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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    Bin gespannt, welchem Land Biden nun den Krieg erklären will, um die Staatsfinanzen zu sanieren. Und die Überbrevölkerung etwas zu dämpfen.

  2. #52
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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    Amnesty: USA und Mexiko schieben Tausende unbegleitete Kinder ab
    In den vergangenen Monaten ist die Zahl derer, die über Mexiko in die USA gelangen wollten, sprunghaft angestiegen.
    Amnesty International zufolge schieben beide Länder dabei regelmäßig unbegleitete Kinder ab.
    Meist schon nach wenigen Stunden würden sie über die Grenze zurückgeschickt.
    Die USA und Mexiko schieben nach einem Bericht von Amnesty International Tausende unbegleitete Kinder ohne ausreichende Fallprüfung in die Länder ab, aus denen sie flüchten. Nur Stunden nach ihrer Ankunft würden fast alle mexikanischen Kinder, die in den USA Zuflucht suchten, wieder über die Grenze geschickt, teilte die Menschenrechtsorganisation am Freitag mit.

    Mexikanische Behörden schoben demnach ihrerseits die überwiegende Mehrheit unbegleiteter Kinder aus Mittelamerika in deren Heimatländer ab - aus denen sie oft wegen Gewalt oder Drohungen geflüchtet seien. Die meisten hätten Familienangehörige in den USA und wollten zu ihnen.

    In den vergangenen Monaten sind die Zahlen der Migranten, die veruschen, über Mexiko in die USA zu gelangen, deutlich gestiegen. Im Mai verzeichnete der US-Grenzschutz CBP mehr als 180.000 illegale Übertritte der Südgrenze - so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr in einem Monat. Darunter sind auch viele unbegleitete Minderjährige, obwohl die Zahl derer aus Mittelamerika zuletzt sank.

    Biden hält an Regelung unter Trump fest
    US-Präsident Joe Biden behält bisher die Regelung seines Vorgängers Donald Trump bei, wegen der Corona-Pandemie alle Migranten ohne Papiere an der Südgrenze zurückzuweisen - auch Asylsuchende. Bei unbegleiteten Minderjährigen macht sie aus humanitären Gründen eine Ausnahme - dem Bericht zufolge aber nicht bei mexikanischen Kindern.
    Auch setzt die Biden-Regierung, wie ihre Vorgängerin, darauf, dass Migranten auf dem Weg in die USA bereits in Mexiko und Mittelamerika aufgehalten werden. Biden hat Vizepräsidentin Kamala Harris damit beauftragt, sich federführend darum zu kümmern, die illegale Migration an der US-Südgrenze durch Bekämpfung der Fluchtursachen in Mittelamerika einzudämmen. Ihre erste Auslandsreise im Amt führte sie Anfang der Woche nach Guatemala und Mexiko.

    Mit deren Präsidenten besprach sie unter anderem die Koordinierung der Grenzschutzbemühungen in der Region. „In der Realität bedeutet das eine Ausweitung des Abfangens und der erzwungenen Rückführung Tausender unbegleiteter Kinder in ihre Herkunftsländer, wo sie möglicherweise Schaden nehmen“, hieß es von Amnesty International.

    https://www.rnd.de/politik/amnesty-u...EVHEITZ2A.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Biden macht den Trump – und keiner will es merken
    Sehr regelmäßig bekomme ich Hinweise von Lesern, versehen mit der dringenden Bitte, doch über dies und jenes zu schreiben. Nur möge ich doch bitte davon absehen, weiter über die Vorgänge in den USA zu berichten. Die Sache mit Trump sei doch ausgestanden, der Friede wiederhergestellt und der Donald, dieser Spalter des Landes und Geißel der Welt, sei durch den integren Biden ersetzt, mit dem Amerika endlich wieder im Kreis der Nationen mitspielen könne. Das Thema sei durch, und wenn ich diese Aussage mit der Anzahl der Klicks zu US-Themen unter meinen Artikeln in Beziehung setze, muss ich meinen fordernden Lesern recht geben. Ich recherchiere zwar trotzdem weiter, verrate es aber niemandem. Heute mache ich mal eine Ausnahme.

    Ob Biden denn so viel besser sei als Trump, fragte ich bei einem von US-Themen ermüdeten Leser nach. „Tausendmal besser!“, war die prompte Antwort. Jetzt wollte ich es genauer wissen und bohrte nach, was sich denn seit dem Amtsantritt von Joe Biden verändert habe. Das wie aus der Pistole geschossene „Alles!“ war mir dann doch etwas zu pauschal, um nicht unterkomplex zu sagen. Denn verändert hat sich vielleicht die innenpolitische Agenda – die rassistische „Critical Race Theory“ gewinnt jetzt, anders als unter Trump, immer mehr Freunde in der Regierung, das Gründungsdatum der USA wurde zumindest informell von 1776 auf 1619 zurückdatiert, die Gründung selbst erfolgte nach Aussage der Aktivisten ausschließlich zur Förderung der Sklaverei, und die FED druckt das Geld unter Biden schneller, als Trump „Fake News“ sagen konnte – und Sie wissen ja, wie schnell das schon ging!

    Aber sonst? Außenpolitisch hat sich mittlerweile ein geradezu verblüffender Pragmatismus bei der US-Regierung eingestellt, wo man Trumps Politik fast 1:1 fortsetzt oder sogar noch in einer Weise verschärft, für die man Orangeman noch medial geröstet hätte. Gewiss, der Geruch von karamellisiertem Trump zog vier Jahre lang als penetrante Kopfnote durch die Redaktionen von NYT, Spiegel, Guardian und SZ, aber seit dem Amtsantritt von Joe Biden ist die mediale Küche plötzlich so kalt, dass man glatt an politischen Opportunismus glauben könnte, wenn man nicht sicher wüsste, was für unabhängige und unvoreingenommene Journalisten dort arbeiten. Heiß her geht es höchstens noch, wenn man gelegentlich Trump-Bites aufwärmen kann. Ja, CNN geht sogar so weit, sich von Bidens Pressesprecherin Tipps zu holen, was sie bei der Berichterstattung über Bidens Politik falsch gemacht habe. Es ging nie darum, was Trump wirklich tat oder unterließ, es ging darum, dass er da war. Nun ist er weg, und selbst wenn die Politik in vielen unter Trump kritisierten Punkten dieselbe bleibt, schaltet die Presse die Scheinwerfer aus. Auf beiden Seiten des Atlantiks.

    Dasselbe, nur anders
    Angetreten mit dem Anspruch, alles besser zu machen als Trump – was ja nicht so schwer sein kann, schließlich habe Trump einfach alles falsch gemacht –, stolperten Biden/Harris zunächst in das Problem an der Grenze zu Mexiko. Wir erinnern uns: Der Migrationsdruck von Süden ist seit Jahren hoch, schon unter Obama/Biden musste man Einrichtungen an der Grenze vorhalten, in denen man die illegalen Migranten und auch unbegleitete Kinder zunächst einmal unterbringen konnte. Unter Trump blies die Presse das Grenzregime schnell zu „Kindern in Käfigen“ auf, obwohl er Obamas Einrichtungen rasch schließen lassen konnte. Grund dafür war der nachlassende Ansturm auf die Grenze wegen Trumps „Stay in Mexico“-Order, derzufolge die Asylsuchenden solange außerhalb der USA bleiben mussten, bis ihr Antrag bearbeitet und entschieden wurde. Die Migration ging zurück, der Aufschrei in der Presse war groß. How dare you, Trump!

    Bidens Ankündigung, diese „unmenschliche Praxis“ nicht fortzusetzen, ließ viele Menschen in Lateinamerika ihre Treks nach Norden so timen, dass sie rechtzeitig zur Amtseinführung Bidens an die Tür zur USA klopfen konnten und die Ankündigung, großzügig bei Familienzusammenführungen zu sein, ließ bei den Schleppern das Geschäftsmodell aufleben, vermehrt Kinder allein auf die Reise durch die Wüste zu schicken. Na, das war vielleicht eine Überraschung! Wer konnte denn mit so was rechnen! Wie die Geschichte weiterging, ist nur jenen bekannt, die nie aufgehört haben, sich über die Vorgänge in den USA zu informieren. Ab März waren die Zustände, die wir von den deutschen Grenzen im Jahr 2015 kennen, ein Kindergeburtstag gegen das, was dann durch die US-Countys an der Grenze zu Mexiko rollte. Statt „Kindern in Käfigen“ hat man heute natürlich „Einrichtungen“, die sich um die Bedürfnisse der Kids kümmern. Das ist natürlich ganz was anderes! Nur gut, dass man wegen Covid den Journalisten den Zutritt zu diesen Einrichtungen verweigern konnte!

    Wurde Trump noch medial geröstet für seine Aussage „Come here legally, not illegally!“ war Bidens „Come not now“ der medial überhörte Startschuss und Auftakt zum aktuellen Grenzdrama. Das „Do not come, we will send you back“ von Kamala Harris bei ihrer Rede in Guatemala Anfang Juni lässt man ihr schon wieder einfach so durchgehen. Aber sie kann ja auch giggelnd lachen, wo Trump schon ein Grinsen als teuflische Unverschämtheit ausgelegt wurde.

    Es scheint, als könne die US-Regierung seit dem Amtsantritt Bidens einfach nichts mehr falsch machen. Selbst dann, wenn sie sich hartherziger und kompromissloser zeigt, als Trump es je getan hat. Der sah noch einen legalen Weg in die USA und hieß legale Einwanderung willkommen. Kamala Harris steht nun für eine sehr viel „härtere Tür“, und die Presse zuckt nicht mal mit der moralischen Augenbraue. Die schlimmsten Bilder von der Grenze Mexikos zur USA stammen aus März/April 2021, doch das interessiert weder die Presse in den USA noch Leser in Deutschland besonders stark. Ganz einfach deshalb, weil man Trump nicht mehr dafür verantwortlich machen konnte – die Rolle des bösen Buben muss nun der Klimawandel spielen, denn der ist laut Harris für das Chaos an der Südgrenze verantwortlich.

    Handelsstreit und Klimarettung
    Ein ähnliches Erwachen in der Realität erlebt derzeit die EU. Auch dazu eine kleine Zeitreise: Wir schreiben das Jahr 2018 und Trump bekrittelt unfaire Handelsbeziehungen mit China, setzt sich für Neuverhandlungen des NAFTA-Abkommens mit Kanada und Mexiko ein und geht der EU mit der Androhung von Strafzöllen auf Aluminium und Stahl auf den protektionistischen Keks. Seine Idee vom „better Deal for America“, das disruptive Element seiner gesamten Politik, erwischte die EU kalt. Er mag ja mit China hart ins Gericht gehen, davon profitierte die EU recht gern, aber doch bitte nicht mit derselben Vehemenz gegen die EU losschlagen, wir sind doch die Guten!

    Die Strafzölle gegen die EU kamen, wenn auch insgesamt nicht so hart wie gegen China. Die Gegenmaßnahmen starteten in der Presse. Trump setze eine „gefährliche Spirale des Protektionismus in Gang“, schrieb Hendrik Kafsack am 31.5.2018 in der FAZ. Es war klar, dass nur Trump allein auf die Idee gekommen sein konnte, im lauteren Verhalten der EU Wettbewerbsverzerrung und Protektionismus zu wittern und Sanktionen zu verhängen. Mit Protektionismus kennt sich Herr Kafsack von der FAZ aus, schließlich ist er Wirtschaftskorrespondent in Brüssel. Wie Kinder das letzte Türchen im Adventskalender sehnte die EU deshalb das Ende der Trump-Präsidentschaft herbei, wenn die USA wieder „normal“ würden und nicht mehr durch fixe Ideen wie jener auffallen würden, zuerst an die eigenen Bürger, Steuerzahler und an die eigene politische Kaste zu denken.

    Immerhin schickte die Biden-Administration nun ihren „Klimapapst“ John Kerry zu Verhandlungen nach Brüssel, wo sich Uschi von der Leyen schon so auf die „Normalisierung der Beziehungen“ gefreut hatte. Es gab aber auch viel zu feiern! Die USA sind „bei Paris wieder mit dabei“, will heißen, die Amerikaner haben die für lau zu habende Absichtserklärung zum Pariser Klimaabkommen wieder lieb und sind zurück am Tisch der Diplomatie, wo sie bekanntlich vier Jahre lang durch Abwesenheit glänzten und stattdessen überall auf der Welt Kriege… ach, vergessen wir das mal kurz: die USA sind zurück! Friends again! Ein einziges hugging und kissing und Zölle aufhebing… doch wartet, nicht so schnell! Wieder ist es Hendrik Kafsack, der in der FAZ die schlechten Nachrichten verkünden muss: „Die Rückmeldungen zu den Handelsstreitigkeiten seien enttäuschend gewesen.“ Kein Kohleausstieg, keine CO2-Bepreisung in den USA, und die Strafzölle gegen die EU sind auch noch da. „Danke, Orangeman – Dein Joe!“

    Doch das alles ist natürlich nicht so wichtig, weil es sich einfach so viel besser anfühlt, von Joe Biden statt von Donald Trump in den Arsch getreten zu werden. Und darauf kommt es schließlich an, „among friends“, wie Barack Obama sagen würde, einem weiteren großen Arschtreter vor dem Herrn – aber eben einer mit Stil. Dass America great again werde, dagegen haben auch Obama und Biden nichts. Nur schreiben sie dies nicht auf Basecaps oder sagen es sogar dem Wähler oder den Freunden in Brüssel. Dort wünscht man sich nun vielleicht den Orangeman zurück. Den durfte man wenigstens bedingungslos hassen, ohne dass gleich Antiamerikanismus und protektionistische Doppelstandards aus dem demokratischen Futteral herausschauten. Die Welt war so viel einfacher bis zur Inauguration von Joe Biden!

    https://www.achgut.com/artikel/biden...will_es_merken
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  3. #53
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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    10000 Haitianer wollen über Mexiko in die USA. Biden, nach Meinung unserer linken Deppen herzensguter Mensch, lässt sie nicht ins Land. Für die linke Blase kein Thema.....

    MIGRANTEN IN TEXAS:
    Joe Biden pocht auf geschlossene Grenzen

    Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Haitianer, drängen über Mexiko in die USA. Präsident Biden will sie möglichst schnell wieder abschieben – und dafür Regeln aus der Trump-Ära anwenden.
    Angesichts Tausender Migranten in der texanischen Grenzstadt Del Rio setzt die US-Regierung auf schnelle Abschiebungen. Zahlreiche Menschen aus Haiti und anderen Ländern haben sich seit vergangener Woche unter einer Brücke, welche die USA und Mexiko verbindet, versammelt. Das US-Heimatschutzministerium kündigte am Samstag an, zusätzliche Transportmittel zu beschaffen, um Tempo und Kapazität von Abschiebeflügen nach Haiti zu erhöhen. Die Situation an der Grenze wirft ein Schlaglicht auf die Einwanderungspolitik von Präsident Joe Biden – die Zahl aufgegriffener Migranten an der US-Südgrenze ist in den vergangenen Monaten rasant gestiegen.

    Der Bürgermeister von Del Rio, Bruno Lozano, hatte zuletzt dringend Hilfe des Bundes angefordert. Lozano sagte, die Migranten stammten überwiegend aus Haiti, kämen illegal ins Land und warteten darauf, von der Grenzschutzbehörde aufgegriffen zu werden. Diese sei jedoch überfordert angesichts des großen Andrangs. US-Medien berichten von rund 14.000 Menschen, die in Del Rio unter menschenunwürdigen Bedingungen ausharrten.

    Schneller zur Abschiebung
    Das Heimatschutzministerium will nun Migranten auf andere Orte in der Region umverteilen, um sie schneller abfertigen zu können. Dort soll sichergestellt werden, dass Menschen ausgewiesen würden, wenn sie sich unrechtmäßig in den USA aufhielten. Das Weiße Haus habe die zuständigen Behörden angewiesen, mit der haitianischen und anderen Regierungen in der Region zusammenzuarbeiten, um den Menschen nach ihrer Rückkehr Hilfe und Unterstützung zu bieten, hieß es weiter.

    Der bitterarme Karibikstaat Haiti war Mitte August von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Mehr als 2000 Menschen kamen ums Leben. Kurz zuvor war Präsident Jovenel Moïse ermordet worden. Viele Haitianer waren bereits nach dem verheerenden Erdbeben 2010 nach Südamerika geflohen. Beobachter gehen davon aus, dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sie erneut zur Flucht getrieben haben. Auf Bildern war zu sehen, wie die Menschen durch knietiefes Wasser wateten und im Schlamm unter der Brücke, die über den Fluss Rio Grande führt, provisorische Zelte errichteten.............

    https://www.faz.net/aktuell/politik/...-17544106.html
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  4. #54
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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    Der Liebling der Linken, Joe Biden, lässt Flüchtlinge vertreiben....



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    Berittene Grenzer treiben Flüchtlinge in Rio Grande

    Diese Bilder vom Einsatz berittener US-Grenzpolizisten gegen haitianische Flüchtlinge haben in den USA für Aufregung und Empörung gesorgt. Und die Frage aufgeworfen: Geht der liberale Präsident Joe Biden (78) an der Grenze zu Mexiko gar härter vor, als sein republikanischer Vorgänger Donald Trump (75)?

    Bidens Sprecherin Jen Psaki (42) hatte es am Montag schwer, die Vorgänge am Rio Grande zu erklären. Die Aufnahmen, die zuvor im Internet viral gegangen waren, seien „furchtbar“ anzuschauen, sagte sie. Und: Sie kenne zwar nicht den genauen Hintergrund, wisse aber auch nicht, in welchem Kontext ein solches Vorgehen „angemessen“ sein könnte......https://www.bild.de/politik/ausland/...5758.bild.html


    Worin unterscheidet sich Biden eigentlich von Trump? Warum akzeptieren die Linken so ein Vorgehen? Richtig, es ist ihnen nie um die Sache gegangen, sondern immer nur darum, wer es macht. Menschenrechtsverletzungen, Mord und Totschlag werden von den Linken immer nur dann thematisiert, wenn die Verursacher nicht in ihrem Lager zu finden sind.
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  5. #55
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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    SO SCHNELL WIRD MAN ZUR MINDERHEIT IM EIGENEN LAND
    Biden lud Migranten ein: Fox News-Moderator spricht vom „großen Austausch“

    An der US-Südgrenze bei Texas drängten zwischen 9. und 24. September an die 30.000 Menschen, vor allem Haitianer, über den Rio Grande und kamen bei der Kleinstadt Del Rio illegal in die USA. Unter der Internationalen Brücke hausten sie in einem Riesen-Camp, das nun in Windeseile geräumt wurde. Nur 2.000 Migranten wurden deportiert, 12.400 in die USA „aufgenommen“. Ohne Covid-19-Impfnachweis, lediglich mit der Aufforderung, sich bei der Bundesbehörde zu melden. Wo die restlichen Migranten blieben, ist unbekannt.

    Massenmigration in die USA durch Bidens Politik der offenen Grenzen
    Allein im September 30.000 Menschen, vor allem Haitianer
    Nur 2.000 deportiert – Kinder und Schwangere dürfen ohne Überprüfung ins Land
    Fox-News spricht vom „großen Austausch“
    Biden-Politik läuft nach Plan: Weiße Amerikaner bald Minderheit
    Biden bezeichnet Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse als „Quelle der Stärke“
    Linke Politiker hetzten gegen Grenzbeamte, die einfach nur ihre Arbeit machen
    Historische Tragödie
    Laut neuem Biden-Einwanderungsrecht dürfen zudem illegal über die Grenze gekommene Kinder nicht abgeschoben werden. Die Eltern dürfen nachkommen. Auch das dürfte ein Grund für den Ansturm sein. Während der Biden-hörige Mainstream beschwichtigt, analysierte „Fox News“-Anchorman Tucker Carlson scharfzüngig die Realität: Er sprach von einer historischen Tragödie, nichts sei Zufall, alles sei Absicht. Bidens Einwanderungspolitik sei selbstmörderisch.

    Die USA öffnen ihre Grenzen gegenüber der ganzen Welt, und versprechen den ärmsten Menschen der Welt, sie endlos vom Steuergeld der Amerikaner durchzufüttern und unbehelligt Gesetze brechen zu dürfen. Tucker fragte: wie sieht es in den US-Spitälern und Schulen in einem Jahr aus? Das Gesundheits- bzw. Sozialsystem halte das auf Dauer nicht durch. Was Biden mache, werde die USA für immer verändern.
    Biden freut sich: Weiße Amerikaner bald Minderheit
    Biden habe aber ohnehin schon, als Vizepräsident (unter Barack Obama), seine Motive offengelegt. Tucker zeigte ein zughöriges Biden-TV-Statement zum Thema Massenmigration 2015: „Ein nicht endender Migrationsstrom. Non-Stop. Leute wie ich, die weiß sind, europäischer Abstammung, werden erstmals im Jahr 2017 eine absolute Minderheit in den USA sein. Weniger als 50 Prozent des amerikanischen Volkes werden ab da Weiße sein, Weiße mit europäischen Wurzeln. Das ist keine schlimme Sache. Es ist eine Quelle unserer Stärke…“

    Tucker fasst die Bedeutung dieser Aussage zusammen: Es gehe also um eine Veränderung der ethnischen Zusammensetzung im Land. Deshalb solle die politische Macht jener Menschen gebrochen werden, deren Vorfahren schon hier lebten und der Anteil der Menschen aus der „alten Welt“ solle dramatisch reduziert werden.
    Sind Einwanderungsgesetze „rassistisch“?
    Biden bediene sich der Sprache der Eugenik (Rassenhygiene). Seine Erzählung entspräche dem eines Phänomens, welches man als „großer Austausch“ bezeichne. Doch, wer es in den USA wage, diesen „großen Austausch“ anzusprechen, werde hysterisch attackiert. Diese Personen würde aus sozialen Medien ausgeschlossen, ihre Konten würden gekündigt und linke NGOs würden sie als „gefährlich“ bezeichnen. Vielmehr für wahr hält Tucker aber: Niemand der so etwas wie Biden sage, dürfe jemals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein. Denn dieser habe die moralische Verpflichtung, alle Amerikaner gleichermaßen zu vertreten. Nicht nur jene, mit einer bestimmten Hautfarbe.

    Tucker weiter: „Sie sagen Euch, es sei rassistisch, Einwanderungsgesetze zu beschließen“, in Anspielung auf eine Aussage von Maxine Waters, Kongressmitglied der linken Demokraten, die er dann einspielte: Waters verurteilte, dass Grenzbeamte – angeblich mit Peitschen – illegal über den Rio Grande kommende Haitianer ins Wasser zurückdrängten. Der Kongress „müsse dieses weiße Vorherrschaftsverhalten von Grenzbeamten in Del Rio untersuchen und Rechenschaft dafür einfordern“. Tucker ironisch dazu: es sei also verwerflich, die Grenze zu schützen und bestehende Gesetze zu erfüllen.

    Migranten brauchen keinen Impfpass
    Tucker spielte dann den “dümmsten Clip“ von Bidens Pressesprecherin Jen Psaki ein, die er als „lügnerische Komplizin“ bezeichnete. Psaki beantwortete eine Journalisten-Frage, ob Haitianer nicht beim Übertritt in die USA den Grenzbehörden ihren Impfpass zeigen müssen, so: „Kommt jemand über die Grenze, und man stelle Covid-19-Symptome bei ihm fest, muss er in Quarantäne.“ Denn diese würden ja „nicht beabsichtigen, für längere Zeit zu bleiben“. Diese Argumentation hält Tucker für absurd: Er wolle ja schließlich auch nicht für Jahre in einem Restaurant bleiben, werde dafür aber trotzdem genötigt, einen Impf-Nachweis zu zeigen.

    Tucker stellte zudem klar: Die Haitianer, die nach Texas kamen, lebten schon lange nicht mehr in Haiti sondern in Südamerika. Viele hatten dort Flüchtlingsstatus. Sie seien wegen der Gratis-Rundumversorgung gekommen, die ihnen Biden versprochen habe. Viele Haitianer seien tolle Leute. Doch die USA müssen sie nicht ins Land lassen, sie schulden Haiti nichts. Die traurige Lage dort sei nicht der Fehler der USA. Im Gegenteil: Das seit 217 Jahren (von den Franzosen) unabhängige Land habe im Laufe der Jahre sogar eine große Summe an Entwicklungshilfe seitens der USA erhalten…

    https://www.wochenblick.at/biden-lud...sen-austausch/
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  6. #56
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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    Unter Biden sind mehr Migranten an der Einreise in die USA gehindert worden, als unter jedem anderen US-Präsidenten. Die Linke, dessen Präsident Biden ist, schweigt dazu......

    Fast 200.000 Migranten an US-Grenze gestoppt
    An der US-Grenze zu Mexiko sind im September rund 192.000 Migranten beim Versuch eines illegalen Grenzübertrittes aufgegriffen worden. Im September des Vorjahres waren es nur knapp 58.000 Menschen gewesen.

    Die Zahl der an der US-Grenze zu Mexiko aufgegriffenen Personen ist seit Monaten sehr hoch. Im Juli etwa war sie mit rund 213.000 Menschen auf den höchsten Stand seit gut 20 Jahren angestiegen.

    Neuer Höchstwert
    Im gesamten US-Haushaltsjahr 2021, also von Oktober 2020 bis Ende September, wurden 1,73 Millionen Menschen aufgegriffen, wie aus den CBP-Daten hervorgeht. Das ist ein historischer Höchstwert. Im Vorjahreszeitraum waren es nur 458.000 gewesen.
    Die meisten Migranten werden von den US-Behörden derzeit sofort wieder abgeschoben. Viele versuchen ihr Glück dann erneut. Die Grenzpolizei erklärte, bei etwa einem Viertel aller im September registrierten Migranten habe es sich um Wiederholungstäter gehandelt. Sie seien in den zwölf vorhergehenden Monaten bereits mindestens ein Mal gefasst worden.

    Die Regierung von Präsident Joe Biden steht wegen der vielen ankommenden Menschen an der Südgrenze der USA zum Nachbarland Mexiko unter Druck. Die Republikaner beschuldigen den Demokraten Biden, mit seiner liberaleren Migrationspolitik eine Krise an der Grenze ausgelöst zu haben.

    https://www.dw.com/de/fast-200000-mi...-1089-xml-mrss

    .....Bidens Wahlversprechen haben zu dieser Lage geführt. Er machte den migrationswilligen Südamerikanern Hoffnungen, die er nun nicht erfüllt. Links blinken, rechts überholen. Die typische Politik der Populisten.
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  7. #57
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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    Neue „Migrantenkarawane“ in Mexiko mit Ziel USA gestartet
    „Wir gehen und niemand hält uns auf“, sagt ein Aktivist in der Menge. Mehr als 2000 Menschen haben sich im Süden Mexikos zu einer sogenannten Migrantenkarawane zusammengeschlossen und sind in Richtung Norden aufgebrochen.
    In Tapachula im Süden Mexikos haben sich mehr als 2000 Menschen zu einer sogenannten Migrantenkarawane zusammengeschlossen und sind in Richtung Norden aufgebrochen. Es handele sich vor allem um Mittelamerikaner, aber auch Haitianer und Afrikaner, sagte der Aktivist Irineo Mujica von der Organisation „Pueblo Sin Fronteras“, der die Migranten begleitete, der Deutschen Presse-Agentur am Samstag (Ortszeit).

    Demnach gelang es ihnen, trotz aufgebotenen Personals der Migrationsbehörde und Sicherheitskräften voranzukommen. „Wenn sie uns am Durchkommen hindern wollen, ist es ihre Entscheidung. Aber wir gehen und niemand hält uns auf.“

    Das erste Ziel der Karawane ist Mexiko-Stadt. Einige Migranten sagten, dass sie in die USA wollten. „Wir kämpfen, um zu sehen, ob wir bis an die Nordgrenze kommen“, sagte der Nicaraguaner Antonio López (49) der dpa. Seit fünf Monaten habe er in Tapachula festgesteckt und auf eine Möglichkeit gewartet, um in den Norden aufzubrechen. Nun will er auf der Suche nach dem amerikanischen Traum bis nach Tijuana.
    Im August waren mehrere hundert Haitianer, Kubaner und Mittelamerikaner, die in Tapachula aufbrachen, von mexikanischen Sicherheitskräften gestoppt worden. Mexiko verlangt von Migranten, die ein humanitäres Visum oder Asyl beantragen, dass sie im südlichen Grenzstaat Chiapas bleiben, solange ihre Fälle bearbeitet werden.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...gestartet.html
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  8. #58
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    AW: "Flüchtlinge": Biden im Dilemma

    Gouverneur von Florida will Migranten in Joe Bidens Heimat schicken

    Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, will gegen die illegale Migration in Florida vorgehen, die durch die Biden-Regierung ermöglicht wird. DeSantis bietet Washington stattdessen an, die Zuwanderer anstatt nach Florida nach Delaware zu schicken – dem Heimatstaat von Präsident Joe Biden.

    DeSantis bestätigte am Mittwoch gegenüber Reportern, dass Bundesagenten minderjährige illegale Einwanderer nach Jacksonville, Florida, geflogen haben, nachdem sie an der südlichen Grenze aufgegriffen worden waren. Die Regierung in Florida hat erst durch durchgesickerte Berichte von dem Vorgehen erfahren.
    „Das passiert bei diesen Flügen. Der Bundesstaat Florida wird nicht benachrichtigt. Sie werden meist mitten in der Nacht und heimlich durchgeführt und wir haben wirklich keinen Einfluss darauf.“ – Ron DeSantis, Gouverneur Florida

    Der Gouverneur sagt, dieses Vorgehen würde seit Mai dieses Jahres durchgeführt und immer noch andauert. Deswegen will er nun rechtliche Schritte gegen die Biden-Regierung einleiten. DeSantis hat auch einen Vorschlag zur Lösung des Problems gemacht.

    „Meiner Meinung nach sollten wir, wenn sie [die Flüchtlinge] hierher kommen, Busse zur Verfügung stellen, um sie nach Delaware zu bringen. Ich meine, wenn Biden nicht dafür ist, die Grenze zu sichern, dann sollte er in der Lage sein, alle dort aufzunehmen.“ – Ron DeSantis, Gouverneur Florida

    Diese Aussage machte DeSantis nur wenige Tage, nachdem ein 24-jähriger illegaler Einwanderer aus Honduras, der sich als 17-Jähriger ausgab, in Jacksonville festgenommen und des Mordes angeklagt wurde.

    „Wir hatten jemanden, der von einem Zuwanderer ermordet wurde, der von Biden reingebracht wurde.“ – Ron DeSantis, Gouverneur Florida

    DeSantis wirft der Biden-Regierung vor, ihre Verantwortung für die Sicherung der Grenze zu vernachlässigen.

    „Wenn es sich um eine Bundesverantwortung handelt, dann sind sie dafür verantwortlich, die Pflichten zu erfüllen und das Gesetz durchzusetzen. Wenn sie das nicht tun, denke ich, dass ein Bundesstaat in der Lage sein sollte, einzugreifen und Schutz zu bieten, und das ist es auch, was wir tun werden.“ – Ron DeSantis, Gouverneur Florida

    Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, bestätigte diese Flüge während einer Pressekonferenz im letzten Monat und sagte: „Es ist unsere gesetzliche Verantwortung, unbegleitete Kinder sicher zu versorgen, bis sie schnell mit einem Elternteil oder einem überprüften Paten zusammengeführt werden können.“

    Die „New York Post“ berichtete im vergangenen Monat, dass Bundesbeamte zusätzlich zu den Flügen nach Florida illegale Einwanderer nach Westchester, New York, geflogen haben.

    https://www.epochtimes.de/politik/go...-a3643318.html
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