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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Es sind mehr Menschen an den Impfungen gestorben als an Corona. Es haben erheblich mehr Menschen Impfschäden erlitten als von Corona ausgelöste Folgeerkrankungen. Die Regierungen Merkel, später auch Scholz, haben dies genau gewusst und tun bis heute alles um die ganzen kriminellen Schweinereien nicht publik werden zu lassen. Wie immer können sie sich dabei auf die willfährige Journaille verlassen, den die links-grüne Ideologie wichtiger ist als die Wahrheit.......


    Corona-Symposium im Bundestag – und Mainstream schaut weg
    Zu starker Tobak für die Nerven von staatstreuen Journalisten bei Covid-Aufarbeitung?
    Die zweitgrößte Oppositionspartei veranstaltet ein zweitägiges Symposium zu einem der strittigsten Themen der vergangenen Jahre – und die großen Medien ignorieren es komplett. Von den öffentlich-rechtlichen Sendern, die Milliarden Zwangsgebühren einsammeln unter der Auflage, umfassend und ausgewogen zu senden, keine Spur weit und breit. So ist – zumindest bislang – die Lage beim „2. Corona-Symposium“, das die AfD an diesem Wochenende in den Räumen des Deutschen Bundestags veranstaltet.

    Was die Redner auf der Veranstaltung vortragen, wäre wohl auch zu starker Tobak für die Nerven von staatstreuen Journalisten, die brav die Corona-Politik der Regierung mitgetragen haben und statt als Kontrolleure der Mächtigen als deren Erfüllungsgehilfen auftraten. Experten wie Sucharit Bhakdi, Gunter Frank, Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Tom Lausen oder Uwe Kranz, die bei dem Symposium auftreten, wirken auf die Staatsjournalisten wie rote Tücher auf Stiere. Statt sich mit ihren Thesen auseinanderzusetzen, werden sie lieber totgeschwiegen.

    Tatsächlich hätte es schon am ersten Tag des Symposiums massive Aufreger für die Apportier-Presse gegeben. Etwa die Schätzung des Allgemeinmediziners und Bestseller-Autors Gunter Frank („Das Staatsverbrechen“), dass allein in Deutschland bereits 20.000 bis 40.000 Menschen durch die Impfung gestorben und 100.000 bis 200.000 langfristig gesundheitlich schwer geschädigt sind.
    Solche Aussagen wollen die Journalisten der staatsnahen Medien ihren Zuschauern und Lesern offenbar nicht zumuten. Genauso wenig wie den Hinweis von Frank darauf, dass jeder 125ste Geimpfte schwere Nebenwirkungen hat – nach den Ergebnissen der „ImpfSurv-Studie“ von Harald Matthes, Stiftungsprofessor an der Berliner Charité (die sich natürlich prompt von solcher „Ketzerei“ distanzierte). Auch eine Basler Boosterstudie, nach der drei Prozent der Geimpften beschädigte Herzmuskelzellen aufweisen, würde bei den Gebühren-Journalisten wohl Schnappatmung auslösen. Ebenso wie die Forderung von Sucharit Bhakdi, die Impfung wegen der großen Risiken sofort zu stoppen. Oder der Hinweis von Datenanalyst Tom Lausen darauf, dass Corona zu einer historisch niedrigen Bettenauslastung in den Krankenhäusern führte und die Kliniken nie überlastet waren.

    „Nicht zumutbar“ wären für die Kollegen wohl auch die meisten Aussagen der anderen Redner – weil sie außerhalb ihres Vorstellungsvermögens sind. Etwa die Kritik des bayerischen Rechtsanwalts Josef Hingerl daran, dass die Grundrechte außer Kraft gesetzt wurden. Und das Grundgesetz seine erste wirklich Bewährungsprobe mit Pauken und Trompeten vermasselt hat.

    Mit Aktionen wie der Verurteilung des Weimarer „Maskenrichters“ Christian Dettmar zu zwei Jahren Haft auf Bewährung wegen angeblicher „Rechtsbeugung“ habe der Staat dafür gesorgt, so der Anwalt, die Justiz auf Linie zu bringen. Die Richter hätten die Signale verstanden und Angst, gegen den Staat zu urteilen.

    Fazit der brillanten Rede von Hingerl: Der Rechtsstaat wurde pervertiert. Etwa durch Aussagen des Verfassungsgerichtspräsidenten und Merkel-Vertrauen Stephan Habarth, die Grundrechte würden zwar weiter gelten, aber anders als zuvor. Mit seinem entsprechenden Zitat löste Hingerl bei den Gästen des Symposiums schallendes Gelächter aus.
    Große Anspannung dagegen herrschte im Saal, als die Krankenschwester Sabrina Kollmorgen erzählte, mit welcher unfassbaren Brutalität die Justiz gegen sie vorgegangen ist. Im Morgengrauen stürmten Polizisten in ihre Wohnung; als sie versuchte, eine Anwältin zu benachrichtigen, wurde sie nach ihrer Erzählung von einem der Beamten brutal physisch attackiert – sie habe seine Füße in ihrem Unterleib gespürt und seine Brust auf ihre. Nicht einmal auf die Toilette habe sie allein gedurft.

    Das „Verbrechen“ der Krankenschwester: Sie soll in einem privaten Chat auf Whatsapp eine Staatsanwältin beleidigt haben, die sie wegen angeblichen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor Gericht gebracht hatte. Die bewegende Schilderung von Sabrina Kollmorgen belegt auf dramatische Weise das, was kurz zuvor der Kriminologe, Polizei- und Politikwissenschaftler Björn Lars Oberndorf geschildert hatte: Den Verdacht, dass vermehrt Zwangsmaßnahmen wie Hausdurchsuchungen oder auch Inhaftierungen völlig unverhältnismäßig als Mittel eingesetzt werden, um Druck auszuüben und Regierungskritiker einzuschüchtern.

    Eine Ungeheuerlichkeit, die typisch ist für autoritäre Regime und Unrechtsstaaten. Die man sich in der alten Bundesrepublik nie hätte vorstellen können – und die nun leider im angeblich „besten Deutschland aller Zeiten“ bittere Realität ist. Wovon auch der Hamburger Arzt Walter Weber berichtete, bei dem wegen angeblicher falscher Atteste eine Durchsuchung in seiner Wohnung und in seiner Praxis stattfand. Wobei sich Weber sicher ist, dass er mit seinen Maskenattesten für Menschen, die Angst vor der Maske hatten, nur seinem Berufsethos nachgekommen ist.

    Betroffene Stille herrschte im Saal, als das Impfopfer Katharina König, mit den Tränen kämpfend, von den dramatischen Folgen des „Piekses“ für sie erzählte – bis hin zu gruseligen Details über ihre Verdauung, die jetzt für sie zum bitteren Alltag geworden sind. Wobei die Ignoranz vieler Ärzte und Institutionen, mit denen sie konfrontiert war, nicht minder gruselig ist.
    All das sieht sicher aus Sicht der regierungstreuen Journalisten ganz anders aus. Es ist ihr gutes Recht, dass sie eine andere Sichtweise haben. Aber wenn in den großen Medien eine Sichtweise nicht nur komplett ausgeblendet wird, sondern sogar diffamiert, ist das ein journalistisches Systemversagen. Im Falle der öffentlich-rechtlichen Sender ist es sogar kriminell: Denn diese sind laut Medienstaatsvertrag zu Ausgewogenheit und umfassender Information verpflichtet – nur so kann die Zwangsgebühr begründet werden.

    Corona hat unsere Gesellschaft nicht nur gespaltet, es hat sie regelrecht zerrissen. Um die Gräben zu überbrücken und eine Wiederholung der Schrecken aus den Jahren 2020 bis 2022 zu verhindern, wäre eine Aufarbeitung der Corona-Politik und der Maßnahmen absolut zwingend. Dass eine solche Aufarbeitung in Deutschland von allen großen politischen Kräften bis auf die AfD regelrecht verhindert wird, ist fatal. Ebenso wie die Tatsache, dass etwa Verantwortliche für die Corona-Politik die Einladung zu dem AfD-Symposium ausschlugen.

    Man kann die Corona-Maßnahmen ganz unterschiedlich beurteilen – aber niemand kann einen Anspruch darauf erheben, im Besitz der Wahrheit zu sein. Und niemand darf kritische Stimmen ausgrenzen, totschweigen oder gar zum Verstummen bringen. Dass dies auch Ende 2023 noch geschieht, dass nur eine einzige Partei im Bundestag sich an eine Aufarbeitung der Schrecken der Corona-Politik wagt, ist eine Bankrotterklärung für Politik und Medien, ja für unsere gesamte Gesellschaft.

    PS: Die gesamte Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wird demnächst von der AfD-Faktion in einzelne Videos aufgeteilt im Internet veröffentlicht.

    PPS: Interessant ist, wie man sich im Juste-Milieu über die Veranstaltung empört. Es wird versucht – hier etwa von einer gewissen Isabel Ruland auf dem Portal „fragdenstaat.de“, die Tatsache zu skandaliseren, dass die Opposition eine regierungskritische Veranstaltung in den Räumen des Parlaments abhalten darf. Dabei übersehen die Gesinnungswärter, dass nur das Gegenteil ein Skandal wäre – wenn der Opposition so eine Veranstaltung in den Räumen des Parlaments verboten würde.
    https://reitschuster.de/post/corona-...am-schaut-weg/
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  2. #172
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Bhakdi: Corona-Politik war „Großverbrechen, das jetzt aufgeflogen ist“
    Der prominenteste Maßnahmen-Kritiker im Interview
    In Corona-Zeiten wurde der Mediziner und Professor Sucharit Bhakdi zu einem der am heftigsten diffamierten Menschen in Deutschland. Er wurde in den großen Medien entmenschlicht, es fand eine regelrechte Hetzjagd, inklusive Rufmord, gegen ihn statt. Seine Argumente gegen die Corona-Politik wurden nicht nur ignoriert – sie wurden verteufelt. Die Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig-Holstein brachte Bhakdi mit absurden Vorwürfen vor Gericht. Den Freispruch durch den Richter will die Behörde, die der CDU-geführten Landesregierung gegenüber weisungsgebunden ist, nicht akzeptieren. Sie legte Rechtsmittel ein. Die Zersetzung des einst überall so angesehenen Professors geht weiter.

    Am Rande des 2. Corona-Symposiums der AfD-Fraktion im Bundestag habe ich mit Bhakdi über seine Verfolgung gesprochen. Und über seine Einschätzung des Umgangs unserer Politik, unserer Medien und unserer Gesellschaft mit der Corona-Politik.
    Auf die Frage, was das Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft mit ihm mache, antwortete Bhakdi: „Mir persönlich macht es nichts. Mein Casus ist für mich selbst fast ohne Bedeutung. Mich treibt viel mehr um, was den Leuten passiert, in diesem Land, in diesem einst von mir so geliebten Land. Das andere ist: Das erweckt die größte Sorge um die deutsche Justiz.“

    Von den Schilderungen der Fachleute auf dem Corona-Symposium hingegen zeigte sich Bhakdi zutiefst erschüttert. Die Corona-Politik nannte er ein „Großverbrechen“, das „jetzt aufgeflogen sei“: „Es ist alles belegt“. Umso dramatischer und folgenschwerer sei es, so der Professor, dass keine Aufarbeitung stattfinde.

    „Ich bin gekommen, weil ich wusste, dass das, was ich hier sage“, auf dem Corona-Symposium, „wird festgehalten auf Video für immer, unauslöschlich, so dass jeder Bürger und Mensch auf der Welt heute, morgen, in einem Jahr und in fünfzig Jahren nachgucken kann, ob das, was heute hier gesagt wurde, stimmt“.

    Sehen Sie sich das gesamte Interview mit Bhakdi hier an. Ein Video über die Konferenz selbst folgt in den nächsten Tagen, sobald das Rohmaterial vorliegt.
    https://reitschuster.de/post/bhakdi-...fgeflogen-ist/
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  3. #173
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Während der Corona-Zeit gab es in Indien erstmals überhaupt einen deutlichen Geburtenrückgang. Auch in Indien wurde geimpft, was das Zeug hält. Heute weiß man, dass die Impfstoffe mehr Menschen töteten als Corona selbst. Natürlich können sich die Politverbrecher damit rausreden, dass man ja gar nicht wusste, wie gefährlich die Giftplörre ist die da als Impfstoff firmierte. Dass sich die Chefs von Biontech nie gegen Corona haben impfen lassen, sollte Warnung genug sein. Trotz allem, was man heute weiß, wird nun erneut massiver Druck ausgeübt. Angeblich sind die Wartezimmer voll und die Impfmüdigkeit der Bürger wird als Grund genannt, dass angeblich die Coronafälle wieder zunehmen. Wenn nun der MDR Schwangere dazu aufruft, sich impfen zu lassen, gehen die Regierungsverbrechen an der Bevölkerung einfach weiter.....


    Dreist: MDR agitiert für Corona-Impfung von Schwangeren
    Sie können es nicht lassen

    Der öffentlich-rechtliche Sender MDR propagiert jetzt Corona-Impfungen während der Schwangerschaft – unter Berufung auf „Realweltdaten“ aus Singapur. „Werdende Mütter können schützende Antikörper gegen Corona an ihre Kinder übertragen, wenn sie sich während der Schwangerschaft impfen lassen“, heißt es in einem Bericht der Anstalt: „Eine Impfung vor der Schwangerschaft hat dagegen keinerlei Effekt für die Kinder.“

    Der Rat zum Impfen in der Schwangerschaft ist besonders perfide, weil Kinder, darunter auch Babys, ein statistisch eher zu vernachlässigendes Risiko für eine Covid-19-Erkrankung mit schwerem Verlauf haben. Das wird zwar beiläufig in dem Bericht erwähnt – aber dann wird sofort Angst geschürt, mit Tricks: „Allerdings, wie bei fast allen Infektionen, haben Neugeborene noch ein etwas höheres Risiko als ältere Kinder, doch schwer an Covid-19 zu erkranken. 44 Prozent aller Kinder in den USA, die während der Omikronwellen ab Dezember 2021 so schwer krank wurden, dass sie in einem Krankenhaus behandelt werden mussten, waren jünger als sechs Monate.“

    44 Prozent – das klingt alarmierend. Allerdings nennt der Sender die Bezugszahlen nicht – und damit ist die Prozentzahl nicht aussagekräftig. Zudem wird nicht erwähnt, ob die Kinder wegen Corona ins Krankenhaus mussten oder wegen anderer Krankheiten und dabei nur positiv getestet wurden.

    Weiter stehen in dem Artikel Passagen wie diese: „Frauen übertragen einen Teil der Antikörper durch die Nabelschnur auf die Kinder, die nach der Geburt zwar nicht hundertprozentig gegen eine Ansteckung geschützt sind, aber deutlich sicherer vor schweren Erkrankungen sind, als die Kinder ungeimpfter Mütter. Wissenschaftlich belegt ist auch, dass die Impfung keine anderen schweren Gesundheitsfolgen für die Babys hat.“
    Allein schon die Formulierung ist eine Manipulation. Es kann keinen wissenschaftlichen Beleg dafür geben, dass es keine schweren Gesundheitsfolgen gibt. Denn diese könnten ja auch erst verspätet auftreten. Es kann allenfalls „keine wissenschaftlichen Belege für schwere Gesundheitsfolgen“ geben. Hier wird durch eine kleine Sprachverdrehung der Leser in die Irre geführt.

    Sieht man sich die Zahlen an, bekommt man den Eindruck eines Hütchenspiels mit Hilfe des PCR-Tests und der Sprache. Konkret wertete ein Team vom Singapur General Hospital die verfügbaren Daten aus dem Stadtstaat zwischen Januar 2022 und März 2023 aus. Es ging um 7.292 Fälle, in denen sich Eltern innerhalb der ersten sechs Monate nach Geburt ihres Kindes „eine im Labor bestätigte Infektion mit Corona zugezogen hatten“, wie der MDR schreibt. Gemeint sind wohl positive PCR-Tests, die nach Ansicht von Kritikern eben keine Infektion nachweisen.

    „In 7.120 Fällen (97,6 Prozent) hatten die Mütter mindestens zwei Impfungen erhalten“, schreibt der MDR: „Bei 2.281 Kindern (39,5 Prozent) bekamen die Frauen ihre zweite Impfdosis während der Schwangerschaft. 3.661 (50,2 Prozent) erhielten einen Booster, während das Kind noch in der Gebärmutter wuchs. Nach der Geburt steckten sich insgesamt 1.272 Kinder (17,4 Prozent) bei ihren Eltern mit Corona an.“
    Den Daten zufolge waren Kinder während der Schwangerschaft geimpfter Frauen zu 41,5 Prozent vor Ansteckungen geschützt, die anderen dagegen nur zu 15,4 Prozent. Hier sind wohl erneut positive PCR-Tests gemeint, welche mit Ansteckungen gleichgesetzt werden.

    Das Fazit der GEZ-Journalisten: „Für Frauen, die bereits vollständig geimpft sind und vielleicht schon eine dritte Impfung bekommen haben, bedeutet das, dass sie eine weitere Auffrischung während der Schwangerschaft in Betracht ziehen sollten. Ihren Kindern können sie damit einen hilfreichen Schutz für die ersten sechs Monate auf den Weg geben.“

    In meinen Augen ist so ein Rat fatal. Es handelt sich um eine experimentelle Gen-Therapie. Diese schwangeren Frauen zu verabreichen, obwohl schwere oder gar tödliche Verläufe bei Babys äußerst selten sind, ist in meinen Augen völlig unverantwortlich. Seit Aufkommen von Covid-19 sind laut Statista in Deutschland insgesamt 51 Kinder „im Zusammenhang mit dem Coronavirus“ gestorben. Obwohl jeder Todesfall einer zu viel ist, insbesondere bei Kindern – es ist eine geringe Zahl, vor allem, da es sich um Todesfälle im „Zusammenhang“ mit Corona“ handelt, also keine nachweislich durch Corona verursachten Todesfälle.
    https://reitschuster.de/post/dreist-...n-schwangeren/
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  4. #174
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Das Statistische Bundesamt hat die Todeszahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht: Demnach sind im Jahr 2022 in Deutschland rund 1,07 Millionen Menschen gestorben. Dies entspricht nochmals einem Anstieg um 4,2 Prozent gegenüber 2021. Beflissen und scheinbar besorgt denkt man laut über die Gründe nach – doch die wahrscheinlichste Ursache, die mRNA-Genimpfung, bleibt tabu.

    Dabei ist die zeitliche Korrelation zwischen aufgetretener Übersterblichkeit und Beginn der Gen-Spritzenkampagne vor knapp drei Jahren mehr als augenfällig. Hinzu kommt, dass die Todesursachen genau jene Krankheitsbilder betreffen, die am häufigsten mit den Impfnebenwirkungen in Verbindung gebracht werden.
    Vor allem Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen
    So waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 33,6 Prozent die häufigste Todesursache. 21,7 Prozent starben an Krebs. Bei 52.357 Verstorbenen (4,9 Prozent) war Corona die Todesursache. Die Fälle, in denen Corona auf dem Totenschein als Begleiterkrankung vermerkt wurde, sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden, hieß es.

    Einen mit 18 Prozent überdurchschnittlich starken Anstieg gab es bei Erkrankungen des Atmungssystems: Hier betrug die Zahl der Todesfälle 67.633. Das Bundesamt führt dies auf einen angeblichen Anstieg der Grippetoten und von Menschen, die an einer Lungenentzündung gestorben seien, zurück.

    Ursächliche Impfung nicht einmal als Theorie erwogen
    Diese Zahlen und Erläuterungen werden von den Medien wieder einmal getreulich weitervermeldet, ohne sie auch nur im Geringsten zu hinterfragen. Denn die Exzessmortalität korreliert direkt mit der massenhaften Durchimpfung der Bevölkerung im Zuge eines der wohl größten Verbrechen der Medizingeschichte.

    Der Elefant im Raum, nämlich die Folgen der Corona-Impfungen, wird mit keinem Wort als mögliche Ursache, nicht einmal als Theorie, für den Anstieg der Todesfälle ins Spiel gebracht. Gerade Atemwegserkrankungen gehören zu den am häufigsten vorkommenden Impfnebenwirkungen. Dass hier eine Steigerung der Sterbezahlen um fast 20 Prozent registriert wird, und das im Jahr nach Beginn der Impfungen, scheint niemanden zu beunruhigen.

    Erfolgreiche Gehirnwäsche?
    Entweder hat die Gehirnwäsche des politmedialen Ambientes bereits dazu geführt, dass den Berichtenden die Zusammenhänge gar nicht mehr auffallen, weil die Impfung für sie als unfehlbar und sakrosankt gilt – oder es verschweigt diesen jedem aufmerksamem Menschen sofort ins Auge springenden Verdacht, weil man ihn nicht aussprechen will oder darf. Vielleicht hofft man auch, die Leser oder Zuschauer würden die Zusammenhänge von selbst begreifen.

    So oder so: Am Ende bleibt es ein Skandal, dass die großen Medien das unfassbare Ausmaß der Wirkungslosigkeit und Schädlichkeit der mRNA-Impfstoffe weiterhin einfach unter den Teppich kehren. Anstatt ihrer Pflicht nachzukommen, dies mit aller Kraft aufzuklären und anzuprangern, machen sie sich auch noch zu Multiplikatoren der immer neuen Impfempfehlungen aus der Politik – und damit zu Komplizen der Fortsetzung dieses potenziell tödlichen Massenexperiments.

    https://ansage.org/anhaltende-uebers...-nicht-liegen/
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  5. #175
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Ema enthüllt „schockierende Fakten“: War die Corona-Impfkampagne berechtigt?
    Ein neuer Brief der Europäischen Arzneimittel-Agentur sorgt für Aufregung: Wussten die Regierungen von Anfang an, dass die Impfung die Übertragung nicht verhindert?
    Ein Brief der Europäischen Arzneimittel-Agentur (Ema), der sich auf die Corona-Impfungen bezieht, sorgt für Unruhe. Es handelt sich um eine Antwort auf die Anfrage mehrerer Abgeordneter des EU-Parlaments Anfang Oktober bezüglich der mRNA-Impfstoffe. Der Brief wurde erst Ende November online veröffentlicht.
    In einer Pressekonferenz im Europäischen Parlament in Straßburg stellte der niederländische Europaparlamentarier Marcel de Graaff (fraktionslos) mit vier weiteren Kollegen die Antworten der Behörde vor. Die Enthüllungen seien „schockierende Fakten“, so de Graaff.
    Andere Verfasser der Anfrage sind Gilbert Collard, Francesca Donato, Joachim Kuhs, Mislav Kolakušić, Virginie Joron, Ivan Vilibor Sinčić und Bernhard Zimniok. Die Gruppe hatte die Ema mit verschiedenen Fragen konfrontiert, die von der Notfallzulassung der Corona-Impfstoffe bis zu deren Wirkungen und Nebenwirkungen reichten. Die Antworten wurden von der irischen Pharmazeutin Emer Cooke verfasst, die seit November 2020 Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur in Amsterdam ist.
    Ema: „Impfstoffe können Übertragung nicht verhindern“
    Die Antwort verdeutlicht, dass die Zulassung der Covid-19-Impfung darauf abzielte, Einzelne zu immunisieren, jedoch nicht darauf ausgerichtet war, die Infektionsübertragung in der Gesamtbevölkerung zu kontrollieren. Die Impfstoffe würden „nur Geimpfte schützen“, heißt es. Laut Ema gab es im Zulassungsverfahren „einen Mangel an Daten zur Ansteckungsgefahr“ nach einer Impfung. Es habe keinerlei Belege dafür gegeben, dass die Impfstoffe eine Infektion verhinderten.
    Sämtliche Impfkampagnen, die in mehreren EU-Ländern durchgeführt wurden und die Botschaft verbreiteten, dass man mit der Impfung auch die anderen schützen würde, seien somit unberechtigt und irreführend gewesen, sagt de Graaff. Die Impfung hätte lediglich bei Risikopersonen angewandt werden sollen, so seine Auffassung. „Alle Sicherheitsinformationen sollten sorgfältig geprüft werden, bevor eine Impfung empfohlen oder verabreicht wird“, meint wiederum die Ema in dem Schreiben rückblickend.
    Laut de Graaff sei eine Corona-Impfung bei der Bevölkerung unter 60 Jahren demnach in sehr seltenen Fällen angebracht gewesen. Jeder Fall hätte einzeln geprüft werden sollen, mit einer eventuellen Empfehlung des Arztes. Bei der Impfung musste jedoch lediglich ein Einwilligungsbogen unterschrieben werden, davor musste keine ärztliche Prüfung erfolgen.

    Ema erwartet „viele Berichte über Nebenwirkungen“ durch die Corona-Impfungen
    Einen Neuigkeitswert enthält die Antwort der Ema auch in Bezug auf die Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. „Da ein großer Teil der Bevölkerung die Impfungen erhalten hat, rechnen wir mit vielen Berichten von Nebenwirkungen, die während oder kurz nach der Impfung aufgetreten sind“, heißt es im Schreiben. Ob diese wegen der Impfung stattgefunden hätten oder zufällig seien, sei aber unklar. Dann heißt es aber weiter etwas konkreter: „Die meisten Nebenwirkungen sind leicht, obwohl auch schwerwiegendere Nebenwirkungen auftreten können. Man muss das Risiko einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung, Anm. d. Red.) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels, Anm. d. Red.) beachten, Nebenwirkungen, die von der Ema bewertet und in der Produktinformation beschrieben wurden.“

    Über das Ausmaß und die genaue Schwere der Nebenwirkungen verrät der Brief allerdings nichts. De Graaff schlussfolgert: Das Leben von Menschen sei gefährdet worden. „Die Impfkampagne sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, da die Impfung einfach nicht sicher ist“, so der Europaparlamentarier.

    https://www.berliner-zeitung.de/poli...igt-li.2162526
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  6. #176
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Ich habe mich NICHT impfen lassen und hatte während der Corona-Hysterie nur eine Erkältung. Verwandte ließen sich impfen und landeten im Krankenhaus. Noch Fragen?

  7. #177
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    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Ich habe mich NICHT impfen lassen und hatte während der Corona-Hysterie nur eine Erkältung. Verwandte ließen sich impfen und landeten im Krankenhaus. Noch Fragen?
    Ich habe mich nur impfen lassen, weil ich mal zum Frisör musste. Der blanke Wahnsinn wenn man das bedenkt. Ein Cousin ist an den Folgen gestorben, ein zweiter überlebte knapp und eine Verwandte hat seit der Impfung einen Dauerhusten. Ich bin erschüttert wie leichtfertig die Leute nach all dem nun wieder loslaufen um sich die nächste Ladung Gift reinpumpen zu lassen.
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  8. #178
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Ich habe mich nur impfen lassen, weil ich mal zum Frisör musste.
    Das hätte man sich früher nicht träumen lassen, daß ein Friseurbesuch mit Lebensgefahr verbunden sein könnte.
    Übrigens, ich schneide mir die Haare seit Jahren selbst; ist zwar anstrengend, aber die Mühe wert.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #179
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Das hätte man sich früher nicht träumen lassen, daß ein Friseurbesuch mit Lebensgefahr verbunden sein könnte.
    Übrigens, ich schneide mir die Haare seit Jahren selbst; ist zwar anstrengend, aber die Mühe wert.
    Ich hatte eine Frisur wie Hofreiter
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  10. #180
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 500000 Menschen!

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ich hatte eine Frisur wie Hofreiter
    Ja, dann!
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