Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #31
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    AW: Der "great Reset"

    Wer geht bitteschön in konsumfreie Innenstädte? Die Experimente gab es schon in der DDR mit der Folge, dass niemand in die konsumfreien Innenstädte ging, sondern in seine Gartenlaube oder bequemerweise in die Bar um die Ecke. Die konsumfreien Innenstädte mit Parkbänken zum Verweilen - auch hier schon mancherorts in der Probe - werden ebenfalls nicht angenommen und die teuren Bänke bleiben leer.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #32
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    AW: Der "great Reset"

    Vielleicht gibt es da ein paar Freiluftmuseen für Touristen? Ansonsten freuen sich die Einkaufszentren, wenn all die Läden aus den Innenstädten verschwinden und sich bei ihnen einmieten. Immerhin kann man sich die Glasbruchversicherung sparen, wenn der Laden nicht mehr in der Innenstadt ist, wo der "Schwarze Block" randaliert.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  3. #33
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    AW: Der "great Reset"

    Firmen verweigern wegen hoher CO₂-Preise Klima-Abgabe an die EU
    Die extrem gestiegenen CO₂-Preise überfordern in Europa immer mehr Unternehmen. Zahlreiche Firmen unterlaufen inzwischen wegen hoher CO₂-Preise die Vorschriften des europäischen Emissionshandels.
    Vor dem Hintergrund rasant steigender Preise für CO₂-Berechtigungen verstoßen offenbar zahlreiche Firmen gegen die Regeln des europäischen Emissionshandelssystems. Zum Stichtag 30. April hat eine Vielzahl von Unternehmen nicht die vorgeschriebene Menge an CO₂-Zertifikaten bei der EU-Kommission abgegeben. Das geht aus einer Analyse der Berliner Plattform Emissionshändler.com hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegt.

    Nach den Regeln des europäischen Emissionshandels müssen die Betreiber von Industrieanlagen für jede emittierte Tonne des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid einen Berechtigungsschein erwerben und diesen zum Stichtag 30. April beim EU-Register einreichen. Allerdings kamen viele Unternehmen dieser Pflicht nicht nach.

    Deutsche Emissionshandelsstelle prüft Fall in Deutschland
    Wie aus dem öffentlich zugänglichen EU-Register („European Union Transaction Log“) hervorgeht, wurden zum April 2021 rückwirkend für das Jahr 2020 mindestens 7,7 Millionen CO₂-Berechtigungen zu wenig abgegeben. Unternehmen, die deshalb ein B-Rating erhalten, droht ein Sanktionsbescheid über 107 Euro pro Tonne nicht abgerechnetes CO₂.
    Nach der Analyse von Emissionshändler.com müssten die zuständigen nationalen Umweltbehörden von den säumigen Unternehmen aus diesem Grund allein für das vergangene Jahr Strafzahlungen über insgesamt 800 Millionen Euro fordern.
    Wie das Umweltbundesamt auf Nachfrage von WELT AM SONNTAG bestätigte, prüft die Deutsche Emissionshandelsstelle DEHSt im Fall des inzwischen insolventen Papierherstellers Zanders in Bergisch Gladbach (Gohrsmühle), ob beim Insolvenzverwalter eine Sanktionsforderung gegen das Unternehmen wegen nicht abgegebener CO₂-Zertifikate erhoben werden soll.

    Laut Emissionshändler.com betrüge die EU-Strafe in diesem Fall rund sechs Millionen Euro. Die 1829 gegründete Papiermühle hatte am 30. April dieses Jahres mit rund 380 Mitarbeitern den Betrieb eingestellt.

    https://www.xing-news.com/reader/new...e_origin=email
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  4. #34
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    AW: Der "great Reset"

    Die 1829 gegründete Papiermühle hatte am 30. April dieses Jahres mit rund 380 Mitarbeitern den Betrieb eingestellt.
    Zwei Weltkriege überstanden, aber nicht die Energiewende und Klimasteuer. Papiermühlen brauchen sehr viel Energie. Polens Papiermühlen übernehmen die Aufträge gerne. Oder vielleicht sogar die chinesischen, die mit Kohlestrom produzieren deren Produkte mit Schwerölbetriebenen Frachtern um die halbe Welt bis nach Deutschland importiert werden müssen? Ob das die globale "Klimabilanz" verbessert, darf bezweifelt werden. Aber wenn Idioten Idioten wählen, dann werden Idioten von Idioten regiert.

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    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Nach den Regeln des europäischen Emissionshandels müssen die Betreiber von Industrieanlagen für jede emittierte Tonne des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid einen Berechtigungsschein erwerben und diesen zum Stichtag 30. April beim EU-Register einreichen. Allerdings kamen viele Unternehmen dieser Pflicht nicht nach.
    Ach so, deshalb fällt die Kurve so steil nach unten: https://www.finanzen.net/zertifikate/auf-com060/cu3rps - und da dachte man, grüne Politik wäre ein sicherer und berechenbarer Gewinn. Komisch, dass der Kurs immer steigte, obwohl so viele Unternehmen gar keine Zertifikate gekauft haben ... und der Stichtag 30. April ist auch schon vorbei. Vielleicht wollte noch jemand seine Schäfchen ins Trockene bringen, dass die Neuigkeit erst jetzt publik wurde.
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  5. #35
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    AW: Der "great Reset"

    Kein, Auto, kein Privateigentum: Klaus Schwabs Great Reset droht nun auch Spanien

    Der spanische Premierminister Pedro Sanchez präsentierte in der vergangenen Woche seine sozialistische Zukunftsvision für die Zeit nach der Pandemie. Unter dem Titel España 2050 enthüllt er auf 675 Seiten, wie Spanien in 30 Jahren aussehen soll. Für die spanische Zeitung El Mundo ist klar: verwirklicht Sanchez seine sozialistischen Träume, wird kein Spanier mehr ein eigenes Auto besitzen, Wohnungen müssen geteilt werden und gearbeitet wird bis 70. Alles läuft nach dem Plan von Klaus Schwabs The Great Reset, nach dem bis zum Jahr 2030 eine Welt ohne Privateigentum angestrebt wird.
    Ein YouTube Video des Schwabschen Weltwirtschaftsforums verheißt Großartiges für das Jahr 2030 : „Du besitzt nichts. Und Du bist glücklich. Alles was Du brauchst, mietest Du und es wird Dir per Drohne geliefert. Die USA wird nicht mehr die führende Weltmacht sein, sondern eine Handvoll Staaten. Du brauchst auf keine Organspende mehr zu warten. Wir werden keine Organe mehr verpflanzen sondern sie drucken. Du isst weniger Fleisch… zum Wohle deiner Gesundheit und der Umwelt“ usw. Der spanische Premier Sanchez ist auf Linie und verspricht seinen Bürgern eine bessere Zukunft: „Die Vision der Zukunft muss die des Staates und nicht der Regierung sein. Die Gegenwart beschäftigt uns, aber wir müssen uns auch Sorgen um die Zukunft machen “, erklärte der Premier.
    Neben der wegen sogenannten Klimawandels bereits gesetzlich beschlossenen Reduzierung der Emissionen um 23% bis 2030 werden die Spanier aufgefordert ihre Verbrauchergewohnheiten zu ändern, z. B. weniger tierisches Eiweiß zu essen und den Abfall beim Kauf von Kleidung und Mobiltelefonen zu reduzieren. „Diese Reduzierung bestimmter Arten von Konsum wird nicht zu schlechteren Lebensbedingungen oder weniger Wohlbefinden für die Bürger führen“, frohlockt der Bericht.
    Weiterer Punkt in dem Plan: „grüne Steuern“. es werde notwendig sein, die „Steuern an die neue Realität des Verkehrs anzupassen, um seine negativen externen Effekte zu korrigieren“, was auf die Motoremissionen anspielt. Der Plan sieht gleiche Steuern für Diesel- und Benzinfahrzeuge vor sowie erhöhte Umweltsteuern, die sich dem Durchschnitt reicher europäischer Ländern angleichen sollen.

    Wie in Deutschland wird nun auch in Spanien das Verbot von Kurzflügen favorisiert. So soll eine Einführung des „Vielfliegertarifs“ oder die Festsetzung von Steuern auf Flugtickets entsprechend der Nähe des Zielshelfen, die Umweltbelastung zu verringern. Darüber hinaus empfehlen die mehr als 100 mitwirkenden Autoren der Studie, Kurzflüge zu verbieten, die stattdessen mit dem Zug in weniger als 2,5 Stunden durchgeführt werden können.
    Da bezahlbarer Wohnraum auch in Spanien vor allem in den Städten in den kommenden Jahren knapp wird, präsentieren Sanchez und Co ihre Alternative: „vorübergehendes Eigentum und gemeinsames Eigentum“ sollen nun die Lösung sein.“ Die kollaborative Wirtschaft könnte auch in den Wohnungsmarkt unseres Landes eindringen: Einige Formen des gemeinsamen Wohnens, wie z. B. das Zusammenleben, können sowohl für Jung als auch für Alt eine interessante Option sein und zu neuen Formen des Zusammenlebens zwischen den Generationen führen“, heißt es in dem Papier.
    Schön verpackt rückt auch die Rente in weite Ferne: Man wolle das „aktive Altern“ fördern, jeder solle selbst entscheiden, ob er nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters weiterarbeiten möchte oder nicht.

    Die spanische Tageszeitung El Mundo schlussfolgert, dass die Spanier nach Sanchez „Plan für 2050“ kein eigenes Auto oder Haus mehr besitzen und sich eine Wohnung teilen müssen. Sie werden gezwungen sein, auf Flüge für Kurzstreckenreisen zu verzichten und müssen stattdessen den Zug benutzen. In Bezug auf die Beschäftigung werden ihnen nur befristete oder befristete Arbeitsverträge angeboten, und sie müssen möglicherweise bis zum Alter von 70 Jahren arbeiten, bevor sie in den Ruhestand gehen können, sowie weniger Fleisch essen und mehr Steuern für Trinken oder Rauchen zahlen. Gleichzeitig soll die Einwanderung erleichtert werden.


    https://www.journalistenwatch.com/20...rivateigentum/
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  6. #36
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    AW: Der "great Reset"

    Holz ist eines der ältesten Werkstoffe, der sich die Menschen bedienen. Ein Knüppel in der Hand machte den an sich eher wehrlosen Homo Sapiens zum respektablen Gegner. Jahrtausende waren Holzhäuser die natürlichen Unterkünfte vieler Menschen bis Ziegelbauten sie ersetzten. Dann kam der Beton und trat seinen Siegeszug an. Mit Beton konnte man erheblich schneller und billiger bauen. Obwohl Beton schon den Römern bekannt war und ihre spektakulären Bauten erst möglich machte, hat Beton bei den grünen Träumern immer einen negativen Ruf gehabt. Mittlerweile haben Grüne auch im Bausektor das Zepter in die Hand genommen und Holz erlebt eine Renaissance im Wohnungsbau.
    https://www.google.de/search?q=holz+...4dUDCAk&uact=5 ....

    ..bisher wurde Holz oft nur als Fassade verwendet, eine Beton-Holz-Kombination. Wer sich auskennt, weiß allerdings, dass Holz stetiger Pflege bedarf. Der Witterung schutzlos ausgesetzt, ist es schnell vorbei mit der Schönheit und Stabilität. Auch wenn die Holzbau-Fans es nicht gerne hören, ist die Brandgefahr deutlich höher als im Beton-Bau. Angesichts der radikalen Preissteigerungen beim Holz ist so ein Holz-Haus der reine Luxus. Es hat eine gewisse Logik, dass der "Great Reset" mittelalterliches Denken fördert. Die Amish-People sind moderner als die Grünen es je sein werden.

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    Anhang 8181
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  7. #37
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    AW: Der "great Reset"

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Holz ist eines der ältesten Werkstoffe, der sich die Menschen bedienen. Ein Knüppel in der Hand machte den an sich eher wehrlosen Homo Sapiens zum respektablen Gegner. Jahrtausende waren Holzhäuser die natürlichen Unterkünfte vieler Menschen bis Ziegelbauten sie ersetzten. Dann kam der Beton und trat seinen Siegeszug an. Mit Beton konnte man erheblich schneller und billiger bauen. Obwohl Beton schon den Römern bekannt war und ihre spektakulären Bauten erst möglich machte, hat Beton bei den grünen Träumern immer einen negativen Ruf gehabt. Mittlerweile haben Grüne auch im Bausektor das Zepter in die Hand genommen und Holz erlebt eine Renaissance im Wohnungsbau.
    https://www.google.de/search?q=holz+...4dUDCAk&uact=5 ....

    ..bisher wurde Holz oft nur als Fassade verwendet, eine Beton-Holz-Kombination. Wer sich auskennt, weiß allerdings, dass Holz stetiger Pflege bedarf. Der Witterung schutzlos ausgesetzt, ist es schnell vorbei mit der Schönheit und Stabilität. Auch wenn die Holzbau-Fans es nicht gerne hören, ist die Brandgefahr deutlich höher als im Beton-Bau. Angesichts der radikalen Preissteigerungen beim Holz ist so ein Holz-Haus der reine Luxus. Es hat eine gewisse Logik, dass der "Great Reset" mittelalterliches Denken fördert. Die Amish-People sind moderner als die Grünen es je sein werden.

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    Anhang 8181
    Was nicht ganz stimmt, denn die Amish-People fahren nicht mit dem SUV und natürlich dem schlechten Gewissen zum Bio-Bauern, um einzukaufen und sie reisen auch nicht mit dem Flugzeug in Urlaub in die exotischen Bio-Reservate. Und wer dann noch schaut, was die Amish-People am Leibe tragen und wie die Grünen sich kleiden...
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  8. #38
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    AW: Der "great Reset"

    Die Römer hatten auch viele Holzbauten. Aber davon ist wenig bis nichts übrig geblieben. Holz und Beton sind als Baustoffe nicht vergleichbar. Betonbauten sind "für die Ewigkeit". In Amerika werden viele Einfamilienhäuser aus Holz gebaut. Das geht schnell, ist relativ günstig - gibt i.d.R. auch keine teure Unterkellerung.
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  9. #39
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    AW: Der "great Reset"

    Ich bin nicht unbedingt ein Fan des Betons, aber das Kolosseum in Rom wäre schon in der Antike abgebrannt. Und diese Brandgefahr ist bei Holzbauten mehr als real. Die Versicherungen für Holzhäuser sind erheblich teurer und das aus gutem Grund. Wir sprechen hier ja nicht von der Wochenendhütte, sondern von Hochhäuser.

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    Neuer Weltrekordhalter unter den Holzhochhäusern: Das 85 Meter hohe Mjøstårnet in Norwegen.
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  10. #40
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    AW: Der "great Reset"

    Die Bäume läßt man nicht in den Himmel wachsen, dafür aber die Hochhäuser.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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