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  1. #241
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Schwiegervater meiner Nachbarin: Thrombose nach 2 Impfung - Bein muß jetzt am Oberschenkel amputiert werden. Arzt sieht aber keinerlei Notwendigkeit dies als Impfnebenwirkung zu melden...

    In meinem Bekanntenkreis nehmen die komischen Zufälle zu die nach 2 Impfung auf einmal vorkamen - Herzprobleme, Thrombosen. Bei keinem meiner Bekannten wurden die komischen Zufälle als Impfnebenwirkungen gemeldet. Die Ärzte sagen: Zufall und wollen es nicht melden.

  2. #242
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Mutmasslich:



    Gefunden bei Kolonovski. Das auch:



    Schadenfreude ist nicht angebracht. „Hab‘s Dir doch gesagt.“
    Geändert von abandländer (22.10.2021 um 12:43 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #243
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Nebenwirkungen oder einfach Unwirksamkeit? Oder ein bisschen von beidem?

    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #244
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Meine Familie macht Druck, ich soll mich impfen lassen. Wie kann ich denen mit sachlichen (!) Argumenten kommen?

  5. #245
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Ich würde des „Familienfriedens“ Willen gar nicht zu tief in die Thematik eintauchen.

    Sagen, dass Du die Entwicklung noch abwarten möchtest … Du keine Risikoperson bist (?) und - so „furchtbar“ es auch ist, von dieser Impfung noch nicht überzeugt genug bist, dass Du sie als gesunder Mensch brauchst …

    Dann wird die Familie ihre Argumente bringen ….

    Dein Gegenargument kann sein: Entwicklung der Gesamtsituation und Erkenntnisse über Impfstoffe Abwarten, impfen kannst Du Dich immer noch, wenn du wirklich überzeugt bist …

    Aber nur weil jemand anderes es sagt, Du sollst es tun - das kann es doch nicht sein - es muss von einem selbst kommen. Bitte respektiert das.

    Im besten Fall rät Dein Hausarzt von der Impfung ab … je länger je mehr …

    Immer mehr Ärzte steigen aus: Nur noch jede dritte Praxis bietet COVID-19-Impfungen an

    Bzw.: https://reitschuster.de/post/hausarz...-von-gesunden/




    Jüngere, prominente und anderweitig berichtenswerte Menschen, die in letzter Zeit unerwartet gestorben sind:

    https://www.stern.de/panorama/weltge...-30781194.html

    https://www.tz.de/muenchen/stadt/mue...-91020554.html

    https://www.news.de/promis/855945254...t-51-jahren/1/

    https://m.focus.de/kultur/medien/mit..._24331792.html

    https://www.news.de/promis/855939992...h-gestorben/1/

    […]
    Geändert von abandländer (22.10.2021 um 21:57 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  6. #246
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Meine Familie macht Druck, ich soll mich impfen lassen. Wie kann ich denen mit sachlichen (!) Argumenten kommen?
    Sag ihnen, dass du dich nicht impfen lassen willst, damit du ihre Gräber pflegen kannst.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #247
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Immer mehr Ärzte steigen aus: Nur noch jede dritte Praxis bietet COVID-19-Impfungen an
    Corona-Schutzimpfung: 37.000 von ehemals 70.000 beteiligten Arztpraxen sind mittlerweile aus der Kampagne ausgestiegen. Laut KBV liegt das wohl an der hohen Impfquote. Dabei stehen jetzt die sogenannten Booster-Spritzen an. Mehren sich auch Zweifel an Wirksamkeit und Sicherheit?
    Impfen allein sei der Weg aus der Pandemie. Seit zehn Monaten berieseln Medien, Institutionen und Politik die Bevölkerung in Deutschland mit diesem Slogan. Begründet wird das mit einem angeblichen Konsens "der Wissenschaft" über eine gute Wirksamkeit und hohe Sicherheit der Vakzine.

    Doch nicht nur manch ein Wissenschaftler sieht das anders. Auch immer mehr Ärzte scheinen an der Wirksamkeit und Sicherheit der vier bedingt zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zu zweifeln. Während man sich in eine Tetanus- oder Grippeschutzimpfung bei fast jedem Arzt "abholen" kann, bietet aktuell nur noch jede dritte Praxis die Corona-Impfung an. Mehr als die Hälfte der anfangs beteiligten Haus- und Facharztpraxen sind inzwischen aus der Kampagne ausgestiegen.
    Das teilte Roland Stahl, Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), auf Anfrage der Autorin mit. Seinen Angaben zufolge gibt es bundesweit 55.000 Haus- und 45.000 Facharztpraxen, die zur Teilnahme an dem Impfmarathon aufgerufen waren. "Zu Hochzeiten der Impfkampagne im Sommer beteiligten sich über 70.000 Praxen daran", blickte Stahl zurück. Heute impften nur noch rund 33.000 Ärzte, der Rest habe sich aus dem Programm verabschiedet.

    Das heißt: Seit Sommer sind rund 37.000 der ehemals über 70.000 Ärzte aus der Impfkampagne ausgestiegen, also über die Hälfte. KBV-Sprecher Stahl schiebt das auf die hohe Impfquote. "Mittlerweile ist ein großer Teil der Bevölkerung vollständig geimpft, oder es fehlt ausschließlich noch die Zweitimpfung", sagte er. Wahrscheinlich hätten viele der Praxen ihre Patienten weitgehend durchgeimpft und deshalb mit dem Impfen aufgehört.

    Hinzu kämen "einige wenige Ärzte", die bereits wegen "anfänglicher Lieferschwierigkeiten bei den Impfstoffen" im Frühjahr das Handtuch geworfen hätten, so Stahl. Erst etwa ab Juni, zu Beginn der Sommerferien, seien genügend Vakzine für alle verfügbar gewesen, merkte er an. Über genaue Zahlen verfüge die KBV hierzu aber nicht.

    Doppelt so viel Honorar wie für Grippe-Impfungen
    Allerdings war die Zahl der impfenden Ärzte bereits im Sommer deutlich gesunken. Wie die Welt berichtet hatte, waren am 15. August bereits 23.000 Praxen ausgestiegen , also ein knappes Drittel der Beteiligten. Demnach gingen die Impfstoff-Bestellungen schon seit Juni zurück. In Thüringen machten einem MDR-Bericht zufolge Mitte August sogar die Hälfte der Mediziner nicht mehr mit. Dies, so der Sender, liege vor allem daran, dass aus einer Ampulle mehrere Dosen gewonnen werden mussten. Das habe die Planung erschwert.

    Ein weiterer Grund könnte auch das Honorar sein. Im osthessischen Fulda etwa beklagten einem Bericht zufolge jetzt mehrere Hausärzte, dass die Vergütung für das Spritzen gegen COVID-19 zu gering sei, obwohl diese mehr Bürokratie und Aufwand nach sich ziehe als etwa die Grippe-Schutzimpfung. Laut KBV bekommen sie pro "Piks" 20 Euro. Für einen Hausbesuch gibt es 15 Euro pro Fachkraft obendrauf. Eine Impfberatung ohne Spritze bringt einen Zehner ein. Zum Vergleich: 9,43 Euro erhalten Ärzte für eine Impfung gegen die Grippe.

    Ärzte beklagten kritische Datenlage und viele Nebenwirkungen

    Tatsächlich aber gibt es Ärzte, die die Impfungen wegen erheblicher Sicherheitsbedenken gestoppt hatten. Ein Allgemeinmediziner aus dem nordrhein-westfälischen Bad Münstereifel erklärt beispielsweise auf seiner Webseite, dass man sich anfangs sehr um gewissenhafte Indikationsstellung nach individueller Risikoabwägung bemüht habe. Jedoch:

    "Nach neuerlicher Durchsicht des bislang zur Verfügung stehenden Datenmaterials (...) und den unsererseits gewonnenen Erfahrungswerten haben wir uns (...) dazu entschlossen, die Impfkampagne in unserer Praxis vorläufig zu beenden."

    Seinem Team erscheine "die Datenlage zu sämtlichen COVID-19-Impfstoffen wenig überzeugend". Der Arzt berichtete von "äußerst heterogenen bzw. unsystematischen Befunden" bei den Immunreaktionen, "die uns zum Teil verunsichern und sogar beängstigen". Nach über 600 durchgeführten Impfungen steige seine Praxis daher aus.
    Von schwerwiegenden Nebenwirkungen hatte Mitte August ein Stuttgarter Arzt berichtet. In einer Erklärung an seine Patienten, die inzwischen von seiner Webseite genauso verschwunden ist wie überhaupt jeder Hinweis auf COVID-19-Impfungen, gab er an, "aus medizinischen Gründen" keine Impfungen mehr anzubieten. Seiner Einschätzung nach haben die Vakzine wohl nur für besonders Vulnerable wie "schwer kranke oder alte Patienten" einen Nutzen. Für alle anderen aber sei vermutlich die Erkrankung weniger gefährlich als die Impfung. In seiner Praxis zeigten die neuen Impfstoffe demnach

    "ein Nebenwirkungsprofil, welches wir zu anderen Zeiten als Ärzte nicht toleriert hätten".

    Fast täglich habe der Arzt junge Patienten mit schweren Symptomen nach der Spritze gesehen wie Fieber, Schmerzen, Übelkeit, Hautausschläge, Lymphknotenschwellungen, Gefühlsstörungen und Autoimmunerkrankungen. Er habe auch Geimpfte deshalb in die Klinik einweisen müssen.

    Nach dem Ausstieg: Schweigen Ärzte aus Angst vor Repressionen?

    Auf den ersten Blick scheinen zweifelnde Ärzte rare Einzelfälle zu sein. Doch höchstwahrscheinlich gibt es eine durchaus relevante Dunkelziffer. Viele scheinen jedoch zu schweigen – offenbar auch aus Angst, wie die Welt Mitte September mutmaßte. Demnach fürchten Mediziner wohl nicht nur einen medialen Shitstorm oder Kritik von Patienten, sondern zum Teil gar staatliche Repressionen. Unter anderem deshalb habe der Stuttgarter Arzt seine Mitteilung von der Webseite genommen, so die Welt.............. https://de.rt.com/inland/126064-imme...id-19-impfung/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Die Glaskugel des ZDF – oder wie Wissenschaft nicht geht
    "Warum es keine Langzeitnebenwirkungen gibt", will das ZDF seinem Publikum erklären – und greift dabei zu vielen absoluten Aussagen über die verwendeten Impfstoffe. Aber auch wenn der Text mit Worten wie "Experten" und "Wissenschaft" gespickt ist, hat das Ergebnis mit Wissenschaft nichts zu tun.
    Die Impfstoffe sind sicher, so lautet seit Monaten das Mantra. "Die Wissenschaft" sei sich da einig. Und jede andere Sicht sei daher notwendigerweise unwissenschaftlich und schädlich. Dennoch hat die kontinuierliche Verbreitung dieser Aussagen nicht die gewünschte Wirkung; Viele sind nach wie vor skeptisch.

    Jetzt hat sich das ZDF mit derselben Herangehensweise die Sorgen über Langzeit-Nebenwirkungen vorgenommen und mit Bezug auf "Experten" erklärt: "Diese Angst ist unbegründet."
    Einer der Experten, die sie anführen, ist der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts Klaus Cichutek. Er sagt: "Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt." Zwei weitere angeführte Zeugen sind eine österreichische Gutachterin bei der Zulassung von Impfstoffen, Petra Falb, sowie eine Virologin des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung.

    Leider sind die getätigten Aussagen nur begrenzt haltbar. Es gibt mindestens ein Beispiel für eine Langzeit-Nebenwirkung eines Impfstoffs: der Impfstoff gegen Hämophilus influenzae vom Typ b, ein Erreger, der Hirnhautentzündungen auslösen kann, hat nachweislich die Langzeit-Nebenwirkung einer Diabetes Typ 1. Die Aussage, Langzeit-Nebenwirkungen seien bei den bisher bekannten Impfstoffen selten, wäre korrekt gewesen. Die Aussage, es gebe sie nicht, ist falsch. Der Zeitabstand zwischen der Impfung und dem Auftreten der Nebenwirkung liegt in diesem Fall bei mehreren Jahren.

    Die zweite angeführte Expertin erklärt ebenfalls, Nebenwirkungen träten üblicherweise kurz nach der Impfung auf, selbst wenn der angerichtete Schaden länger währt. Damit hat sie, bezogen auf die als Nebenwirkung bestätigten Herzmuskelentzündungen beispielsweise, durchaus recht; allerdings eben nicht so absolut, wie sie das äußert, wegen des oben bereits angeführten Gegenbeispiels.

    Sie erklärt, durchaus zutreffend, dass viele früher gebräuchliche Impfstoffe, wie etwa das Pockenvakzin, heute keine Zulassung mehr erhalten würden. Allerdings sind die momentan genutzten COVID-Impfstoffe allesamt nicht ordnungsgemäß zugelassen, entsprechen also ebenfalls nicht den Kriterien, die "an sich" heutzutage an Impfstoffe angelegt werden. Das bedeutet, dass selbst die Informationen über die gewöhnlichen Nebenwirkungen nicht vorliegen, und das würde erfordern, dass man diese zumindest sorgfältigst protokolliert und mit einer Kontrollgruppe abgleicht; was aber bekanntlich nicht geschieht.
    Um bei einem nach wie vor relativ unbekannten Impfstoff mit einer völlig neuen Funktionsweise eine Aussage zu treffen wie "gibt es nicht," bräuchte man eine perfekt funktionierende Glaskugel oder müsste stolzer Besitzer einer Zeitmaschine sein. Ein Beweis dafür, dass es keine späten Schäden gibt, kann nämlich nur durch Verstreichen von Zeit erfolgen. Aber ohne Beweis handelt es sich lediglich um eine Behauptung, die nicht nur nicht verifiziert ist, sondern zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht verifiziert sein kann.

    Die dritte Zeugin, die Virologin Melanie Brinkmann, trifft ebenfalls Aussagen, die in dieser hundertprozentigen Form nicht zutreffen. Zum einen trennt sie die beiden "Schreibweisen" genetischer Information, RNA und DNA, vollständig voneinander, was nicht korrekt ist, da RNA durchaus, in Gegenwart bestimmter Enzyme, in DNA übersetzt und auch in diese eingebaut werden kann; genau über diesen Mechanismus funktionieren Retroviren; und auch innerhalb der Zellen selbst gibt es die Reverse Transkriptase, die RNA wieder in DNA verwandelt.

    Zum anderen behandelt sie die DNA so, wie sie vor Jahrzehnten einmal gesehen wurde, ehe man die Epigenetik entdeckte – nämlich als eine angeblich ewig unveränderliche Blaupause. Genau das, soviel weiß man mittlerweile, ist nicht richtig. Es gibt verschiedenste Prozesse – und das geht bis hin zu psychischen Zuständen – die Teile der DNA aktivieren oder deaktivieren können. Inzwischen sagt man, dass eineiige Zwillinge, die notwendigerweise eine identische DNA haben, im Alter von 50 Jahren sich durch epigenetische Prozesse so weit verändert haben, dass das, was aus der DNA beider Personen abgelesen und umgesetzt wird, nur noch zur Hälfte miteinander übereinstimmt.
    Die DNA ist also eher so wie ein Buch, aus dem unterschiedliche Seiten gelesen werden können, aber nicht müssen. Die Epigenetik ist aber noch zu neu, als dass sämtliche Wirkungsweisen schon geklärt sein könnten. Und noch weniger klar ist, wie epigenetische Informationen die Generationenschranke durchbrechen; nur, dass sie es tun, ist relativ gesichert.

    Das ZDF verteidigt natürlich mRNA-Impfstoffe; das ist die Linie der herrschenden deutschen Politik, nicht ganz unbeeinflusst von machtpolitischen Erwägungen. Immerhin habe es schon 2017 klinische Prüfungen für einen mRNA-Impfstoff gegen Tollwut gegeben, sagt das ZDF. Vor ganzen vier Jahren also. Eine Prüfung: ja, aber keine Zulassung.

    Wäre man ehrlich und würde offen sagen, dass es sich um eine experimentelle Substanz handelt, deren Eigenschaften und Folgen noch nicht wirklich geklärt sind, so hätte sich immer noch ein Teil der Bevölkerung impfen lassen. Aber man wollte die Tür für diese Substanzen nicht nur öffnen, man wollte sie eintreten.

    Um dies tun zu können, musste man zu Aussagen greifen, die absolut sind. Dabei sind absolute Aussagen im Sinne von "gibt es" oder "gibt es nicht" zwar bei einfachen Prozessen möglich, bei komplexeren wird es damit aber schwierig.
    So hat man beispielsweise lange den genetischen Austausch zwischen unterschiedlichen Viren unterschätzt. Die vielen Varianten der Grippe beispielsweise entstehen dadurch, dass sich zwei oder mehr unterschiedliche Viren aus dieser Gruppe im Körper eines Wirtstiers begegnen und Teile ihrer genetischen Information tauschen. Auch Erbinformation aus gentechnisch veränderten Pflanzen wurde schon an ganz anderen Orten wiedergefunden. Zellen sind nun einmal biologische Reaktoren, in denen viele vorhersehbare Reaktionen stattfinden, aber immer wieder auch unvorhergesehene. Eine wissenschaftliche Aussage kann daher in diesem Bereich nie absolut erfolgen. Die übliche Formulierung lautet dann, "nach bisherigen Erkenntnissen", oder "nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft".
    Zweifel zu verbannen, wäre das Ende der Wissenschaft. Die Entdeckung der Radioaktivität und der Isotope brachte das so geordnete Weltbild der Chemie Ende des 19. Jahrhunderts ordentlich durcheinander. Was, wenn damals die gleiche Atmosphäre geherrscht hätte, die einen vorläufigen Erkenntnisstand absolut setzt und jeden Zweifel als "unwissenschaftlich" verurteilt?

    Das, was das ZDF mit wortreicher Hilfe seiner Experten erzeugt, ist weitaus weniger wissenschaftlich als die Zweifel, die durch jenen Artikel ins Lächerliche gezogen werden. Und es bleibt das große Rätsel, warum im Zusammenhang mit COVID-19 (wie auch in der Klimafrage) eine Vorstellung von "Wissenschaftlichkeit" erzeugt wird, die das genaue Gegenteil dessen ist und die Befolgung von Glaubenssätzen auf höchst ungenauer Grundlage einfordert, wo doch Genauigkeit, Zweifel und die Bereitschaft, jede Erkenntnis jederzeit auf den Prüfstand zu stellen, die Voraussetzungen wissenschaftlicher Entwicklung sind.

    Im günstigsten Fall ist diese Verabsolutierung nützlicher Experten ein vorübergehender Anfall des Wahns. Im ungünstigsten Fall trägt sie dazu bei, die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Denken in der Breite massiv zu verringern. Würde sich diese Vorstellung von "Wissenschaft" dauerhaft etablieren, so wäre der Langzeitschaden schlimmer als jener, den COVID-19 jemals anrichten könnte, vor allem in einem Land, dessen ökonomische Basis schon seit Langem von seinen wissenschaftlichen Ergebnissen abhängt.


    https://de.rt.com/meinung/126020-gla...-wissenschaft/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #248
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die Wissenschaftler sind sich einig … sie haben den Heiligen Gral endlich gefunden … die Letzte aller Erkenntnisse …

    Das ist so sicher und risikolos, dass Pfizer jede Haftung für Nebenwirkungen ablehnt. So sicher, dass der „Impfstoff“ überall und für alle vollumfänglich zugelassen ist, mit Sonder- und Notfall-Zulassung, natürlich.

    So sicher, dass Modernas und AstraZenecas Impfstoffe vielerorts nicht mehr „verimpft“ werden.

    Wozu braucht man Dogmas, wenn man diese „Wissenschaft“ hat?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  9. #249
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Wie sagte die „Große Vorsitzende" doch so eindrucksvoll: „Wir schaffen das!"
    Es scheint, als habe man die Wissenschaft tatsächlich schon geschafft.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #250
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die Wissenschaft, die Wissenschaft - ist sich nicht immer einig. Vielleicht spielen Geld und Macht / Prestige auch eine Rolle … selbst bei einigen Wissenschaftlern …

    Vor einem Monat hiess es bei der BBC noch, ähnlich wie bei der STIKO:

    Wissenschaftler unterstützen Covid-Impfungen für 12- bis 15-Jährige nicht

    Die Entscheidung, den Impfstoff nicht allen gesunden Kindern zu empfehlen, beruhte auf Bedenken hinsichtlich einer äußerst seltenen Nebenwirkung der Impfstoffe Pfizer und Moderna, die Herzentzündungen verursachen und zu Herzrasen und Brustschmerzen führen können.

    Daten aus den USA, wo Millionen junger Teenager geimpft wurden, deuten darauf hin, dass es 60 Fälle von Herzerkrankungen pro Million zweiter Dosen gibt, die 12- bis 17-jährigen Jungen verabreicht werden (im Vergleich zu acht von einer Million Mädchen)

    https://www.bbc.com/news/health-58438669.amp
    Das Risiko an COVID zu sterben, liegt in für gesunde dieser Altersgruppe unter dem Risiko dieser bekannten Nebenwirkung. Von den noch unbekannten gar nicht zu reden.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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