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  1. #341
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Herzmuskelentzündung nach Corona-Impfung: Risiko doch höher als gedacht?
    Das Risiko einer Herzmuskelentzündung nach einer mRNA-Impfung scheint insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern höher als bisher gedacht.

    Frankfurt – Der mRNA-Impfstoff des US-Herstellers Moderna wird seit Freitag (05.11.2021) in Island überhaupt nicht mehr eingesetzt, gab die Gesundheitsdirektion des Landes auf ihrer Website Covid.is bekannt. In Schweden und Finnland soll der Corona-Impfstoff vorerst nicht mehr an unter 30-jährige Männer verabreicht werden, in Norwegen und Dänemark nicht mehr an unter 18-jährige männliche Jugendliche.
    In Großbritannien, Hongkong und Norwegen gibt es laut einem Bericht der „New York Times“ zudem Überlegungen, auch den mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer bei Jugendlichen nur eingeschränkt zu verabreichen – konkret: nur eine Einzeldosis und keine Zweifachimpfung zu geben.

    Wie hoch ist das Risiko einer Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfung gegen Corona?
    So unterschiedlich diese Schritte im Detail sind, so gibt es doch einen gemeinsamen Hintergrund: Das Risiko einer Myokarditis, einer Herzmuskelentzündung, nach einer mRNA-Impfung gegen Corona scheint insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern höher als bislang gedacht.....Betroffen ist vor allem das Vakzin von Moderna, Handelsname Spikevax, in etwas geringerem Maße auch Corminaty von Biontech/Pfizer. Darauf deuten mehrere Studien hin, etwa eine im „New England Journal of Medicine“ publizierte Arbeit aus Israel, Berichte der kanadischen Gesundheitsbehörde Public Health Ontario und eine noch nicht veröffentlichte „Nordische Studie“ aus Skandinavien.
    Corona-Impfung: Island setzt Einsatz von Moderna-Impfstoff aus
    Island begründet das vorläufige komplette Aussetzen des Moderna-Impfstoffs mit einer insgesamt beobachteten erhöhten Inzidenz von Myokarditis und Perikarditis (Herzbeutelentzündung). In Island hatten Menschen, die mit dem Einmal-Dosis-Vakzin von Johnson & Johnson geimpft worden waren, eine zusätzliche Dosis ausschließlich des Moderna-Impfstoffs bekommen.

    (Hintergrund ist der offenbar unzureichende Schutz des Johnson & Johnson-Impfstoffs vor der Delta-Variante, auch die deutsche Ständige Impfkommission empfiehlt deshalb jetzt eine zweite Impfung mit einem mRNA-Vakzin.) Außerdem hatten in Island ältere und immungeschwächte Menschen eine Booster-Impfung mit Spikevax von Moderna erhalten........ https://www.fr.de/wissen/corona-impf...tml?cmp=defrss
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  2. #342
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Es wird gemunkelt, dass die Nebenwirkungen der Impfungen der neuen Omicron-Variante in die Schuhe geschoben werden … deshalb stecken sich so viele Geimpfte mit Omicron an und haben dann die typischen Omicron-Symptome wie Myokarditis … da hilft nur „Impfen, Impfen, Impfen, Impfen, Impfen, Impfen, Impfen!“ gegen alle neuen Varianten! Die lästige Kontrollgruppe der „Ungeimpften“, die sich mit Omicron anstecken und nie Myokarditis entwickelt, muss noch beseitigt werden.

    Alles zur Vertuschung des quantitativ grössten Pharmaskandals der Menschheitsgeschichte. Das ist natürlich nur eine These, bzw. „Verschwörungstheorie“.

    Aber ein Indiz besteht: Jene, die hier verantwortlich sind, sind auch jene, die am meisten gegen Ungeimpfte hetzen. Medien, Politiker und COVID-Impfstoffhersteller.
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  3. #343
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    „Kinder können an Spike-Protein von Geimpften sterben“
    Beunruhigende Studie
    Spike-Proteine sind in den vergangenen Wochen zum Gegenstand hitziger Debatten geworden. „Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt“, bekannte etwa der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle, „wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt.“ Bridle wurde dafür angefeindet, erhielt aber prominente Unterstützung. „Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“, sprang ihm Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfung, zur Seite.

    Nun dürfte eine weitere, noch nicht peer-reviewte Studie die Diskussion weiter befeuern. Der Titel: „Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa.“ Hervé Seligmann hat zwischen Januar und Mai dieses Jahres ungeimpfte Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus 22 europäischen Ländern analysiert. Bei den Zahlen der erfolgten Impfungen in der Gesamtbevölkerung bezieht er sich auf „Ourworldindata“ und bei der wöchentlichen Gesamtsterblichkeit auf „Euromomo“. Seligmann gibt in der Studie an, er sei am Karlsruhe Institute of Technology (KIT) tätig. Dies dementierte das KIT: Ein Gastaufenthalt sei zwar geplant gewesen, werde nun aber nach der Veröffentlichung der Studie nicht mehr stattfinden (siehe Aktualisierung unten).

    Eine seiner zentralen Erkenntnisse: „Indirekte Wirkungen der Covid-19-Vakzine, mutmaßlich durch Impfstoff-Shedding von Spike-Proteinen und/oder anderen Molekülen, erhöhen die Gesamtmortalität bei den Ungeimpften – insbesondere in der frühen Phase, in der die Impfung nachteilige Auswirkungen auf die Geimpften hat.“ Impfstoff-Shedding bezeichnet die Übertragung von Spike-Proteinen oder Begleitstoffen von Geimpften auf Ungeimpfte durch die Ausscheidung von Flüssigkeiten wie Schleim (durch Husten oder sogar normale Atmung) oder auch Muttermilch.

    Seligmanns Daten zeigen einen Anstieg der Sterblichkeit in den Wochen nach der Impfung in Europa.

    Nebenwirkungen beginnen drei bis vier Wochen nach der Impfung
    „Insbesondere Kinder entwickeln unerwünschte Impfreaktionen“, schreibt Seligmann. Besonders beunruhigend sei, dass die unerwünschten Wirkungen mit der Zeit zuzunehmen scheinen. Dies schließe aber nicht aus, dass Impfstoff-Shedding auch ungeimpfte Erwachsene jedes Alters betrifft.

    Ein trauriges Beispiel ist der Tod eines fünf Monate alten Babys in den USA, das innerhalb von zwei Tagen starb, nachdem die Mutter ihre Impfung mit dem Pfizer-Vakzin erhalten hatte. Die Mutter wurde am 17. März geimpft, tags darauf lief das Baby rot an, bekam Fieber, weigerte sich zu essen und hörte nicht auf zu weinen. Im Krankenhaus fanden die Ärzte einen hohen Anteil an Enzymen in der Leber – ein Zeichen für eine Vergiftung.

    Das Baby starb innerhalb von zwei Tagen. Laut des Meldesystems für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA (VAERS) gab es für dessen Tod keinen anderen Grund als die indirekte Wirkung der Impfung, nachzulesen im VAERS-System unter der Ereignisnummer 1166062-1.

    „Bei den unter 15-Jährigen, die nicht geimpft sind, beginnen die unerwünschten Wirkungen drei bis vier Wochen nach der Impfung und nehmen allmählich bis zum Ende des untersuchten Zeitraums, also 20 Wochen nach der Impfung, zu“, beobachtete Seligmann. Auf der Ebene der Gesamtpopulation der Kinder unter 15 Jahren in den 22 untersuchten Ländern führe die Impfung von einem Prozent der Erwachsenen zu einem Anstieg der durchschnittlichen wöchentlichen Todesrate ungeimpfter Kinder um acht Prozent.

    Durch den Vergleich der Gesundheit von ungeimpften Kindern, bei denen kein, ein und beide Elternteile geimpft sind, könne getestet werden, wie stark die Impfstoffausscheidung für indirekte Impfeffekte verantwortlich sei, die ungeimpfte Kinder betreffen, so Seligmann.

    Langfristig für alle Altergruppen negative Effekte zu erwarten
    Mangels adäquater Analysen – bei den Kindern seien die Sterberaten sehr gering – blieben impfstoffbedingte Erhöhungen der Todesfälle weitgehend unbemerkt, gibt der Wissenschaftler zu bedenken. Eine wöchentliche Steigerung der Impfung um zwei Prozent bedeute 58 zusätzliche Todesfälle unter 60 Millionen Kindern unter 15 Jahren. Extrapoliere man diesen Effekt auf eine hundertprozentige Durchimpfung, würde dies fünf Tote unter 100.000 Kindern aufgrund von indirekten Nebenwirkungen der Impfungen bedeuten.

    „Diese Effekte bleiben bei einer großen Bevölkerung, die über einen ganzen Kontinent verteilt ist, wahrscheinlich unbemerkt“, glaubt Seligmann. Direkte Folgen der Impfung seien wahrscheinlich auch ohne adäquate Erklärungen und Datenanalysen deutlicher spürbar.

    Zu bedenken sei auch, dass sich die Ergebnisse dieser Studie nur auf die kurzfristigen Auswirkungen der Impfungen beziehen. Langfristige Folgeerscheinungen durch impfinduzierte Erhöhungen der Raten von Autoimmunkrankheiten, Krebserkrankungen usw. sind Seligmann zufolge nicht Gegenstand dieser Studie. Gleichwohl hält er sie für wahrscheinlich – und zwar für alle Altersgruppen.

    PS: Dieser Beitrag schlägt hohe Wellen. Während einige Leser glauben, das Seligmann-Papier sei ein Fake, laufen die Diffamierungen der selbst ernannten Faktenchecker auf Hochtouren. Mit Argumenten unterfüttern sie ihre Beleidigungen allerdings nicht. Wir hingegen möchten den Beitrag noch einmal mit Argumenten untermauern..... https://reitschuster.de/post/kinder-...pften-sterben/
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  4. #344
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    KINDERIMPFSTOFF GEGEN CORONA:
    Stiko-Chef Mertens würde eigene Kinder jetzt nicht impfen lassen
    Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, würde angesichts fehlender Daten sein eigenes sieben Jahre altes Kinder derzeit nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das sagte er im F.A.Z.-Podcast für Deutschland. Nach seinen Worten gibt es jenseits der Daten aus der Zulassungsstudie des Impfstoffs „keinerlei Daten“ über die Verträglichkeit des Impfstoffs in der Gruppe der Kinder zwischen fünf und elf Jahren. Die aktuellen Publikationen zeigten, dass Aussagen über Langzeitschäden kaum möglich seien.

    Gerade weil Corona-Infektionen bei Kindern in der Regel harmlos verliefen, müsse man umso sicherer sein, dass die Impfung auf Dauer gut verträglich sei. Vor dieser Abwägung stehe die Stiko. Die wechselnde Stimmung in der Öffentlichkeit und auch bei Politikern könne nicht das Maß für die Entscheidung der Kommission sein, ob eine Impfung von Kindern empfohlen werde. „Falsche politische Entscheidungen können nicht durch eine Impfung korrigiert werden.“ Zudem kritisiert Mertens, dass die fehlende Impfbereitschaft der 18- bis 59-Jährigen nun durch eine Impfung der Kinder ausgeglichen werden soll.......... https://www.faz.net/aktuell/politik/...-17662194.html
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  5. #345
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Das britische National Office for Statistics - NOS, arbeitet sehr akkurat und sammelt vorbildlich Daten, aus denen sich sehr viel herauslesen lässt.

    Und momentan sieht es folgendermassen aus:



    Geimpfte Personen unter 60 Jahren, sterben doppelt so oft, wie ungeimpfte Personen unter 60 Jahren.

    Für eine klarere Aussage müsste man das auf 30 Jährige herunter brechen.

    Und tatsächlich ist es auch kein vertrauensschaffender Akt, wenn die FDA erst nach 55 Jahren die Daten zu den Pfizer-COVID-Impfungen freigeben möchte.

    Das liegt aber gerade jetzt in öffentlichem Interesse. Und wenn die Daten für die geimpften „positiv“ wären, würde es auch der Skepsis den Wind aus den Segeln nehmen … in diesem Fall ist Skepsis aber angesagt. Die wissen schon, weshalb sie es der Öffentlichkeit vorenthalten …
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  6. #346
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Meine Familie macht fürchterlich Druck, weil ich mich nicht impfen lassen will ...

  7. #347
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Meine Familie macht fürchterlich Druck, weil ich mich nicht impfen lassen will ...
    Bleib eisern, die Spritze enthält zu viele Ungereimtheiten.
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  8. #348
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Welchen Grund gibt es denn für diese Impfung? Um der Diskriminierung zu entkommen? Und um sich dann alle 6 Monate boostern zu lassen? So lange bis die Leute Stopp sagen? Dann sagt doch gleich zu Beginn Stopp!

    Die einen ziehen die rote Line vielleicht erst beim 10. Booster-Shot und der 4. schweren Nebenwirkung. Anderen schon beim Impfzwang ...

    Wenn man "COVID CASES" googelt, dann erhält man über COVID-19 folgende Info:

    Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die vom Virus SARS-CoV-2 ausgelöst wird.

    Die meisten Menschen, die an COVID-19 erkranken, haben leichte bis mittelschwere Symptome und werden wieder gesund, ohne dass sie eine besondere ärztliche Behandlung benötigen. In manchen Fällen kommt es jedoch zu einem schweren Krankheitsverlauf und die betroffenen Personen müssen medizinisch betreut werden.
    Wo ist der Grund zur Panik?
    Geändert von abandländer (03.12.2021 um 21:39 Uhr)
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  9. #349
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Bleib eisern, die Spritze enthält zu viele Ungereimtheiten.
    Genau das sage ich denen auch immer wieder - ich werde angebrüllt ich soll mich impfen lassen ... Was soll/kann ich tun?

  10. #350
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Genau das sage ich denen auch immer wieder - ich werde angebrüllt ich soll mich impfen lassen ... Was soll/kann ich tun?
    Es gibt keinen Grund, sich etwas spritzen zu lassen, das weder den Geimpften noch Ungeimpfte vor Ansteckung und Verbreitung schützt, nicht länger als sechs Monate (wenn überhaupt) wirksam ist und fortwährend neue Nachimpfungen erfordert.
    Was Du tun sollst? Schultern hochziehen und alle Attacken ignorieren.
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