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  1. #581
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die Mediziner stehen vor einem Rätsel. In vielen Staaten wird eine ungewöhnliche Übersterblichkeit, sowie ein auffälliger Geburtenrückgang beobachtet. Namhafte Presseorgane spekuliert, dass es an der Klimaerwärmung liegen könnte, oder an übermässigem Fleischkonsum, konnten das jedoch noch nicht eindeutig beweisen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #582
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Stück für Stück bildet sich ein Bild welches Prof Bhakdi vorhergesagt hat und das die ganz schlimmen Folgen offenbar in der Übersterblichkeit und bei den Kardiologen sichtbar wird bedeutet nichts gutes !!! Der menschliche Körper steckt sehr sehr viel weg bevor das Immunsystem kollabiert und das sich immer mehr junge Leute Gürtelrose einfangen ist auch so ein schlechtes Zeichen. Denn diese Krankheit befällt oft die Immunsystem geschädigten und die sind bisher eher älter !!!

    https://www.welt.de/wissenschaft/plu...-Juengere.html
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #583
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Gürtelrose explodiert regelrecht, ebenso wie die Krebsraten, Herz- und Schlaganfälle, Fehlgeburten, Autoimmunerkrankungen, etc.

    Wie lange glauben die Verantwortlichen das noch verschweigen zu können?
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #584


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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Oder veielleicht haben sie das Versprechen erhalten, dass sie ihre Zukunft mit sämtlichen Privilegien auf der Herrenseite verbringen werden, wenn sie dabei helfen, die 'Menschheit' zu Klimasklaven zu machen.
    Ja das Versprechen vielleicht. Ob es gehalten wird ist dann aber mehr als fraglich.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  5. #585


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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Gürtelrose explodiert regelrecht, ebenso wie die Krebsraten, Herz- und Schlaganfälle, Fehlgeburten, Autoimmunerkrankungen, etc.

    Wie lange glauben die Verantwortlichen das noch verschweigen zu können?
    So lange es ARD und ZDF gibt sicher noch, denn mit dem Zweiten lügt man besser.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  6. #586
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Oder veielleicht haben sie das Versprechen erhalten, dass sie ihre Zukunft mit sämtlichen Privilegien auf der Herrenseite verbringen werden, wenn sie dabei helfen, die 'Menschheit' zu Klimasklaven zu machen.
    Sie sind doch schon auf der Herrenseite und profitieren von den Netzwerken und ihren Beteiligungen. Dafür steht die 4,5 (oder waren es 4,7 Millionen, mit Inneneinrichtung bestimmt)- Millionenvilla des Herrn Spahn, gekauft in der Corona-Krise und der Kaufpreis sollte ursprünglich geheim gehalten werden. Dafür wurden Gerichte bemüht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #587
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Sie sind doch schon auf der Herrenseite und profitieren von den Netzwerken und ihren Beteiligungen. Dafür steht die 4,5 (oder waren es 4,7 Millionen, mit Inneneinrichtung bestimmt)- Millionenvilla des Herrn Spahn, gekauft in der Corona-Krise und der Kaufpreis sollte ursprünglich geheim gehalten werden. Dafür wurden Gerichte bemüht.
    Und wie üblich: Negative Folgen hat es für die Beteiligten nicht gegeben.
    Es lohnt sich, Politiker zu sein. Und wenn man dann noch schwul ist...
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #588
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  9. #589
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Hat nichts mit nichts zu tun.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  10. #590
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Corona-Impfung: Fälle von Myokarditis gehen durch die Decke „Herzmuskelentzündugen reduzieren die Lebenserwartung“

    Das Vaccine Adverse Event Reporting System, kurz VAERS, dürfte der breiten Masse in Deutschland bisher noch unbekannt sein. Hierbei handelt es sich um ein Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Nebenwirkungen von Impfstoffen in den USA. Betrieben durch die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sowie die Food and Drug Administration (FDA) versteht sich das VAERS per Definition als „nationales Frühwarnsystem zur Erkennung möglicher Sicherheitsprobleme bei in den USA zugelassenen Impfstoffen.“ Es handelt sich also um eine hochoffizielle und jeder Schwurbelei unverdächtige Stelle. Spätestens mit der Veröffentlichung der jüngsten VAERS-Daten wurde ein gewaltiges „Sicherheitsproblem“ detektiert, das nicht nur in den USA sämtliche Alarmglocken schrillen lassen sollte.


    In dem Bericht wurde das Hauptaugenmerk auf die beim VAERS gemeldeten Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) gelegt, die in den Tagen nach einer Impfung aufgetreten sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Erkrankungen an Myokarditis oder Perikarditis haben seit Beginn der Impfkampagne im Vergleich zu den Vorjahren um das bis zu 270-fache zugenommen. Bei allen Impfungen zusammen wurden in den USA seit 2010 pro Jahr maximal 161 Fälle (2018) dieser Nebenwirkungen gemeldet, in den meisten anderen Jahren aber nur einige Dutzend. Im Jahr 2021 wurden beim VAERS dagegen 29.422 (!) Fälle gemeldet. Für das Jahr 2022 wurden bisher genau 22.600 Fälle registriert, es zeichnet sich also eine steigende Tendenz ab. Es erscheint nicht übertrieben, an dieser Stelle von einer explosionsartigen Zunahme der Meldungen von Herzbeutel- oder Herzmuskelentzündungen zu sprechen.

    Junge Altersgruppen besonders häufig betroffen

    Das VAERS liefert in den USA Daten, von denen wir in Deutschland leider nur träumen können. Denn das Meldesystem schlüsselt die gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen durch die Impfungen bis ins letzte Detail auf. Besonders häufig treten die Entzündungen den VAERS-Daten zufolge nach der dritten Impfung (Booster). Bei den 31- bis 66-Jährigen ist der Booster ohne Ausnahme in jedem einzelnen Jahrgang der häufigste Auslöser für eine Myokarditis oder Perikarditis. Während bei den Geschlechtern keine nennenswerten Unterschiede festzustellen sind, gibt der Blick auf die Altersstruktur besonderen Anlass zur Sorge. Denn: Vor allem die Gruppen der 12- bis 25-jährigen sowie der 26- bis 51-jährigen Amerikaner haben nach der Impfung besonders oft unter Nebenwirkungen zu leiden. Bezogen auf die gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen, bei denen das Alter der Patienten bekannt war, entfielen auf die 12- bis 25-jährigen Impflinge 19,6 Prozent und auf die 26- bis 51-jährigen sogar 40,6 Prozent.


    Damit setzen sich gerade die jungen Menschen, für die Corona nur in äußerst seltenen Fällen mit einem schweren Verlauf, geschweige denn dem Tod einhergeht, einem erhöhten und vor allem völlig unnötigen Risiko aus. Man könnte nun einwenden, dass auch eine Herzmuskelentzündung oder Herzbeutelentzündung nicht zwingend lebensgefährlich sind. Das mag vielleicht stimmen, wenn man dies auf kurzfristige Folgen der Impfung bezieht. Aber erstens lassen weder die vorliegenden VAERS-Daten noch die Ergebnisse irgendeiner anderen Studie darüber eine Aussage zu, und zweitens – und noch viel wichtiger – lässt eine solche Behauptung mögliche Langzeitfolgen der Impfung bzw. einer Myokarditis oder Perikarditis gänzlich außer Acht.


    Der deutsche Wissenschaftler und Allgemeinmediziner Prof. Dr. Andreas Sönnichsen weist in einem aktuellen Interview mit Boris Reitschuster darauf hin, „dass Menschen, die eine Herzmuskelentzündung durchgemacht haben, im Durchschnitt eine reduzierte Lebenserwartung haben.“ In bestimmten Fällen könne es zu einer Erweiterung und damit einer Erschlaffung des Herzmuskels kommen. Diese dauerhafte Schädigung des Herzens zeige sich in der Regel erst Jahre nach der eigentlichen Myokarditis, so der Experte. Über das Ausmaß der möglichen Langzeitfolgen der aktuellen Impfkampagne sagt Sönnichsen: „Das können wir jetzt im Moment noch gar nicht absehen. Es kann also sein, dass da noch eine Lawine von schweren Impfschäden auf uns zurollt, die wir im Moment noch gar nicht erkennen können.“

    Impfungen gegen Corona und Influenza im Vergleich

    Impf-Enthusiasten und Faktenchecker versuchen gerne, allzu offensichtliche Belege für das Vorhandensein von ernstzunehmenden Nebenwirkungen nach der Impfung gegen Corona damit zu entkräften, dass diese seit Anfang 2021 den Löwenanteil unter allen Impfungen ausmachen. Das stimmt natürlich, ist aber trotzdem falsch. Denn eine um bis zu 270-fache Zunahme der Fälle von Myokarditis und Perikarditis lässt sich dadurch nicht erklären. In den USA ist die Impfung gegen Influenza zudem sehr populär. Laut den Daten des Statistischen Bundesamts lag die Quote bei den Impfungen gegen Influenza in den USA im Jahr 2019 bei den über 65-Jährigen bei 70,5 Prozent. Nur in Südkorea (85,8 Prozent) ließen sich noch mehr Menschen gegen Influenza impfen. Zum Vergleich: Mit Stand vom 5. August 2022 hatten in den USA 66,4 Prozent der Gesamtbevölkerung eine „vollständige Impfung“ gegen Corona intus, 31,8 Prozent waren außerdem zum Boostern angetreten.


    Wer trotzdem noch immer nicht wahrhaben will, dass die Anzahl der gemeldeten Fälle von Myokarditis oder Perikarditis infolge der Corona-Impfungen alle bisher gekannten Dimensionen sprengt, dem sei ein Blick auf die entsprechende Gegenüberstellung der VAERS-Daten empfohlen. Seit 2010 bis heute wurden in der Altersgruppe der 0- bis 50-jährigen Amerikaner in allen Jahren zusammen – also in 11,5 Jahren – gerade einmal 207 Fälle von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen gemeldet. In derselben Altersgruppe brachten es die Corona-Impfstoffe seit Beginn der Impfkampagne Anfang 2021 in nur eineinhalb Jahren auf sagenhafte 14.925 Fälle dieser ernsten Nebenwirkungen.

    https://reitschuster.de/post/corona-...rch-die-decke/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    2,5 Millionen Deutsche mussten 2021 wegen Impfnebenwirkungen zum Arzt
    Inzwischen kann man mit Fug und Recht sagen, dass Andreas Schöfbeck, der 21 Jahre lang als verdienstvoller Chef der Berufskrankenkasse ProVita wirkte, ehe er wohl auf politischen Druck hin im März willkürlich entlassen wurde, ein Opfer der Wahrheit wurde: Damals wurde ihm Nähe zu „Schwurblern“ und „Impfgegnern“ vorgeworfen; sein „Vergehen“: Er hatte, ausgehend von den durch alleine aus den Reihen der deutschlandweit 10,9 Millionen BKK-Versicherten geltend gemachten Impfschäden, eine Hochrechnung auf alle deutschen Versicherten bei den gesetzlichen Krankenkassen vorgenommen und diese dem Paul-Ehrlich-Institut mitgeteilt.

    Rechnerisch müssten unter den Kassenpatienten, so hatte der BKK-Chef moniert, rund zweieinhalb Millionen Impfnebenwirkungen aufgetreten sein – obwohl das Paul-Ehrlich-Institut als eigentlich für Impfsicherheit zuständige Behörde im selben Vergleichszeitraum nicht einmal 50.000 Fälle von Impfnebenwirkungen erfasst hatte. Vergeblich hatte Schöfbeck das PEI um Stellungnahme gebeten, wie sich dieses Missverhältnis erkläre. Als er keine Antwort erhielt, ging er mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit („ich kann ethisch nicht anders„, so der Vorstandschef damals) – und wurde prompt gefeuert.
    Unheimliche Präzision in der Voraussage

    Jetzt geben die Daten Schöfbeck mit geradezu unheimlicher Präzision recht: Eine Auswertung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zeigt, dass tatsächlich 2,5 Millionen Bürger im vergangenen Jahr bundesweit „wegen Nebenwirkungen der Corona-Impfung” einen Arzt aufsuchten, wie die „Welt“ berichtet – und damit nicht nur erheblich öfter als bei anderen Impfungen, sondern auch vielfach häufiger als wegen Corona-Beschwerden insgesamt.

    Ein absurderes Armutszeugnis für die „Impfung“ könnte es kaum geben – abgesehen davon, dass deren einstweilige Zulassungen sofort zu widerrufen wären und die Impfstoffe augenblicklich wegen erwiesener Sicherheitsbedenken vom Markt verschwinden müssten. Doch das Gegenteil geschah: Die Regierung versuchte bekanntlich, im April – und damit wenige Wochen nach Schöfbecks Brandbrief – eine gesetzliche Impfpflicht durchs Parlament zu pauken. Dies misslang zwar – doch rückblickend erklärt sich so, weshalb Schöfbeck damals mit Top-Priorität kaltgestellt wurde.
    https://journalistenwatch.com/2022/0...rter-bkk-chef/

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    82 Prozent der Covid-Intensivpatienten vollständig geimpft
    Insgesamt mehr als zwei Millionen Fälle von Impfversagen


    Ende April hatte das Robert Koch-Institut angekündigt, es werde aktuelle Zahlen zur Impfeffektivität künftig nur noch in einem Monatsbericht veröffentlichen. Damit wären diese Zahlen Ende Mai fällig geworden. Doch sie kamen nicht. Unter anderem mit der Begründung, dass Impfungen falsch gezählt wurden. Am Donnerstag ist das „Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland“ jetzt endlich erschienen. Im aktuellen Wochenbericht der Bundesbehörden, der zeitgleich erschien, finden sich Zahlen, die erstaunlich sind. Ich zitiere hier wörtlich die Stelle, die mich am meisten beeindruckt hat:
    Für den Zeitraum vom 08.06.2022 bis 03.07.2022 (Mitte KW 23 – KW 26/2022) wurde der Impfstatus von 1.951 COVID-19-Aufnahmen gemeldet; das entspricht etwa 67,1 % der für diesen Zeitraum übermittelten Fälle (2.908). 14,4 % (280 Fälle) aller COVID-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus hatten keine Impfung, 3,7 % (72 Fälle) hatten eine Impfung, 12,5 % (243 Fälle) hatten zwei Impfungen, 56,4 % (1.101 Fälle) hatten drei Impfungen und 13,1 % (255 Fälle) hatten vier oder mehr Impfungen.

    Bevor Sie jetzt den Taschenrechner suchen müssen, habe ich für Sie nachgerechnet: 82 Prozent aller Patienten, die in den Kalenderwochen 23 bis 26 in die Intensivstationen kamen mit Covid-19 (mit oder wegen wissen wir nicht) und von denen der Impfstatus bekannt ist, sind mindestens zweimal geimpft, 69,5 Prozent, also mehr als zwei Drittel, sogar geboostert. Die Quote der vollständig Geimpften in Deutschland liegt bei 76,1 Prozent. Das RKI kommt bei seinen Prozent-Zahlen auf über 100 – zählt man sie zusammen, kommt man auf 100,1 Prozent. Offenbar aufgrund von Rundungen.

    Ich erlaube mir hier absichtlich keinen Kommentar. Ich finde, diese Zahlen sprechen für sich.

    Und ich führe aus Gründen der Ausgewogenheit auch an, wie das Robert Koch-Institut selbst diese Zahlen kommentiert – in gefetteten Buchstaben:

    Es ist zu beachten, dass die Intensivregister-Daten in dieser Form nicht geeignet sind, um die Wirksamkeit der Impfung einzuschätzen. Es muss die generelle Altersverteilung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie die Entwicklung der allgemeinen Impfquote der Bevölkerung berücksichtigt werden. Siehe dazu das „Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland“ unter www.rki.de/covid-19-impfbericht.

    Im „Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland“ heißt es gleichzeitig:

    Im Zeitraum MW 16-19/2022 war für ungeimpfte Personen das Risiko, aufgrund von COVID-19 in einem Krankenhaus behandelt zu werden 6,7-fach (12- bis 17-Jährige), 3,7-fach (18- bis 59-Jährige) bzw. 9,0-fach (ab 60-Jährige) erhöht im Vergleich zu Personen mit einer Auffrischimpfung.

    Fragen Sie mich bitte nicht, wie das zu den oben zitierten Zahlen aus dem Wochenbericht passt.

    Ebenfalls interessant die Zahl der so genannten „Impfdurchbrüche“, wie Fälle von Impfversagen heute genannt werden. Auch hier wieder die wörtlichen Zitate aus dem Monitoring des RKI:

    „Im gesamten Zeitraum von MW 05/2021 – 23/2022 war aus den übermittelten Angaben für 86 % der symptomatischen COVID-19-Fälle der Impfstatus bekannt. In diesem Zeitraum wurden unter den gemeldeten symptomatischen Fällen mit bekanntem Impfstatus insgesamt 2.062.073 Impfdurchbrüche identifiziert: 26.943 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 2.439 mit Auffrischimpfung, 75.954 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 28.313 mit Auffrischimpfung, 844.116 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 734.948 mit Auffrischimpfung und 180.359 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 169.001 mit Auffrischimpfung.

    Interessant auch: In dem Monitoring ist jetzt nicht mehr von einem Schutz von Auffrischungsimpfungen vor Ansteckung oder Krankheit die Rede. Nur noch von einem Schutz vor schweren Verläufen.

    Ebenso bemerkenswert folgende Aussage:

    Bei der Berechnung der Impfeffektivität kann es zu negativen Werten kommen. Ein negativer Punktschätzer bedeutet jedoch nicht, dass die Impfung das Risiko einer COVID-19-Erkrankung bzw. Hospitalisierung erhöht, sondern muss vielmehr als Ausdruck der statistischen Unsicherheit oder einer Verzerrung in den Daten interpretiert werden.

    Interessant ist folgendes Eingeständnis der Behörde:

    Aktueller Hinweis zur Datengrundlage: In zeitlichem Zusammenhang mit der Umstellung der Impfstatuserfassung in den Melde- und Übermittlungssoftwares (es können nun detailliertere Angaben zu jeder einzelnen COVID-19-Impfung eingegeben werden) kam es seit Februar 2022 bei mit bestimmten externen Softwareprodukten erfassten COVID-19-Fällen zu einer auffälligen Häufung von unplausiblen Impfangaben wie beispielsweise einer zu hohen Anzahl von Impfungen. In diesem Zusammenhang ist nicht auszuschließen, dass bis zur Behebung dieses technischen Problems ein Teil der übermittelten COVID-19-Fälle fälschlicherweise als vollständig geimpft gewertet und damit die berechnete Impfeffektivität unterschätzt wird....... https://reitschuster.de/post/82-proz...endig-geimpft/


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    CORONA, GESUNDHEIT, KOMMENTAR
    Übersterblichkeit steigt: Töten die experimentellen Genspritzen unsere Kinder?

    Daten von Euromomo und dem Vaccinetracker der EU zeigen eine Korrelation zwischen den Impfungen von Kindern und einer steigenden Sterblichkeit in der Altersgruppe bis 14 Jahren. Wann reagieren Wissenschaft und Politik – oder ist alles bloß “Zufall”?

    Wie Report24 seit Monaten unter Berufung auf Studien und Untersuchungen berichtet, sorgen die experimentellen Covid-Impfstoffe offensichtlich für mehr Probleme, als die Regierenden in Berlin, Wien, Brüssel, Washington & Co zugeben wollen. Insbesondere die Verabreichung der hoch-experimentellen mRNA-Shots an Kinder und Jugendliche, die nachweislich kaum durch das Coronavirus gefährdet sind, steht im Fokus der Kritik – auch von Wissenschaftlern und Ärzten. Selbst ein Gericht in Uruguay hat nun die Covid-Impfung von Kindern ausgesetzt – Fragen zu Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung konnten nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Und nicht nur das: Auch eine Pseudostudie, die zur Rechtfertigung von Kinder-Impfungen herangezogen wurde, musste korrigiert werden.

    Nun gibt es deutlich mehr “Brennstoff” für das Feuer der Kritik. Denn ein Vergleich zwischen der Übersterblichkeit in der Altersgruppe der bis 14-Jährigen und der Verabreichung der experimentellen mRNA-Vakzine bei 10- bis 14-Jährigen zeigt eine interessante Korrelation: Kritische Beobachter haben festgestellt, dass die Übersterblichkeit laut Euromomo-Daten stetig steigt, seitdem die Kinderimpfungen gestartet wurden. In Zusammenhang mit den immer wieder berichteten schweren bis tödlichen Nebenwirkungen dieser “Genspritzen” deutet das abermals darauf hin, dass man den Kindern damit nichts Gutes tut.............. https://report24.news/uebersterblich...?feed_id=18692


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    Die Pandemie der Geimpften

    Laut aktuellem Wochenbericht des RKI sind derzeit nur 14,4 Prozent aller Corona-Patienten, die intensiv-medizinisch behandelt werden müssen, ungeimpft. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt bei 22,9 Prozent und ist dort damit deutlich höher. Die Geimpften sind auf Intensivstationen dagegen deutlich überrepräsentiert.

    Mit 56,4 Prozent ist die große Mehrheit der wegen Covid auf den Intensivstationen liegenden Menschen in Deutschland geboostert – also drei Mal geimpft. Weitere 13,1 haben sogar bereits vier oder mehr Impfungen erhalten. Und 12,5 Prozent bekamen bisher zwei Immunisierungen.

    Damit gelten insgesamt 82,0 Prozent aller aktuellen Corona-Intensivpatienten als mindestens „vollständig geimpft“, wofür zwei Vakzinierungen nötig sind. Ihr Anteil ist damit höher als an der Gesamtbevölkerung, wo 77,1 Prozent mindestens zweimal geimpft sind.

    2908 Covid-Patienten auf Intensivstationen
    Lediglich eine Vakzinierung, worunter auch der Impfstoff von Johnson & Johnson zählt, war laut RKI-Wochenbericht 3,7 Prozent der Intensivpatienten verabreicht worden.

    Die Zahlen hat das RKI gemeinsam mit der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erhoben. Sie beziehen sich auf die Neuaufnahmen in der Zeit vom 8. Juni bis 3. Juli 2022. Insgesamt befinden sich laut aktuellem Wochenberichtet 2908 Menschen in Deutschland mit einer Covid-19-Infektion auf den Intensivstationen.

    Davon erfaßten die Kliniken in zwei Drittel aller Fälle (67,1 Prozent bzw. 1951 Personen) den Impfstatus. Die Auswertung bezieht sich ausschließlich auf die Intensiv-Patienten mit bekanntem Impfstatus.

    Das RKI betont, die Intensivregister-Daten seien in dieser Form nicht geeignet, „um die Wirksamkeit der Impfung einzuschätzen“. Dafür müsse „die generelle Altersverteilung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie die Entwicklung der allgemeinen Impfquote der Bevölkerung berücksichtigt werden“. Die JUNGE FREIHEIT hat die Zahlen daher in Bezug zum Anteil von ungeimpften und vollständig geimpften Personen an der Gesamtbevölkerung gesetzt. Als Quelle dient die Datenbank „Our World in Data“, die für jedes Land die Impfquoten erfasst.


    https://jungefreiheit.de/politik/deu...der-geimpften/


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    Leser, die sich im Juni mehrmals durch die Webseite des Norddeutschen Rundfunks klickten, dürften sich gewundert haben: Dort erschien der redaktionelle Beitrag der ARD-Anstalt zu einer Sendung vom 16. Juni unter zwei sehr verschiedenen Überschriften – so verschieden, als würde es sich gar nicht um dieselbe Sendung handeln.

    Es ging um ein Thema, das die öffentlich-rechtlichen Sender erst gar nicht und danach nur in sehr engen Grenzen behandelten: Impfschäden. Lange galt dort Karl Lauterbachs Diktum von der „nahezu nebenwirkungsfreien Impfung“. Erst als die Zahl der gemeldeten Impfschäden so deutlich anstieg, dass sich das Thema nicht mehr ignorieren ließ, berichteten ARD und ZDF – allerdings dosiert. Das NDR-Nordmagazin schilderte am 16. Juni den Fall des Triathleten Jan Raab, 19, der nach seiner Corona-Impfung erkrankte. In der ursprünglichen Ankündigung auf der NDR-Seite wird noch deutlich, worum es geht.

    „Folgeschäden der Corona-Schutzimpfung“ lautet die Überschrift, die Unterzeile: „64 Millionen Deutsche haben sich bis heute gegen Corona impfen lassen. Jan Raab (19) hat sie nicht vertragen.“

    Diese sachliche Zusammenfassung des Sendungsthemas hielten Verantwortliche des NDR offenbar schon für problematisch. Jedenfalls schrieb der Sender am 20. Juni die Zeile gründlich um. „Impfung: Ein Triathlet und seine Geschichte“ hieß es nun. Und: „64 Millionen Deutsche sind gegen Corona geimpft. Die allermeisten haben es gut vertragen, einige wenige sind danach krank geworden.“ Dass es in dem Beitrag überhaupt um Impfschäden geht, steht in der zweiten Version nur noch zwischen den Zeilen.
    Die Grundaussage kippt damit ins Gegenteil: Eigentlich, suggeriert die neue Überschrift, stellt die Corona-Impfung kein Problem dar. Tatsächlich registrierte das Paul-Ehrlich-Institut bisher 250.000 Verdachtsfälle von Impfschäden, darunter auch zahlreiche schwere. Der Prozentsatz unerwünschter Nebenwirkungen liegt deutlich über dem von regulär zugelassenen Arzneimitteln.

    Über die Gründe der Textänderung klärte der NDR sein Publikum nicht auf. TE fragte die ARD-Anstalt nach den Motiven der Änderung, und danach, wer sie veranlasst hatte. Der Sender antwortete lediglich: „Zu diesem Video gehört online eine Überschrift und maximal 120 Zeichen Antext. Diese wurden am 20. Juni geändert. Solche Änderungen an Teasern und Überschriften sind nicht unüblich.“

    Die nachträgliche Änderung einer Überschrift – nicht nur stilistisch, sondern inhaltlich – ist tatsächlich nicht üblich.

    „Redaktionelle Vorgaben gab es nicht“, erklärte der Sender weiter. Die Frage, wer veranlasst hatte, dass der Text umgeschrieben wurde, beantwortete die Sprecherin nicht. Im Archiv steht der Beitrag nur in der geänderten Variante.

    https://www.tichyseinblick.de/feuill...ebenwirkungen/


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    Schwarz auf weiß: Verharmlosung und Desinformation bei Impfschäden
    EXKLUSIV: Schockierende Innenansichten aus der Deutschen Rentenversicherung

    Vor wenigen Tagen meldete sich eine Mitarbeiterin (m/d/w) der Deutschen Rentenversicherung und gewährte uns einen kleinen Einblick in ihren beruflichen Alltag. Über ihren Schreibtisch gehen den Angaben der Leserin zufolge jeden Tag ungezählte Berichte und Briefe von Ärzten. Einige dieser Berichte liegen unserer Redaktion vor. Die Verharmlosung von Nebenwirkungen infolge der Impfung sowie die Verbreitung von Desinformation über die Zusammensetzung der Impfstoffe sind in den deutschen Arztpraxen scheinbar immer noch sehr weit verbreitet. Doch lesen Sie selbst, was unsere Informantin zu berichten hat.

    Der erste Bericht stammt von einer Neurologin. Mit Schreiben vom 24. Juni 2021 teilte die Ärztin ihren Kollegen mit, dass sie bei einer Patientin eine Narkolepsie und Kataplexie diagnostiziert habe. Dazu schrieb sie: „Frau O. stellt sich kurzfristig hier vor. Sie erkundigt sich, ob aufgrund der Vorerkrankung sowie der Medikation mit Xyrem eine Impfung gegen Covid-19 mit Moderna oder Biontech möglich sei. Ich habe Frau O. erläutert, dass es sich bei den genannten Impfstoffen um Totimpfstoffe handelt, so dass ich hier keine Bedenken habe.“

    Umso größere Bedenken sollten dafür die Patienten dieser Ärztin haben, die entweder nicht weiß, was für Impfstoffe sie seit Anfang 2021 verabreicht, oder ihre Patienten schlicht anlügt. Die Vakzine von Moderna und Biontech mögen vieles sein, aber ganz bestimmt kein Totimpfstoff. Aber damit befindet sich die Ärztin in guter Gesellschaft, denn auch Karl Lauterbach gab am 24. November 2021 auf Twitter ganz offen zu: „Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet.“

    Nebenwirkungen nach der Impfung werden konsequent ignoriert

    In einem weiteren Arztbrief wird dokumentiert, wie offensichtlich mit der Impfung im Zusammenhang stehende Nebenwirkungen ignoriert werden und fast schon händeringend nach anderen Ursachen gesucht wird. Mit Schreiben vom 11. Januar 2022 teilte ein Allgemeinmediziner mit: „Frau S. berichtet, dass sie unmittelbar nach der ersten Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gegen SARS-Cov-2 Thoraxschmerzen entwickelt habe. Diese seien dann im Verlauf etwas abgeklungen, nach der zweiten Impfung erneute Beschwerden. Im November dann grippaler Infekt und nochmals Aufflammen der Beschwerden. Aktuell weiter bestehende Schmerzen, diese sind nicht belastungs- oder bewegungsabhängig, auch eine Abhängigkeit von Atmung kann Frau S. nicht definitiv berichten. Auffällig sei zudem, dass sie beim Treppensteigen kurzatmig sei.“

    Der Arzt führt weiter aus, dass er bei der jungen Patientin (Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen) ein Belastungs-EKG gemacht habe, in dessen Verlauf eine „hinter den Erwartungen zurückbleibende Belastbarkeit“ festgestellt worden sei. Diese reduzierten Ausdauerwerte sah der Allgemeinmediziner als „Folgezustand des grippalen Infekts im November letzten Jahres“. Auf den im ersten Teil seines Schreibens geschilderten zeitlichen Zusammenhang des jeweiligen Auftretens der Beschwerden unmittelbar nach den beiden Impfungen ging der Arzt an dieser Stelle mit keiner Silbe ein. Stattdessen wurde im letzten Satz des Schreibens versichert: „Aus kardiologischer Sicht bestehen aktuell auch keine Bedenken gegen eine Corona-Booster-Impfung.“

    Deutsche Rentenversicherung erkennt Querschnittslähmung als Impfschaden an
    Erst vor wenigen Wochen landete schließlich ein Gutachten vom 10. Mai 2022 auf dem Schreibtisch unserer Leserin. Darin wird die Diagnose „T.88.1 Sonstige Komplikationen nach Impfung (Immunisierung), andernorts nicht klassifiziert“ gestellt. Hinter diesem zunächst recht harmlos klingenden ICD-10-Code, der in ärztlichen Dokumenten üblicherweise verwendet wird, verbirgt sich im vorliegenden Fall das Schicksal eines Patienten aus der Altersgruppe der 50- bis 60-jährigen. Der Mann wurde bereits im Mai 2021 geimpft und leidet bis heute unter anderem unter „Beinlähmung, Inkontinenz, Blasenlähmung“ und ist auf den Rollstuhl angewiesen, wie aus dem Gutachten hervorgeht. Darüber hinaus wurde eine Paraparese (inkomplette Lähmung der Skelettmuskulatur beider Arme oder beider Beine) diagnostiziert, die bei dem Patienten zu einem Behinderungsgrad von 80 Prozent geführt hat. Der Gutachter stellte in der Anlage zum vorliegenden „Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation“ außerdem fest, dass der Patient „überhaupt nicht mehr arbeiten kann“.

    Über ähnlich gelagerte Fälle musste reitschuster.de in der Vergangenheit leider schon mehrfach berichten, selbst in den Mainstream-Medien lassen sich schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nicht mehr verschweigen. Wie sehr sich das Narrativ der „wirksamen und sicheren Impfung“ als alleiniger Ausweg aus der sogenannten „Pandemie“ in den Köpfen vieler Menschen trotz aller offensichtlichen Widersprüche aber bereits festgesetzt hat, verdeutlicht auch die folgende Erfahrung, die die Mitarbeiterin der Deutschen Rentenversicherung im privaten Umfeld gemacht hat. Die Leserin berichtet von einer Geburtstagsfeier, zu der sie und ihr Partner eingeladen waren. Da sie wussten, dass bei dieser Party auch einige hochbetagte Gäste anwesend sein würden, machten sie zuvor einen Test, der in beiden Fällen negativ ausfiel.

    In den folgenden Tagen stellte sich heraus, dass sich nahezu die gesamte Festgesellschaft mit Corona infiziert hatte. Das Geburtstagskind meldete sich telefonisch bei der Leserin, um ihr mitzuteilen, dass sie die beiden Hundertjährigen „auf dem Gewissen hätte“, falls diese sterben würden, da sie die einzige Ungeimpfte gewesen sei und daher nur sie als Infektionsquelle in Betracht käme. Die Leserin hatte zu diesem Zeitpunkt zwar auch schon einen positiven Test, außer leichtem Halskratzen eigenen Angaben zufolge aber keine weiteren Symptome. Bereits zwei Tage später sei ihr Test schon wieder negativ gewesen. Die Stigmatisierung Ungeimpfter schreitet also weiter voran, obwohl sich die Erkenntnis, dass die „Impfung“ weder vor Übertragung noch vor Ansteckung schützt, inzwischen auch beim letzten Corona-Hardliner durchgesetzt haben sollte. Und so muss unsere Leserin am Ende ihres Erfahrungsberichts etwas ernüchtert feststellen: „Der Wahnsinn kennt keine Grenzen!“

    https://reitschuster.de/post/innenan...nversicherung/




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    Mittlerweile liegen weitaus mehr gegen Corona geimpfte Personen in den Krankenhäusern als ungeimpfte. Inzwischen hat es auch Außenministerin Baerbock getroffen.........


    „Trotz Vierfachimpfung“: Baerbock leidet nach Corona-Infektion
    Eine Präposition gibt Rätsel auf

    „Annalena Baerbock machen immer noch die Nachwirkungen ihrer Corona-Infektion zu schaffen. Die Außenministerin war Anfang Juni erkrankt. Jetzt sagt sie: ‘Es hat mich wirklich niedergestreckt, trotz Vierfachimpfung. Ich lag vier Wochen lang flach.‘“ Das ist heute bei Focus Online und in vielen anderen Medien so nachzulesen. Ich mache aus meinem Herzen keine Löwengrube, und darum möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, was mein erster Gedanke war, als ich das las – auch wenn er den neudeutschen Straftatbestand der „politischen Ketzerei“ erfüllt: „Warum sagte sie ‘trotz‘ Impfung? Woher nimmt sie ihre Gewissheit, dass es nicht sogar an der Impfung liegen könnte?“ So weit, so ketzerisch mein erster Gedanke.
    Tatsächlich gibt es ja durchaus kritische Experten, die der Ansicht sind, die Impfung mit mRNA, vor allem die mehrfach wiederholte, könne das Immunsystem schwächen. Friedrich Pürner, ehemaliger Gesundheitsamtschef in Bayern und als gelernter Arzt und Epidemiologe der bekannteste Corona-Dissident im Freistaat, schreibt denn auch auf Twitter zu der Baerbock-Meldung: „Vier Impfungen sind möglicherweise nicht die allerbeste Idee…“ Der Professor Stefan Homburg, ebenfalls als Corona-Dissident ständig diffamiert, kommentiert: „Über #LongVacc oder #LongCovid mag man streiten. Über die Schutzwirkung von vier Dosen eher nicht. Mal abwarten, wie es nach den drei nächsten Dosen ausschaut. Guten Flug!“

    „#Djokovic gewinnt nach Corona-Infektion #Wimbledon2022. #Baerbock schafft trotz viermaligem Genuss die Treppe nicht mehr. Einer von beiden darf nicht nach Australien einreisen“, heißt es auf dem Account von „Dr. Lockdown Viehler„, der sich der Corona-Politik verschrieben hat. Wer den Schaden hat, muss vor allem bei Twitter nicht für den Spott sorgen, wie ein weiterer Kommentar zeigt: „Habe eben im Zug mit Annalena #Baerbock telefoniert, als der Schaffner mein Zugticket sehen wollte. Haben viel über die #Vierfachimpfung geredet und sind zum Schluss gekommen, dass die #Fünffachimpfung in Kombination mit einem #Tempolimit wohl besser gewesen wäre.“
    An anderer Stelle ist zu lesen: „Warum ist Frau Baerbock eigentlich vierfach geimpft? Wenn Politiker sich Arzneimittel entgegen behördlichen Empfehlungen auf eigene Faust spritzen, dann hat das nicht gerade Vorbildcharakter. Und: Wer bezahlt eigentlich solche Impfungen?“ Viele Twitter-Nutzer nehmen die Meldung zum Anlass, den Nutzen der Impfung in Frage zu stellen.

    So heftig ich die in meinen Augen völlig verfehlte Impfpolitik kritisiere, und so skeptisch ich der Corona-Impfung gegenüberstehe: Zum einen habe ich keinen Anspruch, im Besitz der Wahrheit zu sein. Zum anderen: Wer krank ist, wie jetzt offenbar Annalena Baerbock, hat keinen Spott verdient, sondern Mitgefühl und Genesungswünsche. Die ich ihr gerne ausspreche. Zuerst wollte ich hier schreiben: „Die Selbstverständlichkeit, mit der sie schreibt, es gehe ihr jetzt ‘trotz Vierfachimpfung‘ schlecht, finde ich erschreckend. Etwas weniger Selbstgefälligkeit bei der eigenen Überzeugung würde ich mir wünschen.“ Als ich diese zwei Sätze gerade geschrieben hatte, sagte ich mir: „Stopp! Da interpretierst du etwas in Baerbocks Aussage hinein, was da nicht steht.“ Vielleicht meint sie ja das „trotz Vierfachimpfung“ aufmüpfig. Als Kritik und Hinterfragen genau dieser Vierfachimpfung. Zugegeben – so eine Interpretation halte ich für wenig wahrscheinlich. Aber warum nicht einmal vom Positiven ausgehen? Auch wenn die Hoffnung, dass es zutrifft, und dass hier kritisches Hinterfragen statt tumbem Glauben ausgebrochen ist, wohl nicht allzu groß ist.

    PS: Die Hoffnung ging gegen null, als ich später noch las, welche Botschaft Baerbock hinterherschickte: „Ich kann nur appellieren: Maske tragen, wo es nötig ist, und testen, testen, testen.“

    PPS: Wichtig ist, sich immer bewusst zu machen, dass man auch als jemand, der den Corona-Impfungen sehr skeptisch gegenüber steht, selbstkritisch genug sein muss, immer wieder selbst die eigene Position kritisch zu hinterfragen. Sie keinesfalls zur Religion zu erheben. Und auf Fehler zu überprüfen. Allzu gerne würde ich mich mit meiner Skepsis irren. Doch die Hoffnung darauf wird ständig geringer statt größer.

    https://reitschuster.de/post/trotz-v...corona-folgen/

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    Um möglichst hohe Horrorzahlen zu erreichen, wurden fast sämtliche Sterbefälle in den letzten 2 Jahren Corona zugeschrieben. Ganz gleich woran der Patient tatsächlich gestorben war. An oder mit Corona gestorben hieß es. Nur so kam man auf die staatlich gewünschten Todeszahlen. Ansonsten wäre den Bürgern klar geworden, dass die ganzen radikalen, repressiven Maßnahmen des Staates übertrieben und unnötig waren. Nach und nach lichtet sich nun der Nebel der Hysterie und viele Lügen der Politiker und Impffreunde werden offensichtlich.....


    NEUE PRAXIS-AUSWERTUNG
    Fast alle Long-Covid-Patienten bereits vorher krank
    Etwa ein Prozent aller Erkrankten mit schwerem, langwierigem Verlauf

    Eine Corona-Infektion ist „jedes Mal ein Long-Covid-Risiko“, warnt Gesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD). Und: Die Krankheit werde „mega unterschätzt“, sei ein „Riesenproblem“, so der Minister gegenüber „Zeit Online“.

    Angst-Wort: Long Covid! Millionen Patienten zittern vor den Langzeitfolgen der Virus-Erkrankung – etwa doch zu Unrecht? Eine neue Studie legt das nahe.

    Das Zentralinstitut der Kassenärztlichen Versorgung (ZI) hat Patientendaten ausgewertet. Gewonnene Erkenntnisse: Long Covid tritt so gut wie nie bei gesunden Personen auf. In 24 von 25 Fällen waren Long-Covid-Patienten wegen Vorerkrankungen in ärztlicher Behandlung.

    ZI-Chef Dominik von Stillfried zu BILD: „96 Prozent der Long-Covid-Fälle waren im Jahr zuvor bereits in ärztlicher Behandlung. Die Daten zeigen: Long-Covid-Patienten weisen häufiger als die Allgemeinbevölkerung Vorerkrankungen wie Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und psychische Erkrankungen auf.“
    Das beutetet nicht, dass gesunde Menschen nicht auch an Long-Covid erkranken können. Jedoch deutlich seltener: Vorerkrankungen wie Depressionen, Übergewicht und Bluthochdruck befördern das Long-Covid-Risiko deutlich und sind in der Gruppe der Patienten mit Long-Covid-assoziierten Symptomen stark überrepräsentiert.

    Konkret hat das ZI die Daten aller kassenärztlichen Praxen ausgewertet.

    ▶︎ Ergebnis: 2021 wurden rund 880 000 Patienten mit Long-Covid-Symptomen registriert. Rund ein Prozent der Fälle verlief schwer und war mit langwierigen Symptomen verbunden. Zwei Drittel der Patienten waren nach maximal drei Monaten beschwerdefrei.
    Von Stillfried: „Den Fall der jungen Frau, die noch nie etwas hatte und dann nach Infektion unter massiven Long-Covid-Komplikationen leidet, gibt es – aber eben nur sehr, sehr selten. Man muss dem Eindruck entgegentreten, dass jeder nach Covid mit Post-Covid und schweren Auswirkungen rechnen muss – das zeigen die Daten nicht.“

    Der Essener Neurologie-Chef Prof. Christoph Kleinschnitz bestätigt die Ergebnisse des ZI.

    Kleinschnitz zu BILD: „Psychiatrische Vorerkrankungen sind der größte Risiko-Faktor bei Long Covid. Wir haben keinen Anhalt dafür, dass das Coronavirus das Nervensystem stark oder häufig schädigt.“

    Mehr als 500 Patienten seien in der Long-Covid-Ambulanz am Uniklinikum Essen behandelt worden. Bei 90 Prozent war kein organischer Grund für die Beschwerden messbar, so Kleinschnitz.

    https://www.bild.de/politik/2022/pol...9902.bild.html

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    Man muss ihn nur reden lassen.........



    Peinlicher Patzer: Lauterbach enttarnt sich selbst
    “Wir wissen, dass die Impfstoffe nicht wirklich gut schützen“......„Wir sind derzeit in einer Sommerwelle“, wiederholte der SPD-Politiker sein ewiges Mantra am Donnerstag vergangener Woche in seiner Rede „zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung vor Covid-19“. „Wir wissen, dass eine vorherige Infektion mit der BA.1- oder der BA.2-Variante wenig Schutz bietet für die Infektion mit der BA.5-Variante“, postulierte Lauterbach in seinem rheinischen Singsang.

    Was dann folgte, lässt sein gesamtes Impfkonstrukt in sich zusammenfallen: “Wir wissen darüber hinaus, dass die Impfstoffe nicht wirklich gut schützen gegen die Infektion.“ Diesen Satz sollte man lange auf sich wirken lassen. Jener Professor aus Köln, der nun mit Verve den vierten Stich als Rettung aus höchster Not propagiert, spricht den heilsbringenden Vakzinen ihre Wirkung ab.

    Und das, obwohl er erst im Mai für 830 Millionen Euro weitere Impfstoff-Dosen auf Vorrat bestellt hat.

    Seine Aussage führt die 2G-Regelung ad absurdum. Danach wurde nur geimpften oder genesenen Personen Zutritt zu bestimmten Einrichtungen gewährt, um einer Überlastung des Gesundheitswesens vorzubeugen. Geimpfte seien weniger ansteckend, tönten die Massenmedien in Dauerschleife. Doch Lauterbach hatte plötzlich die Eingebung – man muss es sich nochmals auf der Zunge zergehen lassen – dass die Impfstoffe „nicht wirklich gut schützen gegen die Infektion.“ Damit entbehrt die gesamte Corona-Politik konsequenterweise jeglicher Grundlage. Zudem haben Lauterbach und das gesamte Kabinett Scholz die ganze Zeit falsch informiert.

    Lauterbachs eitle Husarenritte stoßen zunehmend auf Widerstand
    Ein handfester Skandal also. Doch nicht im „besten Deutschland, das es jemals gab“ wie es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu nennen pflegt. Denn die Einlassung Lauterbachs ist den reichweitenstarken Medien und den gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern keine Meldung wert.

    Der irrlichternde Minister selbst versuchte, nur zwei Sätze nach seiner denkwürdigen Offenbarung die Kurve zu kriegen. „Diejenigen, die geimpft sind, sind deutlich besser geschützt vor der schweren Erkrankung“, schob Karl der Kapriziöse nach.

    Und so empfiehlt der schrille Pandemie-Paniker im aktuellen „Spiegel“ die vierte Impfung auch für unter-60-Jährige. „Wer den Sommer genießen will, dem empfehle ich die Impfung“, so der ewige Mahner. Man habe „einfach eine ganz andere Sicherheit“. Es ist wieder einmal ein Alleingang Lauterbachs – bar jeder Evidenz.

    Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Lauterbachs eitle Husarenritte stoßen zunehmend auf Widerstand. Der Gegenwind wird stärker. Man könne nicht nach dem Prinzip „viel hilft viel“ handeln, kommentierte der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens. Lauterbach verspiele das Vertrauen der Bevölkerung und müsse sich über schlechte Impfquoten nicht wundern, sekundierte der Epidemiologe Alexander Kekulé.

    »Lässt man ihn gewähren, endet die deutsche Geisterfahrt nie«
    Der Virologe Klaus Stöhr monierte die „unverantwortliche Kommunikationspolitik“ Lauterbachs: „Kann man machen, wenn man als Hinterbänkler im Bundestag sitzt, aber nicht als Gesundheitsminister“, so der frühere Leiter des globalen Influenza-Programms bei der WHO. Selbst aus der Regierung kam Kritik: Der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann schlug vor, sich nicht über die Empfehlungen der Fachgremien hinwegzusetzen.

    Man fragt sich, was noch alles passieren muss, damit die Menschen in Deutschland verstehen, dass die Empfehlungen des Gesundheitsministers weder evidenzbasiert noch verantwortlich sind? Wann wird Lauterbach den Nimbus des Allwissenden verlieren.

    „Welt“-Redakteur Tim Röhn bringt die Lage höchst zutreffend so auf den Punkt: „Angesichts der schlichten Tatsache, dass Viruswellen auch in Zukunft auftreten, wird Lauterbachs Handeln weiter von Bedeutung sein. Lässt man ihn gewähren, endet die deutsche Geisterfahrt nie.“

    https://reitschuster.de/post/peinlic...t-sich-selbst/


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    Hodenkrebs ist eigentlich äußerst selten. Doch drei Bundesliga-Profis erkrankten!

    Drei deutsche Fußballprofis erkrankten knapp hintereinander an Hodenkrebs: Sebastian Haller von BVB, Marco Richter von Hertha BSC und Timo Baumgartl von Union Berlin. Bislang gab es jährlich nur etwa 4.000 Fälle in Deutschland – bei 83 Millionen Einwohnern. Ein Zufall?

    Untersuchungen aber auch Studien von Pfizer selbst ergaben, dass sich die durch die Impfung hergestellten Spike-Proteine in verschiedenen Organen des menschlichen Körpers anreichen. Auch in den Geschlechtsorganen wurden sie besonders häufig nachgewiesen. Vor allem gegen diesen Artikel von Report24 vom 1. Juni 2021 liefen Faktenchecker förmlich Amok: Virologe schlägt Alarm: Wir haben einen Fehler gemacht, Spike-Protein ist toxisch. Dabei erklärte Dr. Robert Malone die Ergebnisse einer japanischen Pfizer-Studie. Die Spike-Proteine wurden dabei zuhauf in weiblichen Eierstöcken sowie in der Milz nachgewiesen.

    Weitere Experten beschäftigten sich mit dem Sachverhalt, ersuchten Behörden wie auch Kollegen um weitere Untersuchungen. Dabei geht es Wissenschaftlern nicht darum, sich selbst in den Vordergrund zu spielen, sie möchten ausschließen, dass der Öffentlichkeit durch die experimentelle Impftechnologie Gefahr droht. Siehe: Dr. Roger Hodkinson warnt: Spike Proteine machen beide Geschlechter unfruchtbar. Ein amerikanischer Urologe erklärte ebenso im Juni 2021, dass seine Patienten nach Covid-19-Impfungen über Wochen hinweg erhöhte Krebsmarker aufwiesen. Diese würden auf Krebsgeschehen in der Prostata oder auf Unfruchtbarkeit hinweisen. Siehe: US-Urologe: Unfruchtbarkeits- und Krebsmarker 6 Wochen nach Impfung erhöht.

    Nun könnte man meinen, dass all diese Fakten die Behörden, die eigentlich geschworen haben, Gesetze einzuhalten und zum Wohle der Menschen zu arbeiten, zu detaillierten Untersuchungen ermuntern. Doch weit gefehlt, von behördlichen Untersuchungen ist weltweit nichts bekannt. Wenn es sie gibt, werden die Ergebnisse “nicht besonders offensiv” publiziert.

    Hodenkrebs ist in Deutschland eigentlich eine seltene Erkrankung. ca. 4.000 Fälle auf 83.200.000 Menschen kann man getrost als “selten” betrachten, nicht so wie die angeblich “seltenen” Nebenwirkungen der Genspritzen, die inzwischen mindestens jeden Zweiten betreffen. Die Daten zum Auftreten von Hodenkrebs können beim Robert Koch Institut nachgelesen werden – so wie sie sich im Jahr 2022 darstellten. Dort steht, dass die Erkrankung zu den “selteneren Krebsarten” zählt. Die Fälle treten in einem frühen Lebensalter, gehäuft zwischen 25 und 45 Jahren auf. Glücklicherweise sind diese bösartigen Tumore recht gut behandelbar.

    Nun muss man nur darauf warten, dass die extrem gehäuften Krebsfälle unter Spitzensportlern auf “Feinstaub” oder “Klimawandel” geschoben werden. Den Betroffenen drücken wir unser Beileid aus, dieses Schicksal hat wirklich niemand verdient. Dass es sich um Zufall handelt, dürfte zumindest jeder bezweifeln, der ein paar Semester Statistik an der Universität belegen musste. Dabei wollen wir uns nicht darauf versteifen, dass nur die Impfungen als möglicher Grund in Frage kommen. Wichtig wären gezielte Untersuchungen – und wohl auch die aktuellen Tumor-Daten aus 2021 und 2022.

    https://report24.news/hodenkrebs-ist...?feed_id=19254
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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