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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Baghdi hat auch ein kluges Buch dazu geschrieben. Will nur keiner von meinen Eltern lesen.
    Lesen schadet der Dummheit.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #52
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    8.430 Tote & 354.177 Verletzte: Europäische Datenbank der unerwünschten Arzneimittelwirkungen für COVID-19-‚Impfstoffe‘
    Die europäische Datenbank für Berichte über unerwünschte Arzneimittelwirkungen ist EudraVigilance, die auch Berichte über Verletzungen und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-„Impfstoffen“ verfolgt......Ihr Bericht bis zum 24. April 2021 listet 8.430 Todesfälle und 354.177 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Impfungen auf:

    COVID-19 MRNA IMPFSTOFF MODERNA (CX-024414)

    COVID-19-MRNA-IMPFSTOFF PFIZER-BIONTECH

    COVID-19 IMPFSTOFF ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)

    COVID-19 IMPFSTOFF JANSSEN (AD26.COV2.S)
    Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran (Code BNT162b2,Comirnaty) von BioNTech/ Pfizer: 4.524 Todesfälle und 151.306 Verletzungen bis 24.04.2021

    11.191 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 40 Todesfälle

    7.372 Erkrankungen des Herzens inkl. 522 Todesfälle

    50 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 3 Todesfälle

    4.183 Erkrankungen des Ohres und des Innenohres inkl. 3 Sterbefälle

    112 Endokrine Erkrankungen

    4.629 Augenerkrankungen inkl. 6 Todesfälle

    33.33 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 227 Sterbefälle

    103.813Allgemeine Erkrankungen und Zustände am Verabreichungsort inkl. 1459 Sterbefälle

    214 Leber- und Galleerkrankungen inkl. 16 Sterbefälle

    3.338 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 20 Sterbefälle

    10.160 Infektionen und Infektionskrankheiten inkl. 527 Sterbefälle

    3.950 Verletzungen, Vergiftungen und Komplikationen bei Eingriffen inkl. 89 Sterbefälle

    7.595 Untersuchungen inkl. 168 Sterbefälle

    2.564 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 91 Sterbefälle

    53.714 Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes inkl. 47 Sterbefälle

    150 Neoplasmen gutartig, bösartig und unspezifisch (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 7 Sterbefälle

    65.745 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 425 Sterbefälle

    192 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 7 Sterbefälle

    80 Produktprobleme

    6.008 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 63 Sterbefälle

    938 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 66 Sterbefälle

    994 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust inkl. 1 Todesfall

    13.954 Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mittelfellraums inkl. 523 Sterbefälle

    16.171 Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes inkl. 35 Sterbefälle

    438 Soziale Umstände inkl. 6 Sterbefälle

    124 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 8 Sterbefälle

    8.220 Gefäßerkrankungen inkl. 165 Todesfälle
    Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff mRNA-1273 (CX-024414) von Moderna: 2.283 Todesfälle und 17.625 Verletzungen bis 24.04.2021

    839 Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems inkl. 16 Todesfälle

    1.278 Erkrankungen des Herzens inkl. 231 Todesfälle

    7 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 2 Todesfälle

    378 Erkrankungen des Ohres und des Innenohres

    23 Endokrine Störungen inkl. 1 Todesfall

    570 Augenerkrankungen inkl. 3 Sterbefälle

    3.857 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 80 Sterbefälle

    12.513 Allgemeine Erkrankungen und Zustände am Verabreichungsort inkl. 1012 Todesfälle

    77 Leber- und Galleerkrankungen inkl. 3 Sterbefälle

    476 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 3 Sterbefälle

    1.449 Infektionen und Infektionskrankheiten inkl. 118 Sterbefälle

    803 Verletzungen, Vergiftungen und prozedurale Komplikationen inkl. 44 Sterbefälle

    1.087 Untersuchungen inkl. 60 Sterbefälle

    515 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 47 Sterbefälle

    5.669 Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes inkl. 47 Sterbefälle

    48 Neoplasmen gutartig, bösartig und unspezifisch (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 8 Sterbefälle

    7.489 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 244 Sterbefälle

    50 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen

    8 Produktprobleme

    862 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 31 Sterbefälle

    299 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 23 Todesfälle

    106 Erkrankungen des Reproduktionssystems und der Brust inkl. 1 Todesfall

    2.198 Atemwegs-, Thorax- und Mediastinalerkrankungen inkl. 197 Sterbefälle

    2.163 Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes inkl. 19 Sterbefälle

    162 Soziale Umstände inkl. 6 Sterbefälle

    109 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 13 Sterbefälle

    1.166 Gefäßerkrankungen inkl. 74 Todesfälle
    Gesamtreaktionen für den experimentellen Impfstoff AZD1222 (CHADOX1 NCOV-19) von Oxford/ AstraZeneca: 1.579 Todesfälle und 184.833 Verletzungen bis 24.04.2021

    5.319 Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems inkl. 64 Todesfälle

    7.374 Erkrankungen des Herzens inkl. 199 Todesfälle

    76 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen inkl. 2 Sterbefälle

    5.011 Erkrankungen des Ohres und des Labyrinths

    155 Endokrine Erkrankungen inkl. 2 Sterbefälle

    7.922 Augenerkrankungen inkl. 5 Todesfälle

    56.473 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 62 Sterbefälle

    141.042Allgemeine Erkrankungen und Erkrankungen am Verabreichungsort inkl. 495 Sterbefälle

    248 Leber- und Galleerkrankungen inkl. 13 Todesfälle

    1.837 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 7 Sterbefälle

    10.631 Infektionen und Infektionskrankheiten inkl. 99 Sterbefälle

    4.341 Verletzungen, Vergiftungen und prozedurale Komplikationen inkl. 18 Sterbefälle

    9.798 Untersuchungen inkl. 21 Sterbefälle

    6.977 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 18 Sterbefälle

    82.522 Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes inkl. 16 Sterbefälle

    144 Neoplasmen gutartig, bösartig und unspezifisch (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 4 Sterbefälle

    111.873Erkrankungen des Nervensystems inkl. 244 Sterbefälle

    108 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen

    52 Produktprobleme

    9.514 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 12 Sterbefälle

    1.745 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 11 Todesfälle

    2.076 Erkrankungen des Reproduktionssystems und der Brust

    15.824 Atemwegs-, Thorax- und Mediastinalerkrankungen inkl. 171 Sterbefälle

    23.168 Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes inkl. 10 Sterbefälle

    364 Soziale Umstände inkl. 3 Sterbefälle

    383 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 12 Sterbefälle

    8.706 Gefäßerkrankungen inkl. 91 Todesfälle
    Gesamtreaktionen für den experimentellen COVID-19-Impfstoff JANSSEN (AD26.COV2.S) von Johnson & Johnson: 44 Todesfälle und 413 Verletzungen bis 24.04.2021

    11 Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems

    45 Erkrankungen des Herzens inkl. 10 Todesfälle

    1 Angeborene, familiäre und genetische Störung

    20 Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

    1 Endokrine Störung

    20 Augenerkrankungen

    109 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 1 Todesfall

    235 Allgemeine Erkrankungen und Zustände am Verabreichungsort inkl. 14 Todesfälle

    3 Leber-Galle-Erkrankungen

    18 Störungen des Immunsystems

    44 Infektionen und Infektionskrankheiten inkl. 2 Sterbefälle

    34 Verletzungen, Vergiftungen und prozedurale Komplikationen inkl. 1 Todesfall

    61 Untersuchen

    19 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 1 Todesfall

    95 Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes inkl. 1 Todesfall

    232 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 3 Todesfälle

    3 Produktprobleme

    45 Psychiatrische Störungen

    11 Nieren- und Harnwegserkrankungen

    5 Erkrankungen des Reproduktionssystems und der Brust

    80 Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mediastinums inkl. 3 Todesfälle

    50 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

    5 Soziale Umstände

    3 Chirurgische und medizinische Eingriffe

    96 Gefäßerkrankungen inkl. 8 Todesfälle



    Dies sind öffentliche Informationen, die von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) finanziert werden, und jeder kann das EudraVigilance-System nutzen und diese Daten überprüfen.

    Dänemark und Norwegen haben die Anwendung der experimentellen COVID-19-Spritze von AstraZeneca vollständig ausgesetzt.

    In einer Erklärung des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit heißt es, der COVID-„Impfstoff“ von AstraZeneca sei gefährlicher als COVID selbst, insbesondere für junge Menschen.

    Die EMA empfiehlt ihn weiterhin. Sie fügte jedoch eine Sicherheitswarnung für die J&J-Impfung hinzu, aufgrund von tödlichen Blutgerinnseln.


    https://connectiv.events/europaeisch...19-impfstoffe/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #53
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ich bin KEIN Impfgegner - ich laß mich am Freitag gegen Gelbfieber impfen da die Gefahr in meiner neuen Heimat besteht. Das Sterberisiko bei Einwohnern ist relativ gering. aber die Sterberaten bei Erkrankten Europäern liegt bei 50-60 %.Bei Einheimischen ists laut div. Berichten so, daß anscheinend das Risiko geringer ist- denn die haben oftmals als Kind das ohne weitere Komplikationen durchgemacht - oft vielleicht aus asymptomatisch.Problem ist aber anscheinend der Europäer der bei Symtomen ein 50-60 % Sterberisiko hat - klar, der Urlauber hat das als Kind nict durchgemacht - entweder symptomlos oder mit Symptomen. ALs Erwachsener auch ohne Risikofaktoren ist das Risiko zu versterben sehr viel höher da das Immunsystem nicht darauf eingestellt ist.

    Ich hab auch Impfrisiken da abgeschwächter Lebensimpfstoff gespritz wird .Aber ich hoff mal das beste ...

    Es sollte doch jeder Bürger selbst entscheiden welche Risiken er eingeht.

    Ich werde keine Corona Impfung bekommen solange ich lebe und nicht sicherstellen kann daß das ein abgeschwächter Lebendimpfstoff oder Totimpfstoff ist.

    Ich fahre mit dem Auto -gefärhlich - Verkehrstote... ich fahre Motorrad - doppelpfui...Ich fliege ins Ausland - co2 shame und Absturzrisiko. Ich nehme Risiken bewut in Kauf . es ist MEINE Entscheidung. Ich würde nie was machen was andere ohne Unfalltod praktiziert haben weil mir persölich das Risko zu groß ist... Ich denke da an meine Mum die Fenster geputz hat die sie nur lebensgefährlich putzen konnte - bei mir wären die Fenster nicht gepitz worden... Ging gut bei Mum aber ich hätte das nicht gemacht... Muß m.E. jeder selbst entscheiden welche Risiken er eingeht... Ich hab seit 2015 Volksfeste gemieden weil mir die Gefahr zu groß war, in die Luft geprengt oder breitgefahren zu werden... Ich lebe hier seit Geburt in Bayern - Zeckenhochburg... Da hat man halt gelernt: wennst rausgehst , laß Dich von anderer Person inspizieren ob irgendwo Zecken sind - schnell entfernen...

    Ich bin jmd der persönliche Sicherheit sehr im Auge hat - aber ich nehme auch Risiken in Kauf- Motorradfahren ist nunmal druch fehlende Knautschzone gefährlicher als Autfahren. Dennoch möchte ich kein Verbot hier sehen...

    Es sollte m.E. nicht überall Verbote geben sondern der gesunde Menschenverstand mehr eingesetz werden, persönliche Risikoeinschätzung. Ich möchte auch nicht in der Klapse zu Tode geschütz werden - damit ich mich nicht im Auto, Motorrad, Füßgänger oder Radfahrer verletze... Ich brauch keinen 100 % Vollschutz überall - ich möchte einfach normal leben... Mein Risiko selbst bewerten und auch neg. Folgen kennenlernen dürfen... Wer will bitte unter der glasglocke leben mit keinem Kontakt zu den Liebsten die Viren, Bakterien "spreaden" könnten"...Ich brauch auch keinen der Salz verteufelt - ohne schmeckts mir nicht und ich gehe lieber Sterberisiko Salz ein als Lebenslang auf Salz zu verzichten..

  4. #54
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Schweden: Mehr als 30.000 Fälle von Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen gemeldet

    In Schweden wurden bisher mehr als 30.000 Nebenwirkungen nach den Corona-Impfungen gemeldet. Gesundheitsexperten führen diese hohe Zahl darauf zurück, dass vermehrt jüngere Menschen geimpft werden, die technisch versierter seien und daher Nebenwirkungen häufiger melden würden.
    Derzeit wird die schwedische Arzneimittelbehörde mit Berichten über Nebenwirkungen nach den COVID-19-Impfungen überschwemmt. Insgesamt wurden in diesem Jahr 31.844 Meldungen über Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen registriert. Dies entspricht normalerweise dem, was die Behörde in einem Zeitraum von vier Jahren erhält. Drei Viertel der Meldungen sollen von Privatpersonen stammen.

    Veronica Arthurson, Abteilungsleiterin der Arzneimittelbehörde, erklärte auf einer Pressekonferenz:

    "Es gibt eine außergewöhnlich große Anzahl an Nebenwirkungen, die jetzt gemeldet werden."

    Laut Ebba Hallberg, Mitgeschäftsführerin von Schwedens Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel, war der deutliche Zustrom an Meldungen jedoch zu erwarten, da das Thema Impfungen die Medien und den öffentlichen Diskurs bestimmt:

    "Dadurch, dass das Thema nun im Fokus steht, werden sicherlich viel mehr Berichte generiert, als wir sonst vielleicht gesehen hätten. Normalerweise bekommen wir nur einen Bruchteil der Zahl, die wir heute sehen. Üblicherweise sprechen wir von der Spitze eines Eisbergs, also haben wir jetzt wahrscheinlich einen Blick unter die Wasseroberfläche geworfen."

    Der Gesundheitsdienst ist verpflichtet, vermutete Nebenwirkungen zu melden. Es steht jedoch jedem frei, Nebenwirkungen, die man nach den Impfungen erfahren hat, selbst über die Website der Behörde zu melden. Zu den am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen sollen Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schüttelfrost zählen.
    Die meisten Berichte, bisher 20.004, betreffen den Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca. Etwa 16.026 davon stammen von Privatpersonen, doch der gleiche Trend ist auch bei den anderen beiden Impfstoffen zu beobachten. Rund 6.205 der insgesamt 9.146 Meldungen zum BioNTech/Pfizer-Impfstoff kommen von Privatpersonen. Beim Moderna-Vakzin stammen 1.508 von 2.106 Meldungen von Privatpersonen. In einigen Berichten ist nicht vermerkt, welcher Impfstoff verabreicht wurde.

    Hallberg erklärte, es sei nicht verwunderlich, dass Privatpersonen für den Großteil der Meldungen verantwortlich sind, denn die gesamte Datenbank beruhe auf spontan gemeldeten Nebenwirkungen. Es sei zudem offensichtlich, dass der Fokus derzeit auf den neuen Corona-Impfstoffen liege. Hallberg vermutet weiterhin, dass im Falle des AstraZeneca-Impfstoffs deshalb vergleichsweise häufig Nebenwirkungen gemeldet wurden, da dieser im Rahmen der Impfkampagne häufiger jungen Menschen verabreicht wurde, die digital versierter sind. Diese würden Nebenwirkungen vermutlich häufiger melden als über 80-Jährige, die vielleicht noch nie einen Computer benutzt haben.

    Eine andere mögliche Erklärung ist, dass viele der bisher Geimpften im Gesundheitswesen arbeiten und medizinisch bewandert sind, was ihr Bewusstsein für die Möglichkeiten und die Bereitschaft, sich zu melden, erhöht. Insgesamt hat Schweden, ein Land mit über zehn Millionen Einwohnern, 3,9 Millionen Impfungen mit den drei oben genannten Impfstoffen verabreicht. Anders als sein südlicher Nachbar Dänemark hat Schweden bisher keine Impfungen aus dem Programm genommen und verwendet auch weiterhin den umstrittenen AstraZeneca-Impfstoff, der in seltenen Fällen zu potenziell tödlichen Blutgerinnseln führen kann.


    https://de.rt.com/europa/117431-schw...s-30000-falle/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #55
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    2.707 Menschen nach Impfung an Covid-19 gestorben
    6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 ins Krankenhaus
    2.707 Menschen sind in Deutschland nach einer Corona-Impfung an oder mit Covid-19 gestorben. 6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Insgesamt wurden 57.146 nach einer Impfung positiv auf SARS-CoV-2 getestet, 33.269 von diesen erkrankten an Covid-19. Das geht aus einer Antwort hervor, die das Bundesgesundheitsministerium nach mehrfacher Anfrage meinerseits auf der Bundespressekonferenz heute an mich geschickt hat. Mehr als fünf Prozent der in diesem Jahr an Covid-19 Verstorbenen waren demnach mindestens einmal geimpft.

    In seinem neuesten „Sicherheitsbericht“ hatte das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) Anfang Mai über 49.961 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Impfung in Deutschland berichtet. Insgesamt wurden demnach 524 Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung gemeldet. Als „zeitlichen Zusammenhang“ erfasst das PEI laut den Anmerkungen in seinem Impfbericht einen 30-Tages-Zeitraum.

    Von mir befragte Ärzte reagierten sehr unterschiedlich auf die Zahlen. Kritiker der Impfkampagne setzten den Akzent darauf, dass damit mehr als jeder Zwanzigste der mit oder an Corona Verstorbenen seit Jahresbeginn bereits geimpft worden sei. Zudem sei es äußerst merkwürdig, dass mehr als fünfmal so viele Menschen nach einer Impfung an Covid-19 verstorben seien, als das PEI offiziell als Todesfälle nach einer Impfung angebe.

    Unterstützer der Impfkampagne verwiesen dagegen darauf, dass ein Großteil der 2.707 nach einer Impfung an oder mit Covid-19 Verstorbenen, nämlich 2.045, erst eine Impfdosis erhalten hätten, und es ja bekannt sei, dass diese nicht ausreichend schützt. Zudem sei auch bei den 662 nach der Zweitimpfung Verstorbenen unklar, wie viel Zeit seit der Verabreichung der zweiten Dosis vergangen sei. Denn nach dieser sei ein Zeitraum von zwei bis vier Wochen (offiziell zwei, bei Labormessungen bis zu vier) erforderlich, „um eine ausreichend starke Immunität im Sinne eines hohen Titers an neutralisierenden Antikörpern zu erreichen“. Die Kommunikationspolitik hinsichtlich dieses Umstandes halten diese Mediziner aber für “katastrophal verwirrend”.

    Vergangene Woche und gestern hatte ich auf der Bundespressekonferenz die Sprecher des Gesundheitsministeriums gefragt, ob es Daten darüber gibt, wie hoch der Anteil der Geimpften an den positiv auf Corona Getesteten, an den Covid-19-Patienten und an den Covid-19-Toten ist. Das Ministerium arbeitet offenbar auch an Feiertagen, denn heute kam die Antwort.

    Nach über 36 Millionen verabreichten Impfdosen wurden laut Robert-Koch-Institut demnach insgesamt 57.146 Covid-19 Fälle bei Geimpften gemeldet – das entspricht 0,016 Prozent bezogen auf die Impfdosen (nicht auf die Geimpften, denn viele bekamen ja bereits zwei Impfdosen). Als „Covid-19 Fälle“ wertet das Ministerium hier offenbar alle positiv Getesteten. 44.059, also 77 Prozent davon, waren einmal geimpft, 13.087, also 23 Prozent, zweimal geimpft. Zu letzteren heißt es in der Antwort des Ministeriums: „Zu den 2x Geimpften kann aufgrund der Kürze der Beantwortungszeit nicht angegeben werden, ob die Erkrankung 15 Tage nach 2. Impfung (Beginn Zeitpunkt des anzunehmenden vollständigen Immunschutzes durch die Impfung) auftrat und damit als Impfdurchbruch zu werten ist.“

    Von den 44.059 positiv Getesteten, die einmal geimpft wurden, erkrankten 28.270, also 64 Prozent. 4.562, also 10 Prozent, mussten in ein Krankenhaus eingewiesen werden und 2.045, also 4,6 Prozent, sind verstorben.

    Von den 13.087 zweimal Geimpften mit positivem Testergebnis erkrankten 4.999, also 38 Prozent. 1.659, also 13 Prozent, mussten ins Krankenhaus, 662, also 5,1 Prozent sind verstorben.

    https://reitschuster.de/post/2-707-m...-19-gestorben/
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  6. #56
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Bekannte arbeitet im Impfzentrum und hat gestern erstaunliches gesehen als die dort saubermachte.

    Sie hat beim saubermachen 2 Ampullen mit Kochsalzlösung gefunden die wo hintergerutscht sind und die sice beim saubermachten bemerkte.

    Entweder sind nicht alle gewillt sich ie Brühe in den Arm spritzen zu lassen und bezahlen für Kochsalzlösung + Impfnachweis

    oder: manchen wird vielleicht unbewußt Kochsalzlösung gespritzt, bekommen ihren Stempel und der Austauscher verhöckert dann den Impfstoff ?

    Da läuft jedenfalls nicht alles 100 % korrekt ab. Ich wäre auch bereit mir Kochsalzlösung spritzen zu lassen gegen Aufpreis... Impfung gegen Gelbfieber hab ich auch nicht gesehen wie das aufgezogen wurde - hab 75 E gezahlt und hoffe daß es nicht nur Kochsalzlösung war... Hab jedenfalls noch keine Impfreaktion - das kann jetzt gut oder schlecht sein ^^.

  7. #57
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Narima Beitrag anzeigen
    Bekannte arbeitet im Impfzentrum und hat gestern erstaunliches gesehen als die dort saubermachte.

    Sie hat beim saubermachen 2 Ampullen mit Kochsalzlösung gefunden die wo hintergerutscht sind und die sice beim saubermachten bemerkte.

    Entweder sind nicht alle gewillt sich ie Brühe in den Arm spritzen zu lassen und bezahlen für Kochsalzlösung + Impfnachweis

    oder: manchen wird vielleicht unbewußt Kochsalzlösung gespritzt, bekommen ihren Stempel und der Austauscher verhöckert dann den Impfstoff ?

    Da läuft jedenfalls nicht alles 100 % korrekt ab. Ich wäre auch bereit mir Kochsalzlösung spritzen zu lassen gegen Aufpreis... Impfung gegen Gelbfieber hab ich auch nicht gesehen wie das aufgezogen wurde - hab 75 E gezahlt und hoffe daß es nicht nur Kochsalzlösung war... Hab jedenfalls noch keine Impfreaktion - das kann jetzt gut oder schlecht sein ^^.
    Der Impfstoff wird mit Kochsalz verdünnt. Das scheint oft eher schlampig durchgeführt zu werden und mehrmals wurde tatsächlich die reine Kochsalzlösung gespritzt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #58
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    „Stoppt sämtliche COVID-19-Impfungen – sofort“
    Aufruf von 57 internationalen Wissenschaftlern und Ärzten

    57 internationale Wissenschaftler und Ärzte haben einen Bericht veröffentlicht, der die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen COVID-19-Impfstoffe in Zweifel zieht. Laut der französischen Internet-Tageszeitung „France Soir“ fordern sie das unmittelbare Ende aller Impfprogramme.

    Die Sinnhaftigkeit von weltumspannenden Impfungen für fast jede Altersgruppe stellt schon die Tatsache infrage, dass sie für den Großteil der Weltbevölkerung gedacht ist, aber – so Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation – schätzungsweise nur zehn Prozent der Weltbevölkerung mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Für die Autoren des kürzlich veröffentlichten Berichts ist sicher, dass die Regierungen und die überwiegende Mehrheit der Mainstream-Medien alle Anstrengungen unternehmen, um diese experimentellen Medikamente so vielen Menschen wie möglich zu verabreichen.

    Die als Vakzine verwendeten Therapien entsprächen nicht der Definition des Wortes Impfstoff und müssten passender als Gentherapien oder Impfvektortherapien bezeichnet werden. „Obwohl wir den Aufwand anerkennen, der mit der Entwicklung, Produktion und Notlizenzierung von SARS-CoV-2-Impfstoffen verbunden ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden minimiert oder ignoriert wurden, obwohl zur Vorsicht aufgerufen wurde“, mahnen die Autoren, die einen offenen wissenschaftlichen Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen für „dringend erforderlich“ halten.

    Studien mit SARS-CoV-Impfstoffen hätten gezeigt, dass immunisierte ältere Mäuse ein besonders hohes Risiko für eine potentiell tödliche Th2-Immunpathologie aufweisen. Trotz dieser Erkenntnisse und der äußerst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen hätten sich die Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert.

    Vorsicht vor Impfungen von Kindern
    Ebenfalls höchst bedenklich: In fast allen Studien wurde eine vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV-2 ausgeschlossen. Dies eliminiere nach Ansicht der Mediziner die Möglichkeit, wichtige Daten über unerwünschte Ereignisse nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits SARS-CoV-2-Antikörper haben. „Die Sicherheit aller SARS-CoV-2-Impfstoffe muss nachgewiesen werden, bevor mehr Menschen dem Risiko dieser Experimente ausgesetzt werden, denn die Freigabe eines Impfstoffkandidaten ohne Zeit, um die daraus resultierenden gesundheitlichen Auswirkungen vollständig zu verstehen, könnte zu einer Verschärfung der aktuellen globalen Krise führen“, heißt es weiter.

    Laut der europäischen Datenbank Eudravigilance treten die meisten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse nach der SARS-CoV-2-Impfung bei Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren auf. Besonders besorgniserregend sehen die Autoren den geplanten Impfplan für Kinder ab sechs Jahren in Großbritannien und den USA, wo das US-amerikanische Drosten-Pendant Anthony Fauci kürzlich prognostizierte, dass Jugendliche landesweit im Herbst und jüngere Kinder im Frühjahr 2022 geimpft werden sollen.

    „Nicht nur, dass COVID-19 als Bedrohung für diese Altersgruppe irrelevant ist“, monieren die 57 Wissenschaftler und Ärzte, „es gibt auch keine verlässlichen Beweise, die die Wirksamkeit oder Effektivität des Impfstoffs in dieser Bevölkerungsgruppe belegen oder schädliche Nebenwirkungen dieser experimentellen Impfstoffe ausschließen.“

    Wissenschaftlich fundierter Dialog unerlässlich
    Im Zusammenhang mit der Notfallzulassung von SARS-CoV-2-Impfstoffen müssten daher u.a. folgende Fragen gestellt werden:

    * Was ist der Grund für die Verabreichung des Impfstoffs an jeden Einzelnen, wenn das Risiko, an COVID-19 zu sterben, nicht über alle Altersgruppen und klinischen Bedingungen hinweg gleich ist und wenn die Phase-3-Studien ältere Menschen, Kinder und häufige spezifische Bedingungen ausschlossen?

    * Wurde das spezifische Risiko von unerwünschten Wirkungen, Immunpathologie, Autoimmunität und schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen den Impfstoffempfängern klar mitgeteilt, um den medizinethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Zustimmung zu erfüllen? Wenn nicht, was sind die Gründe und wie könnte es umgesetzt werden?

    * Welche Rechte haben Patienten, wenn sie durch einen SARS-CoV-2-Impfstoff geschädigt werden? Wer übernimmt die Kosten für die medizinische Behandlung? Wenn Ansprüche mit öffentlichen Geldern beglichen werden sollten, ist die Öffentlichkeit darüber informiert worden, dass den Impfstoffherstellern Immunität gewährt wurde und dass ihre Verantwortung, die durch den Impfstoff Geschädigten zu entschädigen, auf die Steuerzahler übertragen wurde?

    Vor dem Hintergrund dieser Bedenken schlagen die Autoren vor, „die Massenimpfung zu stoppen und einen dringenden, pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die Impfung gegen SARS-CoV-2 zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, internationalen Gesundheitsagenturen, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern zu eröffnen.“

    Da zu erwarten ist, dass der Bericht hierzulande kaum von den meinungsbildenden Medien zitiert oder gar als unwissenschaftlich abgetan wird, wird dies leider nur Wunschdenken bleiben.

    https://reitschuster.de/post/stoppt-...fungen-sofort/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #59
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    „Die Propaganda sagte, der Impfstoff sei für jeden sicher“
    Gitarrenlegende Eric Clapton spricht Klartext

    Während viele Regierungen rund um die Welt auf prominente „Impfluencer“ setzen, um für die Corona-Schutzimpfung zu werben, wagt sich kaum eine berühmte Persönlichkeit aus der Deckung, um Kritik zu üben.

    Zu den wenigen Ausnahmen zählt Eric Clapton, einer der bedeutendsten Blues- und Rock-Gitarristen unserer Zeit. In einem Brief an den italienischen Architekten Robin Monotti Graziadei, der vom US-Musikmagazin „Rolling Stone“ überprüft wurde, schildert der 76 Jahre alte Rockstar in schonungsloser Offenheit seine Erfahrungen:

    „Ich bin ein Oldtimer, ich habe mit großer Hilfe Sucht und Alkoholismus überlebt und stehe jetzt im größten Dilemma meines Lebens…

    Ich habe mich seit dem Brexit innerlich gegen unsere ,gewählten Staatslenker‘ gestellt, intuitiv an deren Integrität und Charakter gezweifelt.

    Ich bin ein Mann des Glaubens, wenn auch abstrakt. Und was ich fühlte und sah, wie es sich im März 2020 entfaltete, begann mich wegzuführen von der Regierungsrhetorik und der Ergebenheit der Öffentlichkeit gegenüber dem Premierminister und seinen Spießgesellen.

    Ich hätte nie in die Nähe der Nadel kommen dürfen
    Im Februar, bevor ich über die Natur der Impfstoffe erfuhr, war ich in der Avantgarde. Ich bekam die erste AstraZeneca-Impfung und hatte sofort schwere Reaktionen, die zehn Tage dauerten. Ich erholte mich schließlich und mir wurde gesagt, es würde zwölf Wochen bis zur zweiten Impfung dauern.

    Etwa sechs Wochen später wurde mir die zweite AstraZeneca-Spritze angeboten und ich nahm sie, allerdings mit etwas mehr Wissen über die Gefahren. Unnötig zu sagen, dass die Reaktionen katastrophal waren, meine Hände und Füße waren entweder gefroren, taub oder brennend und für zwei Wochen so gut wie unbrauchbar.

    Ich fürchtete, ich würde nie wieder spielen können (ich leide an peripherer Neuropathie und hätte nie in die Nähe der Nadel kommen dürfen). Aber die Propaganda sagte, der Impfstoff sei für jeden sicher.

    Dann traf ich ein Mitglied dieser Gruppe, das mir riet, vorsichtig zu sein und mir anzuschauen, was bei euch los ist.

    Ich hatte das Gefühl, dass ein Schleier gelüftet wurde, dass ich nicht mehr allein war, dass es in Ordnung, ja sogar unerlässlich war, an meiner Intuition festzuhalten und meinem Herzen zu folgen.

    Ein Leben lang gegen arrogante Autorität
    Ich gehe weiterhin den Weg der passiven Rebellion und versuche, die Linie zu ziehen, um in der Lage zu sein, meine Familie aktiv zu lieben, aber es ist schwer, mir auf die Zunge zu beißen mit dem, was ich jetzt weiß…

    Ich war mein ganzes Leben lang ein Rebell, gegen Tyrannei und arrogante Autorität, wie wir sie jetzt haben, aber ich sehne mich auch nach Gemeinschaft, Mitgefühl und Liebe.“

    Eine solche Offenheit aus prominentem Munde, wie sie Eric „Slowhand“ Clapton an den Tag legt, wäre auch hierzulande wünschenswert. Drei Gründe sprechen mutmaßlich dagegen: mangelnder Mut, die Angst vor Repressalien – und die fehlende Aufrichtigkeit, im Zusammenhang mit der Impfung aufgetretene Krankheiten als solche zu diagnostizieren.

    https://reitschuster.de/post/die-pro...-jeden-sicher/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #60
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Viel Glück, Mr. Clapton! Ich werde auch den Teufel tun und mich impfen lassen. Seltsamerweise habe ich ein paar Symptome einer Impfung. Woran kann das liegen?

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