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  1. #231
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Die Menschen scheinen öfter an der Impfung zu sterben, dabei sollte die davor schützen, sich zu infizieren. Bin ich die Einzige, der das komisch vorkommt?

  2. #232
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Chronologie der Impfstoff-Wirksamkeit:

    https://threadreaderapp.com/thread/1...488399366.html

    Die von den Herstellern selbst (Befangenheit?) abgelieferten Studien attestierten zu Beginn eine (Schutz-) Wirksamkeit bis nahezu 100%.

    Die Erfahrung ergab, dass die Schutzwirkung nahezu bedeutungslos ist, besonders bei mutierten Varianten, wobei die Risiken möglicher Nebenwirkungen dennoch bestehen.

    Mittlerweile ist nicht mehr klar, ob das Virus oder die Impfung gefährlicher ist. Klar ist, dass das gefährlichste am Virus das „Spike Protein“ ist, das auch bei COVID erkrankten zu Thrombosen führen kann. Bei den Impfungen mit Spike mRNA u .ä. natürlich genau so. Prof. S. Bhakti hatte das bereits lange vorher aufgezeigt und er wurde durch die „Feldversuche“ bestätigt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #233
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Mittlerweile ist nicht mehr klar, ob das Virus oder die Impfung gefährlicher ist.
    Aber das spielt ja auch keine Rolle mehr; der Zweck ist erfüllt, das Ziel erreicht: ein weiterer Schritt zur absoluten Kontrolle ist getan.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #234
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Colin Powel war US-Außenminister unter George W. Bush. Nun ist er im Alter von 84 Jahren an Corona gestorben. Trotz zweifacher Impfung!

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Musikerin Patricia Kelly liegt aktuell im Krankenhaus. Auch sie ist an Corona erkrankt. Sie hatte bereits eine Corona-Erkrankung hinter sich, war genesen und hatte sich danach impfen lassen. Trotz allem ist sie nun erneut an Corona erkrankt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #235
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Also, wenn ich mich an die Biologiestunden erinnere, bestand der Sinn und Zweck einer Impfung darin, sich gar nicht erst zu infizieren. Die Leute sind geimpft, genesen und - sterben wie die Fliegen! Seltsam!

  6. #236
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Regierung zu Anstieg der Übersterblichkeit im Vorjahresvergleich: „Da fehlen die Vergleichsdaten“
    Bemerkenswerte Antworten auf der Bundespressekonferenz.....Ich fragte das Gesundheitsministerium: „Laut Statistischem Bundesamt gab es im September eine erhebliche Übersterblichkeit in Deutschland. Wie erklärt sich die Regierung diese?“

    Darauf antwortete die Sprecherin von Minister Jens Spahn (CDU), Parissa Hajebi: „Es ist so, dass sich Statistiken zur Übersterblichkeit nicht zeitnah interpretieren lassen. Dafür fehlen die Vergleichsdaten. Die Zahl der Coronatoten ist deutlich zurückgegangen. Das ist auch eine sehr gute Entwicklung.“

    Vielleicht sitze ich auf der Leitung oder bin auch einfach nur intellektuell überfordert. Aber ich kann die Antwort nicht nachvollziehen. Soviel ich weiß – vielleicht irre ich mich –, wird die Sterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren gemessen und daraus dann ermittelt, ob es einen Anstieg oder einen Rückgang gab. Wie bitte können da die Vergleichsdaten fehlen? Ohne die Vergleichsdaten könnte man gar keinen Anstieg ausmachen. Dass sich die Statistiken nicht zeitnah interpretieren lassen, klingt dagegen als These zunächst einmal schlüssig. Aber auch das gehört ausgeführt. Warum nicht? Wann muss ein Anstieg als Alarmzeichen gelten und wann nicht? Fehl aufgehoben wirkt auch der Hinweis, dass die Zahl der Coronatoten deutlich zurückgegangen ist. „Das ist auch eine sehr gute Entwicklung“, sagt Hajebi. Völlig einverstanden. Aber umso erstaunlicher ist die Übersterblichkeit?
    Man könnte nun sagen, die Frage kam unerwartet für das Ministerium, und deshalb kann man keine kompetente Auskunft erwarten. Aber der Artikel auf meiner Seite erschien mehrere Stunden vor der Bundespressekonferenz. Und die Regierung hat mehrfach deutlich gemacht, dass sie hier mitliest. Wäre die Regierung den Bürgern da nicht eine kompetente Antwort schuldig? Oder hätte man nicht zwischenzeitlich zumindest etwas nachreichen können? Wäre es da nicht jetzt, wo sich im Internet die Spekulationen überschlagen, die Übersterblichkeit habe mit der Impfung zu tun, extrem wichtig, transparent zu agieren?

    Und warum greifen die anderen Medien die Übersterblichkeit nicht auf? Wo viele das doch schnell und zeitnah taten, als im Raum stand, dass diese mit Corona in Verbindung steht?

    Auch auf meine zweite Frage zum Thema Corona war die Antwort nicht viel befriedigender.
    Ich fragte: „Laut einer Umfrage unter Chef- und Oberärzten ist jedes dritte bist fünfte Intensivbett aktuell wegen Personalmangels gesperrt. Warum sind die bisherigen Versuche der Bundesregierung, den Personalmangel dort zu bekämpfen, so wenig erfolgreich?“

    Hajebis Antwort: „Zum Thema ‘Pflege in Krankenhäusern‘ hat sich unter anderem Herr Spahn letzte Woche beim Pflegetag geäußert. Es ist so, dass wir viele Punkte auf den Weg gebracht haben, auch mehr Personal in der Pflege, im Krankenhaus, und dass die Entwicklung da auch weiter beobachtet wird. Wir können auch sagen, dass wir immer mehr Menschen sehen, die eine Pflegeausbildung anfangen. Auch bei den Löhnen haben wir viel geschafft. Die Löhne in der Pflege steigen, tragen auch zu mehr Wertschätzung und besseren Arbeitsbedingungen bei und fördern natürlich auch, dass sich Menschen für diesen Beruf entscheiden und dementsprechend dann auch mehr Pflegestellen in den Krankenhäusern besetzt werden.“

    Das ist alles schön und gut und mag ja zutreffen. Die Frage war aber nicht, was tat oder was tut die Bundesregierung, sondern: „Warum war sie so wenig erfolgreich?“

    Nicht beantwortet wurde m.E. auch meine Frage an das Innenministerium: „Ein Bundespolizist berichtet, dass es keine Zurückweisungen an der deutsch-polnischen Grenze im Sinne des Dublin-Abkommens gebe und faktisch alle Grenzüberschreiter aus Drittländern ins Asylverfahren kämen. Trifft das zu?“

    Dazu Seehofer-Sprecherin Alina Vick: „Wie Sie wissen, kommentieren wir Einzelfälle und Einzelaussagen an dieser Stelle grundsätzlich nicht. Ich kann Ihnen sagen, dass die zuständigen Behörden selbstverständlich alle Maßnahmen treffen, die ihnen im Rahmen der rechtlichen Zuständigkeiten zur Verfügung stehen.“

    Es ging ja eben explizit nicht um Einzelfälle. Sondern darum, wie generell gehandelt wird. Und dass „die zuständigen Behörden selbstverständlich alle Maßnahmen treffen, die ihnen im Rahmen der rechtlichen Zuständigkeiten zur Verfügung stehen“, ist eine leere Phrase. Das ist die Aufgabe jeder Behörde und eine Selbstverständlichkeit.

    https://reitschuster.de/post/regieru...rgleichsdaten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #237
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Sind Folgeschäden durch mRNA-Impfungen erwartbar?
    485.000 Nebenwirkungen von Schwindel bis zu lebensbedrohlichen Erkrankungen......Was bei der zunehmend hysterisch geführten Debatte weitgehend unter den Tisch fiel beziehungsweise heruntergespielt wurde, ist der Umstand, dass jede Impfung, erst recht eine neuartige, einen Eingriff in das menschliche Immunsystem darstellt, der neben den erwünschten Folgen eben auch unerwünschte und möglicherweise bedrohliche hat. Das betrifft nicht nur die aktuell dokumentierten Nebenwirkungen, sondern vor allem jene, die möglicherweise erst in einigen Jahren oder Jahrzehnten auftreten können.

    Einiges Aufsehen erregte zuletzt eine unlängst veröffentlichte Studie niederländischer und deutscher Experten unter der sperrigen Überschrift „The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses“ (Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen SARS-CoV-2 reprogrammiert sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort).
    Der entscheidende Satz aus dem Abstrakt, der in seiner Tragweite noch gar nicht absehbar ist, lautet: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-BNT162b2-Impfstoff eine komplexe funktionelle Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert, die bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte.“

    Natürlich versuchten Politik, Medien und Auftragswissenschaft sofort, die Studie zu relativieren oder gar in Frage zu stellen, aber ihr geradezu hektischer Eifer dabei beweist nur ihre Verunsicherung und ihr schlechtes Gewissen. Veränderungen am angeborenen Immunsystem sind nun einmal in ihren Folgen unkalkulierbar, wobei der vermeintliche Segen durchaus zum Fluch werden könnte.

    Ein besonders heikles Kapitel ist meines Erachtens die Anwendung des mRNA-Impfstoffes bei Patienten mit Autoimmunkrankheiten wie rheumatoider Arthritis, Lupus und diverser Kollagenosen. So kommt die renommierte italienische Rheumatologin Rossella Talotta nach ausführlicher Beschreibung der Mechanismen zu folgenden Aussagen: „Neben dem Mechanismus der molekularen Mimikry können mRNA-Impfstoffe zu einer Kaskade immunologischer Ereignisse führen, die schließlich zu einer abweichenden Aktivierung des angeborenen und erworbenen Immunsystems führen […] Nach dem derzeitigen Stand der Technik bin ich der Meinung, dass Personen mit einer dysfunktionalen Immunantwort den COVID-19-mRNA-Impfstoff nur erhalten sollten, wenn der Nutzen dieses Ansatzes die Risiken deutlich überwiegt und nach sorgfältiger Einzelfallprüfung.“

    Israelische Mediziner analysierten die Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen des Biontech/Pfizer-Impfstoffes bei 670 Patienten mit rheumatischen Autoimmunerkrankungen und fanden (erwartungsgemäß) heraus, dass die Behandlung mit Immunsuppressiva (Cortison, Rituximab u. a.) die Wirksamkeit der Impfung deutlich beeinträchtigt. Zwei Patienten verstarben infolge der Impfung und weitere neun zeigten ernsthafte Nebenwirkungen. Das klingt zunächst nicht viel, aber bei rund 1,5 Millionen Rheumapatienten in Deutschland wären das, vereinfacht hochgerechnet, schon einmal knapp 4.500 erwartbare impfbedingte Todesfälle!

    Impfung als Gemeinsamkeit
    Doch nicht nur vorerkrankte Personen sind durch mRNA-impfstoffinduzierte Autoimmun-Phänomene gefährdet, auch zuvor völlig gesunde. So häuften sich in Israel die Fälle der normalerweise äußerst seltenen Blutkrankheit TTP (thrombotisch-thrombozytopenische Purpura) um mehr als das Zehnfache, wobei die Nachforschungen einen Zusammenhang einer zuvor erfolgten mRNA-Impfung ergaben. Zitat: „Wir haben die Jahresmenge (an Fällen) im Wesentlichen in einem Monat erhalten, und das ist nicht logisch. Also begannen wir zu fragen, was alle Patienten gemeinsam hatten. Und es stellte sich heraus, dass alle innerhalb eines Zeitraums von 5 bis 28 Tagen den akzeptierten und in Israel existierenden Coronavirus-Impfstoff erhalten hatten.“

    Auch andere Autoimmunerkrankungen wie Morbus Basedow (englisch: Graves‘ disease) können durch die Covid-Impfung ausgelöst werden, wie mexikanische Mediziner nachwiesen. Zitat: „Zusammenfassung: Es wurde gezeigt, dass Impfstoffe eine Immunantwort auslösen, die zu einem breiten Spektrum von Autoimmunerkrankungen führt, einschließlich autoimmuner Schilddrüsenerkrankungen. Unsere Patienten erfüllten die diagnostischen Kriterien für ASIA; sie wurden einem Adjuvans (Impfstoff) ausgesetzt und entwickelten innerhalb weniger Tage klinische Manifestationen einer Schilddrüsenüberfunktion mit dem Auftreten von Antikörpern gegen die Schilddrüse, obwohl sie vor der Impfung gesund waren.“
    „Und wenn schon“, wird jetzt der eine oder andere einwenden. „Das sind angesichts von Millionen Impfdosen doch eher Einzelfälle.“ Aber so einfach ist es nicht. Man muss als Arzt oder Patient nämlich erst einmal darauf kommen, dass eine scheinbar „normale“ Krankheit auch eine Folge der Impfung sein könnte. Und der Beweis ist schwierig bis unmöglich. Welcher an einer Lungen- oder Herzkrankheit verstorbene Patient vor allem höheren Alters wird schon obduziert? Folglich ist die Dunkelziffer enorm.

    Welche Nebenwirkungen die mRNA-Impfung von Biontech/Pfizer zeitigen kann, ist für Europa in der EMA-Datenbank aufgelistet. Dort sind derzeit 485.000 Nebenwirkungen registriert von eher harmlosen wie Schwindel oder Mattigkeit bis hin zu ernsthaften und lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Myokarditis, Perikarditis oder Lungenembolie (3.987 Fälle). Dass ich auch einen persönlichen und sehr traurigen Grund hatte, in dieser Richtung zu recherchieren, werde ich hier nicht weiter ausführen.

    Nun könnte man einwenden, dass eine hohe Zahl von Impfungen natürlich auch eine relativ hohe Zahl von Nebenwirkungen mit sich bringt und die positiven Effekte (weniger COVID-19-Infektionen) die negativen deutlich überwiegen. Das kann man für Erwachsene vor allem höheren Alters durchaus so sehen, wenngleich die steigenden Todeszahlen in der Impfhochburg Israel inzwischen dagegensprechen.

    Das Anliegen dieses Beitrags geht jedoch in eine andere Richtung. Niemand, auch keine noch so hochkarätig besetzte Expertenrunde, weiß heute verbindlich, welche Nebenwirkungen die neuentwickelten Impfstoffe tatsächlich haben und welche Folgen die Reprogrammierung des angeborenen Immunsystems auf lange Sicht hat. Wer kann garantieren, dass nicht auch die Fähigkeit, auf Zellentartungen zu reagieren, über heute noch unbekannte Mechanismen beeinträchtigt wird?

    Vor diesem Hintergrund halte ich es für extrem verantwortungslos (und das ist noch die freundlichste Bezeichnung), Kinder und Jugendliche ohne die Spur einer medizinischen Notwendigkeit den potentiellen Gefahren einer nicht langzeiterprobten Impfung auszusetzen, wie es die Politik samt angeschlossener Medien und willfähriger „Experten“ derzeit vorhaben. Wer sein Kind nur aufgrund des gesellschaftlichen Anpassungsdrucks und eigener Bequemlichkeit gegen eine Krankheit impfen lässt, die es zu 99,9% gar nicht bekommen kann, könnte es eines Tages bitter bereuen.

    https://reitschuster.de/post/sind-fo...gen-erwartbar/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Hausarzt verweigert Impfung von Gesunden
    German Impfangst? Ein Erfahrungsbericht aus dem Wartezimmer.......Am 27. September erschien auf reitschuster.de der Artikel „Die erschreckende Bilanz meines Hausarztes“ einer Berliner Studentin. Die Headline zog mein ganzes Interesse auf sich, denn auch ich hatte mit meinem Hausarzt in den letzten Monaten mehrere vertiefende Gespräche zum Thema Corona-Impfung.

    Das erste Beratungsgespräch hatte ich im Mai diesen Jahres. Ich hatte mich damals bereits intensiv mit dem Thema Corona-Impfung beschäftigt und es taten sich bei mir einige Fragen auf. Mich beunruhigte vor allem, mit welcher Geschwindigkeit die neuen Impfstoffe zugelassen wurden. Denn ich wusste, dass es normalerweise ein gutes Jahrzehnt Forschung braucht, bis ein neuer Impfstoff zugelassen werden kann. Dazu kam, dass sich die neuen Impfstoffe von den klassischen Impfstoffen deutlich unterscheiden. Injizierte Messenger-RNA überträgt nun in unseren Körper Informationen, die unsere Zellen dazu anregen, sogenannte Spike Proteine (Antigene) selber zu produzieren. Diese werden dann von unserem Immunsystem erkannt und dadurch wird eine Immunantwort ausgelöst. Dieser Prozess machte mir Sorgen. Der Körper soll den Feind produzieren, den er dann selber wieder eliminiert.

    Also wollte ich gerne von meinem Hausarzt wissen, wie er die Wirkungsweise und Sicherheit der neuartigen Impfstoffe einschätzt und welche Nebenwirkungen auftreten können.

    Er sagte mir, dass meine Skepsis absolut berechtigt sei und er mich als gesunden Mann mittleren Alters auf keinen Fall mit einem der neuartigen Impfstoffe impfen wird. Er verwies hierbei auf die unzureichende Datenlage bezüglich möglicher mittel- und langfristiger Nebenwirkungen und sagte, er würde nur Patienten mit schweren Vorerkrankungen impfen, bei denen sich im Rahmen einer Risiko-Nutzen-Abwägung ergibt, dass diese von einer Impfung profitieren könnten.

    Er hatte damals auch auf seiner Webseite ein persönliches Schreiben an seine Patienten veröffentlicht. In diesem stand unter anderem, dass Menschen, die sich aus beruflichen Gründen impfen lassen wollen, sich bitte an ein Impfzentrum oder einen anderen Facharzt wenden sollen.
    Er schrieb darüber hinaus, dass in der Regel eine Impfung einem Gesunden verabreicht wird, um ihn eventuell vor schwerer Krankheit zu schützen. Wenn das Risiko einer Impfung unklar und die zu verhütende Krankheit im entsprechenden Einzelfall höchstwahrscheinlich als mild einzustufen ist, sei Skepsis angebracht.

    Für mich war ab diesem Punkt klar, dass ich mich nicht impfen lassen werde. Denn ich vertraue in allen Gesundheitsfragen der Meinung meines Arztes, da Ärzte genau hierfür qualifiziert sind.

    In den Monaten danach hörte ich von immer mehr Menschen aus meinem Umfeld, dass sie sich impfen lassen haben – was mich wunderte. Hatten sich diese denn alle nicht richtig informiert, habe ich mich immer wieder gefragt.

    Und ja, ich lag mit dieser Vermutung richtig. Die meisten informierten sich wenig oder überhaupt nicht und meinten nur zu mir, dass doch die Impfstoffe, die in Deutschland zugelassen werden, auch sicher seien. Die meisten besuchten Impfzentren oder wurden im Rahmen von Impfaktionen bei ihren Arbeitgebern geimpft. Auf die Frage, ob sie Nebenwirkungen hatten, berichteten gut die Hälfte von Nebenwirkungen – teilweise auch von schweren Nebenwirkungen bis hin zu Behandlungen auf der Intensivstation.

    Die Einschätzung meines Hausarztes war also richtig und auch die Frage, warum sich dann dennoch so viele impfen ließen, war für mich beantwortet.

    Jetzt wo 2G Partys stattfinden und das Leben für die Geimpften langsam wieder zurückkehrt, wurde ich in den letzten Wochen öfters gefragt, ob ich mich denn auch langsam mal impfen lassen möchte. Auf mein „Nein“ kam dann oft die Frage, warum denn nicht. Sie hätten die Impfung doch auch überlebt und ich würde mir mit dieser Entscheidung doch keinen Gefallen tun. Schließlich dürfte ich ja jetzt nur noch eingeschränkt am öffentlichen Leben teilnehmen, müsste mich ständig testen lassen und hätte nur unnötige Probleme beim Reisen.

    Wie kann es sein, dass unsere Regierung durch die Hintertür einen Impfzwang durchsetzt? Ich bin lediglich den qualifizierten Empfehlungen meines Hausarztes gefolgt und soll nun dafür bestraft werden?

    Mein Vertrauensverhältnis in unseren Staat und die Regierungsparteien ist deshalb inzwischen zerstört. Ich möchte keine Bratwurst geschenkt bekommen, sondern auf Evidenz basierte Forschungsergebnisse haben, die mir beweisen, dass mich eine Impfung gegen Corona sicher langfristig schützt und das Risiko von Nebenwirkungen so gut wie ausgeschlossen werden kann.

    Warum, frage ich mich, werden kritische Meinungen von angesehenen Ärzten und Virologen nicht gehört? Warum findet in den Medien so eine heftige Zensur statt? Warum werden nicht alle Menschen obduziert, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer Corona-Impfung gestorben sind? Warum entscheidet inzwischen die Politik über die Sicherheit von Impfungen und nicht mehr die STIKO? Warum dürfen Menschen wie Herr Lauterbach mit unqualifizierten, teils wirren oder spontanen Einschätzungen die Menschen in Angst und Panik versetzen? Warum berichten die meisten Medien so unkritisch?

    Alle diese Fragen geben mir immer mehr das Gefühl, dass hier etwas außer Kontrolle geraten ist. Die Wahrheit, sollte man denken, ist doch das was alle interessieren muss. Politik und Pharmaindustrie haben ganz offensichtlich kein Interesse an der Wahrheit.



    Letzte Woche hatte ich ein weiteres Gespräch mit meinem Hausarzt. Ich habe ihn gefragt, warum in Israel aktuell so viele Menschen trotz doppelter Impfung auf den Intensivstationen liegen. Er sagte, dass sich hier zeigt, dass sich auch doppelt Geimpfte anstecken, schwer erkranken und auch andere Personen anstecken können. Dies läge daran, dass die Immunität bereits wenige Monate nach der Impfung stark abfällt und deshalb auch die Booster-Impfungen das einzige Mittel darstellen, die Immunität wieder zu stärken. Um geschützt zu sein, müsste man alle 6-12 Monate eine Boosterimpfung (Auffrischung) in Kauf nehmen. Die STIKO empfehle diese Auffrischung jedoch nur für Personen, die an einer Immundefizienz leiden (z.B. Menschen mit einer aktiven Krebserkrankung). Die Politik, sagt er, habe aber über die Empfehlung der STIKO hinaus festgelegt, dass u.a. auch anderen Personen ab 60 Jahren ohne spezielle Immundefizienz eine Boosterimpfung erhalten können.

    Was er mir dann erzählte, machte mich fassungslos und auch traurig. Er berichtete, dass es auch in seiner Praxis vor allem in Verbindung mit den mRNA-Impfstoffen teilweise zu schweren Nebenwirkungen kam. Dabei waren auch ein paar Fälle, die in direktem und zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung zu Herzversagen und teilweise leider auch zum Tod führten.

    Ich habe ihn dann gefragt, ob er denn diese Dinge auch dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet hat. Er sagte, dass dies aufwendig sei und hierfür leider die Zeit fehle. Die Praxis wäre täglich durch zu viele Patienten am Limit, was ich persönlich bestätigen kann. Ich fragte ihn dann auch, ob er davon ausgeht, dass auch andere Ärzte aus denselben Gründen die Nebenwirkungen und Todesfälle nicht dem Paul-Ehrlich-Institut melden. Er bejahte dies.

    Ich muss kein Statistik-Professor sein, um hieraus abzuleiten, dass es in Deutschland offensichtlich viel mehr Fälle mit schweren Nebenwirkungen und Todesfälle vor allem durch die mRNA-Impfstoffe gibt, als offiziell bekannt ist. 43.000 Arztpraxen sollen die Impfkampagne insgesamt begleitet haben plus die ganzen Impfzentren. Wenn ich dann mal hochrechne, wo wir dann da landen könnten, wird mir ganz anders. Jeder andere Impfstoff wäre bei derart vielen Nebenwirkungen und Todesfällen sofort vom Markt genommen worden.

    Der größte Teil der impfwilligen Bevölkerung hat sich ja bereits impfen lassen. Viele Menschen haben womöglich dafür einen hohen Preis bezahlt. Wie viele, weiß niemand. Welche langfristigen Folgen die Impfungen noch entfalten, werden wir sehen. Und alle, die jetzt mit dem Boostern dran sind? Ich will es gar nicht wissen.
    Aktuell sind nun die Kinder im Fokus der Impfkampagne. Das ist so unfassbar, weil für sie Corona so gut wie keine Gefahr darstellt. Und dennoch fordern immer mehr Politiker, dass die Impfstoffe auch für Kleinkinder schnellstmöglich freigegeben werden sollten.

    Viele Arztpraxen sind inzwischen aus der Impfkampagne ausgestiegen. Warum? Ist es das schlechte Gewissen? Wollte man da einfach nicht mehr mitmachen?

    Ich verstehe, dass heute der Großteil der Ärzte und Ärztinnen am Limit arbeitet und deshalb womöglich sehr viele davon auftretende Impfnebenwirkungen und Todesfälle dem Paul-Ehrlich-Institut nicht gemeldet haben.

    Diese Umstände sind fatal. Denn so wird das wahre Ausmaß nur schwer bewiesen werden können.




    Unsere Anfrage beim Paul-Ehrlich-Institut

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Rahmen eines Artikels würde ich gerne folgende Aussage von Ihnen kommentiert haben:

    „Was er mir dann erzählte, machte mich fassungslos und auch traurig. Er berichtete, dass es auch in seiner Praxis vor allem in Verbindung mit den mRNA-Impfstoffen teilweise zu schweren Nebenwirkungen kam. Dabei waren auch ein paar Fälle, die in direktem und zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung zu Herzversagen und teilweise leider auch Tod führten. Ich habe ihn dann gefragt, ob er denn diese Dinge auch dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet hat. Er sagte, dass dies aufwendig sei und hierfür leider die Zeit fehle. Die Praxis wäre täglich durch zu viele Patienten am Limit, was ich persönlich bestätigen kann. Ich fragte ihn dann auch, ob er davon ausgeht, dass auch andere Ärzte aus denselben Gründen die Nebenwirkungen und Todesfälle nicht dem Paul-Ehrlich-Institut melden. Er bejahte dies.Ich muss kein Statistik-Professor sein, um hieraus abzuleiten, dass es in Deutschland offensichtlich viel mehr Fälle mit schweren Nebenwirkungen und Todesfälle vor allem durch die mRNA-Impfstoffe gibt, als offiziell bekannt ist.“
    Diese Aussage machte ein Leser von reitschuster.de nach einem Besuch bei seinem Hausarzt.

    Fragen:

    Wie bewertet das Institut solche Dunkelziffern, wie können diese ggf. ausgeschlossen werden?

    Gibt es eine Dunkelziffer „Herzversagen und Tod“ im direkten Zusammenhang mit mRNA-Impfungen insbesondere, weil Ärzte diese nicht melden?

    Wie bewerten Sie den Zeitaufwand für solche Meldungen und gehen sie davon aus, dass einige Hausärzte aus Zeitmangel nicht melden? Wie lassen sich dennoch seriöse Zahlen ermitteln?

    Gibt es in Deutschland mutmaßlich „viel mehr Fälle mit schweren Nebenwirkungen und Todesfälle vor allem durch mRNA-Impfstoffe“?

    Um eine zeitnahe Antwort wird gebeten.

    Die Antwort des Paul-Ehrlich-Institutes

    (D)as Paul-Ehrlich-Institut geht nicht von einer Dunkelziffer oder einer Untererfassung von Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen aus.

    Nach dem Infektionsschutzgesetz besteht für Ärzte/Ärztinnen eine Meldepflicht für „über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigungen“. Das trifft auf die geschilderten Reaktionen definitiv zu.

    Zudem erhält das Paul-Ehrlich-Institut Verdachtsfallmeldungen auf verschiedenen Wegen, so dass eher Doppel-/Mehrfachmeldungen zu erwarten sind als eine Untererfassung.

    Meldungen von Nebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen erhält das Paul-Ehrlich-Institut nach dem Infektionsschutzgesetz über die Gesundheitsämter.

    Ärztinnen und Ärzte sind wie erwähnt gesetzlich verpflichtet, Impfkomplikationen, also Beschwerden, die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehen und nicht evident auf andere Ursachen zurückzuführen sind, namentlich dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden, das wiederum unverzüglich und in pseudonymisierter Form (d.h. ohne Angaben des Namens und der Adresse der Patientin bzw. des Patienten) an das Paul-Ehrlich-Institut meldet.

    – Zusätzlich erhält das Paul-Ehrlich-Institut Meldungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) und die Arzneimittekommission der Deutschen Apotheker (AMK),
    – Meldungen der Zulassungsinhaber über die Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA),
    – Meldungen direkt von Ärztinnen und Ärzten sowie
    – von geimpften Personen bzw. deren Angehörigen.

    Die Meldungen erfolgen
    – per Post
    – E-Mail
    – Telefon
    – oder elektronisch über das Meldeportal des Paul-Ehrlich-Instituts www.nebenwirkungen.bund.de,
    – über die EudraVigilance-Datenbank bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) und/oder
    – über die SafeVac 2.0-App (diese dient einer Beobachtungsstudie, die Daten werden aber direkt mit aufgenommen)

    Meldungen zu einem Verdachtsfall können also aus verschiedenen Meldequellen stammen, was dazu beitragen kann, das Meldeaufkommen zu erhöhen. Im Paul-Ehrlich-Institut werden Mehrfachmeldungen (die gleiche Meldung aus verschiedenen Meldequellen) identifiziert und zu einem Fall, der die Information der Meldungen aus den verschiedenen Meldequellen enthält, zusammengeführt.
    Und nein, es gibt nicht viel mehr Fälle von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei Verdachtsfallmeldungen zu Nebenwirkungen und Impfkomplikationen um Meldungen von Reaktionen handelt, die in zeitlicher Nähe zur Impfung aufgetreten sind.
    Nicht jede Reaktion, die nach einer Impfung auftritt und als Verdacht einer Nebenwirkung oder Impfkomplikation gemeldet wird, ist aber gleichbedeutend mit von dem jeweiligen Impfstoff verursachten körperlichen Beschwerden.

    Krankheiten oder körperliches Unwohlsein und auch Todesfälle treten auch unabhängig von Impfungen auf.

    Bei Millionen von Impfungen (bis 31. August knapp 102 Millionen in Deutschland) ist rein statistisch und zufällig zu erwarten, dass Menschen nach der Impfung auch körperliche Reaktionen zeigen, die als schwerwiegend betrachtet werden müssen, die länger andauern oder sogar zu bleibenden Schäden führen. Ebenso muss damit gerechnet werden, dass einige Menschen zufällig nach der Impfung sterben, die aber auch ohne die Impfung gestorben wären.

    So zeigt die Todesfallstatistik des Statistischen Bundesamtes (Quelle hier), dass in den Jahren 2019 und 2020 täglich rund 2500 bis 3000 Menschen gestorben sind. Aus Altersgründen, an Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, an Unfällen und durch viele andere Gründe.

    Die (nackte) Zahl der Verdachtsfallmeldungen erlaubt noch keine Aussagen in Bezug auf Risiken der Impfstoffe, denn für die Berechnung eines Risikos ist immer auch die Anzahl der Personen (Population) – also mathematisch betrachtet der Nenner – notwendig, auf die sich das Risiko bezieht. Also bei den Verdachtsfallmeldungen die Zahl der geimpften Personen. Ebenso auch der Zeitraum, in dem eine Zahl von Impfungen erfolgt. Und schließlich auch die Personengruppen (alte Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen, Kinder, Jugendliche, Säuglinge, Kleinkinder).

    Je mehr Impfungen pro Zeiteinheit verabreicht werden, umso mehr Verdachtsfallmeldungen jeder Art müssen statistisch erwartet werden.

    Große Bedeutung haben die Verdachtsfallmeldungen dagegen für die Signaldetektion – also für das Erkennen möglicher bisher unbekannter Risiken von einem Impfstoff.

    Da innerhalb weniger Monate allein in der EU Hunderte Millionen Menschen geimpft wurden, sind auch äußerst seltene schwerwiegende Nebenwirkungen inzwischen bekannt und transparent. Dazu gehören das Thrombose-mit-Thrombozytopenie- Syndrom (TTS) nach Vektorimpfstoffen, insbesondere bei Menschen unter 50, Myocarditis vorwiegend nach mRNA-Impfung bei jungen Erwachsenen unter 30 oder das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) nach Impfung mit Vektorimpfstoffen.

    Mit freundlichen Grüßen

    https://reitschuster.de/post/hausarz...-von-gesunden/
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  8. #238
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Niemand, auch keine noch so hochkarätig besetzte Expertenrunde, weiß heute verbindlich, welche Nebenwirkungen die neuentwickelten Impfstoffe tatsächlich haben
    Ärzte und Politiker, die dennoch anderes behaupten, sollte man wegen Körperverletzung belangen können.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #239
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Wer sein Kind nur aufgrund des gesellschaftlichen Anpassungsdrucks und eigener Bequemlichkeit gegen eine Krankheit impfen lässt, die es zu 99,9% gar nicht bekommen kann, könnte es eines Tages bitter bereuen.
    Und weil man bei dieser unzureichend getesteten Methode schlicht nicht weiss, ob es längerfristige Nebenwirkungen gibt, ist es umso verantwortungsloser -

    Weil die Kinder noch jung sind und - falls die Impfung einen negativen Effekt auf die relative Lebenserwartung haben sollte (was man schliesslich noch nicht wissen kann), ist das bei einem 85 jährigen weniger tragisch, als bei einem 5 Jährigen. Z.B. falls die Impfung das Krebsrisiko um 200% erhöhen sollte.

    Wenn sowas der Fall wäre, muss man wissen, dass das Kind der Impfung aufgrund seiner Unmündigkeit nicht selbst „freiwillig“ zugestimmt hat - falls das Kind nachweislich aufgrund der Impfung mit 18 Jahren eine tödliche Krankheit entwickeln sollte …

    COVID stellt für Kinder i.d.R. keinerlei Gefahr dar. Kinder < 12 spielen bei der Verbreitung von COVID keinen relevanten Faktor. Hierzu gibt es genügend Studien, die kann jeder nachschlagen.

    Seit der „COVID-Kinderimpfung“, gegen die sich die STIKO anfangs noch gestellt hat, ist klar, dass es bei dieser „Impfkampagne“ überhaupt nicht um die Gesundheit geht, sondern alleine darum, möglichst viele (alle) Menschen diese experimentellen Stoffe zu verabreichen, und das mit immer fragwürdigeren Methoden.

    Und genau deshalb - und wie sich mittlerweile weltweit zeigt, die Impfung vor Ansteckung und Verbreitung von COVID nahezu wirkungslos ist - kann es dabei nicht um die Senkung der „Fallzahlen“ bzw. der Ausrottung des leicht übertragbaren Virus gehen.

    Das Motiv ist eindeutig ein anderes. Ich persönlich ziehe mittlerweile viele Theorien in Betracht, auch weil sie z.T. schon Jahrzehnte vor der COVID-Pandemie im Raum standen.

    Es kann natürlich auch das einfachste Motiv sein: Profit. Erst die Impfungen für Erwachsene. Dann die Impfungen ab 12 Jahren. Dann die halbjährichen Booster-Shots. Dann die Impfungen für kleine Kinder …

    Glücklicherweise geht das mittlerweile einigen Zulassungsstellen in verschiedenen Staaten zu weit, so dass keine oder zumindest nur noch bedingte (Ausnahme-) Genehmigungen erteilt werden - es waren ja von Beginn an Ausnahmegenehmigungen (!) … oder ganz aus dem Verkehr gezogen wird … bei AstraZeneca sah man die Nebenwirkungen relativ zeitnah …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    2021: Weltweites Phänomen von Übersterblichkeit, das nicht mit (oder an) COVID zu tun hat:

    https://m.youtube.com/watch?t=1980&v...ature=youtu.be
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