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  1. #941
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Rolf-Dieter Krause war ein Schwergewicht bei der ARD. Er agierte als Programmchef beim WDR, leitete 15 Jahre lang das ARD-Studio in Brüssel, bis er 2016 in den Ruhestand ging. Ich persönlich habe ihn einmal bei einem Abendessen kennen gelernt, schon nach seiner Pensionierung. Und war erstaunt, wie unideologisch Krause ist – trotz aller Meinungsunterschiede. „Schade, dass Leute wie er eine aussterbende Gattung bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sind“, sagte ich mir damals.

    Jetzt zeigt Krause, dass meine Eindrücke nicht falsch waren. In der „Phoenix Runde“ sprach der 73-Jährige Klartext, wie man ihn in den öffentlich-rechtlichen Sendern kaum noch hört – und wie er sonst als „Schwurbelei“ diffamiert wird. Klartext, wie er in den großen Anstalten bitter nötig wäre – und nicht nur bei dem kleinen Spartensender „Phoenix“. Dass so viele Menschen Parteien außerhalb des Spektrums wählen, dass ARD, ZDF & Co. als einzig richtiges und zulässiges deklariert haben, erklärte Krause mit Standpunkten, die oftmals als „Schwurbelei“ abgetan wurden und werden.
    Thema der Talkrunde: „Wahlklatsche in Europa – wie beschädigt ist die Ampel?“ Krause nutzte die Fragestellung für einen Rundumschlag. Durch das Ergebnis der Europawahl sei „deutlich geworden wie noch nie“, dass sich „eine doch sehr große Zahl von Menschen von unserem demokratischen Parteiensystem abgewendet hat“. Die Gründe dafür „liegen nicht in irgendeinem rechten Spektrum, sondern die liegen bei diesen Parteien“, so Krause.

    Sodann zähle der ARD-Mann im Ruhestand Beispiele auf, „woher der Vertrauensverlust kommen kann“.

    Voila:

    „Wir haben einen Bundeskanzler, dessen Rolle in der Cum-Ex-Affäre immer noch ungeklärt ist. Die Staatsanwältin, die ermittelte, hat entnervt aufgegeben.“ Ein besonderes Problem dabei: „Und es regt eigentlich in der Politik und auch in den Medien kaum jemanden auf.“
    „Frau von der Leyen hat in Europa mit den Milliarden um sich geworfen, als sie die Impfstoffe besorgte. Sie tut alles, um keine Klarheit zu schaffen in der Affäre und ist trotzdem Spitzenkandidatin und hat jetzt wahrscheinlich gute Chancen, wieder Kommissionspräsident zu werden.“
    „Wir wissen inzwischen aus den Protokollen des RKI und des Expertenrates, dass die Kritiker der Pandemie-Maßnahmen sehr recht gehabt haben und dass uns Politiker damals belogen haben, dass es nur so krachte. Es spielt in den Medien und in der Politik keine Rolle. Die Aufarbeitung dieser Geschichte, die bei vielen Leuten eine große Rolle spielt, findet nicht statt.“
    „Die politische Mitte hat versagt.“
    All die aufgezählten Faktoren sorgten „für einen Vertrauensverlust gegenüber den etablierten Parteien“, so Krause. Sodann erfolgte noch einmal (nach dem „demokratischen Spektrum“ als AfD-Ausschluss-Definition) das heute unvermeidliche Bashing der AfD – wenn auch bei ihm in deutlich zurückhaltenderer Form als üblich bei den öffentlich-rechtlichen Sendern: Bei der Partei gebe es „natürlich jede Menge Schmuddelleute wie Krah und andere“. Aber die Wähler der AfD würden das mit Blick auf die anderen Parteien eben schlucken: „Aber guck doch mal da hin, guck doch mal da hin, da ist es doch auch nicht besser.“

    Das Fazit des ARD-Urgesteins: „Und das ist das Problem, das ich sehe. Das sind Gründe, die so tief sitzen. Das Erstarken extremistischer Parteien kommt nicht von irgendwo her, sondern es kommt, weil die Mitte versagt hat.“
    Die Diagnose mit dem Versagen der Mitte teile ich vollumfänglich. Auch wenn ich – wohl im Gegensatz zu Krause – die Grünen und die Ideologen, die die SPD übernommen haben, eben nicht zur Mitte zähle, sondern sie sehr weit links verorte. Dass sich die Sozialdemokraten vom alten Schlag ihre Partei von den linken Glaubenskriegern entreißen ließen, ist schlimm genug. Noch schlimmer ist, dass sich die Union unter Angela Merkel politisch kastrieren und zu einer faktisch grünen Partei hat umdrehen lassen. Gar nicht zu reden von der FDP, die sich unter Lindner missbrauchen lässt als Steigbügelhalter für das Umkrempel unserer Republik nach radikalem rot-grünem Bauplan.

    Ich höre jetzt schon die Stimmen in den Kommentaren, die Krause vorwerfen, er sei Teil des Systems, und verzichte nicht auf das obligatorische AfD-Bashing, den Gesslerhut unserer Zeit. Ich finde: Unsere Gesellschaft ist bereits bis zur Unerträglichkeit gespalten. Wenn wir an jeden ein Reinheitsgebot anlegen, verstärken wir diese Spaltung noch, und kommen nicht vom Fleck. So wenig wir vergessen dürfen und so fatal eine Einstellung des „Schwamm drüber“ wäre – wir sollten einander wenigstens zuhören. Und wenn jemand wie Krause derart richtige und für einen ARD-Mann geradezu spektakuläre Sachen sagt, sollten wir die einfach zur Kenntnis nehmen und uns darüber freuen. Denn es handelt sich hier um die ersten Steine, die aus der Mauer der öffentlich-rechtlichen Gesinnungs-Hegemonie bröckeln. Die steht zwar aktuell noch fest. Aber steter Tropfen höhlt den Stein.

    https://reitschuster.de/post/ard-urg...ur-so-krachte/
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  2. #942
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    RKI-Protokolle belegen „20-fach erhöhte Inzidenz“ bei schwerem Impfschaden
    Sinusthrombosen als Nebenwirkung bei AstraZeneca
    Obwohl erst rund die Hälfte der sogenannten RKI-Protokolle – jene des zu Corona-Zeiten dort eingerichteten „Krisenstabs“ – in weitgehend entschwärzter Form vorliegt, zeichnet sich schon jetzt ab, welch gigantische Lawine da womöglich noch auf uns zurollen wird. Kritische Medien, natürlich auch reitschuster.de (siehe hier), sind seit Wochen damit beschäftigt, die gut 2.500 Seiten zu sichten und stoßen dabei immer wieder auf neue verstörende Details.

    Jetzt bringen neue Erkenntnisse über das Gefahrenpotenzial des Impfstoffs von AstraZeneca die damals wie teilweise auch heute noch Verantwortlichen in Erklärungsnot. Wirklich neu ist in diesem Zusammenhang nicht die Tatsache, dass das Vakzin im kausalen Zusammenhang mit schweren Nebenwirkungen wie Sinusthrombosen steht, sondern der laxe Umgang mit diesen Informationen.

    Dem RKI und der Bundesregierung waren diese intern offenbar schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt bekannt, eine vollumfängliche Aufklärung der Bevölkerung fand hingegen zu keinem Zeitpunkt statt. Für Klarheit sorgten erst die jetzt freigeklagten Protokolle des „Krisenstabs“, die ebenfalls erst im zweiten Anlauf für jedermann lesbar, sprich in entschwärzter Form, zur Verfügung gestellt wurden.

    Skandinavien nahm Zulassung zurück, Deutschland machte weiter
    Im Ergebnisprotokoll der Sitzung vom 9. April 2021 wird unmissverständlich vor dem vergleichsweise hohen Risiko von Sinusthrombosen im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung gewarnt. Die entsprechenden Fallzahlen seien in Deutschland und Skandinavien „10-mal so hoch wie in England“ und bei Männern gebe es dabei eine „20-fach erhöhte Inzidenz im Vergleich zur Hintergrundinzidenz.“

    Während die Länder im hohen Norden die Impfung ihrer Bevölkerung mit AstraZeneca aufgrund eigener Erkenntnisse zu diesem Zeitpunkt schon Wochen zuvor ausgesetzt hatten, wurde in Deutschland fröhlich weiter geimpft. Und nicht nur das. Die Skandinavier wurden für diesen Schritt sogar noch heftig attackiert, da dieser das Vertrauen in einen – laut Karl Lauterbach (SPD) – sicheren und wirksamen Impfstoff untergrabe.
    Dem damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ging aber auch das noch nicht weit genug. Medienwirksam ließ sich Lauterbachs Amtsvorgänger nicht nur mit AstraZeneca impfen, so jedenfalls die offiziellen Verlautbarungen, sondern ließ diesen Schritt sogar noch ausdrücklich in den RKI-Protokollen verewigen. Aus der Sitzung vom 14. Mai 2021 heißt es, dass Spahn sich „ganz bewusst mit AstraZeneca“ habe impfen lassen – und das fünf Wochen nachdem das erhebliche Risiko eines potenziell tödlichen Impfschadens innerhalb eben dieses Gremiums zur Sprache gekommen war.

    Grobe Fahrlässigkeit statt gutes Vorbild
    Nun kann man einerseits natürlich einwenden, dass es das Privatvergnügen des Ministers ist, welchen Stoff er sich eigener Aussage zufolge verabreichen lässt. Andererseits wollte Spahn aber offenbar „ganz bewusst“ das Signal an die Bevölkerung senden, dass eine Impfung mit AstraZeneca völlig unbedenklich sei – und das nachweislich wider besseres Wissen.

    Ganz böse formuliert, wird sich der damalige Bundesgesundheitsminister damit sogar den Vorwurf gefallen lassen müssen, zumindest indirekt für Impfschäden mitverantwortlich zu sein, die unter 60-Jährige im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung erlitten haben. Spahn mag sich dabei selbst als positives Vorbild gesehen haben, handelte in Wahrheit aber grob fahrlässig.
    Denn hinzukommt: Zu diesem Zeitpunkt, Mitte Mai 2021, hatte auch Deutschland bzw. die hiesige STIKO den bisherigen diesbezüglichen Irrtum korrigiert und AstraZeneca nur noch für die Altersgruppe Ü60 empfohlen, der Jens Spahn bei Weitem nicht angehörte. Vereinfacht ausgedrückt, waren die Mitglieder der Ständigen Impfkommission mit reichlicher Verspätung dann doch noch zu der Überzeugung gekommen, dass das Risiko, schwer an Corona zu erkranken, für jüngere Menschen geringer ist als jenes eines Impfschadens, insbesondere von Sinusthrombosen, infolge einer Impfung mit AstraZeneca.

    Und auch Karl Lauterbach fliegt einmal mehr eine seiner früheren Äußerungen als Impf-Apologet um die Ohren. Am 11. März 2021 postete der Rheinländer auf Twitter, das damals auch noch so hieß, über den hochumstrittenen Impfstoff: „Thrombosen sind eine häufige Folge von Covid. Davor genau schützt der AstraZeneca Impfstoff. Ich bleibe dabei: der AstraZeneca Impfstoff ist sicher, und seine Wirksamkeit hat man am Anfang sogar stark unterschätzt. Ich würde ihn jederzeit nehmen.“

    https://reitschuster.de/post/rki-pro...m-impfschaden/
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  3. #943
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Jetzt bringen neue Erkenntnisse über das Gefahrenpotenzial des Impfstoffs von AstraZeneca die damals wie teilweise auch heute noch Verantwortlichen in Erklärungsnot.
    Wer schweigt, muß nichts erklären.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #944
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Als 1945 die Waffen schwiegen, waren sie auf einmal weg. So als hätten sie sich in Luft aufgelöst: die Nazis. Ähnlich ist es mit jenen, die noch vor wenigen Jahren in der Corona-Zeit ihren Allmachtsfantasien frönten. Als sich abzeichnete, dass alles übertrieben und aufgebauscht war, verschwanden all die Einpeitscher und Möchtegernfaschisten.........


    Drosten und die eigene Reinwaschung: „Niemand hat die Schuld!“
    Ausreden statt Einsichten – Shitstorm auf X


    Vielen gilt er nicht nur als das Gesicht der Pandemie, sondern vor allem auch der in diesem Zuge verhängten Maßnahmen. Bei nicht wenigen davon waren der Nutzen und/oder die Verhältnismäßigkeit schon damals heftig umstritten, so etwa bei den monatelangen Schulschließungen oder dem einsamen Sterben in den Pflegeheimen und Krankenhäusern.

    Andere sehen in Prof. Dr. Christian Drosten schlicht einen jener „Profiteure der Angst“, die im Jahr 2009 in einer gleichnamigen Arte-Doku, die so – jedenfalls auf besagtem Sender – heute wohl nicht mehr möglich wäre, vorgestellt wurden. Und dass sich mit der Angst der Menschen immer Geld verdienen lässt, dessen ist sich der Charité-Virologe auch heute, 15 Jahre später, noch bewusst.

    Nicht umsonst bringt sich Christian Drosten ausgerechnet jetzt wieder selbst ins Gespräch, wenn es darum geht, sein eben erschienenes Buch „Alles überstanden?“ zu bewerben, dessen Inhaltsbeschreibung sich in sieben Worten zusammenfassen lässt: „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie“.

    Drosten weist 'Schuldbegriff' zurück
    Eine willige Plattform für derartige Warnungen boten zuletzt das RND oder die ZDF-Talkerin Maybrit Illner. Letztere versuchte sich in einem Ansatz einer Aufarbeitung und konfrontierte Drosten unter anderem mit dessen Rolle während der zurückliegenden Jahre. „Niemand hat die Schuld“, beharrte der Chef-Alarmist der Corona-Jahre und stieß damit ins selbe Horn wie schon so viele vor ihm, die sich ihrer Verantwortung zumindest im Stillen mit einiger Sicherheit sehr wohl bewusst sein dürften.

    Es sei eine „absolute Ausnahmesituation“ gewesen, in der der „Schuldbegriff“ nicht passe. Sicher sei vielmehr: „Das nächste Virus ist wahrscheinlich wieder anders. Wir werden wieder genauso viel nicht wissen.“
    Hört, hört! Wer angesichts dieser Worte jetzt aber dachte, diese seien der selbst gewählte Einstieg in eine Corona- und Maßnahmen-Beichte gewesen, der sah sich getäuscht. Mehr noch: Drosten hatte zuvor seine Hände schon in Unschuld gewaschen und für sich in Anspruch genommen, er habe sich ja nicht aufgedrängt. Auch davon, dass er selbst einer der vehementesten Befürworter etwa von Schulschließungen war, wollte Drosten im ZDF nicht mehr allzu viel wissen.

    'Jeder hatte die Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren'
    Der Auftritt des Haus-und-Hof-Experten zweier Bundesregierungen schlug auch in den sozialen Medien einige Wellen. Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot schlug via X die folgende Einordnung vor: „Es geht auch nicht so sehr um ‚Schuld‘, sondern um politische Verantwortung!“

    Problem: Wenn es um „politische Verantwortung“ geht, war dieser Begriff bis vor wenigen Jahren noch ein Synonym für „Rücktritt“. Einen solchen hat es in dem hier behandelten Zusammenhang – von einigen Bauernopfern abgesehen – aber keinen einzigen gegeben, jedenfalls nicht auf einer bundespolitischen Ebene. Mit Rücktritten und der damit einhergehenden Übernahme der „politischen Verantwortung“ hätten sich die bisweilen aufgeheizten Debatten über eine Aufarbeitung der Corona-Jahre womöglich ganz anders entwickelt. Wohlgemerkt, ein politisches Fehlverhalten ist nicht gleichzusetzen mit einem justiziablen Handeln, jedenfalls nicht zwangsläufig.

    Und so wussten auch viele X-Nutzer mit der Differenzierung zwischen „Schuld“ und „politischer Verantwortung“ nicht wirklich viel anzufangen. Dr. Markus Krall wählte dabei sehr drastische Worte: „Diese Leute, Drosten vorneweg, haben in brutalster und menschenverachtender Weise die körperliche Autonomie von Millionen Menschen angegriffen, in einer Anmaßung nicht vorhandenen Wissens und einer Arroganz der Macht mit dramatischen, ja tödliche(n) Folgen für tausende. Hier geht es um Schuld, und so müssen wir auch damit umgehen.“

    Andere kritisieren die „totalitäre Vorstellung von Wissenschaft“, die „rein willkürlich“ getroffenen Entscheidungen oder die von vielen Verantwortlichen (oder Schuldigen?) betriebene „Anmaßung von Deutungshoheit“ in diesem Kontext. Eben dieses Einbahnstraßen-Denken moniert auch ein Nutzer namens „Harry Hyrsch“, der daran erinnert: „Es hatte jeder die Möglichkeit sich unabhängig zu informieren. Nur leider war der bequemere Weg, alles mitzumachen. Mit zum Teil tödlichen Folgen. Der vernünftige Weg führt nur über mehr Eigenverantwortung.“

    Tatort-Star fühlt sich an totalitäre Methoden erinnert
    Kontra gab es für Drosten aber auch vor laufender Kamera. Der in der DDR aufgewachsene Tatort-Star Jan-Josef Liefers sagte über die Corona-Jahre: „Das war kein guter Moment in unserer Demokratie. Da waren wir hart an Methoden, die ich eher totalitär in Erinnerung habe.“ Der Schauspieler legte einmal mehr den Finger in die Wunde und erinnerte Drosten und seine weiteren Zuhörer daran, „was in großen deutschen Qualitätsmedien von intelligenten, einflussreichen und klugen und ernstzunehmenden Menschen vorgebracht wurde gegen Ungeimpfte“.

    Von politischer Verantwortung oder Schuldzuweisungen – wie man es nun auch nennen mag – war auch Malu Dreyer (SPD) weit entfernt. Die Noch-Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz betonte: „Wir hatten ein einziges Ziel – zu schauen, wie wir Menschen schützen und das Gesundheitssystem nicht überlastet wird.“

    Das mag sein, aber nicht nur Frau Dreyer sollte dabei bedenken: Der Weg zur Hölle war schon immer gepflastert mit guten Absichten!

    https://reitschuster.de/post/drosten...at-die-schuld/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #945
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Als 1945 die Waffen schwiegen, waren sie auf einmal weg. So als hätten sie sich in Luft aufgelöst: die Nazis. Ähnlich ist es mit jenen, die noch vor wenigen Jahren in der Corona-Zeit ihren Allmachtsfantasien frönten. Als sich abzeichnete, dass alles übertrieben und aufgebauscht war, verschwanden all die Einpeitscher und Möchtegernfaschisten.........
    Nicht alle!
    Lauterbach ist noch immer aktiv.
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  6. #946
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und Herzinfarkten bei Kindern
    Studie belegt: Gefahr durch impfinduzierte Myokarditis
    Ein Schüler (16) aus Bremen geht während einer Klassenfahrt nach Italien abends ins Bett und wacht am nächsten Morgen nicht mehr auf. In Lahr (Baden-Württemberg) bricht ein Kind (9) während des Sport-Unterrichts zusammen und stirbt infolge einer „medizinischen Ursache“. Diese beiden Meldungen gingen am Mittwoch nahezu zeitgleich über die Ticker und stehen nur beispielhaft für viele ähnlich gelagerte Fälle, die sich in letzter Zeit in geradezu unheimlicher Weise zu häufen scheinen.

    Dass das durchaus mehr als „nur“ ein ungutes Gefühl sein könnte, darauf weist jetzt eine neue Studie aus Asien hin. Ein Team der Universität Hongkong unter der Leitung von Dr. Hing Wai Tsang und Li Ka Shing, in ihrer Heimat sehr renommierte Forscher auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedizin, ist sich sicher, dem Mechanismus auf die Spur gekommen zu sein, der in außergewöhnlich vielen Fällen zu Herzmuskelentzündungen bei Kindern führt.

    Demnach spielen „NK-Zellen [natürliche Killerzellen] eine zentrale Rolle beim schnellen Ausbruch einer durch mRNA-Impfstoffe verursachten akuten Myokarditis.“ Entzündungen des Herzmuskels können zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen, welche wiederum nicht selten hinter „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen stecken.

    Deshalb ist das Risiko für Kinder und Jugendliche besonders hoch
    Bereits zuvor konnten die Autoren der vorliegenden Studie nachweisen, dass insbesondere die Verabreichung des mRNA-Impfstoffs aus dem Hause Biontech/Pfizer (BNT162b2) ein vergleichsweise hohes Risiko einer akuten Myokarditis mit einem Ausbruch im engen zeitlichen Abstand zur Impfung birgt. In einem zweiten Schritt wurde jetzt untersucht, weshalb diese bei Impfungen früher eher selten beobachtete Nebenwirkung in den letzten Jahren derart häufig aufgetreten ist.

    In ihrer Fachsprache ausgedrückt, stellten die Wissenschaftler aus Hongkong fest, dass „physisch hohe Konzentrationen von für NK-Zellen charakteristischen Serumzytokinen, unter anderem Interleukin-1ß (IL-1ß), Interferon a2 (IFN a2), IL-12 und IFN-y, bei Patienten mit einer Myokarditis nach Impfung beobachtet wurden, die auch einen hohen Anteil an CD57+ NK-Zellen im Blut nachgewiesen werden konnten, was wiederum positiv mit erhöhten Konzentrationen von kardialem Troponin T korrelierte.“
    Im Klartext heißt das: Die oben genannten Marker konnten von den Forschern als typische Merkmale einer impfinduzierten Myokarditis identifiziert werden und zeichneten offenbar ein wiederkehrendes Bild.

    Diese Eindrücke ergaben sich, nachdem der an der Universität Hongkong als Kinderarzt arbeitende und an der Studie als Co-Autor beteiligte Dr. Patrick Ip die Proben von 60 Jugendlichen untersucht hatte, bei denen kurz nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert worden war. Die Ergebnisse dieser Proben wurden sodann mit den Blutbildern von 10 geimpften Personen ohne Myokarditis sowie 10 weiteren Kontrollpersonen ohne bestimmte Voraussetzungen verglichen.

    Forderung nach ‚engmaschiger Überwachung‘
    Ebenfalls schon früh bekannt war, dass das Risiko einer Myokarditis bei wiederholten Impfungen steigt und Jungen bzw. männliche Jugendliche davon häufiger betroffen sind als Mädchen bzw. weibliche Jugendliche. Die Forscher konnten insbesondere bei diesen Gruppen sehr hohe Serumspiegel der oben beschriebenen Zytokine nachweisen. Darüber hinaus sei es bei den Proben von männlichen Jugendlichen und wiederholt Geimpften zu auffällig hohen Konzentrationen von Zellen der NK-Untergruppe CD57+ sowie der Tropotin-T-Werte gekommen.
    Gerade im Hinblick auf die erwartete weitere Verbreitung von mRNA-Impfstoffen heben die Autoren die besondere Bedeutung der sich aus ihrer Studie ergebenden Erkenntnisse heraus und drängen auf die „Entwicklung verbesserter mRNA-Impfstoffe mit minimalen NK-Aktivierungseffekten.“ Darüber hinaus fordern sie Ärzte dazu auf, die Verwendung solcher Impfstoffe nach strengeren Kriterien und vor allem im Einzelfall genauer zu prüfen sowie alle Patienten, die in der Vergangenheit bereits mindestens eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs erhalten haben, engmaschiger zu überwachen.
    https://reitschuster.de/post/studie-...n-bei-kindern/

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    Plötzlich und unerwartet – Neunjähriger bricht beim Schulsport zusammen
    „Furchtbare Tragödie beim Schulsport! Während des Sportunterrichts ist ein neunjähriger Schüler in Lahr zu Boden gegangen und später im Krankenhaus gestorben“, titelt die „Bild“-Zeitung: „Wie ein Polizeisprecher sagte, musste der Junge bei dem Notfall am 24. Juni auf dem Platz einer Sportanlage reanimiert werden. Das Kind wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber unter fortlaufender Reanimation in eine Klinik in Baden-Württemberg geflogen, wo es kurz darauf starb.“ Warum genau das Kind gestorben ist, ist nicht bekannt. Anzeichen für eine Fremdeinwirkung gab es nicht.

    Das 17-jährige chinesische Badminton-Talent Zhang Zhijie ist während eines Matches bei den Jugend-Asienmeisterschaften im indonesischen Yogyakart unvermittelt auf dem Feld zusammengebrochen. Der junge Mann blieb regungslos liegen. „Rettungskräfte brachten das Talent des chinesischen Jugend-Nationalteams anschließend in ein Krankenhaus. Dort angekommen hatte Zhang laut Broto Happy keinen Puls und reagierte nicht auf Wiederbelebungsmaßnahmen. Einige Stunden später erklärten ihn die Ärzte für tot“, schreibt die „Stuttgarter Zeitung„.

    Weiter heißt es in dem Bericht: Nun „steht die Todesursache fest. Der Abschluss der Untersuchungen und der Behandlung habe gezeigt, dass Zhang Zhijie einen plötzlichen Herzstillstand erlitten habe, teilte der Sprecher des indonesischen Badminton-Verbandes, Broto Happy, mit“.
    Aus dem gleichen Grund starb auch der „Berlin – Tag & Nacht“-Darsteller Falko Ochsenknecht. Er war am Montag leblos in seiner Berliner Eigentumswohnung aufgefunden worden. „Der Schauspieler wurde nur 39 Jahre alt. Laut ersten Erkenntnissen starb er an plötzlichem Herztod. Dieser trifft nicht nur ältere Menschen“, schreibt „Focus Online“ – und verbindet damit einen ganzen Artikel über Warnsignale: „Doch was führt zum plötzlichen Herztod? Etliche Erkrankungen können dazu beitragen, dass der Herzmuskel nicht mehr so Blut pumpt, wie er soll.“

    „Wie plötzlich sein Tod kam, zeigt auch sein letztes TikTok-Video“, schreibt das Portal „Ok!“: „Zuletzt hatte er sich auf seine TikTok-Karriere konzentriert. Sein letztes Video veröffentlichte Falko dort wenige Tage vor seinem Tod am 26. Juni. Mit Sonnenbrille läuft er bei strahlendem Wetter durch Berlin. ‘Guten Tag, meine Lieben, ich weiß, ich war die letzten Tage sehr inaktiv‘, beginnt er zu erzählen. Für abends kündigt er einen Livestream an. Seine letzten Worte: ‘Bis später.‘ Worte, die jetzt eine ganz andere Bedeutung bekommen.“

    „Der Deutsche Schützenbund (DSB) und der Hessische Schützenverband (HSV) sind fassungslos und in tiefer Trauer um Joshua Fischer. Der 16-jährige Pistolenschütze brach am Samstag, 29. Juni, im Rahmen eines Athletiktests zusammen und verstarb trotz aller eingeleiteter Sofortmaßnahmen wenig später im Krankenhaus in Wiesbaden“, schreibt der HSV in einer Presserklärung: „Alle handelnden Personen sind schockiert und tieftraurig – unsere Gedanken sind bei der Familie des Verstorbenen.“

    Joshua Fischer wollte sich mittels Athletiktest für den Nachwuchskader des Deutschen Schützenbundes qualifizieren, heißt es in dem Text: „Nachdem er die Leistung beim 45 min-Lauf im Helmut-Schön-Sportpark in Wiesbaden souverän bewältigt hatte, brach er kurze Zeit danach auf der Laufbahn zusammen. Vor Ort anwesende Eltern und Trainer, die als ausgebildete Rettungssanitäter sofort erste Hilfe leisteten, überließen diese Aufgabe nach kurzer Zeit dem herbeigerufenen Notarzt. Anschließend wurde er in die Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden gebracht. Am Sonntagmorgen erhielten DSB und HSV schließlich die traurige Nachricht vom Tode des jungen Sportlers.“

    Wie wir erst jetzt aus einer Leserzuschrift mit einem Ausschnitt aus der „Ludwigshafener Rundschau“ erfuhren, ist bereits Anfang Mai ein 17-jähriger Schüler der berufsbildenden Schule während des normalen Sportunterrichts ohne Fremdeinwirkung zusammengebrochen. „Trotz einer sofort eingeleiteten Reanimation sei der Jugendliche aus Ludwigshafen gestorben“, heißt es in dem Bericht: „Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben Ermittlungen zur Feststellung der genauen Todesursache aufgenommen. Mitschüler, Lehrer sowie die Eltern des 17-Jährigen würden psychologisch betreut. Hinweisen auf mögliche Vorerkrankungen des 17-Jährigen werde nachgegangen, sagte ein Präsidiumssprecher“ dem Bericht zufolge. Wenig später teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass der Junge nach derzeitigem Stand infolge eines plötzlichen Herztods ums Leben kam.

    ‘Weitere Untersuchungen folgen‘
    Über die genauen Todesursachen gibt es in zwei der fünf erwähnten Fälle keine Angaben. Spekulationen jeder Art zum Tod der Aufgezählten verbieten sich. Auch und gerade aus Respekt gegenüber den Hinterbliebenen. Man sollte die Nachrichten als Anlass nehmen, in sich zu gehen. Und ein tiefes Mitgefühl mit den Angehörigen empfinden. Den Schmerz, den sie durchmachen, kann man sich schwer vorstellen, wenn man selbst einen solchen Schicksalsschlag Gott sei Dank nicht erlebt hat.
    https://reitschuster.de/post/ploetzl...port-zusammen/
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  7. #947
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Protokolle enthüllen: 3G und Impfpflicht wurden wider besseres Wissen durchgezogen
    „Infektionen und Viruslast bei Geimpften genauso hoch wie bei Ungeimpften“
    „BMAS und BMVg verweisen auf die Studie ‚Impact of Delta on viral burden and vaccine effectiveness against new SARS-CoV-2 infections in the UK‘ der Universität Oxford, wonach sowohl symptomatische Infektionen als auch die Viruslast bei Geimpften genauso hoch sei wie bei Ungeimpften.“

    Diese Feststellung wurde bei einer Sitzung des Corona-Krisenstabs am 24. August 2021 getroffen, an der unter anderem Vertreter des Arbeitsministeriums (BMAS) und des Verteidigungsministeriums (BMVg) teilgenommen haben. Letzteres legt nahe, dass es bei diesem Termin zumindest im weiteren Sinne auch um die Impfpflicht bei der Bundeswehr gegangen ist.

    Aber auch die breite Bevölkerung blieb trotz dieser unmissverständlich dokumentierten Erkenntnisse nicht von weiteren Einschränkungen verschont, ganz im Gegenteil. Nur wenige Wochen später, nämlich am 15. September 2021, wurden abermals 3G-Regeln eingeführt.

    „Bei dem Wissensstand eindeutig kriminell“
    Für den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert wurde spätestens damit eine rote Linie überschritten. Auf „X“ schreibt der Gesundheitspolitiker dazu: „Die Regierung wusste von massiven Nebenwirkungen und fehlendem Schutz der Impfung und trotzdem gab es 3G und Monate später Impfpflicht im Gesundheitswesen und (der) Bundeswehr und sogar den Versuch, eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. Bei dem Wissensstand eindeutig kriminell!“
    Nun mag es Beschwichtiger geben, die einwenden wollen, die eigentliche „Schutzwirkung“ der umstrittenen Impfung habe sich ja auf das Verhindern von schweren Verläufen und Todesfällen bezogen. So wie es schließlich auch die Akteure der Pandemie betont hatten, nachdem – und ausdrücklich erst dann – sich das Narrativ von dem Schutz vor Ansteckung gar nicht mehr aufrechterhalten ließ.

    Doch weshalb dann wieder 3G ab Mitte September 2021, wo bereits am 24. August 2021, also drei Wochen vorher, klar war, dass sich durch eine Impfung weder die Häufigkeit der symptomatischen Infektionen noch die Virenlast reduzieren ließen? Eine solche Regelung – vor allem, wenn sie verpflichtend für die Gesamtbevölkerung erlassen wird – macht nur dann Sinn, wenn man als primäre Wirkung einer Impfung die Verhinderung von Ansteckung unterstellt.

    Die späten Einsichten des Karl L.
    Und wie passt die folgende Aussage von Karl Lauterbach (SPD) zum Handeln der Bundesregierung mit der neuerlichen Einführung von 3G im September 2021? Im Dezember 2022, also knapp eineinhalb Jahre nachdem auch im Krisenstab intern bekannt war und eingeräumt werden musste, dass eine Impfung nicht vor Ansteckung schützt, sagte der Bundesgesundheitsminister im ZDF zur Begründung für das Ende der sektoralen Impfpflicht im Gesundheitswesen: „Die Impfung schützt nicht mehr vor Ansteckung!“

    Dass die Impfung dies zu keinem Zeitpunkt getan hat und angeblich auch nie sollte, ignoriert Lauterbach dabei geflissentlich und behauptet einfach das Gegenteil. Noch viel gravierender aber ist die Tatsache, dass Teile des Bundestags im April 2022 versucht haben – und dies ganz offenkundig wider besseres Wissen – eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. Und spätestens ab diesem Punkt könnte die Sache justiziabel bzw. zu einer kriminellen Handlung werden.

    Denn: Eine Impfung, wie auch jede sonstige medizinische Behandlung, ist nur dann keine Körperverletzung, wenn die Zustimmung des nach bestem Wissen und Gewissen aufgeklärten Betroffenen aus freien Stücken erfolgt. Davon kann bei der zumindest indirekten Androhung unbilliger Härten, wie es bei einer Impfpflicht der Fall ist, keine Rede sein. Umso mehr gilt dies, wenn eine solche Impfung allenfalls – wenn überhaupt – dem Eigen-, keinesfalls aber dem Fremdschutz, sprich dem Schutz der Allgemeinheit dient.
    https://reitschuster.de/post/protoko...-durchgezogen/
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