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  1. #441
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    „Aus medizinischer Sicht haben wir eine Nebenwirkungspandemie“


    ELSA MITTMANNSGRUBER: Sie machen Covid-Prophylaxe für die Impfung?

    PROF. BECKER: Ja, die Leute kommen, sagen: Doktor, kannste mir helfen? Und dann versuche ich das Immunsystem so aufzubauen, dass die nächste Impfung vertragen wird. Indem ich schaue, was sind die Symptome. Man kann auch Blut abnehmen, dann kann man schauen, wie hat der Patient reagiert. Es gibt Werte, die sich verändern nach der Impfung. Ja und dann kann man genau diese Sachen stimulieren oder auch die Thrombose-Prophylaxe machen, damit die eben keine Thrombose kriegen, Blutung usw., damit die nächste Impfung dann vertragen wird. Es wird mit jeder Impfung schwieriger, dass es funktioniert. Medizin funktioniert nie, ja. Patienten kommen auch hinterher immer und sagen: „Hmmm, es ist besser, aber so gaanz? Ich war trotzdem drei Wochen krank.“

    Wir machen unser menschenmöglichstes, ja und wenn die Leute alle, aber irgendwann wird’s natürlich mal zäh. Ja, wenn ein Volk mit neun Millionen, hier in Österreich, alle drei Monate geimpft wird und davor alle zu den Ärzten gehen, die das aufpäppeln und vor allem mit Therapien, die sie selbst bezahlen müssen, dass sie die Impfung wieder kriegen, ja. Und wir haben jetzt die Daten auch, die ja auch erschreckend sind, da haben ja andere auch schon drüber berichtet, wie das Immunsystem immer wieder beeinträchtigt wird durch die Impfung, wenn man diesen Studien glauben darf, ja. Wieweit es zusammenbricht die Impfung.

    Wir haben jetzt eine neue Erkrankung, nennt sich V-Aids, also Aids hat man schon mal gehört, Acquired Immune Deficiency Syndrome. Vorher durch den Aids-Virus, HIV-Virus ausgelöst, jetzt eine Vaccine induced – Acquired Immune Deficiency Syndrome, also ein V-Aids in mehreren Studien jetzt schon beschrieben. Bei mehreren Impfungen ein Zusammenbruch möglich, das Immunsystem ist mit Erkrankung ähnlich wie bei Aids und dann wird’s schon bisschen schwieriger da was zu machen. Wie gesagt, wir können nur unterstützen, ganz entscheidend ist das Immunsystem. Immunsystem hängt ab, ganz wichtig, Ernährung, ganz wichtig Psyche und natürlich die Gifte, ja und da ist eben auch jeder Stoff, den man bekommt, der das Immunsystem beeinflusst, ein Problem.

    Die Daten, letzte Woche aus England haben gezeigt, Geimpfte haben ein höheres Risiko im Krankenhaus aufgenommen zu werden und an Corona zu versterben wie Nichtgeimpfte. Hat die englische Regierung gebracht, ja ganz klar. Jetzt wissen wir das, was viele Kollegen schon vermutet haben oder auch mal angesprochen haben vor einem Jahr, denen alles nicht geglaubt wurde. So wie „die erste Impfung hilft, ja, die zweite hilft, die dritte hilft, ja“. Die anderen Kollegen wurden gleich am Anfang gesagt: „Ja, was ihr sagt, das stimmt gar nicht, dass auch die zweite, dritte nicht hilft. Das ist alles Verschwörer, Aluhut und sonst was.“ Jetzt haben wir die Daten aus England, dass ab 40, 50 das Risiko höher ist bei Geimpften wie Nichtgeimpften. Das heisst, wir müssen mit der Medizin jetzt noch mehr einsteigen und irgendwann wird es versagen, das geht nicht, das ist ganz klar, ja. Jeder Krebspatient, der zu spät kommt, der überall schon metastasiert ist, das Immunsystem den Krebs nicht bekämpft, da ist Ende der Fahnenstange.

    ELSA MITTMANNSGRUBER: Sie meinen mit jeder Impfung, irgendwann?

    PROF. BECKER: Ja, das heisst wenn jede Impfung das Immunsystem so wie jetzt wieder die Whistleblower, die sich getraut haben, das gesagt haben und so wie die Daten jetzt sind, dass es anscheinend wirklich so ist, wenn es jedes mal verschlechtert das Immunsystem und jetzt diese V-Aids auftritt, wissen wir auch nicht. Aber wie gesagt, da gibt es Studien dazu, die jetzt aber auch erst ein, zwei Wochen alt sind und die natürlich noch nicht diskutiert wurden, belegt und zerrissen wurden usw. aber falls das wahr sein sollte, wirds auch medizinisch schwieriger, das alles zu behandeln.

    Und wenn jetzt da rauskommt, dass aus Versehen ein Genozid möglich wäre, müssen wir als Ärzte, World council for health und vielen, vielen, vielen anderen Gruppen uns überlegen, wie wir das verhindern können. Wir halt nur medizinisch, weder politisch noch militärisch, noch irgendwas, ja. Da muss es andere fragen, wie wir medizinisch verhindern können und da sind wir schwer dran und momentan können wir noch Schritt halten mit den Entwicklungen. Momentan haben wir noch genug Medikamente, zwischendurch gab’s mal einen Engpass.

    Wir haben jetzt neue Produktionsmöglichkeiten aufgemacht, um diese Engpässe zu umgehen. Momentan kann man noch viele Leute versorgen, nur wenn es noch mehr werden. Wir haben ja auch, einer von 1000 hat schwere Nebenwirkungen, waren so die letzten Daten ja. Den einen von 1000 können wir noch versorgen. Aber wenn es jetzt 900 von 1000 wären, wird es ein bisschen eng. Dann haben nämlich die Krankenhäuser außer Immundefekte und die ganzen Erkrankungen die jetzt auftreten, wir wissen ja, Krebs, Nervenschädigungen, chronische Erkrankungen, die schon abgeschlossen waren, die kommen jetzt alle wieder, ja. Dann brechen die Krankenhäuser sowieso zusammen, nicht wegen dem Virus, sondern von diesen Immunkrankheiten, die so stark auftreten, das schaffen wir nimmer. Dann sind selbst die vielen Betten die wir haben nicht genug, dann haben wir nämlich auch nicht genug Ärzte und Schwestern. Aus medizinischer Sicht haben wir eine Nebenwirkungspandemie die kommt, wenn man so weitermacht.

    https://www.pi-news.net/2022/02/arzt...kungspandemie/
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  2. #442
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Immer mehr Politiker werden positiv getestet....


    TEST POSITIV
    OB Dieter Reiter hat Corona

    München – Das Amt bringt viele Kontakte und viele Risiken. Jetzt hat Corona Oberbürgermeister Dieter Reiter (63, SPD) erwischt.

    Am Mittwochnachmittag bekam Reiter das positive Ergebnis eines PCR-Tests. Er ist für mindestens sieben Tage in Quarantäne zu Hause.

    Laut seiner Sprecherin hat er kaum Symptome der Krankheit und wird deshalb auch weiterhin arbeiten.

    Ebenfalls infiziert: Reiters Ehefrau Petra. Auch ihr PCR-Test war am Mittwoch positiv.

    https://www.bild.de/regional/muenche...5788.bild.html


    ....kein Hinweis auf den Impfstatus. Offenbar ist der OB nie geimpft worden
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  3. #443
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Sachverständiger: Impfung mögliche Todesursache bei 15-Jähriger
    Staatsanwaltschaft erkennt kein Fremdverschulden: weil Einwilligungserklärung zur Impfung vorlag
    Nach vielen Wochen quälender Ungewissheit für die Angehörigen sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zum Tod der 15-jährigen Cheyenne B. abgeschlossen. Die Mutter sagte im Interview Ende Dezember 2021:

    „Cheyenne hatte eine starke Thrombose im linken Arm, der sehr dick geworden war. Ich persönlich bin überzeugt, dass meine Tochter diese Thrombose wegen der Impfung entwickelt hat und dass sie eine Herzmuskelentzündung hatte.“

    Wir sprechen mit der Sprecherin/Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zum aktuellen Stand der Ermittlungen. Zunächst wird uns mitgeteilt, dass das Verfahren zwischenzeitlich eingestellt wurde. Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurde mit Entscheidung von Ende der Woche abgesehen, heißt es weiter, die Verfügung dazu sei schon rausgegangen.....https://reitschuster.de/post/sachver...-15-jaehriger/
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  4. #444
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Immer mehr Betroffene: Extremer Hautausschlag nach Gen-Spritze

    Was sich hier abzeichnet ist mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs. Wochenblick warnt schon lange vor fürchterlichen Nebenwirkungen der Genspritze. Lange heruntergespielt und als Einzelfälle abgetan, tauchen nun auch in regierungsfreundlichen Tagezeitungen immer mehr Berichte über Nebenwirkungen auf. Nun werden Leitragende zitiert, die von einem wochenlangen juckenden Hautauschlag nach der Booster-Spritze berichten.

    Laut einem Medienbericht von “20 Minuten” melden Apotheken einen Anstieg von Kunden mit Hautausschlag. Vor allem Menschen nach der dritten Dosis der experimentellen Substanz seien davon betroffen. Die extremen Hautreizungen zeichnen sich bei den Betroffenen durch starken Juckreiz und Rötungen aus. Wochenblick berichtete immer wieder über die schweren Reaktionen nach den Impfungen. Zu denen neben Todesfällen, Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Muskelkrämpfen unter anderem auch schwere Hautreaktionen gehören.

    Keine Linderung
    Zwei junge Männer werden zitiert, die auch Wochen später noch unter ihrem Ausschlag leiden. Helfen kann ihnen bislang keiner. Auch die verschriebenen Medikamente würden kaum Linderung bringen. Selbst Blutuntersuchungen kamen zu keinem verwertbaren Ergebnis. Den Betroffenen werde geraten, die juckenden Hautstellen zu kühlen und Umschläge aufzulegen. Beiden sei die dritte Dosis als Ursache für ihr Leiden genannt worden. Immer mehr Menschen würden sich mit denselben Problemen melden.

    Zulassungsstelle Swissmedic hat Kenntnis
    Die Schweizer Zulassungstelle Swissmedic habe von den gehäuften Meldungen Kenntnis. Laut Swissmedic entsprächen die Nebenwirkungen nach der dritten Dosis bislang denen der Erst- und Zweitdosis. Derzeit würden Betroffene selbst Meldungen über Quaddeln und Nesselsucht, die im Zusammenhand mit dem Booster stünden, an Swissmedic melden.

    Explizit als mögliche Nebenwirkungen angeführt
    Wie Swissmedic-Sprecher laut “20 Minuten” angibt sind “Ausschlag und Überempfindlichkeit bei beiden mRNA-Impfstoffen explizit als mögliche Nebenwirkungen aufgeführt.” Die aktuellen Meldungen würden untersucht. Wie viele Nebenwirkungen, Reaktionen und Folgeschäden durch die Genspritzen müssen noch bekannt werden, damit das Verspritzen der experimentellen Stoffe endlich gestoppt wird?


    https://www.wochenblick.at/allgemein...h-gen-spritze/
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  5. #445
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    ZUM ZWEITEN MAL
    Prinz Charles hat Corona
    Es hat ihn schon wieder erwischt. Prinz Charles (73) ist am Donnerstagmorgen positiv auf Corona getestet worden, befindet sich in Isolation. Das teilte der Palast über den offiziellen Twitter-Account des Royals mit.....https://www.bild.de/unterhaltung/leu...6126.bild.html
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  6. #446
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Daten belegen: Deutsche Kliniken rechneten tausende Fälle als schwerwiegende Corona-Impfschäden ab

    Laut öffentlich zugänglichen Abrechnungsdaten behandelten Krankenhäuser im letzten Jahr rund 25.400 Fälle von Impfschäden – das ist ein Anstieg um das 18-Fache gegenüber dem Vorjahr. Anders als bei der Erkrankung COVID-19, waren davon vor allem junge Menschen betroffen.

    Impfschäden seien "absolute Einzelfälle", behauptete auch der Tagesspiegel nochEnde Januar. Das schloss das Blatt daraus, dass bis dahin in Deutschland genau 1.630 Anträge auf Entschädigung gestellt wurden. Verharmlost die Zeitung damit unschöne Folgen der Massenimpfungen?

    Das legen jedenfalls die Daten nahe, die immerhin das einschlägige Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) in seinem Datenbrowser zur Verfügung stellt. Demnach behandelten die Kliniken 2021 rund 25.400 Fälle von Patienten ab sechs Jahren aufwärts, die sie in der Nebendiagnose als Impfschaden kodierten. Das waren rund 18-mal mehr solcher Fälle als 2020. Als erster hatte der Informatiker Tom Lausen unter anderem in einem Interview mit der Journalistin Milena Preradovic darauf aufmerksam gemacht.

    Neuer Abrechnungs-Code für Corona-Impfschäden

    Es gibt immer wieder Fälle, in denen Menschen unerwünschte Nebenwirkungen durch Impfungen erleiden. Als schwerwiegend gilt eine solche Reaktion verständlicherweise unter anderem dann, wenn der Betroffene deshalb in einem Krankenhaus behandelt werden muss.

    Die InEK-Daten geben nicht nur darüber Aufschluss, wie viele Patienten in deutschen Kliniken pro Jahr behandelt wurden. Sie zeigen anonymisiert auch den Grund der Behandlungen, also die Diagnosen. Denn diese müssen die Häuser über ein internationales Kodier-System abrechnen. Bisher gab es drei Codes für verschieden klassifizierte Impfnebenwirkungen: Y59.9, T88.0 und T88.1. Im Jahr 2020, als in Deutschland insgesamt etwa 47 Millionen Dosen verschiedener Vakzine verabreicht wurden, meldete das InEK knapp 1.400 Fälle, die in der Nebendiagnose mit einem dieser drei Codes versehen waren, ähnlich viele Fälle wie im Vorjahr 2019.

    Ende Dezember 2020 starteten dann in Deutschland die Impfungen gegen COVID-19, in einigen anderen Ländern sogar noch etwas früher. Doch erst Monate später reagierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf. So führte sie immerhin zum 1. April 2021 international einen neuen Code für "unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen" ein, wie unter anderem auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Mitte März 2021 vorab auf ihrer Webseite informierte. Seit April sollen Ärzte, die eine Erkrankung eines Patienten als COVID-19-Impfschaden diagnostizieren, diese Fälle unter dem Schlüssel U12.9 abrechnen. Ob das bis dahin bereits allen Ärzten bekannt war, ist fraglich.

    Rund 24.000 Fälle mehr als in den Vorjahren

    Das heißt: Ein Teil der Patienten, die nach einer Corona-Impfung klinisch versorgt werden mussten, wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit noch bestenfalls über die drei anderen Codes abgerechnet. Das zeigen auch die Zahlen: 2020 fielen, ähnlich wie im Jahr zuvor, knapp 1.400 Fälle darunter, 2021 waren es fast 9.500. Damit wurden rund 8.100 Klinikfälle mehr als im Vorjahr mit einem der bis dahin zu verwendenden Codes für allgemeine Impfnebenwirkungen versehen.

    Hinzu kommen allerdings noch weitere 15.933 Krankenhausfälle, die seit dem 1. April 2021 mit dem eindeutigen Code U12.9 für Corona-Impfnebenwirkungen versehen wurden. Das heißt: Bei mindestens rund 15.900 Behandlungsfällen diagnostizierten Ärzte direkt einen Impfschaden wegen eines COVID-Vakzins – seit 1. April 2021.

    Hinzu kommt ein unbestätigtes Plus gegenüber dem Vorjahr bei den zwar diagnostizierten, aber noch mit einem der anderen Codes versehenen Impfschäden von 8.100 Fällen. Es ist also davon auszugehen, dass in rund 24.000 Fällen Menschen wegen eines diagnostizierten COVID-19-Impfschadens in einer Klinik behandelt werden mussten.

    2.700 mehr Intensivfälle mit über 270 Verstorbenen

    Ähnlich verhält es sich bei den Fällen auf Intensivstationen. Im ersten Corona-Jahr meldeten die Krankenhäuser dem InEK 209 Behandlungen auf einer Intensivstation wegen eines diagnostizierten Impfschadens, 2021 waren es rund 14-mal mehr, nämlich über 2.900, davon 1.832 U12.9-Fälle, die also direkt der Corona-Impfung zugerechnet wurden. Es ist also von insgesamt rund 2.700 Intensivstations-Fällen auszugehen, die diagnostisch als Corona-Impfschaden erkannt worden waren.

    Auch die Zahl der Verstorbenen mit einer Impfschaden-Diagnose kletterte um das Zehnfache. So meldeten die Krankenhäuser 2020 noch genau 30 Patienten mit dem Entlassungsgrund "Tod", dagegen waren es im ersten "Corona-Impf-Jahr" 2021 insgesamt 306, davon 183 U12.9-Fälle.

    Herzprobleme, Embolien, Kopfschmerzen: Viele junge Menschen betroffen

    Interessant sind auch die Hauptdiagnosen, die sich dem oben verlinkten Datenbrowser entnehmen lassen. An der Spitze rangieren hier schwere, häufig intensivmedizinisch behandlungsbedürftige Herzprobleme – angefangen mit hunderten Fällen von Entzündungen des Herzmuskels und Herzbeutels über Infarkte bis hin zu Herzrhythmusstörungen und massiv erhöhten Blutdruckwerten.

    Von solchen Herzproblemen waren junge Menschen besonders häufig betroffen. In der Gruppe der Unter-30-Jährigen gab es mehr als 650 solcher Fälle, rund 150 traten bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren auf.
    Außerdem diagnostizierten die Krankenhäuser besonders oft Hirninfarkte, Lungenembolien, die autoimmune Nervenerkrankung Guillain-Barré-Syndrom (GBS), welche Lähmungen verursacht und tödlich enden kann, aber auch hunderte Fälle von schweren Kopfschmerzen, die teils sogar intensivmedizinisch behandelt wurden.

    Bei über 3.500 der insgesamt gut 15.900 Behandlungsfälle, die den Code U12.9 für Impfschäden durch Corona-Vakzine erhalten hatten, waren die Patienten jünger als 30 Jahre. Das ist fast ein Viertel. Davon waren knapp 600 Patienten jünger als 18 Jahre, in 59 Fällen landeten sie auf einer Intensivstation. In fast 60 Prozent aller U12.9-Fälle waren Menschen unter 60 Jahren betroffen.

    Mehr Impfungen, mehr Schäden?

    In Deutschland werden laut Statistischem Bundesamt Jahr für Jahr etwa 40 Millionen Impfdosen aller möglichen Vakzine verimpft. Von den hierzulande zugelassenen Corona-Vakzinen wurden letztes Jahr aufgerundet etwa 160 Millionen gespritzt, also viermal so viele wie gegen alle sonstigen Erkrankungen. Rein rechnerisch müssten die Fälle von klinisch behandelten Impfschäden durch die Corona-Impfungen etwa viermal so hoch liegen – im Vergleich zu 2020. Theoretisch wären also 5.600 Fälle zu erwarten gewesen. Die rund 1.400 Fälle bezüglich anderer Vakzine dazugerechnet, käme man auf etwa 6.000.

    Tatsächlich gab es aber insgesamt 24.000 Krankenhausbehandlungen mit der Diagnose Impfschaden, auch diese Zahl ist wiederum noch mehr als viermal höher, als zu erwarten gewesen wäre. Bei der Zahl der Intensivbehandlungen hätte man nach dieser Rechenmethode mit einem Anstieg auf insgesamt etwas über 1.000 rechnen können. Tatsächlich gab es aber rund 2.700 solcher Fälle. Wobei hier anzumerken ist: Da die Corona-Vakzine mehrmals verabreicht werden, kommen auf die 160 Millionen Dosen, mit denen hier gerechnet wurde, lediglich nur etwa 60 Millionen Geimpfte, unter denen die erhöhten Fallzahlen zu beobachten waren.

    Überdies kommt hinzu: Bei diesen Daten kann man nun nicht mehr von einem unbewiesenen Verdacht sprechen – wie etwa bei den Meldefällen, welche das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) neuerdings nur noch alle zwei Monate (!) präsentiert. Hier liegen vielmehr eindeutige Diagnosen von Ärzten für die klinischen Sachverhalte vor. Wobei natürlich auch das kein Beweis dafür ist, dass wirklich alle Fälle korrekt erfasst wurden. Eine Dunkelziffer dürfte es wohl noch geben.


    https://de.rt.com/meinung/131336-dat...ken-rechneten/

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    __________________________________________________ _

    Wie im Film...


    US-Komikerin reißt Witze über Ungeimpfte und fällt auf der Bühne um

    Die US-Komikerin Heather McDonald bricht während einer Show zusammen. Die Folge ist ein Schädelbruch. Pikant: Sie stürzt zu Boden, direkt, nachdem sie Witze über Ungeimpfte und Nicht-Geboosterte gemacht hat. Und das Publikum klatscht Beifall, da es annimmt, es handele sich um eine Showeinlage.

    Nennt man das schlechtes Karma? Wie das US-Portal TMZ berichtete, trug die Komikerin Heather McDonald am Montag während einer ausverkauften Veranstaltung in der Stadt Tempe, Arizona ihr Comedy-Programm vor. Direkt zu Beginn ihres Auftritts sagte sie:

    "Ich bin geimpft, doppelt geimpft, geboostert … mit Grippeimpfung und Gürtelroseimpfung, und habe COVID nicht bekommen, und Jesus liebt mich am meisten."

    Mit diesen Worten nahm sie die in den USA nicht gerade kleine Gruppe der Ungeimpften/Nicht-"Geboosterten" ins Visier. Doch dann folgte der Schock-Moment: Wie Videoaufnahmen zeigen, brach die 51-Jährige plötzlich zusammen und schlug mit dem Hinterkopf heftig auf dem Boden auf.
    Das Publikum applaudierte begeistert, da es annahm, das gehöre zur Show. Wie sich jedoch herausstellte, war bei der Komikerin nicht alles in Ordnung, obwohl sie noch bei Bewusstsein war. Nachdem ein Notruf abgesetzt worden war, brachte man sie mit dem Krankenwagen in eine Klinik. Gegenüber TMZ soll sie später erklärt haben, dass ihr plötzlich schwindlig geworden ist. Wegen des heftigen Sturzes erlitt sie einen Schädelbruch. Die genaue Ursache für ihren Zusammenbruch ist noch immer unklar.

    Am Dienstag meldete sich McDonald bei den Fans auf ihrem Instagram-Account. Sie sagte:

    "Es tut mir so leid, dass ich auf der Bühne zusammengebrochen bin. [...] Oh Gott, ich fühle mich so schrecklich. Ich bin noch nie in meinem Leben umgekippt."


    https://de.rt.com/inland/131332-schl...ikerin-reisst/


    ...ja, irgendwann wird es auch dem lieben Gott zuviel.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Trotz mehrfachen Boosterns: Russischer Liberaldemokrat Schirinowski mit Omikron im Krankenhaus

    Wladimir Schirinowski wurde trotz seines insgesamt achtfachen Impfschutzes positiv auf die Corona-Variante Omikron getestet.....Wladimir Schirinowski gilt als bekannter Befürworter der Corona-Vakzine. Er ermutigte seine Mitbürger mehrmals, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, wobei er auf sein eigenes Beispiel verwies. Nach eigenen Angaben erhielt der LDPR-Politiker bislang insgesamt acht Injektionen COVID-19-Impfstoff.

    https://de.rt.com/russland/131341-tr...beraldemokrat/
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  7. #447
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #448
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Medizinisches Personal weiß schon, warum es nur zögerlich impfen lässt.

  9. #449
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    All die dutzendfach geimpften und geboosterten haben trotzdem Corona. Keine andere Impfung ist derart wirkungslos und reiner fauler Zauber, wie diese absurde Impferei..............


    ARD-OLYMPIA-EXPERTE
    Neureuther hat Corona

    Jetzt hat es auch Felix Neureuther (37) erwischt! Der Ex-Slalomstar und jetzige ARD-Experte hat Corona!...Moderator Michael Antwerpes (58), Reporterin Lea Wagner (27) und Investigativjournalist Hajo Seppelt (59) hatten wegen ihrer Infektionen die Reise nach Peking nicht antreten können. Reporter Claus Lufen (55) musste nach einem positiven Test in die Quarantäne in Peking und hatte diese nach gut einer Woche wieder verlassen.

    https://www.bild.de/sport/olympia/ol...2830.bild.html
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  10. #450
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Meine Familie nervt immer mit den Impfungen gegen Pocken, Masern und Röteln. Wenn ich sage: "Das Zeugs (gegen Corona) ist noch nicht durchgetestet.", kommt: "Das waren die anderen Impfstoffe auch nicht." Mittlerweile sind sie es und damals hätten es sich Eltern verbeten, ihre Kinder als Versuchskaninchen einsetzen zu lassen. Heute rennen die Eltern zum Arzt, um ihren Jüngsten schon nicht ganz durchgetestete Plörre in die Adern jagen zu lassen.

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