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    Corona-Verstöße der Muslime in Deutschland


  2. #2
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    AW: Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee - Nordbayern.de

    Nachdem sich Anwohner über die Massenaufläufe beschwert haben, wird in der Zeitung flugs beschwichtigt. Natürlich auch mit einer Lüge (das Freitagsgebet sei für männliche Muslime in der Moschee verpflichtend - das stimmt nicht: Muslime können überall beten und auch Gebete auslassen, sie brauchen keine Moschee. Ob die Moschee nun so riesig ist, bleibt eine Legende. Orientalen erzählen gerne und viel und schmücken ihre Erzählungen gerne aus. Die Wahrheit kann nützlich sein, manchmal auch nicht, dann muss man ihnen erst einmal auf die Schliche kommen. Da aber kein Europäer die Moschee kennt und kein Ordnungsamt und keine Polizei sie in diesem Zusammenhang je von innen sah, kann man erst einmal ausschmücken, nach dem Motto eines anderen Imams einer Moscheegemeinde an der Schweizer Grenze, der sich über das Verbot des lautsprecherverstärkten Gebetsrufes hinwegsetzte und, als es zu Beschwerden der Anwohner kam, behauptete, er habe die Lautsprecher, die er am Minarett montierte, auf dem Hof gefunden.)


    Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee

    RÖTHENBACH - Bis zu 200 Muslime können auch in Pandemiezeiten zum Freitagsgebet in die Röthenbacher Moschee kommen. Dabei würden alle nötigen Hygieneregeln eingehalten, betont die Türkisch-Islamische Gemeinde. Sie reagiert damit auf Beschwerden von Anwohnern.
    Das Freitagsgebet ist Pflicht für alle muslimischen Männer. Für Frauen ist es nur empfohlen.

    Der Parkplatz vor der Moschee füllt sich, nach und nach trudeln die Gläubigen aus der Stadt und der Umgebung ein. Bis zu 200 Muslime können zum Freitagsgebet in Röthenbach zusammenkommen – es ist vermutlich die größte Veranstaltung im Nürnberger Land seit Beginn des zweiten Lockdowns. Woche für Woche.

    Dass die Zahl der Besucher in Pandemiezeiten auffällt, hat die Türkisch-Islamische Gemeinde in Röthenbach längst mitbekommen. Zuletzt häuften sich in der Nachbarschaft die Nachfragen, wie es denn möglich sei, dass sich trotz aller Abstands- und Kontaktregeln so viele Menschen treffen. Auch Bürgermeister Klaus Hacker (Freie Wähler) wurde darauf angesprochen. "Es gibt gewisse Ängste und Befürchtungen in der Bevölkerung", sagt er. Dass bis zu 200 Menschen gemeinsam beten, "das ist schon eine Hausnummer".

    Zum Vergleich: Der Kreistag mit seinen 70 Mitgliedern hat sich zuletzt für die Dauer von sechs Wochen entschieden, als nur 14-köpfiger Ferienausschuss zu tagen, um große Menschenansammlungen zu vermeiden. An Weihnachten wurden viele Gottesdienste im Landkreis abgesagt. Die über Röthenbach thronende Heilig-Kreuz-Kirche könnte nach Auskunft der evangelischen Kirchengemeinde mit den geltenden Hygiene.regeln "nur" bis zu 70 Gläubigen Platz bieten. Aktuell finden die Gottesdienste aber im Gemeindehaus statt, wo deutlich weniger Platz ist. Die kleinere Laufer Moschee lässt zurzeit 60 Personen rein.

    Die Moschee ist groß

    "Wer die Räumlichkeiten nicht kennt, kann sich schon wundern", sagt Recep Çalık, der Vorsitzende der Röthenbacher Ditib-Gemeinde. Die Moschee hat ein gültiges Hygienekonzept und im Vergleich zu einer Kirche hat sie einen Vorteil: 1500 Quadratmeter Nutzfläche hat der Bau am westlichen Röthenbacher Ortsrand, und das auf mehreren Stockwerken. Der Gebetsraum im zweiten Stock, der normalerweise den Frauen zur Verfügung steht - im Islam beten Männer und Frauen getrennt - wird für das Freitagsgebet nun von Männern genutzt. Verpflichtend ist es nämlich nur für männliche Muslime, zum Freitagsgebet zusammenzukommen, erklärt Çalık.

    Mit Klebeband auf dem raumfüllendem Teppichboden sind die Stellen markiert, wo man sich mit seinem Gebetsteppich hinknien darf. Zwischen den Gläubigen seien es jeweils zwei Meter Abstand, betont Çalık, also mehr als die rechtlich erforderlichen 1,50 Meter.

    60 Personen passen auf diese Weise in den kleineren Gebetsraum im zweiten Stock. Weitere 86 sind es im ersten Stock, wo sich auch der Vorbeter befindet. Vor der Tür liegt eine Liste aus
    , in die sich jeder eintragen muss.

    Sind diese beiden Räume voll, bleibt den Nachzüglern nur das Erdgeschoss. Der große Aufenthaltsraum wurde weitgehend ausgeräumt. Auch dort befinden sich Markierungen am Boden, wo man Platz nehmen kann. Insgesamt dürfen 200 Muslime zum Beten kommen, dann ist Schluss. Zwei junge Männer, die an der Tür stehen, achten darauf, dass diese Zahl nicht überschritten wird, sagt Çalık. Abweisen musste man bisher aber noch niemanden, die Höchstzahl mit 192 Besuchern wurde während der Weihnachtsferien erreicht.

    Es sind nicht nur Röthenbacher, die in die Moschee kommen. Die meisten Gäste stammen aus dem Landkreis, aus Altdorf oder Hersbruck, es gebe aber auch Muslime aus Nachbarlandkreisen, die beispielsweise vor der Spätschicht im Diehl-Werk das Freitagsgebet besuchen.

    Das Hygienekonzept für die Moschee basiert auf Vorlagen des Ditib-Dachverbands mit Sitz in Köln. Seinen Gebetsteppich muss nun jeder selbst mitbringen, zuvor konnte man sich einfach einen nehmen. Während des Gebets besteht Maskenpflicht. Auf den Gängen stehen Desinfektionsmittelspender.

    Konzept muss nicht genehmigt sein

    Hygienekonzepte müssen nicht vom Landratsamt abgenickt werden, teilt die Behörde auf Nachfrage der Pegnitz-Zeitung mit. Überprüft würden sie nur im Einzelfall, wenn es dafür einen triftigen Grund gebe, beispielsweise eine Beschwerde.

    "Eine festgelegte Teilnehmerobergrenze für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen ist in Paragraf 6 der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nicht geregelt. Die zulässige Höchstteilnehmerzahl in Gebäuden bestimmt sich nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist zwischen allen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, zu wahren", heißt es vom Bayerischen Gesundheitsministerium dazu nur.

    Bürgermeister Klaus Hacker hat sich das Hygienekonzept zeigen lassen. Die gültigen Regeln werden ihm zufolge berücksichtigt, er hat nichts zu beanstanden. Wie wichtig den Muslimen das Freitagsgebet ist, weiß das Stadtoberhaupt auch. "Wir haben Religionsfreiheit", sagt er.

    Rund eine halbe Stunde dauert das Freitagsgebet, sagt Çalık, danach weist der Vorbeter die Gläubigen an, zügig nach Hause zu gehen. Der Beginn richtet sich nach dem Sonnenaufgang und ändert sich damit jeden Freitag. Auf die Geselligkeit in der Teestube im Anschluss müssen die Männer aktuell pandemiebedingt verzichten.

    https://www.nordbayern.de/region/lau...hee-1.10770552
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee - Nordbayern.de

    Was immer aus der moslemischen Ecke kommt, ist nicht zu beanstanden.
    So etwas muß man doch wissen!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee - Nordbayern.de

    Es fällt auf, dass man bei Moslems immer sehr zurückhaltend agiert. 200 Personen in einem Raum, das wäre für Deutsche nicht akzeptabel und die Polizei würde anrücken. Wie sollen dort Abstandsregeln eingehalten werden? Corona wütet ja auch deshalb, weil die zugewanderten Südländer staatliche Anordnungen ignorieren und weiter ihre Massenhochzeiten feiern und sich in den Moscheen treffen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee - Nordbayern.de

    Der Gegensatz dazu:

    ...Die Polizei hat am Donnerstagabend in Essen einen Gottesdienst mit fast 100 Teilnehmern aufgelöst, 88 Erwachsenen und 10 Kindern. Die Gottesdienstbesucher hätten weder Masken getragen noch den vorgeschriebenen Abstand eingehalten, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Es habe auch keine Teilnehmerliste gegeben. Der Gottesdienst sei wegen der „massiven Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung sofort beendet worden“, teilte die Polizei mit.

    Alle Teilnehmer seien aus der Kirche geführt worden. Ihre Identitäten seien festgestellt worden, die Erwachsenen hätten Anzeigen erhalten und müssten mit Bußgeldern rechnen, so die Polizei. Die Gottesdienstteilnehmer stammen laut dem Bericht überwiegend aus Gelsenkirchen. Die „WAZ“ hatte zuvor berichtet....

    https://www.welt.de/vermischtes/live...hne-Maske.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee - Nordbayern.de

    Das ist doch allgemein bekannt: Der Moslem ist immun. Nur die Frauen nicht, die sich deswegen schon Tücher vors Gesicht hängten, als man bei uns noch unmaskiert herumlief.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #7
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    AW: Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee - Nordbayern.de

    Regeln gelten für Moslems nicht......

    DIE BEHÖRDEN KAPITULIERTEN VOR DER GROSSEN ZAHL

    Bis zu 400 Trauergäste bei Beerdigung in Rain am Lech

    Die in Bayern gegenwärtig geltenden „Corona-Bestimmungen“ erlauben bei Beerdigungen die Anwesenheit von maximal 25 Personen aus dem engsten Familien- und Freundeskreis mit Abstand und Mundschutz.

    Allerdings hat die Bestattung einer jungen Frau am vergangenem Freitag im 9000-Einwohner Städtchen Rain am Lech (Landkreis Donau-Ries), dem Rest der Republik eindrucksvoll gezeigt, dass manche vor dem Gesetz gleicher sind.
    Böse Ahnung schon im Vorfeld

    Angehörige der Verstorbenen hatten im Vorfeld bei der Stadtverwaltung wegen einer Grabstelle nachgefragt. Bei dieser Gelegenheit wurden sie darauf hingewiesen, dass nur 25 Personen an der Beerdigung teilnehmen dürfen. Für die anderen bestünde die Möglichkeit, Kränze zu schicken.

    Offenbar ergab sich durch das Gespräch bei bei den Behörden der Eindruck, dass es notwendig sein könnte, die Trauerfeier zu überwachen. Deshalb stand ab 12:00 Uhr eine Polizeistreife am Friedhof, um die Situation zu überwachen. Schon nach kurzer Zeit zeichnete sich ab, dass die angemeldete Besucherzahl weit überschritten wird.

    Jetzt gab es zwei Möglichkeiten: Entweder die Trauerfeier auflösen oder eine Ausnahmegenehmigung erteilen. Wie die lokalen Medien berichten, entschied sich Bürgermeister Rehm nach Rücksprache mit den anwesenden Beamten und dem Polizeipräsidium Augsburg, die Trauerfeier nicht aufzulösen und eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen.

    Seine Begründung:

    „Im Vorfeld sicherten uns die Angehörigen zu, dass es maximal 25 Trauergäste werden und die Angehörigen darüber informiert wurden, dass die Möglichkeit besteht, Kränze zu schicken. Als sich die Situation anders darstellte, stellte sich für uns die Frage: Wie gehen wir mit der Situation um? Ich traf gemeinsam mit der Polizei die Entscheidung, der Veranstaltung eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen, da eine Auflösung der Trauerfeier nur mit einem großen personellen Einsatz durch die Polizei möglich gewesen wäre. Dies erschien uns zu riskant, da wir eine Eskalation vermeiden wollten. Unter den Rahmenbedingungen haben wir vor Ort den Infektionsschutz durch persönliche Ansprache und Hinweise auf die Maskenpflicht und Abstandsregeln durchgesetzt. Rückblickend war die Entscheidung richtig um eine Eskalation zu vermeiden, da eine Auflösung unter Corona-Bedingungen nicht einfach gewesen wäre“.

    Wie inzwischen bekannt wurde, hatten die Trauergäste signalisiert, den Friedhof nicht freiwillig zu verlassen. Daher drängte das Präsidium Augsburg den Bürgermeister, eine Ausnahmegenehmigung zu erlassen. Zu seiner Ehrenrettung ist anzumerken, dass er das Ansinnen zweimal abgelehnt hatte und erst nachgab, als ihm die Polizei klar machte, dass die Situation nicht ohne einen massiven Einsatz durch mindestens eine Hundertschaft zu lösen wäre.

    Bürgermeister hatte keine Befugnis für die Ausnahmegenehmigung

    Allerdings war Bürgermeister Rehm gar nicht dazu befugt, eine Ausnahmegenehmigung auszustellen. In der entsprechenden Verordnung heißt es nämlich wie folgt:

    „Ausnahmegenehmigungen können im Einzelfall auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.“

    Demnach hätte allenfalls Landrat Stefan Rößle in Absprache mit dem Gesundheitsamt eine solche Genehmigung erteilen dürfen.

    Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass dieser Gesetzesverstoß irgendwelche Folgen haben wird.
    http://www.pi-news.net/2021/02/bis-z...-rain-am-lech/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #8
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    AW: Kein Corona-Verstoß: Bis zu 200 Muslime in Röthenbacher Moschee - Nordbayern.de

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Regeln gelten für Moslems nicht......
    Dazu fällt einem wirklich nichts mehr ein. Aber was im Großen nicht funktioniert, übt sich bekanntlich im Kleinen. Die Treffpunkte hier im Ort sind den Behörden wohl bekannt. Die Jugendschaft moslemischer Einwanderer trifft sich im weitestgehend leeren Einkaufszentrum und davor und vor den Supermärkten und auf den Parkplätzen und an festen Stellen im Park. Nichtsdestotrotz bleiben sie vollkommen unbehelligt und sind bei den jüngsten Corona-Verstößen nicht berücksichtigt, die mahnend in der Zeitung veröffentlicht wurden.
    Das spricht sich natürlich herum, man kennt sich ja schließlich untereinander in der Republik, die Clans sind groß und leben weit verstreut, und dies trägt dann zur allgemeinen Stimmungslage bei und fördert die Neigung, sich auch in anderen Belangen über die Corona-Regeln hinwegzusetzen. Die Tatenlosigkeit der Behörden nährt die berechtigte Überzeugung, einen Freiraum zu genießen, den man dann natürlich auch gewissenlos ausschöpft.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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