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    AW: Der "great Reset"

    SEIN BUCH ERSCHIEN NAHEZU ZEITGLEICH MIT JENEM VON KLAUS SCHWAB...
    Bedrohlich: Freimaurer-Chef will per ‚Great Reset‘ zur Welt-Diktatur

    In der Weltgeschichte gab es immer wieder Zufälle – und manche Zufälle, die scheinbar so groß sind, dass man ein Schelm sein müsste, Böses dabei zu denken. Im selben Monat, in dem Klaus Schwab sein entlarvendes Werk zum „Great Reset“ herausbrachte, publizierte ein ehemals ranghoher Freimaurer (33. Grad) und Illuminaten-Chef ein Buch. Dessen Thesen strotzen nur so vor totalitärem Gedankengut – und das noch weitaus deutlicher als jene seines Globalisten-Kollegen.

    Von der „Einheitsrasse“ bis hin zum sich künstlich ernährenden „neuen Menschen“
    Pandemien sollen nicht Ausnahmen, sondern Regeln werden – und als Sprungbrett für eine Welt-Diktatur nach chinesischem Modell werden
    Ende der Demokratie als unabdingbare Konsequenz
    Mehr als nur stellenweise deckungsgleich der erwünschten Mechanismen zu anderen Globalisten-Plänen
    Haben Schwab, Di Bernardo & Co. nur ähnliche Ziele, oder doch dieselbe Quelle?
    Umtriebiger Kommunist und hochgradiger Freimaurer
    Giuliano di Bernardo ist kein unbeschriebenes Blatt – seine Vita ist abenteuerlich. Der frühere offene Unterstützer der einstigen italienischen Kommunisten (Partito Socialista Italiano) war einst Großmeister des „Großorient von Italien“ (GOI) sowie der „Regulären Großloge von Italien“ (GLRI). Mittlerweile leitet er seine eigene Loge – die „Accademia degli Illuminati“ bzw. „Dignity Order“, die ihren Sitz in Wien haben soll. Und einige seiner radikalen, umstrittenen Thesen publizierte er bereits vor einem Vierteljahrhundert.
    In seinem Werk „Der Wiederaufbau des Tempels. Das freimaurerische Projekt für eine neue Utopie“ (1996) trat er etwa für die Schaffung einer weltweiten „Einheitsrasse“ und Einheits-Ersatzreligion ein. Auch spätere Bücher des ehemaligen Professors für Wissenschafts-Philosophie an der Universität Trient beschäftigten sich mit der Rolle der Freimaurer. So richtig in die Vollen ging er allerdings erst mit „Il Future di Homo sapiens“ aus dem Vorjahr – das per radikalem Welt-Umbau den „neuen Menschen“ schaffen will. Und seine Vorstellungen sind beängstigend.

    Fortschritt bis zur Total-Kontrolle und zum Kunst-Futter
    Die Globalisierung etwa ist für Di Bernardo eine vollwertig gute Sache. Im Zusammenspiel aus Wissenschaft, Technologie, Medizin, künstlicher Intelligenz und 5G-Kommunikation sei sie ohnehin unabdingbar. Er glaubt daran, dass am Ende etwa eine „einheitliche, synthetische, schmackhafte und sättigende Ernährung“ steht, welche der Mensch „nur um zu überleben“ isst. Mit solchen Ideen, die man noch vor Kurzem für eine Phantasie aus einem dystopischen Film der 70er-Jahre hielt, geht übrigens auch IT-Mogul und Impf-Verteil-Guru Bill Gates unter Applaus von Schwab hausieren – Wochenblick berichtete.

    Auch Pandemien würden in der Zukunft zur Normalität: „In der Zukunft der Menschheit, gerade weil der Globalisierungsprozeß zur Totalität tendiert, werden Pandemien nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein. Das eigentliche Problem wird also nicht darin bestehen, wie man sie verhindert, sondern wie man sie kontrolliert. Damit verschiebt sich der Diskurs von der wissenschaftlichen auf die politische Ebene“, erklärt Di Bernardo in seinem literarischen Plausch aus dem Nähkästchen der Weltenlenker-Denke.

    Bürger sollen „soziale Kontrolle“ wie in China akzeptieren
    Als Lösung schwebt ihm einzig und alleine eine Diktatur vor, China nimmt er sich zum Vorbild. Es lasse sich sagen, dass „China den Völkern des Planeten demonstriert, dass es weiß, wie man gegenwärtige und zukünftige Pandemien kontrolliert. Auch im Westen beginne „das chinesische Modell […] sich eine Bresche zu schlagen und auch in die Köpfe einiger Rechtschaffener“ einzudringen. Die Bürger wiederum hätten Angst vor der Pandemie, seien aber (noch) nicht bereit „eine soziale Kontrolle zu akzeptieren, wie sie in China existiert“. Dabei sei diese die „einzig wirklich gültige Reaktion“ auf die Pandemie.

    An einer anderen Stelle ist Di Bernardo sogar noch deutlicher. Es gehe darum, die Menschen für „ein zukünftiges Projekt zu vereinen“, welches „damit es das Gemeinwohl zum Ausdruck bringt […] vorgeschrieben werden“ müsse. Als einzige Abhilfe sieht er eine Welt-Diktatur. Wörtlich: „Ich glaube, dass es nur eine Möglichkeit gibt, die durch einen einzigen Mann repräsentiert wird […], der unterstützt von einer kleinen Elite, die Welt regieren wird.“ Dieser Mensch brauche „großes Charisma, außergewöhliche intellektuelle Gaben und tiefe Weisheit“. Die Demokratie könne jedenfalls „nicht die Regierungsform sein, die darüber entscheidet, wie der neue Mensch in Zukunft sein wird.“

    Globalisten wollen zentrale Steuerung & Kontrolle
    Man könnte die Äußerung des Mannes als Litaneien eines greisen Spinners abtun – gäbe es nicht so viele weitere Bestrebungen der Mächtigen, welche in diese Richtung gehen. So empfahl ein UN-Bericht unlängst die Errichtung eines „globalen Überwachungssystems“, wobei die Pandemien als Vorwand dienen sollen. Dass eine neue, tödlichere Pandemie mit Sicherheit auftauchen wird, ist sich auch WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sicher. Der ehemalige Kämpfer der marxistisch-leninistischen „Volksbefreiungsfront von Tigray“, der sich bereits zu Beginn der sogenannten Pandemie mit Klaus Schwab beriet, soll nach Vorstellung eines UN-Gremiums sogar die Befugnis haben, jederzeit Pandemien auszurufen.

    Diesen kann man dann wiederum mit einem „globalen Pandemieplan“ begegnen, den mehrere globalistisch ausgerichtete Staatschefs und Vertreter internationaler Organisationen in einem Zeitungs-Gastartikel darlegten. In diesem ist offen die Rede von der Errichtung einer zentral gesteuerten „One Health“, wobei die Nationalstaaten auszuhebeln wären. Die Eliten empfehlen einen völkerrechtlichen Vertrag, welcher diese festschreibt. Auch die Überwachungsmechanismen, die auf „gemeinsamer Datennutzung“ aufbauen, um „die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesamten Planeten miteinander verknüpfen“ zu können, wurden recht offen angesprochen.

    Pandemien und Nachhaltigkeit als Dreh- & Angelpunkt
    Die ständige „Verknüpfung“ hin zu einem „neuen Multilateralismus“, bei dem tunlichst auch immer eine Filterung der erwünschten Informationen stattfinden soll und jeder Widerspruch als vermeintliche „Hassrede“ oder „Desinformation“ wegzensiert wird, taucht ständig in ihren Strategiepapieren und Berichten auf. Teilweise benötigt es dabei aufwändige Recherchen um festzustellen, wie die Fäden ständig bei denselben Akteuren zusammenlaufen – und über welche Winkelzüge sie diese anbringen.

    Als Deckmantel dient neben der sogenannten Pandemie auch oft das sogenannte Ziel der „Nachhaltigkeit“, für das man sogar Jugendliche und Fashion-Modelle einspannen will. Erst bei detaillierter Betrachtung fällt dann auf, dass sich die Lösungen und Analysen oft wie ein Ei dem anderen gleichen – und irgendeine Beteiligung der Bill & Melinda Gates Stiftung oder dem Weltwirtschaftsforum (WEF) um Klaus Schwab, das letztendlich auf die totale Enteignung der Bürger bis 2030 abzielt, ist oft keine zwei Ecken entfernt. Auch die Idee von vernetzten „Smart Cities“, in denen niemand mehr privaten Besitz hat und freie Wahlen überflüssig sind, schwirrten in diesen Kreisen bereits umher.

    Gleiche Quelle, gleiche Ziele – oder taugliche Warnung?
    Bei der Vernetzung der globalistischen Eliten untereinander ist die Deckungsgleichheit in der Agenda naheliegend. Auffällig daran ist aber, wie ein augenscheinlich nicht mit diesen Kreisen verbundener, erfahrener Top-Freimaurer dies erkennt und sich gegen Ende seines Buches für Einbindung der „Illuminaten“ in die Pläne einer diktatorischen Weltregierung ausspricht. Haben etwa Schwab, Di Bernardo & Co. dieselbe Quelle, wie auch ein italienischer Geistlicher in einem Blogbeitrag vermutet? Oder zumindest kompatible Ziele? Das wird sich weisen.

    Ebenso wird sich zeigen, ob die Vorstellung des Italieners nur ein Wunschdenken für die Weltherrschaft unter Beteiligung seines eigenen Zirkels ist. So oder so: Seine Worte sind alarmierend und mündige Bürger täten gut daran, sich an den letzten Rest Freiheit zu klammern, ehe irgendein Akteur aus der Globalisten-Clique diese auch noch zunichte macht. Denn die „soziale Kontrolle über die gesamte Menschheit“, von der Di Bernardo so schwärmerisch schreibt, scheint zumindest zum Greifen nahe – und das nicht erst seit der Impf-Kampagne mit angehängter Zweiklassengesellschaft.

    https://www.wochenblick.at/bedrohlic...welt-diktatur/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #52
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    AW: Der "great Reset"

    Hier haben sich Wahnsinn und Unmenschlichkeit gepaart.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #53
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    AW: Der "great Reset"

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Hier haben sich Wahnsinn und Unmenschlichkeit gepaart.
    Mir graut tagtäglich mehr vor der Zukunft !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #54
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    AW: Der "great Reset"

    Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: "Für einen kompletten Neuanfang bedarf es der Wirkung eines reinigenden Krieges."

    Sehe ich mir den globalen Filz hier so an, muss ich dem leider zustimmen. Nur der weltweite Zusammenbruch könnte dieses düstere Zukunftsszenario noch verhindern.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #55
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    AW: Der "great Reset"

    Wieso hat sich die Weltherrschaft in der Geschichte der Menschheit nie durchgesetzt? Niemand kann über 7 Mia. Menschen mit so vielen unterschiedlichen Kulturen und Weltanschauungen unter sich vereinen und kontrollieren. Ganz besonders, weil es immer "Verteilungskämpfe" gibt und geben wird und die 100%-ige Zufriedenheit aller niemals erreicht ist.

    Die kulturellen Narrative bleiben bestehen:

    Der Westen ist Schuld an der Lage Afrikas und der muslimischen Welt (Kolonialismus).
    Die Türken haben die Araber unterdrückt.
    Die Sunniten sind die Feinde der Schiiten.
    Die Muslime sind die Feinde der Hindus.
    Die Hindus und die Christen sind Ungläubige.
    Die Juden sind Besatzer.
    usw.

    Aber vielleicht gibt es irgendwo einen Bösewicht, wie in James Bonds "Moonraker", der die eine Art "Arche Noah" gebaut hat, und ein Giftgas, das alle anderen Menschen umbringt (nicht aber die Tiere), um die Welt als Garten Eden mit 'ausschließlich aus geistig und körperlich herausragenden Menschen' "Jeder Rasse" neu zu besiedeln. In der Art der suspekten Georgia Guidestones. Aber das ist Sci-Fi und 'andere' Theorien. Vor allem, die 'angestrebte' Weltbevölkerungszahl und der Terminus "Krebsgeschwür" im Kontext mit "Menschheit", geben dennoch zu denken. Ebenso die "Lenkung der Fortpflanzung" um "Fitness und Diversity" zu verbessern, klingt nach Eugenik - oder eben : Transhumanismus.
    Geändert von abandländer (19.07.2021 um 20:45 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #56
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    AW: Der "great Reset"

    Willkommen in der Neuen Weltordnung
    Die Transformation der Welt in eine Dystopie hat sich schon lange am Horizont abgezeichnet — nun ist dieser Wandel im vollen Gange.
    In der alten Normalität war häufig von einer „Neuen Weltordnung“ die Rede. Was damals noch etwas abstrakt schien, nimmt nun während des Corona-Ausnahmezustandes Gestalt an. Was neu zu sein scheint, ist im Grunde genommen eine Verschärfung und Zuspitzung der tiefenstaatlichen Aktivitäten und Psy-Ops der letzten Jahrzehnte. Sah man in der alten Normalität nur sporadisch die spitzen Flossen, springen die gierigen Haifische des Raubtierkapitalismus nun unverhüllt aus dem Wasser. Sie sind sich ihrer Macht so sicher, dass sie gar nicht mehr groß Anstalten machen, im Verborgenen zu operieren. Der Politologe Ullrich Mies skizzierte diese düsteren Entwicklungen bei einer Rede in Bochum.

    Nach 16 Monaten Corona-Terror steht für kritische Zeitbeobachter fest: Wir stecken in einer gigantischen Lügen-Pandemie, mitten in einer transnational orchestrierten psychologischen Kriegsoperation gegen die Völker.

    Bereits kurze Zeit nach Ausrufung der sogenannten Pandemie waren die Widersprüche, die Willkürmaßnahmen und der permanente Rechtsbruch offensichtlich. Spätestens nach einigen Wochen hätten allein die folgenden Maßnahmen und Aktivitäten der Regierungen jeden Menschen aufhorchen lassen müssen.

    Ich will nur einige wenige Punkte nennen:

    die Freistellung der Impfkonzerne von jeder Haftung,
    die „Instrumentalisierung“ der Menschen als Versuchskaninchen für nicht hinreichend erforschte „Impfstoffe“,
    die degoutante Unterstützung spezifischer Impfkonzerne durch die deutsche Regierung,
    die systematisch geführten Angstkampagnen,
    die unglaubliche Gleichförmigkeit der Berichterstattung und
    die gezielte Zerstörung des Klein- und Mittelstandes.
    Und dann sind da noch die unaufgeklärten politischen Morde im In- und Ausland.

    Angstproduktion und Corona-Terror
    Die Coronakrise ist die perfektionierte Fortsetzung des Terrors mit anderen Mitteln. Das Ziel der Herrschenden war immer, die breite Bevölkerung mit Angst unter Kontrolle zu halten. Der produzierte Terror beginnt bereits in den 1960er-, 1970er-Jahren mit Italien als Labor. Dann weiter in München 1972, im August 1980 in Bologna. Seitdem folgten Anschläge in London, Madrid, Amsterdam, Oslo, Paris, Brüssel, Nizza, auf dem Maidan/Ukraine, in Berlin und Hanau. Die Anschläge bleiben meist unaufgeklärt und verlieren sich im Dunkel NATO-basierter Geheimarmeen, Geheimdienstoperationen und geheimer Staatspolizeien. Bei sämtlichen Anschlägen ging es um die Strategie der Spannung, der Angstproduktion in Europa, aber auch weltweit.
    9/11 markierte den entscheidenden Wendepunkt einer terroristischen Großoperation. Bereits 2001 ging es maßgeblich um Angst- und Schreckensproduktion. Der „war on terror“ nahm seinen Ausgang, und weil die Angst vor den bösen Islamisten Ende 2019 weitgehend abgefrühstückt war, musste eine neue Großoffensive gestartet werden, die sich ab Februar 2020 mit COVID-19 als „war on infection“ entfaltete.

    Das wesentliche Motiv des Staatsterrors ist, durch Angst- und Feindproduktion nach außen und innen den Zivilgesellschaften immer höhere Mittel abzupressen oder aber eine Zeitenwende einzuleiten. Das heißt, die Zentren der Macht schaffen — sieht man von Naturkatastrophen ab — erst die Krisen und Kriege, aus denen sie die Menschen später angeblich retten wollen. Sie produzieren Kriege nach außen und nach innen und schaffen durch Spannungen das Klima, das die Gesellschaften von innen zersetzt. Bei der Corona -„Plandemie“ handelt es sich um eine lang vorbereitete, koordinierte und hochdiversifizierte Staatsterror-Psyop- und -Mindcontrol-Operation gegen die Völker. Sie ist ein Hundedressurakt für Menschen ohne Beispiel in der Geschichte. Zahlreiche „Panikpapiere“, die ans Licht der Öffentlichkeit gelangten, beweisen dies.

    Wer sind die Täter?
    Es sind die Globalisten und ihre komplexe Herrschaftsarchitektur. Sie setzen sich zusammen aus Big Money, also den Reichen und Superreichen, Oligarchen und Plutokraten, den Kapitalsammelstellen wie BlackRock, Vanguard & Co., Big Corporations, unter anderen Big Data, Big Pharma und Big Tech, dem Militär-Industrie-Sicherheitskomplex, den Geheimdiensten, den PR- und Propaganda-Agenturen, Konzern-Medienkonglomeraten — alle verfügen über zahllose Thinktanks. Die Regierungen sind die ausführenden Organe der Globalisten. Und die Merkel-Demokratie-Mutante ist da besonders gründlich.

    Das neue Herrschaftsmittel der Globalisten ist eine Gesundheitsdiktatur auf der Grundlage jederzeit aktivierbarer Infektionsregime. Gestern COVID-19, heute die Delta-Variante, morgen die Omega-Mutante, übermorgen ein „Biological Warfare“-Angriff. Die Globalisten wollen die Rückkehr zu jeder Form eines Lebens verbauen, das irgendetwas mit „Normalität“ zu tun hat. Nach der bisherigen Zerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft ist das ohnehin nicht mehr möglich. Die Globalisten werden ihr Infektionsregime mit korrupten Politikern, Wissenschaftlern, PR-Agenturen, Herrschaftsmedien und Propaganda-Söldnern so lange füttern und mästen, wie sie es zur Umsetzung ihrer angestrebten totalitären Neuen Weltordnung benötigen.

    Dass sie Hunderte hochqualifizierte Mediziner und internationale Wissenschaftler nicht hören, Richter, die nicht zu gewünschten Urteilen gelangen, terrorisieren, mit Gestapo-Methoden arbeiten, Menschen aus ihren Berufen mobben und die Zensur- und Löschtasten bei YouTube, Facebook, Twitter heiß laufen, muss ich euch nicht erzählen.

    Alles Exzesse eines vollkommen aus dem demokratischen Ruder gelaufenen und abgewirtschafteten Regimes. Politkriminelle, Opportunisten, Psychopathen, Antideutsche und Machiavellisten haben das Land in eine offene Psychiatrie verwandelt.
    Die Mär von der großen Sorge
    Die große Sorge der Politik um die „Volksgesundheit“ ist die verlogenste Nummer in der Menschheitsgeschichte. Zu keinem Zeitpunkt gab es weltweit auch nur ansatzweise vergleichbar koordinierte Anstrengungen zur Bekämpfung der wirklichen Bevölkerungskiller pandemischen Ausmaßes, die die Industrieländer seit Jahrzehnten begleiten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Adipositas, Krebs und Depressionen.

    Millionen sterben allein in Deutschland vorzeitig an diesen Zivilisationskrankheiten. Alle diese Zivilisationskrankheiten konnten nicht annähernd die diktatorischen Maßnahmen entfalten, wie wir sie heute mit dieser erfundenen Pandemie erleben. Diese gäbe es gar nicht, hätte die WHO die Pandemie-Definition nicht 2009 geändert. Das bedeutet: Auf die Infektionsnummer haben sie locker 10 Jahre hingearbeitet!

    Die sorgenvollen Bekundungen der Merkel-Regierung zur Bevölkerungsgesundheit sind erstunken und erlogen. Läge der herrschenden Politik-Kaste dieses Landes das Wohlergehen der Bevölkerung am Herzen, hätte sie das Gesundheitswesen nicht Profithaien und ihren korrupten Provisionskomparsen in den Rachen geworfen, die Kliniken nicht privatisiert, die Krankenhauskapazitäten nicht abgebaut und diese nicht unter das Primat der Profiterwirtschaftung gestellt.

    Einer dieser Provisionskomparsen aus der Privatisierungsgeisterbahn heißt Karl Lauterbach. Ich kenne viele Kandidaten in politischen Spitzenpositionen, die vor ein internationales Verbrechertribunal gehören, denn die Korruption in der Polit-Kaste hat mit den Privatisierungsorgien des Staatsvermögens seit den 1980er-Jahren Epidemiecharakter nationaler Tragweite angenommen.

    Eine militärische Befreiung von außen, die dieses Land noch retten könnte, ist nicht leider nicht zu erwarten.

    Corona als Zeitenwende
    Corona ist — wie WEF-Fan Prinz Phillip von England es nannte — das „window of opportunity“ und damit nichts anderes als ein Ausstiegs-, Umstiegs- und Destruktionsszenario. Die Globalisten erkannten, dass sie mit ihrem alten Kapitalismusmodell so nicht mehr weitermachen konnten und den Planeten vor die Wand fahren würden. Corona heißt nun das neue Geschäftsmodell des Übergangs, bis sie mit „Great Reset“ und „Vierter Industrieller Revolution“ da angekommen sind, wo sie wirklich hinwollen: in die „New World Order“ oder „One World Order“.

    Und in dieser Neuen Weltordnung wollen die alten Cliquen, die sich nun hinter der Ideologie des Gesundheitsschutzes und schon bald der Klimarettung verstecken, dieselben sein. Die Demokratie interessiert sie einen feuchten Dreck, und tatsächlich haben sie diese bereits auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen.
    Spätestens seit Februar 2020 haben wir es im Westen mit einer Pandemie der besonderen Art zu tun, mit einer polit-medialen Pest. Diese schwere strukturelle politische Krankheit markiert das Endstadium des westlichen Katastrophenkapitalismus und den Übergang in ein neues kapitalistisches Profit-Regime. Diesem ebnen die Regierungen als Demokratie-Abrissbirnen den Weg. Als „Deep & Corrupt Government“ exekutiert die Merkel-Regierung allein den Willen von Globalisten und NATO-Kriegstreibern wobei die Konzern-Medien und die Öffentlich-Rechtlichen zur volksverhetzenden Verblödungsindustrie verkommen sind.

    Warum die Lockdowns?
    Eine der ganz großen Public-Relations- und Propaganda-Firmen, die US-Agentur Edelmann, kam in ihren 2020er- und 2021er- Vertrauensbarometern zu verheerenden Werten im weltweiten Durchschnitt insbesondere für Regierungen und Medien: ein Allzeit-Tief!

    Nach allen politischen Fehlleistungen, Skandalen und Verbrechen der politmedialen Kaste musste etwas geschehen, nicht nur in Deutschland. Und genau deshalb zogen sie mit der Coronakrise die Reißleine. In der Militärstrategie heißt das „Shock and Awe“ — Schock und Einschüchterung. Die Globalisten hatten Angst vor dem politischen Kollaps und weiteren Volksaufständen wie in Frankreich. Und wenn die Massen ihren Regierungen nicht mehr über den Weg trauen, dann sollten sie nun lernen, sich unter ihrer Knute zu fügen — wie stets in der Geschichte.

    Hannah Arendt hat gesagt: „Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen.“ Die Mehrheit fügt sich nun offensichtlich dem verordneten Unrecht und fühlt sich im selbstverschuldeten Gehorsams geborgen. Hier wiederholt sich Geschichte als Tragödie. Auch entwickeln die angstvollen Massen eine widerwärtige Denunziantenmentalität und betrachten die Impfverweigerer als Feinde, zumindest halten sie sie für „unsolidarisch“. Da stellen sich sogleich mehrere Fragen:

    Solidarisch mit wem eigentlich? Mit Johnson & Johnson, BioNTech/Pfizer, AstraZeneca, Moderna, mit der Bill & Melinda Gates Foundation, mit der Rockefeller-Stiftung, mit der durch Privatinteressen unterwanderten WHO, mit Pentagon/DARPA, Apple, Microsoft, NSA, CIA, mit den Demokratie-Abräumkommandos in den europäischen Regierungsspitzen?
    Solidarisch mit der stalinistischen Lagerkommandantur eines „rot-rot-grünen“ Berliner Senats?
    Solidarisch mit Schreibtisch-Söldnern und Propaganda-Heckenschützen?
    Solidarisch mit der Schönen Neuen Merkel-Diktatur?
    Es geht nicht um Vernunft, nicht um Argumente, es wird Gehorsam verlangt. Gehorsam verlangen nur Diktaturen. Angst und Ausnahmezustand sollen dauerhaft in das Tiefenbewusstsein der Menschen eingebrannt werden. Die Öffentlichkeit soll sich an die Aussetzung des Grundgesetzes und fundamentaler Bürger- und Freiheitsrechte gewöhnen. Dazu haben sich kranke Juristenhirne das 4. Bevölkerungsschutzgesetz ausgedacht. Allein die Bezeichnung ist schon eine Unverschämtheit. Es handelt sich um ein totalitäres Ermächtigungsgesetz 2.0 mit Anleihen aus vergangen geglaubten Zeiten.

    Die Mehrheit unterwirft sich, sie wartet auf Gnade von oben und holt sich den Tagesbefehl aus Fernsehen und Radio ab. Machen wir uns keine Illusionen: Für die Mehrheit war die Demokratie nie etwas anderes als ein Konsumartikel. Und dieser Artikel ist bereits aus dem Angebotssegment verschwunden. Der verordnete politische Zwangskonsum heißt jetzt:

    totalitärer Überwachungsstaat,
    Zentralisierung und
    „Global Governance“
    Die wirklichen Akteure der Weltbühne sind die großen und kleinen Kapitalverwalter und Kapitalsammelstellen, die über die unglaubliche Investment- und Korruptions-Power in Höhe von weit mehr als 100 Billionen US-Dollar verfügen. Die gigantischen Vermögen der Superreichen und Reichen sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Das sind die wahren Zentren der Macht. Die herrschenden Politiker exekutieren die Reichtumsverteilung von unten nach oben und die Plünderung der Staatsvermögen.

    Mit dem Lockdown als Schockstrategie will die Finanzindustrie alle Staaten in die Totalverschuldung treiben und Generation auf Generation in die Schuldknechtschaft stürzen.

    Ausweitung der Staatsschulden
    Vor der Coronakrise hatte Deutschland Staatsschulden von circa 2 Billionen Euro. Um diese anzuhäufen, brauchten aller Regierungen Deutschlands zusammen 75 Jahre. Für die Verdopplung dieser Staatsschulden brauchte die Merkel-Mannschaft 3 Monate.

    Die 27 EU-Staaten haben zudem ein Haushalts- und Finanzpaket in der historischen Größenordnung von 1,8 Billionen Euro vereinbart.

    Für diese gigantische Schuldenbonanza werden die Gläubiger Sicherheiten fordern. Was Deutschland anbelangt, werden sie sich mit Hilfe der Merkel-Clique den noch in öffentlicher Hand befindlichen Wohlstand vollständig unter den Nagel reißen. Der Verfall unserer Infrastruktur wird weitergehen, und das restliche Staatsvermögen in Bahn, Autobahnen, Häfen, Bildung, Gesundheitswesen, Renten, Sparkassen steht auf der Übernahmeliste der räuberischen Gläubiger. Das Schicksal Griechenlands ist für alle Staaten vorgezeichnet.
    Und wenn die Kapitalakteure das Restvermögen der Staaten und die störende Konkurrenz des Klein- und Mittelstandes final abgeräumt haben, wenn ihnen also alles gehört und wir über gar nichts mehr zu bestimmen haben, dann werden sie das aufgeblähte Weltfinanzsystem platzen lassen, und den Zeitpunkt bestimmen allein sie. Selbst deutsche Großunternehmen werden mit kriminellen Übernahmepraktiken und Lawfare sturmreif geschossen, damit auch sie von der US-amerikanischen Finanz-Mafia übernommen werden können. Die Monsanto-Übernahme durch Bayer ist nur ein Kriminalstück dieser Kategorie.

    Dass weltweit bereits Hunderte Millionen Arbeitsplätze verloren gingen, ist den Abräumkommandos des Katastrophenkapitalismus nicht einmal eine Randnotiz wert. Die Weltbevölkerungsreduktion haben sie ohnehin auf dem Plan.

    Nach der Corona-Nummer werden sie ihre große Sorge um die Umwelt und das Klima entdecken. Die Umwelt war ihnen 50 Jahre scheißegal, andernfalls hätten sie von den Billionen Dollar und Euro einige Milliarden beispielsweise für eine Flotte von Spezialschiffen bereitgestellt, um die Ozeane von Plastikmüll zu befreien. Die Sorge um Umwelt und Klima dient allein dem Zweck, ihren demokratiefreien Zentralismus durchzusetzen.

    Schaut in das offizielle Dokument der UN: die „2030 Agenda for Sustainable Development: Transforming our World“ aus September 2015. Da kommt der Begriff „stakeholder“ oder „multi-stakeholder“ 22-mal, „demokratisch“ verschämt 1-mal vor. Das sagt eigentlich bereits alles über die Akteure. Für sie ist die Demokratie Geschichte. Die „stakeholder“, das sind die großen Interessengruppen, die Mitentscheider, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit und demokratischer Prozesse darüber bestimmen wollen, wie die Welt in Zukunft aussehen soll.

    Wohin wollen die Globalisten?
    Hinter den Kulissen der Infektionskrisen drehen die Globalisten das ganz große Rad. Die Welt soll in die Neue Weltordnung der Digitalisierung gepresst werden, es geht um:

    5G und die damit verbundene Satellitentechnologie. 5G ist in erster Linie eine Technologie für das Militär, um Kriege auf völlig neuen Grundlagen zu führen. 5G wird installiert, und die Folgen für Mensch und Natur werden vollkommen ignoriert;
    das Internet of Things, das Internet of Bodies, Technologien einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften;
    eine bargeldlose Welt;
    Zwangsimpfregime unter Einsatz von Gen- und Nanotechnologie;
    künstliche Intelligenz in Verbindung mit Post- und Transhumanismus, der Verschmelzung von Mensch und Maschine, und
    den Aufbau von „Smart Cities“.
    Forderungen für einen Neuanfang
    Zum Schluss möchte ich noch einige Gedanken äußern, wie ich es denn gerne anders hätte:

    Auflösung der Parteien in ihrer bisherigen Form und Funktion,
    Auflösung der korrumpierenden Lobby-Komplexe,
    Auflösung der Geheimdienste, zumindest deren massive Reduzierung,
    Kündigung aller Verträge mit der internationalen Anwalts- und Beraterindustrie, die in den Ministerien seit Jahrzehnten Gesetze gegen die Interessen der Bevölkerung schreiben,
    Neugründung der Europäischen Union als „Europa der Völker“, nicht der Konzernwirtschaft und Machteliten,
    Austritt aus dem militärischen Teil der NATO, Kündigung aller Truppenstationierungsverträge,
    Austritt aus Weltbank, Internationalem Währungsfonds als Unterdrückungsprojekte des internationalen Finanz- und Anlagekapitals,
    Reduktion des Militärs auf die Landesverteidigung,
    Aufarbeitung des Corona-Plots — Verhaftung der Verantwortlichen in Politik und Medien durch verfassungstreue Polizei- und Militäreinheiten und deren Überstellung an ein verfassungstreues Militärgericht, da die durch und durch korrupte Parteienlandschaft zur Aufarbeitung unfähig ist.
    Abschaffung der Politikerimmunität,
    Konfiszierung der Parteivermögen respektive Politikervermögen bei nachgewiesenen Verfassungs-, Rechtsbrüchen sowie der Schädigung der Allgemeinheit,
    Strafbewehrung bei Bruch von Amtseiden,
    Stärkung der direkten Demokratie,
    erstmalige Herstellung der Gewaltenteilung,
    völlige Neuordnung der Medien, das heißt Unterstellung unter volksdemokratische Kontrolle,
    eine neue Politiker- und Politikerinnen-Generation muss sich „im Leben“ bewährt haben, muss ethisch-moralischen Grundsätzen, der Verfassungs- und Rechtstreue genügen und hierfür vor der Übernahme von öffentlichen Ämtern Rechenschaft ablegen. Nicht jeder charakterfreien Deppin, nicht jedem Deppen, die man in der herrschenden Parteienlandschaft so zahlreich besichtigen kann, darf ein politisches Amt zur Verfügung stehen.
    Alles dies käme der Gründung einer neuen Republik nach einer Verfassunggebenden Versammlung gleich. Die erforderliche Neugründung wird aus meiner Sicht erst dann die notwendige Schubkraft entfalten, wenn sich die US-amerikanische Bevölkerung im Wege einer neuen Revolution von den eigenen Schmarotzern des Deep State befreit hat.


    https://www.journalistenwatch.com/20...n-weltordnung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #57
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    AW: Der "great Reset"

    Wer den "great Reset" für ein Hirngespinst hält, wird sich recht bald sehr wundern. Offenbar liegen fertige Pläne in den Schubladen der Ökofaschisten.....


    Marxistische Lösungen gegen Umweltkatastrophen

    Grüner Leninismus
    Aus irgendwelchen Gründen zählt der Marxist Slavoj Žižek zu den Meisterdenkern der Gegenwart. Was ihm nicht nur internationales Renommée und alle möglichen akademischen Ehrungen, sondern auch eine Kolumne in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und in der Welt ein regelmäßiges Forum verschafft hat. Letzteres nutzt er aktuell, um seinen Vorschlag zur Rettung des Globus zu entwickeln.

    Notwendig sei der angesichts des „Hitzedoms“ über Nordamerika, der Überflutungen in Westdeutschland und der Millionen von Klimaflüchtlingen, die ihre Heimat verlassen müßten. Der Kollaps unserer Gesellschaften stehe bevor und die Eliten bereiteten schon den Rückzug in gigantische Bunkeranlagen oder ins Weltall vor, während der Rest der Menschheit seinem Schicksal überlassen werde.

    Angesichts dieser „Zwangslage“ seien drastische Mittel geboten. Was bedeute, daß „die repräsentative politische Demokratie allein für diese Aufgabe nicht ausreichen wird. Eine viel stärkere Exekutive, die in der Lage ist, langfristige Verpflichtungen durchzusetzen, muß mit lokalen Selbstorganisationen der Menschen sowie mit einem starken internationalen Gremium kombiniert werden, das in der Lage ist, den Willen von abweichenden Nationalstaaten zu überstimmen.“ Das Ziel sei: „Egalitarismus: globale Solidarität, Gesundheitsversorgung und ein Minimum an menschenwürdigem Leben für alle.“

    Das Ziel ist Selbstverharmlosung
    Um das Vorgehen zu charakterisieren, das geeignet wäre, die Krise zu bewältigen, spricht Žižek von „Kriegskommunismus“. Den Begriff wählt er wohl, weil er einerseits martialisch genug klingt, andererseits kaum noch jemand einen konkreten Inhalt damit verbindet. Deshalb an dieser Stelle: Als „Kriegskommunismus“ bezeichneten Lenin und Trotzki die brutalen Maßnahmen des bolschewistischen Regimes während des russischen Bürgerkriegs (1918-1921), denen mindestens sieben Millionen Menschen zum Opfer fielen (doppelt so viele wie während des Ersten Weltkriegs in Rußland starben) und die zum vollständigen Zusammenbruch der Wirtschaft und des Verkehrswesens führten.

    Selbstverständlich möchte Žižek mit seinen Überlegungen nicht in solchen Kontext eingeordnet werden, und er betont auch, daß es ihm weder um die Restaurierung des Realexistierenden Sozialismus, noch um die Übernahme des chinesischen Modells gehe. Aber man lasse sich nicht täuschen. Es gehört zu Žižeks semantischer Strategie, begrifflich vorzuprellen und inhaltlich zurückzuweichen. Das Ziel ist Selbstverharmlosung.

    Die wird auch an seinem Umgang mit dem Begriff „Terror“ erkennbar, den er – kaum verwendet – prompt entschärft, indem er ihn auf die Ausweitung der Pandemie-Maßnahmen westlicher Regierungen münzt. Zuletzt kann man sie ausmachen an Žižeks Meidung eines Terminus, der von der Sache her so nahe läge wie kein anderer: „Diktatur“.

    Harich war ein Dissident eigener Art
    Nirgends wird der Abstand zwischen Žižek und einem anderen Marxisten deutlicher, der schon vor fünfzig Jahren darüber nachgedacht hat, welche Antwort auf die ökologische Frage gegeben werden müßte. Gemeint ist Wolfgang Harich. Nach dem Zusammenbruch von 1945 schien dem jungen Harich eine steile Karriere vorbestimmt. Anfangs galt er als eine Art Wunderkind der DDR-Philosophie. Allerdings geriet er nach Kritik an der Parteilinie in Konflikt mit dem Regime und wurde zu mehrjähriger Haft verurteilt.

    Nicht zu übersehen war indes, daß sich sein Vorbehalt nicht gegen den totalitären Charakter des Systems richtete, sondern gegen dessen Orientierung. Harich war ein Dissident eigener Art, was auch erklärt, warum ihm nach seiner Freilassung Privilegien eingeräumt wurden. Zu denen gehörte, in den Westen reisen und dort veröffentlichen zu dürfen. So erschien 1975 im Rowohlt-Verlag Harichs Buch „Kommunismus ohne Wachstum? Baboeuf und der `Club of Rome´“.

    Nicht nur Davos denkt über den „Neustart“ nach
    Wie der Titel signalisierte, ging es Harich darum, auf die Prognosen des damals einflußreichen Club of Rome zu reagieren, der für eine von Überbevölkerung, Erschöpfung der natürlichen Ressourcen und Zerstörung der Umwelt bedrohte Menschheit einen radikalen Kurswechsel vorgeschlagen hatte, aber offenließ, wie der zu bewerkstelligen sei. Diese Lücke schloß Harich, indem er die Erfahrungen des Kommunismus mit dauerndem Mangel als Modell politischer Reorganisation vorschlug und offen für das eintrat, was Žižek nicht wagt: die Errichtung eines diktatorischen Regimes, das selbstverständlich im Namen des Volkes agieren, aber notwendig Merkmale eines grünen Leninismus aufweisen mußte.

    Harich hat sich mit seinen Vorstellungen selbst auf der Linken rasch isoliert. Sein Name ist heute fast vergessen. Und die Gegenwart mit ihren rigiden Denk- und Sprachregeln zwingt selbst einen Žižek, vorsichtiger zu reden und zu schreiben, als es ein Harich konnte. Immerhin darf er annehmen, daß die Adressaten, die er erreichen möchte, den Unterton hören und zwischen den Zeilen lesen. Uns anderen bleibt die Erkenntnis, daß nicht nur die „Davos-Leute“ über den „Great Reset“ und die Möglichkeiten räsonieren, die sich nach einem „Neustart“ in planetarischem Maßstab ergeben könnten.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...er-leninismus/
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  8. #58
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    AW: Der "great Reset"

    Great Reset – die Epoche der Experimente
    Die „Große Transformation“ ist eine Agenda, die unter verschiedenen Bezeichnungen an uns herangetragen wird. Synonyme dafür sind z.B. der „Green Deal“ oder die Agenda 2030. Im Grunde geht es immer um die Implementierung einer neuen konzernsozialistischen Weltordnung unter einer „Weltregierung“, will heißen einer globalen Diktatur einer globalen Welt-Elite.
    Um den Menschen diese Diktatur schmackhaft zu machen wird ein rosiges Bild für die Zukunft der Menschheit gezeichnet, wo, wie könnte es anders sein, alle Menschen gleich sind, niemand mehr benachteiligt wird, egal wie behindert oder beschränkt er oder sie ist. Dabei wird die Nivellierung nach unten euphemistisch verklärt ( Zitat Klaus Schwab: „Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein!“ – denn Besitz macht ja bekanntlich unglücklich, wie ja unsere Eliten aus eigener Erfahrung wissen!). Das Programm der „Großen Transformation“ heißt Armut für (fast) Alle.

    Um diese lichte Zukunft der Menschheit zu erreichen, wurden vier Strategien implementiert, zwischen denen es einen inneren Zusammenhang gibt:

    Klimaschwindel und Energiewende
    LGBT-Verherrlichung, Genderwahn
    Migration
    Corona-Hysterie
    Gemeinsam ist allen vier Paradigmen, dass dabei fundamentale Gesetze der Physik (siehe klimaschwindel.net/Physik/Physik.html), der Biologie (siehe unser-mitteleuropa.com/co2-giftgas-oder-lebensspender), technische Notwendigkeiten wie z.B. die Funktionsweise eines Stromnetzes oder medizinische Usancen (z.B.: Impfzulassungen in angemessenen Zeiträumen) ignoriert werden. Ebenso wird beispielsweise das Völkerrecht, wie es seit dem westfälischen Frieden Standard ist, durch erzwungene Migration mit den Füßen getreten. Wie weiter unten gezeigt wird, passiert dasselbe mit der Menschenwürde und dem Menschenrecht auf eine persönliche Entwicklung entsprechend dem biologischen Geschlecht. Man kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass der „Große Neustart“ die Menschheit in ein neues finsteres Zeitalter führen soll.

    Europa als Experimentierfeld

    Da man natürlich nicht die ganze Welt auf einmal revolutionieren kann, werden die Zielsetzungen der „Großen Transformation“ zuerst in Europa erprobt, da hier die Menschen durch die Massenmedien am leichtesten zu manipulieren sind. Vom Standpunkt des politischen Mainstream handelt es sich also um gesellschaftliche Großversuche, deren Subjekte wir alle sind. Wie diese globale Diktatur letztendlich funktionieren soll und wie man zu diesem Zustand hinkommen will, ist den Initiatoren dieser Umwälzung selbst nicht klar. Man weiß bloß schon von den bisherigen sozialistischen Regimen, dass das sozialistische Ideal letztendlich immer am Menschen und seinen Eigenheiten scheitert.

    Geschlechts- und kulturloser Multikulti-Primat als idealer Sklave

    Einer der Zielsetzungen dieser Umwälzung ist daher die Schaffung eines neuen Menschen. Dieser Bestrebung dienen die beiden Paradigmen „Migration“ und „LGBT-Verherrlichung bzw. Genderwahn“. Dass die Förderung der weltweiten Migration durch die Eliten eine Vermischung aller Völker zum Ziel hat, braucht nicht näher erklärt werden. Schon Richard Nikolaus Coudenhove Kalergi (siehe http://www.amazon.de/Praktischer-Ide.../dp/1912452901) prophezeite bereits vor hundert Jahren eine „eurasisch-negroide Mischrasse“. An dieser Stelle soll festgehalten werden, dass Coudehove Kalergi nicht von einer derartigen Rasse „schwärmte“ oder sie „herbeisehnte“, wie vielfach fälschlich behautet wird (oft ist auch von einem „Kalergie-Plan“ die Rede), sondern lediglich eine Entwicklung vorhersagte, die jetzt massiv propagiert wird.

    Der ideale sozialistische Einheitsmensch soll aber nicht bloß seiner Nationalität, sondern offenbar auch seines Geschlechts beraubt werden. Die LGBT-Hype mag Vielen oberflächlich betrachtet als ein verrückter, neumodischer, linker Spleen erscheinen, der sich vielleicht irgendwann wieder gibt. Damit ist allerdings nicht zu rechnen, da offenbar ganz andere weitreichende Zielsetzungen dahinterstecken, die derzeit unausgesprochen bleiben, um niemand zu verschrecken. Wie ernst es dem politischen Mainstream mit dieser Hype ist, kann man an dessen hysterischer Reaktion gegen das ungarische Kinderschutzgesetz erkennen, das lediglich die perverse LGBT- Propaganda unter Jugendlichen verbietet. Der holländische Ministerpräsident Marc Rutte forderte sogar, Ungarn wegen seines Kinderschutzgesetzes aus der EU auszuschließen.

    Hierzulande will man also die LGBT-Abnormitäten unter Jugendlichen und sogar in Schulen aggressiv bewerben, damit möglichst viele Jugendliche emotional verwirrt werden. Körperlichen Merkmale lassen sich jedoch weder durch Propaganda noch durch Operationen ändern. Aus einer Frau wird niemals ein Mann und umgekehrt. Beispielsweise hat sogar Thomas Neuwirth, alias Conchita Wurst, seine Zwitterrolle satt und ist jetzt wieder ein Mann. Sein Auftreten war nur zeitgeistiges Theater.

    Im Grunde handelt es sich bei der LGBT-Propaganda um kriminelle Menschenversuche

    Offenbar ist der sozialistische Idealmensch ein Zwitterwesen mit völlig offenen sexuellen Neigungen, was der Biologie der Fortpflanzung widerspricht. Speziell der Genderwahn richtet sich gegen die Männlichkeit an sich. Männer sind immer wieder Zielscheibe hysterischer Attacken von irgendwelchen Genderaktivistinnen, die eine Art Anti-Männerrassismus entwickeln. Vielleicht auch deshalb, weil richtige Frauen sich von richtigen Männern angezogen fühlen. Der Grund für den Männerhass ist klar: Frauen sind fügsamer und anpassungswilliger als Männer. Von ihnen ist weniger Widerstand gegen die Zielsetzungen des „Great Resets“ zu erwarten.

    Was folgt daraus für die Gesellschaft, wenn man diese Bestrebungen für einen Moment ernst nimmt? Die Ehe, deren Sinn in der Kinderaufzucht liegt, wird überflüssig. Die Eliminierung der Ehe, in der die Kinder von ihren Eltern geprägt werden, ist ein altes Ziel sozialistischer Diktatoren. Diese idealen Zwitterwesen, die nur in Kurzzeit- oder Lebensabschnittspartnerschaften leben, werden sich nicht mehr reproduzieren, was offenbar erwünscht ist. Daraus ergeben sich in der Folge zwei Konsequenzen:

    Die Menschheit stirbt aus, was tatsächlich zum Teil erwünscht ist. Dieser Massenvernichtungsplan wird immer wieder offen und auch versteckt im grünen Mäntelchen propagiert. Allerdings wollen unsere Eliten sicher nicht aussterben. Im Gegenteil wollen sie ihr Leben möglichst verlängern und benötigen eine Unzahl von willfährigen Sklaven, die ihre Herrschaft nicht in Frage stellen.
    Die Fortpflanzung soll nur mehr in der Retorte stattfinden. Das ermöglicht genmanipulierte Wesen mit vordefinierten Eigenschaften zu produzieren. Die entsprechenden Technologien gibt es zwar noch nicht, jedoch wird daran intensiv gearbeitet und sogar schon experimentiert (siehe Berichte dazu auf bild.de, sueddeutsche.de, oder handeslblatt.com, usw.)
    Damit wird auch klar, was sich hinter dem Toleranzgeschwafel der Eliten verbirgt: Das Ziel ist eine zahlenmäßig reduzierte, transhumane Gesellschaft bestehend aus einer Elite, die sich zum Gott aufschwingt und einer Masse von Sklaven auf der Stufe von Untermenschen mit Ameisenmentalität, deren Gene nach den Bedürfnissen der Elite adaptiert werden.

    Diese Herde von Untermenschen muss natürlich strikt überwacht, kontrolliert und manipuliert werden, um keinerlei Widerstand aufkommen zu lassen. Das wird gerade mit der Corona-Hype auf Schiene gebracht. So kann dann sowohl die Anzahl der Sklaven als auch deren Bedürfnisse strikt geregelt werden. Erst damit bekommt die Planwirtschaft eine Basis. Ob dieses Konzept in der Praxis funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Aus diesem Grund muss es erst einmal ausprobiert und eventuell „verbessert“ werden.

    „Energiewende“ kommt auch nicht von ungefähr

    Ein weiterer Schritt in Richtung konzernsozialistischer Weltwirtschaft ist die Umstrukturierung derselben. Dabei fängt man naturgemäß bei ihrer Basis, der Energiewirtschaft an.

    Vordergründig sind die Zielsetzungen der Energiewende völlig sinnlos, da sie nur auf fluktuierende Stromproduzenten basiert und somit eine kontinuierliche und berechenbare Stromproduktion nicht möglich ist. Es wird versucht, die derzeitige bedarfsorientierte Stromerzeugung auf eine angebotsorientierte Stromproduktion umzustellen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei Elektroautos und Wärmepumpen. Damit wird auch die Hype um diese Geräte klar. Es wird davon ausgegangen, dass man diese beiden technischen Geräte angebotsorientiert versorgen kann. In diesem Konzept werden die Batterien von Elektroautos nur geladen, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Wärmepumpen, ausgestattet mit teuren Pufferspeicher, können ebenfalls fluktuierend versorgt werden. Grundsätzlich kann jede technische Einrichtung mit einer Batterie ausgerüstet werden die, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, geladen wird. Deshalb braucht man auch die „Smart-Meter“, die jeden von uns irgendwann einmal aufgezwungen werden. Die Kosten der Speicherung werden somit auf den Konsumenten abgewälzt.

    Auch in diesem Falle befinden wir uns in einer Experimentierphase, für die wieder Europa prädestiniert ist, da viel Gehirnwäsche notwendig sein wird, um den Menschen eine angebotsorientierte Stromversorgung schmackhaft zu machen.

    Ein weiterer Aspekt der Energiewende ist die Einschränkung der Anzahl der Energieträger unter dem Deckmäntelchen der unsinnigen CO2-Einsparung. Dabei geht es zurzeit gar nicht so sehr um die Einsparung an sich, sondern darum, dass die Menschen in Europa diesen Unsinn akzeptieren. Das erklärt dann auch, wieso wir in Europa CO2 einsparen sollen, wenn in China monatlich ein riesiges Kohlekraftwerk in Betrieb genommen wird!

    In Zukunft soll jede Energieversorgung strombasiert sein. Dies ist ebenfalls ein wesentlicher Schritt in Richtung der Kontrolle und Einschränkung der Marktwirtschaft und der Diktatur. Dabei wird billigend in Kauf genommen, dass eine derartige Energieversorgung nicht nur vulnerabel, sondern auch rigid ist, da man nicht überall einen Stromanschluss installieren kann. Die Konkurrenz billiger und vor allem vielseitig verwendbarerer (mobiler) anderer Energieträger soll somit ausgeschlossen werden.

    https://unser-mitteleuropa.com/great...r-experimente/
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    AW: Der "great Reset"

    Geniale Rede von Erich Wolff zur Global Reset
    Ernst Wolff (* 1950 in Südostasien) ist ein deutscher Autor und Journalist. Schwerpunkt seiner oft in Alternativmedien veröffentlichten Beiträge ist die Kritik an der internationalen Finanzwirtschaft. Wolff ist ohne Frage einer der besten Kenner des World Economic Forums von Klaus Schwab und liefert in der folgenden Rede, die er im August 2021 gehalten hat, eine geradezu atemberaubend klare Analyse zum derzeitigen Geschehen um die Corona-Pandemie und vor allem klare Beweise für den Plan der Globalisten zu einer ewigen Weltdiktatur.


    “Der amerikanische Präsident Franklin Roosevelt hat einmal gesagt: “Nichts in der Politik geschieht zufällig. Wenn etwas passiert, dann kannst du darauf wetten, dass es genau so geplant war.”

    Wenn man sich ansieht, was in den vergangenen eineinhalb Jahren passiert ist, dann wirkt dieser Satz besonders erschreckend. Kann es tatsächlich sein, dass alles, was wir erlebt haben, geplant war? Ich will eines gleich vorwegschicken: Ich kann für einen solchen Plan keine endgültigen Beweise, z.b. in Form von verifizierten Dokumenten, liefern. Aber nachdem ich mich 18 Monate lang eingehend mit diesem Thema beschäftigt habe, muss ich sagen: Es gibt eine erdrückende Zahl von Anzeichen und Hinweisen in genau diese Richtung. und über die und über deren Folgen möchte ich heute sprechen .

    Die Situation, in der wir uns aktuell befinden, ist der Geschichte der Menschheit einmalig

    Noch nie ist die gesamte Welt einem derart globalen Zwangsregime unterworfen worden wie in unserer Zeit. Und noch nie sind so viele Maßnahmen getroffen worden, die auf den ersten Blick so unverständlich, teilweise so unsinnig und vielfach so widersprüchlich erscheinen. Wir haben es offiziell mit der schwersten Gesundheitskrise seit Menschengedenken zu tun. Aber die Maßnahmen, die dagegen ergriffen wurden, haben die Situation nicht verbessert, sondern kontinuierlich verschlimmert. Jeder Arzt kann heute bestätigen: Der gesundheitliche Zustand der Menschen, der Mehrheit der Menschen, ist heute schlechter als vor der Krise

    Und selbst aus der Sicht derer, die die Maßnahmen angeordnet haben, stehen wir vor einem Scherbenhaufen. Die angeblich drohende vierte Welle und die Notwendigkeit von Dritt- und Viert- und Fünfimpfengen zeigen ja, dass die bisherigen Maßnahmen ihren Zweck, nämlich die Eindämmung der Krankheit, vollkommen verfehlt haben. Aber das ist noch lange nicht alles.

    Wir haben es infolge der Lockdowns zurzeit mit einer schweren globalen Wirtschaftskrise zu tun

    Die Produktion hängt weltweit an allen Ecken und Enden. Die Logistik legt am Boden, Lieferketten sind zerbrochen, wir haben es mit Ernteausfällen, Nahrungsmittelengpässen und dazu mit einer Knappheit an für große Teile der Wirtschaft lebenswichtigen Halbleitern zu tun. Aber auch in diesem Bereich sehen wir: Die Probleme werden nicht etwa angegangen und gelöst, sondern durch den Erlass weiterer Maßnahmen und die ständige Androhung neuer Einschränkungen vermehrt und vergrößert. Jüngstes Beispiel:

    In China ist ein Hafenterminal im drittgrößten Frachthafen der Welt geschlossen worden wegen eines einzigen positiven Tests unter den Hafenarbeitern.
    In Neuseeland sind in der letzten Woche an und Ernstes fünf Millionen Menschen für drei Tage in einen Lockdown und geschickt worden, weil ein einziger 58-Jähriger einen positiven Test aufgewiesen hat.
    Eine weitere Krise betrifft den Mittelstand, der weltweit mit Abstand die meisten Arbeitsplätze schafft und dazu die höchste Steuerlast trägt. Der Mittelstand wird durch die unablässig geschürte Unsicherheit und ständig neue Regulierungen von Woche zu Woche stärker in die Enge getrieben und hat noch nie in einer so tiefen Krise gesteckt wie zurzeit. Aber auch das ist doch nicht alles.

    Wir erleben zurzeit ein weltweit gewaltiges Anziehen der Inflation, insbesondere bei Rohstoffen, bei Erzeugerpreisen und bei Nahrungsmitteln. Aber auch wird nicht etwa gegengesteuert. Im Gegenteil: Die Geldschwemme hält an und wird sogar noch verstärkt. Staaten und Zentralbanken haben seit Beginn der Krise fast 20 Billionen Dollar in den weltweiten Geldkreislauf eingespeist, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. und der Internationale Währungsfond, also die mächtigste Finanzorganisation der Welt, gibt am kommenden Montag mit 650 Milliarden die bisher größte Menge seiner eigenen Währung der Sonderziehungsrechte heraus.

    Und nicht besser ist die gesellschaftliche Situation

    Nur ein Beispiel: in den USA, dem wirtschaftlich stärksten Land der Welt, sind knapp vier Millionen von Menschen von der Zwangsräumung bedroht, weil sie ihre Miete nicht zahlen oder ihre Hauskredite nicht bedienen können. und mehr als zehnmal so viel sind in den USA – man merke sich das reichste Land der Welt – nicht in der Lage sich von ihrem ein die eigenen Einkommen zu ernähren. und das was der vor das vorsätzliche Zerbrechen der Wirtschaft und das Anheizen der Inflation nicht geschafft haben, das haben Politiker erreicht.

    Eine länderübergreifende Spaltung der Bevölkerung, wie wir sie so noch nie erlebt haben. Und nun kommt dazu auch noch, gewissermaßen als Krönung des Ganzen, der von den USA vorsätzlich herbeigeführte Machtwechsel in Afghanistan hinzu. Dort sind den Taliban vorsätzlich militärisches Material im Werte von 20 Milliarden US-Dollar, Eine komplette Luftwaffe und elf Luft Waffenstützpunkte hinterlassen worden, was mit absoluter Sicherheit die nächste riesige Flüchtlingswelle auslösen wird.

    Wer hat ein Interesse an dieser globalen Agenda? Und wer profitiert davon?

    Wieso, fragt man sich, wieso werden weltweit Maßnahmen ergriffen, die ein Desaster nach dem anderen herbeiführen und die Mehrheit der Menschen immer tiefer in den Abgrund reißen, statt sie aus ihrer Misere herauszuholen? Um diese Frage zu beantworten, muss man zwei weitere Fragen stellen, nämlich:

    Wer hat ein Interesse an dieser globalen Agenda?
    Und wer profitiert davon?
    Die Antwort auf beide Fragen ist eindeutig. Der größte Profiteur der aktuellen Krise und der wichtigste Drahtzieher hinter den Kulissen ist der digital-finanzielle Komplex. Also eine Art Interessensgemeinschaft, an deren Spitze die Kosten IT Unternehmen und die größten Vermögensverwaltungen in unserer Zeit stehen. Zu den größten IT-Unternehmungen zählen: Apple, die Googlemutter Alphabet, Amazon, Microsoft, und Facebook. Der Börsenwert allein dieser fünf Unternehmen beträgt zur Zeit unfassbare 9,1 Billionen US-Dollar. Nur zum Vergleich: Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands Frankreichs und Italiens zusammengenommen berträgt 8,6 Millionen Dollar.

    Zu diesen digitalen Unternehmen kommen auch noch die großen Vermögensverwalter, nämlich Blackrock, Vanguard, State Street, und Fidelity. Sie alle sind maßgeblich an sämtlichen IT Unternehmen beteiligt. Und nicht nur das. Allein diese vier verwalten zurzeit insgesamt 22,6 Billionen Dollar. Noch mal zum Vergleich: Das Bruttoinlandsprodukt aller 28 Staaten der Europäischen Union betrug im vergangenen Jahr 15,7 Billionen Dollar. Aber es ist nicht nur die ungeheure Finanzkraft dieser Unternehmen, die den digital-finanziellen Komplex so mächtig macht.

    Die unfassliche Macht der IT-Konzerne und Vermögensverwaltungen

    Sie haben nicht nur selbst eine gewaltige Marktmacht. Sie kontrollieren auch hunderttausende andere Unternehmen, weil sie ja deren Digitalisierung organisieren und auf diese Weise ständigen Einblick in deren Datenfluss haben.

    Die IT-Industrie ist nichts anderes als ein Tumor, der im Laufe der vergangenen Jahre in alle Wirtschaftszweige metastasiert ist, sie von sich abhängig gemacht hat und sie inzwischen vollständig beherrscht. Und nicht anderes sieht es aus als bei den Vermögensverwaltungen. Sie sind an allen großen Unternehmen der Welt beteiligt und in der Lage, jeden beliebigen Markt der Welt in jede Richtung zu bewegen.

    Die größte von Ihnen, Blackrock, verfügt mit dem mehr als 40 Jahre alten Daten-Analyse-System Aladin über den größten Fundus an Finanzinformationen, den. die Welt jemals gesehen hat. Und Blackrock berät mit diesem Wissen im Hintergrund die größten Zentralbanken der Welt: Also die Federal Reserve und die EZB. Bei dem riesigen Informationsvorsprung, den bleibt Bockrock auf diese Weise hat, dürfte klar sein, wer hier von wem abhängig ist. Wir haben es also mit einer historisch einmaligen Mischung aus geballter Finanzkraft und der Verfügungsgewalt über einen unvorstellbar riesigen Datenpool zu tun. Diese Kombination hat den Unternehmen seit Beginn der Krise einen Aufschwung wie nie zuvor beschert. Und nicht nur das: Dieser Aufschwung beschleunigt sich kontinuierlich.

    Alleine im letzten Quartal, also im April, im Mai und im Juni diesen Jahres, haben diese Konzerne die höchsten Gewinne ihrer gesamten Geschichte verzeichnet. Man braucht angesichts dieser Fakten nicht viel Fantasie, und zu dem Schluss zu gelangen, dass es sich beim digital finanziellen komplex um das globale Machtzentrum handelt und dass sich alles dreht. Der digital-finanzielle Komplex steht weit über allen Regierungen und ist jederzeit in der Lage, jedes Kabinett der Welt in die Knie zu zwingen und es sich gefügig zu machen. Umso mehr muss man sich allerdings über die Methoden wundern, mit denen der digital-finanzielle Komplex seit Anfang der aktuellen Krise arbeitet. Denn es sieht ja fast so aus als untergrabe er genau das System von dem er selber profitiert.

    Dafür nur ein paar Beispiele: wenn der digital-finanzielle Komplex den Mittelstand zerstört, dann zerstört er doch eigentlich seine eigene Lebensgrundlage. Denn wie wir gerade gehört haben: Der Mittelstand zahlt die meisten steuern und schafft die meisten Arbeitsplätze. Und wenn er dann noch die Inflation anheizt, dann schadet ihm das doch auch selbst. Und wenn er den sozialen Frieden durch die Explosion der sozialen Ungleichheit zerstört, dann zerstört das doch auch den Boden, auf dem er seine Geschäfte macht. All das sind berechtigte Einwände. Aber sie gehen an der Realität vorbei. Die sieht nämlich so aus:

    Der digital-finanzielle Komplex hat keine andere Wahl, als das zu tun, was er zurzeit tut

    Was wir aktuell erleben ist nämlich nicht etwa eine am Schreibtisch entstandene Agenda, mit der er sich noch mehr Geld und noch mehr Macht aneignen will, um dann in Ruhe die Früchte seiner Anstrengungen zu genießen. Was wir zur Zeit erleben ist ein gigantischer Verzweiflungsakt. Wahrscheinlich der größte, den es in der gesamten Menschheitsgeschichte jemals gegeben hat. Dieser Verzweiflungsakt hat seine Ursache darin, dass das System, dem der digital-finanzielle Komplex seine Existenz verdankt, mit den bisherigen Mitteln nicht mehr am Leben zu erhalten ist. Kurz vor seinem Ende stand er bereits in der Weltfinanzkrise von 2007/2008. Hätten die Regierungen damals nicht riesige Mengen an Steuergeldern mobilisiert und die Zentralbanken angewiesen, Unmengen an Geld aus dem Nichts zu schaffen, wäre das System damals bereits kollabiert.

    Die Rettung war allerdings nur vorübergehend. Die Geldmengen mussten über 12 Jahre hinweg kontinuierlich erhöht und die Zinsen mussten ein ums andere Mal gesenkt werden. Das System also immer instabiler gemacht werden. Das konnte auf Dauer nicht gut gehen. Und im letzten Jahr war es soweit: Im März 2020 drohte der nächste Kollaps. Und dieser Kollaps ist durch einen finalen Kraftakt, nämlich die Senkung der Zinsen auf null und die Injektion von Billionen anstelle von Milliarden ein allerletztes Mal aufgeschoben worden. Damit aber ist eine qualitativ neue Situation entstanden: Ein weiterer Aufschub würde die Senkung der Zinsen in den Minusbereich erfordern und damit die Grundlage des bestehenden Bankensystems zerstören.

    Banken können auf Dauer nicht mit Minuszinsen leben. Das heißt: Einen weiteren Aufschub mit den bisher angewandten Mitteln wird es nicht geben. Man kann in der aktuellen Situation höchstens noch einmal Billionen und Aberbillionen ins System speisen. Allerdings mit der Folge, dass die ohnehin schon stark anziehende Inflation weiter angeheizt und in eine Hyperinflation übergeführt wird. Die Situation, in der sich der Digital finanzielle komplex befindet, ist also die Alternative zwischen dem finalen Kollaps auf der einen Seite und der Hyperinflation auf der anderen Seite – also der vollständigen Entwertung des Geldes. Das bedeutet: Wir sind historisch an einem Punkt angekommen, in der der digital-finanzielle Komplex im Rahmen des bestehenden Systems nur noch die Wahl zwischen zwei verschiedenen Formen des Zusammenbruchs hat. Was also tun?

    Die Doppelstrategie der Globalisten

    Ganz offensichtlich hat man sich in dieser Situation für ein neues System und zu seiner Installation für eine Doppelstrategie entschieden: Auf der einen Seite bereitet man im Hintergrund, abseits der Augen der Öffentlichkeit, ein neues System vor. Und auf der anderen Seite nutzt man gleichzeitig die Endphase des aktuellen Todgeweihten Systems, um es nach allen Regeln der Kunst zu plündern. Genau das es, was wir seit vergangenem März erleben. die vorsätzliche und ganz bewusst herbeigeführte Zerstörung der Weltwirtschaft zum ausschließlichen Zweck der Selbstbereicherung durch den digital-finanziellen Komplex bei gleichzeitiger Vorbereitung eines neuen Systems durch die Zentralbanken in Zusammenarbeit mit den IT-Konzernen.

    Und wie dieses neue System aussehen soll, das wissen wir auch bereits. Es handelt sich um die komplette Abschaffung des Bargeldes und der Banken in ihrer bisherigen Form und die Einführung von digitalem Zentralbankgeld. Das Endziel sieht so aus, dass jeder von uns nur noch ein einziges Konto besitzt ,über das sämtliche Transaktionen laufen. Und dieses Konto soll nicht mehr bei einer Geschäftsbank angesiedelt sein, sondern bei der Zentralbank. Es würde dem Staat ermöglichen,

    alle Transaktionen zu überwachen,
    uns unterschiedliche Steuersätze zuzuweisen
    und uns individuelle Strafzahlungen aufzuerlegen.
    Der Staat könnte das Geld teilweise an ein Ablaufdatum binden
    und könnte uns zwingen, bestimmte Summen innerhalb bestimmter Zeiträume auszugeben.
    Er könnte das Geld aber auch zweckgebunden ausgeben
    und uns auferlegen, bestimmte Beiträge nur noch für bestimmte Waren oder in bestimmten Regionen auszugeben.
    Vor allem aber wäre der Staat in der Lage, jeden einzelnen von uns durch einen einfachen Mausklick von allen Zahlungsströmen abzuschneiden und so finanziell auszuschalten.
    Digitales Zentralbankgeld wäre der wirksamste gesellschaftliche Steuerungsmechanismus, den es in der menschlichen Geschichte gegeben hat. Und damit mehr und nicht weniger als die Vollendung einer über das Geld herbeigeführten allumfassenden Diktatur.

    Die Globalisten stürzen die Welt ins Chaos, um dann das digitale Zentralbankgeld als Lösung aller Probleme zu präsentieren

    Das Ganze hat allerdings einen gewaltigen Haken: nämlich den zu erwartenden Widerstand der Bevölkerung. Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass ein großer Teil der Menschen diese Form der Entrechtung nicht hinnehmen – es also bei der Einführung von digitalem Zentralbankgeld zu großer sozialer Unruhe kommen würde. Und es genau dieses Problem, das den digital-finanziellen Komplex ganz offensichtlich auf den Gedanken gebracht hat, den den Prozess der Einführung dieses Geldes umzukehren: Also das digitale Zentralbankgeld nicht allmählich einzuführen – und dabei großen Widerstand zu riskieren – sondern genau andersherum.

    Die Gesellschaft ins Chaos zu stürzen, um das digitale Zentralbankgeld als Lösung aller Probleme zu präsentieren, und zwar in der Form des universellen Grundeinkommens. Wer nun meint, das sei einer aus der Luft gegriffenen Verschwörungstheorie, dem empfehle ich, sich noch einmal ganz genau zu vergegenwärtigen, was wir in den vergangenen 18 Monaten erlebt haben. Unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Krankheit sind verheerende und nicht wieder gutzumachende gesundheitliche, wirtschaftliche und finanzielle Schäden angerichtet worden, deren volle Auswirkungen wir bisher nur in Ansätzen zu spüren bekommen haben. Gleichzeitig aber wird Tag für Tag daran gearbeitet, diese Schäden zu vergrößern. Parallel dazu wird die soziale Spaltung systematisch vertieft, indem man immer neue Keile zwischen die Menschen treibt.

    All das führt uns zielgerichtet in eine einzige Richtung: Soziale Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg. Und zwar weltweit. Und genau das ist nach allen mir vorliegenden Informationen so gewollt. Wir leben zur Zeit, dass unter Einsatz aller erdenklichem Mittel versucht wird, das größtmögliche soziale Chaos anzurichten, und dann, auf dem Höhepunkt dieses Chaos, mit einem Allheilmittel mit dem Namen “universelles Grundeinkommen” aufzuwarten und auf diese Art und Weise maximales Chaos in maximale Kontrolle umwandeln.

    Es gibt übrigens noch einen zweiten Grund, warum das universelle Grundeinkommen aus Sicht der Mächtigen kommen muss. Wir stecken mitten in der vierten industriellen Revolution und werden in der vor uns liegenden Periode den Verlust von Millionen und Abermillionen von Jobs durch den Einsatz künstlicher Intelligenz erleben. Das heißt: Millionen von Konsumenten werden ausfallen. Die Nachfrage nach Konsumgütern wird immer stärker einbrechen. Und da das aktuelle Wirtschaftssystem konsumgetrieben ist, muss man, um es am Leben zu erhalten, diese Abwärtsspirale durchbrechen. Und das geht nur, indem man den arbeitslosen Konsumenten auch ohne einen Job Geld zukommen lässt. Wir sehen also: Was wir in den vergangenen 18 Monaten erlebt haben und was wir zurzeit noch erleben, folgt alles offensichtlich einem Plan. Und dieser Plan lautet:

    Demontage des aktuellen Systems zugunsten der Elite
    Erzeugen von maximalem wirtschaftlichen und sozialen Chaos
    und Errichtung eines neuen Systems unter dem Vorwand, humanitäre Hilfe leisten zu wollen.

    Dieser Plan ist übrigens auch nachzulesen, und zwar in den beiden Büchern; “Die vierte industrielle Revolution” und “The Great Reset” – der große Umbruch” von Klaus Schwab, dessen World Economic Forum (WEF) bei der ganzen Agenda eine Schlüsselrolle spielt. Das WEF es in den vergangenen 50 Jahren geschafft, zu einer der bedeutsamsten Schaltzentralen des Digital finanziellen Komplexes zu werden. Indem es zunächst Wirtschaftsführer, später auch Politiker, und noch später auch Medienschaffende, den Hochadel und Prominente miteinander vernetzt und in den neunziger Jahren zuletzt einer zielgerichteten Ausbildung unterzogen hat. Wir wissen heute, dass seit 1992 die “Global Leaders of Tomorrow”, und seit 2005 die Young Global Leaders einer systematischen und immer eingehenderen Schulung durch das WEF unterzogen wurden, und dass es sich bei Ihnen um genau die Personen handelt, die zur Zeit an den Schalthebeln der Macht sitzen.

    WEF: Herrscher über Weltfinanz, Welt-IT und Weltpolitik

    Ob Bill Gates, Jeff Bezos, oder Jack Mar aus dem IT-Bereich, ob Blackrock-Chef Larry Fink, IWF-Chefin Kristalina Georgieva oder Ex-“Bank of England”-Chef Mark Carney aus dem Finanzbereich – oder ob Emmanuel Macron, Sebastian Kurz oder Angela Merkel aus der Politik: Sie alle sind entweder vom WEF ausgebildet worden oder sitzen in seinen Führungsgremien.

    Und es sind nicht nur die 1300 Mitglieder dieser eng vernetzten Führungselite, die weltweit die Drähte ziehen. Seit 2012 sind auch noch 10.000 unter 30-jährige sogenannte “Global Shapers” dazu gekommen, die ebenfalls vom WEF zusammengebracht wurden und in seinem Sinne Einfluss auf den Gang der Welt ausüben. Und wer wissen will, wie dieser Gang aussehen soll, dem sei ein Blick in die Werke von Klaus Schwab (WEF) empfohlen. Und wer an dieser Stelle immer noch nicht glaubt, das all das, was wir erleben und erlebt haben, einem Plan folgt, der sollte einen Blick auf das Veröffentlichungsdatum von Schwabs “Great Reset” werfen. Das Buch ist am 9. Juli 2020 erschienen – und damit nicht einmal vier Monate nach dem weltweiten Lockdown – und gibt bereits genaue Anweisungen dafür, wie man COVID-19 dafür benutzen sollte, um die Welt, in Schwabs Worten, “kreativ zu zerstören” und eine neue Welt aufzubauen wobei deren von ihm gezeichnetes Menschenbild an die dunkelsten Zeiten des Nationalsozialismus erinnert.

    “Die WEF-Agenda ist an Bösartigkeit kaum zu übertreffen”

    Ich weiß, das Ganze klingt erschreckend wie eine sorgfältig vorbereitete Apokalypse. Und in der Tat: Die Agenda, die hier verfolgt wird, ist offensichtlich nicht nur geplant, sondern auch Bösartigkeit und Hinterhältigkeit kaum zu übertreffen. Wer hätte jemals vermutet,

    dass man die Weltwirtschaft einmal unter dem Vorwand, die Menschen vor den Auswirkungen einer Krankheit zu schützen, zum Einsturz bringen würde
    dass man den Menschen die Reisefreiheit, die Versammlungsfreiheit und die Freiheit der Rede der freien Meinungsäußerung nehmen würde
    und dazu mehr als 100 Millionen von ihnen zum Hungern verurteilt
    und das angeblich zu ihrem eigenen gesundheitlichen Schutz.
    Und wer hätte gedacht, dass ein unverhohlener Eugeniker namens Klaus Schwab in die Lage versetzt werden würde, seine grauenvolle Vision von der Verschmelzung des Menschen mit der künstlichen Intelligenz nicht nur weltweit zu verbreiten, sondern durch 10000de Helfer vorantreiben zu lassen.
    All das sind zutiefst verstörende Entwicklungen, mit denen wir zurzeit leben und unter den leiden müssen – und deren Details jedem normal denkenden und normal fühlen den Menschen das Blut in den Adern gefrieren lassen muss.

    Warum die Globalisten nicht siegen können

    Aber – und jetzt komme ich auf die wichtigste Botschaft, die ich heute zu überbringen habe – das Ganze hat auch eine andere Seite. Eine ganz andere Seite und vor allem eine Seite, die uns allen einen Riesenauftrieb und jede Menge Kraft für den zukünftigen Aufgaben geben sollte. Der Plan der Elite, die Visionen des Klaus Schwab sind nämlich zum Scheitern verurteilt. Und zwar aus mehreren Gründen. Der wichtigste besteht darin, dass ich das Narrativ vom tödlichen Virus, das die Menschheit existenziell bedroht nicht auf Dauer aufrechterhalten lässt. Wir sehen ja bereits, wie das Lügengebäude links und rechts von uns in sich zusammenfällt und wie zu seiner Legitimierung auf immer absurdere Argumentationen und immer wütendere Diffamierungen zurückgegriffen wird. Wichtig dabei ist zu erkennen, dass die Heftigkeit, die die Medien zur Zeit an den Tag legen, nicht von ihrer Stärke, sondern von ihrer Schwäche zeugen. Wer mit immer mehr Nachdruck immer groteskere lügen wie die von der “Pandemie der Ungeimpften” verbreitet, wer gesunde Menschen zum Risikofaktor Nummer eins in der Gesellschaft erklärt, und wer wegen einzelner Krankheits- oder Testfälle Ganze Länder zum Stillstand bringt, der tut das nur, weil ihm die Argumente ausgehen und er in seiner Verzweiflung einfach nur noch blind um sich schlägt.

    Abraham Lincoln hat einmal gesagt: “Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit und das ganzes Volk eine Zeit lang belügen. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit belügen.” Genau das bewahrheitet sich in unserer Zeit. Und das hat für uns natürlich eine immense Bedeutung. Es eröffnet ironischerweise das, was Klaus Schwab das “Window of Opportunity”, also das “Fenster der Gelegenheit” nennt, allerdings in genau umgekehrter Dynamik. Durch das Zerfallen des Narrativs wird nämlich die Glaubwürdigkeit derer, die uns in diese Situation geführt haben, Tag für Tag weiter untergraben. Und damit für uns alle ein Zeitfenster für eine gewaltige und umfassende Kampagne der Aufklärung eröffnet. Die objektiven Bedingungen, um die Menschen über die wahren Hintergründe der vermeintlichen Pandemie, über die tatsächlichen Machtverhältnisse in der Welt und die wirklichen Bedrohungen, vor denen wir stehen, aufzuklären waren noch nie so gut wie jetzt. Und Sie werden von Tag zu Tag besser, weil sich die Gegenseite in immer unglaubwürdigere Lügen verstricken muss.

    Und selbst, wenn es dem finanziellen Komplex gelingen sollte, das neue Geld einzuführen, wäre auch das nicht das Ende der Welt. Das digitale Zentralbank-Geld kann nämlich nur auf Grundlage eines umfassenden Zwangssystems funktionieren. Man wird immer neue Preiskontrollen einführen, das universelle dazu Grundeinkommen ständig erhöhen und die permanente Inflation mit Nachdruck erzeugen müssen, was wiederum zu einer kontinuierlichen Verarmung der Bevölkerung und einem ständigen Konflikt mit dem Staat und der Obrigkeit führen wird.

    Was wir wissen müssen, ist folgendes: Wir stehen ganz zweifellos von turbulenten und auch gefährlichen Zeiten. Aber wir halten einen historischen Trumpf in der Hand. Er besteht darin, dass die Gegenseite nicht nach den Regeln der Vernunft, sondern aus Motiven wie Gier und Machtstreben handelt. Und daher nicht anders kann, als ich selbst immer stärker in Schwierigkeiten zu bringen. Genau das sollten wir nutzen und uns immer wieder vor Augen halten: Die andere Seite mag über mehr Geld über mehr Besitz und dazu über alle Waffen der Welt verfügen. Aber ihre Macht stützt sich weder auf ihr Geld, noch auf ihrem Besitz, noch auf ihre Waffen, sondern einzig und allein auf einen Faktor: Und das ist die Unwissenheit der Mehrheit der Menschen. Also darauf, dass die Mehrheit das Spiel, das die Minderheit mit ihr betreibt, nicht durchschaut.

    So schrecklich, was ist der Digital finanzielle Komplex mit seinen Helfershelfern in den vergangenen 18 Monaten angerichtet hat und immer noch anrichtet: Er hat sich in eine Situation manövriert, aus der er nicht mehr herauskommt. Und in der er in seiner Verzweiflung immer mehr rote Linien überschreiten muss.

    Für uns alle bedeutet das: Wir sollten in dieser Ausnahmesituation ganz einfach die Ruhe bewahren, alle Lügen konsequent aufdecken und den Menschen so Stück für Stück zeigen, warum und von wem sie hinters Licht geführt werden. Wenn wir das tun und uns dabei auf die Stärke unserer Argumente besinnen, dann können wir nicht nur die aktuellen Probleme lösen, sondern möglicherweise noch viel Größeres schaffen. Nämlich eine der tiefsten Krisen der Menschheit nutzen, um das Ruder der Weltgeschichte herumzureißen und so die Tür zu einer neuen Zeit aufzustoßen.”

    https://michael-mannheimer.net/2021/...-gibt-hoffnung
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #60
    Registriert seit
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    AW: Der "great Reset"

    Solche Zwangssysteme sind nicht nachhaltig. Sie machen die Rechnung ohne den Menschen und seinen unbezwingbaren Willen zur Selbstbestimmung. Es würde sich ein freieres Parallelsystem zum nicht frei verfügbaren digitalen Zentralbankgeld mit Ablaufdatum entwickeln. Anfangs wird es sich auf Tauschhandel beschränken, doch mit der Zeit weiter entwickeln - ganz einfach weil die Nachfrage besteht. Das freie Geld wird nach dieser Gesetzmässigkeit den Wert des Unfreien Geldes um ein vielfaches übersteigen …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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