Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #11
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    DREI VERLETZTE, DREI STUNDEN EINSATZ
    E-Bike explodiert, Haus futsch
    Bremen - Der Anblick schockierte Nachbarn, Passanten und selbst die Einsatzkräfte.

    Aus einem Reihenhaus in der Melanchthonstraße schlugen vom Erdgeschoss bis zum Dach meterhohe Flammen. Dicke Rauchsäulen stiegen aus Fenstern und Türen in den Himmel.

    Anwohner Herbert Theißen (83): „Dass die Bewohner noch lebend herauskamen, ist ein Wunder!“....Während Polizisten Nachbarhäuser evakuierten, stürmten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz in die Flammenhölle. Sprecher Christian Patzelt: „Wir mussten eine Brandausbreitung über den Dachstuhl auf weitere Häuser verhindern.“

    Es ist ihnen gelungen. Nur das Feuerhaus brannte komplett aus. Als Brandursache wird ein E-Bike im Eingang vermutet. Die Kripo ermittelt.

    https://www.bild.de/regional/bremen/...4250.bild.html
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  2. #12
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    Neuer Tesla fängt Feuer– und sperrt Fahrer ein!
    Ein amerikanischer Unternehmer wollte nur seinen brandneuen Tesla „S Plaid“ genießen, doch der Wagen hätte ihn beinahe umgebracht.

    Der Mann hatte sein Elektroauto frisch gekauft, wollte es in einem Wohngebiet im US-Bundesstaat Pennsylvania austesten. Doch kurz nach dem Anrollen wurde der „S Plaid“ zu einem Feuerball. Plötzlich blockierte auch noch das elektrische Türschloss und sperrte den Amerikaner ein. Nur mit Gewalt konnte er sich aus dem Tesla befreien und sein Leben retten. Jetzt verklagt er das Unternehmen.

    „Das war eine grauenhafte und entsetzliche Erfahrung“, sagte sein Anwalt Mark Geragos am Freitag. Der Fall werde jetzt untersucht, erklärte der Anwalt weiter und forderte von Tesla, das Modell vom Markt zu nehmen, bis die Ursachen klar wären.


    Dabei wird der „S Plaid“ (ab 127 000 Euro) erst seit Juni ausgeliefert. Tesla-Chef Elon Musk hatte das Auto zur Weltpremiere angepriesen mit den Worten, es sei „schneller als jeder Porsche und sicherer als jeder Volvo.“ Die Entwicklung der Batterie sei wegen Sicherheitsfragen aufwendiger gewesen.

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    In diesem brennenden Tesla war der Besitzer eingesperrt, weil plötzlich das Türschloss blockierte



    https://www.bild.de/news/ausland/new...4308.bild.html
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  3. #13
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    120 000 EURO SCHADEN
    Rätsel um Feuer am Elektro-Audi

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    Hier hat sich ein Männertraum in Sondermüll verwandelt.

    Der Audi e-Tron GT (530 PS, 120 000 Euro) fing während des Ladens Feuer und brannte komplett aus.

    War die E-Ladesäule defekt, oder lag es am Audi?

    https://www.bild.de/bild-plus/region...0258.bild.html
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  4. #14
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    120 000 Euro!
    Wer gibt denn so viel für einen fahrbaren Untersatz aus?
    Möglicherweise ein Hartz4-Empfänger mit lauter „ü" im Namen?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #15
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    Stralsund – Das Warum bleibt für immer ungeklärt.

    Am 13. April war der Heringsdorfer Hotelier Achim O. (56) nach einem Geschäftstermin mit seinem 85 000 Euro teuren Tesla auf der B 194 bei Poggendorf gegen einen Baum geprallt. Das E-Auto (Tesla Model X) fing sofort Feuer. Ersthelfer mit Feuerlöschern konnten es nicht eindämmen. Der Mann verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Es schmolz sogar der Asphalt.

    Rätselhaft: Warum kam Achim O. auf gerader Strecke plötzlich von der Straße ab? War etwa der Autopilot in dem 2,5 Tonnen schweren Elektro-Auto eingeschaltet? Und wieso stand das angeblich sicherste SUV gleich in Flammen?

    Die Staatsanwaltschaft Stralsund versuchte, diese und andere Fragen in einem Todesermittlungsverfahren zu klären. Schließlich liefert ein Tesla (in der Regel) während der Fahrt fortwährend Daten an eine Firmen-Cloud. Auch das High-Tech-Auto selbst zeichnet wie bei einer Blackbox im Flugzeug alle relevanten Fahrzeugdaten auf.
    Nach vier Monaten Recherche-Arbeit steht jetzt allerdings lediglich fest, dass nichts ermittelt werden konnte.

    Nach Auskunft des US-Konzerns seien in der fraglichen Unfallzeit keine Daten zentral erfasst worden, sagt Oberstaatsanwalt Martin Cloppenburg (59). Zudem hätte die enorme Hitze beim Brand die Tesla-Technik komplett zerstört, sodass auch hier keinerlei Daten mehr gesichert und ausgewertet werden konnten. Laut Cloppenburg werde das Verfahren daher voraussichtlich in Kürze eingestellt.

    https://www.bild.de/regional/mecklen...2008.bild.html
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  6. #16
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    FAHRRAD-AKKU URSACHE?
    Feuer vernichtet zwei Firmen gleichzeitig

    Bad Soden-Salmünster – Nächtlicher Großeinsatz für über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Ein Großbrand vernichtete gleich zwei Firmen!

    Entstanden ist der Brand vermutlich im Akku-Lager der E-Bike-Werkstatt eines Fahrradfachhändlers. Von dort griffen die Flammen auf die Verkaufsräume des Betriebes über.
    Doch damit nicht genug. Das Feuer fraß sich durch das Hallendach und ergriff auch noch die neben dem Fahrradhändler befindliche Malerfirma.

    Erst am frühen Morgen konnte die Feuerwehr den Brand komplett löschen. Die Ursache ist noch nicht gesichert. Möglich, dass ein einzelner defekter Fahrrad-Akku das Inferno auslöste.

    Der entstandene Schaden ist immens. Frank Klüh, Besitzer des Fahrradhandels, zum Nachrichtenportal Nonstopnews: „850000 Euro. Mal gucken, dass die Versicherung das alles bezahlt.“

    Mit dem Feuer verbrannte sein Lebenswerk. Er will aber weiter machen. Die Schadenshöhe beim Maler ist noch unbekannt.


    https://www.bild.de/regional/frankfu...1708.bild.html
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  7. #17
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    Feuerwehr bittet Konzerne um Unterstützung wegen E-Auto-Bränden

    Der Vorsitzende des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren fordert von Autokonzernen mehr Unterstützung wegen brennender E-Autos. "Die Hersteller werden ihrer Verantwortung für Elektroautos und den damit verbundenen Risiken nach einem Brandereignis bislang nicht ausreichend gerecht", sagte Peter Bachmeier dem "Spiegel". Zwar liege das Brandrisiko eines E-Fahrzeugs nicht höher als etwa bei einem Benziner.
    Das Löschen einer brennenden Batterie sei jedoch häufig komplizierter und langwieriger. "Ein normales Auto löscht man in einer Viertelstunde ab und braucht dafür 500 Liter Wasser", sagte Bachmeier. "Beim E-Auto ist die Feuerwehr hingegen oft zwei bis drei Stunden beschäftigt und braucht 10.000 Liter Wasser." Danach müsse das Fahrzeug 72 Stunden beobachtet werden, um auszuschließen, dass die Batterie erneut Feuer fängt. Das könne nicht Aufgabe der öffentlichen Feuerwehren sein, so Bachmeier.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/16...-auto-braenden
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  8. #18
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    Berlin
    :
    Neukölln: Brand auf Berliner Recyclinghof, zwei Elektrocontainer in Flammen
    Die Brandursache war um Montagmorgen zunächst unklar. Einsatzkräfte konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen.

    https://www.berliner-zeitung.de/news...mmen-li.181126
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  9. #19
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    AW: E-Autos sind brandgefährlich

    Es brechen goldene Zeiten für jene bizarren Gestalten an, die zu fast 95% aus der linken Szene stammen und jährlich deutschlandweit tausende Autos abfackeln.


    3000 Liter Wasser benötigt Akku-Brand bei Lastenrad: Feuerwehr muss Elektro-Bike in Container tauchen

    Die Grünen wollen elektrische Lastenräder mit einer Milliarde Euro fördern. Das Laden von E-Bike-Akkus führt aber immer wieder zu Bränden - wie jetzt bei einem Fahrradhändler in Stuttgart. Die Brandbekämpfung erforderte unkonventionelle Methoden.

    Schock-Moment in einem Fahrradgeschäft in Stuttgart: Ein elektrisches Lastenbike löste am Montag durch einen beginnenden Akku-Brand Alarm bei der Feuerwehr aus. "Offenbar aufgrund eines technischen Defektes fing der Akku eines dreirädrigen Lastenrades, das in einem Lagerraum des Geschäftes stand, gegen 16.10 Uhr an, stark zu rauchen. Alarmierte Kräfte der Feuerwehr brachten das Fahrrad ins Freie. Der Rauch zog auch in ein gegenüberliegendes Gebäude, das daraufhin von der Feuerwehr belüftet werden musste", berichtet die Stuttgarter Polizei. Berichte über Verletzte gibt es nicht.

    Lastenrad beginnt zu brennen
    Die Straße musste für den Einsatz komplett gesperrt werden. Wie Fotos des Einsatzes zeigen, rückte die Feuerwehr unter Atemschutz an - im Falle eines Brandes üblich, zumal gerade bei Akku-Bränden hochgiftige Gase entstehen - und wandte beim Löschen eine unkonventionelle Methode an: Das Bike wurde in ein geschlossenes Behältnis bugsiert. Diese Methode setzt man auch bei brennenden E-Autos und Hybridfahrzeugen ein.
    Auf Nachfrage von FOCUS Online erklärte ein Sprecher der Stadt Stuttgart, dass die Retter vor Ort dazu einfach den Transport-Container des Lastenrads selbst nutzten: "Die Feuerwehr hatte im Verlauf des Einsatzes den Kofferaufbau vom Lastenrad entfernen können und das Fahrgestell mit Akkupack in den Aufbau hinein gestellt. Der Kofferaufbau wurde hierbei etwa zur Hälfte mit Wasser gefüllt um den Akku somit unter Wasser zu kühlen. Es seien 3000 Liter Wasser nötig gewesen , "da der Kofferaufbau nicht gänzlich dicht war und immer wieder Wasser von der Feuerwehr nachgefüllt werden musste", so der Sprecher weiter. Die Feuerwehr brauchte 2,5 Stunden, um das Lastenrad zu löschen.
    Zuletzt hatten vor allem Brände von Elektroautos und Plug-In-Hybriden Schlagzeilen gemacht - und die Feuerwehren auf den Plan gerufen .

    Elektro-VW brennt - Mutter rettet Kind gerade noch rechtzeitig
    Ein Problem bei Batteriebränden neben hochgiftigen Dämpfen ist der enorme Wasserverbrauch. Während ein normales Fahrzeug mit 500 Litern Wasser und in kurzer Zeit gelöscht werden kann, sind bei einem E-Auto dafür laut Feuerwehr-Experten bis zu 10.000 Liter nötig. Zudem muss der Akku 72 Stunden überwacht werden, da er sich jederzeit wieder entzünden kann. Einer der jüngsten bekannten Zwischenfälle betraf einen VW ID.3, der sich nach dem Aufladen in Sekundenschnelle entzündete; eine Mutter hatte gerade noch Zeit, ihr Kind aus dem Kindersitz abzuschnallen und in Sicherheit zu bringen, bevor der Elektro-VW ausbrannte .

    Brandrisiko bei E-Autos und E-Bikes
    Die gute Nachricht: Für Elektroautos konnten Experten bislang feststellen, dass trotz des viel höheren Lösch-Aufwands das allgemeine Brandrisiko nicht größer ist als bei Autos mit Benzin- und Dieselantrieb. Im Fahrrad-Bereich ist das freilich anders: Da ein Hollandrad nicht brennen kann, ist das Risiko dort auf die zwei- oder dreirädrige Emobilität beschränkt. Immer wieder gibt es Berichte über brennende Fahrrad-Batterien mit teils erheblichen Auswirkungen. Diese Fälle dürften deutlich zunehmen, da die Lastenräder und auch normale E-Bikes immer populärer werden. Wer sein E-Bike zuhause in der Garage oder im Keller lädt, sollte vor allem auf sichere elektrische Verbindungen achten. Sicherheitshalber empfiehlt sich ein Aufladen im Freien.

    Beim Elektroauto weisen Brand-Experten darauf hin, dass Tiefgaragen und Depots ein besonderes Risiko darstellen. Brandschutz-Experte Niki Traxel, ein Spezialist für den Umgang mit brennenden Lithium-Ionen-Batterien, sagt zu FOCUS Online: „Als Sicherheitsmaßnahme ist ein Abstand der Fahrzeuge voneinander während des Aufladens wichtig – denn während des Ladevorgangs ist das Risiko eines Brand-Zwischenfalls am größten." Traxel sagt zudem, man müsse "darüber diskutieren", ob es sinnvoll sei, Elektroautos in Tiefgaragen aufzuladen. Denn dort ist zum einen die Ausbreitung auf andere Fahrzeuge viel wahrscheinlicher und auch das Löschen erheblich komplizierter. Es gebe aber technische Lösungen - etwa spezielle abgetrennte Parkboxen für E-Autos, die die Brandausbreitung hemmen und sich leicht unter Wasser setzen lassen.

    https://www.focus.de/auto/motorrad/3..._23616974.html
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    __________________________________________________ _____________


    Historisches Haus zerstört
    :
    Hinweise auf E-Scooter-Akku als Ursache für Augsburger Großbrand

    Das Haus aus dem 16. Jahrhundert wird bei dem Feuer am vergangenen Wochenende stark beschädigt. Noch Tage später findet die Feuerwehr weitere Glutnester.
    Nach dem Großbrand in einem historischen Haus im Augsburger Zentrum geht die Polizei Hinweisen nach, dass der Akku eines E-Scooters das Feuer verursacht haben könnte. "Diese Vermutungen bestehen seit dem ersten Brandtag", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

    Grund dafür seien Aussagen von Zeugen, weitere würden derzeit vernommen. "Wir haben das Material selbst aber nicht in der Hand", betonte der Sprecher. Für das einsturzgefährdete Gebäude herrsche immer noch ein Betretungsverbot. Zunächst hatte die "Augsburger Allgemeine" berichtet.
    Am Wochenende war das denkmalgeschützte Haus in einer Nebenstraße des Augsburger Rathausplatzes niedergebrannt, es entstand Millionenschaden. Das Haus stammte ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert und wurde später umgebaut.

    Nach Angaben der Stadt stammt der Kern des Hauses noch aus dem 16. Jahrhundert. Vor dem Feuer gerettet werden konnte demnach eine wertvolle Madonnenfigur aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die außen am Giebel angebracht war. Bei dem Brand wurden drei Menschen leicht verletzt.

    In der Nacht zum Dienstag wurde der Giebel des Gebäudes kontrolliert zum Einsturz gebracht, danach wurden weitere Glutnester entdeckt. Bis Mittwoch kontrollierte die Feuerwehr vor Ort, dass das Feuer nicht noch einmal ausbricht.

    https://www.sueddeutsche.de/bayern/a...ache-1.5410942
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