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  1. #421
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die Politiker behaupten, dass alles nur Einbildung ist......


    „Seit meiner Impfung ist nichts mehr wie es war“
    Der Volljurist Rolf Merk über seine Erfahrungen mit der Impfung und über das Tabu-Thema Impfschaden

    Ich gehöre zu einer unsichtbaren Minderheit. Obwohl wir inzwischen viele sind. Wie viele? Exakte Zahlen über uns gibt es nicht, wir werden nicht zuverlässig erfasst, obwohl wir erfasst werden müssen. Wir werden jeden Tag mehr. Im öffentlichen Diskurs kommen wir dennoch nicht vor. Wir erhalten keine Aufmerksamkeit und keine Stimme. Wir werden totgeschwiegen. Wir sind die Menschen, bei denen der „Piks“ eben nicht nur ein „Piks“ war. Wir sind die Menschen, bei denen die Corona-Impfung massive gesundheitliche Schäden zur Folge hatte.

    Seitdem ich gegen Corona geimpft wurde, ist nichts mehr wie es war. Wenige Tage nach der zweiten Impfung mit Biontech begannen die Probleme. Muskel- und Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühle in Armen und Händen, starke Erschöpfung und dauerhafte Kopfschmerzen. Nachdem die Beschwerden nicht besser wurden, suchte ich nach vier Wochen einen Neurologen auf. Das ist eine überschießende Immunantwort, das geht vorbei, da müssen Sie einfach abwarten, sagte der Neurologe. Kurz darauf erlitt ich einen ischämischen Schlaganfall. Und ich werde den Rettungssanitätern und dem Limburger Krankenhaus ewig dafür dankbar sein, dass ich aufgrund ihrer schnellen und professionellen Hilfe überlebt habe.

    „Als habe man einen gesellschaftlichen Verrat begangen“
    Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich viele Ärzte aufgesucht. Da ich natürlich wissen wollte, was mit meinem Körper seit der Impfung passiert ist. Wie das alles geschehen konnte. Ich war überzeugt davon, für die Medizin ein spannender Fall zu sein, der im besten Falle die Wissenschaft weiterbringt – ach, wie naiv ich war! Meine Geschichte hat nicht nur (fast) keinen Arzt interessiert. Nein, ich wurde nicht einmal ernstgenommen. Misstrauen, Unverständnis und Langeweile sah ich in den Gesichtern der Ärzte, von denen ich mir so viel erhofft hatte. Und auch die Reaktion von Freunden und Bekannten war oft ernüchternd. Als habe man durch auf die Impfung zurückzuführende Beschwerden ein Tabu gebrochen, etwas Heiliges in Frage gestellt. Einen gesellschaftlichen Verrat begangen. Und dann erst verstand ich den Satz eines Bekannten, der ebenfalls schwere Nebenwirkungen erlitt: Erst verlierst Du Deine Gesundheit und dann Deine Würde.

    Ich habe nach über fünf Monaten noch immer erhebliche Beschwerden, wobei auch meine Psyche ganz enorm gelitten hat. Aber es geht hier nicht um mein Schicksal. Es geht um uns alle. Es geht darum, dass die Gesellschaft den Impfgeschädigten endlich ein Gesicht und eine Stimme geben muss. Wir brauchen kein Mitleid, aber wir wollen nicht weiter ignoriert werden. Und wir erwarten endlich eine ehrliche und transparente Berichterstattung. Die Coronaimpfung ist eben nicht nur ein „Piks“, wie es immer so euphemistisch dargestellt wird. Es ist ein medizinischer Eingriff, der bei vielen Menschen erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigungen verursacht. Das ist die Wahrheit, und die Wahrheit muss ausgesprochen werden.
    „Es müssen Anlaufstellen für Impfgeschädigte geschaffen werden“
    Und ganz konkret: Es müssen Anlaufstellen für Impfgeschädigte geschaffen werden. Anlaufstellen, bei denen eine Betreuung gewährleistet ist und man die ärztliche Hilfe erhält, die man benötigt – oder zumindest ernsthaft der Versuch unternommen wird, eine Diagnose und eine zielgerichtete Therapie zu finden. Sinnvoll wären auch von staatlicher Seite finanzierte Forschungsprojekte um zu verstehen, wieso der Impfstoff bei manchen Menschen so großen Schaden anrichtet.

    Aber diese Forderungen werden wohl leider ein Wunschdenken bleiben. Denn die Aufrechterhaltung des Narrativs „Die Impfung ist sicher“ scheint wichtiger, als Impfgeschädigten Respekt und Solidarität entgegenzubringen. Eine Solidarität, die für einen Rechts- und Wohlfahrtsstaat selbstverständlich sein sollte.

    Rolf Merk ist Volljurist und Vorsitzender des Stadtrechtsausschusses der Stadt Mainz. Er hat in dieser Funktion auch über die Rechtmäßigkeit von Corona-Maßnahmen der Stadt Mainz zu entscheiden.

    https://www.berliner-zeitung.de/news...-war-li.207931


    .....ein Anwalt als Geschädigter. Er sollte Lauterbach verklagen, der behauptet hat, dass es keine Nebenwirkungen gibt
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  2. #422
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Politik und Medien verbreiten weiterhin: Die Impfung ist sicher. Über Impfschäden wird wenig bekannt, es ist DAS Tabuthema aller impffreudigen Regierungen.

    Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort Impfschäden behandelt und abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, Divi und RKI analysiert. Die offiziellen Abrechnungs-Daten belegen, dass bis September 2021 mehr als 18.600 schwere Corona-Impfschäden in den Krankenhäusern behandelt wurden. Und es werden übers ganze Jahr noch mehr sein – die Zahlen bis Dezember sind noch nicht verfügbar. Verglichen mit den Jahren 2019 und 2020 ist das eine Verzwanzigfachung der Impfschäden. Mehr als 2.000 Impfopfer landeten auf der Intensivstation.

    Ebenfalls spannend: Die Zahl der Patienten in den Kliniken sinkt. Aber die Zahl der Pflegebedürftigen auf den Intensivstationen ist abseits von Corona enorm gestiegen. Stellt sich die Frage: warum? Wurde da für die offizielle Belegung aufgefüllt?


    https://reitschuster.de/post/kranken...-impfschaeden/
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  3. #423
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die #Grüne Ricarda #Lang, 28, spricht sich im #Bundestag dafür aus, Menschen ab 50 zur #mRNA-Injektion zu zwingen.
    Meine Frage: Was berechtigt eine übergewichtige Studienabbrecherin ohne Berufsausbildung & ohne jegliche medizinische Sachkenntnis zu so einer Forderung?
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    Ricarda Lang
    @Ricarda_Lang
    Ich habe heute meine Booster-Impfung bekommen! ��

    Warum? Weil ich mich und meine Familie schützen möchte. Und weil #Impfen unser Weg zu mehr Freiheit ist.
    Also lasst euch bitte, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt, impfen - ob Boostern oder die Erstimpfung!
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    Die laut Medienberichten dreifach geimpfte Vize-Chefin der Grünen, Ricarda Lang, war bei der Debatte im Deutschen Bundestag über die Impfpflicht Corona-positiv. .....https://reitschuster.de/post/ricarda...tiv-im-plenum/
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  4. #424
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die #Grüne Ricarda #Lang, 28, spricht sich im #Bundestag dafür aus, Menschen ab 50 zur #mRNA-Injektion zu zwingen.
    Meine Frage: Was berechtigt eine übergewichtige Studienabbrecherin ohne Berufsausbildung & ohne jegliche medizinische Sachkenntnis zu so einer Forderung?
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    Ricarda Lang
    @Ricarda_Lang
    Ich habe heute meine Booster-Impfung bekommen! ��

    Warum? Weil ich mich und meine Familie schützen möchte. Und weil #Impfen unser Weg zu mehr Freiheit ist.
    Also lasst euch bitte, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt, impfen - ob Boostern oder die Erstimpfung!
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    Die laut Medienberichten dreifach geimpfte Vize-Chefin der Grünen, Ricarda Lang, war bei der Debatte im Deutschen Bundestag über die Impfpflicht Corona-positiv. .....https://reitschuster.de/post/ricarda...tiv-im-plenum/
    Igitt!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #425
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Dass sie übergewichtig ist, hat keinerlei Auswirkung auf geistige Gesundheit. Sollte es zumindest.

  6. #426
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Da in Deutschland klare Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nicht erhoben und damit statistisch verwertet werden, lässt sich auch nicht eindeutig sagen, wie viele Menschen an den Folgen der Impfungen sterben oder gesundheitliche Schäden davontragen. Das Militär hingegen ist ein geschlossener Kreis und hier lässt sich sehr gut erkennen, wie viele Geimpfte zu Schaden kommen......


    Fehlgeburten, Krebs und neurologische Erkrankungen durch Covid-«Impfstoffe» beim US-Militär

    Von Whistleblowern gelieferte Daten offenbaren: Die von den Covid-Genpräparaten verursachten Schäden bei Mitgliedern des US-Militärs sind katastrophal.

    Die Covid-Genpräparate verursachen katastrophale Schäden bei Mitgliedern des US-Militärs, obwohl sie nicht vor einer «Infektion» schützen. Dies erklärte der US-amerikanische Rechtsanwalt Thomas Renz am vergangenen Montag vor einem Expertengremium mit Bezug auf Daten, die ihm von drei Whistleblowern zur Verfügung gestellt wurden, berichtet The Defender.

    Die anschließende Podiumsdiskussion am vergangenen Montag über Covid-«Impfstoffe» und Behandlungsprotokolle leitete der republikanische Senator Ron Johnson. Renz fasste dabei die Daten aus der Defense Medical Epidemiology Database (DMED) zusammen, der langjährigen epidemiologischen Datenbank des Militärs für Militärangehörige. Diese Daten zeigen:

    Fehlgeburten und Krebserkrankungen nahmen im Jahr 2021 jeweils um 300 Prozent gegenüber dem vorherigen Fünfjahresdurchschnitt zu.
    Neurologische Erkrankungen nahmen 2021 im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt um 1000 Prozent zu, von 82’000 auf 863’000 Fälle in einem Jahr.
    Aus der Datenbank des DMED, dem Projekt SALUS sowie aus vertraulichen Informationen von Ärzten gehe hervor, dass das Verteidigungsministerium und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) seit September 2021 Daten der Covid-Impfstoffüberwachung zurückgehalten haben, erläuterte Renz dem Gremium.

    «An unseren Soldaten wird experimentiert, sie werden verletzt und manchmal sogar getötet», sagte Renz.

    Im Anschluss an Renz’ Vortrag berichtete die Anwältin Leigh Dundas über Beweise, dass das Verteidigungsministerium die DMED-Daten manipuliert hat, um Fälle von Myokarditis bei gegen Covid «geimpften» Soldaten zu verbergen. Die Whistleblower berichteten, dass eine DMED-Suche nach «akuter Myokarditis» im August 2021 1239 Fälle und im Januar 2022 hingegen nur 307 Fälle ergab.

    Der Kardiologe Dr. Peter McCollough, der die Präsentation von Renz kommentierte, sagte dem Gremium, dass Myokarditis fälschlicherweise als mild und vorübergehend beschrieben wird, während sie in Wirklichkeit dauerhafte Herzschäden verursacht und in den meisten Fällen lebensbedrohlich ist. Das Militär habe keine Sicherheitsvorkehrungen für die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen getroffen, die das höchste Risiko für eine durch den Impfstoff ausgelöste Myokarditis tragen, erklärte Renz.

    Renz wies auch auf einen breiteren Datensatz des Projekt SALUS hin, das vom Verteidigungsministerium zusammen mit dem Joint Artificial Intelligence Center (JAIC) durchgeführt wird und wöchentliche Berichte an die CDC sendet. Die Daten wurden von Humetrix aggregiert. Bezüglich den Daten von 5,6 Millionen Medicare-Empfängern im Alter von 65 Jahren oder älter bis Ende letzten Jahres, sagte Renz:

    «71 Prozent der Neuerkrankungen sind bei den vollständig Geimpften zu verzeichnen. Auf sie entfallen auch 60 Prozent der Krankenhausaufenthalte. Das ist Korruption auf höchstem Niveau. Wir brauchen Ermittlungen. Gegen den Verteidigungsminister muss ermittelt werden. Gegen die CDC muss ermittelt werden.»

    Der Humetrix-Bericht mit der Zusammenfassung der SALUS-Daten sei nicht veröffentlicht worden, stellt The Defender fest. Er würde auch Daten zur natürlichen Immunität enthalten, aus denen hervorgehe, dass der Schutz durch die «Impfstoffe» nachlässt, und einen Aufwärtstrend bei den «Durchbruchsfällen» zeigen. Das wiederum deute darauf hin, dass Auffrischungsimpfungen die Pandemie sogar zu verlängern könnten.

    «Die Durchbruchsraten fünf bis sechs Monate nach der Impfung sind doppelt so hoch wie drei bis vier Monate nach der Impfung», heisst es in dem Bericht.
    Laut dem Humetrix-Bericht muss der Kongress das Versagen der Gen-Präparate untersuchen sowie auch das gemeldete erhöhte Risiko für Durchbruchsfälle (oder Impfversagen) bei nordamerikanischen Ureinwohnern, Hispanics, Schwarzen und Männern.

    Menschen mit Nieren-, Leber-, Herz- und Krebserkrankungen sowie Menschen über 75 Jahre seien am ehesten von Durchbrüchen betroffen, während die medizinischen Behörden Impfstoffe für eben diese Bevölkerungsgruppen empfehlen würden, um angeblich «die Schwachen zu schützen». Aus dem Bericht geht hervor, dass die Covid-Genpräparate nur zu 41 Prozent wirksam sind.

    Dieses niedrige Niveau der Infektionsprävention müsse vor dem Hintergrund einer drei- bis zehnfachen Zunahme der in der DMED festgestellten chronischen Krankheiten analysiert werden, macht The Defender klar. Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) verlange für die Zulassung von biotechnologisch hergestellten Eiweissstoffen nur zwei angemessene und kontrollierte Studien, selbst wenn diese von der Industrie gesponsert werden.

    Der FDA würden nun Daten von 3 Millionen Beschäftigten des Verteidigungsministeriums und 5 Millionen Medicare-Versicherten vorliegen. Diese Daten würden nun den unabhängigen Beweis für einen Wissenschaftsbetrug liefern. Auf ihrer Grundlage müsse die FDA die Notfallzulassung für die Covid-Präparate von Moderna, Pfizer und Johnson & Johnson sowie die Zulassung für Comirnaty von Pfizer widerrufen.

    Es wäre falsch, wenn die FDA die klinischen Studiendaten der Industrie auf die Pädiatrie extrapolieren würde, ohne die Verwendung der Impfstoffe zu stoppen und eine Untersuchung auf der Grundlage dieser realen Daten durchzuführen, schliesst The Defender.

    https://journalistenwatch.com/2022/0...-erkrankungen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #427
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ach was, nur Lauterbach fragen und alles ist wieder in Ordnung, denn Irre können gar nicht irren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #428
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Fehlgeburten und Krebserkrankungen nahmen im Jahr 2021 jeweils um 300 Prozent gegenüber dem vorherigen Fünfjahresdurchschnitt zu.
    Erinnert sich noch jemand an dem Contergan-Skandal?

  9. #429
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Erinnert sich noch jemand an dem Contergan-Skandal?
    Genau wegen dieses Skandals wurden die Studien und Testungen von neuen Medikamenten stärker reglementiert und überwacht. Genau das was bei diesen COVID-Injektionen unter dem Status der „Notzulassung“ oder „Bedingten Zulassung“ komplett über Bord geworfen wurde. Was in diesem Fall unter „bedingter Zulassung“ verstanden werden soll, erschliesst sich nicht wirklich. Es könnte der Haftungsausschluss der Hersteller gemeint sein.

    Im Fall der COVID-Injektionen, im Speziellen Fall der mRNA-Injektionen und noch spezifischer bei der Comirnaty-Injektion, ist mit „Fehlgeburt“ Totgeburt bzw. Abort gemeint. Es gibt eine Studie, die bei diesem Mittel ein Risiko eines Aborts von 80% bis zur 20. Schwangerschaftswoche festgestellt hat. Faktenchecker widersprechen. Ich kenne aber mind. 1 Person, bei der das zutreffen könnte. Ich hoffe nicht bald noch eine 2.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  10. #430
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Kalt lächelnd: Die Bundesregierung und die jungen Impfopfer
    Mit „Tod eines Jungen – und die Abgründe, die sich auftun“ war ein Beitrag von Dr. Jochen Ziegler im November überschrieben. Am 3. November letzten Jahres war ein 12-jähriger Junge aus Cuxhaven höchstwahrscheinlich an der zweiten „Impfung” verstorben. „Ohne eine Empfehlung der STIKO zur Impfung von Kindern würde er noch leben“, schrieben wir damals, „er dürfte bei weitem nicht das einzige Opfer sein – Risiken durch die Covid-Impfstoffe geraten immer mehr in den Blick“.

    Unser Versuch, die detailierten Obduktionsergebnisse und nähere Umstände in Erfahrung zu bringen, scheiterte an dem Unwillen und der Obstruktion der Behörden. Unsere Erfahrungen schilderten wir in dem Beitrag „Schriftwechsel zum Tod eines Jungen". Zu den Todesumständen blieb es bei der lapidaren Auskunft, die Impfung sei „nicht alleinige Ursache“ für den Tod. Und keiner fragte näher nach. Wir taten es trotzdem und bekamen einen Eindruck von der Aufklärungsbereitschaft deutscher Behörden, wenn es um so ein brisantes Thema geht wie die Lebensgefährdung junger Menschen durch staatlich forcierte Maßnahmen.

    Der Fall des Jungen ist bei Weitem kein Einzelfall, wie der tragische Tod eines 19-jährigen Schülers aus Sigmaringen auf einer Klassenfahrt in Berlin zeigt. Er starb unmittelbar nach einer Impfung, die er sich wohl nur hat verabreichen lassen, um an eben dieser Klassenfahrt teilnehmen zu können. Mehr über den Fall können Sie beispielsweise hier nachlesen. Der angeordnete Obduktionsbericht liegt – aus welchen Gründen auch immer – bis heute auch nach Monaten nicht vor. Wir fragten nach und wurden sogleich wieder im Kreise geschickt. Landkreis Sigmaringen: „Bezüglich Ihrer Anfrage muss ich Sie allerdings an die Polizei und/ oder Staatsanwaltschaft in Berlin verweisen“. Staatsanwaltschaft Berlin: Keine Antwort bis dato, nicht einmal die erbetene Eingangsbestätigung der Mailanfrage.

    Die Kaltschnäuzigkeit, mit der hier Fragen zu tragischen Impfvorfällen von jungen Leuten abgewimmelt werden, hat ganz offenbar Methode. Dies ist umso verwerflicher, als dass es sich mittlerweile auch in Medizinerkreisen und Studien als weit unterschätztes oder kleingeredetes Problem herauskristallisiert. Lesen Sie dazu diesen Brandbrief britischer Mediziner und Wissenschaftler, der erschreckende Daten enthält:

    Am Donnerstag, den 13. Januar 2022, wurden bei einer Anhörung vor dem High Court [1] in London Beweise dafür vorgelegt, dass die Zahl der Todesfälle bei jungen Männern nach der Einführung der Covid-19-Impfung im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt zwischen 2015 und 2019 deutlich gestiegen ist.

    In Deutschland werden solche Daten offenbar gar nicht erst erhoben, geschweige denn der Öffentlichkeit zur Kenntnis gegeben. Die Bundesregierung sitzt tief im Bunker und betoniert sich immer mehr in der Wirklichkeitsverweigerung ein. Dies zeigt beispielhaft ihre Antwort auf eine kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Braun.

    Braun hatte den Achgut.com - Beitrag über den verstorbenen 12-Jährigen in Cuxhaven gelesen und dankenswerterweise aufgegriffen, um per parlamentarischer Anfrage aussagefähigere Antworten zu dem Fall zu bekommen. Die letzte Woche eingetroffene kaltlächelnde Antwort lässt sich allerdings in kurzer Form so zusammenfassen: „Wir wissen nichts, wir sind für nichts verantwortlich, wir sagen nichts, bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen“. Hier Fragen und Antworten im Wortlaut, vielleicht werden Sie im Zuge der Aufarbeitung der Causa-Corona ja später einmal gebraucht:

    Deutscher Bundestag Drucksache 20/380

    20. Wahlperiode

    Antwort der Bundesregierung auf die
    Kleine Anfrage
    des Abgeordneten Jürgen Braun und der Fraktion der AfD

    Impfnebenwirkungen bei Jugendlichen

    Die Presse berichtete Anfang November, dass ein zwölfjähriger Impfling im Landkreis Cuxhaven zwei Tage nach der Verabreichung der zweiten Impfung gegen Sars-CoV-2 plötzlich verstorben wäre (https://www.tagesspiegel.de/wissen/r.../27771720.html). Ein endgültiger Obduktionsbericht lag zu diesem Zeitpunkt bislang nicht vor, war allerdings bereits angekündigt worden (https://www.kreiszeitung.de/lokales/...-91093098.html). Es zeugte jedoch ein vorläufiges Obduktionsergebnis des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf davon, dass der Tod des Impflings „wahrscheinlich“ auf die Impfung zurückzuführen sei (https://www.kreiszeitung.de/deutschl...-91095922.html).

    Inzwischen scheint ein endgültiges Obduktionsergebnis vorzuliegen. Das Paul-Ehrlich-Institut kam zu dem Ergebnis, dass der verstorbene Impfling an einer Herz-Muskel-Erkrankung gelitten hatte und die Impfung „nicht als alleiniger Auslöser des tödlichen Ausgangs zu sehen“ sei (https://www.bild.de/regional/hamburg/ hamburg-aktuell/kind-stirbt-nach-corona-impfung-jason-12-hatte-unerkannte-herz-entzuendung-78159264.bild.html).

    Auf journalistische Anfragen nach den genaueren Umständen reagierte das Landratsamt Cuxhaven ausschließlich mit der Veröffentlichung einer Paraphrase der Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts (https://www.landkreiscuxhaven. de/Landkreis -Politik/Pressemitteilungen/Aktuelle-Informationen-des-Landkreises-Cuxhaven-zum-Thema-Corona-Virus-.php?object= tx,1779.49.1&ModID=7&FID=3189.2791.1&NavID=1779.116&La=1)
    und verwies weiter an Selbiges. Das Institut allerdings weigerte sich, unter Hinweis auf die Persönlichkeitsrechte des verstorbenen Impflings, genauere Angaben zu machen. Zudem ist der Obduktionsbericht nach wie vor nicht veröffentlicht worden (https://www.achgut.com/artikel/schri...d_eines_jungen).

    Vorbemerkung der Bundesregierung:

    Zum Nebenwirkungsprofil der COVID-19-Impfstoffe und zur Bewertung von möglichen neuen Risikosignalen wird auf die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Europäischen Arzneimittelagentur sowie die Produktinformationstexte verwiesen, die über die Internetseiten der Institutionen öffentlich zugänglich sind. Herzmuskelentzündungen sind sehr seltene Nebenwirkungen bei den mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19. Das PEI analysiert kontinuierlich Meldungen über den Verdacht einer Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang. Die Spontanerfassung von Verdachtsfällen ist gut geeignet, mögliche neue Risikosignale frühzeitig zu detektieren, die dann im Rahmen weiterer Studien untersucht werden müssen. Die umfangreichen Analysen des PEI weisen nicht auf eine impfbedingte Übersterblichkeit hin (siehe Sicherheitsbericht des PEI aus November 2021).

    Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) besteht zudem eine gesetzliche Meldeverpflichtung für Ärztinnen und Ärzte zur Meldung des Verdachts einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung (§ 6 IfSG, Synonym Impfkomplikation). Dabei sind alle diejenigen Reaktionen zu melden, die nicht evident auf andere Ursachen zurückzuführen sind.

    Wir fragen die Bundesregierung:

    1. Liegt es im Zuständigkeitsbereich des Paul-Ehrlich-Instituts, sicherzustellen,dass der Impfling bzw. seine Erziehungsberechtigten im Vorfeld der Impfung gemäß BGB § 630e in hinreichendem Maße aufgeklärt worden ist bzw. sind und wenn ja, ist das der Fall gewesen?

    Antwort:

    Nach § 630e Absatz 1 Satz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) sind Behandelnde verpflichtet, die Patientinnen und Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie. Die ärztliche Aufklärung von zu impfenden Personen obliegt folglich nicht dem PEI, sondern den impfenden Ärztinnen und Ärzten. Das Robert Koch-Institut (RKI) erarbeitet zudem zur Unterstützung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Grünen Kreuz Aufklärungsunterlagen zur COVID-19-Impfung, die den impfenden Stellen zur Verfügung gestellt werden. Diese werden fortlaufend aktualisiert.

    2. Aufgrund welcher Erkenntnisse kam das Paul-Ehrlich-Institut zu einem von dem vorläufigen Obduktionsergebnis des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf abweichenden Ergebnis in Bezug auf die Todesursache (vgl. Vorbemerkung)?

    Antwort:

    Das PEI und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sind nach Kenntnis der Bundesregierung gemeinsam zu dem gleichen Ergebnis gekommen: Bei dem betroffenen Jugendlichen bestand eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens. Unter Berücksichtigung der umfangreichen medizinischen Befunde ist die Impfung nicht als alleiniger Auslöser des tödlichen Ausgangs zu sehen.

    3. Bedeutet die Formulierung des Paul-Ehrlich-Instituts, die Impfung sei „nicht […] alleiniger Auslöser“ des Todes des Impflings gewesen, dass sie einer seiner Auslöser war (vgl. Vorbemerkung)?

    Antwort:

    Es wird auf die Antwort der Bundesregierung auf Frage 2 verwiesen.

    4. Aus welchem Grund hat das Paul-Ehrlich-Institut die gegenüber der Presse in Aussicht gestellte Veröffentlichung der Obduktionsergebnisse bislang nicht in die Tat umgesetzt?

    5. Gedenkt das Paul-Ehrlich-Institut, die Obduktionsergebnisse zu veröffentlichen und wenn ja, wann?

    Antwort:

    Die Fragen 4 und 5 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

    Das PEI ist nicht befugt, die aus Obduktionen erhaltenen konkreten Ergebnisse oder den Obduktionsbericht zu veröffentlichen. Das PEI berücksichtigt das Ergebnis solcher Untersuchungen und die daraus resultierenden Bewertungen in seinen periodischen Sicherheitsberichten zu Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen und Impfkomplikationen unter http://www.pei.de/sicherheitsbericht

    https://www.achgut.com/artikel/die_b...opfer_unfertig
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