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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Passend dazu formulieren die Politiker unisono, man "müsse den Menschen nur genau" oder "besser erklären", damit man "sie mitnehmen" kann.
    Das zeugt erstens davon, dass diese Politiker meinen, die alternativlose Wahrheit zu vertreten, sie zweitens sich mit diesem Wissen den Bürgern überlegen wähnen und sie die Bürger zudem für Deppen halten, die nicht in der Lage sind, selbständig zu denken, Dinge zu erkennen und richtig zu handeln.
    Unsere Politiker wähnen sich als geistig-moralische Elite, die mit Heiko Maas, Jens Spahn, Olaf Scholz, Steinmeier und Angela Merkel einen vorläufigen Höhepunkt gefunden haben.
    das ist so. Die glauben wirklich, das sie die Aufgabe hätten, eine rassistische und faschistische Mehrheit in Schach halten zu müssen. Nicht nur in der BRD, sondern praktisch überall im Westen. Es werden ja auch ständig Auftragsarbeiten veröffentlicht, die dies zum Thema haben oder gar pol. Linke für intelligenter als die thumben 'Rechten' darstellen. Die glauben das tatsächlich selbst.

    Das geht so seit Jahren. In der Schule werden sie derart abgerichtet, dass, wenn bspw. einer über eine Dicke ab-lästert, dann diskriminiert er generell Minderheiten, er ist automatisch also zugleich islamophob und antisemitisch. Ich möchte nicht wissen, welche Inhalte sonst noch seit ca. den 80ern indoktriniert werden. Hier sind ja einige Jüngere aktiv, die sicher dazu beitragen können.

  2. #12
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Bundesaußenminister Heiko Maas erinnerte nicht zu Unrecht an den angeblichen Sturm auf den Reichstag. Offensichtlich sind die Parallelen eindeutig. Auch der angebliche Sturm auf den Reichstag war eine Inszenierung



    Sturm auf das Capitol: Eine False Flag Operation?
    Washington – Es mehren sich Berichte, denen zufolge es sich bei der Erstürmung des Kapitols durch angebliche Trump-Anhänger um eine Inszenierung gehandelt haben soll. Inzwischen sind Videos aufgetaucht, die „Polizisten“ dabei zeigen, wie sie Absperrgitter vor dem Kapitol beiseite räumen, um dann die „protestierenden Sturmtruppen Trumps“ förmlich ins Gebäude hineinzuleiten. (z.B. in diesem Video ab Minute 2:29). Das würde erklären, warum sich einige der „Kapitolsstürmer“ laut den Aufzeichnungen der Überwachungskameras im Saal des US-Senats benahmen wie bei der touristischen Besichtigung einer staunenswerten Sehenswürdigkeit. Keine Eile, kein Unrechtsbewußtsein, keine Zerstörungswut. Ein weiteres Video beschäftigt sich mit dem Schuß auf eine der Demonstrantinnen im Kapitol.
    Marie Gentric, Reporterin für „124 News“, berichtet hier ab Minute 3:20 von einem Gespräch, das sie mit einem Polizisten der Capitol Police geführt hatte. Der Mann habe ausgesagt, daß die Capitol Police bereits während Trumps Rede am späten Vormittag des 6. Januar das Angebot des Pentagon ausgeschlagen habe, die Polizeikräfte des Kapitols durch die National Guard zu verstärken. Er selbst sei gegen 9.30 Uhr nach Hause geschickt worden und auch nicht wieder gerufen worden, selbst dann nicht, als die „Erstürmung des Kapitols“ lief. Aus reinem Pflichtgefühl sei er dennoch an seinen Arbeitsplatz zurückgekehrt. Der Polizist habe Unverständnis über seine Vorgesetzten geäußert, so Marie Gentric.

    Die Situation in Washington erinnert an sogenannte Farbrevolutionen, wie bspw. an die Maidan-Proteste in Kiew 2013/2014.

    https://www.journalistenwatch.com/20...-capitol-eine/
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::

    Was von den Linken verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass seit Monaten der Mob durch die US-Städte zieht, und eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Es sind keine Rassenunruhen, auch wenn er unter dem Deckmantel von "Black Lives matter" agiert. Die linken Medien verharmlosen diese Ausschreitungen. ...........


    ....US-Städte versinken in Gesetzlosigkeit
    Allerdings muss man die Situation auch in einem größeren gesellschaftlichen Zusammenhang sehen:

    1. Das Ausmaß der Gewaltkriminalität in amerikanischen Großstädten ist schockierend. Allein in Chicago wurden 2020 über 700 Menschen ermordet, darunter auch Kinder und zehn Polizisten.

    2. Seit fast einem Jahr verharmlosen, beschönigen und billigen die Massenmedien den Einsatz politischer Gewalt in amerikanischen Städten. So schrieb ein Journalist des öffentlichen amerikanischen Rundfunknetzwerks NPR im Hinblick auf die Ausschreitungen in Portland – bei denen es neben Brandschatzungen und Plünderungen zahlreiche Verletzte und einen Toten gab – dass der Begriff „Ausschreitungen“ „rassistisch“ sei, weswegen er lieber von „nächtlichen Protesten“ spreche. Besonders schockierend ist ein letztes Jahr erschienenes Buch des Linksextremisten Vicky Osterweil, in dem dieser unverhohlen zu Gewalt, Zerstörung, Plünderung und der Tötung von Polizisten aufruft. Osterweil durfte seine Thesen im NPR-Radio vorstellen, das New York Journal of Books schrieb, es sei „eine Reflexion über Gewalt als eine Form des sozialen Protests, die zu gesellschaftlichem Wandel führen kann.“

    3. Im linken wie auch im rechtsextremen Spektrum gibt es seit Jahren militante Anarchisten, die die Republik, ihre Symbole und Vertreter bekämpfen. Einige Beispiele dafür: 2011 schießt ein Mann in Arizona der populären demokratischen Kongressabgeordneten Gabrielle Giffords in den Kopf. Sie überlebt entgegen anfänglicher Prognosen. 2016 schießt ein Mann dem konservativen Prediger Tim Remington in den Kopf und den Rücken, nachdem dieser bei einer Wahlkampfveranstaltung mit dem republikanischen Senator Ted Cruz aufgetreten war. Auch Remington überlebt wie durch ein Wunder. 2017 schießt ein radikaler Anhänger des sozialistischen Senators Bernie Sanders minutenlang in Virginia mit einem Gewehr auf republikanische Kongressabgeordnete, die auf einem Baseballplatz Sport treiben. Nur weil das Feld umzäunt, das Tor verschlossen ist und die Sicherheitskräfte schnell eintreffen, gibt es lediglich Schwerverletzte, aber keine Toten. Wie sich herausstellte, hegte der Täter Hass auf Präsident Trump und alle Republikaner. Noch zwei Tage vor der Tat hatte er auf Facebook geschrieben: „Ich möchte sagen, Mr. President, du bist das größte Arschloch, das wir je im Oval Office hatten.“ Der Täter hatte auch eine Internetpetition unterschrieben, die dazu aufforderte, Trump und dessen Vize Mike Pence wegen „Verrats“ des Amtes zu entheben. 2018 unterbrechen linksgerichtete Demonstranten durch lautes Geschrei mehrmals die Sitzung des US-Senats, bei der der Richter Bratt Kavanaugh als Richter des Supreme Court bestätigt werden soll. Auch nationale Monumente sind Chaoten nicht heilig: Seit Beginn der „George-Floyd-Proteste“ im Mai 2020 wurden landesweit zahlreiche Denkmäler der Gründerväter und Abraham Lincolns zerstört, ebenso sowie die Nachbildung der Freiheitsglocke in Portland.

    4. Die Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten, wie sie sich durch das Durchbrechen der Polizeikette vor dem Kapitol manifestierte, eskaliert. Sie wird vor allem vom linken Flügel der Demokraten geschürt, der die Polizei ganz abschaffen will. So will der Stadtrat von Minneapolis die Polizei so schnell wie möglich auflösen. Seattle richtete im Juni eine „polizeifreie Zone“ in der Innenstadt ein, in der Anarchie herrschte und Morde verübt wurden, ehe die Polizei Wochen später zurückkehrte. Seattle und andere Städte kürzten die Polizeietats, damit die Polizei keine Beamten mehr einstellen kann. New York City und andere Städte haben Gesetze beschlossen, die Festnahmen erschweren. So dürfen Polizisten in New York keinen Druck mehr auf den Rücken oder die Brust der festzunehmenden Person ausüben und bringen sich dadurch selbst in Gefahr. Die Folge ist offenbar eine Art Bummelstreik der Polizisten, die viel weniger Verhaftungen vornehmen als früher, weil diese ja politisch nicht gewollt sind. Das hat es sicherlich begünstigt, dass die Zahl der Schießereien in New York 2020 um 97 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist, die der Morde um 47 Prozent.

    Der Krieg gegen die Polizei
    Dieser politische Krieg gegen Polizisten hat in Washington auf ganz konkrete Weise zu der Katastrophe am Kapitol beigetragen. Wie amerikanische Zeitungen übereinstimmend berichten, war die Polizei den Chaoten nicht nur zahlenmäßig weit unterlegen, sondern auch von der Ausrüstung her völlig unvorbereitet. Der bekannte linksliberale Blog The Daily Beast hat dazu den pensionierten ehemaligen stellvertretenden Polizeichef von New York, Thomas Graham, befragt, der während seiner Dienstzeit für die Einheit zur Aufstandsbekämpfung zuständig war. Graham sagt:

    „Dies war eine pissschlechte Planungsleistung. Sie waren aus irgendeinem Grund nicht vorbereitet. Sie waren nicht bereit, das Kapitol zu schützen. Schande über sie.“

    Graham nennt konkrete Beispiele. So habe die Polizei die Demonstranten viel zu nahe ans Gebäude gelassen. So etwas dürfe niemals passieren. Zudem weist er auf eklatante Mängel bei der Ausrüstung der Polizeibeamten hin. The Daily Beast schreibt:

    „Graham bemerkte, dass, soweit er sehen konnte, nur einige der Kapitolbeamten Schutzschilde hatten. Er sah nicht viele, die Schutzhelme trugen oder Schlagstöcke hielten. Es fehlte noch etwas anderes: der Anblick von Beamten mit Bündeln von Plastikhandschellen, mit denen sie bei einem Massenauflauf schnell zahlreiche Festnahmen durchführen können.“

    Wie ist das zu erklären? Auf der Welle der grassierenden Anti-Polizeistimmung hat der Stadtrat von Washington D.C. im Juli 2020 nicht nur den Polizeietat um 15 Millionen Dollar gekürzt (während die Mordrate auf den höchsten Stand seit 15 Jahren stieg), und viele andere Sanktionen verhängt, um Polizisten den Dienst zu erschweren, sondern die Polizei auch unvorbereitet für den Einsatz gegen Mobs wie die vor dem Kapitol macht. Seit Juli explizit verboten ist der Polizei in Washington D.C. (MPD), seither:

    „die Verwendung von Tränengas, Pfefferspray, Kampfausrüstung, Gummigeschossen und Schockgranaten durch MPD (oder Bundespolizei auf nicht bundesstaatlichem Land) als Reaktion auf Proteste.“

    Dass die Polizei vor dem Kapitol hilflos war, war also politisch so gewollt. Das wird auch dadurch deutlich, dass Washingtons demokratische Bürgermeisterin Muriel Bowser die Nationalgarde (DCNG), die Vizepräsident Mike Pence auf Bowsers Ersuchen zum Kapitol entsandte, unbewaffnet dort sehen wollte. Wie Newsweek berichtet, schrieb Bowser in einem Brief:

    „Während dieses Einsatzes darf kein DCNG-Personal bewaffnet werden, und zu keinem Zeitpunkt werden DCNG-Personal oder deren Gerät mit der Überwachung, Durchsuchung oder Beschlagnahme von US-Bürgern im Inland befasst sein.“

    Am liebsten nur mit bloßen Händen in die Schlacht schicken
    Die Chaoten hatten darum so leichtes Spiel, weil Bowser die Polizisten und Nationalgardisten am liebsten nur mit bloßen Händen in die Schlacht schicken wollte. So, wie sie ja auch das ganze letzte Jahr tatenlos zugesehen hat, wie militante „Antifas“ die Hauptstadt der USA buchstäblich in Brand gesetzt haben. Ähnliche Bilder gab es in dutzenden anderen Städten der USA. In Kenosha, Wisconsin, stand ein CNN-Reporter bei einem Live-Bericht vor zahlreichen brennenden Autos. Die eingeblendete Schlagzeile lautete: „Hitzige, aber zumeist friedliche Proteste nach Polizeischüssen.“ Erst jetzt, nach den Krawallen im Kapitol, sprechen Journalisten zum ersten Mal von einem „Mob“. Bislang war nur die Polizei der Feind, Krawallmacher galten als die Guten. In einem Bericht über die Haushaltsberatungen des Washingtoner Stadtrats im Juni 2020 heißt es:

    „Fast alle der 90 Bürger und Aktivisten, die am Montagnachmittag vor dem Justizausschuss des Rates aussagten, forderten die Abgeordneten auf, nicht nur die von Bürgermeisterin Muriel Bowser vorgeschlagene Erhöhung des Budgets um 3,3% für die Polizeibehörde abzulehnen, sondern auch Ressourcen an andere Dienste weiterzuleiten und die vollständige Abschaffung der Polizei in Betracht zu ziehen.“

    Hätte Washingtons Bürgermeisterin eine robuste Truppe von Polizisten und Nationalgardisten zum Kapitol entsandt – mit Schutzausrüstung, Schlagstöcken, Polizeihunden und in der Nähe geparkten Wasserwerfern – hätten sich Szenen wie die am Dienstag niemals abspielen können. Dann hätte es wahrscheinlich auch keine Toten gegeben, höchstens ein paar Leute mit Hundebissen und Tränengas in den Augen. Die erklärten Feinde der Polizei in Amerika tragen eine gehörige Mitverantwortung für das Chaos und Blutvergießen im Kapitol.

    Und diejenigen, die Brandschatzungen, Plünderungen und Angriffe auf Polizisten als „nächtliche Proteste“ bezeichnen, haben die Chaoten dazu ermuntert. Wenn man sieht, wie wehrlos die Republik am Dienstag zeitweise war, darf man nicht vergessen, dass es eine politische Agenda gibt, sie wehrlos zu machen. Wird Amerika daraus lernen? Es steht zu befürchten, dass dieselben Politiker, Journalisten und „Aktivisten“, die sich jetzt fragen, warum das Kapitol nicht besser geschützt wurde, schon morgen wieder fordern werden, die Polizei abzuschaffen. Wer weiß, vielleicht werden sie sich durch die Ereignisse vom Dienstag sogar in ihrem blinden Hass auf die Polizei bestätigt fühlen.

    https://www.achgut.com/artikel/warum...nationalgarde_
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  3. #13
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Beim Sturm auf das Kapitol: Weitere Hinweise auf Antifa-Beteiligung.......Der Kapitol-Polizeichef kündigte mittlerweile seinen Rücktritt an. Es gibt Hinweise, dass die Polizei Kenntnis von Antifa-Aktionen um das Kapitol hatte.Umstrittenes Verhalten der Polizei
    Mittlerweile untersucht man, ob die Kapitol-Stürmung organisiert auf Kommando ablief. Videos belegten Vorwürfe, wonach die Kapitol-Polizei Barrieren wegräumte und Demonstranten auf das Gelände ließ. Fast 70 Personen wurden festgenommen, das FBI rief die Öffentlichkeit zur Unterstützung bei der Aufklärung der Invasion auf.

    Kapitol-Polizeichef Steven Sund kündigte mittlerweile per 16. Jänner seinen Rücktritt an. Nicht zuletzt wohl auch deshalb, weil sich die Anhaltspunkte auf eine Antifa-Beteiligung an der Kapitol-Stürmung immer mehr verdichten, dass Polizeikreise offenbar davon wussten, und all das durch eine öffentliche Aussage des Rep-Abgeordneten Mo Brooks bestätigt wird.

    Antifa-Infiltrierung bekannt
    Brooks sei schon am Montag, also zwei Tage vor der Invasion, von einem Kongressmitglied vor der zunehmenden Antifa-Bedrohung gewarnt worden. Er solle besser im Kapitol übernachten, riet man ihm, was er auch tat. Am Dienstag wurde ihm geraten, das Gebäude nicht zu verlassen. Unter Berufung auf die Kapitol-Polizei bzw. Geheimdienst-Quellen hieß es, die Antifa versuche, die Trump-Versammlung zu infiltrieren, indem sie sich als Anhänger verkleiden. Brook auf Twitter: Die Hinweise verdichten sich, dass die Kapitol-Invasoren nicht Trump-Anhänger sondern Antifas waren. Es gebe immer mehr Anhaltspunkte, dass die faschistische Antifa den Kapitol-Angriff mit kluger Taktik und Mob-Kontrolle orchestrierte. „Lasst Euch von den Fake-News-Medien nicht irreführen. Die Zeit wird die Wahrheit aufdecken“.

    Ruinöser Feldzug gegen Trump-Anhänger
    Während die üblichen Faktenchecker solche Berichte trotz eindeutiger Aussagen und Quellen in der Luft zerfetzen, zerstörte die linke Phalanx mit einer unglaublichen Diffamierungs-Kampagne über Twitter die Existenz von Trump-Anhängern: Sie rief dazu auf, beim Kapitol versammelte Trump-Fans zu identifizieren und ihre Namen zu veröffentlichen. „Let’s name and shame them“ (benennen und beschämen wir sie). Die Identität von Patrioten, die auf den Stufen des Kapitols Selfies machten, nicht aber an der Gebäude-Stürmung teilnahmen, wurde veröffentlicht. Stunden später hatten sie ihre Kündigung, berichteten u.a. ein Immobilienmakler, ein Marketingmitarbeiter, ein Professor und ein Rechtsanwalt.

    https://www.wochenblick.at/beim-stur...a-beteiligung/
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  4. #14


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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Wird jetzt in Berlin die Straße des 17. Juni in Straße des Mob, der Reichsbürger und Aluhutträger umbenannt?
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  5. #15
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ruinöser Feldzug gegen Trump-Anhänger
    Während die üblichen Faktenchecker solche Berichte trotz eindeutiger Aussagen und Quellen in der Luft zerfetzen, zerstörte die linke Phalanx mit einer unglaublichen Diffamierungs-Kampagne über Twitter die Existenz von Trump-Anhängern: Sie rief dazu auf, beim Kapitol versammelte Trump-Fans zu identifizieren und ihre Namen zu veröffentlichen. „Let’s name and shame them“ (benennen und beschämen wir sie). Die Identität von Patrioten, die auf den Stufen des Kapitols Selfies machten, nicht aber an der Gebäude-Stürmung teilnahmen, wurde veröffentlicht. Stunden später hatten sie ihre Kündigung, berichteten u.a. ein Immobilienmakler, ein Marketingmitarbeiter, ein Professor und ein Rechtsanwalt.
    es zeigt sich, dass der angebliche Kampf gegen den Faschismus der selbsternannten 'Anti'faschisten selbst den Faschismus erzeugt.

  6. #16
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Die „evolutionäre“ oder empirisch ermittelte Wahrheit bzw. der offene Prozess zur Wahrheitsfindung bleibt auf der Strecke. Die „einzige und absolute Wahrheit“ muss mit Gewalt durchgesetzt werden. Die Menschen werden eingeschüchtert, es gibt Kollektiv- und Kontaktschuld, Zensur, Denunziation, „schwarze Listen“, soziale Ausgrenzung und Existenzvernichtung. Alles, um Diskussionen bzw. „Diskussionsorgien“ aus dem Weg zu gehen. Ist das nachhaltig? Ist das der Weg in eine bessere Zukunft? Wenn mind. 50% der Menschen die Welt anders erleben und andere Probleme haben als die „Politkorrekten“?

    Wozu gab Gott/das Universum/die Natur den Menschen den freien Willen und die Fähigkeit zur Erkenntnis? Um auf beides zu verzichten und dem eigenen Gewissen zu misstrauen, alles blind in die Hände der „erleuchteten“, Allwissenden Hüter der Wahrheit - der Herrscher - zu legen?

    Die „einfachen Leute“ sind offenbar potenziell „böse“, der „innere Faschist“ kommt immer zum Vorschein, wenn die auserwählt Guten „Herrscher“ diese nicht pausenlos unterdrücken würden - die haben natürlich keine böse Seite, keinen „inneren Faschist“. Das zeigen sie schliesslich im ewigen „Kampf gegen Rechts“, der schon längst zum Selbstzweck wurde.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  7. #17
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Und nun kommen Überlegungen, Trump-Anhänger in Umerziehungslager zu bringen........

    Nach dem Sturm auf das Kapitol wollen zwei prominente US-Journalisten die Anhänger von Präsident Donald Trump "deprogrammieren" und sie die "Konsequenzen" spüren lassen. Die Aussagen riefen scharfe Kritik hervor und wurden als "eklatanter Rassismus" angeprangert.
    "Es gibt Millionen von Amerikanern, fast alle weiß, fast alle Republikaner, die irgendwie deprogrammiert werden müssen", sagte der Kolumnist der Washington Post, Eugene Robinson, am Dienstag in einem Programm des Fernsehsenders MSNBC. "Es ist, als ob sie Mitglieder einer Sekte sind", erklärte Robinson und fragte die Reporterin der New York Times, Nikole Hannah-Jones, wie Trumps Wähler von ihrem Trumpismus gereinigt werden könnten.......https://de.rt.com/nordamerika/111749...rammieren-auf/

    .....diese "Journalisten" sind, wen wunderts, Schwarze

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: ::::


    Sturm auf US-Kapitol: Beschuldigter Mann begeht Selbstmord


    Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Georgia, der beschuldigt worden ist, während des Sturms des Kapitols illegal dessen Territorium betreten zu haben, hat Selbstmord begangen. Dies teilte die „New York Times“ unter Berufung auf das Büro des Gerichtsmediziners in Fulton Country am Mittwoch mit.
    Der 53-jährige Finanzberater Christopher S. wurde am Samstagmorgen in seinem Haus in Alpharetta tot aufgefunden. Nach Angaben des medizinischen Untersuchers war er durch eine „Schusswunde an der Brust“ getötet worden.
    Gerichtsakten zufolge wurde er wegen illegalen Eindringens in das Gebäude des Kapitols sowie wegen Verstoßes gegen die Ausgangssperre angeklagt. Christopher selbst, der am Donnerstag vor Gericht erschien, bekannte sich zu beiden Anklagen nicht schuldig.
    Zuvor hatten Polizeibeamte der "Washington Post" mitgeteilt, dass der 51-jährige amerikanische Polizeibeamte Howard Liebengood, der Zeuge der Unruhen im Kapitol war, am Wochenende Selbstmord begangen habe.

    https://snanews.de/20210113/sturm-au...rd-505580.html
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  8. #18
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Zuvor hatten Polizeibeamte der "Washington Post" mitgeteilt, dass der 51-jährige amerikanische Polizeibeamte Howard Liebengood, der Zeuge der Unruhen im Kapitol war, am Wochenende Selbstmord begangen habe.
    Was sollte er für ein Motiv haben?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  9. #19
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Was sollte er für ein Motiv haben?
    Es wird berichtet, dass die vermeintlichen Kapitol-Stürmer problemlos an der Polizei vorbeikommen konnten, die dort Wache standen. Das hat Anlass zu Spekulationen gegeben. Es dürfte einiges dran sein.
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  10. #20
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    AW: "Staatsstreich" in den USA

    LINKSRADIKALER BEIM TOD VON ASHLI BABBITT INVOLVIERT

    Antifa/BLM-Anführer wegen „Sturm aufs Kapitol“ verhaftet
    Der Antifa-Anführer John Sullivan ist am Donnerstag von der US-Bundespolizei wegen seiner Beteiligung am „Sturm aufs Kapitol“ verhaftet worden. Seine eigenen Filmaufnahmen zeigen, dass Sullivan mit der CNN-Journalistin Jade Sacker bei der Randale beteiligt und beim Tod der Trump-Anhängerin Ashli Babbitt mit involviert war.

    Sullivan ist ein “Black Lives Matter“ und „Antifa“-Aktivist, der am 29. Juni 2020 in Provo, Utah, eine illegale, gewalttätige Demo gegen die Polizei organisiert hatte, bei der ein Autofahrer angeschossen wurde. Videos zeigen, wie Sullivan Autos blockiert und gegen Türen und Fenster tritt, bis sein Kollege Jesse Taggart auf einen der Autofahrer geschossen haben soll.
    Sullivan ist Gründer der linksradikalen „Insurgence USA“ und tritt unter dem Namen „Jayden X“ auf. Am 6. Januar sprach er in Washington auf der Anti-Trump-Demo „Kick These Fascists Out“. Dort rief Sullivan dazu auf, „die ganze Scheiße hier abzufackeln“, und „Trump aus dem Weißen Haus zu zerren“. „Wir holen uns jetzt diesen Motherfucker,“ so Sullivan.

    Danach hat sich Sullivan mit der CNN-Journalistin Jade Sacker verkleidet der Trump-Demo angeschlossen. „Ich glaube es nicht“, jubelt Sullivan mit anderen Demonstranten, die ins Kapitol eindringen. „Wir haben es geschafft!“

    Seine Videoaufnahmen zeigen, wie Sullivan innerhalb des Kapitols versucht, ein Fenster einzuschlagen. „Sie haben ja schon Fenster eingeschlagen“, kommentiert er süffisant. „Das muss man ja nicht filmen.“
    In einer weiteren Aufnahme nähert sich Sullivan der Menge vor der bewachten Tür, an der Ashli Babbitt erschossen wurde. „Lasst mich durch, ich habe ein Messer!“, ruft er. Vor der Tür befiehlt er den Polizisten davor „heimzugehen“. „Hier sind soviele Leute, geht lieber.“ Dann stiftet Sullivan die Menge an, die Türen aufzubrechen: „Auf geht’s! Los!“

    Kurz darauf zieht einer der Kapitolpolizisten auf der anderen Seite der Tür die Waffe: „Er hat eine Waffe!“, ruft Sullivan, während Ashli Babbitt scheinbar versucht, durch das Fenster zu klettern und dabei erschossen wird.

    Später jubelt die CNN-Journalistin Jade Sacker Sullivan in der Rotunda des Kapitols zu: „Ich muss dich umarmen“, so Sacker. „Wir haben es geschafft! Du hattest Recht!“

    „Ich wollte es dir sagen“, entgegnet Sullivan zu Sacker, „aber ich konnte nicht viel sagen. Du musst nur meinen Kanal gucken. Wird das nicht der geilste Film deines Lebens?“
    „Das ist alles gestellt“, sagt Sullivan später am Abend in die Kamera. „Mein Gesicht ist nicht auf Instagram, das habe ich schon gelernt. Ich trage eine Trump-Mütze, die habe ich mir heute gekauft. Ich habe sie auf der Trump-Demo getragen. Ich sage immer, ich bin Journalist. Ich trage immer eine große Kamera auf meiner Schulter.“

    Nach dem „Sturm aufs Kapitol“ gaben Sullivan und Sacker dem CNN-Moderator Anderson Cooper ein Interview über die Stürmung und den Tod von Ashli Babbitt. CNN wies jedoch nicht darauf hin, dass Sullivan ein linksradikaler Aktivist ist, der im Zusammenhang mit einem Mord im Juni verhaftet wurde:


    http://www.pi-news.net/2021/01/antif...tol-verhaftet/
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