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  1. #21
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    AW: Der "great Reset"

    Enteignungen, Umverteilung, Lastenausgleich: SPD-Gabriel stimmt auf Katerstimmung nach Corona ein

    Die Caterer beginnen im Hintergrund schonmal damit, die Rechnung für die große Party zu überschlagen – und schnell wird deutlich: In weit höherem und akuterem Ausmaß als bei der Deutschen Einheit wird die Corona-Krise finanzielle Lastenverteilungen erzwingen, die sich die meisten der Besitzenden noch gar nicht vorstellen können. Vermutlich wird diese unvermeidliche, bis nach der Wahl hinausgeschobene Zumutung dann den Befürwortern der derzeitigen Irrsinnspolitik im Namen einer aufgebauschten „Pandemie“ final die Augen öffnen, was hier eigentlich angerichtet wurde.
    Mit der unbequemen, aber unabänderlichen Wahrheit rückte nun kein Geringerer als Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel heraus: In einer eindringlichen Beschwörung der wirtschaftlichen Folgen – vor denen „Maßnahmenkritiker“ und Skeptiker, die stets immer vor den Gesamtschäden der Coronapolitik gewarnt hatten – prophezeit Gabriel laut „dts Nachrichtenagentur“ eine „dramatische Entwicklung in unserer Wirtschaft“ – ehe er dann, ganz eingefleischter Sozialdemokrat, die Notwendigkeit für Enteignungen und Umschichtung im Zuge einer „Lastenverteilung“ fordert: Die enormen Kosten, die in der Krise entstanden sind, müssten in ähnlicher Weise bewältigt werden, wie bereits „unsere Eltern und Großeltern schon mal eine Lösung finden mussten.“
    Kleiner, aber entscheidender Unterschied: Im Gegensatz zu den realen, erlebbaren Krisen von damals ist die inszenierte Krise Corona – wie übrigens auch die Herausforderung sonstiger weitgehender Phantombedrohungen (Kampf gegen Rechts, Klimaschutz) – nur in ihrer medialen und politischen Imagination wahrnehmbar. Als jeder dritte deutsche Mann nicht mehr aus dem Krieg heimkam und das ganze Land in Schutt und Asche lag (worauf Gabriel anspielt), brauchte sich niemand über die Notwendigkeit harter Maßnahmen, kollektiver Anstrengungen und Umverteilungsregeln zu wundern – diese waren alternativlos, weil die Katastrophe echt war.

    Kleine, aber feine Unterschiede zu 1945

    Bei Corona hingegen wird sich so mancher, der heute noch für Lockdowns klatscht, bald schon fragen, ob die Verbrennung volkswirtschaftlicher Myriardensummen im Namen einer kollektiven Psychose tatsächlich derartige Opfer wert war: Dann nämlich, wenn ihm die ersten Enteignungsbescheide oder Abgabenforderungen auf seine Spar- und Immobilienvermögenswerte ins Haus flattern. Der riesige Schuldenberg, mit dem Deutschland in die Zukunft geht, macht dies unausweichlich – unabhängig von den absehbaren, sozialen Kürzungen und am Ende auch einem Rückbau der Gesundheitsversorgung. Diese unvermeidlichen Folgen einer verantwortungslosen, zukunftszerstörerischen, nur noch wahnwitzigen Gesundheitspolitik im Namen eines Virus werden weitaus mehr Opfer fordern als diese Pandemie selbst.

    Neben Gabriel warnt auch der renommierte Berliner Historiker Heinrich August Winkler vor den gravierenden Auswirkungen der Corona-Krise auf die deutsche Gesellschaft: „Es wird im Zuge dieser Krise zu einer der größten materiellen Herausforderungen der deutschen Nachkriegsgeschichte kommen„, so der Geschichtsprofessor laut „dts Nachrichtenagentur“. Die hierbei im Raum stehenden Geldsummen machten eine „Umverteilung großen Stils notwendig„.

    Winkler formuliert immerhin eine etwas selektivere Lastenverteilung: „Es muss zu steuerlichen Belastungen vor allem derer kommen, die von der Krise wirtschaftlich weniger stark betroffen sind oder gar von ihr profitieren.“ Da können sich all die Maskenprofiteure, aber auch die Politiker von heute, die in dieser Krise ihre Bezüge ohne jede Schmälerung weiterhin pünktlich auf dem Konto hatten, während sie andere mit ihren Entscheidungen in Berufsverbote oder den wirtschaftlichen Ruin trieben, warm anziehen…

    https://www.journalistenwatch.com/20...stenausgleich/
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  2. #22
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    AW: Der "great Reset"

    CDU-nahe Adenauer-Stiftung träumt von Innenstädten als „konsumfreie Orte“
    Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung denkt laut über die Zukunft der deutschen Innenstädte nach, wenn die seit 1945 zweite große Zerstörungswelle – infolge der Pandemie – einmal zu Ende ist. Dort, wo einst Einzelhandel, Fachgeschäfte und Gaststätten blühten, entsteht seit 13 Monaten nach und nach eine Art Todeszone, wie in einem Sperrring um einen havarierten Reaktor, nur bundesweit – und die soll sich künftig für wohlklingende Umnutzungsvorhaben wie „Gemeinschaftszentren“ anbieten.
    „Deine Projektidee für unsere Innenstädte – mach mit!“ wirbt die Stiftung der Kanzlerinnenpartei (die die Hauptverantwortung für die planmäßige Vernichtung innerstädtischer Lebensqualität aufgrund von Lockdownmaßnahmen ohne hinreichende wissenschaftliche Evidenz trägt) in euphemistischer Propagandasprech – und fordert die Bevölkerung auf, „kreative“ Vorschläge für die Folgenutzung des zukünftigen Massenleerstands einzureichen. Wenn bisher noch Beweise dafür fehlen, dass Corona wirklich als Masterplan für einen nachhaltigen „Strukturwechsel“ und somit für eine große Transformation dient: Hier wird sie sichtbar. Die Pläne liegen längst in der Schublade.
    Für die im Namen eines völlig verrückten Infektionsschutzes in Pleite und Existenzvernichtung getriebene Einzelhändler, Gastronomen und innerstädtische Vermieter bzw. Eigentümer von Geschäftshäusern muss es sich wie blanker Hohn lesen, wenn die Adenauer-Stiftung allen Ernstes von „konsumfreien Orten“ der Zukunft schreibt schreibt und ausführt: „Innenstadt ist nicht nur Handel. Sie ist auch Ort des Verweilens, der Begegnung, der Gemeinschaft, des Lebens, des Arbeitens, aber auch des Wohnens und der Nachbarschaft. In Zukunft werden die sozialen und gemeinschaftlichen Aspekte eine immer wichtigere Rolle spielen.“

    Euphemismen für den Post-Krisen-Modus

    Auf der Webseite des Projekts, das als Gipfel der Perversion höchstwahrscheinlich noch mit üppigen Steuergeldern finanziert wird, ist ferner zu lesen: „Wie gestalten wir die Innenstadt, um den verschiedensten Menschen Raum zu geben – sowohl im öffentlichen Raum als auch auch in Gebäuden. Denn auch an Regentagen wollen sich die Menschen treffen. Welche Projekte können Treffpunkte sein, die Gemeinschaft fördern und für alle zugänglich sind?„. Es klingt wie eine Mischung aus Telekolleg Sozialkunde und realsozialistischen Modellstadtplanungen.

    Offensichtlich NICHT nicht zu verstehen ist unter dem angehängten Hashtag „#Aufenthaltsqualität“ eine Identität der städtischen Kernzonen und Cities, wie man sie in Vor-Corona-Zeiten kannte. Dann nämlich bräuchte es keinen Ideenwettbewerb für eine ideologisch verbrämte stadtplanerische Utopie, sondern ganz akute Maßnahmen, um Einzelhandel und Gastwirtschaft (oder das, was von ihnen übrig ist) zu retten: schnell und umfassend ausgezahlte Überbrückungs- und Wiederaufbauhilfen. Mietsenkungen. Unterstützung auch, um die urbane Freizeit- und Unterhaltungsbranche zu retten. Fördermaßnahmen, um die an den Onlinehandel verlorenen Marktanteile zurückzugewinnen. All dies ist aber offensichtlich gar nicht gewünscht.


    https://www.journalistenwatch.com/20...lockdowns-cdu/
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  3. #23
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    AW: Der "great Reset"

    Keine Ahnung wieso BBB, bzw. der "great reset" überhaupt nötig sein sollen - es war in dem Sinne ja nichts wirklich kaputt - bis jetzt.

    Aber die Umwelt sei in Gefahr, dadurch sei die Menschheit in Gefahr. Und die Umwelt ist wegen der Menschheit in Gefahr. Also ist die Menschheit wegen sich selbst in Gefahr. Das reduziert das Problem und die Lösung auf "Die Menschheit".

    Beobachtung:

    Natürlich setzt man bei der Lösung nicht auf Gewalt. "Alles ist gut", wenn den Empfehlungen der "Experten" gefolgt wird.

    Wer sind "die Experten"? Wer gibt ihnen Macht? Und was ist ihr Motiv? Das Motiv ist "Eine bessere Welt" zu gestalten, also BBB. Das heisst, dass Entwicklungen gesteuert werden müssen, es gibt also eine bestimmte Vorstellung der "Besseren Welt".

    Z.B., eine Welt, in der die Menschheit in ständigem Gleichgewicht zur Natur lebt. Oder eine Welt in der es keine Konflikte mehr gibt (weil alle einer Meinung sind). Nicht nur das wirtschaftliche und politische System muss verbessert werden, sondern auch der Mensch - jetzt sind wir beim Thema Eugenik angekommen - vielleicht nicht nur körperlich, sondern auch gesitig. Ein Problem der Welt ist, dass es immer "Unverbesserliche" gibt und die müssen eben "verbessert" werden.

    Die Utopie geht nicht über direkte Repression, sondern über "Soft Power". Dazu gehören u.A. eben auch Foren, Konzile und Kommissionen, wo sich Wirtschaft, Medien und Regierungen überschneiden, um nichts geringeres, als "die Welt zu verbessern". Das WEF ist nur eines davon.




    „Utopien erscheinen realisierbarer als man früher glaubte. Wir finden uns mit einer neuartigen, besorgniserregenden Frage konfrontiert: Wie sollen wir ihre endgültige Verwirklichung verhindern? Utopien sind verwirklichbar. Das Leben marschiert ihnen entgegen. Und vielleicht beginnt eine neue Ära, in der Intellektuelle und die Bildungsschicht darüber nachdenken werden, wie man Utopien verhindern und zu einer nicht-utopischen Gesellschaft zurückkehren kann, weniger perfekt und dafür freier.“

    – Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew


    Vielleicht eine Warnung? Brave New World (Aldous Huxley) - 1932.

    - - - frei mit google übersetzt - - -

    Dies sind nicht fiktive und sachliche Charaktere, die vor den Ereignissen in diesem Buch lebten, aber im Roman von Bedeutung sind:

    Henry Ford, der für den Weltstaat zu einer messianischen Figur geworden ist. "Unser Ford" wird anstelle von "Unser Herr" verwendet, um die Nutzung des Fließbandes bekannt zu machen. Huxleys Beschreibung von Ford als zentrale Figur in der Entstehung der Brave New World könnte auch ein Hinweis auf die utopische Industriestadt Fordlândia sein, die 1927 von Ford in Auftrag gegeben wurde. [Spekulation?]

    Sigmund Freud, "Unser Freud" wird manchmal anstelle von "Unser Ford" gesagt, weil Freuds psychoanalytische Methode implizit von den Regeln der klassischen Konditionierung abhängt, und weil Freud die Idee populär machte, [b]dass sexuelle Aktivität für das menschliche Glück wesentlich ist[7b]. (Es ist auch stark impliziert, dass Bürger des Weltstaates glauben, Freud und Ford seien dieselbe Person.) [23]

    H. G. Wells, "Dr. Wells", britischer Schriftsteller und utopischer Sozialist, dessen Buch Men Like Gods ein Anreiz für Brave New World war. "Alles ist gut, das endet Wells", schrieb Huxley in seinen Briefen und kritisierte Wells für anthropologische Annahmen, die Huxley für unrealistisch hielt.

    Iwan Petrowitsch Pawlow, mit dessen Konditionierungstechniken Säuglinge trainiert werden.

    William Shakespeare, dessen verbotene Werke im gesamten Roman von John "the Savage" zitiert werden. Zu den zitierten Stücken gehören Macbeth, The Tempest, Romeo und Julia, Hamlet, König Lear, Troilus und Cressida, Measure for Measure und Othello. Mustapha Mond kennt sie auch, weil er als World Controller Zugang zu einer Auswahl von Büchern aus der gesamten Geschichte hat, einschließlich der Bibel.

    Thomas Robert Malthus, britischer Ökonom des 19. Jahrhunderts, glaubte, dass die Menschen auf der Erde schließlich durch ihre Unfähigkeit bedroht sein würden, genug Nahrung für die Ernährung der Bevölkerung aufzubringen. In dem Roman entwickelt der gleichnamige Charakter die Verhütungstechniken (malthusianischer Gürtel) , die von Frauen des Weltstaates praktiziert werden. Bevölkerungsfalle

    Reuben Rabinovitch, der polnisch-jüdische Charakter, auf den die Auswirkungen des Schlaflernens, Hypnopædia, erstmals beobachtet werden.

    John Henry Newman, katholischer Theologe und Pädagoge des 19. Jahrhunderts, glaubte, dass die Universitätsausbildung das entscheidende Element für die Weiterentwicklung der postindustriellen westlichen Zivilisation sei. Mustapha Mond und The Savage diskutieren eine Passage aus einem von Newmans Büchern.

    Alfred Mond, britischer Industrieller, Finanzier und Politiker. Er ist der Namensvetter von Mustapha Mond. [24]

    Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer und erste Präsident der Republik Türkei. Im Buch Mustapha Mond genannt, nachdem Atatürk sich mit dessen Eigenschaften verbunden hatte. Er regierte während der Zeit, als Brave New World geschrieben wurde, und revolutionierte den "alten" osmanischen Staat in eine neue Nation.

    - - - ende der Übersetzung - - -
    These are non-fictional and factual characters who lived before the events in this book, but are of note in the novel:

    Henry Ford, who has become a messianic figure to the World State. "Our Ford" is used in place of "Our Lord", as a credit to popularising the use of the assembly line. Huxley's description of Ford as a central figure in the emergence of the Brave New World might also be a reference to the utopian industrial city of Fordlândia commissioned by Ford in 1927.[speculation?]

    Sigmund Freud, "Our Freud" is sometimes said in place of "Our Ford" because Freud's psychoanalytic method depends implicitly upon the rules of classical conditioning,[citation needed] and because Freud popularised the idea that sexual activity is essential to human happiness. (It is also strongly implied that citizens of the World State believe Freud and Ford to be the same person.)[23]

    H. G. Wells, "Dr. Wells", British writer and utopian socialist, whose book Men Like Gods was an incentive for Brave New World. "All's well that ends Wells", wrote Huxley in his letters, criticising Wells for anthropological assumptions Huxley found unrealistic.

    Ivan Petrovich Pavlov, whose conditioning techniques are used to train infants.

    William Shakespeare, whose banned works are quoted throughout the novel by John, "the Savage". The plays quoted include Macbeth, The Tempest, Romeo and Juliet, Hamlet, King Lear, Troilus and Cressida, Measure for Measure and Othello. Mustapha Mond also knows them because as a World Controller he has access to a selection of books from throughout history, including the Bible.

    Thomas Robert Malthus, 19th century British economist, believed the people of the Earth would eventually be threatened by their inability to raise enough food to feed the population. In the novel, the eponymous character devises the contraceptive techniques (Malthusian belt) that are practiced by women of the World State.

    Reuben Rabinovitch, the Polish-Jew character on whom the effects of sleep-learning, hypnopædia, are first observed.
    John Henry Newman, 19th century Catholic theologian and educator, believed university education the critical element in advancing post-industrial Western civilization. Mustapha Mond and The Savage discuss a passage from one of Newman's books.

    Alfred Mond, British industrialist, financier and politician. He is the namesake of Mustapha Mond.[24]

    Mustafa Kemal Atatürk, the founder and first President of Republic of Turkey. Naming Mond after Atatürk links up with their characteristics, he reigned during the time Brave New World was written and revolutionised the 'old' Ottoman state into a new nation.
    Anmerkung zu Verhütungstechniken (malthusianischer Gürtel): Das Buch wurde 1932 publiziert, bevor es "Die Pille" gab. Doch wurde schon zuvor daran "geforscht":
    Zu den Vätern der Antibabypille gehört der Gynäkologe Carl Clauberg, der im Rahmen seiner Medizinversuche in Block 10[14] des Konzentrationslagers Auschwitz in Zusammenarbeit mit der Schering-Kahlbaum AG unter anderem Hormonpräparate entwickelte. Am 21. Januar 2020 sendete Arte den Film Medizinversuche in Auschwitz, der im Jahr zuvor unter der Regie von Sonya Winterberg und Sylvia Nagel entstand und über Clauberg und die Frauen von Block 10 – so der Untertitel – berichtete:[15]

    „Carl Clauberg war damals einer der weltweit führenden Reproduktionsmediziner, ein ehrgeiziger, aufstrebender Arzt, der sich in den Dienst des NS-Regimes stellte, um wissenschaftlich Karriere zu machen. Mit seinen Forschungen schuf er die Grundlagen für die Antibabypille, seine Arbeiten zur Geburtenregelung und Unfruchtbarkeit sind bis heute Teil des medizinischen Kanons – ohne jedoch den Bezug zu seinen Medizinversuchen in Auschwitz herzustellen.“

    – Programm der ARD[16]
    Wieso dieser obskure Vergleich zur Verhütungstechnik? "Man" muss jede Möglichkeit in Betracht ziehen - jede Möglichkeit, die eben möglich ist, wie zum Beispiel:

    - - - frei mit google übersetzt - - -

    Zu erklären, wie Gene das Verhalten beeinflussen, ist für viele Bereiche der Psychologie wichtig, einschließlich Entwicklung, Verhaltensgenetik und Evolutionspsychologie. Hier wird ein Entwicklungsmodell vorgestellt, das die unmittelbare Konsequenz der Genaktivität (Transkription von Messenger-RNA-Molekülen aus DNA-Sequenzen) mit dem Verhalten auf mehreren molekularen, zellulären und physiologischen Ebenen verknüpft. Das Modell bietet eine Detailebene, die Theorien der Verhaltensentwicklung entspricht und die molekulare Ebene der Genwirkung erkennt, wobei auf die metaphorische Verwendung von Begriffen wie Blaupausen, Plänen oder Einschränkungen verzichtet wird, die viele frühere Diskussionen verdeckt haben. Besonderes Augenmerk wird auf die mögliche Rolle von Genen im unmittelbaren Frühstadium bei der Initiierung von Entwicklungsreaktionen auf Erfahrungen gelegt, was der Behauptung, dass weder Gene noch Erfahrungen allein die Entwicklung beeinflussen, Spezifität verleiht.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11863039/

    Dieser Artikel befasst sich mit der verhaltensgenetischen Erforschung des asozialen Verhaltens des Menschen. Der Schwerpunkt liegt auf Studien zu asozialem Verhalten, die bei der Untersuchung von Umwelt- und genetischen Einflüssen auf das menschliche Verhalten führend waren. Die erste Generation von Studien, die quantitative Schätzungen lieferten, die belegen, dass Gene und Umgebungen jeweils etwa die Hälfte der Variation des asozialen Verhaltens der Bevölkerung beeinflussen, wird interpretiert. Anschließend wird veranschaulicht, wie verhaltensgenetische Methoden angewendet werden, um die Entwicklungstheorie zu testen und umweltbedingte Ursachen für asoziales Verhalten zu ermitteln. Hinweise auf Wechselwirkungen zwischen Genen und Umwelt in der Ätiologie des asozialen Verhaltens werden ebenfalls untersucht. Der Artikel endet mit einer Vorstellung zukünftiger Arbeiten zum Zusammenspiel von Gen und Umwelt in der Ätiologie des asozialen Verhaltens.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16291212/

    - - - ende der Übersetzung - - -
    Klingt verrückt, klingt nach Verschwörungstheorie, nicht wahr? Und wie klingt das:

    Die biologische Evolution findet über Generationen statt. Aber stellen Sie sich vor, es könnte über den von Darwin geplanten schrittweisen Wandel hinaus auf eine Frage der individuellen Erfahrung beschleunigt werden. Von solchen Dingen träumen sogenannte „Transhumanisten“. Der Transhumanismus hat verschiedene Menschen mit verschiedenen Dingen in Verbindung gebracht, von einem Glaubenssystem über eine kulturelle Bewegung, ein Studienfeld bis hin zu einer technologischen Fantasie. Sie können keinen Abschluss in Transhumanismus machen, aber Sie können ihn abonnieren, in ihn investieren, seine Akteure erforschen und nach seinen Grundsätzen handeln.

    https://www.weforum.org/agenda/2018/...t-should-they/
    Klaus Schwab selbst nimmt das Wort in den Mund: Transhumanismus.

    Man könnte das eine "Utopie" nennen. Und wo die Einen Utopien haben, dürfen andere auch Dystopien haben. These, Antithese.

    Somit kommen wir wieder zum Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew-Zitat, das sich am Anfang von "Brave new World" findet. Jetzt darf man sich fragen, wo denn die "Irren", die "Verrückten" tatsächlich sind? Sind es die "COVIDIOTEN" oder sind es die "Klaus Schwabs" dieser Welt?

    The great reset = build back better. Wenn es zerstört wurde, dann muss es "besser" wieder aufgebaut werden. Hier ist scheinbar nicht nur das Wirtschaftssystem, sondern auch das politische System gemeint und vielleicht noch mehr. Und die Frage steht immer im Raum: "besser" für wen?
    Geändert von abandländer (22.04.2021 um 09:32 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #24
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    AW: Der "great Reset"

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    ......Aber die Umwelt sei in Gefahr, dadurch sei die Menschheit in Gefahr. Und die Umwelt ist wegen der Menschheit in Gefahr. Also ist die Menschheit wegen sich selbst in Gefahr. Das reduziert das Problem und die Lösung auf "Die Menschheit".

    Seit mehr als 50 Jahren höre ich, dass die Erde überbevölkert ist und etwas gegen die Bevölkerungsexplosion getan werden muss. In diesen 50 Jahren hat sich die Bevölkerung verdoppelt. Aber die Zahl der Hungertoten hat sich deutlich reduziert, die verbesserten landwirtschaftlichen Produktionsmethoden ernähren heute erheblich mehr Menschen als noch 1970. Trotzdem spukt der Gedanke in den Köpfen einiger seltsamer Experten, dass die Zahl der Erdenbürger reduziert werden muss, da die Erde nur 200 Millionen Menschen ertragen würde. Interessanterweise sind es in Deutschland ausgerechnet jene, die die Zuwanderung massiv fördern. Anstatt sich über die natürliche Reduzierung der Bevölkerung zu freuen (seit 1970 sterben hierzulande mehr Menschen als geboren werden) werden immer mehr Menschen ins Land geholt. Mit dem Ergebnis, dass heute mehr Menschen in Deutschland leben als je zuvor. Die Folgen sind gravierend. Die Wohnungsnot trifft mittlerweile jeden, der Sozialstaat kollabiert, Verteilungskämpfe machen das Land unregierbar. Deutschland hatte die Chance sich auch mit schrumpfender Bevölkerung behaupten zu können. Aber die Automatisierung und Digitalisierung wurde nie ernsthaft in Angriff genommen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #25
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    AW: Der "great Reset"

    Bei den Politikern unserer Tage kommt es noch mehr als früher nicht nur auf das Gesagte an, sondern auf den Subtext. So auch bei Heiko Maas, der ein Horrorszenarien an die Wand wirft, dass sich nur mit harten Grundrechts-Einschnitten in ein paradiesisches Bild umwandeln lässt.

    Klimawandel ist Bedrohung des Weltfriedens
    Der Klimawandel bedrohe unsere Lebensgrundlagen und schade unseren Volkswirtschaften. Zudem sei er verantwortlich für bereits tobende und noch ausbrechende militärische Konflikte, die zumeist in muslimischen Ländern toben.

    Wie Corona die Weltgesundheit bedroht und erst dann – laut Kanzlerin – besiegt ist, wenn auch der letzte Staat im tiefsten Afrika oder Asien durchgeimpft ist, so wird es auch beim Klimawandel einer Anstrengung der Weltgemeinschaft bedürfen, um die Bedrohung zu beenden.
    Einstimmung auf harte Zeiten
    Da Deutschland gern als Vorbild für die Welt gilt, dürfen wir a uns als darauf einstellen, dass nach der Bundestagswahl unter einer grün-rot-roten Regierung (vielleicht sogar mit Heiko Maas als Bundesumweltminister, da Habeck ja gern das Außenministerium hätte) auf weitere Grundrechtseinschränkungen gefasst machen. Die Begründung: Wenn wir jetzt nicht handeln, wenn wir dem Bürger jetzt nicht harte Einschränkungen in seiner bisher gewohnten Lebensweise auferlegen, gefährden wir die Stabilität und den Fortbestand Deutschlands, ganz Europas, ja gar der ganzen Welt.

    Als Vorbild bei zur Durchsetzung solch starker Einschränkungen dürfte das Infektionsschutzgesetz gelten. Eine „Klimakrise von (inter)nationaler Tragweite“ wird ausgerufen und schon kann man die Bürger zum Fleischkonsum-Verzicht verpflichten, energieintensive Industrien herunterfahren und Fahrten mit Benzinern massiv einschränken, bis allen ein E-Volkswagen zur Verfügung gestellt werden kann. Große Zeiten…


    https://philosophia-perennis.com/202...ndel-lockdown/
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  6. #26
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    AW: Der "great Reset"

    Plant die Regierung den Great Reset?
    02. Mai 2021

    Die Bundesregierung plant verhaltensbezogene Daten als Demokratieersatz in einer eigentumslosen Welt. „Da wir genau wissen, was die Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen."



    von Vera Lengsfeld

    Wer kurz nach Erscheinen des Buches von Klaus Schwab: Covid19 – The Great Reset“, in dem die Blaupause steht, wie die Corona-Krise genutzt werden soll, um die „Große Transformation“ hin zu einer „klimaneutralen“ Gesellschaft einzuleiten, darauf hinwies, war ein Verschwörungstheoretiker, obwohl es jeder nachlesen konnte.

    Eine These von Schwab ist, dass Eigentum komplett abgeschafft werden soll, damit wir alle glücklich werden. In Zukunft soll alles gemietet oder geteilt, bzw. gemeinsam genutzt werden.
    Wer Schwab für einen senilen Greis hält, der nicht ernst genommen werden muss, kann sich jetzt bei der Bundesregierung die Gewissheit holen, dass Sie genau das plant, was Schwab bereits verkündet hat.

    Die Broschüre, auch als PDF herunterzuladen klingt harmlos: „Smart City Charta – Digitale Transformation in den Kommunen nachhaltig gestalten“

    Die Federführung bei „Smart City“ hat das Umweltministerium, aber das Bundeskanzleramt, das Innenministerium, der DGB und alle möglichen andern Organisationen, genannt Zivilgesellschaft, sind mit im Boot. Außerdem bezieht sich „Smart City“ auf ähnliche Papiere der EU und der UNO.

    Es handelt sich also nicht um die Fieberphantasie von ein paar Spinnern, sondern um das Vorhaben, derer, die sich als die „Player“ auf Landes- Europa- und globaler Ebene ansehen.

    Was ich jetzt referiere, kann man ab Seite 43 in diesem Papier unter der Überschrift „Smart City in the era of Internet of No Things“ nachlesen.

    Darin beschreibt ein Vordenker der Bundesregierung, Roope Mokka, wie die digitalen Technologien in unser Umfeld integriert werden sollen. Die Fähigkeit von Geräten und Sensoren, die in der Lage sind, die benötigte Energie kostengünstig aus ihrer Umwelt zu generieren (nur den Bösen fällt jetzt „Matrix“ ein, wo Menschen den Geräten die notwendige Energie liefern), befähigt sie „services und Dienstleistungen on demand“ bereitzustellen.

    Mit Energie-Harvesting wird man „nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für Datengenerierung und -verarbeitung haben. Die sollen genutzt werden, um das physische Umfeld des Menschen, Straßen, Häuser, Türen, Verkehr usw. zu kontrollieren. „Wenn alle Autos von Uber und alle Häuser von AirBnB betrieben würden, wäre eine irrelevante Google-Suche überflüssig.
    Das wären die Folgen: Häuser stünden nicht mehr leer, sondern würden immer zuverlässig belegt, Autos desgleichen. Das kann man noch harmlos oder sogar sinnvoll finden. Es soll aber auch keine Wahl mehr geben, denn die Künstliche Intelligenz entscheidet für uns, z.B. wie wir von A nach B kommen.

    Dank umfassender Informationen über alle Ressourcen „macht es weniger Sinn, etwas zu besitzen. Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus“. Daten könnten Geld ersetzen.

    Märkte seien als Informationssysteme zu einfach. Sie übermittelten nur, dass etwas gekauft wird, nicht warum. Diese Informationslücke würden Sensoren schließen.

    Die Offenbarung kommt unter der Überschrift „Post voting society“ (S.43)

    „Da wir genau wissen, was die Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“

    Das steht nicht in einem Querdenker-Pamphlet, sondern in einer Broschüre der Bundesregierung! Wo bleibt der Verfassungsschutz?


    https://vera-lengsfeld.de/
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  7. #27
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    AW: Der "great Reset"

    Und was zeigt diese Utopie (wohl eher Dystopie)? Der Mensch soll bedient werden, die küstliche Intelligenz soll erkennen, was der Mensch möchte, bevor es der Mensch selbst weiss. Denken wird überflüssig. Alles wird übernommen. Alles funktioniert automatisch ist austomatisiert. Der Faktor "Mensch" spielt keine Rolle mehr. Demokratie gibt braucht nicht mehr, weil es keinen "eigenen Willen" mehr gibt. Der Mensch wird zum Auslaufmodell - ausser eben jenen, die in der "besitzlosen Gesellschaft" alles besitzen. Wem gehört Google, wem gehört Tesla und wem gehört Ueber? Wer bestimmt, wie was funktionbieren soll und wer trägt Verantwortung? Und wer steht dieser Vision im Weg? Das "sapere aude", das steht dem im Weg.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #28
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    AW: Der "great Reset"

    Neues KlimaschutzgesetzNach Öko-Hammer: Wissenschaftler warnen vor Klima-Fahrverboten und deutschem Alleingang
    Die Bundesregierung drückt den Bürgern nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes die schärfsten Emissionsziele der EU auf. Vier Experten kritisieren das Gesetz als nationalen Alleingang mit drastischen Konsequenzen. Es gebe bessere Lösungen.

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das deutlich schärfere Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen fordert, hat am Mittwoch ein geändertes Klimaschutzgesetz als Kabinettsbeschluss die erste Hürde genommen. Die Zustimmung im Bundestag gilt als wahrscheinlich. Die Bundesregierung will die Änderungen noch in dieser Legislaturperiode durchbringen, obwohl das Gericht dem Gesetzgeber bis Ende 2022 Zeit gegeben hat. Die Bürger müssen unter anderem mit einer deutlich hören CO2-Steuer rechnen, was weiter steigende Benzinpreise sowie höhere Mietnebenkosten bedeutet. Vor allem untere und mittlere Einkommensschichten sind davon betroffen. Offenbar will die Bundesregierung die Kosten dafür teilweise auf die Vermieter umlegen.

    CO2-Steuer wird zur Extrem-Belastung
    Vier Wissenschaftler des Instituts für vernetzte Mobilität und Technologieoffenheit DIMT warnen in einem Positionspapier, das FOCUS Online vorliegt, vor einem nationalen Alleingang Deutschlands beim Klimaschutz. Vor allem der Verzicht auf Technologie-Offenheit werde Deutschland im internationalen Vergleich erhebliche Nachteile bescheren.
    "Es steht zu befürchten, dass eine unüberlegt-hektische und ohne ausreichende Würdigung von zu erwartenden Folgekosten und Kollateralschäden vorgenommene Verschärfung des Klimaschutzgesetzes anstelle tatsächlichen Klimaschutzes lediglich eine Kaskade schädlicher marktwidriger Interventionen nach sich ziehen wird. Im Zuge dieser Interventionsspirale bleiben die Effizienz der Klimapolitik und die notwendige Technologieoffenheit auf der Strecke", schreiben Prof. Dr. Alexander Eisenkopf vom Institut für Wirtschafts- und Verkehrspolitik an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, Prof. Dr. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie, Prof. Dr. Thomas Willner von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Rechtsanwalt Stefan Buske aus München.
    "Kaskade schädlicher Interventionen und Kollateralschäden"
    Die Experten sehen vor allem in der Energie- und Verkehrspolitik Fehler der Regierungs-Strategie. Koch, Eisenkopf, Willner und Buske schlagen stattdessen die auch von der EU bereits ins Auge gefasste Einführung des Emissionshandels im Verkehrssektor vor, um die CO2-Emissionen schnell herunterzubringen: "Eine sukzessive Kappung der Obergrenzen würde einen marktwirtschaftlichen Anreiz bieten, schneller etwa in Produktionsanlagen für alternative Kraftstoffe weltweit zu investieren. Die Nutzung regenerativer Energien außerhalb der EU an Stellen, wo sie im Überfluss vorhanden sind, reduziert den nationalen Strombedarf und erleichtert die Erhöhung des Anteils regenerativer Energien aus einheimischer Produktion", so die Wissenschaftler.

    In drei Wochen pustet China soviel CO2 in die Luft wie alle EU-PKW in einem Jahr
    "Der Entwurf des Klimaschutz-Gesetzes verkennt, dass das Klima an den deutschen Grenzen keineswegs endet: Minderungen des deutschen Emissionsziels sowie Verringerung der Nachfrage nach Emissionsrechten resultieren nicht nur in einem geringeren Zertifikatepreis, sondern die freien Verschmutzungsrechte kommen unmittelbar anderen Emittenten zugute. Brutto und absolut stellt sich in der EU demnach keine Minderung ein. Das Ziel einer Verringerung der CO2-Emissionen ist damit nicht erreicht", glauben die Experten.
    "Klima macht an deutschen Grenzen nicht Halt"
    Sie kritisieren zudem die einseitige Fokussierung der Bundesregierung auf die Elektromobilität. "Es ist sehr gut möglich, dass die E-Mobilität bei der Entwicklung der Batteriespeicher in naher Zukunft erhebliche Fortschritte macht, die die Energiedichte erhöht und die Emissionen und den Rohstoffbedarf bei der Herstellung der Stromspeicher senkt", so die Experten. Doch durch die hohen Anlaufkosten der E-Mobilität mit hohen CO2- und Schadstoffemissionen bei der Batterie- und Stromproduktion seien die Klima-Ziele wegen der erneut verkürzten Frist nur zu erreichen, wenn die Bestandsflotte aus Millionen Benzin- und Diesel-Fahrzeugen mit CO2-neutralen Kraftstoffen betrieben werde.
    Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass mit dem neuen Gesetz gerade im Verkehrsektor die Minderungsziele in jedem Fall gerissen werden - auch deshalb, weil eine Umstellung des kaum beachteten, aber erheblich zu den Emissionen beitragenden LKW-Verkehrs auf batterieelektrische Fahrzeuge technisch unrealistisch sei. Zudem würden die Emissionen für Rohstoffgewinnung und Batteriebau oft nur in andere Länder verlagert, in denen die Produktion stattfindet. "Auch dies widerspricht dem Bundesverfassungsgerichts-Urteil, nach dem für andere Länder keine Anreize gesetzt werden dürfen, den Klimaschutz zu unterlaufen", heißt es in dem Positionspapier.
    Den Deutschen drohen Klima-Fahrverbote
    Da Maßnahmen wie Förderung von Elektromobilität öffentlicher Verkehrsmittel nicht ausreichen würden, müssten die Bürger mit drastischen Einschränkungen rechnen, deuten die Wissenschaftler an: "Wird in diesem Fall die Bundesregierung, vertreten durch den Bundesminister für Verkehr, berechtigt sein, Einschränkungen der Individualmobilität bis hin zu verpflichtender Nutzung des ÖPNV oder ein Verbot der Nutzung des Privat-Pkw zu verlangen?" Tatsächlich weist das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich darauf hin, dass die Klimaschutz-Gesetzgebung zu drastischen Freiheitseinschränkungen berechtige. Deswegen müssten die Maßnahmen so "gestreckt" werden, dass nach einem Reißen der CO2-Ziele nicht künftige Generationen in eine Art Klima-Lockdown geschickt werden.

    Bundesrechnungshof warnt vor Scheitern der Energiewende
    Dreh- und Angelpunkt der deutschen Klimaschutz-Probleme - abgesehen von dem geplanten nationalen Alleingang bei der Verschärfung der Ziele, die von den weltgrößten CO2-Verursachern wie China oder USA überhaupt nicht mitgetragen wird - sind die massiven Umsetzungsprobleme bei der Energiewende. Auch hier hat die Bundesregierung durch den Parallel-Ausstieg aus der Kohle- und Kernenergie einen nationalen Sonderweg beschlossen. Denn die restliche Welt geht ganz anders vor. So will der US-Präsident Joe Biden eine Förderung der Kernenergie auf den Weg bringen, die Atomstrom für die Amerikaner billiger macht. Die Elektromobilität, die Biden ebenfalls fördert, ist dank günstigen Stroms in den USA schon jetzt erheblich günstiger als bei uns - rund 7 Cent pro Kilowattstunde Strom in den USA stehen 30 Cent in Deutschland gegenüber. Auch die EU wird im Rahmen des "New Green Deal" zum Klimaschutz wahrscheinlich stärker auf Kernkraft setzen, weil sie einen großen Strombedarf ohne CO2-Emissionen decken kann.
    Der Bundesrechnungshof sieht die Energiepolitik der Bundesregierung äußerst kritisch. Es bestehe die Gefahr, "dass die Energiewende in dieser Form den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet, die finanzielle Tragkraft der letztverbrauchenden Unternehmen und Privathaushalte überfordert und damit letztlich die gesellschaftliche Akzeptanz aufs Spiel setzt", so das Fazit eines kürzlich vorgestellten Berichtes . Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien, die Leistungsfähigkeit des Stromnetzes und die immer höheren CO2-Steuern könnten dazu führen, dass die Verbraucherpreise weiter steigen.

    Zu wenige Energiespeicher
    Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, verteidigt den Ausbau der Energieversorgung mit Wind- und Solarenergie. Klimafolgekosten durch Umweltschäden oder gesundheitliche Folgen würden bei den Sorgen um wirtschaftliche Folgen nicht berücksichtigt. „Es fehlt eine Gesamtstrategie für das Energiesystem. Die in dem Bericht des Bundesrechnungshofes prognostizierte Deckungslücke entsteht, weil es an Solar- und Windanlagen fehlt – und an Speichern. Davon bauen wir so wenig, dass wir nicht den Hauch einer Chance haben, irgendwelche Klimaschutzabkommen einzuhalten.“ Quaschning und andere Experten hoffen, dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zwar einen warmen Geldregen für die Wind- und Solar-Branche bringen, aber auch den Druck erhöhen wird, die systemischen Probleme der Energiewende zu beheben. So sehen die Verfechter einer Voll-Elektrifizierung des Verkehrs zum Beispiel die Chance, dass Elektroautos als mobile Speicher zur Stabilisierung der Stromnetze dienen.


    https://www.focus.de/wissen/gesetz-s..._13287630.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #29
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    AW: Der "great Reset"

    Vier Experten kritisieren das Gesetz als nationalen Alleingang mit drastischen Konsequenzen.
    Aber sie sind, im Gegensatz zur Regierung, nicht im Besitz der Wahrheit und werden deswegen gleich einem Lotuseffekt von der öffentlichen Diskussion abperlen und im Mainstream-Sog verschwinden.
    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #30
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    AW: Der "great Reset"

    "dass die Energiewende in dieser Form den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet, die finanzielle Tragkraft der letztverbrauchenden Unternehmen und Privathaushalte überfordert und damit letztlich die gesellschaftliche Akzeptanz aufs Spiel setzt"
    Wirklich? Wer hätte das gedacht, oder vorhergesehen? Wo doch der Strombedarf kontinuierlich steigt - komplette Elektrifizierung des Strassenverkehrs und totale Digitalisierung.

    Der bequemere Weg: Hedgefonds und Banken möchten die "Grüne" Regierung, weil es so vorhersagbar und alternativlos ist. Sie möchten eben keine "Technologieoffenheit", weil "Technologieoffenheit" unvorhersehbare Innovationen hervorbringen könnte und das Risiko besteht, dass der "Aufwertstrend" von z.B. CO2-Zertifikaten beendet wird.

    Die Planwirtschaftliche Gängelung der Realwirtschaft wird nicht minder durch die Finanzwirtschaft gefördert. Wenn bekannt ist, dass alle Neubauten verpflichtet werden mit Photovoltaikanlagen ausgesrüstet zu werden, dann gibt es einen politisch geförderten "Solar-Boom" und entsprechend steigen die Rohstoffe zur Produktion der Anlagen und die Aktien der Firmen.

    Wenn beschlossen wird, alle Neuzulassungen müssen ab Jahr XY BEV-Fahrzeuge sein und es gibt staatliche Förderungen, dann steigt der Börsenwert des kurzzeitigen Quasi-Monopolisten Tesla auf 800 Mia. USD. DIe Preise für die Rohstoffe zur Batterieherstellung steigen unabhängig vom Anbieter, aber weil gerade "diese Technologie" staatlich gefördert und in Zukunft VERLANGT wird.

    Ein Boom der "Grünen Industrie" ist völlig vorhersehbar. WObei die Entwicklung alternativer Technologien (AKW, E-Fuels) behindert, und die Fixierung auf ganz bestimmte Technologien gefördert werden (Wind, Photovoltaik, BEV).

    Das Geld wird am Ende aus der Tasch der Bürger gezogen, die keine Wahl (mehr) haben ...
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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