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  1. #531
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Wir werden wohl nie wirklich erfahren, wie groß der Schaden geworden ist, den dieses unselige Experiment verursacht hat; denn was sich in der Mehrheit der „Gespritzten" irreparabel verändert, wird erst in späteren Generationen sichtbar sein.
    Und dann wird man Zusammenhänge mit der Gegenwart nicht „beweisen" können.
    Könnte aber auch ganz anders kommen.Viele doppelt Geimpfte/geboosterte erkranken z.Zt heftig an Corona oder auch an normalen grippalen Infekten. In Umfeld sogar zwei 12-14 jährige Mädchen die leichtsinnigerweise doppelt geimpft sind. Beide Platt und hoch Fieber.Das ist deshalb ungewöhnlich weil sogar die erste Coronavariante keine oder nur sehr seltene echte Erkrankungen bei jungen Menschen verursachte.Und nun schon in meinem Dunstkreis gleich zwei.
    Auf Dauer wird das nicht unter den Tisch zu kehren sein !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  2. #532
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Auf Dauer wird das nicht unter den Tisch zu kehren sein !!!
    Aber es ist nicht mehr rückgängig zu machen, und wir wissen nicht, welche Langzeitfolgen daraus entstehen werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #533
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Aber es ist nicht mehr rückgängig zu machen, und wir wissen nicht, welche Langzeitfolgen daraus entstehen werden.

    Eben und ich vermute das Herr Prof. Bhakdi von Anfang an Recht hatte. Das Immunsystem wird nachhaltig gestört und zusätzlich fängt der Körper an bei jeder Corona ähnlichen Infektion sich selber zu bekämpfen. Ein Alptraum und das wird gesellschaftlich ein GAU werden !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #534
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ich hoffe es kommt ans Licht, bevor es wiederholt wird. Fauci hat neulich gesagt, die Pandemie sei vorbei, aber man müsse regelmässig nachimpfen - 1x jährlich - um das "Virus" unten zu halten. Dabei mutiert es von Natur aus in die Harmlosigkeit. Bei der spanischen Grippe musste man auch nicht bis in alle Ewigkeit nachimpfen, um das Virus unten zu halten ...
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #535
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Habeck hat Corona
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist am Freitag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sagte eine Sprecherin seines Ministeriums. Ein Schnelltest am Donnerstagabend sei noch negativ gewesen....https://journalistenwatch.com/2022/0...jetzt-letzten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #536
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Hätte er nicht getestet, hätte er es vermutlich nicht einmal bemerkt. Es ist tückisch, symptomlos krank zu sein … erst recht, wenn es sich um ein angeblich besonders tödliches Virus handelt …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

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  7. #537
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Für junge, gesunde Leute ist Corona nicht gefährlich. Viele, die sich infiziert haben, bemerken es nicht einmal weil die Krankheit sehr milde verläuft. Trotzdem werden auch diejenigen zur Impfung gezwungen, die nicht zu Risikogruppen zählen. Mit dem katastrophalen Ergebnis, dass sie erst durch die Impfung krank werden. Nicht wenige sterben sogar an den Folgen der Impfungen. Obwohl sich schnell herausgestellt hatte, dass die Impfungen massive Nebenwirkungen haben, ließen die Impf-Nazis nicht von ihrem schändlichen tun ab......



    Schock: Studien belegen Zusammenhang zwischen Herzproblemen & Corona-Impfung bei Jüngeren

    Seit Monaten häufen sich die Berichte von plötzlich und unerwartet zusammenbrechenden Sportlern. Selbst im Mainstream wird schon darüber berichtet. Die Vermutung eines Zusammenhanges mit den Corona-Injektionen lag nahe. Jetzt belegen immer mehr wissenschaftliche Studien diesen Verdacht: Die Covid-Spritzen schädigen das Herz junger Menschen – zu oft mit tödlichem Ausgang!
    Skandinavien-Studie: Erhöhtes Myokarditis-Risiko nach Impfung

    Eine aktuelle Studie, die im US-Fachjournal “JAMA Cardiology” veröffentlicht wurde, hat Gesundheitsdaten von über 23 Millionen Bewohnern von Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden analysiert. Wie schon viele andere Studien zuvor, kommen auch die skandinavischen Forscher zu dem Schluss: Die mRNA-Spritzen gegen COVID-19 führen zu einem erhöhten Risiko, eine Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung zu erleiden.

    Höchstes Risiko: Junge Menschen bis 24 nach zweitem Stich

    Betroffen von Myokarditis oder Perikarditis, wie diese Krankheiten fachsprachlich bezeichnet werden, sind vor allem jüngere Menschen bis zum Alter von 40 Jahren. Das höchste Risiko hat laut der Studie die männliche Altersgruppe zwischen 16 und 24 Jahren nach der zweiten Dosis. Bisher wurde in den Studien allerdings fast gebetsmühlenartig gefolgert, dass die Vorzüge der mRNA-Injektionen die Risiken einer Corona-Infektion übersteigen würden.

    Diese Ansicht machen sich die Autoren der skandinavischen Studie nicht zu eigen. Sie fordern ganz im Gegenteil – Zitat: „Das Risiko einer Myokarditis im Zusammenhang mit der Impfung gegen SARS-CoV-2 muss gegen den Nutzen dieser Impfstoffe abgewogen werden“. Endlich wagen es Wissenschaftler also darauf hinzuweisen, was in alternativ informierten Kreisen schon lange bekannt ist: Die Gentechnik-Spritzen sind gefährlich – vor allem für Jüngere!

    Studie: Ein Viertel mehr Herz-Notfälle in Israel seit Impfung

    Diese Erkenntnis stützt auch eine weitere Studie, die im Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlicht wurde. Man untersuchte die Veränderung der Notrufe bezüglich Herz-Kreislauf-Notfällen (Herzstillstand und akutes Koronar-Syndrom) im Zuge der Impfkampagne in Israel. Die Forscher stellten einen Anstieg von 25 Prozent bei diesen Notfällen zur Zeit vor den Impfungen fest. Auch diese Wissenschaftler scheuen sich nicht davor, das Offensichtlich auszusprechen bzw. schwarz auf weiß zu dokumentieren.

    Sie schreiben: „Von Januar bis Mai 2021 wurde bei beiden Arten von Notrufen ein Anstieg von über 25 % im Vergleich zu den Jahren 2019-2020 festgestellt. (…) Auch wenn keine kausalen Zusammenhänge festgestellt werden können, geben die Ergebnisse Anlass zur Besorgnis über unerkannte schwere kardiovaskuläre Nebenwirkungen von Impfstoffen und unterstreichen den bereits nachgewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Myokarditis, einer häufigen Ursache für unerwartete Herzstillstände bei jungen Menschen.“

    Mainstream: 769 Sportler plötzlich zusammengebrochen – viele tot

    Diese traurige Erkenntnis der Wissenschaftler belegen auch die mittlerweile unzähligen Berichte von plötzlich zusammenbrechenden Sportlern – oft sogar vor laufender Kamera am Spielfeld. In viel zu vielen Fällen stehen diese Sportler nicht mehr auf – und sind tot. Wochenblick berichtete bereits mehrfach über diese mit Herzschäden Zusammenbrechenden, nachzulesen u.a. hier, hier, hier, hier und hier. Das Phänomen ist derart auffällig und häufig, dass sogar der US-Mainstream-Sender OAN das Thema kürzlich aufgriff. Von atemberaubenden 769 Athleten, die während eines Wettkampfs mit einem Herzstillstand zusammengebrochen sind, wurde dort berichtet.

    Erschütternd ist dabei auch das durchschnittliche Alter der Betroffenen: Es liegt bei nur 23 Jahren. Zitat aus einem Artikel auf Foxmetronews: „Noch nie zuvor haben junge, gesunde Weltklassesportler massenhaft Herzprobleme gehabt. Das hat es noch nie gegeben, niemals. Darüber hinaus könnte der Zeitpunkt dieses um sich greifenden Phänomens nicht bedeutungsvoller sein, denn es fällt genau mit der Einführung der experimentellen Covid-19-Impfstoffe zusammen.“


    https://journalistenwatch.com/2022/0...-zusammenhang/
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  8. #538
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Grüne verbreiten Falschinformationen über Fremdschutz
    UKHSA-Daten belegen Pandemie der Geimpften
    Nachdem die allgemeine Impfpflicht im Bundestag mit Pauken und Trompeten gescheitert ist und dieser schwerwiegende Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit damit zumindest vorerst vom Tisch ist, klammern sich die Bundesregierung und die Union fast schon verzweifelt an die sektorale Impfpflicht für die Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen. In den vergangenen Tagen wurde im deutschen Bundestag über zwei Anträge für die Beibehaltung (CDU/CSU) und die Aufhebung (AfD) dieser einrichtungsbezogenen Impfpflicht debattiert. Die AfD-Fraktion argumentiert in ihrem Antrag insbesondere mit dem bei der Corona-Impfung nachweislich fehlenden Fremdschutz und verweist unter anderem auf eine Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Darin heißt es: „Die Verhinderung der Übertragung wurde als Argument für die allgemeine Impfpflicht aber als hinfällig betrachtet. Dann kann sie auch nicht mehr Grundlage für Betretungs- und Berufsverbote für die Beschäftigten in den Gesundheitseinrichtungen sein.“ Darüber hinaus handele es sich bei den Betretungs- und Berufsverboten um eine Kann-Vorschrift, die den Behörden ein Ermessen einräume, so die AfD-Fraktion in ihrem Antrag zur Aufhebung der sektoralen Impfpflicht.

    Wie man zu einer Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen steht, ist eine Frage, eine ganz andere aber ist, mit welchen Mitteln vermeintliche Fachleute bereit sind, eine Debatte darüber zu führen. Der Grünen-Abgeordnete Johannes Wagner, der sich auf seiner Homepage als „angehender Kinderarzt“ und „Klimaaktivist“ vorstellt, berichtete in seinem Redebeitrag im Bundestag über seine Erfahrungen im Coburger Krankenhaus. Er habe dort viele Menschen mit Vorerkrankungen und einem geschwächten Immunsystem kennengelernt, für die eine Corona-Erkrankung lebensgefährlich sei. In Richtung der AfD gewandt behauptete Wagner dann: „Aber wir wissen, dass sich dreifach geimpfte Menschen seltener anstecken und wenn es doch passieren sollte, dass sie das Virus weniger weitergeben. Das heißt, es gibt einen Fremdschutz.“ Mit dieser Aussage verbreitete Wagner, der seine Kollegen gleich zu Beginn seiner Rede zu einer „Denkübung“ aufforderte und damit wohl sein vermeintlich überlegenes Wissen bei dieser Frage unterstreichen wollte, im Bundestag bewusst oder unbewusst Falschinformationen. Gerade von einem Mediziner sollte man erwarten dürfen, dass er sich mehr als andere mit der öffentlich zugänglichen Fakten- und Datenlage rund um das Coronavirus auseinandersetzt und seine Worte mit Bedacht wählt, wenn er sich zu diesem Thema äußert. Entweder glaubt der angehende Kinderarzt trotz zahlreicher gegenteiliger Belege tatsächlich noch an den Fremdschutz der Corona-Impfung und die Zahnfee oder Wagner wollte die Abgeordneten des Bundestags bewusst aufs Glatteis führen, um die sektorale Impfpflicht zu retten.

    Daten aus Großbritannien entlarven Fremdschutz als Märchen
    Public Health Scotland (PHS) und die UK Health Security Agency (UKHSA) sind die schottischen bzw. englischen Pendants zum Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland. Passend dazu haben sich nun auch PHS und UKHSA dazu entschieden, unbequeme Daten über die Anzahl der Neuinfektionen bei dreifach Geimpften (Booster-Impfung) und nicht Geimpften nicht mehr zu veröffentlichen. Die UKHSA hat die entsprechenden Daten letztmals im März 2022 veröffentlicht, PHS verzichtet darauf schon länger. Warum das so ist, wird bei einem Blick auf die jeweiligen Infektionsraten sehr schnell deutlich. Der Vergleich dieser beiden Gruppen, der Geboosterten und Ungeimpften, ist im Zusammenhang mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Deutschland deshalb von besonderer Bedeutung, weil ab dem 1. Oktober 2022 nur noch mindestens dreifach Geimpfte die Voraussetzungen für einen „vollständigen“ Impfschutz gemäß Paragraf 22a des Infektionsschutzgesetzes erfüllen. Mitarbeitern in Gesundheitseinrichtungen, die bis zu diesem Datum keine entsprechenden Nachweise vorlegen können, drohen dann Betretungs- und Beschäftigungsverbote, falls der Bundestag an der Impfpflicht für diese Berufsgruppen festhält.
    Um die teilweise dramatischen Unterschiede bei den Neuinfektionen von mindestens dreifach Geimpften und nicht Geimpften zu veranschaulichen, hat Transparenztest die zu Beginn dieses Jahres von der UKHSA noch veröffentlichten Rohdaten in einer Grafik zusammengefasst. Dabei wurde die englische Bevölkerung in acht Altersgruppen unterteilt, beginnend bei den unter 18-Jährigen und endend bei den über 80-Jährigen. Um die Anzahl der Neuinfektionen in den verschiedenen Altersgruppen sowie nach dem jeweiligen Impfstatus vergleichbar zu machen, wurden die Fälle pro 100.000 Personen errechnet. Bis März 2022 wurden diese Daten von der UKHSA für einen Zeitraum von jeweils vier Wochen erfasst und veröffentlicht. Transparenztest hat die Zeiträume KW 1 bis KW 4 sowie KW 8 bis KW 11 untersucht und grafisch aufgearbeitet.

    Dabei stellte sich heraus, dass die Anzahl der Neuinfektionen in der Gruppe der dreifach Geimpften pro 100.000 Personen um das bis zu 4,7-Fache (bei den 60- bis 69-Jährigen) höher lag als bei den Ungeimpften. In sechs von acht Altersgruppen überstieg die Zahl der Neuinfizierten unter den Geboosterten jene der Ungeimpften um mindestens das Dreifache. Lediglich bei den über 80-Jährigen wurde ein „nur“ um das 2,5-fache höherer Wert festgestellt. Einzige Ausnahme ist die Altersgruppe der unter 18-Jährigen, in der sich etwas mehr Ungeimpfte infizierten (Faktor 0,8). Transparenztest erläutert hierzu allerdings, dass die Zahl der dreifach Geimpften bei den unter 18-Jährigen in Großbritannien vergleichsweise niedrig sei, weil dort in dieser Altersgruppe nur eine einfache Impfung vorgesehen sei. Dies liege unter anderem daran, dass bei doppelt Geimpften ein Anstieg von Myokarditis zu verzeichnen gewesen sei.

    UKHSA verfügt im Gegensatz zu Deutschland über eine sehr gute Datenlage
    Während in Deutschland gerade bei der Frage des Impfstatus von Neuinfizierten nicht nur keine soliden Daten vorhanden sind, sondern die Ministerpräsidenten von Hamburg und Bayern in der Vergangenheit sogar schon mit nachweislich falschen Inzidenzen hausieren gegangen sind, bezeichnet Transparenztest die Daten der UKHSA als „hochwertig“ und bescheinigt ihnen eine „hohe Aussagekraft“. Begründet wird dies unter anderem damit, dass ein riesiger Datenpool vorhanden sei und zu fast allen Altersgruppen mindestens dreistellige, oft sogar bis zu sechsstellige Zahlen vorlägen. Zudem liege die Quote bei den Neuinfizierten mit unklarem Impfstatus in England bei gerade einmal fünf Prozent. Als Vergleich dazu werden Hamburg und Bayern angeführt, wo der Impfstatus bei bis zu 70 Prozent bzw. 90 Prozent der Fälle unbekannt sei.

    Da es in England im Erhebungszeitraum der vorliegenden Daten keine 1G-, 2G- oder 3G-Regelungen gegeben hat, sind die Vergleiche der Neuinfektionen in der Gruppe der mindestens dreifach Geimpften und der Ungeimpften besonders aussagekräftig. Transparenztest schreibt hierzu: „Seit dem Freedom Day im August gibt es kaum Einschränkungen für Ungeimpfte. Hierdurch ist das Argument – Ungeimpfte seien weniger unterwegs und können sich hierdurch weniger anstecken – kaum stichhaltig. Die Verhaltenseinflüsse sind hier nicht so stark einzuschätzen wie in anderen Ländern.“ Anders als in Deutschland, wo Geimpfte angesichts der verschiedenen G-Regeln kaum noch getestet wurden, wird das Bild bei den Neuinfektionen in Großbritannien durch diesen wichtigen Faktor nicht verzerrt.

    Die Daten aus England zeigen überdeutlich, dass die sektorale Impfpflicht in Deutschland nicht mehr zu halten ist, da sie einzig und allein auf der Annahme eines nach der Impfung bestehenden Fremdschutzes beruht. Nachdem die UKHSA nun, wenn wohl auch nicht ganz freiwillig, belegt hat, dass dieser Fremdschutz eben nicht gegeben ist, sondern eher das Gegenteil der Fall ist, gibt es spätestens jetzt keine sachlichen und evidenzbasierten Gründe mehr für das Festhalten an der Impfpflicht für Mitarbeiter in Pflegeberufen. Das sieht auch der AfD-Gesundheitspolitiker Kay-Uwe Ziegler so, der den Antrag seiner Fraktion wie folgt begründet: „Die einrichtungsbezogene Impfpflicht mit der erklärten Zielstellung des Fremdschutzes, in diesem Fall des Schutzes der zu betreuenden Patienten, ist krachend gescheitert und muss umgehend wieder zurückgenommen werden. Das Klatschen von den Balkonen ist verstummt. Es wurde daraus eine Impfpflicht für die Gesundheitsberufe und wer dieser Pflicht nicht nachkommen will, auf den warten jetzt Betretungsverbote und der Verlust der beruflichen Existenz.“

    https://reitschuster.de/post/gruene-...r-fremdschutz/
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  9. #539
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Mainstream im Aufklärungsfieber
    Der «MDR» berichtet über Nebenwirkungen der experimentellen Gen-Injektionen: Laut der Studie «ImpfSurv» der Berliner Charité gibt es in Deutschland bereits eine halbe Million Fälle schwerer Impfschäden.
    Nachdem sich die Mainstream-Medien in den letzten anderthalb Jahren als völlig unkritische Propagandisten der experimentellen Gen-Spritzen profiliert haben, bemühen sich einige jetzt darum, über die teils schweren Nebenwirkungen der «Impfungen» aufzuklären. Der Mittel-Deutsche Rundfunk (MDR) tut sich dabei besonders hervor.

    Schon am 23. Februar 2022 beschäftigte sich der Sender mit dem Thema. Drei Impfopfer kamen zu Wort. Gleichzeitig stellte der Reporter fest, dass diese schweren «Verdachtsfälle» nicht an das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet wurden. So lasse man die Geschädigten im Stich, folgerte er.

    Diesen Umstand nahm er zum Anlass, für ein digitales Impfregister zu werben, wie es beispielsweise in Schweden nach der Schweinegrippe-Impfung 2009 – die zu über 400 Fällen von Narkolepsie führte – eingeführt wurde.

    Deshalb sind alle Bürger in Schweden und anderen nordischen Ländern, die seit Ende 2020 gegen SARS-CoV-2 geimpft wurden, mit ihrer Identifizierungsnummer im digitalen Impfregister der Gesundheitsbehörde erfasst. Dadurch könne nicht nur die exakte Impfquote festgestellt werden, man könne auch die Nebenwirkungen der «Impfungen» erforschen, begeisterte sich der MDR.

    Keine Frage, man kann dem Sender nur zustimmen: Es ist wichtig, dass Impfopfern geholfen wird – mal abgesehen davon, dass man sie nie diesen gefährlichen Präparaten hätte aussetzen dürfen. Doch sollte man auch darauf achten, was mit der Erstellung dieses digitalen Impfregisters hinterrücks noch einhergehen könnte.

    Wer nach Spuren sucht wird schnell fündig. Ebenfalls am 23. Februar ließ die CDU-Politikerin Ottilie Klein, seit Oktober 2021 Bundestagsabgeordnete, in einem Interview bei Servus TV die Katze aus dem Sack.

    Klar und deutlich sagte sie, worum es bei der Einführung der damals noch im Raum schwebenden möglichen Impfpflicht in Deutschland und der Erstellung eines digitalen Impfregisters wirklich geht: Der Impfstatus soll mit der Steueridentifikationsnummer verknüpft werden.

    Der Moderator war perplex und fragte Klein:

    «WAS HAT DAS FINANZAMT JETZT MIT GESUNDHEITSDATEN ZU TUN. DAS KLINGT EIN BISSCHEN ABSURD IM ERSTEN MOMENT.»

    Klein lachte und antwortete:

    «NEIN, NEIN. ES GEHT NUR UM DIE DATENLAGER. ES GEHT NICHT DARUM, DASS IRGENDWELCHE DATEN JETZT IM FINANZAMT GESAMMELT WERDEN. ES GEHT NUR UM DIE BASISDATEN, DASS SIE EBEN DA SIND. DENN DIESE STEUERIDENTIFIKATIONSNUMMER HABEN JA ALLE BÜRGER DIESES LANDES.»

    Wie der Zufall es will, ist auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fleissig im Einsatz für die Erstellung der digitalen europäischen Identität. Und die WHO webt – wie eine giftige Riesenspinne – schon lange an diesem digitalen Netz.

    Zum Engagement des MDR bleibt zu sagen: Die vermeintlich löbliche Aufklärungsarbeit in Sachen Impfschäden steht aufgrund all dieser Zusammenhänge auf tönernen Füßen.

    Am 3. Mai legte der Mitteldeutsche Rundfunk übrigens nach: Der Sender informierte über eine «Beobachtungsstudie» der Berliner Charité namens «Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen» (kurz «ImpfSurv»), die seit einem Jahr läuft. Rund 40’000 Geimpfte nehmen daran teil.

    Das Ergebnis: Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen SARS-CoV-2 ist laut MDR 40 Mal höher, als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bislang angegeben. Der Studienleiter Professor Harald Matthes fordere deshalb mehr Anlaufstellen und «Spezialambulanzen» für Betroffene, erklärt der MDR. Sowohl an der Charité als auch in weiteren Kliniken sei man dabei, «wirksame Behandlungen» für Menschen mit Impfkomplikationen zu entwickeln. Eine davon sei die Blutwäsche.

    Zudem teilt der MDR mit, dass in Deutschland bislang rund 179 Millionen Covid-19-Impfdosen verabreicht wurden. Gemäss der Charité-Studie würden acht von 1000 Geimpften mit schweren Nebenwirkungen kämpfen. Dazu zählen Muskel- und Gelenkschmerzen, Herzmuskelentzündungen, überschießende Reaktionen des Immunsystems und neurologische Störungen, also Beeinträchtigungen des Nervensystems.

    «DIE ZAHL IST NICHT ÜBERRASCHEND. SIE ENTSPRICHT DEM, WAS MAN AUS ANDEREN LÄNDERN, WIE SCHWEDEN, ISRAEL ODER KANADA KENNT (…)», WIRD MATTHES ZITIERT.

    Selbst die Hersteller der Impfstoffe hätten in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt, fügt dieser hinzu. Bei herkömmlichen Impfstoffen, wie etwa gegen Polio oder Masern, sei die Zahl schwerer Nebenwirkungen deutlich geringer.

    «ANGESICHTS VON ETWA EINER HALBEN MILLION FÄLLEN MIT SCHWEREN NEBENWIRKUNGEN NACH COVID-IMPFUNGEN IN DEUTSCHLAND, MÜSSEN WIR ÄRZTE TÄTIG WERDEN. WIR MÜSSEN ZU THERAPIEANGEBOTEN KOMMEN, AUF KONGRESSEN UND IN DER ÖFFENTLICHKEIT OFFEN DARÜBER DISKUTIEREN, OHNE DASS WIR ALS IMPFGEGNER GELTEN», BETONT PROF. MATTHES.

    Und wer trägt die Schuld dafür, dass die vom PEI erfassten Zahlen schwerwiegender Impfreaktionen mit 0,2 Meldungen pro 1000 Impfdosen deutlich niedriger sind als die in der Charité-Studie? Es müssen wohl Deutschlands Ärzte sein. Auf jeden Fall erläutert der MDR, dass zahlreiche Betroffene dem Studienleiter über ihre «oft monatelange Suche nach wirksamer ärztlicher Hilfe und Anerkennung» berichtet hätten.

    Bleibt zu hoffen, dass der MDR und Professor Matthes nicht bald in der Ecke der Verschwörungstheoretiker landen. Ein weiteres Rätsel ist, warum der MDR nicht längst von Faktencheckern heimgesucht wird. Vielleicht, weil absolut nichts, was seit März 2020 im Mainstream geschieht, dem Zufall überlassen wird? Man denke nur an die erste Reportage des MDR und Ottilie Klein …

    https://journalistenwatch.com/2022/0...aerungsfieber/
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Das hat noch Folgen !!!
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