globalisten werden ihr Infektionsregime mit korrupten Politikern, Wissenschaftlern, PR-Agenturen, Herrschaftsmedien und Propaganda-Söldnern so lange füttern und mästen, wie sie es zur Umsetzung ihrer angestrebten totalitären Neuen Weltordnung benötigen.

    Dass sie Hunderte hochqualifizierte Mediziner und internationale Wissenschaftler nicht hören, Richter, die nicht zu gewünschten Urteilen gelangen, terrorisieren, mit Gestapo-Methoden arbeiten, Menschen aus ihren Berufen mobben und die Zensur- und Löschtasten bei YouTube, Facebook, Twitter heiß laufen, muss ich euch nicht erzählen.

    Alles Exzesse eines vollkommen aus dem demokratischen Ruder gelaufenen und abgewirtschafteten Regimes. Politkriminelle, Opportunisten, Psychopathen, Antideutsche und Machiavellisten haben das Land in eine offene Psychiatrie verwandelt.
    Die Mär von der großen Sorge
    Die große Sorge der Politik um die „Volksgesundheit“ ist die verlogenste Nummer in der Menschheitsgeschichte. Zu keinem Zeitpunkt gab es weltweit auch nur ansatzweise vergleichbar koordinierte Anstrengungen zur Bekämpfung der wirklichen Bevölkerungskiller pandemischen Ausmaßes, die die Industrieländer seit Jahrzehnten begleiten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Adipositas, Krebs und Depressionen.

    Millionen sterben allein in Deutschland vorzeitig an diesen Zivilisationskrankheiten. Alle diese Zivilisationskrankheiten konnten nicht annähernd die diktatorischen Maßnahmen entfalten, wie wir sie heute mit dieser erfundenen Pandemie erleben. Diese gäbe es gar nicht, hätte die WHO die Pandemie-Definition nicht 2009 geändert. Das bedeutet: Auf die Infektionsnummer haben sie locker 10 Jahre hingearbeitet!

    Die sorgenvollen Bekundungen der Merkel-Regierung zur Bevölkerungsgesundheit sind erstunken und erlogen. Läge der herrschenden Politik-Kaste dieses Landes das Wohlergehen der Bevölkerung am Herzen, hätte sie das Gesundheitswesen nicht Profithaien und ihren korrupten Provisionskomparsen in den Rachen geworfen, die Kliniken nicht privatisiert, die Krankenhauskapazitäten nicht abgebaut und diese nicht unter das Primat der Profiterwirtschaftung gestellt.

    Einer dieser Provisionskomparsen aus der Privatisierungsgeisterbahn heißt Karl Lauterbach. Ich kenne viele Kandidaten in politischen Spitzenpositionen, die vor ein internationales Verbrechertribunal gehören, denn die Korruption in der Polit-Kaste hat mit den Privatisierungsorgien des Staatsvermögens seit den 1980er-Jahren Epidemiecharakter nationaler Tragweite angenommen.

    Eine militärische Befreiung von außen, die dieses Land noch retten könnte, ist nicht leider nicht zu erwarten.

    Corona als Zeitenwende
    Corona ist — wie WEF-Fan Prinz Phillip von England es nannte — das „window of opportunity“ und damit nichts anderes als ein Ausstiegs-, Umstiegs- und Destruktionsszenario. Die Globalisten erkannten, dass sie mit ihrem alten Kapitalismusmodell so nicht mehr weitermachen konnten und den Planeten vor die Wand fahren würden. Corona heißt nun das neue Geschäftsmodell des Übergangs, bis sie mit „Great Reset“ und „Vierter Industrieller Revolution“ da angekommen sind, wo sie wirklich hinwollen: in die „New World Order“ oder „One World Order“.

    Und in dieser Neuen Weltordnung wollen die alten Cliquen, die sich nun hinter der Ideologie des Gesundheitsschutzes und schon bald der Klimarettung verstecken, dieselben sein. Die Demokratie interessiert sie einen feuchten Dreck, und tatsächlich haben sie diese bereits auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen.
    Spätestens seit Februar 2020 haben wir es im Westen mit einer Pandemie der besonderen Art zu tun, mit einer polit-medialen Pest. Diese schwere strukturelle politische Krankheit markiert das Endstadium des westlichen Katastrophenkapitalismus und den Übergang in ein neues kapitalistisches Profit-Regime. Diesem ebnen die Regierungen als Demokratie-Abrissbirnen den Weg. Als „Deep & Corrupt Government“ exekutiert die Merkel-Regierung allein den Willen von Globalisten und NATO-Kriegstreibern wobei die Konzern-Medien und die Öffentlich-Rechtlichen zur volksverhetzenden Verblödungsindustrie verkommen sind.

    Warum die Lockdowns?
    Eine der ganz großen Public-Relations- und Propaganda-Firmen, die US-Agentur Edelmann, kam in ihren 2020er- und 2021er- Vertrauensbarometern zu verheerenden Werten im weltweiten Durchschnitt insbesondere für Regierungen und Medien: ein Allzeit-Tief!

    Nach allen politischen Fehlleistungen, Skandalen und Verbrechen der politmedialen Kaste musste etwas geschehen, nicht nur in Deutschland. Und genau deshalb zogen sie mit der Coronakrise die Reißleine. In der Militärstrategie heißt das „Shock and Awe“ — Schock und Einschüchterung. Die Globalisten hatten Angst vor dem politischen Kollaps und weiteren Volksaufständen wie in Frankreich. Und wenn die Massen ihren Regierungen nicht mehr über den Weg trauen, dann sollten sie nun lernen, sich unter ihrer Knute zu fügen — wie stets in der Geschichte.

    Hannah Arendt hat gesagt: „Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen.“ Die Mehrheit fügt sich nun offensichtlich dem verordneten Unrecht und fühlt sich im selbstverschuldeten Gehorsams geborgen. Hier wiederholt sich Geschichte als Tragödie. Auch entwickeln die angstvollen Massen eine widerwärtige Denunziantenmentalität und betrachten die Impfverweigerer als Feinde, zumindest halten sie sie für „unsolidarisch“. Da stellen sich sogleich mehrere Fragen:

    Solidarisch mit wem eigentlich? Mit Johnson & Johnson, BioNTech/Pfizer, AstraZeneca, Moderna, mit der Bill & Melinda Gates Foundation, mit der Rockefeller-Stiftung, mit der durch Privatinteressen unterwanderten WHO, mit Pentagon/DARPA, Apple, Microsoft, NSA, CIA, mit den Demokratie-Abräumkommandos in den europäischen Regierungsspitzen?
    Solidarisch mit der stalinistischen Lagerkommandantur eines „rot-rot-grünen“ Berliner Senats?
    Solidarisch mit Schreibtisch-Söldnern und Propaganda-Heckenschützen?
    Solidarisch mit der Schönen Neuen Merkel-Diktatur?
    Es geht nicht um Vernunft, nicht um Argumente, es wird Gehorsam verlangt. Gehorsam verlangen nur Diktaturen. Angst und Ausnahmezustand sollen dauerhaft in das Tiefenbewusstsein der Menschen eingebrannt werden. Die Öffentlichkeit soll sich an die Aussetzung des Grundgesetzes und fundamentaler Bürger- und Freiheitsrechte gewöhnen. Dazu haben sich kranke Juristenhirne das 4. Bevölkerungsschutzgesetz ausgedacht. Allein die Bezeichnung ist schon eine Unverschämtheit. Es handelt sich um ein totalitäres Ermächtigungsgesetz 2.0 mit Anleihen aus vergangen geglaubten Zeiten.

    Die Mehrheit unterwirft sich, sie wartet auf Gnade von oben und holt sich den Tagesbefehl aus Fernsehen und Radio ab. Machen wir uns keine Illusionen: Für die Mehrheit war die Demokratie nie etwas anderes als ein Konsumartikel. Und dieser Artikel ist bereits aus dem Angebotssegment verschwunden. Der verordnete politische Zwangskonsum heißt jetzt:

    totalitärer Überwachungsstaat,
    Zentralisierung und
    „Global Governance“
    Die wirklichen Akteure der Weltbühne sind die großen und kleinen Kapitalverwalter und Kapitalsammelstellen, die über die unglaubliche Investment- und Korruptions-Power in Höhe von weit mehr als 100 Billionen US-Dollar verfügen. Die gigantischen Vermögen der Superreichen und Reichen sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Das sind die wahren Zentren der Macht. Die herrschenden Politiker exekutieren die Reichtumsverteilung von unten nach oben und die Plünderung der Staatsvermögen.

    Mit dem Lockdown als Schockstrategie will die Finanzindustrie alle Staaten in die Totalverschuldung treiben und Generation auf Generation in die Schuldknechtschaft stürzen.

    Ausweitung der Staatsschulden
    Vor der Coronakrise hatte Deutschland Staatsschulden von circa 2 Billionen Euro. Um diese anzuhäufen, brauchten aller Regierungen Deutschlands zusammen 75 Jahre. Für die Verdopplung dieser Staatsschulden brauchte die Merkel-Mannschaft 3 Monate.

    Die 27 EU-Staaten haben zudem ein Haushalts- und Finanzpaket in der historischen Größenordnung von 1,8 Billionen Euro vereinbart.

    Für diese gigantische Schuldenbonanza werden die Gläubiger Sicherheiten fordern. Was Deutschland anbelangt, werden sie sich mit Hilfe der Merkel-Clique den noch in öffentlicher Hand befindlichen Wohlstand vollständig unter den Nagel reißen. Der Verfall unserer Infrastruktur wird weitergehen, und das restliche Staatsvermögen in Bahn, Autobahnen, Häfen, Bildung, Gesundheitswesen, Renten, Sparkassen steht auf der Übernahmeliste der räuberischen Gläubiger. Das Schicksal Griechenlands ist für alle Staaten vorgezeichnet.
    Und wenn die Kapitalakteure das Restvermögen der Staaten und die störende Konkurrenz des Klein- und Mittelstandes final abgeräumt haben, wenn ihnen also alles gehört und wir über gar nichts mehr zu bestimmen haben, dann werden sie das aufgeblähte Weltfinanzsystem platzen lassen, und den Zeitpunkt bestimmen allein sie. Selbst deutsche Großunternehmen werden mit kriminellen Übernahmepraktiken und Lawfare sturmreif geschossen, damit auch sie von der US-amerikanischen Finanz-Mafia übernommen werden können. Die Monsanto-Übernahme durch Bayer ist nur ein Kriminalstück dieser Kategorie.

    Dass weltweit bereits Hunderte Millionen Arbeitsplätze verloren gingen, ist den Abräumkommandos des Katastrophenkapitalismus nicht einmal eine Randnotiz wert. Die Weltbevölkerungsreduktion haben sie ohnehin auf dem Plan.

    Nach der Corona-Nummer werden sie ihre große Sorge um die Umwelt und das Klima entdecken. Die Umwelt war ihnen 50 Jahre scheißegal, andernfalls hätten sie von den Billionen Dollar und Euro einige Milliarden beispielsweise für eine Flotte von Spezialschiffen bereitgestellt, um die Ozeane von Plastikmüll zu befreien. Die Sorge um Umwelt und Klima dient allein dem Zweck, ihren demokratiefreien Zentralismus durchzusetzen.

    Schaut in das offizielle Dokument der UN: die „2030 Agenda for Sustainable Development: Transforming our World“ aus September 2015. Da kommt der Begriff „stakeholder“ oder „multi-stakeholder“ 22-mal, „demokratisch“ verschämt 1-mal vor. Das sagt eigentlich bereits alles über die Akteure. Für sie ist die Demokratie Geschichte. Die „stakeholder“, das sind die großen Interessengruppen, die Mitentscheider, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit und demokratischer Prozesse darüber bestimmen wollen, wie die Welt in Zukunft aussehen soll.

    Wohin wollen die Globalisten?
    Hinter den Kulissen der Infektionskrisen drehen die Globalisten das ganz große Rad. Die Welt soll in die Neue Weltordnung der Digitalisierung gepresst werden, es geht um:

    5G und die damit verbundene Satellitentechnologie. 5G ist in erster Linie eine Technologie für das Militär, um Kriege auf völlig neuen Grundlagen zu führen. 5G wird installiert, und die Folgen für Mensch und Natur werden vollkommen ignoriert;
    das Internet of Things, das Internet of Bodies, Technologien einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften;
    eine bargeldlose Welt;
    Zwangsimpfregime unter Einsatz von Gen- und Nanotechnologie;
    künstliche Intelligenz in Verbindung mit Post- und Transhumanismus, der Verschmelzung von Mensch und Maschine, und
    den Aufbau von „Smart Cities“.
    Forderungen für einen Neuanfang
    Zum Schluss möchte ich noch einige Gedanken äußern, wie ich es denn gerne anders hätte:

    Auflösung der Parteien in ihrer bisherigen Form und Funktion,
    Auflösung der korrumpierenden Lobby-Komplexe,
    Auflösung der Geheimdienste, zumindest deren massive Reduzierung,
    Kündigung aller Verträge mit der internationalen Anwalts- und Beraterindustrie, die in den Ministerien seit Jahrzehnten Gesetze gegen die Interessen der Bevölkerung schreiben,
    Neugründung der Europäischen Union als „Europa der Völker“, nicht der Konzernwirtschaft und Machteliten,
    Austritt aus dem militärischen Teil der NATO, Kündigung aller Truppenstationierungsverträge,
    Austritt aus Weltbank, Internationalem Währungsfonds als Unterdrückungsprojekte des internationalen Finanz- und Anlagekapitals,
    Reduktion des Militärs auf die Landesverteidigung,
    Aufarbeitung des Corona-Plots — Verhaftung der Verantwortlichen in Politik und Medien durch verfassungstreue Polizei- und Militäreinheiten und deren Überstellung an ein verfassungstreues Militärgericht, da die durch und durch korrupte Parteienlandschaft zur Aufarbeitung unfähig ist.
    Abschaffung der Politikerimmunität,
    Konfiszierung der Parteivermögen respektive Politikervermögen bei nachgewiesenen Verfassungs-, Rechtsbrüchen sowie der Schädigung der Allgemeinheit,
    Strafbewehrung bei Bruch von Amtseiden,
    Stärkung der direkten Demokratie,
    erstmalige Herstellung der Gewaltenteilung,
    völlige Neuordnung der Medien, das heißt Unterstellung unter volksdemokratische Kontrolle,
    eine neue Politiker- und Politikerinnen-Generation muss sich „im Leben“ bewährt haben, muss ethisch-moralischen Grundsätzen, der Verfassungs- und Rechtstreue genügen und hierfür vor der Übernahme von öffentlichen Ämtern Rechenschaft ablegen. Nicht jeder charakterfreien Deppin, nicht jedem Deppen, die man in der herrschenden Parteienlandschaft so zahlreich besichtigen kann, darf ein politisches Amt zur Verfügung stehen.
    Alles dies käme der Gründung einer neuen Republik nach einer Verfassunggebenden Versammlung gleich. Die erforderliche Neugründung wird aus meiner Sicht erst dann die notwendige Schubkraft entfalten, wenn sich die US-amerikanische Bevölkerung im Wege einer neuen Revolution von den eigenen Schmarotzern des Deep State befreit hat.


    https://www.journalistenwatch.com/20...n-weltordnung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #57
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    AW: Der "great Reset"

    Wer den "great Reset" für ein Hirngespinst hält, wird sich recht bald sehr wundern. Offenbar liegen fertige Pläne in den Schubladen der Ökofaschisten.....


    Marxistische Lösungen gegen Umweltkatastrophen

    Grüner Leninismus
    Aus irgendwelchen Gründen zählt der Marxist Slavoj Žižek zu den Meisterdenkern der Gegenwart. Was ihm nicht nur internationales Renommée und alle möglichen akademischen Ehrungen, sondern auch eine Kolumne in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und in der Welt ein regelmäßiges Forum verschafft hat. Letzteres nutzt er aktuell, um seinen Vorschlag zur Rettung des Globus zu entwickeln.

    Notwendig sei der angesichts des „Hitzedoms“ über Nordamerika, der Überflutungen in Westdeutschland und der Millionen von Klimaflüchtlingen, die ihre Heimat verlassen müßten. Der Kollaps unserer Gesellschaften stehe bevor und die Eliten bereiteten schon den Rückzug in gigantische Bunkeranlagen oder ins Weltall vor, während der Rest der Menschheit seinem Schicksal überlassen werde.

    Angesichts dieser „Zwangslage“ seien drastische Mittel geboten. Was bedeute, daß „die repräsentative politische Demokratie allein für diese Aufgabe nicht ausreichen wird. Eine viel stärkere Exekutive, die in der Lage ist, langfristige Verpflichtungen durchzusetzen, muß mit lokalen Selbstorganisationen der Menschen sowie mit einem starken internationalen Gremium kombiniert werden, das in der Lage ist, den Willen von abweichenden Nationalstaaten zu überstimmen.“ Das Ziel sei: „Egalitarismus: globale Solidarität, Gesundheitsversorgung und ein Minimum an menschenwürdigem Leben für alle.“

    Das Ziel ist Selbstverharmlosung
    Um das Vorgehen zu charakterisieren, das geeignet wäre, die Krise zu bewältigen, spricht Žižek von „Kriegskommunismus“. Den Begriff wählt er wohl, weil er einerseits martialisch genug klingt, andererseits kaum noch jemand einen konkreten Inhalt damit verbindet. Deshalb an dieser Stelle: Als „Kriegskommunismus“ bezeichneten Lenin und Trotzki die brutalen Maßnahmen des bolschewistischen Regimes während des russischen Bürgerkriegs (1918-1921), denen mindestens sieben Millionen Menschen zum Opfer fielen (doppelt so viele wie während des Ersten Weltkriegs in Rußland starben) und die zum vollständigen Zusammenbruch der Wirtschaft und des Verkehrswesens führten.

    Selbstverständlich möchte Žižek mit seinen Überlegungen nicht in solchen Kontext eingeordnet werden, und er betont auch, daß es ihm weder um die Restaurierung des Realexistierenden Sozialismus, noch um die Übernahme des chinesischen Modells gehe. Aber man lasse sich nicht täuschen. Es gehört zu Žižeks semantischer Strategie, begrifflich vorzuprellen und inhaltlich zurückzuweichen. Das Ziel ist Selbstverharmlosung.

    Die wird auch an seinem Umgang mit dem Begriff „Terror“ erkennbar, den er – kaum verwendet – prompt entschärft, indem er ihn auf die Ausweitung der Pandemie-Maßnahmen westlicher Regierungen münzt. Zuletzt kann man sie ausmachen an Žižeks Meidung eines Terminus, der von der Sache her so nahe läge wie kein anderer: „Diktatur“.

    Harich war ein Dissident eigener Art
    Nirgends wird der Abstand zwischen Žižek und einem anderen Marxisten deutlicher, der schon vor fünfzig Jahren darüber nachgedacht hat, welche Antwort auf die ökologische Frage gegeben werden müßte. Gemeint ist Wolfgang Harich. Nach dem Zusammenbruch von 1945 schien dem jungen Harich eine steile Karriere vorbestimmt. Anfangs galt er als eine Art Wunderkind der DDR-Philosophie. Allerdings geriet er nach Kritik an der Parteilinie in Konflikt mit dem Regime und wurde zu mehrjähriger Haft verurteilt.

    Nicht zu übersehen war indes, daß sich sein Vorbehalt nicht gegen den totalitären Charakter des Systems richtete, sondern gegen dessen Orientierung. Harich war ein Dissident eigener Art, was auch erklärt, warum ihm nach seiner Freilassung Privilegien eingeräumt wurden. Zu denen gehörte, in den Westen reisen und dort veröffentlichen zu dürfen. So erschien 1975 im Rowohlt-Verlag Harichs Buch „Kommunismus ohne Wachstum? Baboeuf und der `Club of Rome´“.

    Nicht nur Davos denkt über den „Neustart“ nach
    Wie der Titel signalisierte, ging es Harich darum, auf die Prognosen des damals einflußreichen Club of Rome zu reagieren, der für eine von Überbevölkerung, Erschöpfung der natürlichen Ressourcen und Zerstörung der Umwelt bedrohte Menschheit einen radikalen Kurswechsel vorgeschlagen hatte, aber offenließ, wie der zu bewerkstelligen sei. Diese Lücke schloß Harich, indem er die Erfahrungen des Kommunismus mit dauerndem Mangel als Modell politischer Reorganisation vorschlug und offen für das eintrat, was Žižek nicht wagt: die Errichtung eines diktatorischen Regimes, das selbstverständlich im Namen des Volkes agieren, aber notwendig Merkmale eines grünen Leninismus aufweisen mußte.

    Harich hat sich mit seinen Vorstellungen selbst auf der Linken rasch isoliert. Sein Name ist heute fast vergessen. Und die Gegenwart mit ihren rigiden Denk- und Sprachregeln zwingt selbst einen Žižek, vorsichtiger zu reden und zu schreiben, als es ein Harich konnte. Immerhin darf er annehmen, daß die Adressaten, die er erreichen möchte, den Unterton hören und zwischen den Zeilen lesen. Uns anderen bleibt die Erkenntnis, daß nicht nur die „Davos-Leute“ über den „Great Reset“ und die Möglichkeiten räsonieren, die sich nach einem „Neustart“ in planetarischem Maßstab ergeben könnten.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...er-leninismus/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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