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  1. #1
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    Warum so viele Pflegekräfte die Impfungen scheuen

    Warum, erfährt man in diesem Artikel nicht und wer es nicht glaubt, möge dem Link folgen. Man erfährt allerdings, wieviele sich nicht impfen lassen wollen und man ahnt, was in Ramelows Köpfchen Gestalt annehmen könnte.

    Warum so viele Pflegekräfte die Impfungen scheuen

    Im Kampf gegen die Corona-Pandemie ruhen alle Hoffnungen auf den Impfungen: Essen gehen, Kino und Theater, Partys – all das wird wohl erst wieder möglich sein, wenn weite Teile der Bevölkerung immun gegen schwere Krankheitsverläufe sind. Gleiches gilt für die Erholung der Wirtschaft. Der Lockdown koste jede Woche 3,5 bis 5 Milliarden Euro, mahnte Michael Hüther, der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, am Dienstag. Er forderte, das Impfen müsse so schnell wie möglich vorankommen, am besten Tag und Nacht.

    Allerdings zeichnet sich anderthalb Wochen nach dem Impfstart in Deutschland ab, dass die Impfbereitschaft ausgerechnet unter denjenigen gering ausfällt, die Tag für Tag erleben, welch schlimme Folgen eine Corona-Infektion haben kann: dem Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) zeigte sich am Dienstag im „Deutschlandfunk“ alarmiert, dass sich in manchen Krankenhäusern in seinem Bundesland bislang nur rund ein Drittel der Beschäftigten impfen lassen wolle. Wenn das so weitergehe, „dann haben wir ein Problem, und zwar ein handfestes, weil wir dann nämlich an die Grenzen dessen kommen, was wir im Gesundheitswesen noch leisten können“.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-17132199.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Warum so viele Pflegekräfte die Impfungen scheuen

    Bei den Ärzten in der Transplantationsmedizin ist die Bereitschaft zum Organ spenden verglichen mit anderen Medizinern am geringsten.
    Außerdem: Kein Berufsstand misstraut den Ärzten so sehr wie die Ärzte. Insiderwissen ist eben oft hilfreich.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Warum so viele Pflegekräfte die Impfungen scheuen

    Na ja, diese mRNA-Brühe, die nicht mal getestet ist, wollen sich eben auch viele Ärzte nicht antun (ich ebenfalls nicht). Selbst der deutsche Ärzteverband warnt, angesichts der Massenimpfungen mit diesen Impfstoffen, vor einem Massenexperiment!
    Ich würde jedem, vor allem jedem Jüngeren und Nicht-Risiko-Patienten, empfehlen, noch etwas zu warten und, falls überhaupt gewünscht, die noch folgenden, Nicht-RNA-Impfstoffe zu nehmen! Entscheiden muss es letztendlich aber jeder selbst.
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #4
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    AW: Warum so viele Pflegekräfte die Impfungen scheuen

    Es wird zum Halali geblasen. Die Pflegekräfte (Ärzte läßt man in diesem Artikel mal außen vor, sie könnten in der Begründung nur stören und ihr Verbandschef könnte geweckt werden) sind anscheinend genau so schlecht informiert wie das restliche Volk und dazu noch größere Deppen, denn offenbar lassen sie sich trotz gleichem Wissenstand wie der Rest der Bevölkerung (so die Behauptung) zu einem noch größeren Prozentsatz nicht impfen. Man muss ihnen also nur erklären!
    Und wenn sie es sich nicht erklären lassen, droht die Impfpflicht! (Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wurde ja bereits eingeschränkt, eine Impflicht kann also jederzeit verordnet werden)

    Für diesen Artikel wurde der Prozentsatz der Impfwilligen schon angehoben, denn zuvor waren es gerade einmal, wenn überhaupt 25 Prozent, die sich impfen lassen wollten, jetzt ist es angeblich schon jeder Dritte und angeblich sogar mehr:

    Geringe Impfbereitschaft : Warum lehnen so viele Pfleger die Corona-Impfung ab?


    In manchen Pflegeheimen lässt sich nur jeder dritte Mitarbeiter impfen. In anderen Einrichtungen sind die Zahlen besser, doch es regt sich Unmut. Ein führender Gesundheitspolitiker droht schon mit einer Impfpflicht.

    Der CDU-Politiker Helge Braun sprach nicht nur als Kanzleramtschef zu den Bürgern, als er am Donnerstag für eine größere Impfbereitschaft warb. Zu einem Teil dürfte Braun, von Beruf Arzt, seine Worte auch an die Kollegen seiner Zunft gerichtet haben, als er für die Impfung warb. Diese sei „in ihren Risiken weit hinter den Risiken der Infektion selbst“, sagte Braun. Die Impfungen seien „absolut sinnvoll“.

    Die Reklame hatte einen guten Grund. Seit dem zweiten Weihnachtstag werden in Deutschland nicht nur Pflegebedürftige gegen das Coronavirus geimpft. Auch medizinisches Personal in Pflegeheimen und Krankenhäusern kann die Impfungen schon bekommen – so sollen Alte und Kranke auch mittelbar vor einer Ansteckung mit dem Erreger geschützt werden. Doch die Impfbereitschaft schwankt stark von Haus zu Haus und bleibt gerade bei Pflegern teilweise deutlich hinter den Erwartungen zurück...

    https://www.faz.net/aktuell/politik/...-17136726.html

    Nachdem der Rest des Artikels ein Bezahlartikel ist, schwenke ich auf eine andere Veröffentlichung zum Thema. Die ist auch noch schön plakativ:

    Gründe:
    Unwissen und Unfähigkeit, sich Wissen anzueignen
    Hereinfallen auf Falschinformationen (und Verschwörungstheorien)
    ergo: wenig Fachkenntnis und dumme, einfache Menschen, die keine Vorkenntnis haben, nicht in der Lage sind, sich ordentliche Informationen zu beschaffen und so überhaupt von Tuten und Blasen keine Ahnung haben
    Trotz, weil der böse Arbeitgeber eine Impfempfehlung ausgibt (wobei die Deppen sogar unbewußt trotzig sind, sie wissen es noch nicht einmal)
    Aber teilweise Entwarnung: Auch gegen die Grippe hätten sich nur 50 Prozent der Pfleger impfen lassen, nix Neues also, das hier Gegenstand dieses Artikels ist
    (Übrigens wären die Ärzte bei der Grippeschutzimpfung verständiger gewesen und hätten sich zu einem höheren Anteil impfen lassen, eine Prozentzahl, die ich nicht bestätigen kann. Ich kenne keinen Arzt, der sich gegen die Grippe impfen ließ - aber ich kenne vielleicht die "Falschen", die Richtigen praktizieren in Berlin in der Nähe des Bundeskanzleramts)
    Und noch eine Randbemerkung: Die Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, in denen sich 100 Prozent der Mitarbeiter impfen lassen wollen, möchte ich erst sehen. Das ist reine Propaganda, um das nicht impfwillige medizinische Personal zu diskreditieren
    und - zur behaupteten 95prozentigen Wirksamkeit lese man bitte die entsprechenden Artikel:


    Die Gründe
    Warum lässt sich Pflegepersonal nicht impfen?


    Endlich wird geimpft, was Hoffnung macht, dass wir noch in diesem Jahr wieder normaler leben können. Doch ausgerechnet das Pflegepersonal, das neben den Ältesten und Verletzlichsten zur ersten Gruppe im Impfplan von Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) gehört, scheint da nicht mitzumachen.

    Die Gründe für die Zurückhaltung sind vielfältig. So verweist der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, auf lückenhafte oder falsche Informationen, die verbreitet würden. Man dürfe nicht davon ausgehen, dass die Vorkenntnisse hinsichtlich eines mRNA-Impfstoffes beim medizinischen Personal im Durchschnitt so sehr viel besser sei als in der übrigen Bevölkerung.

    Dazu kämen möglicherweise auch unbewusste psychologische Effekte. Viele Menschen würden in Krankenhäusern nicht unter optimalen Bedingungen arbeiten. Wenn dann ein Arbeitgeber auch noch eine Impfempfehlung abgebe, „löst das vielleicht auch eine gewisse Gegenreaktion aus“, sagte Mertens.

    Dass medizinisches Personal bei Impfungen zurückhaltend reagiert, ist keine Besonderheit. Auch gegen die Grippe haben sich laut Robert-Koch-Institut (RKI) zuletzt nur gut 79 Prozent der Ärzte und knapp 47 Prozent der Pfleger impfen lassen.

    Die Impfbereitschaft sei beim Pflegepersonal sehr unterschiedlich, sagte Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa). „Wir haben Einrichtungen, wo sich fast 100 Prozent der Mitarbeiter impfen lassen. Und das reicht bis hin, dass sich zwei Drittel nicht impfen lassen.“

    Außerdem bringe eine Impfung gegen das Virus im Moment keine berufliche Erleichterung, sagte bpa-Präsidient Meurer. Die Pfleger müssten auch nach einer Immunisierung noch eine FFP2-Maske tragen. Weil unter anderem noch nicht klar ist, ob man trotz der Impfung andere mit dem Coronavirus anstecken kann.

    Dabei sind die Impfstoffe vielversprechend. Biontech/Pfizer gibt für seinen Impfstoff eine 95-prozentige Wirksamkeit an, ernste Nebenwirkungen sind selten. Auf eine ähnliche Quote kommt der am Mittwoch zugelassene Impfstoff des US-Herstellers Moderna. Über langfristige Risiken ist bisher nichts bekannt, aber die Experten halten auch die für gering. Das Risiko, an Corona schwer zu erkranken, könne man hingegen solide berechnen, sagte Mertens.

    Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) appellierte am Mittwoch an die Beschäftigten, sich impfen zu lassen. Pflegekräfte und Ärzte sollten dies aus „Verantwortung auch für diejenigen, die man pflegt und behandelt“ tun, sagte Spahn. Die Angehörigen des Gesundheitswesens müssten daher aufgeklärt werden. Wichtig sei es, Ärzten, Apothekern und anderen Beschäftigten des Gesundheitswesens Informationen und Transparenz zu geben.

    Eine Übersicht über die Impfbereitschaft in Pflegeeinrichtungen, der Altenpflege und bei Ärzten gibt es laut Spahn noch nicht. Nach allem, was er höre, sei die Impfbereitschaft in den Krankenhäusern bei all jenen hoch, die auf Intensivstationen sähen, „was Covid-19 anrichten kann“.

    https://www.bild.de/ratgeber/2021/ra...5728.bild.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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    AW: Warum so viele Pflegekräfte die Impfungen scheuen

    SO SIEHT DIE "FREIWILLIGKEIT" AUS

    Pflegedienst-Geschäftsführer droht Impfverweigerern mit Kündigung

    Wie sich bereits kurze Zeit nach dem Anlaufen der Corona-Impfungen gezeigt hat, ist die Bereitschaft der Beschäftigten im Gesundheitswesen, sich das Vakzin verabreichen zu lassen, nicht besonders hoch.

    Abgesehen davon, dass uns medizinischen Laien dieser Umstand sehr zu denken geben sollte, stellt die mangelnde Impfbereitschaft dieser Klientel sowohl die Politik, als auch die Arbeitgeber im Gesundheits- und Pflegedienst vor ein Glaubwürdigkeitsproblem.
    Wie sich nun zeigt, handelt es sich bei der von der Politik gegebenen Zusicherung, die Corona-Impfung wäre freiwillig, um ein Schönwetter-Versprechen, das in der Zuversicht gegeben wurde, man hätte den Bürgern genug Angst eingejagt, um eine zufriedenstellende Zahl von Impfwilligen zu generieren.

    Kaum zeichnet sich jedoch ab, dass das nicht der Fall sein wird, bröckelt die Zusage der Freiwilligkeit. PI-NEWS liegt ein Rundschreiben eines Pflegedienstes in Brandenburg mit Datum vom 6. Januar vor, das sich unter dem Betreff „Corona-Impfung“ an alle Mitarbeiter richtet und dort schockierte Leser zurückgelassen hat.

    Und bist Du nicht willig…

    In dem Rundschreiben nimmt der Geschäftsführer des Pflegedienstes Bezug auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage beim Personal, zur Erstellung einer Namensliste der Impfwilligen. In dem Schreiben heißt es:

    „Die Rückmeldungen von euch sind zum Teil sehr enttäuschend. Natürlich besteht keine Pflicht zur Impfung, da diese freiwillig ist. Jedoch haben wir als Pflegedienst eine besondere Sorgfaltspflicht unseren Pflegekunden gegenüber zu erfüllen, die es verhindert, Personal, welches nicht die Möglichkeit einer Schutzimpfung nutzt, einzusetzen. Das Arbeitsrecht sieht hier vor, dass der Arbeitgeber in solchen Fällen zu prüfen hat, ob die betreffenden Mitarbeiter an anderer Stelle ohne Kundenkontakt im Unternehmen weiterbeschäftigt werden können. Dies muss ich mit einem eindeutigen NEIN beantworten. Diese Möglichkeit besteht nicht. Und da ungeimpfte Beschäftigte eine Gesundheitsgefahr für die Kunden bedeutet (sic), sind arbeitsrechtliche Konsequenzen möglich. Wir wollen unter allen Umständen personenbedingte Kündigungen vermeiden und appellieren an eure Vernunft.“

    (Hervorhebungen aus dem Originalschreiben übernommen)

    Moralisch verwerfliches Vorgehen

    Es steht außer Frage, dass das Risiko von Langzeitschäden durch die Corona-Vakzine noch für viele Jahre nicht ausgeschlossen werden kann. Erinnert sei an hunderte Fälle von Narkolepsie, einer unheilbaren, schweren Erkrankung, die bei Impfungen gegen die Schweinegrippe in den Folgejahren auftrat. Inzwischen wurde auch schon von mehreren Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der „Corona-Impfung“ berichtet.

    Die Wahl, vor die der Geschäftsführer die Mitarbeiter seines Pflegedienstes stellt, ist moralisch zutiefst verwerflich: Entweder das Impf-Risiko eingehen, oder den Arbeitsplatz verlieren.

    Doch was ist, wenn einer derjenigen, die auf solche Art und Weise zur Impfung genötigt wurden, tatsächlich aufgrund des Vakzins eine schwere, chronische Erkrankung entwickelt? Wird der Geschäftsführer dann finanziell dafür gerade stehen?

    Sicherlich nicht.

    Er wird seine Hände in Unschuld waschen und darauf hinweisen, dass der Mitarbeiter ja die Wahl hatte…

    http://www.pi-news.net/2021/01/pfleg...it-kuendigung/
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    AW: Warum so viele Pflegekräfte die Impfungen scheuen

    Pflegedienst-Geschäftsführer droht Impfverweigerern mit Kündigung
    Da muss sich der Pflegedienst-Geschäftsführer aber schleunigst auf die Suche nach Fachkräften machen. Er kommt ja schon in Verlegenheit, wenn nur eine Fachkraft kündigt.
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