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    6600 Euro Einkommenserhöhung

    Das ganze Land leidet unter den Corona-Maßnahmen. Das ganze Land? Nein, den Politikern geht es glänzend, sie halten sich nicht an ihre eigenen Vorgaben und Verbote und während ganze Branchen in die Pleite driften, halten sie die Hände auf.......

    POLIT-POSSE UM HESSISCHE VERTRIEBENEN-BEAUFTRAGTE
    Gehalt von 1000 auf 7600 Euro erhöht

    Margarete Ziegler-Raschdorf, Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, wird dieses Jahr 70. Und sie kann sich freuen: Ihr Gehalt wird von 1000 Euro Aufwandsentschädigung auf knapp 7600 Euro pro Monat erhöht!
    Lesen Sie mit BILD, wie Innenminister Peter Beuth (53, CDU) das rechtfertigt.


    Hessische Vertriebenen-Beauftragte: Gehalt von 1000 auf 7600 Euro erhöht *** BILDplus Inhalt *** - Frankfurt - Bild.de
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  2. #2
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    AW: 6600 Euro Einkommenserhöhung

    Ausgerechnet die SPD spricht von Filz und Vetternwirtschaft......

    WEGEN BEFÖRDERUNG EINER 69-JÄHRIGEN
    SPD geht auf Beuth los: „Vetternwirtschaft!“
    Wiesbaden – 7600 Euro monatliche Festvergütung statt 1000 Aufwandsentschädigung - die Quasi-Beförderung der hessischen Landesbeautragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf (69), schlägt hohe Wellen.

    Empört kommentiert die Landtagsopposition den BILD-Exklusivbericht. Kritik hagelt es vor allem für den zuständigen Innenminister Peter Beuth (53, CDU).

    Günter Rudolph (64), Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD: „Der Fall ist ein Musterbeispiel für Filz und Vetternwirtschaft der hessischen CDU. Dass so etwas gerade von Innenminister Beuth kommt, überrascht leider wenig, er wird immer mehr zum Vetternwirtschafts-Minister.“
    Ähnlich sieht es Hermann Schaus (65, Die Linke): „Das haben die wohl im Küchenkabinett ausgeklüngelt. Typisches Beispiel für Selbstbedienungsmentalität im Innenministerium. Wir werden bei den Haushaltsverhandlungen beantragen, diesen Posten zu streichen.“

    Yanki Pürsün (48), FDP-Integrationssprecher, findet auch den Zeitpunkt bemerkenswert: „In Zeiten von Corona finden doch in diesem Amt praktisch überhaupt keine Termine statt. Und auch sonst hat der zuständige Landtagsausschuss so wenig zu tun, dass jede zweite Sitzung ausfällt. Und die verbliebenen maximal 30 Minuten dauern. Welcher Aufwand rechtfertigt da solch ein Gehalt?“

    Margarete Ziegler-Raschdorf stammt aus Fulda. Von 2005 bis 2009 saß sie für die CDU im hessischen Landtag. Seit März 2009 ist sie Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler.
    https://www.bild.de/regional/frankfu...4576.bild.html
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