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  1. #611
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Wem die Argumente fehlen, rettet sich ins Schweigen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #612
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Nur jeder achte „Corona-Intensivpatient“ wegen Corona in Behandlung
    Unglaubliche Zahlen aus Österreich
    Ziegelstein für Ziegelstein bricht aus der Mauer des gängigen Corona-Narrativs von Politik und Medien. Besonders beachtenswert ist es, wenn solche Ziegelsteine da herausbrechen, wo bis vor kurzen noch lupenreine Angst-Propaganda betrieben wurde. Das jüngste Beispiel: Die linke österreichische Zeitung „Der Standard“. Die marschierte bisher im Stechschnitt mit Lauterbach & Co.

    Und jetzt auf einmal das: „Aktuell 22 Prozent der Corona-Spitalsfälle ‘wegen‘ Covid im Krankenhaus“, titelt das Zentralorgan des rotgrünen Zeitgeists in Österreich. Und weiter wird ausgeführt: „Knapp mehr als ein Fünftel aller Corona-positiven Fälle im Spital wird mit Covid-19-Symptomatik eingeliefert. Im Intensivbereich sind es zwölf Prozent.“

    Und ich kann mich noch gut an die gehässigen Blicke der Kollegen und die spöttischen Antworten der Regierungssprecher in der Bundespressekonferenz erinnern, wenn ich genau zu diesem Thema Auskunft wollte: Wie viele „Corona-Patienten“ auch wegen Corona eingeliefert wurden. Man tat entweder so, als verstünde man meine Frage nicht, oder als ob man es mit einem Irren oder Ketzer zu tun habe.

    Was vor gar nicht allzu langer Zeit noch als Gotteslästerei galt, kommt jetzt langsam, aber zäh im Mainstream an.

    Und was da im „Standard“ zu lesen ist, hätte mir bis vor kurzem sicher noch heftige Diffamierungs-Angriffe der steuerfinanzierten „Faktenfinder“ eingebracht. Denn die haben sich ja darauf spezialisiert, das Weiße als Schwarz zu verkaufen und umgekehrt.
    „In den Spitälern nimmt die Zahl der Corona-Fälle zwar zu. Im Vergleich mit anderen Wellen zuvor gibt es aber viel mehr Personen, bei denen Covid eine Nebendiagnose oder ein Zufallsbefund ist“, schreibt das Blatt.

    Am Mittwoch gab demzufolge 17.882 Neuinfektionen in Österreich bekannt (gemeint sind wohl positive Tests, aber von einem Tag auf den anderen auf das alte Framing zu verzichten, wäre doch zu viel des Guten. „Die Sieben-Tage-Inzidenz von 1.000 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner dürfte am Donnerstag durchbrochen werden“, argwöhnt das Blatt.

    Auch in den Krankenhäusern in der Alpenrepublik nimmt demnach „die Zahl der Corona-Fälle deutlich zu“: Am Mittwoch lagen demnach 1.905 Covid-Infizierte in Normalbetten, 80 werden „auf den Intensivstationen behandelt, insgesamt also 1.985 Personen“. Das entspricht einem Anstieg auf den Normalstationen um 958 Personen innerhalb von 14 Tagen. „Die aktuellen Hospitalisierungszahlen liegen damit bereits höher als zum Höhepunkt der Omikron-Welle im Sommer 2022“, schreibt der Standard.

    Nur Nebendiagnose
    Das klingt alarmistisch wie gewohnt. Doch dann machen die Kollegen mitten im Text eine Kehrtwende: „Allerdings wird es immer schwieriger, die Hospitalisierungszahlen mit vergangenen Wellen zu vergleichen. Denn laut dem aktuellen Covid-19-Register (mit Datenstand vom 29. September) wurden nur rund 22 Prozent der aktuell hospitalisierten Corona-Patientinnen und -Patienten auch mit einer Covid-19-Symptomatik aufgenommen. Darauf weist auch das Covid-Prognosekonsortium des Gesundheitsministeriums hin. Das bedeutet, dass beim überwiegenden Großteil der positiven Covid-Fälle in den Spitälern Corona ‘nur‘ eine Nebendiagnose darstellt – oder überhaupt Covid als Zufallsbefund bei einem positiven Test im Spital auftritt.“

    Es geht sogar noch weiter: „Der Großteil der als Covid ausgewiesenen Normalfälle würde auch ohne einen positiven Test ein Normalbett benötigen“, schreibt der „Standard“. So etwas hätte man bis vor kurzem noch als „Querdenker-Desinformation“ verurteilt. Einzige Einschränkung des Blattes: „Bestimmte Vorerkrankungen oder Zusatzerkrankungen steigern im Falle einer Covid-19-Infektion die Hospitalisierungswahrscheinlichkeit“. Das hat auch nie jemand bestritten.

    „Noch bemerkenswerter ist die Situation auf den Corona-Intensivstationen“, gesteht der Standard ein: „Hier liegt der Anteil jener, die mit Covid-19-Symptomatik aufgenommen wurden, nur bei zwölf Prozent. Von den 90 Corona-Intensivpatientinnen und -patienten am Dienstag wurden demnach also nur rund elf Personen mit Hauptdiagnose Covid aufgenommen.“

    Stellen Sie sich einmal vor, solche Angaben wären auch breit zu Corona-Hochzeiten veröffentlicht worden! Die Angst- und Panikmache wäre damit weitaus schwerer gewesen. Womit sich die Frage stellt: Gab es die Zahlen damals wirklich nicht bzw. waren sie nicht relevant, wie die Regierung beteuerte, oder wurden sie absichtlich verschwiegen, weil sie nicht ins Narrativ passten? Und wann wird das endlich aufgeklärt?
    In dem Bericht in dem österreichischen Blatt heißt es, die Situation im Intensivbereich soll „nahezu unverändert“ bleiben. Sprich: „Im Bereich der Intensivstationen ist weiterhin mit einer Zahl von Patientinnen und Patienten zu rechnen, die im grünen Bereich liegt. Eine Überlastung wird von den Expertinnen und Experten nicht erwartet.“

    Was für eine Ohrfeige für den deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Schließlich sind Österreich und die Bundesrepublik trotz aller Unterschiede doch in vielem vergleichbar. Und die ständige Panikmache des Ministers wirkt nach den Angaben aus Österreich noch absurder – ebenso wie die weiter bestehende Maskenpflicht in Bahn, Bus und Tram.

    Der „Standard“ verkneift sich zwar nicht den Hinweis, dass die steigenden Fallzahlen doch noch zu Problemen führen können – etwa, weil „Spitalspersonal positiv getestet wird“ und es „Österreich-Durchschnitt „überdurchschnittlich hohe ungeplante Personalausfälle“ gebe. Aber auch hier stellt sich wieder die Frage, inwieweit der Zwangs-Ausfall für positiv Getestete ohne Symptome wirklich Sinn macht.

    Ich weiß, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht. Aber derzeit finden sich in den Medien doch immer öfter „Schwalben“, also kritische Berichte. Und das macht zumindest ein wenig Hoffnung, dass die Panikmacher wie Lauterbach die Lufthoheit über die öffentliche Debatte verlieren und Deutschland und Österreich auch in Sachen Corona wieder in den Kreis der zivilisierten Europäischen Länder zurückkehren, statt den Dauer-Geisterfahrer zu geben.



    https://reitschuster.de/post/nur-jed...in-behandlung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #613
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Kaum Anerkennungen von Coronaimpfschäden
    Die Bundesländer haben bislang offenbar neun von zehn Anträge auf Anerkennung eines Corona.impfschadens abgelehnt. Von bundesweit 4.835 gestellten Anträgen seien 963 abgelehnt und 134 anerkannt worden, wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) heute in Leipzig mitteilte.
    Zu den Ablehnungsgründen machten laut MDR nicht alle Ämter Angaben. Der Kommunale Sozialverband Sachsen erklärte beispielsweise, dass es vor allem an fehlender Kausalität gelegen habe. Eine Anerkennung des angezeigten Impfschadens ist zudem nicht automatisch mit einer finanziellen Entschädigung verbunden.
    Je nach Schweregrad des Impfschadens steht Geschädigten eine Grundrente von 164 bis 854 Euro pro Monat zu. Für die bewilligten Fälle machten nur einige Versor.gungs.ämter Angaben dazu, ob und in welcher Höhe Entschädigungen gezahlt werden.
    Das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt teilte dem Sender mit, dass bei den bislang vier bewilligten Anträgen keine monatliche Rentenleistung gewährt worden sei.
    https://www.aerzteblatt.de/nachricht...naimpfschaeden

    Geimpfte sind in der Beweispflicht

    Bei einer Erkrankung im zeitlichen Zusammenhang mit einer Coronaimpfung können Geschädigte Entschädigungsansprüche an die Impfstoffhersteller stellen sowie gegen staatliche Behörden geltend machen. Dazu muss ein Antrag an das zuständige Versorgungsamt gestellt werden.

    Eine Entschädigung ist dann möglich, wenn die Behörde nach Prüfung der eingebrachten medizinischen Unterlagen der Ansicht ist, dass die Impfung ursächlich für die Erkrankung ist. Diese muss zudem mindestens sechs Monate andauern. Die Geimpften sind dabei in der Beweispflicht.
    https://www.berliner-zeitung.de/news...ehnt-li.273659
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #614
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Kaum Anerkennungen von Coronaimpfschäden
    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #615
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ich habe mehr "Impfgeschädigte" im Bekanntenkreis (Verwandte, Bekannte ) als an Corona Erkrankte/an Corona verstorbene...

  6. #616
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Florida rät Männern unter 40 von einer Covid-19-Impfung ab
    Dramatischer Anstieg herzbedingter Todesfälle nach Impfung.......Der Generalarzt des Bundesstaates Florida, Dr. Joseph A. Ladapo, hat heute eine neue Leitlinie für mRNA-Impfstoffe bekanntgegeben. Das „Florida Department of Health“ hat eine Analyse mittels einer selbstkontrollierten Fallserie durchgeführt, einer Technik, die ursprünglich zur Bewertung der Sicherheit von Impfstoffen entwickelt wurde.

    Diese Analyse ergab, dass die relative Inzidenz herzbedingter Todesfälle bei Männern im Alter von 18 bis 39 Jahren innerhalb von 28 Tagen nach einer mRNA-Impfung um 84 Prozent ansteigt. Bei einem hohen Grad an globaler Immunität gegen COVID-19 wird der Nutzen der Impfung wahrscheinlich durch dieses ungewöhnlich hohe Risiko eines herzbedingten Todes bei Männern in dieser Altersgruppe aufgewogen. Bei Impfstoffen, die nicht auf der Basis von mRNA hergestellt werden, wurde dieses erhöhte Risiko nicht festgestellt.

    Daher empfiehlt der State Surgeon General, Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren nicht mit mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 zu impfen. Personen mit vorbestehenden Herzerkrankungen wie Myokarditis und Perikarditis sollten bei dieser Entscheidung besonders vorsichtig sein.
    „Die Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit von Medikamenten, einschließlich Impfstoffen, ist ein wichtiger Bestandteil der öffentlichen Gesundheit“, sagte Surgeon General Dr. Joseph Ladapo. „Der Sicherheit wurde weit weniger Aufmerksamkeit geschenkt und die Bedenken vieler Menschen wurden abgetan – dies sind wichtige Erkenntnisse, die den Bürgern Floridas mitgeteilt werden sollten.“

    Was lesen wir hier? Der oberste Staatsmediziner Floridas stellt fest, dass „der Nutzen der Impfung wahrscheinlich durch dieses ungewöhnlich hohe Risiko eines herzbedingten Todes bei Männern in dieser Altersgruppe aufgewogen“ wird, dass der Sicherheit der Impfstoffe wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, und er empfiehlt, bei Männern unter 40 Jahren von einer Covid-19-Impfung abzusehen, weil in dieser Gruppe die Inzidenz herzbedingter Todesfälle seit Beginn der Impfkampagnen dramatisch angestiegen sei. Kann man es noch deutlicher sagen?

    Ist die Nachricht echt? Ja, das ist sie. Die übliche Internet-Suche nach der Gesundheitsbehörde Floridas mit einer der üblichen Suchmaschinen führt direkt zu der Adresse https://www.floridahealth.gov/, und ruft man sie auf, so findet man 8. Oktober 2022 an erster Stelle einen Link zu genau der oben angegebenen Nachricht. Dort kann man auch die eigentliche Analyse aufrufen, auf der die Empfehlung beruht.

    Ich darf einen Satz Ladapos wiederholen: „Der Sicherheit wurde weit weniger Aufmerksamkeit geschenkt und die Bedenken vieler Menschen wurden abgetan – dies sind wichtige Erkenntnisse, die den Bürgern Floridas mitgeteilt werden sollten.“ Das gilt nicht nur für Florida, sondern auch und ganz besonders für Deutschland und seinen mit ministeriellen Ehren versehenen obersten Pharmareferenten, den Minister der Herzen Karl Lauterbach. Informationen dieser Art wird man von ihm nicht hören, vom RKI oder vom Paul-Ehrlich-Institut schon gar nicht. Es wird Zeit, dass sie alle dafür zur Verantwortung gezogen werden.

    https://reitschuster.de/post/florida...19-impfung-ab/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Plötzliche Herzprobleme: US-Politiker bewarb Covid-Impfung für Kinder – nun ist seine Tochter tot
    Der demokratische Politiker Sean Casten, Vertreter des 6. Kongressbezirks von Illinois, ist ein glühender Verfechter der Covid-Impfung – auch für Kinder und Jugendliche. Nun starb seine vormals gesunde, vollständig geimpfte Tochter mit nur 17 Jahren an plötzlichen Herzproblemen. Casten und seine Familie können sich laut eigener Aussage nicht erklären, wie es dazu kommen konnte.

    Sean Casten, der sich selbst auf Twitter unter anderem als “Klima-Nerd” bezeichnet und dort auch seine Pronomen angibt, scheint einen Bilderbuch-Vertreter demokratischer Politik mimen zu wollen. Die Befürwortung der Corona-Impfkampagnen ist dabei nur ein Aspekt von vielen. Als die Covid-Genspritzen in Illinois für alle Bürger ab 12 Jahren verfügbar wurden, bewarb er sie auf Twitter als sicher und wirksam und als “Schlüssel zu unserem Weg zurück zur Normalität” und gab bekannt, dass auch jeder in seiner Familie bereits mit den Impfungen begonnen habe, darunter auch seine 14-jährige Tochter.
    Wie es der damals 14-Jährigen heute geht, ist unklar, doch Castens 17-jährige Tochter Gwen verstarb im Juni diesen Jahres. Am 7. Oktober publizierte die Familie ein Statement auf Twitter, in dem sie bekannt gab, dass sie an plötzlichen Herzrhythmusstörungen verstorben sei: “Sie war gesund, und dann hörte ihr Herz auf zu schlagen.” Man schrieb: “Wir wissen nicht, was die Arrhythmie verursacht hat, und werden es wahrscheinlich nie erfahren.”

    Im Folgenden wird das Mädchen als gesund und aktiv beschrieben: Sie habe sich gesund ernährt, Sport getrieben, sei regelmäßig untersucht worden und habe unter keinerlei Gesundheitsproblemen gelitten. Sie sei vollständig geimpft gewesen und habe sich nach gelegentlich positiven Covid-Tests ohne Krankheitssymptome während der Omikron-Welle isoliert. Am Tag ihres Todes hatte sie den Abend mit Freunden verbracht, sei zu Hause dann ins Bett gegangen und nicht mehr aufgewacht.

    Im Statement heißt es, die Familie sei am Boden zerstört, aber kein Einzelfall: “Plötzliches, unerklärliches Herzversagen unter jungen, gesunden Menschen ist selten, aber real.”
    Ob die Familie wirklich ratlos über die möglichen Ursachen für den plötzlichen und unerwarteten Tod des Mädchens ist, bleibt offen. In seiner Rolle als demokratischer Politiker dürfte Sean Casten öffentliche Kritik an den Sicherheitsrisiken der Covid-Impfungen kaum straflos äußern dürfen…

    https://report24.news/ploetzliche-he...?feed_id=22994
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  7. #617
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Mir ist im weiteren Umfeld nur ein „an und mit“ Corona verstorbener bekannt. Der war ende 80 und hatte Krebs.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #618
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Mir ist im weiteren Umfeld nur ein „an und mit“ Corona verstorbener bekannt. Der war ende 80 und hatte Krebs.
    2 Verwandte hatten innerhalb von drei Tagen Herzinfarkte. Einer starb, einer musste operiert werden. Nach drei Wochen ist er immer noch nicht über den Berg. Kerngesunde, kräftige Kerle.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #619
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die Mutter meines Gefährten starb an (oder mit?) Corona. Ansonsten rennen alle immer zur Impfung und beschimpfen mich, weil ich es ablehne. Sie verhalten sich wie Aber ich bleibe dabei

  10. #620
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Meine Schwester hatte auch einen Infakt und sie ist dreifach geimpft. Hat schnell einen Stent bekommen und nun geht es ihr zum Glück wieder gut.
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

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