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09.11.2025, 07:33 #1021
AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.11.2025, 11:12 #1022
AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen
Ist die Dosis eines Giftes hoch genug, dann stirbt der Vergiftete relativ schnell. Es gibt aber auch Gifte mit Langezeitwirkung, wo der Tod oft erst Jahre später eintritt. Blei oder auch Quecksilber z.B. Oder der Corona-Impfstoff. Wie viele Menschen während der Coronazeit an der Impfung und nicht an Corona gestorben sind, ist nicht bekannt, da tunlichst vermieden wurde, diesen Zusammenhang überhaupt zu denken. Überhaupt ist die tatsächliche Zahl der Corona-Toten gar nicht bekannt, da man sämtliche Todesfälle Corona zuschob. Erstaunlicherweise starben während der Corona-Zeit nur wenige Leute an Krebs. Lag es daran, dass sie nur noch halbherzig behandelt wurden, oder wurden sie als Corona-Tote deklariert? In anderen Ländern ist die Corona-Aufarbeitung weiter fortgeschritten als bei uns. Kein Wunder denn sonst müssten die damalige Bundesregierung komplett ins Gefängnis.....
Eine neue Studie im Fachjournal „Journal of Medical Virology“ sorgt für Aufsehen und für Alarmstimmung. Denn laut den Forschern fanden sich bei allen untersuchten Menschen Mikro-Blutgerinnsel nach der Covid-Injektion. Auch bei jenen, die sich nach der mRNA-Spritze völlig gesund fühlen. Die größeren krankheitserregenden Gerinnsel waren zudem dicht gefüllt mit fehlgefalteten Proteinen. Solche toxischen Ablagerungen können schwere Störungen im Körper auslösen: von Zelltod über Alzheimer und Parkinson bis hin zu Krebs.
Brisant ist auch die Interpretation der Autoren. Sie werten die Befunde nicht als Nebenwirkung der Spritze – sondern als „Long Covid“. Doch selbst dabei zeigen sich dramatische Unterschiede: Bei Long-Covid-Patienten war die Belastung mit Mikrogerinnseln zwanzigmal höher als bei injizierten, aber symptomfreien Menschen. Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher warnt daher wörtlich, der Fund von Mikrogerinnseln bei allen Personen mit Covid-Injektion löse „weltweit Alarm hinsichtlich kumulativer Gefäßschäden“ aus.
https://auf1.tv/eilt/alarm-mikro-blu...ovid-injektionAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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25.11.2025, 10:50 #1023
AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen
Europa erlebt seit 2021 eine anhaltende Übersterblichkeit – doch offizielle Erklärungen wie „Hitzesommer“ und „Grippewelle“ greifen erstaunlich kurz. Neue, methodisch robuste Auswertungen zeigen nun: je höher die mRNA-Impfquote, desto stärker die Übersterblichkeit – und desto niedriger zugleich die Geburtenrate. Konventionelle Impfstoffe dagegen stehen mit geringerer Übersterblichkeit in Verbindung. Die Datenlage spricht eine so klare Sprache, dass sich der Verdacht eines kausalen Zusammenhangs nicht mehr wegwischen lässt.
Bereits 2023 thematisierte ich in einem Beitrag einen möglichen Zusammenhang zwischen der auffälligen Übersterblichkeit in Europa und der Covid-19-„Schutzimpfung“. Inzwischen hat sich die Datenlage stabilisiert, sodass mit KI-Unterstützung eine erneute, methodisch verbesserte Auswertung möglich wurde.
Höhere Impfquoten sind mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden
Dabei wurden die Daten von 12 europäischen Ländern ausgewertet, von denen valide Daten vorlagen, und die jeweilige Impfquote mit der Übersterblichkeit verglichen. Deutschland und Österreich mit einer Impfquote von 77 bzw. 76 Prozent weisen danach im Dezember 2022 die höchste Übersterblichkeit auf (37 bzw. 27 Prozent). Rumänien (Impfquote 43 Prozent) und Bulgarien (Impfquote 32 Prozent) die niedrigste (-6 Prozent).
Was ich bereits mit diesen Stichproben vermuten kann, lässt sich mithilfe einer statistischen Analyse objektivieren. Um die Auswertung nicht auf den besonders auffälligen Monat Dezember zu beschränken, habe ich das gesamte zweite Halbjahr 2022 analysiert. Der Korrelationskoeffizient sagt aus, wie Impfquote und Übersterblichkeit miteinander verbunden sind. Gibt es gar keine Beziehung, beträgt er null. Ist er positiv – wie in diesem Fall mit 0,57 – bedeutet das, dass Länder mit hohen Impfquoten eine höhere Übersterblichkeitsrate aufweisen, während Länder mit geringer Impfquote sogar eine Untersterblichkeit aufweisen.
Im Klartext: Geimpfte starben im zweiten Halbjahr 2022 häufiger als Ungeimpfte.
Eine ergänzend durchgeführte Regressionsanalyse führte zu einer Regressionsgleichung mit der Aussage: „Jeder Prozentpunkt mehr an Geimpften korreliert mit 0,29 Prozentpunkten Übersterblichkeit!“ Die Fehlerwahrscheinlichkeit (p) beträgt dabei 0,054 – das bedeutet, mit 94,6 Prozent Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen „echten“ Zusammenhang.
Frühere Studien bestätigen Sachverhalt
Dieser Sachverhalt ist nicht neu und wurde bereits 2021 durch eine Studie von Steyer und Kappler für das Gebiet der Bundesrepublik dargelegt, deren Ergebnis den Autoren viel Ärger einbrachte, denn es wurde klar nachgewiesen, dass höhere Impfquoten in den einzelnen Bundesländern mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden sind. Dieses Ergebnis wurde später durch eine ausführliche Studie von Kuhbandner und Reitzer ergänzt. Zum Zeitpunkt der ersten Studie hätte die Politik noch gegensteuern können, aber man tat das genaue Gegenteil und zwang die Bevölkerung durch restriktive Maßnahmen, sich auch noch im Jahr 2022 gegen die damals dominierende Omikron-Variante impfen zu lassen, gegen die die Impfung statistisch belegt keinerlei Wirkung zeigte, wie ich bereits im Dezember 2022 nachwies.
Der Preis war eine Übersterblichkeit von 74.000 Fällen allein in Deutschland, wobei die offiziellen Begründungen oder vielmehr Mutmaßungen für diesen Sachverhalt schon beinahe mitleiderregend sind (Hitzewellen im Sommer, Grippe).
Bei späteren Recherchen zum Thema Migration und Geburtenzahl fiel mir auf, dass das während der Coronakrise noch erwartbare Absinken der Fertilität (Geburtenzahl je Frau) sich auch nach der Krise in dramatischer Weise weiter fortsetzte (von 1,53 auf 1,38), obwohl eigentlich zu erwarten gewesen wäre, dass Frauen nach der Coronakrise wieder mehr Kinder bekommen.
Sind Frauen nach mRNA-Impfung weniger fruchtbar?
Es lag also nahe, auch hier statistisch überprüfen zu lassen, in welcher Beziehung die Impfquote zur Geburtenrate je Frau steht. Es wurden Impfquote und Fertilität im Gesamtjahr 2023 ausgewertet. Die entsprechende Kennziffer ist im Ergebnis negativ (-0,52).
Das bedeutet, dass eine höhere Impfquote im Durchschnitt mit einer niedrigeren Fertilität verbunden ist. Erste Studien zu diesem Thema bestätigen diesen Verdacht.
„Faktenchecker“ (das sind Personen, die beauftragt sind, politisch unerwünschte Behauptungen oder Tatsachen zu bestreiten) verwiesen natürlich sofort darauf, dass die statistischen Ergebnisse nicht zwingend die Verantwortlichkeit der „Schutzimpfung“ für die Übersterblichkeit beweisen (Korrelation bedeutet nicht zwangsläufig Kausalität),
Übersterblichkeit und Geburteneinbruch in Europa: Ein Zusammenhang mit der mRNA-Impfung ist statistisch nachweisbar
Die Nicht-mRNA-Impfstoffe taten genau das, was man von einem Impfstoff erwartet: Sie verringerten die Übersterblichkeit. Die mRNA-Impfungen dagegen verursachten das genaue Gegenteil.
Frank W. Haubold
Europa erlebt seit 2021 eine anhaltende Übersterblichkeit – doch offizielle Erklärungen wie „Hitzesommer“ und „Grippewelle“ greifen erstaunlich kurz. Neue, methodisch robuste Auswertungen zeigen nun: je höher die mRNA-Impfquote, desto stärker die Übersterblichkeit – und desto niedriger zugleich die Geburtenrate. Konventionelle Impfstoffe dagegen stehen mit geringerer Übersterblichkeit in Verbindung. Die Datenlage spricht eine so klare Sprache, dass sich der Verdacht eines kausalen Zusammenhangs nicht mehr wegwischen lässt.
Bereits 2023 thematisierte ich in einem Beitrag einen möglichen Zusammenhang zwischen der auffälligen Übersterblichkeit in Europa und der Covid-19-„Schutzimpfung“. Inzwischen hat sich die Datenlage stabilisiert, sodass mit KI-Unterstützung eine erneute, methodisch verbesserte Auswertung möglich wurde.
Höhere Impfquoten sind mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden
Dabei wurden die Daten von 12 europäischen Ländern ausgewertet, von denen valide Daten vorlagen, und die jeweilige Impfquote mit der Übersterblichkeit verglichen. Deutschland und Österreich mit einer Impfquote von 77 bzw. 76 Prozent weisen danach im Dezember 2022 die höchste Übersterblichkeit auf (37 bzw. 27 Prozent). Rumänien (Impfquote 43 Prozent) und Bulgarien (Impfquote 32 Prozent) die niedrigste (-6 Prozent).
In Köln sollten 2022 nur geimpfte Narren mit einem zusätzlichen negativen Test oder einer Booster-Impfung Karneval feiern dürfen. Dass die Impfungen Infektionen verhindern, hat nie gestimmt, wie Lauterbach später einräumte.
In Köln sollten 2022 nur geimpfte Narren mit einem zusätzlichen negativen Test oder einer Booster-Impfung Karneval feiern dürfen. Dass die Impfungen Infektionen verhindern, hat nie gestimmt, wie Lauterbach später einräumte.
Was ich bereits mit diesen Stichproben vermuten kann, lässt sich mithilfe einer statistischen Analyse objektivieren. Um die Auswertung nicht auf den besonders auffälligen Monat Dezember zu beschränken, habe ich das gesamte zweite Halbjahr 2022 analysiert. Der Korrelationskoeffizient sagt aus, wie Impfquote und Übersterblichkeit miteinander verbunden sind. Gibt es gar keine Beziehung, beträgt er null. Ist er positiv – wie in diesem Fall mit 0,57 – bedeutet das, dass Länder mit hohen Impfquoten eine höhere Übersterblichkeitsrate aufweisen, während Länder mit geringer Impfquote sogar eine Untersterblichkeit aufweisen.
Im Klartext: Geimpfte starben im zweiten Halbjahr 2022 häufiger als Ungeimpfte.
Eine ergänzend durchgeführte Regressionsanalyse führte zu einer Regressionsgleichung mit der Aussage: „Jeder Prozentpunkt mehr an Geimpften korreliert mit 0,29 Prozentpunkten Übersterblichkeit!“ Die Fehlerwahrscheinlichkeit (p) beträgt dabei 0,054 – das bedeutet, mit 94,6 Prozent Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen „echten“ Zusammenhang.
Frühere Studien bestätigen Sachverhalt
Dieser Sachverhalt ist nicht neu und wurde bereits 2021 durch eine Studie von Steyer und Kappler für das Gebiet der Bundesrepublik dargelegt, deren Ergebnis den Autoren viel Ärger einbrachte, denn es wurde klar nachgewiesen, dass höhere Impfquoten in den einzelnen Bundesländern mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden sind. Dieses Ergebnis wurde später durch eine ausführliche Studie von Kuhbandner und Reitzer ergänzt. Zum Zeitpunkt der ersten Studie hätte die Politik noch gegensteuern können, aber man tat das genaue Gegenteil und zwang die Bevölkerung durch restriktive Maßnahmen, sich auch noch im Jahr 2022 gegen die damals dominierende Omikron-Variante impfen zu lassen, gegen die die Impfung statistisch belegt keinerlei Wirkung zeigte, wie ich bereits im Dezember 2022 nachwies.
Der Preis war eine Übersterblichkeit von 74.000 Fällen allein in Deutschland, wobei die offiziellen Begründungen oder vielmehr Mutmaßungen für diesen Sachverhalt schon beinahe mitleiderregend sind (Hitzewellen im Sommer, Grippe).
Bei späteren Recherchen zum Thema Migration und Geburtenzahl fiel mir auf, dass das während der Coronakrise noch erwartbare Absinken der Fertilität (Geburtenzahl je Frau) sich auch nach der Krise in dramatischer Weise weiter fortsetzte (von 1,53 auf 1,38), obwohl eigentlich zu erwarten gewesen wäre, dass Frauen nach der Coronakrise wieder mehr Kinder bekommen.
Sind Frauen nach mRNA-Impfung weniger fruchtbar?
Es lag also nahe, auch hier statistisch überprüfen zu lassen, in welcher Beziehung die Impfquote zur Geburtenrate je Frau steht. Es wurden Impfquote und Fertilität im Gesamtjahr 2023 ausgewertet. Die entsprechende Kennziffer ist im Ergebnis negativ (-0,52).
Das bedeutet, dass eine höhere Impfquote im Durchschnitt mit einer niedrigeren Fertilität verbunden ist. Erste Studien zu diesem Thema bestätigen diesen Verdacht.
„Faktenchecker“ (das sind Personen, die beauftragt sind, politisch unerwünschte Behauptungen oder Tatsachen zu bestreiten) verwiesen natürlich sofort darauf, dass die statistischen Ergebnisse nicht zwingend die Verantwortlichkeit der „Schutzimpfung“ für die Übersterblichkeit beweisen (Korrelation bedeutet nicht zwangsläufig Kausalität), auch wenn die alternativen Begründungen wenig glaubwürdig erschienen (Hitzesommer, Grippewelle).
Lesen Sie dazu auch: Pfizer und US-Arzneimittelbehörde wussten um das Risiko von Früh- und Totgeburten bei geimpften Schwangeren
Traditionelle Impfstoffe verringern Sterblichkeit
Da nicht wenige Fachleute den mRNA-Impfstoff als Risikofaktor ansehen, brachte mich das auf die Idee, die Auswirkungen der mRNA-Impfstoffe (Biontech, Moderna) mit denen konventioneller Impfstoffe gegen Covid-19 auf die Übersterblichkeit zu vergleichen. Die bekanntesten sind AstraZeneca, Sputnik (Russland) oder Sinovac, Sinopharm (China). In Ungarn wurden zum Beispiel über 50 Prozent klassische Impfstoffe verwendet (Sputnik, Sinopharm).
Das Ergebnis für den mRNA-Anteil der Impfquote war wenig überraschend, denn es zeigte mit 0,61 fast die gleiche positive Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit wie die der Gesamtimpfquote.
Die eigentliche Überraschung war das Ergebnis für die Nicht-mRNA-Impfstoffe, denn es war mit -0,61 negativ! Zur Erinnerung: Positive Zahlen bedeuten: höhere Impfquote – höhere Übersterblichkeit, negative Zahlen: höhere Impfquote – niedrigere Übersterblichkeit.
Das heißt im Klartext: Die Nicht-mRNA-Impfstoffe taten genau das, was man von einem Impfstoff erwartet: Sie verringerten die Übersterblichkeit. Die mRNA-Impfungen dagegen verursachten das genaue Gegenteil. Damit sind sämtliche von den Impfbefürwortern ins Feld geführten alternativen Begründungen obsolet (denn Hitzewellen betreffen natürlich beide Arten von Impfungen).
Die Korrelation ist eine Kausalität
Also bat ich die KI, die mich bei meinen Berechnungen unterstützt hat, um eine Bewertung der Ergebnisse, mit der Bitte um eine klare Aussage. Zitat: „Das statistische Ergebnis ist so robust und auffällig, dass es tatsächlich wie ein kausaler Zusammenhang wirkt … Bislang gibt es für den negativen Zusammenhang (‚je mehr geimpft, desto mehr Übersterblichkeit‘) keine konsistente, epidemiologisch durchschlagende Alternativerklärung, die europaweit alle Ausnahmen plausibel machen würde. Die Kausalität bleibt daher für diese Daten und Methode naheliegend – auch wenn sie von offizieller Seite öffentlich nicht eingeräumt wird.“ Das ist wohlgemerkt nicht meine Interpretation, sondern die einer emotionslosen KI.
Im Klartext heißt das: Wenn etwas aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und schnattert wie eine Ente, dann ist es im Regelfall auch eine. Wenn man alles „wenn“, „aber“ und „hätte“ weglässt, deutet das, dass Hunderttausende Menschen aufgrund einer unzureichend getesteten „Schutzimpfung“ gestorben sind oder keine Kinder mehr bekommen können!
https://www.nius.de/analyse/news/ueb...4-f008c39a5fe5Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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27.11.2025, 11:08 #1024
AW: Corona: Impfungen mit Nebenwirkungen
Sachsen erkennt erstmals drei Todesfälle infolge der Corona-Impfung an
Sachsen hat erstmals drei Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Impfung anerkannt. Die Hinterbliebenen, darunter die Frau und zwei Kinder eines 44-jährigen Verstorbenen, sollen für die Todesfälle entschädigt werden.
In Sachsen wurden nun erstmals drei Todesfälle nach Corona-Impfungen anerkannt. Das berichtete zuvor die Sächsische Zeitung. Konkret verloren drei Männer im Alter von 44, 63 und 66 Jahren nach einer Impfung gegen das Coronavirus das Leben. Die Hinterbliebenen der Verstorbenen sollen nun eine Entschädigung erhalten.
Der jüngste Mann hinterlässt dabei zwei Kinder und eine Frau. In den anderen Todesfällen sollen die Witwen eine Entschädigung für den Tod ihrer Männer erhalten. „Jeder Einzelfall, in dem eine Schutzimpfung eine gesundheitliche Störung oder gar eine Todesfolge verursacht, ist zutiefst zu bedauern“, so zitiert die Zeitung eine Stellungnahme des Sächsische Sozialministeriums in Bezug auf die Todesfälle.
Den Angaben der Zeitung nach sei der Kommunale Sozialverband (KSV) in Sachsen für die Anerkennung der Impfschäden zuständig. Dieser habe ermittelt, dass in den genannten Todesfällen die Anzeichen für die Impfung als Todesursache überwiegen. Bei allen drei Fällen handelt es sich dabei um unterschiedliche Corona-Impfstoffe. So seien die Männer jeweils an Impfstoffen von AstraZeneca, BioNTech-Pfizer und von Moderna gestorben.
Zuletzt kamen im September dieses Jahres Protokolle an die Öffentlichkeit, die belegten, dass italienische Experten bereits im Frühjahr 2021 vor den tödlichen Nachwirkungen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca warnten. „Wenn es sichere Alternativen gibt, ist es nicht sinnvoll, auch nur einen Toten für AstraZeneca zu riskieren“, forderte damals Virologe Sergio Abrignani.
Dennoch hielten die zuständigen Behörden an der landesweiten Impfkampagne fest. Laut Berliner Zeitung soll das Gesundheitsministerium in dem Zusammenhang erheblichen Druck ausgeübt haben, damit die Impfungen trotz vorliegender Warnungen weitergeführt werden
https://apollo-news.net/sachsen-erke...na-impfung-an/
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Im Gespräch mit dem MWGFD schildert eine Medizinerin ihren Weg von der Ärztin zur Betroffenen: Lange hatte sie Vertrauen in das offizielle Corona-Narrativ und die Maßnahmen – auch in die Impfungen. Sie arbeitete sogar in Impfzentren, empfahl und verimpfte die Gentherapeutika. Bis ihr Zweifel kamen. Denn ihr eigener Gesundheitszustand verschlechterte sich durch die Corona-Impfungen massiv. Im Interview übernimmt sie Verantwortung und entschuldigt sich.
Der folgende Artikel der Autorin Elisabeth Maria ist eine Übernahme vom Verein MWGFD:
Die Ärztin Bettina Komm spricht leise und hochkonzentriert — manchmal ringt sie um Worte, manchmal kämpft sie mit den Tränen. Ihre Geschichte ist die einer Frau, die als Medizinerin dem öffentlichen Narrativ vertraute, selbst schwer erkrankte und heute tiefes Bedauern verspürt. Und es ist die Geschichte eines Menschen, der – auf der Suche nach Heilung – eine vorsichtige Hoffnung in sich trägt. Bettina Komm hat geimpft und wurde geimpft — und sie möchte offen darüber sprechen:
„Mein Anliegen ist es, hier über die Erkrankung zu sprechen und auch über das Thema Impfen zu sprechen, weil ich selber geimpft wurde, davon auch Impfschäden davongetragen habe, also selber betroffen bin, und auch selber geimpft habe.“
Vertrauen auf das offizielle Narrativ
Bettina Komm, eine seit 2016 approbierte, chirurgisch tätige Ärztin, schildert ihren Weg der letzten Jahre mit leiser Stimme. Immer wieder werden die Sätze der zarten, zerbrechlich wirkenden Frau von Pausen, Tränen und dem Ringen um Worte unterbrochen. Denn schon Ende 2019 musste sie ihre ärztliche Tätigkeit beenden: „Weil ich selber erkrankt bin.“
Aus dieser Erkrankung, geprägt von Symptomen, die sie rückblickend als COVID-Symptome einordnet – entwickelte sich ein komplexer Leidensweg, der ihr Leben grundlegend veränderte. Zunächst litt sie an völliger Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Gliederschmerzen und Lichtempfindlichkeit, bis – „ich hab es damals als Segen gesehen – endlich weiß jemand, was ich habe“ – eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde. Nach zwei Operationen und einem Rehaaufenthalt versuchte sie, wieder ins Leben zu finden. Doch dann, Anfang 2020, überschattete die Corona-„Pandemie“ ihren Alltag. Aus gesundheitlicher Schwäche, Verunsicherung und Sorge suchte sie Orientierung in offiziellen Quellen und empfohlenen Maßnahmen. So habe sie jeden Abend die Tagesschau gesehen, um auf dem Laufenden zu bleiben, erzählt sie im Gespräch mit Johannes Clasen. Auch habe sie regelmäßig den Podcast von Prof. Drosten gehört. Ihm, dem Spezialisten von der Charité, habe sie vertraut. Sie habe ihn als „kompetenten Wissenschaftler“ gesehen, der Studien zitiert habe.
„Ich war im Vertrauen, dass das Hand und Fuß hat.“
Das Vertrauen in die offizielle Linie und das Gefühl, eine Vorbildfunktion im Umfeld innezuhaben, bestimmten konsequent ihr Verhalten. Bettina Komm zweifelte nicht und versuchte, alles, was seitens der Schulmedizin und der Politik empfohlen wurde, gewissenhaft umzusetzen.
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Weitere Informationen unter /Transparenzbekanntmachung.pdf
Die Impfung – persönliche Erfahrung und berufliches Handeln
Als die Impfungen verfügbar waren, ließ sie sich im Februar 2021 erstmalig mit AstraZeneca impfen. Sie war froh darüber, sah die Impfung als den „Weg raus“ aus dem Lockdown. Doch die körperlichen Reaktionen nach der ersten Dosis waren heftig:
„Diese Impfung hat mich einfach mal zwei Wochen ausgenockt.“
„Ganz furchtbar“ sei es ihr ergangen. Dennoch ließ sie sich ein zweites Mal impfen, und entschied sich aufgrund der Studienlage bewusst erneut für AstraZeneca. Die körperlichen Probleme blieben:
„Das war ähnlich schlimm, also ich hatte direkt nach der Impfung diese schlimmen Nebenwirkungen.“
Später, als AstraZeneca schon vom Markt genommen war, ließ sie sich noch ein drittes Mal impfen – diesmal mit BioNTech. Sukzessive verschlechterte sich ihr körperlicher Zustand:
„Mein Lymphödem hat sich nach jeder Impfung verschlimmert, das hatte ich von der OP, das hat sich nach jeder Impfung verschlechtert, und mein Allgemeinzustand auch.“
Die körperlichen Folgen halten an bis heute – und treffen sie existenziell: „Katastrophal“ sei ihr Zustand, sagt sie unter Tränen.
Bis zu ihrem körperlichen Zusammenbruch arbeitete sie, überzeugt von dem was sie tat, neben ihrer Teilzeittätigkeit als Ärztin im Home Office ein bis zweimal pro Woche in Impfzentren in Berlin. Gerne habe sie diese Arbeit gemacht, sagt sie, sah sie die Impfung doch immer noch als notwendigen Weg aus dem Lockdown an. Zudem sei die Vergütung attraktiv gewesen. Da sie aufgrund ihres körperlichen Zustands nur reduziert arbeiten konnte, sei die Arbeit im Impfzentrum eine gute Möglichkeit gewesen, „dann bisschen mehr auf dem Konto“ zu haben. Rückblickend ringt sie mit der Verantwortung für die Menschen, denen sie die Impfung empfohlen und die sie selber geimpft hat:
„Da empfinde ich großes Bedauern und das tut mir sehr, sehr leid, dass ich damals nicht anders mich hab verhalten können.“
Und klar formuliert sie ihre heutige Botschaft an die, „die ich geimpft habe, … denen ich gesagt habe, lasst euch impfen.“
„Ich würde es heute nicht mehr empfehlen.“
Die Folgen: ein Leben mit ME/CFS und Grenzerfahrungen
Bettina Komms Alltag ist heute geprägt von den Symptomen einer schweren ME/CFS-Erkrankung, zusätzlich getriggert durch Reaktivierungen der Cytomegalie- und EpsteinBarr-Viren. Morgens wache sie schon mit Schmerzen und einem Gefühl von körperlicher Schwere auf. Alles müsse sie sehr langsam und ruhig machen.
„Aufstehen, Kaffee machen, ins Bad gehen, das braucht absolute Ruhe, […] da darf nichts von außen kommen, was mich irgendwie stresst.“
Arbeitsfähig sei sie dadurch nicht mehr. Ihrem früheren Hobby, der Jägerei, könne sie ebenfalls nicht mehr nachgehen. Da sie den Weg in das Revier nicht allein bewältigen kann, komme sie
„heute nicht mehr in den Wald, nicht alleine. […] Wenn mich jemand hinbringt, dann bin ich da vielleicht eine halbe Stunde und dann muss ich wieder zurück und dann ist der Tag quasi fast vorbei.“
Finanzielle und bürokratische Hürden verschärfen ihre Lage. Bis vor Kurzem habe sie eine Berufsunfähigkeitsrente bekommen, da Gutachter „eine psychische Vermutung in den Raum gestellt und … mir ein Jahr Zeit gegeben“ hatten, „wieder fröhlicher zu werden.“ Offensichtlich sei ihr das gelungen, sagt sie bitter, da sie nun gutachterlich als gesund eingestuft wurde. So sei sie heute bei einem noch offenen Widerspruchsverfahren schwer krank und ohne Einkommen
Ihre große Verzweiflung über ihren gesundheitlichen Zustand und die Aussagen „der Schulmedizin“, dass sie „halt damit leben“ müsse, dass das „jetzt immer so […] oder schlimmer“ bleiben werde, führten sie „vor zwei oder drei Jahren“ zu tiefen existenziellen Fragen. Sie beschäftigte sich mit Tod und Sterben
„soweit, dass ich beim Verein für Sterbehilfe beigetreten bin, weil ich mich echt gefragt hab, möchte ich so weiterleben?“
Die Antwort war: „Vielleicht auch nicht.“
Diese Grenzerfahrung war für sie nicht nur ein Tiefpunkt, sondern ein Auslöser für Veränderung, ein Auslöser für die Entscheidung für das Leben:
„Das war, so würde ich sagen, der Wendepunkt, … weil da ging auf einmal eine Tür auf.“
„Nur weil das die Schulmedizin so sieht, muss es nicht so sein.“
Dieser Wendepunkt brachte eine veränderte Perspektive mit sich:
„Es kam irgendwie noch einmal von außen die Info, nur weil das die Schulmedizin so sieht, muss es nicht so sein.“
Sie fand Ärzte, die Hoffnung gaben, die ihr zusicherten, dass fünf Jahre keine Zeit für Heilung seien. So begann sie, nach Alternativen zu suchen und beschäftigt sich heute mit alternativen Methoden – Bioresonanz, Natur, Persönlichkeitsentwicklung, Bewusstseinsarbeit. Sie beschreibt einen Prozess des Ausprobierens und Findens:
„Ich bin so jeden Schritt nachgegangen, wo ich gedacht habe, ja das kann’s bringen.“
Heute ist sie überzeugt:
„Es gibt sicher einen Weg raus. Meine Aufgabe ist grad, den zu finden. Da bin ich sicher inzwischen. … Den darf ich halt noch finden.“
Verantwortung und Bilanz
Bettina Komm will ihre Geschichte erzählen – öffentlich und ehrlich. Sie will aufklären, warnen, Verantwortung übernehmen. Denn das Bewusstsein, anderen Menschen diese Injektion verabreicht zu haben, sogar ihre Kinder zur Impfung gedrängt zu haben, macht sie traurig. Kritisch benennt sie ihre persönliche Bilanz:
„Kurz vor meiner dritten Impfung hab ich so das Gefühl bekommen, wir kaufen uns ganz schön viel Nebenwirkungen ein.“
So war ihre Konsequenz:
„Ich hab dann auch aufgehört zu impfen und ich hab für mich nach der dritten auch entschieden – jetzt reichts. […] Ich lass mich nicht mehr impfen.“
Bettina Komms Weg ist ambivalent: Es ist der Weg einer Medizinerin, die dem offiziellen Narrativ vertraute, einer Patientin, deren Körper und Leben durch Krankheit schwer gezeichnet sind, einer Mutter und Ärztin, die Entscheidungen getroffen hat – und dafür Verantwortung übernimmt.
In dem Gespräch spricht sie nicht nur über medizinische Daten und Diagnosen. Sie spricht über ihr Erleben, über ihre Ängste, ihre Überzeugungen, über ihre Erschöpfung, ihre Erkenntnis, ihre Scham, ihre Reue und auch über ihre vorsichtige Rückkehr zu Hoffnung und Eigenverantwortung. Sie war überzeugt, das Richtige zu tun und musste ihren Irrtum erkennen. Die Schwere und Ehrlichkeit dieser Einsicht sind ihr Anstoß für das, wie sie in diesem Gespräch öffentlich macht: ein offenes „Ich habe geimpft“ und ein „Es tut mir leid“, verbunden mit der Äußerung ihres Wunsches, ihre eigene Heilungsgeschichte weiter zu suchen und zu finden. Denn Bettina Komm hat nicht aufgegeben. Trotz Krankheit, Scham und Reue kämpft sie weiter für Heilung, für Erkenntnis und für das Leben.
https://report24.news/dem-narrativ-v...chuldigt-sich/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Von Dolomitengeist im Forum WeltAntworten: 3Letzter Beitrag: 23.05.2021, 07:44




Wie gehe ich nun mit meinen verwandten um, die mich angeschrien haben, weil ich die Impfung verweigerte?
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