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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    IMMER MEHR PROMINENTE IMPFOPFER: TRAF ES JETZT AUCH DIE BIEBERS?

    Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht, dass Superstar Justin Bieber seine kommenden Konzerte absagen musste, da er mit einer Gesichtslähmung sowie Hörproblemen zu kämpfen hat. Berichtet wird, dass der Popstar unter dem Ramsay-Hunt-Syndrom leidet, eine Komplikationsform der Gürtelrose, die im schlimmsten Fall chronisch werden kann. Damit nicht genug, schockte der 28-jährige Sänger seine Fans auch noch mit einem selbstgedrehten Video, in dem man sich einen Eindruck von seinem desolaten Zustand verschaffen kann. So war es ihm nicht möglich, mit dem rechten Auge zu blinzeln; die rechte Gesichtshälfte war komplett gelähmt.

    „Ihr könnt wahrscheinlich sehen, was mit meinem Gesicht los ist”, spricht Bieber seine Fans an, und fährt auf intellektuellem Niveau seiner Kernzielgruppe fort: „Es kommt von einem Virus, das die Nerven in meinem Ohren und Gesicht attackiert und für Lähmungen sorgt.” Zudem beteuert er: „Ich habe alles getan, damit es besser wird, doch mein Leiden ist leider sogar noch schlimmer geworden. Es wird auch zunehmend schwieriger, zu essen, was extrem frustrierend ist.” Anschließend bittet er seine Fans und Verzeihung beziehungsweise Verständnis für die Konzertabsagen. Da bleibt nur zu hoffen, dass es dem Sänger bald wieder besser geht.

    Nachtigall, ick hör dir trapsen – doch der Mainstream schweigt
    Gürtelrose? Gesichtslähmung? Da war doch was! Könnte es sein, dass es sich auch hierbei um eine der mittlerweile, zumindest in alternativen Medien, berühmt berüchtigten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen handelt? Dass die Spritzen für den Ausbruch des Varizella-Zoster-Virus, welches wiederum die Gürtelrose auslösen kann, verantwortlich sind, ist in der „alternativen” Szene längst eine Binsenweisheit.

    Damit jedoch im Mainstream bloß nicht der leiseste Verdacht aufkommt, die gesundheitlichen Probleme Justin Biebers könnten irgendetwas mit den heiligen Spritzen zu tun haben, verweist etwa das „OK”-Magazin auf eine andere Krankheit, die den Sänger wohl schon seit langem immer wieder plagt: „Der 28-Jährige machte Anfang 2020 öffentlich, dass er unter Lymeborreliose leidet. Dabei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die von Zecken übertragen wird und unter anderem Schäden an der Haut, den Gelenken, dem Nervengewebe und dem Herzen verursachen kann.“ Die Promi-Seite erwähnt aber auch, dass der Star die Krankheit „in den letzten Monaten gut im Griff zu haben schien”; zumindest offenbar bis jetzt.

    Zufälle gibt’s…
    Das ist der springende Punkt: Während das Klatschblatt den Anschein erwecken möchte, als wären Biebers Gesichtslähmung sowie die Hörprobleme ausschließlich auf die Lyme-Borreliose zurückzuführen, ist es allein schon aufgrund des Zeitpunkts doch wesentlich wahrscheinlicher, dass seine gesundheitlichen Probleme zwar durchaus mit seiner Vorerkrankung zusammenhängen, die Impfung ihm jedoch „den Rest gegeben” hat. Denn bekanntermaßen sorgen die Corona-Spritzen für eine Schwächung des Immunsystems, das heißt, Probleme die schon immer bzw. etwas länger bestanden haben, verschlimmern sich oder treten erneut auf, falls sie komplett verschwunden waren.

    Natürlich wäre es auch möglich, dass das alles nur Zufall ist und doch kein Zusammenhang mit der Impfung besteht; es gibt ja nichts, was es nicht gibt. So wäre es auch vorstellbar, dass ein Kettenraucher, der Lungenkrebs bekommt, diesen auch ohne das Rauchen gekriegt hätte oder auch, dass Ricarda Lang auch ganz ohne ihre deftigen Essgewohnheiten aufgrund einer genetisch schlechten Veranlagung so beleibt wäre – doch allzu wahrscheinlich ist es nicht. Denn allgemein machten in den letzten Monaten etliche Prominente mit merkwürdigen Krankheits- oder sogar Todesfällen von sich reden.

    Schlaganfall und plötzliche Taubheit mit 25
    Und unter ihnen war ausgerechnet eine weitere Prominente – Hailey Bieber, geborene Baldwin, Tochter von Alex Baldwin – und Ehefrau von Justin Bieber. Die 25-Jährige musste im März akut ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil man ihr ein Blutgerinnsel diagnostiziert hatte, das sogar zum Schlaganfall führen könnte. Losgegangen sei es morgens am Frühstückstisch, so Hailey Bieber. Auffällig ist, dass auch sie mit einer Lähmung zu kämpfen hatte; so berichtete sie, im Arm „ein merkwürdiges Gefühl“ und „taube Finger“ verspürt zu haben. O-Ton Bieber: „Die rechte Seite meines Gesichts begann zu hängen, ich konnte keinen Satz herausbringen. Ich dachte sofort, ich hätte einen Schlaganfall.“ Bis auf den Schlaganfall erinnert diese Beschreibung doch sehr an die aktuellen Probleme ihres Mannes.

    Begründet wird ihr Leiden im Mainstream mit einer „Kombination aus hormoneller Verhütung, einer kürzlich überstandenen Covid-19-Erkrankung und eines langen Flugs.” Andererseits hätten sich auch die Ärzte zunächst nicht erklären können, wie das Blutgerinnsel in ihr Gehirn geraten sei. Einige Zeit später habe man jedoch ein Loch in ihrem Herzen gefunden, welches „das Herausfiltern des Blutgerinnsels verhindert” habe. Dieses Loch sei geschlossen worden, die Patientin befinde sich „auf dem Weg der Besserung.”

    „Plötzlicher“ Tod im Schlaf, Hirnblutungen Schlaganfälle beim Boxkampf
    Justin und Hailey Bieber reihen sich ein in eine mittlerweile schier endlose Liste prominenter potentieller Impfopfer. Weitere tragische Fälle sind unter anderem der „im Schlaf” verstorbene Schauspieler Ray Liotta und sein Berufskollege
    Bob Saget, die im Mai bzw. Januar „plötzlich“ im Schlaf starben (Saget erlitt sogar eine impftypische Hirnblutung). Darüber hinaus sorgen auch immer wieder die „plötzlich und unerwartet” eintretenden Todesfälle – nicht nur, aber gerade auch von Athleten und Leistungssportlern – für schockierende Schlagzeilen: So erlitt letzten Monat der türkische Boxer Musa Askan Yamak während des Kampfes mit nur 38 Jahren einen tödlichen Herzinfarkt; alle Versuche, ihn wiederzubeleben, scheiterten.

    Ein anderer Boxer, der ebenfalls während des Kampfes einen tragischen, mutmaßlichen Impftod erleiden musste, war der erst 24-jährige Simiso Buthelezi. „Was für schockierende und bewegende Szenen aus Südafrika: Nach einem Boxkampf um den WBF-Afrika-Leichtgewichtstitel stirbt Simiso Buthelezi„, berichtete RTL: „Er hatte im Kampf gegen Siphesihle Mntungwa eine Hirnverletzung erlitten.” Alles lief im Kampf eigentlich nach Plan, es schien sogar, als würde er den Kampf gewinnen – doch dann bricht er, laut RTL, aus heiterem Himmel zusammen? „Der Boxer schüttelt sich vor Krämpfen, wird ins Krankenhaus gebracht, ins künstliche Koma versetzt und stirbt wenig später”, so der Sender dramatisch. Kein Wort über die naheliegende Ursache.

    Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen
    Die Liste all jener Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen und seit einiger Zeit „ganz plötzlich” unter mysteriösen Krankheiten leiden oder sogar zu Tode kommen, ließe sich noch endlos fortsetzen – doch um den Leser an dieser Stelle nicht weiter zu strapazieren, möchte ich es hiermit bewenden lassen. Angesichts dieses krassen Ausmaßes gesundheitlicher oder tödlicher Vorkommnisse stellt sich nicht nur mir die Frage: Wie kann es sein, dass so viele zum Teil sehr junge Menschen Gesichtslähmungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte und sonstige Zusammenbrüche erleiden, und die breite Masse einfach das Offensichtliche nicht sehen will?! Stattdessen wird stets auf angebliche „Vorerkrankungen”, ungünstige Verhütungsmethoden, Stress oder sogar – wie passend – Covid (oder „Long Covid”) verwiesen – und das, obwohl es früher lediglich einen winzigen Bruchteil solcher schwerwiegenden Vorfälle und spektakulärer Sterbeereignisse gab?

    Zwar sind Impfschäden selbst für die etablierten Medien mittlerweile kein Tabu mehr – hier und da wird immerhin vermehrt über Menschen berichtet, die mit den Folgen der mRNA-Spritzen zu kämpfen haben -, doch dann handelt es zumeist um Normalsterbliche, Leute wie „du und ich”. Leiden dagegen Stars unter Impfnebenwirkungen, so greift die Schweigespirale und dies wird zum Tabu erklärt. Denn wenn sich das normale Fußvolk mit Impfkomplikationen herumplagen muss, ist es das eine, doch wenn es sogar allseits bekannte Stars trifft, eine völlig andere Dimension. Auch wenn die Schäden von Otto Normalverbraucher im Mainstream thematisiert werden, so kann man nämlich davon ausgehen, dass dies immer nur ein kleiner Teil der Bevölkerung auch mitbekommt, der breiten Masse bleiben diese zum Teil furchtbaren Fälle verborgen.

    Die unfassbare Impflüge darf nicht auffliegen
    Superstars sind da natürlich eine ganz andere Hausnummer. Würden deren fatale Spritzfolgen als solche publik, wüsste es jeder. Das wäre für den Mainstream und dessen Strippenzieher, den Deep State, der absolute Super-Gau! Auf einmal fiele die unfassbare Impflüge wie ein Kartenhaus zusammen, die Menschen fühlten sich zurecht völlig belogen und betrogen, ihr ganzes Weltbild käme zum Einsturz und sie würden Subjekten wie Bill Gates, Karl Lauterbach oder Pharma-Oberhäuptern kein Wort mehr glauben. Das darf aus deren Sicht natürlich niemals passieren.

    Bedauerlich ist zudem, dass die betroffenen Prominenten selbst auch nicht öffentlich Klartext reden bzw. ihre mutmaßlichen Impfschäden als solche deuten. Zu groß ist wohl die Angst vor sozialer Ächtung und einem Imageschaden bis hin zum Karriereende. Bei vielen von ihnen – darunter auch den Biebers – ist öffentlich noch nicht einmal gesichert bekannt, ob sie überhaupt geimpft sind. In Anbetracht der Tatsache, dass die Spritzen stets als Must-Have angepriesen wurden und es auch allerhand Veranstaltungen gab, wo selbst Stars ohne Corona-Injektion der Einlass verwehrt wurde, ist es schon naheliegend, dass die bekannten, mutmaßlichen Impfopfer eben genau das sind, als das ich sie bezeichne: Impfopfer; zumal auch nichts Gegenteiliges bekannt ist. Erwähnenswert ist in diesem Kontext außerdem, dass Justin Bieber einige Konzerte gab oder – sofern sie dann noch stattfinden können – in Planung hat, zu denen nur Geimpfte und Genesene Zutritt haben.

    Das Schweigen muss ein Ende haben
    Die Fälle der in der Öffentlichkeit stehenden prominenten Impfopfer offenbaren außerdem noch etwas: Sie mögen zwar wesentlich reicher, erfolgreicher und bekannter als Lieschen Müller oder Otto Meier sein – doch wenn es um Anschläge auf unsere Gesundheit, Freiheit oder Sicherheit geht, sitzen wir alle im selben Boot. Auch Stars sind nur kleine Rädchen im Getriebe und Marionetten, die sich größtenteils willfährig haben wegspritzen lassen. Eigentlich sollte man doch bei Menschen, die ein Leben auf der Überholspur führen, davon ausgehen, dass diese die fragwürdigen Pläne von Big Pharma und „Pandemie“-Globalisten durchschauen und ihren Arm von der Spritze fernhielten.

    Notfalls hätten sie sich ja auch einen gefakten Impfpass beschaffen können (der eine oder andere hat dies auch getan) – , doch viel zu viele waren offenbar genau so gutgläubig wie das breite Fußvolk, und vertrauten blind auf die hohlen Versprechen der Impfstoffhersteller, Medien, Politiker und sonstigen Funktionäre. Da stellt sich doch die Frage: Wie viele prominente Impfgeschädigte braucht es eigentlich noch, bis die breite Masse aufwacht?

    https://ansage.org/immer-mehr-promin...h-die-biebers/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #562
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Impfschäden: 180-Grad-Wende beim Spiegel?
    Bemerkenswerte Volte des Hamburger Magazins
    Was ist da los? Das kann doch gar nicht sein! Das war mein erster Gedanke, als mir die Kollegen von der Schweizer Weltwoche heute einen Link auf einen Artikel bei Spiegel Online mit dieser Überschrift schickten: „Post-Vac-Syndrom: Unerklärliche Symptome nach der Corona-Impfung – und alle ducken sich weg.“ Wie bitte? Für so etwas hätte einen das Hamburger Nachrichtenmagazin, das sich vom Sturmgewehr der Demokratie zum Sturmgewehr der Regierung verwandelt hat, bisher doch als „Querdenker“ oder gar „Verschwörungsideologen“ diffamiert.
    Denn wovor diese seit über einem Jahr warnen – und dafür massivst attackiert werden – ist nun in dem Artikel nachzulesen. In vielen Fällen von ME/CFS, „eine komplexe Erkrankung, die unter anderem mit chronischer Schwäche einhergeht“, nach einer Impfung, gibt es demnach keine eindeutige Diagnose, und sie werden deshalb nicht an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet. Besonders pikant: ME/CFS soll auch bei „Long-Covid“ auftreten. Es könne sich um „ähnliche Prozesse“ handeln, so der Spiegel. Wie bitte?

    Die Schweizer Zeitung war so überrascht, dass der Spiegel diese Nachricht bringt, dass sie mich prompt um einen Kurzkommentar bat. Den ich auch prompt schrieb (und der das Gerüst für diesen Artikel hier ist).

    Was ist los mit dem Hamburger Blatt? Zum einen ist der Beitrag hinter einer Bezahlschranke versteckt, so dass der Großteil der (potentiellen) Leser außen bleiben muss.

    Wer dann hinter die Bezahlschranke blickt, wundert sich noch mehr als bei der Überschrift. „Tabu unter Ärzten?“, fragen die Kollegen im Text in einer Zwischenüberschrift. Wie bitte? Ist der Spiegel endgültig unter die vermeintlichen „Querdenker“ gegangen? Nein. Das Blatt wäre nicht der „Spiegel“, würde es dann doch im letzten Teil des Artikels nicht zur alten Linie zurückkommen. Es zitiert dort ausführlich einen Mediziner, der alles relativiert und das offizielle Narrativ bestätigt: Alles gut. Die Betroffenen hätten wohl auch ohne Impfung die Symptome entwickelt.

    Wie bitte? Eine 180-Grad-Wende im Artikel? Ja. Und am Ende noch mal ein paar Grad zurück. „Hier muss man unbedingt aufklären und andere, wahrscheinlichere Ursachen zwingend ausschließen“, zitiert das Blatt den Mediziner. So kann sich jeder aus dem Artikel herauspicken, was er will. Impf-Anhänger können sich da ebenso wiederfinden wie Impf-Skeptiker.

    Ich kenne diese Methode bisher vor allem aus Russland und den vom Kreml gesteuerten Medien dort. Für jeden etwas. Ins Wasser gehen, aber nicht nass werden wollen. Dass der Spiegel nun so agiert, ist aber für sich eine beachtliche Nachricht: Denn ganz offenbar sind die Impfnebenwirkungen inzwischen so zahlreich und so stark Gesprächsstoff, dass man sie auch beim „Mainstream“ nicht mehr, wie bisher, ganz ignorieren kann. Und nun versucht, das Thema auf diese Weise „abzufedern“ – indem man die journalistische Brandmauer in einem Rückzugsgefecht einfach ein paar Blöcke weiter errichtet. Lange wird das nicht helfen. Denn die Realität bricht sich immer ihren Weg.

    https://reitschuster.de/post/impfsch...-beim-spiegel/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Tote Impflinge: Kritische Mediziner werfen schwedischer Gesundheitsbehörde Vertuschung vor

    Ein Zusammenschluss kritischer Mediziner in Schweden hat schwere Vorwürfe gegen die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten (FHM) erhoben. Die Ärzte und Wissenschaftler kritisieren, dass die Daten zur Sterblichkeit bei Ungeimpften und Geimpften gezielt verzerrt werden, indem geimpfte Tote als ungeimpft registriert werden. Es geht dabei um mehr als 900 Todesfälle.

    Die Ärztegruppe engagiert sich für den gezielten Schutz vulnerabler Gruppen und lehnt Restriktionen für die Allgemeinbevölkerung entschieden ab. Schweden ist zwar für seinen vergleichsweise lockeren Umgang mit Covid-19 bekannt, die Mediziner sehen jedoch dennoch die Gefahr, dass von Regierung und Behörden schädliche Maßnahmen ergriffen werden könnten. Auch die Impfungen betrachten sie kritisch.

    In einer Mitteilung vom 15. Mai äußerte die Ärztegruppe schwere Vorwürfe gegen die schwedische Gesundheitsbehörde FHM: Diese habe bewusst Zahlen verzerrt, um das Ansehen der Covid-Impfung zu bewahren. Die Mediziner machen das an der weltweit gern genutzten Maßnahme fest, dass Impflinge erst zwei Wochen nach ihrem zweiten Schuss als geimpft gelten. Darüber werde das schwedische Volk aber nicht informiert, prangert man an. Gerade im Hinblick auf Statistiken zu sogenannten Covid-Toten kann dieses Vorgehen erhebliche Folgen haben – und, so zeigen die Mediziner, dies ist in Schweden der Fall.

    919 geimpfte Todesfälle wurden den Ungeimpften zugeordnet
    Die Ärztegruppe hat von der FHM Daten zur Zahl der Todesfälle durch Covid-Infektionen im Jahr 2021 angefordert – geteilt in vier Gruppen:

    ungeimpft
    eine Dosis erhalten, weniger als 21 Tage seitdem vergangen
    teilweise geimpft: es sind entweder mindestens 21 Tage nach Dosis 1 vergangen, aber Dosis 2 wurde nicht verabreicht, oder Dosis 2 wurde verabreicht, aber es sind weniger als 14 Tage vergangen
    vollständig geimpft: Dosis 2 oder 3 wurde verabreicht, und seit Dosis 2 sind mindestens 14 Tage vergangen
    Das Fazit: Das schwedische Gesundheitsamt hat in seinem Bericht Todesfälle aus den Gruppen 2 (eine Dosis erhalten) (n = 666) und 3 (teilweise geimpft) (253) kurzerhand auf die Ungeimpften übertragen, was die Todesfälle in dieser Gruppe fälschlicherweise um 919 Personen oder 32 Prozent erhöhte.

    Schutzwirkung negativ?
    Nicht nur, dass die Covid-Gefährlichkeit für Ungeimpfte so deutlich erhöht erschien: Die Ärzte weisen auch darauf hin, dass die neuen Daten den Verdacht auf eine erhöhte Sterblichkeit bei einer Covid-Infektion während der ersten 21 Tage nach Dosis 1 im Vergleich zu den Ungeimpften nahelegen. Erklärbar sein könnte dies durch den negativen Effekt der Vakzine auf das Immunsystem – etwa in Form abnehmenden Lymphozyten.

    Die Ärztegruppe fordert daher, dass alle geimpften Personen auch als solche betrachtet werden müssen, damit die Wirkung der Impfung richtig beurteilt werden kann.

    Obwohl eine signifikante Immunität über Antikörper erst 21 Tage nach Dosis 1 oder 14 Tage nach Dosis 2 auftritt, muss die Bewertung der Wirksamkeit des Impfstoffs auch während dieser Zeiträume gemeldet werden. Wenn die Sterblichkeit in Zeiten, bevor der Impfstoff Zeit hatte, eine Immunität zu erzeugen, höher ist als die Sterblichkeit bei Ungeimpften, dann ist die Schutzwirkung negativ.

    Quelle
    Die Mediziner geben an, die Behörde für diese Informationen bezahlt zu haben. Damit die Bevölkerung informierte Entscheidungen für oder wider die Impfung treffen kann, sei jedoch absolute Transparenz geboten: Die FHM müsse die Rohdaten zu Todesfällen aus allen Gruppen melden – auch bei jenen Personen, wo die 21 Tage nach Dosis 1 oder die 14 Tage nach Dosis 2 noch nicht vergangen sind.

    29 Fachärzte und Wissenschaftler haben diese Ausführungen unter Angabe ihres Namens und ihres Fachgebietes unterschrieben.


    https://report24.news/tote-impflinge...?feed_id=17384
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #563
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ach was, „Impfschäden".
    Die Betroffenen wären ohnehin gestorben - irgendwann!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #564
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ich finde es immer wieder faszinierend, wie den Skeptikern dieser nachweislich experimentellen Gentherapie ein Mangel an Intelligenz attestiert wird. Bekannt ist der Begriff "Covidioten", der sich auch in Grossbritannien "Covidiots" einer beliebtheit erfreut. Wo er zuerst aufkam, ist nicht ganz klar.

    Man muss schlussfolgern, dass es hier mindestens 2 Arten von Menschen gibt. Die kritischen und die unkritischen. Viele unkritische machen natürlich Karriere, weil sie keine "unbequemen" Fragen stellen. Während die kritischen alles genau wissen möchten. Unkritische Menschen mögen alles aufsaugen wie ein Schwamm und gehen immer nach Lehrbuch vor. Sie sind sehr authoritätshörig. Die Kritischen geben sich nicht mit einem "ist halt so" zufrieden, sie möchten wissen, wieso es so ist, oder sie stellen gar in Frage, ob es tatsächlich so ist.

    Die Unkritischen kann man eher überzeugen, wenn man ihnen beweisen kann, dass es nicht so ist. Die Kritischen kann man eher überzeugen, wenn man beweisen kann, dass es so ist.

    Die Unkritischen geben sich mit der vorgegebenen Version zufrieden, sie überprüfen nicht. Die Kritischen geben sich mit der vorgegebenen Version nicht zufrieden, sie überprüfen.

    Und da haben wir eine mRNA-Technologie, die es angeblich bereits seit 30 Jahren gibt. Diese mRNA-Therapie hat seit ihrer Existenz (30 Jahren!) keine Zulassung ehalten. Nicht einmal in der Krebstherapie, wo Betroffene nach jedem Strohhalm greifen. Die Produkte wurde sicher an Todgeweihten getestet, die nichts mehr zu verlieren hatten. Aber sie erhielt dennoch keine Zulassung.

    Es erforderte einen AUSSERORDENTLICHE Situation, damit eine NOTFALL-Zulassung ausgestellt wurde. Das nicht nur für eine neuartige "Impfung", sondern sogar für eine neuartige Technologie, die nicht nur die mRNA enthielt, sondern auch die Nanolipide - somit mindestens zwei neuartige ungetestete Technologien vereinte.

    Zu Beginn der Pandemie wurden die COVID19 Risikogruppen ehrlich benannt. Ein Grossteil der Bevölkerung zählt(e) nicht zur Risikogruppe. Kinder waren überhaupt nicht gefährdet.

    Aus unerklärlichen Gründen, wollte die Politik diese experimentelle Gentherapie allen gesunden, nicht-Risikogruppen "zwangsverordnen", wobei für die nicht-Risikogruppe die experimentelle Gentherapie schon aus rationalen Gründen schädlicher sein musste, als eine COVID19-Infektion. Wieso? Weil die Erfahrung mit COVID19 die nicht-Risikogruppe definiert hat. Für diese Gruppe besteht also KEIN Risiko. Und weil es für die Gentherapien keine ausreichenden Langzeittests gab. Und weil schon bei der Lancierung der Therapie überproportional hohe Nebenwirkungsraten festgestellt wurden. Relativ zu allen anderen zugelassenen Impfungen, wie auch quantitativ und qualitativ - z.T. bis hin zum Impftod. Wohlgemerkt, darunter etliche aus der nicht-Risikogruppe, Kinder und Jugentliche, denen eine COVID19 Infektion kaum geschadet hätte.

    Desweiteren wollten Pfizer und das FDA die Zulassungstudien fast 100 Jahre unter Verschluss halten. Es gab dubiose Veträge mit Pfizer, die in weiten Teilen geschwärzt wurden und bei denen der Hersteller sämtliche Haftung von sich weist. Der Hersteller vertraut seinem eigenen Produkt also nicht und möchte dafür keine Verantwortung - claims - übernehmen. Keine Garantie. Das macht misstrauisch.

    Dann kommen noch personelle Verflechtungen, Interessenskonflikte zwischen der FDA und Pfizer: Scott Gottlieb. 2019.

    Dann kommt noch eine weitere Merkwürdigkeit: Im September 2019 (wenige Monate vor dem COVID-Ausbruch) investierte die Bill and Melinda Gates Foundation 100 Millionen US-Dollar in das bis dahin relativ uninteressante Biotech Unternehmen BioNTech (das war schon sehr vorausschauend): https://investors.biontech.de/news-r...velop-hiv-and/ - daraufhin, im Oktober 2019 ging BioNTech dann an die amerikanische (!) Börse: https://www.nasdaq.com/articles/euro...but-2019-10-10

    Kritische Menschen sehen hier sehr viele offene Fragen und Ungereimtheiten. Allen Grund zur Skepsis. Unkritische Menschen stellen sich unnötigen experimentellen Therapien zur Verfügung. Unkritische Menschen shenen den Wald vor lauter Bäumen nicht ...
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #565
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Aus unerklärlichen Gründen, wollte die Politik diese experimentelle Gentherapie allen gesunden, nicht-Risikogruppen "zwangsverordnen"
    Eine mögliche Erklärung könnte der Versuch skrupelloser „Experten" sein, das Wachstum der Menschheit auf ein bestimmtes Niveau zu reduzieren.
    Aber man sollte die Gier nach Reichtum und Macht nicht außer acht lassen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #566
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Besonders der Intelligenten. Die sollen sich nicht vermehren, während die Dummen gerne karnickeln können.

  7. #567
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    "Plötzlich und unerwartet" in Italien:
    Bürgerrechtler schlägt Alarm – Todeswelle nach Impfung

    Alarmierende Todesfälle in Italien
    „Plötzlich und unerwartet“
    Vor allem bei jüngerene Menschen
    300 Todesfälle in zwei Monaten
    Bürgerrechtler schlägt Alarm
    Spricht von „Massaker“ und Tragödie
    Fordert Untersuchung seitens Behörde
    Kein Gen-Stich für Gesunde mehr
    Hilfe für Gestochene mit Nebenwirkungen
    Abgeordneter appelliert an Minister
    Das ist kein Zufall mehr
    In Italien häuft sich die Zahl „plötzlicher und unerwarteter Todesfälle“ bedenklich. Im Juni stieg die Zahl innerhalb von 15 Tagen auf knapp 100. Betroffen waren vielfach Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren. Der Bürgerrechtler Franco Corbelli aus Cosenza, schlägt nun Alarm. Er appellierte an die zuständigen Politiker und Institutionen diese „dramatische Notlage“ zu thematisieren, das „ohrenbetäubende Schweigen“ des Mainstream mache in fassungslos. Man müsse auch Menschen, die nach dem Gen-Stich Nebenwirkungen haben, helfen.

    Nur ein Bruchteil wird gemeldet
    Er sei entsetzt und empört angesichts der hohen Zahl plötzlicher Todesfälle, sagte Corbelli. Betroffen seien Dutzende von Opfern – Kinder und Erwachsene, die plötzlich zusammenbrechen, obwohl sie bis dahin keine gesundheitlichen Probleme hatten. Warum schweigen die Regierung, die Institutionen auf verschiedenen Ebenen, die Medien, die Talkshows weiterhing zu diesem Phänomen? Die Zahl der Todesopfer gehe in die Hunderte. Es sei eine unbestimmte Zahl, was man erfahre, sei nur ein Bruchteil davon. Viele anderen werden nicht einmal gemeldet, sagt Corbelli.

    Zahlen steigen täglich: Opfer oft erst in ihren 20ern
    Allein in den ersten beiden Juni-Wochen seien weitere 70 Todesfälle gemeldet worden. Die Zahl steige täglich weiter. Unter den jüngsten Opfern seien fast ein Dutzend 20-Jährige. Es gibt Fußballer und (Ex-Fußballer) im Alter von 21 und 25 und (ein berühmter, ehemaliger Turiner) im Alter von 39 Jahren, zwei sehr junge Mütter im Alter von 27 Jahren, einen 25-jährigen Kellner, ein 29-jähriges Mädchen. Und auch 40-jährige Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Schuldirektoren, Lehrer, Journalisten, Notare, Geologen, Unternehmer, Sportler, Arbeiter, Fahrer, Friseure, Rentner. „In den letzten Stunden auch ein 37-jähriger Arzt, ein 32-jähriger junger Mann, der heiraten wollte, ein 17-jähriger Junge, ein sehr junges 19-jähriges Mädchen, ein 24-jähriges Mädchen, ein kürzlich pensionierter ehemaliger Finanzmann und ein General der Carabinieri in Kampanien, der auch in Cosenza, in meiner Stadt, arbeitete“, gab Corbelli bekannt.

    Gen-Stich für Gesunde stoppen
    Corbelli bekräftigte, er habe in den letzten 1,5 Jahren nie etwas gegen den Impfstoff gesagt, auch keine Hypothesen über eine Zusammenhang damit aufgestellt. Doch angesichts der Tragödie der sich häufenden plötzlichen Todesfälle und der Ergebnisse zahlreicher internationaler wissenschaftlicher Studien breche er sein Schweigen. Diese Studien weisen alarmierend auf die möglichen schweren Herzrisiken (Myokarditis und Perikarditis) im Zusammenhang mit der Verabreichung des Gen-Stichs hin, insbesondere bei Personen unter 40 Jahren, obwohl leider auch weiterhin viele über 40-Jährige sterben. Er fordert, die Covid-19-Genbehandlung für alle gesunden Personen sofort auszusetzen und für die als gefährdet eingestuften Kategorien von Fall zu Fall zu bewerten.

    300 Todesfälle in zwei Monaten
    300 Menschen seien in den letzten zwei Monaten „plötzlich“ gestorben. “Wie ist es möglich, dass so viele Menschen in so jungen Jahren sterben?”, will Corbelli wissen. Doch darauf gebe es von offizieller Seite keine überzeugenden Antworten. Stattdessen werde weiterhin verantwortungslos über den vierten Gen-Stich oder den Stich für Kinder geredet. „Wir können diese große Tragödie nicht länger ignorieren“, sagte Corbelli und sprach sogar von einem „Massaker“. Es sei auch notwendig, den tausenden Menschen zu helfen, die von den Nebenwirkungen betroffen sind. Diese Menschen würden vom Staat im Stich gelassen, sie wüssten nicht, wo und wie sie sich selbst heilen können. Sie versuchen es laut Corbelli auf eigene Kosten unter Entbehrungen, leider ohne zufriedenstellende Ergebnisse. Defibrillatoren müssten verteilt werden und auf verdächtige Symptome sei zu achten. Aber das sei vor allem Aufgabe der Behörden. Deshalb sei es wichtig, die Öffentlichkeit zu informieren. Die Bürgerrechtsbewegung setze ihre Präventionsarbeit fort.

    Abgeordneter: Keine Zufälle mehr
    Jetzt fordert auch der Abgeordnete Francesco Sapia, von der Partei „Alternativa“ vom Gesundheitsminister Roberto Speranza, die Covid-Impfungen auszusetzen bis dieses Phänomen geklärt sei. Es müssen auch die vielen Todesfälle von Jugendlichen, nach dem Gen-Stich, überprüft werden. Denn das seien keine Zufälle mehr. Das Ministerium müsse diese Zwischenfälle statistisch-epidemiologisch, klinisch und medizinisch-rechtlich klären. Die Behauptungen der Gesundheitsbehörde, Nebenwirkungen der Covid-19-Genbehandlung treten nur bei weniger als einem von 1.000 Gestochenen auf, entsprechen nicht der Realität. Es habe in nur fünf Tagen 40 plötzliche Todesfälle gegeben. Er beklagt auch, dass es keine aktuellen Daten über plötzliche Todesfälle nach Altersgruppen gibt. Diese sollen jetzt für 2021/22 gesammelt werden.

    https://www.wochenblick.at/allgemein...-nach-impfung/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Im Medien-Mainstream fallen allmählich auch die letzten Tabus, was bittere Wahrheiten über die Gefährlichkeit der Impfstoffe anlangt: Was als Verschwörungstheorie galt, ist inzwischen zur Gewissheit geworden. Auch bei den öffentlich-rechtlichen Medien Deutschlands kommt man um die Realität nicht länger herum: Der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR) berichtete jetzt sogar über Hirnvenen-Thrombosen als Nebenwirkung mancher mRNA-Impfstoffe.

    Studie bestätigte Häufung von Impf-Thrombosen
    Der NDR berief sich dabei auf Erkenntnisse einer am Montag im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie. Greifswalder Forscher waren zu dem Ergebnis gekommen, dass „nur” die Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson zu gefährlichen Hirnvenenthrombosen führen. Diese Sichtweise ist freilich strittig und muss sich erst etablieren: Wochenblick berichtete vor über einem Jahr über einen mahnenden Brief kritischer Wissenschaftler an die EMA, die diese über deren Auftreten bei allen drei damals in Europa zugelassenen Stoffen (Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca) informierte. Sie machten einen Zellangriff durch Lymphozyten als wahrscheinlichen Auslöser verantwortlich.

    Bei einer sogenannten Sinusvenenthrombose verschließt sich eine Gehirnvene oder ein großer venöser Blutleiter im Gehirn durch ein Blutgerinnsel. Es kommt anhaltenden oder wiederholt auftretenden Kopfschmerzen, oft begleitet von verschiedenen Beschwerden, die mitunter einem Schlaganfall ähneln, sowie Sehstörungen. Bereits zu Beginn des vergangenen Jahres waren die Forscher zu diesem alarmierenden Ergebnis gekommen, das nun durch eine Patientenstudie bestätigt wurde. An dieser hatten 69 Patienten im Alter zwischen 18 und 80 Jahren aus ganz Deutschland teilgenommen; etwa 60 Prozent davon waren Frauen.

    Seit über einem Jahr bekannt – mit reichlich Verspätung zieht der Mainstream nun (teilweise) nach:

    Überschießene Immunreaktionen
    Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau erforscht. Doch sicher ist, dass bei einer Impfung gegen Covid-19 mit Adenovirusvektor-Impfstoffen – was bei den beiden besagten Vakzinen der Fall ist – kommt es zu verschiedenen überschießenden Reaktionen des Immunsystems mit Schadfolgen für den Organismus. Hirnvenenthrombosen gehören zu den gefährlichsten. Laut den Forschern ist sind Antikörper gegen das Thrombozytenprotein Plättchenfaktor 4 (PF4), die die Blutgerinnung stark aktivieren die Ursache für diese schwere sogenannte impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT). Diese Antikörper werden durch Bestandteile im Impfstoff, die sich an PF4 binden, ausgelöst.

    „Diese Patientinnen und Patienten benötigen Unterstützung bei vielen Fragen und Unsicherheiten, was sie nach einer schweren VITT-Erkrankung beachten müssen“, sagte Professor Andreas Greinacher. „Weil VITT so selten ist, hat in Europa keiner der behandelnden Ärztinnen und Ärzte so viel Erfahrung mit der Erkrankung wie die Greifswalder Arbeitsgruppe. Die VITT-Patienten haben im Gegenzug unsere Forschung aktiv unterstützt. Dafür sind wir sehr dankbar“, erklärte er weiter. Die Forscher schlossen demnach, dass das Spike-Protein oder eine Corona-Infektion selbst mutmaßlich nicht der Auslöser für die Komplikationen sei. Allerdings: Eine andere Studie zeigte etwa, dass dieses etwa das Immunsystem und die DNA-Reparatur hemmen kann.

    Studie bestätigt klaren kausalen Zusammenhang
    Von den 69 VITT-Patienten hätten elf Männer und Frauen im weiteren Verlauf eine Corona-Erkrankung durchlaufen. „Bei keinem der Patientinnen und Patienten stiegen nach Covid-19 die Anti-PF4-Antikörpern wieder an. Niemand entwickelte erneut eine Thrombozytopenie oder eine neue Thrombose”, erklärte Dr. Linda Schönborn. „Wenn beide Immunantworten miteinander verbunden wären, müssten VITT-Überlebende mit einer Covid-19-Erkrankung einen Anstieg der Anti-PF4-Antikörper zeigen, der möglicherweise sogar eine Thrombozytopenie und Thrombose erneut auslöst. Das geschieht jedoch nicht. Damit gibt es nach bisherigen laborbasierten Studienergebnissen nun erstmals auch den wissenschaftlichen Nachweis anhand tatsächlich erkrankter Menschen, der einen Zusammenhang zwischen der Anti-SARS-CoV-2- und der Anti-PF4-Immunantwort ausschließt.” Somit sei klar, dass die Thrombosen allein ein Problem der Zusammensetzung der Impfstoffe sind, so die Ärztin.

    Keine Erklärung für zahlreiche weitere Nebenwirkungen
    Weiterhin kamen die Forscher, die bereits einen Labortest zum Nachweis und eine Behandlungsmöglichkeit gegen Hirnvenenthrombosen entwickelt hatten, zu dem Schluss, dass ihrer Ansicht nach eine Anpassung der Impfstoffe diese Form der Nebenwirkung verhindern könnten. „Unser Befund, dass Covid-19 bei VITT-Patienten keine Anti-PF4-Antikörper reaktiviert und Thrombosen auslöst, liefert weitere Einblicke in die Entstehung, Entwicklung und Behandlung von VITT und erleichtert die Entscheidungsfindung bezüglich einer weiteren Covid-19-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff“, sagte Greinacher.

    Allerdings erklärte er nicht, wie die zahlreichen weiteren Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe, nicht nur derer von AstraZeneca und Johnson & Johnson, verhindert werden können, die zudem sehr viel häufiger als die Hirnvenenthrombose auftreten. Einige davon wurden im Dezember bei einer Pathologie-Konferenz präsentiert:.... https://www.wochenblick.at/corona/im...rste-schaeden/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #568
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Will sich jemand noch impfen lassen??

  9. #569
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Will sich jemand noch impfen lassen??
    Ganz sicher nicht und bisher ist außer meiner Frau keins meiner drei Kinder gimpft. Und ich, sowohl meine Kids hatten alle Corona fast ohne Symtome. Meine dreifach ( Firma kannte kein Pardon ) Frau lag fast zwei Wochen flach. Das hat sie in den dreissig Jahren in denn ich sie kenne, noch nie nötig gehabt !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  10. #570
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

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