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  1. #11


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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Nur, ob das der richtige Weg ist, Fehlverhalten mit der Ermordung von Tieren zu entgelten? Die Tiere können schließlich nichts dafür.
    Der Fuchs hat auch Hunger.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  2. #12
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Der Fuchs hat auch Hunger.
    Ich halte die Bayern für radikal genug, dass die Füchse in solchen Fällen zwei Beine haben.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #13
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Als sie meinte, sie will jetzt Hühner halten, haben wir 3 Hühnerhalter ihr eindringlich gesagt daß sie den Stall zur Nacht ABSCHLIEßEN muß - eben wegen dem Fuchs. Sie meinte, so ein Schmarrn, das braucht man nicht...

  4. #14
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Sie wird jetzt mal den "Schmarrn" überdenken. Hoffentlich ist sie gut versichert, um die Tiere tut es mir Leid. Man sollte den Ärger über Menschen nicht an dessen Tieren auslassen.

  5. #15
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Reaktion nach Corona-Impfung: Katie Prices Sohn muss ins Krankenhaus

    ...Fieber und Schüttelfrost: Katie Prices Sohn Harvey hat mit bedenklichen Symptomen auf seine Corona-Impfung reagiert. Seine Mutter brachte ihn schnellstmöglich ins Krankenhaus.

    Nur wenige Menschen zeigten bisher nachweislich heftigere Reaktionen auf den Impfstoff von AstraZeneca. Der Sohn von Katie Price, gehört offenbar dazu: Harvey bekam Fieber und zitterte unkontrolliert am ganzen Körper....

    https://www.gmx.net/magazine/unterha...nhaus-35515552

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    Drei Obduktionen in Köln Tod nach Impfung: Staatsanwalt ermittelt

    ...Nach der Obduktion wollte Prof. Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, einen Zusammenhang zwischen dem Tod der drei Personen und der Corona-Impfung wohl nicht komplett ausschließen.

    Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung an einer schweren Lungenentzündung gestorben, eine Patientin an einer Hirnblutung. Alle drei litten offenbar an erheblichen Vorerkrankungen.

    „Wir haben alle drei Fälle an das für Impfungen zuständige Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, die diese Fälle registrieren, sammeln und prüfen, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Todeseintritt gibt.“ Die Ergebnisse stünden noch aus....

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...3002.bild.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #16
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Eine ältere Dame, mit der ich mich gut verstehe, will sich impfen lassen. Ich bete, dass ihr nichts passiert.

  7. #17
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Der nächste Vorfall mit einem Impfstoff, der sich deshalb nicht totschweigen läßt, weil er kein Einzelfall ist:

    30 Klinik-Mitarbeiter nach Corona-Impfung krank

    Rund 30 Angestellte des Klinikums Emden haben sich nach ihrer ersten Corona-Impfung mit dem Verweis auf Nebenwirkungen krank gemeldet. Wie NDR 1 Niedersachsen berichtet, klagten viele der Betroffenen über Übelkeit, Kopfschmerzen und teilweise sogar hohes Fieber. Für eine Station habe man das Impfen sogar gestoppt, um handlungsfähig zu bleiben, sagte ein Oberarzt. Die Impfreaktionen seien schlimmer ausgefallen als gedacht. Insgesamt waren 194 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Pflegekräfte und Ärzte, am Freitag und Sonnabend mit dem Vakzin von AstraZeneca geimpft worden, wie ein Sprecher der Trägergesellschaft sagte, zu der auch die Kliniken in Aurich und Norden gehören.

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/...ticker840.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #18
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Britische Regierung veröffentlicht Bericht über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe

    Ein Bericht der britischen Arzneimittelbehörde offenbart weitere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen. Insgesamt berichteten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 unerwünschten Impfreaktionen. Besonders auffällig sind dabei 13 Menschen, die nach der Impfung erblindeten, acht Fehlgeburten und insgesamt 236 Fälle mit tödlichem Ausgang.
    Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger. Ein Bericht der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA, Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien ähnlich dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland) fügt den bereits bekannten Impfreaktionen wie Schmerzen, Gesichtslähmung und Blutkrankheit nun auch Erblindung und Fehlgeburt hinzu. Der Bericht wurde am 11. Februar aktualisiert und umfasst Meldungen über Nebenwirkungen seit Beginn der Impfkampagne am 9. Dezember bis Ende Januar.

    Laut offiziellen Angaben sind in Großbritannien „mehr als 110.000 Menschen binnen 28 Tagen nach einem positiven Coronatest verstorben“. Dem Gegenüber stehen etwa vier Millionen positiv Getestete, wobei die Überseekolonien (u.a. Gibraltar, Cayman-Inseln, Bermuda) wenige Tausend Fälle beisteuern. Daraus ergibt sich eine Sterblichkeit von etwa 2,5 Prozent, was etwa der Sterblichkeit einer gewöhnlichen Grippe entspricht.

    Mehr Nebenwirkungen bei AstraZeneca
    Ähnlich VAERS in den USA können Briten den Verdacht auf Nebenwirkungen und unerwünschte Impfreaktion im sogenannten „Yellow Card scheme“ (Gelbe Karte Schema) berichten und einem Medikament eine „gelbe Karte“ zeigen. Laut Regierungsbericht erhielten bis Ende Januar 9.262.367 Menschen eine, 494.206 Menschen bereits zwei Impfungen. Im selben Zeitraum häuften sich insgesamt 32.139 gelbe Karten mit über 100.000 Einzelreaktionen an. Die ersten Meldungen datieren auf den 9. Dezember, dem ersten Tag der Impfungen.

    Etwa zwei Drittel der Meldungen und knapp 60.000 Einzelreaktionen im „Yellow Card scheme“ beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech. Mit Ausnahmen von 72 Fällen, in denen der Hersteller nicht angegeben wurde, fällt der Rest AstraZeneca zu. Obwohl der Moderna-Impfstoff in Großbritannien seit 8. Januar ebenfalls zugelassen ist, listet der Regierungsbericht diesen nicht.

    Die Verteilung der Meldungen auf die Impfstoffe spiegelt dabei in etwa die verabreichten Impfstoffe wider. Auffällig ist jedoch, dass eine Meldung bezüglich AstraZeneca durchschnittlich vier Einzelreaktionen beinhaltet, während für Pfizer/BioNTech „nur“ etwa 2,5 Reaktionen auf jeder gelben Karte stehen. Wie „dailyexpose.co.uk“ vorrechnet, berichtete damit etwa einer von 333 Geimpften von unerwünschten Reaktionen oder Nebenwirkungen. Diese könnten jedoch real noch häufiger sein, „da einige Fälle möglicherweise nicht an das Yellow Card Scheme gemeldet wurden.“

    Dass AstraZeneca auch in Deutschland zu Nebenwirkungen führt, mussten kürzlich auch die Rettungswachen im Kreis Minden-Lübbecke feststellen. Nachdem die Mitarbeiter kurzfristig ein Impfangebot mit AstraZeneca nutzten – der Impfstoff ist für Personen über 65 Jahre nicht zugelassen –, meldeten sich mehrere Mitarbeiter krank. „Der Rettungsdienst war zwischenzeitlich personell nicht optimal aufgestellt“, erklärte Kreissprecher Florian Hemann daraufhin dem „Westfalen-Blatt“. Benachbarte Rettungswachen und das DRK halfen aus.

    Das „Yellow Card scheme“ umfasst neben den aus den Impfstudien der Hersteller bereits bekannten Nebenwirkungen und Reaktionen, jedoch noch weitere.

    Nebenwirkungen Corona-Impfstoffe
    Erblindung
    Insgesamt umfassen die Berichte 1.280 Augenerkrankungen. „Optische Behinderung und Blindheit (außer Farbenblindheit)“ gab es bei 53 Meldungen bezüglich Pfizer/BioNTech [Anm.d.Red.: siehe Seite 8] sowie bei 26 gelben Karten für AstraZeneca [S. 6] und einer Meldung ohne Nennung des Impfstoffs [S. 4]. In dreizehn Fällen (5 Pfizer, 8 AstraZeneca) sprechen die Meldung von (vollständiger) Blindheit nach der Impfung.

    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen "Störung der Augen" im "Yellow Card scheme".
    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen „Störung der Augen“ im „Yellow Card scheme“.Foto: Bildschirmfotos MHRA

    Zerebrovaskuläre Unfälle (Schlaganfall)
    In 43 Fällen (Pfizer/BioNTech 32 [S. 31], AstraZeneca 11 [S. 24]) berichteten Betroffene (oder ihre Hinterbliebenen) von zerebrovaskuläre Unfällen nach einer Pfizer-Impfung. Das plötzliche Absterben von Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel infolge einer Unterbrechung der Blutzufuhr durch Verstopfung oder Riss einer Arterie zum Gehirn ist auch als Schlaganfall bekannt. In sieben Fällen – 3 nach Pfizer/BioNTech, 4 nach AstraZeneca-Impfung – endete dieser tödlich.

    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen "Schlaganfall" im "Yellow Card scheme".
    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen „Schlaganfall“ im „Yellow Card scheme“.Foto: Bildschirmfotos MHRA

    Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt
    Aufgrund unzureichender Datenlage haben weder Pfizer/BioNTech noch AstraZeneca und Moderna ihre Impfstoffe für Schwangere zugelassen. Welche Auswirkungen mRNA-Impfungen auf die Fruchtbarkeit oder stillende Mütter hat, sei ebenfalls unbekannt. Die britische Regierung verkündete ihrerseits vor Beginn der Impfkampagne, dass „bei Frauen im gebärfähigen Alter eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen [und] eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Dosis vermieden“ werden sollte.

    Dennoch listet das „Yellow Card scheme“ für Pfizer/BioNTech acht [S. 36], für AstraZeneca neun [S. 28] Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Schwangerschaften. Etwa die Hälfte davon bezieht sich auf „Abortion spontaneous“, zu deutsch spontane Abtreibungen oder Fehlgeburten. In zwei Fällen traten nach der Impfung mit AstraZeneca verfrühte Wehen beziehungsweise ein vorzeitiges Platzen der Fruchtblase auf.

    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen "Schlaganfall" im "Yellow Card scheme".
    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen in Verbindung mit Schwangerschaften im „Yellow Card scheme“.Foto: Bildschirmfotos MHRA

    Gesichtslähmung
    Die Berichte umfassen zudem 107 Nervenstörungen im Gesicht nach Pfizer/BioNTech-Impfungen, einschließlich Lähmung, Parese und Spasmen. Nach Impfungen von AstraZeneca kamen bislang 17 Meldungen zusammen. Lähmungen an andere Körperstellen traten in mindestens 21 Fällen auf (Pfizer 15, AstraZeneca 5, ohne Zuordnung 1). In den meisten Fällen seien die Lähmungserscheinungen nach wenigen Tagen abgeklungen.

    Todesfälle
    Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6].

    Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“.

    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen "Tod" im "Yellow Card scheme".
    Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen „Tod“ im „Yellow Card scheme“.Foto: Bildschirmfotos MHRA

    Zwischenbilanz der britischen Regierungsbehörde
    Angesichts dieser Zahlen erklärt die MHRA: „Ein hoher Anteil der im Rahmen der bisherigen Impfkampagne geimpften Personen ist sehr alt, von denen viele auch bereits bestehende Erkrankungen haben werden“. Die Behörde kommt daher zu dem Schluss, dass beide Impfstoffe „keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken“ aufweisen. Alle Impfstoffe und Medikamente hätten „einige Nebenwirkungen“, die entsprächen im Falle der Corona-Impfstoffe aber „den Erwartungen aus den klinischen Studien“. Weiter heißt es:

    Nach einer sehr umfangreichen Exposition in der britischen Bevölkerung wurden aus den bisher eingegangenen Berichten keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken identifiziert, und für die Fälle anderer Erkrankungen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung berichtet wurden, deuten die verfügbaren Beweise derzeit nicht darauf hin, dass der Impfstoff das Ereignis verursacht hat.“

    Dem Gegenüber steht die Definition eines „Corona-Toten“, der in Großbritannien bis zu 28 Tagen nach einem positiven Testergebnis „definitiv an COVID-19“ gestorben sei. Dieser Zeitraum ist etwa 10 bis 14 Tage länger als bis ein positiv Getesteter offiziell als genesen zählt.


    https://www.epochtimes.de/gesundheit...-a3448691.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::


    Emden: Viele Krankmeldungen nach Corona-Impfungen in Klinik
    Stand: 15.02.2021 18:45 Uhr
    29 Mitarbeitende des Krankenhauses in Emden haben sich nach der ersten Corona-Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca krank gemeldet. Der Impfplan wird deshalb angepasst.

    Wie NDR 1 Niedersachsen berichtet, sind etwa 15 Prozent der geimpften Personen betroffen. Viele von ihnen klagten über Übelkeit, Kopfschmerzen und teilweise sogar hohes Fieber. Wie lange die angegebenen Nebenwirkungen anhielten, war zunächst nicht bekannt. Die Impfreaktionen seien schlimmer ausgefallen als gedacht, sagte ein Oberarzt. Am Freitag und Sonnabend waren insgesamt 194 Mitarbeitende, darunter Pflegekräfte und Ärzte, geimpft worden.

    Klinikum stoppt Impfungen zunächst
    Wie die Trägergesellschaft des Klinikums Emden mitteilte, wurden wegen der auftretenden Symptome die Impfungen am Sonnabendnachmittag ausgesetzt. Fünf weitere Angestellte wurden nicht mehr geimpft, um die Handlungsfähigkeit der Station zu erhalten. Um welche Station es dabei ging, teilte die Klinik nicht mit. Die Patientenversorgung in dem Krankenhaus sei trotz der Krankmeldungen sichergestellt. Allerdings könnten wegen des fehlenden Personals nicht alle Betten belegt werden, hieß es.

    Impftermine werden entzerrt
    Auch in Oldenburg traten beim geimpften Pflegepersonal Nebenwirkungen wie Schüttelfrost und Übelkeit auf. Dem Land sind alle Fälle bekannt. Es gebe derzeit dennoch keinen Grund, die Impfstrategie grundlegend zu ändern, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums. Experten raten, künftig nur noch 50 Prozent der Belegschaft am gleichen Tag mit AstraZeneca zu impfen, um den Betriebsablauf zu gewährleisten. Am Klinikum Oldenburg wird deshalb nicht mehr am Wochenende geimpft. Unter der Woche könne bei Bedarf schneller für Ersatz gesorgt werden, hieß es........... https://www.ndr.de/nachrichten/niede...emden1370.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #19
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Impfung mit Astrazeneca im Saarland
    Hälfte der Personen lässt Impftermin sausen


    Im Saarland ist medizinisches Personal in großer Zahl nicht zur Impfung erschienen. Die Gesundheitsministerin findet das unsolidarisch.

    Saarlands Gesundheitsministerin Monika Bachmann hat eine mangelnde Impfbereitschaft mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca kritisiert. Am Wochenende seien bei einer „Sonderimpfung im medizinischen“ Bereich 54 Prozent von 200 zur Impfung angemeldeten Personen nicht erschienen, ohne den Termin abzusagen.

    Dies habe offenbar damit zu tun, dass dieser Impfstoff nur einen Wirkungsgrad von 70 Prozent habe, sagte die CDU-Politikerin.

    „Ich will sagen, dass das kein Wunschkonzert ist. Dass alle Impfstoffe zugelassen und gut sind“, sagte die Ministerin. Es sei „nicht solidarisch“, wenn die Hälfte der zur Impfung Angemeldeten nicht erscheine.

    Der Linken-Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine hingegen sagte, er könne „zumindest nachvollziehen, dass einige Menschen Bedenken haben“. Bachmann hatte betont, die Empfehlung, Patienten über 65 Jahre nicht mit dem Impfstoff von Astrazeneca zu impfen, habe ausschließlich mit einer nicht ausreichend großen Datengrundlage zu tun.

    Laut der Ministerin gibt es entsprechende Berichte aus allen Bundesländern. Deswegen habe sie das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Gesundheitsministerkonferenz setzen lassen. (dpa)

    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../26917000.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #20
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Im Saarland ist medizinisches Personal in großer Zahl nicht zur Impfung erschienen.
    Die werden schon wissen, warum!

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