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  1. #881
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Also doch: Dümmer durch Corona-Maßnahmen
    Wieder eine Verschwörungstheorie wahr geworden
    Ganz offen gestanden: Den Eindruck einer zunehmenden Verblödung in Deutschland habe ich seit einiger Zeit auch ohne jede Studie. Und nun das: „Dümmer durch Corona-Pandemie? Studie zeigt erschreckenden Rückgang der Hirnleistung“ – so fasst der „Focus“ das Ergebnis einer neuen wissenschaftlichen Untersuchung aus Großbritannien zusammen. Der zufolge veränderte Corona die Gehirnleistung der Menschen – und zwar ganz unabhängig davon, ob sie an dem Virus erkrankten oder nicht.

    Genauso wie ich werden Sie sich beim Durchlesen dieser Schlagzeilen sicher fragen – wie kann das sein? Oder gar, ob es sich um einen schlechten Scherz handelt. Nein, tut es nicht.

    Wobei die Überschrift verharmlosend und irreführend ist. Denn statt „Dümmer durch Corona-Pandemie?“ mit Fragezeichen müsste sie heißen: Dümmer durch Corona-Maßnahmen – mit Ausrufezeichen!

    Die Studie ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Sie ist im renommierten Fachblatt „The Lancet“ erschienen. An ihr hat ein Team aus verschiedenen Universitäten mitgearbeitet. Die Forscher machten dabei Funktionstest an rund 3.000 Menschen im Alter von 50 bis 90 Jahren.

    Das Ergebnis der Studie: Bei den Untersuchten ging die Gehirn-Leistung teilweise um mehr als 50 Prozent zurück. Die Wissenschaftler sprechen von einem „kognitiven“ Verfall. Folgende Faktoren haben ihn verstärkt:

    eine Zunahme von Einsamkeit und Depressionen ,
    ein Rückgang der körperlichen Betätigung und
    ein höherer Alkoholkonsum.
    Das Fazit der Forscher: „Die COVID-19-Pandemie führte bei älteren Erwachsenen zu einer deutlichen Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten, verbunden mit Veränderungen bekannter Demenz-Risikofaktoren.“

    „Die meisten Länder wendeten strikte soziale Beschränkungen an – einschließlich physischer Distanzierung, Quarantäne und vollständiger gesellschaftlicher Abriegelungen –, die es seit Menschengedenken noch nicht gegeben hatte“, heißt es in dem Text der Forscher im „Lancet“. Die Wissenschaftler verweisen auf „Bedenken hinsichtlich der neuropsychologischen Auswirkungen“ der Corona-Maßnahmen, „die im Zusammenhang mit einem erhöhten potenziellen Demenzrisiko von besonderer Bedeutung für ältere Erwachsene sind.“

    Bereits 2020 hob demnach eine Lancet-Kommission hervor, dass „Lebensstil und psychische Gesundheitsfaktoren“ wesentlichen Einfluss auf die kognitive Gesundheit haben. Die Kommission stellte auch fest, dass solche „veränderbare Risiken“ für 40 Prozent der Demenzfälle verantwortlich sind.

    Diese Faktoren stünden „in engem Zusammenhang mit den bevölkerungsweiten Veränderungen der Gesundheit und des Lebensstils, die während und nach den Lockdowns beobachtet wurden“, so die Forscher: „Im Jahr 2021 ergab eine systematische Überprüfung mit 200.000 Teilnehmern weltweit starke Hinweise auf einen erhöhten Alkoholkonsum während der Pandemie, und eine weitere systematische Überprüfung mit 86.000 Teilnehmern ergab eine Verringerung der körperlichen Aktivität und eine Zunahme des sitzenden Verhaltens.“
    Soziale Einschränkungen führten demnach „auch zu einer Verringerung sozialer Kontakte und Netzwerke“, schreiben die Forscher: „Soziale Isolation ist eng mit Einsamkeit verbunden, und diese Konstrukte tragen zu Depressionen bei. Große Kohortenstudien haben im Vergleich zu den Werten vor der Pandemie eine zunehmende Prävalenz schlechter Indikatoren für die psychische Gesundheit gemeldet. Angesichts des engen Zusammenhangs dieser Faktoren mit dem Demenzrisiko ist es dringend erforderlich, die Auswirkungen der Pandemie auf die kognitive Gesundheit, insbesondere bei älteren Erwachsenen, festzustellen.“

    Frühere Untersuchungen hätten ergeben, „dass körperliche Aktivität, die Behandlung bestehender Depressionen, die Rückkehr in die Gemeinschaft und die erneute Kontaktaufnahme mit Menschen allesamt wichtige Möglichkeiten sind, um das Risiko einer Demenz zu verringern und die Gesundheit des Gehirns zu erhalten“, so die Wissenschaftler.

    Konsequenzen gefordert
    Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass der Studie zufolge der Abbau der Gehirnleistung auch nach dem ersten Pandemiejahr nicht nachließ. „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Lockdowns und andere Einschränkungen, die wir während der Pandemie erlebt haben, schon bei Menschen ab 50 Jahren einen wirklich nachhaltigen Einfluss auf die Gehirngesundheit hatten“, sagte Studienleiterin Anne Corbett von der University of Exeter.

    Sie fordert: Die Politik muss sich diese Ergebnisse vergegenwärtigen! Beispielsweise, wenn sie in Zukunft mit neuen medizinischen Herausforderungen konfrontiert ist. Bei der Reaktion müsse sie die Auswirkungen von Lockdowns im Auge haben.

    Es sei zudem jetzt an der Zeit, Menschen, die schon früh erste Anzeichen eines kognitiven Verfalls zeigten, rechtzeitig zu unterstützen, fordert Corbett laut „Focus“. Ihr Appell: „Wenn Sie sich also Sorgen um Ihr Gedächtnis machen, vereinbaren Sie am besten einen Termin mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich untersuchen.“

    Besonders bitter: Wer wie etwa ich in der Bundespressekonferenz auf potentielle dramatische psychische Folgen der Corona-Maßnahmen hinwies, wurde lächerlich gemacht und musste damit rechnen, als Verschwörungstheoretiker hingestellt zu werden.

    Dass jetzt wissenschaftliche Arbeiten die Bedenken von damals rechtfertigen, wird in unseren Medien wenn überhaupt dann nur auf Sparflamme vermeldet, also im Kleingedruckten. Was nichts anderes ist als ein getarntes Vertuschen.

    Tatsächlich sollte es Gegenstand eines Untersuchungsausschusses und ein zentrales politisches Thema sein. Aber dazu ist das Kartell des Verschweigens und Vertuschens aus Medien, Politik und „Wissenschaft“ zu mächtig – und zu sehr daran interessiert, dass es keine Aufklärung gibt.

    https://reitschuster.de/post/also-do...na-massnahmen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #882
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Über 100.000 Bundeswehr-Soldaten an Corona erkrankt – trotz Impfung
    „Weiterer brisanter Beweis für die Unwirksamkeit des vielgepriesenen Impfstoffes“
    Erst wollte die Bundesregierung die Zahlen geheim halten, die sie in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage dem Bundestagsabgeordneten Thomas Dietz (AfD) offenbaren musste. Das Verteidigungsministerium hatte sie als Geheimsache eingestuft. Der streitbare Volksvertreter aus dem Erzgebirge legte Einspruch ein – und nur deshalb sind die Zahlen jetzt der Öffentlichkeit zugänglich.

    Die Bundesregierung hatte gute Gründe dafür, dass sie die Informationen geheim halten wollte. Nicht im wirklichen Sinne – denn ein Staatsgeheimnis stellen sie nicht dar und auch die ohnehin fehlende Verteidigungsbereitschaft der Bundesrepublik werden sie kaum noch mehr einschränken. Aber sie sind eine totale Blamage für die Impfpolitik der Bundesregierung.

    „Wie viele positive Testungen auf SARS-CoV-2 wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2020, 2021, 2022 und 2023 (bis 30. September 2023) bei Soldatinnen und Soldaten festgestellt und wie hoch war die Inzidenz zum 30. September 2023?“ – so lautete die Frage von Dietz. Wobei hier noch anzumerken ist, dass positive Tests nach Ansicht von Kritikern kein Beleg für eine Erkrankung sind – wie das die Bundesregierung und ihre Behörden behaupten (weswegen in der Überschrift auch diese Formulierung gewählt ist).

    Die Antwort von Verteidigungs-Staatssekretärin Siemtje Möller von der SPD: „Für die Gesamtzahl aller positiven Testungen auf SARS-CoV-2 bei Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr (einschließlich z. B. dienstlich veranlasster Antigen-Schnelltests) liegen der Bundesregierung keine validen Daten vor. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr hat gemeldete Fälle von Soldatinnen und Soldaten mit positivem Testnachweis einer SARS-CoV-2-Infektion für das jeweilige Jahr erfasst. Anzahl der gemeldeten Fälle von Soldatinnen und Soldaten mit positivem Testnachweis einer SARS-CoV-2-Infektion für das jeweilige Jahr zum angegebenen Stichtag:

    2020: 3.158 (31. Dezember 2020),
    2021: 10.089 (31. Dezember 2021),
    2022: 92.904 (31. Dezember 2022),
    2023: 10.726 (30. September 2023).
    Die 7-Tage-Inzidenz bezogen auf Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr für den 30. September 2023 war 82,1.“

    Insgesamt dienen in der Bundeswehr 260.000 Menschen – 181.487 in Uniform und 80.747 in Zivil.

    https://reitschuster.de/post/ueber-1...trotz-impfung/
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  3. #883
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Jahrtausend-Verbrechen Covid-Impfung? Millionen Tote befürchtet
    Die Liste der Toten und schwer Geschädigten, die den Corona-Impfungen zum Opfer fielen, nimmt und nimmt kein Ende. Der Arzt William Makis führt allein 34 prominente Schauspieler auf, die nur in diesem Jahr „plötzlich und unerwartet“ starben. Insgesamt befürchten Statistiker, es könnten gar 17 Millionen Menschen der Gen-Spritze zum Opfer gefallen sein.

    Von den aufgeführten Schauspielern starben 14 an Herzversagen, vier im Schlaf, vier an Blutgerinnseln, vier an aggressiven Krebsarten, teilweise nur Tage nach der Diagnose, vier weitere durch Selbstmord, der möglicherweise auf neurologische Schäden infolge der mRNA-Vakzine zurückzuführen ist.

    Nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs
    Dies ist natürlich nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs an Tod und Leid. Eine aktuelle Studie hat Daten zur Gesamtsterblichkeit in 17 Ländern in allen Altersgruppen analysiert. Daraus geht hervor, dass der Mittelwert der tödlichen Toxizität durch Injektionen bei einem Todesfall pro 800 Injektionen lag. Das würde bedeuten, dass bei den 13,25 Milliarden Injektionen, die bis zum 2. September 2023 verabreicht wurden, 17 Millionen Menschen an den Folgen der Vakzine starben.

    „Dies entspräche einem iatrogenen Massenereignis, das (0,213 ± 0,006) Prozent der Weltbevölkerung tötete (ein Todesfall pro 470 lebende Personen in weniger als 3 Jahren) und keine Todesfälle messbar verhinderte”, schreiben die Wissenschaftler. In allen 17 Ländern habe es nach Einführung der Corona-Impfstoffe Übergänge zu hohen ACM-Werten gegeben. Damit ist ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern, Schlaganfall, Herzinsuffizienz und kardiovaskulärem Tod verbunden.
    In allen Ländern mit ausreichenden Sterblichkeitsdaten bestätigt
    Anfang 2022 seien in der südlichen Hemisphäre und in Ländern mit äquatorialen Breitengraden „beispiellose Spitzenwerte bei ACM“ aufgetreten, die mit der raschen Einführung der Corona-Vakzine und der Auffrischungsdosis (3. oder 4. Dosis) zusammenfallen oder ihr unmittelbar vorausgehen. Dieses Phänomen sei in allen 15 Ländern aufgetreten, für die ausreichende Mortalitätsdaten vorliegen.

    In sämtlichen Ländern stieg die Gesamtsterblichkeit nach Verabreichung der Impfstoffe. In neun der 17 analysierten Länder gab es zuvor keine nachweisbaren zusätzlichen Todesfälle. Seit Januar 2021 gab es jedoch 1,74 Millionen Todesfälle in den 17 untersuchten Ländern. Mit zunehmendem Alter stieg die Sterblichkeit exponentiell an. Die Forscher weisen auch darauf hin, dass die Gesamtsterblichkeit eigentlich hätte sinken müssen, wenn die Impfstoffe den Effekt gehabt hätten, der den Menschen von der Weltgesundheitsorganisation, Regierungen und Medien in aller Welt versprochen wurden.

    Beispielloses Verbrechen an der Gesundheit
    Stattdessen wurde hier ein beispielloses Verbrechen an der Gesundheit zahlloser Menschen verübt, die in gutem Glauben davon ausgingen, sich mit den Impfungen vor dem Corona-Virus zu schützen. Der Schaden, der dadurch angerichtet wurde, übersteigt den, der durch Corona entstand, jedoch um ein Vielfaches. Hinzu kommen noch Abermillionen an oft lebenslang anhaltenden Nebenwirkungen.

    Gerade diese weltweite Kumpanei aus Politik, Pharmaindustrie und fast allen großen Medien verhindert auch, dass dieses ungeheuerliche Verbrechen in seinem ganzen Ausmaß an die Öffentlichkeit gelangt. Studien, die die Schädlichkeit der Impfungen nachweisen, werden kaum thematisiert, die Vertuschungsmaschine arbeitet noch immer perfekt. Man kann nur hoffen, dass dieses Jahrhundertverbrechen irgendwann doch noch die überfällige Aufarbeitung erfährt und zumindest einige der Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

    https://journalistenwatch.com/2023/1...e-befuerchtet/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #884
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Corona-Symposium im Bundestag – und Mainstream schaut weg
    Zu starker Tobak für die Nerven von staatstreuen Journalisten bei Covid-Aufarbeitung?
    Die zweitgrößte Oppositionspartei veranstaltet ein zweitägiges Symposium zu einem der strittigsten Themen der vergangenen Jahre – und die großen Medien ignorieren es komplett. Von den öffentlich-rechtlichen Sendern, die Milliarden Zwangsgebühren einsammeln unter der Auflage, umfassend und ausgewogen zu senden, keine Spur weit und breit. So ist – zumindest bislang – die Lage beim „2. Corona-Symposium“, das die AfD an diesem Wochenende in den Räumen des Deutschen Bundestags veranstaltet.

    Was die Redner auf der Veranstaltung vortragen, wäre wohl auch zu starker Tobak für die Nerven von staatstreuen Journalisten, die brav die Corona-Politik der Regierung mitgetragen haben und statt als Kontrolleure der Mächtigen als deren Erfüllungsgehilfen auftraten. Experten wie Sucharit Bhakdi, Gunter Frank, Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Tom Lausen oder Uwe Kranz, die bei dem Symposium auftreten, wirken auf die Staatsjournalisten wie rote Tücher auf Stiere. Statt sich mit ihren Thesen auseinanderzusetzen, werden sie lieber totgeschwiegen.

    Tatsächlich hätte es schon am ersten Tag des Symposiums massive Aufreger für die Apportier-Presse gegeben. Etwa die Schätzung des Allgemeinmediziners und Bestseller-Autors Gunter Frank („Das Staatsverbrechen“), dass allein in Deutschland bereits 20.000 bis 40.000 Menschen durch die Impfung gestorben und 100.000 bis 200.000 langfristig gesundheitlich schwer geschädigt sind.
    Solche Aussagen wollen die Journalisten der staatsnahen Medien ihren Zuschauern und Lesern offenbar nicht zumuten. Genauso wenig wie den Hinweis von Frank darauf, dass jeder 125ste Geimpfte schwere Nebenwirkungen hat – nach den Ergebnissen der „ImpfSurv-Studie“ von Harald Matthes, Stiftungsprofessor an der Berliner Charité (die sich natürlich prompt von solcher „Ketzerei“ distanzierte). Auch eine Basler Boosterstudie, nach der drei Prozent der Geimpften beschädigte Herzmuskelzellen aufweisen, würde bei den Gebühren-Journalisten wohl Schnappatmung auslösen. Ebenso wie die Forderung von Sucharit Bhakdi, die Impfung wegen der großen Risiken sofort zu stoppen. Oder der Hinweis von Datenanalyst Tom Lausen darauf, dass Corona zu einer historisch niedrigen Bettenauslastung in den Krankenhäusern führte und die Kliniken nie überlastet waren.

    „Nicht zumutbar“ wären für die Kollegen wohl auch die meisten Aussagen der anderen Redner – weil sie außerhalb ihres Vorstellungsvermögens sind. Etwa die Kritik des bayerischen Rechtsanwalts Josef Hingerl daran, dass die Grundrechte außer Kraft gesetzt wurden. Und das Grundgesetz seine erste wirklich Bewährungsprobe mit Pauken und Trompeten vermasselt hat.

    Mit Aktionen wie der Verurteilung des Weimarer „Maskenrichters“ Christian Dettmar zu zwei Jahren Haft auf Bewährung wegen angeblicher „Rechtsbeugung“ habe der Staat dafür gesorgt, so der Anwalt, die Justiz auf Linie zu bringen. Die Richter hätten die Signale verstanden und Angst, gegen den Staat zu urteilen.

    Fazit der brillanten Rede von Hingerl: Der Rechtsstaat wurde pervertiert. Etwa durch Aussagen des Verfassungsgerichtspräsidenten und Merkel-Vertrauen Stephan Habarth, die Grundrechte würden zwar weiter gelten, aber anders als zuvor. Mit seinem entsprechenden Zitat löste Hingerl bei den Gästen des Symposiums schallendes Gelächter aus.
    Große Anspannung dagegen herrschte im Saal, als die Krankenschwester Sabrina Kollmorgen erzählte, mit welcher unfassbaren Brutalität die Justiz gegen sie vorgegangen ist. Im Morgengrauen stürmten Polizisten in ihre Wohnung; als sie versuchte, eine Anwältin zu benachrichtigen, wurde sie nach ihrer Erzählung von einem der Beamten brutal physisch attackiert – sie habe seine Füße in ihrem Unterleib gespürt und seine Brust auf ihre. Nicht einmal auf die Toilette habe sie allein gedurft.

    Das „Verbrechen“ der Krankenschwester: Sie soll in einem privaten Chat auf Whatsapp eine Staatsanwältin beleidigt haben, die sie wegen angeblichen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor Gericht gebracht hatte. Die bewegende Schilderung von Sabrina Kollmorgen belegt auf dramatische Weise das, was kurz zuvor der Kriminologe, Polizei- und Politikwissenschaftler Björn Lars Oberndorf geschildert hatte: Den Verdacht, dass vermehrt Zwangsmaßnahmen wie Hausdurchsuchungen oder auch Inhaftierungen völlig unverhältnismäßig als Mittel eingesetzt werden, um Druck auszuüben und Regierungskritiker einzuschüchtern.

    Eine Ungeheuerlichkeit, die typisch ist für autoritäre Regime und Unrechtsstaaten. Die man sich in der alten Bundesrepublik nie hätte vorstellen können – und die nun leider im angeblich „besten Deutschland aller Zeiten“ bittere Realität ist. Wovon auch der Hamburger Arzt Walter Weber berichtete, bei dem wegen angeblicher falscher Atteste eine Durchsuchung in seiner Wohnung und in seiner Praxis stattfand. Wobei sich Weber sicher ist, dass er mit seinen Maskenattesten für Menschen, die Angst vor der Maske hatten, nur seinem Berufsethos nachgekommen ist.

    Betroffene Stille herrschte im Saal, als das Impfopfer Katharina König, mit den Tränen kämpfend, von den dramatischen Folgen des „Piekses“ für sie erzählte – bis hin zu gruseligen Details über ihre Verdauung, die jetzt für sie zum bitteren Alltag geworden sind. Wobei die Ignoranz vieler Ärzte und Institutionen, mit denen sie konfrontiert war, nicht minder gruselig ist.
    All das sieht sicher aus Sicht der regierungstreuen Journalisten ganz anders aus. Es ist ihr gutes Recht, dass sie eine andere Sichtweise haben. Aber wenn in den großen Medien eine Sichtweise nicht nur komplett ausgeblendet wird, sondern sogar diffamiert, ist das ein journalistisches Systemversagen. Im Falle der öffentlich-rechtlichen Sender ist es sogar kriminell: Denn diese sind laut Medienstaatsvertrag zu Ausgewogenheit und umfassender Information verpflichtet – nur so kann die Zwangsgebühr begründet werden.

    Corona hat unsere Gesellschaft nicht nur gespaltet, es hat sie regelrecht zerrissen. Um die Gräben zu überbrücken und eine Wiederholung der Schrecken aus den Jahren 2020 bis 2022 zu verhindern, wäre eine Aufarbeitung der Corona-Politik und der Maßnahmen absolut zwingend. Dass eine solche Aufarbeitung in Deutschland von allen großen politischen Kräften bis auf die AfD regelrecht verhindert wird, ist fatal. Ebenso wie die Tatsache, dass etwa Verantwortliche für die Corona-Politik die Einladung zu dem AfD-Symposium ausschlugen.

    Man kann die Corona-Maßnahmen ganz unterschiedlich beurteilen – aber niemand kann einen Anspruch darauf erheben, im Besitz der Wahrheit zu sein. Und niemand darf kritische Stimmen ausgrenzen, totschweigen oder gar zum Verstummen bringen. Dass dies auch Ende 2023 noch geschieht, dass nur eine einzige Partei im Bundestag sich an eine Aufarbeitung der Schrecken der Corona-Politik wagt, ist eine Bankrotterklärung für Politik und Medien, ja für unsere gesamte Gesellschaft.

    PS: Die gesamte Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wird demnächst von der AfD-Faktion in einzelne Videos aufgeteilt im Internet veröffentlicht.

    PPS: Interessant ist, wie man sich im Juste-Milieu über die Veranstaltung empört. Es wird versucht – hier etwa von einer gewissen Isabel Ruland auf dem Portal „fragdenstaat.de“, die Tatsache zu skandaliseren, dass die Opposition eine regierungskritische Veranstaltung in den Räumen des Parlaments abhalten darf. Dabei übersehen die Gesinnungswärter, dass nur das Gegenteil ein Skandal wäre – wenn der Opposition so eine Veranstaltung in den Räumen des Parlaments verboten würde.
    https://reitschuster.de/post/corona-...am-schaut-weg/
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  5. #885
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die besorgniserregende exzessive Sterblichkeit von Jugendlichen wirft Fragen zur Covid-19-Impfung auf

    „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.” Lukas 23:34

    Seit dem zweiten Halbjahr 2021 lässt die Website EuroMomo eine erhöte Sterblichkeitsrate der Altersgruppe der 15- bis 44-Jährigen erkennen, und das, ohne in der öffentlichen Meinung irgendeine Reaktion hervorzurufen. Das Institut spielt das Problem herunter, indem es darauf hinweist, dass die Berechnung der erhöhten Sterblichkeit seit der Covid-Pandemie nicht mehr zuverlässig ist, da das mathematische Modell, das für die Vorhersage der Sterblichkeit verwendet wird, den Umständen nicht mehr entspricht.
    Um es genau zu wissen, habe ich nach den Angaben des Statistikers Pierre Chaillot ein Programm entwickelt, um die Sterblichkeit der französischen Bevölkerung anhand des monatlich auf data.gouv.fr veröffentlichten Sterbebuchs zu analysieren. Ich werde hier nicht auf die Einzelheiten der Funktionsweise des Programms eingehen. Diejenigen, die Pierre Chaillot auf dem Kanal Décoder l’éco verfolgen, werden mit den verschiedenen Konzepten, die in dem Programm verwendet werden, vertraut sein, insbesondere mit der Standarisierung der Todesfälle, die es ermöglicht, sich von den Alterungszahlen der Bevölkerung zu überzeugen, um über die Jahre hinweg vergleichbare Zahlen zu erhalten.

    Der Quellcode des Programms befindet sich auf der GitHub-Website, und jeder, der mit Programmier- und Statistikkenntnissen vertraut ist, kann ihn überprüfen, ändern und Korrekturen einreichen.

    Beim ersten Start lädt das Programm automatisch die Sterbeprotokolle von der Website data.gouv.fr sowie die Dateien der Alterspyramide von der Website des INSEE herunter.

    Damit fügt das Programm die Daten in eine Datenbank ein, berechnet Jahresstatistiken, integriert eine Gerade auf der Todesfallkurve vor der Pandemie, um die Möglichkeit zu haben, eine erhöhte Sterblichkeit im Vergleich zu dem, was erwartet wurde, vorhersagen zu können. Die Ergebnisse werden am Ende in einer Microsoft-Excel-Datei mit Diagrammen zusammengefasst.....Wir sehen deutlich den Anstieg der Sterblichkeitsrate ab 2020 mit Beginn der Covid-Epidemie, und wir sehen auch, dass diese erhöhte Sterblichkeit im Jahr 2022 immer noch anhält, obwohl die Pandemie praktisch vorbei ist.

    Dies stimmt mit den Feststellungen des INSEE überein, das in einem Artikel 53.800 Todesfälle mehr als für 2022 erwartet anzeigt: eine noch höhere Sterblichkeit als in den Jahren 2020 und 2021. Die in diesem Artikel beschriebene erhöhte Sterblichkeit entspricht trotz einer anderen Methodik derjenigen, die in meinem Programm angegeben ist....Nun wollen wir uns für die jungen Menschen interessieren. Wir können dem Programm Daten eingeben, um z.B. die Altersgruppe 5 bis 40 Jahre herauszufiltern, und wir können auch das Halbjahr statt des Jahres als Zeiteinheit wählen, um grössere Genauigkeit zu erreichen......Und was sehen wir?

    Erstes Halbjahr 2020 keine erhöhte Sterblichkeit, obwohl wir uns mitten in der ersten Covid-Welle befinden.

    Zweites Halbjahr 2020 keine erhöhte Sterblichkeit, während wir uns mitten in der zweiten Covid-Welle befinden.

    Erstes Halbjahr 2021 keine erhöhte Sterblichkeit, obwohl die Covid-Pandemie noch im Gange ist.

    Dies zeigt, dass Covid bei den unter 40-Jährigen nicht die geringste Auswirkung auf die Sterblichkeit hatte und dass das Modell zur Vorhersage der Todesfälle gültig ist. Die festgestellte Zahl der Todesfälle liegt sehr nahe an der erwarteten Zahl.

    Wie geht es weiter?

    Nun, alles ändert sich

    Zweites Halbjahr 2021 ca. 400 Todesfälle mehr, als die Vorhersagen angeben, während wir uns auf die bereits viel weniger schwere Delta-Variante eingestellt haben und die Jugendlichen massiv geimpft werden.
    Erstes Halbjahr 2022 ca. 500 Todesfälle mehr, als die Vorhersagen angeben, obwohl wir auf die noch weniger schwere Omicron-Variante umgestiegen sind.
    Zweites Halbjahr 2022 ca. 600 Todesfälle mehr als vorhergesagt, obwohl die Pandemie praktisch beendet ist.
    Erste Jahreshälfte 2023 noch immer 330 Todesfälle mehr, ein offensichtlicher Rückgang, obwohl noch Vorsicht geboten ist, da noch nicht alle Todesfälle für diesen Zeitraum erfasst wurden.
    Bevor wir einen Kommentar abgeben, sollten wir uns die Frage stellen, ob diese Zunahme signifikant ist?

    Dazu können wir die statistische Fehlerberechnung durchführen, unter Verwendung der Formel der Standardabweichung für die Normalverteilung:

    Bei einer Sterblichkeitsrate (p) von etwa 0,2 pro 1.000 über ein halbes Jahr, bei einer Bevölkerung (n) von ca. 27.400.000 Individuen für die Altersgruppe der 5- bis 40-Jährigen, finden wir eine theoretische Standardabweichung von ca. 73 Todesfällen...... https://www.nachdenkseiten.de/?p=106357
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  6. #886
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Nach und nach kommen immer mehr Anzeichen dafür ans Licht, um was für ein beispielloses Verbrechen es sich bei der Zulassung und Verabreichung der Corona-Impfstoffe handelte. Das renommierte „British Medical Journal“ (BMJ) veröffentlichte nun einen Artikel, aus dem hervorgeht, dass bereits bei der Erfassung der Nebenwirkungen nach Kräften getrickst wurde. Diese wurden in den USA von den Behörden Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der Food and Drug Administration (FDA) im sogenannten Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) erfasst. Dabei ging es um Symptome, Diagnosen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle nach Impfungen, die auf mögliche Sicherheitsbedenken in Bezug auf einen Impfstoff hinweisen könnten. Allerdings war die Personalausstattung angesichts von rund 1,7 Millionen gemeldeten Nebenwirkungen gar nicht groß genug, um alles registrieren zu können. Vor Corona waren im ganzen Jahr etwa 60.000 Meldungen über Nebenwirkungen eingegangen.

    Dies geht aus Dokumenten des Freedom of Information Act (FOIA) hervor, die das BMJ einsehen konnte. Der Impfstoffhersteller Pfizer hatte über 1.000 Vollzeitbeschäftigte mehr als die CDC, die für die Untersuchung von Nebenwirkungen sämtlicher Hersteller zuständig ist. Dies zeigt sich auch daran, dass die CDC, die nach eigenen Angaben fast 20.000 Berichte überprüft hat, keinen einzigen Todesfall im Zusammenhang mit den mRNA-Impfungen bestätigt hat, während andere Länder dies taten. Bereits im Februar 2021 hatte Pfizer mehr als 600 zusätzliche Vollzeitmitarbeiter eingestellt, nur um die Massen an Berichten über Nebenwirkungen zu bearbeiten. Insgesamt sollten es sogar 1800 werden.
    Ärzte, Gerichtsmediziner und andere, die schwere Nebenwirkungen gemeldet hatten, erklärten, vom CDC erst nach Monaten oder gar nicht kontaktiert worden zu sein.

    Unfassbarer Machtmissbrauch
    Ein Großteil der Meldungen wurde nie erfasst. 2021 und 2022 trafen sich mehrere Ärzte mit FDA-Vertretern, um ihre Beschwerden über das offensichtlich nicht funktionierende System mitzuteilen. Auf eine Anfrage zu diesen Treffen kamen von der FDA jedoch nur nichtssagende Antworten. Zudem fand das BMJ auch heraus, dass CDC und FDA zwei getrennte Datenbanken unterhielten – eine öffentliche, die nur Erstmeldungen enthält und ein privates Backend-System, das alle Aktualisierungen und Korrekturen, wie etwa offizielle Diagnosen, Genesungen oder Todesfälle registriert. Das CMJ behauptete, dass dies angeblich dem Schutz der Vertraulichkeit der Patienten diene. Die Meldesysteme der FDA, die Berichte über Arzneimittel oder medizinische Geräte sammelt, enthält jedoch eine öffentlich zugängliche Datenbank, die auch aktualisiert wird.

    Es verdichtet sich also abermals der Verdacht, dass die von Anfang erkennbaren Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe vertuscht wurden, um sie so schnell wie möglich auf den Markt werfen zu können. Wider besseres Wissen oder zumindest trotz sehr begründeter Zweifel, wurden sie zugelassen und unter massivem politischem und gesellschaftlichem Druck verbreitet. Milliarden von Menschen wurden getäuscht und gegen ihren Willen einem medizinischen Versuch unterzogen, der zahllose Todesfälle und schwerste gesundheitliche Schäden verursachte. Die Hintergründe dieses unfassbaren Machtmissbrauchs müssen endlich in Gänze offengelegt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
    https://journalistenwatch.com/2023/1...ebenwirkungen/
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  7. #887
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ein weitere Fall kann der Rubrik "plötzlich verstorben" hinzugefügt werden. Und wie so oft war es das Herz. Dass die Verstorbene erst 16 war lässt die Vermutung zu, dass es sich um eine Nebenwirkung der Corona-Impfung handelt.....


    Trauer in der deutschen Sportwelt.

    Die Gymnastin Mia Sophie Lietke ist am vergangenen Donnerstag überraschend im Alter von nur 16 Jahren verstorben. Das teilte der Deutsche Turner-Bund am späten Montagnachmittag mit.

    Die genaue Todesursache ist unbekannt. Nach BILD-Infos wird ein plötzlicher Herztod vermutet. Die Leiche wird jetzt obduziert.

    Trainerin Magdalena Brzeska (45) zu BILD: „Was soll man sagen, da kann man keine Worte finden. Sie war eine meiner ersten Gymnastinnen, als ich nach Ulm kam. Sie war sehr talentiert, sehr fleißig, hat immer 100 Prozent im Training gegeben. Sie hatte die Liebe für die Sportart und auch die Leidenschaft. Ihr Ziel war Olympia, dafür hat sie alles getan. Ich bin mir sicher, dass sie das auch geschafft hätte. Ich kann mir nicht vorstellen, was die Familie jetzt durchmacht. Eine ganz schlimme Geschichte.“

    https://www.bild.de/sport/2023/sport...3396.bild.html
    Geändert von Realist59 (21.11.2023 um 11:19 Uhr)
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  8. #888
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ein weitere Fall kann der Rubrik "plötzlich verstorben" hinzugefügt werden. Und wie so oft war es das Herz. Dass die Verstorbene erst 16 war lässt die Vermutung zu, dass es sich um eine Nebenwirkung der Corona-Impfung handelt.....
    Diese Sportler sind 100 % gut medizinisch betreut und z.B ein Herzfehler wäre mit Sicherheit entdeckt worden. Das wird noch viel schlimmer werden. Wie schon mal gesagt,der Mensch ist unglaublich widerstandsfähig und zäh. Bevor der Körper wirklich versagt ( besonders bei jungen Menschen ) geht ganz viel kaputt ohne das es offensichtlich ist !!!
    Ich bin Prof. Bhakdi jeden Tag aufs neue dankbar das ich von ihm informiert wurde und meine ganze Familie impffrei gehalten habe.
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  9. #889
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Wolfgang Koydl, langjähriger Korrespondent der “Süddeutschen Zeitung”, der jedoch auch für solch renommierte Medien wie die “Washington Post” und die BBC tätig war, schrieb in einem Gastbeitrag für Roger Köppels Schweizer Wochenzeitung „Weltwoche“ denkwürdige Zeilen: „Es ist wahrscheinlich der größte Skandal, den die Welt je gesehen hat: Die Covid-Impfung, die Millionen Menschen aufgezwungen wurde – sie war für die Katz. Das sagen nicht unverbesserliche ‘Covidioten’. Das sagt die europäische Arzneimittelbehörde EMA: Der Impfstoff schützte weder vor Ansteckung noch vor der Weiterverbreitung des Virus. Wie auch? Dafür wurde er nie bewilligt, so die EMA. Alles ein großes ‘Missverständnis’“.

    Unweigerlich drängt sich hier nun die Frage auf, wieso man diese Wahrheiten in einer ausländischen Publikation lesen muss? In welchem deutschen Mainstream-Medium ist dieser Skandal denn je wirklich thematisiert und angesprochen worden? Vielleicht in der “Süddeutschen Zeitung”, für die Wolfgang Koydl beinahe 20 Jahre lang geschrieben hat? Fehlanzeige. Darüber berichtet hatten einzig und allein alternative Medien – und die werden ja bekanntlich vom Polit-Establishment, das in Deutschland ja leider eng verhandelt ist mit den Mainstream-Medien gehören – als Verschwurbler und rechtsextreme Weltverschwörer abgekanzelt oder mit dem Warnhinweis “Desinformation” versehen. Den hehren einstigen Anspruch, als quasi vierte Macht im Staat wahrgenommen zu werden, haben diese Medien längst verspielt. Da erstaunt es wahrlich nicht, dass die Parole „Lügenpresse!“ bei kaum einer Demo fehlen darf.
    Aus den Augen, aus dem Sinn
    Als Faktum zu bezeichnen ist, dass alle Aspekte der Covid-“Pandemie” – die unselige Geschichte mit den Impfstoffen, die Verletzung der Bürgerrechte, das Verhalten der Politexponenten und so weiter – konsequent totgeschwiegen werden. Man soll “nach vorne blicken” und nicht mehr “drüber reden”. Ganz nach dem Motto: „Aus den Augen, aus dem Sinn!“ Es ist jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass dies diesmal nicht funktionieren wird. Denn im vorliegenden Fall handelt es sich nicht um einen Skandal à la Wirecard oder Cum-Ex, sondern um einen gerade losgerollten internationalen Tsunami, der auch vor den Toren Deutschlands nicht haltmachen wird. Deshalb wäre die Bundesregierung in Verbund mit “ihren” Medien wahrlich gut beraten, sich der Verantwortung zu stellen und eine detaillierte, unabhängige Aufarbeitung dieses unsäglichen Desasters anzustoßen. Es nützt wirklich nichts, die Flasche zuzustöpseln, nachdem ihr der Flaschengeist bereits entwichen ist.

    Je mehr anderswo die Aufarbeitung ihren Gang nimmt, stellt sich die Frage, wieso sich insbesondere in Deutschland das Establishment einer derartigen Aufarbeitung bis heute widersetzt. Die Gründe mögen vielfältig sein und teilweise auch als spekulativ bezeichnet werden; mit Gewissheit stehen dabei aber einige zentrale Fragen im Vordergrund, die das Agieren der politisch Verantwortlichen – schwergewichtig vor allem der beiden Gesundheitsminister Jens Spahn und Karl Lauterbach – während der “Pandemie” tangieren. Wieso umgaben sich diese Minister mit ausgerechnet den Experten in Virologie, Epidemiologie und auch Ökonomie, die sich alle praktisch auf einer Linie befanden, während keinerlei konträre Meinungen Gehör fanden? Wieso wurden die Meinungen solcher Experten wie Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Professor Dr. Andreas Sönnichsen oder auch Professor Dr. Stefan Homburg ignoriert und unterdrückt?

    Ausgesuchte “Experten” lagen durchweg falsch
    Eine Auflistung des “Hamburger Abendblattes” zeigte bereits am 12. April 2021, wo und wie die ausgesuchten „Bundesexperten“ in ihrer Beurteilung falsch gelegen hatten (die heute bekannten Folgen der Impfkampagne war da noch gar nicht eingerechnet). Es ist keinesfalls anzunehmen, dass die Gilde der Unerwünschten eine schlechtere Quote erreicht hätte; im Gegenteil.

    Welche Rolle spielte der damalige Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, wirklich? Wie unabhängig war er denn in seiner Meinung? Hier sind erhebliche Zweifel angebracht angesichts des bestehenden Abhängigkeitsverhältnisses. Ein weiteres zentrales Kapitel der Aufarbeitung sollte auch zwingend den gesamten Bereich der Materialbeschaffung betreffen. Es versteht sich von selbst, dass die unendlich vielen Ungereimtheiten rund um die Beschaffung, Verteilung und Vernichtung der diversen Masken einer detaillierten Untersuchung bedürfen, wenn irgendwie Vertrauen wieder hergestellt werden soll. Das Gleiche gilt auch für die Schnelltests und die Beschaffung des Impfstoffes.

    Es besteht Erklärungsbedarf
    Keinesfalls außen vor gelassen werden sollte auch das Agieren der erst in zweiter Linie, aber maßgebend mitverantwortlichen Politiker. Stellvertretend sei an dieser Stelle der bayerische Ministerpräsident Markus Söder genannt: Mit Beginn der Pandemie war er einer der glühenden Hardliner, ein rigoroser Befürworter härtester Maßnahmen. Und kurze Zeit später entpuppte er sich als regelrechter Fan Adenauers, von dem ja bekanntlich der Satz stammt „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ – und drehte sich um 180 Grad. Auch hier gibt es nach wie vor Erklärungsbedarf.

    Wenn wir nun die Post-Corona-Gesellschaft im Deutschland des Jahres 2023 betrachten, sehen wir den Scherbenhaufen, ja das Trümmerfeld, das diese “Pandemie” – präziser: das Agieren der Verantwortlichen – hinterlassen hat: Zerstörte Existenzen, zerbrochene Freundschaften, Familienzwiste schlimmster Art, wirtschaftliche Nöte sind bis heute überall sichtbar. Auch heute noch stehen sich Geimpfte und Ungeimpfte feindlich gegenüber. Gastronomen werden boykottiert, weil sie damals die G-Regeln angewandt haben; unvergessen ist der Frust der Ungeimpften, die von der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen wurden.

    Lückenlose Aufklärung tut not
    Wie jedoch lassen sich diese Verwerfungen überwinden? Wie kann es zur einer Versöhnung kommen? Eben dazu bedarf es, wie eingangs beschrieben, einer lückenlosen Aufklärung und auch des Anerkenntnisses der Verantwortlichen, dass Fehler begangen worden sind, und im mindesten Fall eine Entschuldigung, wenn nicht juristische Konsequenzen Und selbstverständlich bedarf es einer Rehabilitation der medial und beruflich verunglimpften Personen, verbunden mit dem notwendigen Schadenersatz. Rechtliche Fehlleistungen gravierender Art müssen von der Justiz beurteilt werden. Als „Quasi-Gegenleistung“ kann erwartet werden, dass sich die Verunglimpften darüber Rechenschaft geben, dass sich die damals Verantwortlichen mit einer Situation konfrontiert sahen, der sie einfach nicht gewachsen waren. Es gab keinen Präzedenzfall für etwas Ähnliches seit den frühen 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.

    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dieser in der Tat wohl „größte Skandal, den die Welt je gesehen hat“ die Welt noch sehr lange beschäftigen wird, ja muss – gerade, da bereits Planspiele und Vorbereitungen für eine “nächste Pandemie” auf Hochtouren laufen und die Notstandspolitik in Deutschland, zumindest fiskalisch, offenbar zum dauerhaften Normalzustand gemacht werden soll. Es ist jedoch ein Unterschied, ob man sich diesem Skandal aktiv stellt, ihn aufbereitet und Wunden heilt – oder einfach die Augen verschließt, das Buch zuklappt und wartet, bis die Katastrophe hereinbricht.

    https://ansage.org/corona-und-die-fo...e-gesehen-hat/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #890
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Yonatan (7) – „plötzlich und unerwartet“ verstorben
    Tod nach „Impfung“
    Wenn sich Erwachsene durch falsche Versprechungen oder gegebenenfalls eine Gratis-Bratwurst eine sogenannte „Impfung“ aufquatschen lassen, dann ist das eine Sache. Etwas ganz anderes aber ist es, wenn Regierungen und Medien sich an Kindern vergreifen, um diese für eine schon per se hochumstrittene Kampagne zu missbrauchen. So geschehen zum Beispiel in Israel, wo jetzt der Tod des Protagonisten zu beklagen ist, der seinen Altersgenossen die Angst vor der Spritze nehmen sollte.

    Herzstillstand in der Badewanne
    Israel gehört nicht nur zu den Ländern mit einer der höchsten Impfquoten, sondern war seit Beginn der globalen Corona-Impfkampagne einer der engsten Partner der Pharma-Industrie. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezeichnete sein Land sogar als „Labor für Pfizer“ und schüttete damit Wasser auf die Mühlen all jener, die in den Massenimpfungen einen milliardenfachen Feldversuch am Menschen sehen. Denn wo wird experimentiert, wenn nicht in einem wie auch immer gearteten Labor?

    Bereits im Jahr 2020, schon Monate bevor die sogenannten „Impfstoffe“ überhaupt verfügbar waren, schoben Israel und Pfizer eine nationale Kampagne an. In diesem Zusammenhang brachte es auch Yonatan Moshe Erlichman zu landesweiter Bekanntheit. Praktisch jedes Kind kannte das Gesicht des Jungen, der vor wenigen Wochen im Alter von nur 7 Jahren gestorben ist.
    Es war der 23. September 2023, als die Eltern ihren Sohn leblos in der Badewanne vorfanden. Der sofort alarmierte Notarzt konnte den Jungen zwar zunächst noch wiederbeleben, wenige Tage später verstarb Yonatan aber an den Folgen des Herzstillstands. Als Todesursache wurde letztlich eine Myokarditis diagnostiziert.

    Plötzlich herrscht Funkstille
    Anders als noch in den Jahren zuvor, als unter anderem ein Werbevideo für die „sichere und wirksame Impfung“ mit Yonatan als Hauptdarsteller über alle Kanäle verbreitet wurde, herrscht über das traurige Schicksal des kindlichen Werbestars jetzt betretenes Schweigen. Kaum eine Zeitung, kaum ein Online-Portal wagt es, über den plötzlichen und unerwarteten Tod des Jungen zu berichten. Zu eindeutig erscheinen die Schlüsse, die durchschnittlich informierte und mündige Leser daraus wohl ableiten könnten.

    Mit Blick auf den zwischen Israel und Pfizer ausgehandelten Deal, der dem Land eine „Vorzugsbehandlung“ garantierte, zitiert der Wissenschaftsjournalist und Autor Dr. Harald Wiesendanger in seinem Blog die Ärztin Sabine Hazan, die via X fragte: „Wer hat Netanyahu das Recht gegeben, für eine ganze Bevölkerung zu entscheiden? Hätten die Menschen nicht wählen dürfen (sollen), Versuchskaninchen zu sein? Sie alle glaubten an einen Impfstoff als Lösung, aber das war er nicht.“ Ganz im Gegenteil, denn Mitte 2021 hatte Israel eine der weltweit höchsten Infektionsraten zu verzeichnen – trotz oder eben gerade wegen einer der gleichzeitig auch höchsten Impfquoten.
    Dabei herrschte in Jerusalem zu diesem Zeitpunkt längst Klarheit über die Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit dieser angeblich „sicheren Impfung“ auftreten können. Die Regierung hielt einen bereits im Februar 2021 verfassten und auch an die US-Gesundheitsbehörde CDC übermittelten Sicherheitsbericht vor der Öffentlichkeit zurück. In dem Schreiben heißt es unter anderem:

    „Wir sehen eine große Anzahl von Myokarditis- und Perikarditisfällen bei jungen Personen kurz nach Erhalt von Pfizers Covid-19-Impfstoff. […] Wir möchten das Thema mit einem relevanten Experten des CDC besprechen.“ In einem geleakten Video, das ebenfalls nie für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt war, erklärt ein Forscher aus Israel zudem: „Wir müssen medizinisch-juristisch denken – wie wir unsere Ergebnisse präsentieren (können), um Klagen zu vermeiden.“

    Mögliche Aufarbeitung kommt für Yonatan zu spät
    Heute ist es längst kein Geheimnis mehr, auch das PEI wusste frühzeitig Bescheid, dass die „Impfung“ das Risiko einer potenziell lebensbedrohlichen Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung insbesondere bei jungen Männern deutlich erhöht. Dies gilt ausdrücklich auch für Kinder und Jugendliche – so wie zum Beispiel für den siebenjährigen Yonatan.

    Die Erkenntnis aber, dass das alles den verantwortlichen Regierungsstellen schon Anfang 2021 bekannt war, macht wütend. Wider besseres Wissen wurden die Kampagnen rund um den Globus nicht nur fortgeführt, sondern der Druck auf Ungeimpfte nicht zuletzt durch den Staat noch massiv erhöht.

    Dieses tragische Beispiel aus Israel steht exemplarisch für die Antwort auf die Frage, weshalb Regierungen und Behörden in aller Welt die vielfach geforderte Aufklärung hintertreiben. Zu offensichtlich sind die Verfehlungen und zu schmerzlich wäre das Eingeständnis derselbigen – von den möglichen juristischen Konsequenzen ganz zu schweigen.

    Aber: Für den kleinen Yonatan und viele andere käme diese Aufarbeitung ohnehin viel zu spät!

    https://reitschuster.de/post/yonatan...et-verstorben/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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