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  1. #71
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Dramatischer Anstieg schwerwiegender Nebenwirkungen in der Schweiz
    76 Todesfälle nach Corona-Impfungen

    1.953 Meldungen über unerwünschte Arzneimittelwirkungen nach COVID-19 Impfungen meldete die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic bis zum 4. Mai, 701 Personen zeigten „schwere Nebenwirkungen“.

    870 Meldungen beziehen sich auf Comirnaty von Biontech/Pfizer und 1.061 auf den COVID-19 Impfstoff von Moderna. In 22 Fällen wurden die Vakzine nicht spezifiziert. Bis 2. Mai 2021 wurden rund 2,8 Millionen Impfdosen in der Schweiz verabreicht und ca. 954.000 Personen vollständig geimpft.

    „Die Meldungen bestätigen das aus den Zulassungsstudien bekannte respektive in den Arzneimittelinformationen aufgeführte Nebenwirkungsprofil und ändern das positive Nutzen-Risiko Verhältnis der beiden eingesetzten mRNA-Impfstoffe nicht“, lautet das Fazit gleich zu Beginn des Updates.

    Dabei wurden 701 Meldungen bzw. knapp 36 Prozent als schwerwiegend eingestuft, 199 Personen mussten im Krankenhaus behandelt werden. In 76 der schwerwiegenden Fälle sind die Personen nach Angaben von Swissmedic in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben.

    Bezogen auf bis zum Berechnungsdatum 954.000 vollständig Geimpfte mag dies auf den ersten Blick wenig erscheinen und das Fazit von Swissmedic bestätigen – zumal die Behörde feststellt: „Trotz einer zeitlichen Assoziation führten nach jetzigem Kenntnisstand Erkrankungen, die unabhängig von den Impfungen auftreten, wie z.B. Infektionen, kardiovaskuläre Ereignisse oder Erkrankungen der Lungen und Atemwege zum Tod.“

    Anstieg um mehr als das Fünffache
    Ganz anders wirken diese Zahlen jedoch, wenn man sie zum Jahr 2019 in Beziehung setzt, dem letzten Zeitabschnitt mit zuverlässigen Vergleichszahlen. Hier verzeichnete Swissmedic im gesamten Jahr 19 Fälle mit schwerwiegenden Folgen.

    Bezogen auf 273 „Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen“ entsprach dies sieben Prozent der gemeldeten Fälle. Unter den seit Beginn der Impfkampagne 1.953 Verdachtsmeldungen entsprechen die 701 schwerwiegenden Fälle hingegen einem Anteil von knapp 36 Prozent – ein Anstieg um mehr als das Fünffache.

    Swissmedic sieht dennoch keinen Grund zur Sorge und verweist auf andere Länder. Derzeit gebe es auch international keine Hinweise darauf, dass die beiden mRNA Impfstoffe zu einer erhöhten Rate von Todesfällen führen. Hält man sich den Kooperationsvertrag der Zulassungsbehörde mit der Bill & Melinda Gates-Foundation vor Augen, erscheinen Zweifel an der Objektivität durchaus zulässig.

    Zudem liegt die Dunkelziffer des elektronischen Meldeportals „Elvis“, über das in der Schweiz die Nebenwirkungen von Impfungen von medizinischen Fachpersonen gemeldet werden, nach Angaben des Swissmedic-Sprechers Lukas Jäggi bei 85 Prozent.

    Beängstigende Befunde
    Dass bisher verfügbare Daten über die Nebenwirkungen der Impfungen viele Fragen offen lassen, zeigt beispielhaft die Entscheidung eines Arztes in Bad Münstereifel, die Impfungen vorerst auszusetzen.

    Auf seiner Website begründet dies der Mediziner u.a. so: „Nach neuerlicher Durchsicht des bislang zur Verfügung stehenden Datenmaterials zu den COVID-Impfungen und den unsererseits gewonnenen Erfahrungswerten, haben wir uns allerdings dazu entschlossen, die Impfkampagne in unserer Praxis vorläufig zu beenden.

    Die Datenlage zu sämtlichen COVID-Impfstoffen erscheint uns wenig überzeugend – die unsererseits durchgeführten Analysen zu den immunologischen Reaktionen auf die Impfungen bringen äußerst heterogene bzw. unsystematische Befunde zu Tage, die uns zum Teil verunsichern und sogar beängstigen.“

    https://reitschuster.de/post/exponen...n-der-schweiz/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #72
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Notfallsitzung in den USA: Hunderte erleiden Herzentzündungen nach mRNA-basierten Impfungen

    Die US-Gesundheitsbehörde beruft eine "Notfallsitzung" ein, um unerwartet viele Berichte über Herzentzündungen nach Pfizer- und Moderna-Impfungen zu besprechen. Vor allem junge Männer waren betroffen. Nun plant Pfizer, Impfstoffe an sechs Monate alten Kindern zu testen.
    Die US-Zentren für Seuchenkontrolle und Prävention (CDC) haben am Donnerstag angekündigt, dass sie am 18. Juni eine "Notfallsitzung" ihrer Berater einberufen werden, um die unerwartet hohe Anzahl von Herzentzündungsmeldungen nach Verabreichung der mRNA-basierten Impfstoffe COVID-19 von Pfizer und Moderna zu besprechen.
    Neue Einzelheiten über Myokarditis und Perikarditis tauchten zuerst in Präsentationen vor einem Gremium unabhängiger Berater der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (Food and Drug Administration, FDA) auf, die sich gestern trafen, um zu erörtern, wie die Behörde die Notfallzulassung für COVID-19-Impfstoffe bei Kleinkindern angehen sollte.
    Laut einem Bericht des US-Nachrichtensenders CBS hatten die CDC zuvor bekannt gegeben, dass Berichte über Herzentzündungen vor allem bei jüngeren Männern und Jungen im Teenageralter nach der zweiten Impfdosis aufgetreten waren und dass es bei 16- bis 24-Jährigen eine "höhere Anzahl von beobachteten Fällen als erwartet" gegeben hatte. Im vergangenen Monat hatten die CDC Ärzte aufgefordert, bei Patienten mit Symptomen einer Herzentzündung "nach einer vorherigen COVID-19-Impfung zu fragen".
    Einem Bericht der US-amerikanischen Online-Nachrichtenseite The Epoch Times zufolge hat die US-Regierung fast 800 Berichte über Herzentzündungen bei Menschen erhalten, die einen COVID-19-Impfstoff erhalten hatten. Die CDC gaben an, dass sie derzeit 226 der knapp 800 Berichte untersuchen.

    Inzwischen hat der US-amerikanische Kindergesundheitsschutzfond (Children's Health Defense Fund) berichtet, dass Pfizer in dieser Woche bekannt gegeben hatte, sich für Dosen entschieden zu haben, die in einer klinischen Studie bei Kindern im Alter von sechs Monaten verwendet werden sollen; der Konzern hofft, bis Oktober Daten vorlegen zu können. Zuvor hatte Pfizer im letzten Monat eine Notfallzulassung für seinen Impfstoff gegen COVID-19 für US-amerikanische Kinder im Alter von zwölf Jahren erhalten. Moderna erklärte zudem, dass es ebenfalls die Erlaubnis der FDA beantragt hat, seinen mRNA-Impfstoff an Jugendliche zu verabreichen.
    Während Pfizer angekündigt hat, die Studien für Kinder ab zwei Jahren bis September abzuschließen, hatten FDA-Beamte zuvor gewarnt, dass die Zulassung von Impfstoffen für diese Altersgruppen länger dauern könnte – frühestens "Mitte bis Spätherbst". Dabei beriefen sie sich auf die zusätzlichen Folgedaten, die für Kinder nach der Impfung erforderlich sind.

    https://de.rt.com/nordamerika/118924...-nach-impfung/
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  3. #73
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Das Herz ist das wichtigste Organ des Körpers. Und dann wird es entzündet? Ich habe meine Zweifel, dass diese "Nebenwirkung" Zufall ist.

  4. #74
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    In unserer Gesellschaft hat der Herzlose die besten Überlebenschancen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #75
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    So sieht es aus! Leider.

  6. #76
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Notfallsitzung in den USA: Hunderte erleiden Herzentzündungen nach mRNA-basierten Impfungen
    Die US-Gesundheitsbehörde beruft eine „Notfallsitzung“ ein, um unerwartet viele Berichte über Herzentzündungen nach Pfizer- und Moderna-Impfungen zu besprechen. Vor allem junge Männer waren betroffen. Nun plant Pfizer, Impfstoffe trotzdem an sechs Monate alten Kindern zu testen.


    https://www.journalistenwatch.com/20...-usa-hunderte/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #77
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Freiwillige, die ihr Kind zur verfügung stellen? Wie viel $ gibt es pro Kind, das sich für den Test zur Verfügung stellt? Was hat das (unmündige / schutzbedürftige) Kind zu entscheiden? Vielleicht kann das der Ethikrat beantworten.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #78
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Notfallsitzung in den USA: Hunderte erleiden Herzentzündungen nach mRNA-basierten Impfungen
    Die US-Gesundheitsbehörde beruft eine „Notfallsitzung“ ein, um unerwartet viele Berichte über Herzentzündungen nach Pfizer- und Moderna-Impfungen zu besprechen. Vor allem junge Männer waren betroffen. Nun plant Pfizer, Impfstoffe trotzdem an sechs Monate alten Kindern zu testen.


    https://www.journalistenwatch.com/20...-usa-hunderte/
    Schlimmer geht's kaum noch.
    Hilflose Kinder als Versuchskaninchen mit möglicherweise irreparablen Folgen für ihr ganzes Leben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #79
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Biontech: Verstärktes Auftreten von Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen
    »Bedauerlicherweise« fehlen konkrete Daten aus den Arztpraxen

    Am Donnerstag, den 10. Juni, hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) seinen nunmehr 11. »Sicherheitsbericht« zum Einsatz der Covid-19-Impfstoffe veröffentlicht. Er umfasst alle Meldungen zu »Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen« bis zum 31. Mai 2021. Insgesamt zählte das PEI fast 80.000 Fälle (79.106).

    Über 8.000 potentiell lebensbedrohliche Fälle
    Etwa 10 Prozent davon oder 8.134 fallen in die Kategorie »schwerwiegende Reaktionen«.

    Unter »schwerwiegend« versteht man hier per Definition »solche, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung oder Invalidität führen oder sich in einer angeborenen Fehlbildung … bzw. einem Geburtsfehler äußern.« Es sind also keine Peanuts.

    Neu: Entzündungen des Herzmuskels und -beutels
    Eine bekannte »schwerwiegende Reaktion« war die Sinus- bzw. Hirnvenenthormbose bei dem inzwischen nur noch für Ü-60 empfohlenen Impfstoff von Astrazeneca. Diese potentiell tödlichen Thrombosen sind inzwischen auch beim PEI, das die Kausalität mit der Impfung lange Zeit bestritten und relativiert hatte, als Nebenwirkung anerkannt. Aufgetreten waren die Thrombosen vor allem bei jüngeren Frauen.

    Im aktuellen Bericht rücken nun zwei andere schwere Nebenwirkungen in den Fokus: Myokarditis und Perimyokarditis. Das Myokard bezeichnet die muskuläre Wand des menschlichen Herzens, und bei einer Myokarditis entzündet sich eben dieser Muskel. Eine Herzmuskelentzündung kann sich in Brustschmerzen, Herzklopfen sowie Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzversagen äußern. Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen kann sie auftreten, gilt aber bei jungen Männern als häufiger als bei jungen Frauen. In Abgrenzung dazu ist eine Peri-Myokarditis eine Entzündung des Herzmuskels und des Herzbeutels, des sogenannten Perikards.

    »Extrem selten« wie damals bei den Sinusvenenthrombosen
    Über die nun zu Tage getretenen Entzündungen berichtete auch der Berliner Tagesspiegel am 15. Juni und betonte dabei bereits in der ersten Zeile, dass diese Nebenwirkungen »extrem selten« seien.

    Dieselbe Formulierung gab es bereits bei den Sinusvenenthrombosen. Der Hinweis auf ihre Seltenheit war lange Zeit Kernargument dafür, dass bei dem Vakzin von Astrazeneca kein Handlungsbedarf bestünde. Eine Fehleinschätzung, wie sich später herausgestellt hat. Insofern sollte man auf das »extrem selten« bei den nun gemeldeten Herzmuskelentzündungen nicht allzu viel geben. Fakt ist: Wir beginnen in Deutschland gerade erst damit, vermehrt junge Menschen zu impfen, weshalb man die nun auftretenden Entzündungen am Herzen äußerst ernst nehmen sollte.

    Bereits 69 Fälle bei Biontech registriert
    Betroffen hiervon sind laut dem Paul-Ehrlich-Institut in der Masse Biontech (69 Fälle) sowie die Vakzine von Moderna (7) und AstraZeneca (14). Insgesamt zählte das PEI bis zum 31. Mai 90 bzw. 92 Herzentzündungen; beide Zahlen finden sich im aktuellen Bericht, vermutlich, weil in 2 Fällen der Impfstoffhersteller nicht ermittelt werden konnte.

    In den Fällen sieht das PEI »allerdings bislang kein Risikosignal«, so die Deutsche Apothekerzeitung am 14. Juni. Wobei die Betonung, auch wenn man es leicht überliest, hier wohl auf dem »bislang« liegt. Weiter heißt es, die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC würde derzeit »einen möglichen Zusammenhang« untersuchen. In Israel, wo der Impfstoff von Biontech in großer Menge zum Einsatz kam und wo bereits wesentlich mehr junge Menschen geimpft worden sind als in Deutschland, ist man schon etwas weiter. So schrieb die Jüdische Allgemeine bereits am 11. Juni: »Ein Ausschuss des israelischen Gesundheitsministeriums hält eine Verbindung zwischen der Corona-Impfung, vor allem der zweiten Dosis, mit einer Herzmuskelentzündung für wahrscheinlich.«

    Überraschend ähnlich liest es sich auch beim PEI: »Die Daten« zu Biontech »zeigen, dass in Übereinstimmung mit Daten aus Israel die meisten Meldungen junge Männer im Alter zwischen 16 bis 29 Jahren betreffen. Soweit Informationen zur Impfdosis mitgeteilt wurden, war überwiegend die zweite Dosis betroffen.«

    Letzteres kann darauf hindeuten, dass weitere Fälle von Herzmuskelentzündungen erst noch auf uns zukommen werden. Oder um es in der »Wellen«-Rhetorik der Corona-Strategen auszudrücken: Wir stehen am Beginn der Welle. Denn in Deutschland haben erst 28,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ihre 2. Impfung erhalten. Dem gegenüber stehen fast 50 Prozent, die bislang lediglich ihre 1. Impfung erhalten haben.

    Heftige Kritik an den Vergleichswerten des PEI
    Deutlich skeptischer als der Großteil der deutschen Medien steht der »Corona-Blog.net« den Covid-19-Impfstoffen gegenüber. Schon früh hatte sich das Portal mit der hastigen Entwicklung und Zulassung der Vakzine auseinandergesetzt. In Bezug auf die nun bei jungen Menschen – bis runter zum 16. Lebensjahr – aufgetretenen Entzündungen des Herzmuskels kritisiert der Blog vor allem die Art und Weise, wie das PEI zu seinem Referenz-Inzidenz-Wert – also dem Vergleichswert für das normalerweise zu erwartende Auftreten der Erkrankung – kommt.

    Zum einen stört man sich daran, dass »gravierend unterschiedliche Referenz-Inzidenzen« angegeben werden. Einmal 4,4 und einmal 13,9 auf 100.000 Personenjahre. Zum anderen irritieren die Quellen, aus denen das PEI seine Vergleichswerte geschöpft hat. Unter anderem zitiert man dort Werte aus einer Studie über junge Männer, die zwischen 1977 und 1999 ihren Wehrdienst in Finnland abgeleistet hatten. »Diese Studie junger Männer, die auch noch ihren Militärdienst ableisten, d.h. gemustert und von Kreiswehrersatzämtern ›vorausgewählt‹ wurden, können unmöglich repräsentativ für die geimpfte Bevölkerung in Deutschland sein«, so das Portal. Ein weiterer Kritikpunkt ist, »dass in der Studie eine durchschnittliche Inzidenz von 0,17 auf 1.000 Personenjahre für einen Myokardinfarkt angegeben wird… Das entspricht einer Inzidenz von 17 auf 100.000 Personenjahre… Wie das PEI mit dieser Quelle auf [den Wert von] 13,9 kommt ist uns schlichtweg ein Rätsel.«

    »Bedauerlicherweise« fehlen konkrete Daten aus den Arztpraxen
    Entsprechend »enttäuscht« ist man beim Corona.Blog auch von der vom PEI vorgelegten Risikoanalyse. Das PEI liefere einfach »keinen realistischen Überblick über das Risiko für spezifische Gruppen in Deutschland«. Darüber hinaus trifft man auf unerklärliche Datenlücken, so fehlt bei den 16- bis 29-jährigen Männern in 6 von 15 Fällen oder 40 Prozent die Angabe, ob die Herzmuskelentzündung nach der 1. oder 2. Impfung aufgetreten ist.

    So fällt das Fazit des Blogs auch nicht ohne Grund recht harsch aus: Wie das PEI mit dem Auftreten der Herzmuskelentzündungen verfahre, gleiche einer »Kapitulation« oder »dem Verschließen der Augen vor Schlussfolgerungen, die politisch nicht gewollt sind«. Als Beleg hierfür zitiert man aus dem 11. Sicherheitsbericht dies: »Bedauerlicherweise sind derzeit keine aktuellen alters- und geschlechtsstratifizierten Impfquoten der niedergelassenen Ärzte verfügbar, so dass nicht berechnet werden kann, ob die Zahl der gemeldeten Fälle einer (Peri)myokarditis in jüngeren Altersgruppen höher ist, als statistisch zufällig in ihrer Altersgruppe zu erwarten wäre.«

    Offenbar Daten-Lücken im »Impfstoffmonitoring« des RKI
    Diese Daten – Alter und Geschlecht – sollten eigentlich deshalb vorhanden sei, weil man sie vor dem Beginn der Impfkampagne ins Pflichtheft hätte schreiben müssen, denn ohne solche Daten ist eine verantwortungsvolle Überwachung der Vakzine eigentlich gar nicht möglich.

    Allerdings liegen diese Kerndaten offenbar auch nicht aus den Impfzentren vor, denn sie werden im »Impfstoffmonitoring« des RKI, auf das auch das PEI zurückgreift, nicht ausgewiesen. Bis Mai 2021 gab es dort lediglich die grobe und zum Risiko-Monitoring völlig untaugliche Unterteilung in unter 60- und über 60-jährige Geimpfte. Danach ging man über zu einer nicht wirklich genaueren Dreiteilung: unter 18 Jahren, zwischen 18 bis 59 Jahren alt und über 60. Und zu diesen Altersgruppen gibt das RKI lediglich eine Impfquote an. Sowohl das Geschlecht und der Impfstoffhersteller fehlen.

    Immer wieder gravierende Löcher in den Kerndaten
    Ähnliche Lücken hatten sich bereits zuvor in den PEI-Berichten aufgetan. So fehlten etwa im 7. Sicherheitsbericht, der am 4. März 2021 veröffentlich worden war und alle Meldungen bis zum 26. Februar enthalten hatte, bei 60 von 330 Todesfällen (18 Pozent) die Angaben zum Impfstoffhersteller. Was einem allerdings nur bei genauer Lektüre auffiel. Trotz dieses riesigen Lochs in den Kerndaten sah sich das PEI damals allerdings bestens in der Lage, einen Bericht über die »Sicherheit« der Covid-19-Impfstoffe zu erstellen und zu veröffentlichen, was von einem fast hellsichtigen Selbstvertrauen in dem Institut zeugt.

    Zu den nun aufgetretenen Herzmuskelentzündungen, zu denen dem PEI »bedauerlicherweise« die Daten aus den Arztpraxen fehlen, heißt es im 11. Sicherheitsbericht abschließend noch: Außerdem sei bei der Bewertung »zu berücksichtigen, dass milde Verläufe möglicherweise unerkannt bleiben und im Rahmen der Spontanerfassung nicht alle Fälle berichtet werden (Dunkelzifferrate)«. – Vom erklärten Willen, einen Teil dieses Dunkelfeldes zu beleuchten, liest man genauso wenig etwas wie von einem Appell an die Arztpraxen, doch bitte die Daten zu Alter und Geschlecht von Impflingen zu übermitteln.

    Feuerwehr ohne Blaulicht
    So bekommt man nach nunmehr elf Sicherheitsberichten allmählich den Eindruck, dass das Paul-Ehrlich-Institut wie eine Feuerwehr agiert, die zu einem Brandherd ohne Blaulicht fährt, weil Feuer in der Gegend »extrem selten« sei und man deshalb davon ausgeht, dass dort höchstens eine Mülltonne in Flammen steht. Am Ort des Geschehens angekommen gesteht man sich dann ein, dass hier tatsächlich mal ein Haus gestanden hat, welches inzwischen abgebrannt ist. So war es bei den Sinusvenenthrombosen – selten hin, selten her – und so könnte es nun auch bei den Herzmuskelentzündungen laufen.

    Umso irritierender ist die Berichterstattung der Medien, die als »vierte Gewalt« im Staat hier eine Kontrollfunktion übernehmen könnten – wenn nicht gar müssten. Sie erwähnen zwar die gemeldeten Herzmuskelentzündungen und ordnen sie auch rasch als »extrem selten« ein. Ohne aber auf das Risiko für junge und jüngere Menschen zu sprechen zu kommen, an Covid-19 schwer zu erkranken oder zu sterben. Das ist nämlich derart gering, dass Impfnebenwirkungen wie potentiell lebensgefährliche Entzündungen des Herzmuskels eigentlich überhaupt nicht tolerabel sein können.

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    Quelle: Todesfälle de.statista (RKI Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19) Stand 23.03.2021; Genesis-Online, Bevölkerung nach Altersgruppen Stand 31.12.2018


    Hier zeigt sich allerdings auch, wie »komfortabel« es für die Impfstrategen im Bundeskanzleramt und in Jens Spahns Ministerium ist, wenn etwa die Daten zum Alter der Geimpften nicht erhoben werden, denn ohne sie kann auch niemand das Risiko von Covid-19 dem Risiko der Covid-19-Impfung für junge und jüngere Menschen gegenüberstellen. Bei so einem Umgang mit Daten beruhigt es wenig, wenn der Berliner Tagesspiegel bezüglich der Herzmuskelentzündungen noch schreibt: »Das PEI und seine EU-Schwesterbehörden wollen aber weiterhin« alle Meldungen dazu »untersuchen«.
    https://reitschuster.de/post/biontec...ngen-menschen/
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  10. #80
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    British Airways: Rätselhafter Tod von 4 Piloten nach Impfung
    Bei British Airways sind in einer Woche vier Piloten gestorben. Die Airline lässt Zusammenhänge mit einer Impfung offen.



    Normalerweise sind Piloten eine der medizinisch am stärksten untersuchten Berufsgattungen. Nur wer einwandfrei gesund ist darf fliegen. Das wird einmal jährlich penibel untersucht.
    Umso erstaunlicher ist es, dass bei British Airways gleich vier Piloten innerhalb einer kurzen Zeit starben. Dabei handelte es sich angeblich um Geimpfte. Die Airline lässt jedoch jeden Zusammenhang mit einer Impfung unbestätigt. Es gab deshalb auch kein Statement, dass die Flugzeugführer nicht geimpft waren.

    Woran das Flugpersonal also letztlich starb, wurde nicht mitgeteilt.

    Weil die Wellen im Internet hochsschlugen, hat sich der britische Faktenchecker Reuters ans Werk gemacht. Denn es kursierten zusätzlich Gerüchte, dass British Airways die Regierung kontaktierte mit der Frage, ob man Geimpfte Piloten überhaupt ins Cockpit lassen darf. Es wurde jedoch verneint, dass es diese Anfrage überhaupt gegeben hätte.
    Angeblich sind bisher 80% des Flugpersonals von British Airways geimpft.

    Übrig bleiben viele offene Fragen. Eines scheint derweil klar zu sein: Das Flugpersonal ist besonders intensiv durchgeimpft.

    Ob dieser Sachverhalt in ursächlichem Zusammenhang mit dem plötzlichen Tod von vier Piloten steht, die vorher topfit waren, muss dringend aufgeklärt werden. Es sieht jedoch danach aus, dass gerade diese Aufklärung verhindert werden soll.

    https://www.mmnews.de/politik/166338...n-nach-impfung
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