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  1. #1031
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Einige Verwandte sind nun etwas verlegen. Denn so unrecht hatte ich wohl nicht. Aber ich sorge mich trotzdem um meine Eltern.

  2. #1032
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    „Sie logen über alles“: US-Komiker rechnet nach Impfschaden ab

    Lange Zeit war Jimmy Dore ein linksliberaler Vorzeige-Komiker, doch die Erfahrungen aus der Corona-Zeit brachten ihn zum Umdenken. Der letzte Groschen fiel bei ihm, als er nach seiner eigenen experimentellen mRNA-Spritze eine schwere Nebenwirkung erlitt und ihm sein Arzt das vermeintlich so böse Ivermectin zur Behandlung verschrieb. Der kurze Clip, in dem Dore nun mit den Halb- und Unwahrheiten des Establishments abrechnet, geht in sozialen Medien viral.

    Obwohl der freiheitsliebende Komiker und Polit-Kommentator Jimmy Dore bereits 2020 mit Lockdown- & Masken-Pflichten etwas fremdelte, vertraute er den Heilsversprechen der Pharma-Industrie zum Impf-Experiment.

    Eigener Impfschaden als Denkanstoß
    Mit schweren Folgen kurz nach dem Stich, die von Fieber & Gelenkschmerzen und Erschöpfung bis zu einer Hirnhautentzündung reichten. Nachdem für ihn ein Zusammenhang denkbar schien, meldete er sich freiwillig bei einer Studie zur Behandlung von Impfschäden an – es war die große Kehrtwende.

    Denn der behandelte Arzt verschrieb sogleich Ivermectin, wogegen Dore zunächst protestierte. Schließlich habe er überall vernommen, es handle sich um eine „Pferdepaste“. Der Mediziner wies ihn darauf hin, dass es vielmehr ein „Wundermittel“ sei, dessen humanmedizinischer Gebrauch einen Nobelpreis einheimste. Tatsächlich schlug das Medikament bei ihm an. Und so stellte er sich die Frage: „Wenn sie schon darüber lügen, worüber lügen sie dann noch?“

    Corona-Regime „hat über alles gelogen“
    Daraufhin folgte laut eigenen Angaben die große Erkenntnis: „Es sollte sich herausstellen, sie haben über alles gelogen. Über Masken, über Herdenschutz, über natürliche Immunität, über Lockdowns. Es gab nichts, worüber sie nicht logen.“ Dabei sei das Ausmaß des Schwindels so groß, dass viele Leute „nicht begreifen wollen, dass sie in derartig großen Stil belogen wurden.“

    Dies hält er auch für einen Selbstschutz-Mechanismus vieler Menschen: „Solange die Menschen nicht zugeben können, wie umfassend sie belogen wurden, müssen sie sich auch nicht eingestehen, die sie sich ebenfalls wie Monster verhalten haben. Also ignorieren sie das einfach und sagen: ‚Ach, Covid ist vorbei‘. Dann müssen sie sich nicht damit auseinander setzen. Der anderthalbminütige Clip von „Wide Awake Media“ wurde inzwischen allein auf X tausende Male geteilt.

    Pandemie als „Umverteilung nach oben“
    Die Corona-Erfahrung sorgte bei Dore auch für Entfremdung von vielen früheren Weggefährten. Auch weil er feststellen musste, dass selbst er als „Impfgegner“ beschimpft wurde, bloß weil er seien eigenen Impfschaden zur Sprache brachte. Auf seiner Homepage veröffentlichte er bereits vor geraumer Zeit ein Special („Covid Lies Are Funny“), wo er die offizielle Corona-Erzählung aufs Korn nimmt.

    Der freie Journalist Thomas Oysmüller charakterisiert das Programm am TKP-Blog so: „Er wirft Anthony Fauci, den Medien und Politikern vor, Lügen verbreitet zu haben – von der Herkunft des Virus über Maskenpflicht und Lockdowns bis hin zu den Impfversprechen. In Wahrheit sei Covid die größte Umverteilung von Vermögen nach oben in der Geschichte der Menschheit gewesen: Milliarden flossen an Pharma-Konzerne, während Arbeiter leiden und zahlen mussten.“

    „Beide Parteien dienen der Oligarchie“
    Spannend ist indes auch der generelle politische Wandel von Dore. In der Vergangenheit unterstützte er mehrfach Kandidaten der US-Demokraten, freute sich aber als linker Komiker darüber, wenn republikanische Präsidenten ihm Munition lieferten. Doch inzwischen hält er beide US-Großparteien für verkommen, wie er einst gegenüber Tucker Carlson erklärte: „Die Menschen müssen begreifen, dass beide Parteien nicht auf ihrer Seite sind. Sie dienen nur einer Oligarchie.“

    Bei den „Dems“ käme noch hinzu, dass sie woke Identitätspolitik betreiben, um sich nicht drängenden Fragen wie sozialer Gerechtigkeit widmen zu müssen: „Das ist es, was Identitätspolitik ist – eine große Ablenkung. Ich witzle manchmal: Wenn wir 1860 hätten, würden die Demokraten sich dafür rühmen, den ersten Transgender-Sklavenbesitzer in ihrem Reihen zu haben.“ Ein burleskes Gedankenspiel – aber fürwahr eines, das sitzt.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...mpfschaden-ab/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #1033
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Erbe der Corona-Impfung? Demografie-Statistiken, über die niemand spricht
    Deutschland 2025: Immer mehr Tote, immer weniger Neugeborene
    Im Jahr 2025 hat es in Deutschland so wenige Geburten gegeben wie seit der Wiedervereinigung nicht und rund 18 Prozent weniger als noch im Jahr 2021. Die Zahl der Sterbefälle wird aller Voraussicht nach zum fünften Mal in Folge seit 2021 über der Millionen-Marke liegen. Eine wirklich zufriedenstellende Erklärung, die gleichzeitig auch als „politisch und gesellschaftlich korrekt“ durchgehen kann, gibt es dafür nicht – und es scheint auch niemanden wirklich zu interessieren.

    Da spielt es dann offenbar auch keine Rolle, dass immer wieder gerade auch junge Menschen aus dem Leben scheiden, die nicht nur angesichts ihres Alters eigentlich noch nicht sterben sollten. Meldungen über Sportler, die einfach tot umfallen oder morgens nicht mehr aufwachen, oder sogenannte „medizinische Notfälle“ auf den Tribünen der Bundesliga-Stadien sind keine Ausnahmen mehr, sondern gehören längst zur neuen Normalität.

    Wie dramatisch diese Entwicklung mittlerweile ist, belegt die folgende Grafik, die die immer größer werdende Lücke zwischen den Geburten und Sterbefällen in Deutschland zeigt. Klar ersichtlich ist dabei, dass es spätestens im Jahr 2022 zu einem explosionsartigen Anstieg kam, der bis heute anhält und sich auf diesem schon hohen Niveau auch tendenziell fortsetzen wird:
    Im Jahr 2019, dem letzten „Vor-Corona-Jahr“ lag die Differenz zwischen Sterbefällen und Geburten in Deutschland noch bei 161.430, der damalige Rekordwert datierte aus dem Jahr 2013 und lag bei 211.756. Die dann folgenden Jahre stellten und stellen bis heute aber alles bisher Dagewesene weit in den Schatten. Im Jahr 2020 stieg dieser Saldo auf 212.428, im Jahr 2021 auf 228.195, um dann in den Jahren 2022 (327.522), 2023 (335.217) und 2024 (330.641) erst so richtig durch die Decke zu gehen. Für das Jahr 2025 droht mit einer Lücke von rund 350.000 das Durchbrechen einer weiteren traurigen „Schallmauer“. Und das alles ganz ohne Pandemie oder sonstige für jedermann sofort auf der Hand liegenden Erklärungen.

    So wenig Geburten wie noch nie seit der Wiedervereinigung
    Das Statistische Bundesamt teilt zur Zahl der Geburten in Deutschland im vergangenen Jahr mit: „Von Januar bis September 2025 wurden nach vorläufigen noch unvollständigen Angaben rund 494.000 Kinder geboren. Das waren 4,3 Prozent weniger Geburten als im gleichen Zeitraum des Jahres 2024.“ Über die historische Dimension schweigt sich Destatis dagegen aus, geschweige denn, dass man sich dort um mögliche Erklärungsversuche für eine Entwicklung schert, die eigentlich alle Alarmsignale längst auf Rot gestellt haben sollte.

    Auch das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) muss in einer Pressemitteilung vom 30. Juli 2025 konstatieren: „Die Geburtenrate in Deutschland ist zwischen 2021 und 2024 deutlich von 1,58 auf 1,35 Kinder pro Frau gesunken. Dahingegen blieb die – darüber liegende – Anzahl der gewünschten Kinder im gleichen Zeitraum stabil.“ Dr. Carmen Friedrich, Bevölkerungsforscherin beim BiB erklärt dazu: „Die durchschnittliche Anzahl der Kinder, die junge Erwachsene bekommen möchten, ist in den letzten Jahren konstant geblieben und liegt deutlich über der aktuellen Geburtenrate.“
    Im Klartext: Der sogenannte „Fertility Gap“, also die Differenz zwischen Zahl der gewünschten und Zahl der tatsächlich geborenen Kinder, hat sich innerhalb von nur drei Jahren auf zuletzt 0,41 verdoppelt. Statistisch wünscht sich jede deutsche Frau 1,76 Kinder, tatsächlich hatte jede Frau im vergangenen Jahr aber nur 1,35 Kinder, bei den Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag dieser Wert sogar bei nur noch 1,23.

    Die Erklärung dafür ist folgende: Im Jahr 2021 wurden in Deutschland noch 795.492 Kinder geboren, im Jahr 2024 kamen nur noch 677.117 Babys auf die Welt. Im Jahr 2025 ist – hochgerechnet und ausgehend von dem oben prognostizierten Minus von 4,3 Prozent – von nur noch rund 648.00 Neugeborenen auszugehen. Vergleicht man diese Zahl mit den Geburten noch im Jahr 2021, so liegt der Rückgang sogar bei 18,54 Prozent. Da spielt es dann auch kaum noch eine Rolle, ob die endgültige Statistik für das laufende Jahr 2025 dann 645.000 oder 650.000 Geburten ausweisen wird.

    Der längst überfällige Alarmruf bleibt aber dennoch aus. Stattdessen werden Erklärungen bemüht, die sich aber spätestens beim zweiten Blick als nicht sehr plausibel erweisen. So spricht etwa das BiB von einem „Geburtenaufschub“, der seine Ursache in den „multiplen Krisen“ der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart habe, etwa in „Pandemie, Ukraine-Krieg, Klimawandel“.

    Aber: Krisen gab es immer schon. Doch weder nach 09/11 noch nach der Weltwirtschaftskrise 2008, nach Fukushima 2011, der Krim-Krise 2014 oder der Migrationskrise seit 2015 ließen sich derartige Rückgänge bei den Geburtenzahlen feststellen. Hinzu kommt, dass der Klimawandel nicht erst seit 2021 als omnipräsentes Problem diskutiert wird und die Corona-Krise spätestens im Jahr 2022 für beendet erklärt wurde. Die Gründe für diesen massiven, seit Ende 2021 zu beobachtenden und in diesem Ausmaß seit der Wiedervereinigung noch nie dagewesenen Geburtenrückgang in Deutschland müssen also woanders zu suchen sein.

    Oder anders formuliert: Irgendwas muss im Jahr 2021 passiert sein, das ab 2022 zu einem bis heute anhaltende Rückgang der Geburtenrate in Deutschland geführt hat. Die mögliche Kausalität zwischen der neuartigen Corona-Impfung und eben dieser Entwicklung wurde auf dieser Seite in den vergangenen Jahren schon mehrfach diskutiert (siehe unter anderem hier und hier), gilt in der allgemeinen Wahrnehmung aber weiter als eisern verteidigtes Tabu – allen offenkundigen Warnsignalen in Form offizieller Daten zum Trotz.

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    Wo in diesem Zusammenhang über Geburtenraten gesprochen wird, lohnt es sich, den Blick auch auf das andere Ende des Lebenszyklus zu richten, die Sterbefallzahlen in Deutschland. Und dort zeigt sich seit dem Jahr 2021 – nicht etwa seit dem Jahr 2020 – ein ganz ähnliches Bild, nur dass die entsprechenden Zahlen in ebenso dramatischer Weise ansteigen, wie sie bei den Geburten in den Keller gehen. Im Jahr 2021 starben in Deutschland laut Statistischem Bundesamt erstmals seit der Wiedervereinigung mehr als eine Million Menschen, seither wurde diese Marke nicht mehr unterschritten – 2021: 1.023.687, 2022: 1.066.341, 2023: 1.028.206, 2024: 1.007.758.

    Auch für das Jahr 2025 wird sich die Zahl der Sterbefälle in Deutschland allen Prognosen und Hochrechnungen zufolge um die Million-Marke einpendeln. Nun ist bei absoluten Zahlen immer eine gewisse Vorsicht geboten, da es teilweise gegeneinander arbeitende bzw. sich mehr oder weniger egalisierende Faktoren wie Bevölkerungsgröße, Alterung der Gesellschaft oder Lebenserwartung zu berücksichtigen gilt. Ein brauchbarer Indikator ist daher die sogenannte Übersterblichkeit, die auf dieser Seite in den vergangenen Jahren ebenfalls wiederholt thematisiert wurde (siehe hier und hier).

    Von einer allgemeinen, also einer bundesweiten Übersterblichkeit in Deutschland will das Robert-Koch-Institut im Dezember 2025 aber nichts wissen und versucht im aktuellen Bericht vom 23. Dezember zu beschwichtigen: „In der aktuell betrachteten Woche (08.12.2025 – 14.12.2025) lag die beobachtete Fallzahl bundesweit 1,8 Prozent über der erwarteten Sterbefallzahl (keine Übersterblichkeit). In 2 Bundesländern wurde Übersterblichkeit detektiert (Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt). Die Analysen nach Altersgruppen ergaben keine Übersterblichkeit.“

    Das sah im Jahresverlauf freilich schon ganz anders aus. Allein in der Altersgruppe der 15- bis 44-Jährigen musste das RKI in den vergangenen 12 Monaten nicht weniger als achtmal (!) eine Übersterblichkeit feststellen. Eine brauchbare Erklärung, weshalb gerade in dieser Altersgruppe, deren Mitglieder eigentlich nicht sterben sollten, dafür aber umso anfälliger für bestimmte Impfnebenwirkungen wie etwa Herzmuskelentzündungen sind, konnte oder wollte das RKI nicht liefern.

    Herzmuskelentzündungen gehören nicht nur zu den häufigsten und bekanntesten Nebenwirkungen der Impfung, sondern auch zu den vielleicht am meisten unterschätzten Langzeitfolgen. Die Deutsche Herzstiftung stellt auf ihrer Homepage klar: „Nachdem die Patienten eine Myokarditis überstanden haben, versuchen die Ärzte, langfristige Risiken zu minimieren. Sie werden je nach Schwere und Verlauf weitere Kontrolluntersuchungen nach drei bis sechs Monaten anordnen. Ihr Ziel ist, eine Herzschwäche möglichst rasch zu erkennen und die Behandlung – soweit erforderlich – anzupassen.“ Eine vollständige Genesung ist demnach nicht zu erwarten, es geht im Nachgang lediglich darum, „langfristige Risiken zu minimieren.“
    Doch was bedeutet Übersterblichkeit überhaupt? In der Arithmetik des RKI heißt das, dass in einem bestimmten Zeitraum – etwa innerhalb einer Woche, eines Monates oder eines Jahres – in einer bestimmten Gruppe oder einem klar abgegrenzten geografischen Gebiet signifikant mehr Sterbefälle zu verzeichnen sind als im jeweiligen Vergleichszeitraum. Letzterer wiederum umfasst immer die zurückliegenden 4 Jahre, wobei der jeweils höchste und niedrigste Wert gestrichen und so der Median ermittelt wird.

    Das heißt: Ob es in Deutschland im Dezember 2025, oder auch im gesamten Jahr, eine Übersterblichkeit gibt, bemisst sich an den Werten aus den Jahren 2021 bis einschließlich 2024 – Jahren also, in denen es nachweislich zuvor noch nie dagewesene Sterbefallzahlen gegeben hat. Und trotzdem gab und gibt es im Jahresverlauf praktisch durchgängig zumindest einzelne Regionen und/oder Gruppen, in denen diese schon sehr hoch liegende Latte zur offiziellen Übersterblichkeit gerissen wird. In den vergangenen 12 Monaten gab das RKI insgesamt 68 (!) Meldungen zur Übersterblichkeit heraus. Zum Vergleich: Noch im Jahr 2020, als zwar ein neuartiges Virus, dafür aber noch keine neuartige Impfung gab, lag diese Zahl bei 45.
    https://reitschuster.de/post/erbe-de...emand-spricht/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #1034
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Eine brauchbare Erklärung, weshalb gerade in dieser Altersgruppe, deren Mitglieder eigentlich nicht sterben sollten, dafür aber umso anfälliger für bestimmte Impfnebenwirkungen wie etwa Herzmuskelentzündungen sind, konnte oder wollte das RKI nicht liefern.
    Warum wohl? Hab tierisch Ärger mit dem Clan bekommen, weil ich die Impfung verweigerte. Jetzt merken sie langsam: Ups, so verkehrt war das nicht, was die gesagt hat.

  5. #1035
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs: Neue Studie schlägt Alarm
    Eine neue, peer-reviewte Studie im renommierten Oncotarget-Journal legt nahe, dass die mRNA-Corona-Genspritzen aggressive Krebsformen begünstigen könnten. Über 300 dokumentierte Fälle sprechen eine deutliche Sprache – während das Journal prompt Ziel eines Cyberangriffs wurde.

    Die Enthüllungen rund um die Nebenwirkungen der Corona-Genspritzen hören nicht auf, diesmal waren es neue Daten aus der Onkologie. Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry, zwei erfahrene Krebsforscher, haben im Journal Oncotarget ein umfassendes Review veröffentlicht, das systematisch weltweite Berichte über Krebsfälle nach COVID‑„Impfungen“ oder Infektionen auswertet. Die Hauptlast der Krebserkrankungen wurde unter „Geimpften“ nachgewiesen, von 333 dokumentierten Einzelfällen in 27 Ländern stammen die meisten aus der Zeit nach der Genspritze, oft mit erschreckend raschem Verlauf.

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    Weitere Informationen finden Sie in der Transparenzbekanntmachung.
    Auffällig ist die Dominanz bestimmter Krebsarten. Lymphome machen rund 38 Prozent der Fälle aus, gefolgt von Karzinomen (16 Prozent, darunter Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs), Sarkomen (9 Prozent), Melanomen (9 Prozent), Glioblastomen (7 Prozent) und Leukämien (6 Prozent).
    Viele Patienten entwickelten die Tumore innerhalb weniger Wochen nach der Injektion, manche bereits nach Tagen, nochmals verstärkt nach den Booster-Verabreichungen. Die Autoren sprechen von „abnormalem Verhalten“, rapider Progression, Rezidiven (Wiederauftreten der Krankheit) und Hyperprogression, also einem Turbo-Wachstum, das Onkologen bisher selten sahen. Rund 80 Prozent der betroffenen Fälle hängen offenbar mit den mRNA-Präparaten zusammen, vor allem Pfizer/BioNTech (56 Prozent) und Moderna (25 Prozent).

    Bevölkerungsstudien untermauern den Befund: In Südkorea zeigten sich bei 8,4 Millionen Geimpften signifikante Anstiege bei mehreren Krebsarten, in Italien höhere Krankenhauseinweisungen wegen Tumoren unter Geimpften und in der US-Armee ein Sprung bei T/NK-Zell-Lymphomen nach der Impfpflicht. Infektionsbedingte Krebsfälle bleiben dagegen rar. Was logisch ist, wenn man sich den Mechanismus der „Impfung“ ansieht. Bei einer Infektion wird das Virus im Normalfall schon auf der Atemwegsschleimhaut vom Immunsystem eliminiert, darum verlief die „Erkrankung“ ja überwiegend „symptomfrei“ und konnte nur durch „Tests“ nachgewiesen werden. Bei der „Impfung“ hingegen dringen die Lipid-Nanopartikel in alle Körperregionen vor, inklusive Gehirn und Reproduktionsorgane, und veranlassen dort die körpereigenen Zellen auf unbestimmte Zeit zur Expression des toxischen Spike-Proteins in unbekannter Menge. Die Impfung wirkt damit wie das Äquivalent einer absoluten körperweiten Megainfektion plus der ebenfalls toxischen Trägerstoffe als Draufgabe.

    Die Studie erörtert als Ursachen für das Krebswachstum potenzielle biologische Mechanismen, die alles andere als harmlos klingen. Das Spike-Protein der Impfung könnte die Immunüberwachung stören, Tumorwächter wie p53 lahmlegen und Entzündungen schüren. Dazu kommen Spuren von Plasmid-DNA in den Lipid-Nanopartikeln, inklusive SV40-Elementen, bekannte onkogene Treiber. Spike-Protein wurde sogar im Tumorgewebe nachgewiesen.

    Die Autoren verlangen dringend weitere Untersuchungen dieser krebsfördernden Mechanismen. Kaum war die Studie online, schlug die Gegenseite zu. Das Oncotarget-Servernetz wurde massiv angegriffen, durch DDoS-Attacken und Hacking-Versuche, welche die Website lahmlegten. Das Journal meldete die Vorfälle ans FBI und spricht von „malicious cyberattacks“ seit Dezember 2025. Als Reaktion teilte El-Deiry selbst seine Ergebnisse als PDFs, weil die offizielle Seite blockiert war, ein Akt der Notwehr gegen die versuchte digitale Zensur.
    Die Bilder in der Studie sprechen Bände: Lymphome mit riesigen Knoten, Sarkome an Gliedmaßen, Glioblastome im Hirnscan – alles zeitlich eng verknüpft mit der Impfung. Wer jetzt noch von „sicher und effektiv“ spricht, betreibt aktive Vertuschung und Betrug an der Öffentlichkeit mit potenzieller Todesfolge. Die Autoren sehen ihre Studien als eindringliche Warnung und fordern weitere Forschung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei neuartigen Behandlungen. Nur dass früher diese Forschung vor der milliardenfachen Zwangsverabreichung einer Spritze durchgeführt wurde. Nicht danach.

    Angesichts der nicht mehr unterdrückbaren Hinweise auf massive Gesundheitsschäden infolge der Genspritze, angesichts der nicht mehr vertuschbaren Tatsache, dass Corona für den überwiegenden Teil der Menschheit (vor allem Kinder!) keine gefährliche Krankheit war, angesichts der Folgen der restlichen „Maßnahmen“ wird die Frage der juristischen Aufarbeitung der Plandemie immer drängender. Die Opfer verlangen Gerechtigkeit. Die Gesellschaft muss vor der Durchführung weiterer Plandemien geschützt werden.

    https://report24.news/mrna-genspritz...chlaegt-alarm/
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  6. #1036
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    AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen

    Das Robert-Koch-Institut hat (RKI) in Berlin hat in den vergangenen Jahren rund 749.000 Euro für anwaltliche Beratung ausgegeben – um zu verhindern, daß Bürger und Journalisten Auskunft über die Entscheidungsgrundlagen des Instituts während der Corona-Krise erhielten. Dabei ging es unter anderem um die Freigabe der sogenannten RKI-Files (JF berichtete), wie der Tagesspiegel berichtet.

    Das RKI hatte sich zunächst geweigert, die Protokolle seines Krisenstabs, RKI-Files genannt, zu veröffentlichen, und dies erst getan, nachdem das Onlinemagazin Multipolar die Veröffentlichung vor dem Verwaltungsgericht Berlin erstritten hatte. Die frühen veröffentlichten Versionen waren vom RKI zudem stark geschwärzt worden.

    Auch die Veröffentlichung der Anwaltskosten verweigerte das Institut lange Zeit unter Hinweis auf die Geschäftsgeheimnisse beteiligter Kanzleien. Ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts im vergangenen September verpflichtete staatliche Behörden schließlich dazu. Laut Urteil beeinträchtigen die Informationen den Geschäftsgeheimnisschutz der Kanzleien nicht in einem Maße, das über der Pressefreiheit stünde.

    Robert-Koch-Institut zahlte Großteil, um Informationen zurückzuhalten
    Insgesamt soll das Institut mehr als 650.000 Euro Honorar für die Beratung und Vertretung in verschiedenen Gerichtsverfahren bezahlt haben, in denen die Behörde dazu verpflichtet werden sollte, auf Grundlage des presserechtlichen Auskunftsanspruchs oder des Informationsfreiheitsgesetzes Informationen freizugeben. Zusätzlich gab das RKI mehr als 98.000 Euro für laufende anwaltliche Beratungen, etwa bei Presseanfragen, aus.

    Besonders profitierte davon die Berliner Kanzlei Raue. In insgesamt neun Gerichtsverfahren erhielt das Kanzleibüro fast 627.000 Euro – knapp 70.000 pro Prozeß. Zwei presserechtliche Mandate gingen hingegen an die Bonner Kanzlei Redeker.

    Bei einigen Transparenzklagen verzichtete das RKI jedoch auf einen Rechtsbeistand und setzte offenbar juristisch geschulte Mitarbeiter für die Beratung ein. Davon verfügt die Behörde über 1.500.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...en-zu-muessen/
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