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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Dass dieser "Sturm aufs Kapitol" eine False Flag-Aktion gewesen ist, wird nun immer deutlicher. Von den zahlreichen Akteuren dürfte nur eine Person im Gedächtnis der meisten Fernsehzuschauer haften geblieben sein....

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    Hatte im Sender NBC News mit dem Angriff auf das Parlament geprahlt: Jacob Chansley aus Arizona. Er wurde festgenommen.

    Nachdem Trump aus dem Amt ausgeschieden war, ohne Chansley zu begnadigen, hat sein Anwalt angekündigt, dass sein Mandant nun gegen Trump aussagen will. Dass der "Bison-Man" in Wirklichkeit der Antifa nahe steht und als Agent Provocateur mit dazu beigetragen hat, Trump in schlechtes Licht zu rücken, hat in den USA schon bald nach dessen Verhaftung die Runde gemacht. Wen wunderts: Chansley widerspricht dem und linke Gruppen stützen seine Behauptungen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Beweise häufen sich, dass der Angriff auf das Kapitol vorgeplant war
    Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wird von seinen Gegnern beschuldigt, seine Anhänger zum „Sturm“ auf das Kapitol in Washington angestiftet zu haben. Das FBI hat jedoch inzwischen eine Menge Beweise, dass alles schon vorher von den Akteuren geplant war. Dies spricht gegen den Vorwurf, dass Trump der „Anstiftung zum Aufruhr“ schuldig ist.
    Das Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump rückt näher. Derzeit häufen sich die Beweise, dass der Einbruch in das Kapitol am 6. Januar bereits im Voraus geplant worden war.

    Das FBI hat im Rahmen des Strafverfahrens gegen die angeklagten Akteure des Kapitol-Einbruchs eine Reihe von eidesstattlichen Erklärungen gesammelt und jetzt vorgelegt, darunter auch, dass es sich um eine Verschwörung handelte. Das beweist, dass der Einbruch bereits vorgeplant war.

    Kritiker des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump fühlen sich bestärkt, dass der Vorfall nicht durch die Rede des Präsidenten verursacht wurde.

    Senator Lindsey Graham (R-S.C.) sagte kürzlich, dass Teile des Vorfalls im Kapitol lange vor Trumps Rede am 6. Januar vorbereitet worden waren. Trumps Ankläger haben die Rede jedoch als einen Aufruf zum Sturm auf das Gebäude beschrieben.

    Trump schien mit seinen Worten: „Wir wie die Hölle kämpfen und wenn Sie nicht wie die Hölle kämpfen, werden Sie kein Land mehr haben“, sich allgemein auf politische Aktionen zu beziehen. Später rief er seine Unterstützer auf, „friedlich und patriotisch“ ihre Stimmen zu erheben.

    Graham sagte am 1. Februar in einem Interview auf „Fox News“: „Es gibt immer mehr Beweise, dass die Leute, die nach Washington kamen, den Angriff vorgeplant haben, bevor der Präsident überhaupt gesprochen hat.“

    „Wenn Sie diese Büchse der Pandora öffnen, bedeutet das, dass das FBI eintritt und uns erzählt, wie die Leute diesen Angriff vorgeplant haben und was mit der Sicherheitsausstattung des Kapitols passiert ist“, sagte er.

    Ähnlich argumentierte Trumps Sohn Donald Trump Jr. in einem Tweet im vergangenen Monat: „Wenn diese Bundesvollzugsbehörden vorher wussten, dass dies ein geplanter Angriff war, dann hat POTUS nichts angestiftet.“
    Hinweise auf Vorplanung
    Überprüft man einige der eidesstattlichen Erklärungen in den Fällen des Kapitol-Einbruchs, gibt es Hinweise auf eine Vorplanung.

    Eine eidesstattliche Erklärung (pdf), die im Fall gegen Thomas Caldwell eingereicht wurde, zeigt, dass Caldwell und andere den Einbruch zum Teil im Voraus geplant haben. Caldwell wird eine führende Rolle in der Gruppe der Oath Keepers zugeschrieben. Er ist wegen Verschwörung und Verschwörung zur Behinderung oder Verletzung eines Beamten angeklagt.

    „Wie hierin ausführlicher beschrieben, plante CALDWELL mit DONOVAN CROWL, JESSICA WATKINS und anderen bekannten und unbekannten Personen, das US-Kapitol gewaltsam zu stürmen“, heißt es in der eidesstattlichen Erklärung.

    „Beweise, die im Laufe der Untersuchung aufgedeckt wurden, zeigen, dass CALDWELL, CROWL, WATKINS und andere sich nicht nur verschworen haben, das US-Kapitol am 6. Januar 2021 gewaltsam zu stürmen – sie kommunizierten im Vorfeld miteinander und planten ihren Angriff.“

    Das Dokument erwähnt die Kommunikation zwischen Watkins und anderen mutmaßlichen „Oath Keepers“ während des Überfalls auf das Kapitol und stellt fest, dass eine Person, von der das FBI glaubt, dass sie Watkins ist, sagte: „Wir haben eine gute Gruppe. Wir sind etwa 30-40 Leute. Wir halten zusammen und halten uns an den Plan.“
    Die Anklagedokumente (pdf) gegen Eric Munchel und seine Mutter, Lisa Eisenhart, die beide wegen Verschwörung angeklagt sind, verweisen auf einen Artikel in der Londoner „Times“ vom 10. Januar. In diesem bestätigte Eisenhart, dass die beiden als „Beobachter“ in das Kapitol eingedrungen sind. Munchels Einbruch wird jedoch als „Muskeltraining“ bezeichnet.

    „Wir wollten zeigen, dass wir bereit sind, uns zu erheben, uns zusammenzuschließen und zu kämpfen, wenn nötig. Genauso wie unsere Vorväter, die dieses Land 1776 gegründet haben“, sagte Munchel dem Blatt. „Es war eine Art Muskeltraining.“

    „Wir gingen nicht mit der Absicht hinein, die Polizei zu bekämpfen. Der Grund, in das Gebäude zu gehen, war, ihnen zu zeigen, dass wir es können und wir werden es tun.“

    Planung eines „Bürgerkriegs“
    Alex Harkrider, der wegen Verschwörung und unerlaubtem Eindringen mit einer gefährlichen Waffe angeklagt ist, wurde in einer eidesstattlichen Erklärung (pdf) beschuldigt, Aussagen über die Planung eines „Bürgerkriegs“ gemacht zu haben.

    In der eidesstattlichen Erklärung heißt es, dass ein Zeuge das FBI kontaktierte und behauptete, sie hätten Fotos von Harkriders Social-Media-Seiten, die zeigen, wie er erklärte, er und andere würden „einen Bürgerkrieg planen“.

    Eine eidesstattliche Erklärung (pdf) im Verfahren gegen Andrew Bennett, der wegen ordnungswidrigen Verhaltens auf dem Gelände des Kapitols angeklagt ist, besagt, dass „Bennett am 4. Januar 2021 folgendes zusammen mit einem Foto einer Karawane von Fahrzeugen auf einer Straße mit amerikanischen Flaggen gepostet hat:

    „Ihr solltet euch darauf einstellen, dass das Chaos kommt und ich am 1.6.2021 in DC sein werde, um für meine Freiheit zu kämpfen!“

    In der Zwischenzeit hat das FBI bestätigt, dass es andere Strafverfolgungsbehörden, einschließlich der US-Kapitolspolizei darüber informierte, dass es am Tag vor dem Überfall auf das Kapitol eine Online-Nachricht über einen „Krieg“ und die Stürmung des Gebäudes gab.

    Das FBI erklärte am 12. Januar, dass die Warnung durch die Joint Terrorism Task Force herausgegeben wurde. Die US-Kapitolspolizei hat Mitglieder in der Task Force, berichtete die „Associated Press“.

    „Washington Post“ berichtete, dass ein FBI-Bericht beschrieb, dass die Leute Karten über die Tunnel des Kapitols ausgetauscht hätten. Sie hätten über Einzelheiten der Ralley und wo sie sich treffen, um nach Washington zu reisen, diskutiert.

    Die Zeitung berichtete auch, dass das Dokument detaillierte Beiträge zum Aufruf zur Gewalt enthielt, einschließlich, dass „der Kongress brechendes Glas hören muss, Türen eingetreten werden, und Blut von ihren BLM und Pantifa Sklavensoldaten vergossen werden wird.“

    https://www.epochtimes.de/politik/au...-a3444237.html
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  3. #23
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Ist doch ein alter Trick. Die Leute, die rote Trump-Mützen trugen, waren Antifanten. Sowas nennt sich False-Flag-Operation. So haben die Bush-Krieger auch den Irakkrieg losgetreten.

  4. #24
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Nun wurden die Ergebnisse des parlamentarischen Untersuchungsausschusses publik. Wie nicht anders zu erwarten, wird Ex-Präsident Trump vorgeworfen, die Erstürmung des Kapitols zu verantworten...

    ......Der Ex-Präsident habe die Demonstrierenden zu den Ausschreitungen "angestachelt", sagte der Ausschussvorsitzende Bennie Thompson bei der Vorstellung der ersten Ermittlungsergebnisse. Die Kapitolerstürmung sei "der Höhepunkt eines versuchten Staatsstreichs" gewesen, "eines dreisten Versuchs, die Regierung zu stürzen". Donald Trump sei "im Zentrum dieser Verschwörung" gewesen, fuhr Thompson fort. "Die Gewalt war kein Zufall."

    Der Sonderausschuss des Repräsentantenhauses hatte nach dem Sturm auf das Kapitol insgesamt mehr als 140.000 Dokumente überprüft und mehr als 1.000 Interviews mit Zeugen geführt, um herauszufinden, welche Rolle Trump bei der gewaltsamen Erstürmung des Parlamentssitzes gespielt hatte. "Präsident Trump hat den Mob herbeigerufen, den Mob versammelt und die Flamme dieses Angriffs entzündet", sagte die Vizevorsitzende des Untersuchungsausschusses, Liz Cheney. Es sei "kein spontaner Aufstand" gewesen. Über Monate habe Trump einen ausgeklügelten Plan koordiniert, den Ausgang der Präsidentenwahl zu kippen und die Machtübergabe an seinen Nachfolger zu verhindern.......https://www.zeit.de/politik/ausland/...d-trump-schuld


    ......immer wieder wird das Wort "Staatsstreich" ins Spiel gebracht. Glaubt tatsächlich auch nur ein einziger vernünftiger Mensch, dass Trump mit dieser Aktion - wenn sie denn gelungen wäre - im Amt hätte bleiben können? Hätte Trump diktatorisch weiterregieren können? Die Antwort ist ein klares Nein! Er war zu diesem Zeitpunkt abgewählt und Joe Biden vereidigter Präsident. Ein Putsch geht anders.
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  5. #25
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Weil alles auf sehr wackeligen Beinen steht, hat der Untersuchungsausschuss eine Zeugin präsentiert, die laut deutschen Medien nur ein paar Meter vom Oval Office entfernt ihr Büro hatte und offenbar ganz besonders gut bescheid zu wissen scheint. Sie kann sogar Situationen plastisch beschreiben, bei denen sie garantiert nicht dabei war. So bei einer Autofahrt, wo Trump den Fahrer angewiesen haben soll, ihn ins Kapitol zu fahren. Mit allen obszönen Ausdrücken, die dabei gefallen sein sollen. Wie gesagt, diese Dame saß nicht mit im Wagen. Trump selbst sagt, dass er die Zeugin kaum gesehen und nie beachtet hat. Und so war die Mimik und Gestik dieser Person selbst für psychologisch nicht versierte Menschen irgendwie unpassend, zu theatralisch. Der Verdacht liegt nahe, dass hier entweder eine Zeugin gekauft wurde, oder sich eine verlogene Frau wichtig machen will....



    NACH BELASTENDER AUSSAGE VOR KAPITAL-AUSSCHUSS
    Trump nennt Zeugin „Verrückte“ mit „psychischen Problemen“

    Er hat sich zwei Tage Zeit gelassen, dafür ist die Attacke auf Cassidy Hutchinson (26) umso härter.

    Die Frau sei eine „Verrückte“ und lebe in einer „Fantasiewelt“, sagte Ex-US-Präsident Donald Trump (75) am Donnerstag (Ortszeit) bei dem rechtspopulistischen TV-Sender Newsmax. „Sie hat ernsthafte Probleme, ich will es mal so ausdrücken, psychische Probleme.“

    Die 26-jährige Cassidy Hutchinson hatte am Dienstag mit einer eindrücklichen Aussage vor dem Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Attacke für erhebliches Aufsehen gesorgt......Sie beschrieb weiter diverse Szene, die sie nach eigenen Angaben selbst im Weißen Hausen erlebt hatte, und gab Gespräche wieder, die sie ihren Angaben nach selbst gehört hatte. Republikaner und Trump werfen ihr hingegen vor, ihre Informationen nur aus zweiter Hand zu haben. Trump betonte immer wieder, dass er Hutchinson kaum kenne.

    Diese arbeitete als Assistentin im Weißen Haus für seinen Vize, Mark Meadows.

    Trump geht besonders gegen den Teil der Aussage vor, den Hutchinson tatsächlich nur unter Berufung auf ein Gespräch mit einem Kollegen schilderte.

    Ein zuständiger Secret-Service-Beamter habe ihr unmittelbar nach dem Vorfall erzählt, so Hutchinson, dass Trump in dem gepanzerten Geländewagen versucht habe, dem Fahrer ins Lenkrad zu greifen.

    Er soll gesagt haben: „Ich bin der verfluchte Präsident, bringt mich zum Kapitol.“ Der Personenschützer habe ihn am Arm gepackt, um ihm vom Lenkrad fernzuhalten. Trump habe seinen freien Arm genutzt, um sich zu wehren.
    Mehrere Medien berichteten auf nicht namentlich genannte Quellen, dass die beiden zuständigen Secret-Service-Beamten den Vorwurf ebenfalls zurückweisen würden. Öffentlich hat sich allerdings bisher keinen der beiden dazu geäußert.... https://www.bild.de/politik/trump/po...7968.bild.html
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  6. #26
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Was geschah am 6. Januar 2021 vor, während und nach dem Sturm auf das Kapitol wirklich? Die offizielle Version, wonach der damals bereits abgewählte, aber noch amtierende Präsident Donald Trump seine Anhänger dazu animiert haben soll, gewaltsam in das Kapitol einzudringen und die Bestätigung des Wahlausgangs durch den Senat zu verhindern, geriet in den vergangenen Wochen gehörig ins Wanken. Immer mehr Zeugen meldeten sich zu Wort, die von „bezahlten Demonstranten“ aus dem linken Spektrum berichteten, die sich unter die Trump-Anhänger gemischt und entscheidend zu der brutalen Eskalation beigetragen haben sollen. Eine dieser Stimmen war Michael C. Stenger, der am Tag der Ausschreitungen als Seargent-at-Arms für die Sicherheit im Kapitol verantwortlich war. Nach heftiger Kritik musste Stenger am Tag nach dem Kapitolsturm zurücktreten. Auch Steven Sund, dem Polizeichef des Kapitols, und Paul Irving, Stengers Vize, wurden die Stühle vor die Tür gestellt.
    Trotz vorheriger Warnungen soll der damalige Sicherheitschef des Senats es unterlassen haben, rechtzeitig Unterstützung durch die Nationalgarde anzufordern, so der an Stenger gerichtete Hauptvorwurf im Zusammenhang mit den Ereignissen rund um den 6. Januar 2021. In einer späteren Anhörung vor dem Senat äußerte Stenger seinen Verdacht, dass der Mob von „bezahlten Demonstranten“ unterwandert gewesen sein könnte und deutete an, dass es Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, selbst gewesen sein soll, die die Einberufung der Nationalgarde verhindert habe. Nähere Angaben dazu, wer die tatsächlichen Unruhestifter seiner Meinung nach waren, machte Stenger vor dem Senat zwar nicht, jedoch stand schon damals der Verdacht im Raum, dass es sich dabei um Linksextreme mit Verbindungen zum FBI gehandelt haben könnte.

    Stenger will dem Ausschuss neue Beweise vorlegen – und stirbt einen Tag vorher
    Vor dem von den Demokraten geführten Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses hat Michael Stenger bisher aber noch nicht ausgesagt. Und dazu wird es auch nicht mehr kommen. Erst vor wenigen Tagen hatte der Ausschuss für viele Beobachter durchaus überraschend angekündigt, den ehemaligen Sicherheitschef des Senats als Zeugen vernehmen zu wollen. Damit sollte Stenger die Gelegenheit zu einer Aussage gegeben werden, in deren Rahmen dieser offenbar „neue Beweise“ vorlegen wollte. Der Termin war für den Dienstag angesetzt, am Montag vermeldeten mehrere US-Medien den „plötzlichen“ Tod Stengers. Der langjährige Sicherheitschef des Senats sei leblos in seinem Haus in Falls Church (Virginia) aufgefunden worden, wie es hieß. Die Familie des 71-Jährigen bestätigte die Berichte, machte ansonsten aber keine weiteren Angaben. Laut Fox News soll Stenger an Krebs gelitten und sich sein Gesundheitszustand zuletzt deutlich verschlechtert haben.

    Als wäre allein die zeitliche Nähe zwischen geplanter Vernehmung als Zeuge und dem „plötzlichen“ Tod Stengers nicht schon verdächtig genug, wirft das Verhalten der Behörden weitere Fragen auf. Die Polizei lehnte eine Stellungnahme zu den Umständen von Stengers Tod kategorisch ab und auch sonst wurde von offizieller Seite nichts über eine mögliche Todesursache oder weitere Hintergründe bekanntgegeben. Eine Obduktion sei jedoch nicht angeordnet worden, da an Stengers Tod nichts Verdächtiges zu erkennen sei, wie die Staatsanwaltschaft in Virginia glaubt. Diese Einschätzung werden die Ermittler wohl exklusiv für sich beanspruchen können.

    https://reitschuster.de/post/was-wus...ael-c-stenger/
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