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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Während Länder wie Israel und GB einen Großteil ihrer Bevölkerung geimpft haben, hinkt Deutschland nach wie vor deutlich hinterher.
    Dabei wissen wir doch nicht einmal, wie groß der Wirkungsgrad dieser Impfungen ist und welche langfristigen Auswirkungen zu erwarten sind.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #52
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Während unsere kriminellen Politiker die Inkaufnahme tausender Toter damit erklären, keinen "Impfnationalismus" nachgegeben zu haben, ist es ausgerechnet das nationalistisch denkende Frankreich, dass den Impfbeginn hinauszögerte. Was den Franzosen am Impfstoff nicht gefällt? Es ist ein deutsch-amerikanisches Produkt. Auch französische Firmen arbeiteten an einem Impfstoff und Frankreich wollte ihnen den Vorzug geben. Deshalb die bewusste Verzögerung der Zulassung in der EU.


    Geheime Dokumente zeigen, wie die EU die Biontech-Zulassung verzögerte und warum Deutschland so wenig Impfstoff bekam

    Die Maschine der Fluggesellschaft United Airlines hebt am 27. November 2020 vom Flughafen Brüssel ab. Ihr Ziel: Chicago O´Hare Airport. Es ist ein historischer Flug. Denn es handelt sich um den ersten Massentransport von Impfstoff. An Bord befinden sich Millionen Dosen des neuen Covid-19 Vakzins von Biontech und Pfizer. Das deutsche Unternehmen und sein US-Partner stehen zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Zulassung.


    Schon bevor die Behörden weltweit grünes Licht geben, haben Biontech und Pfizer erhebliche Mengen des begehrten Impfstoffs produziert. Die Welt reißt sich um die Biontech-Erfindung. In einem Pfizer-Werk im belgischen Puurs werden zu diesem Zeitpunkt Dosen für die ganze Welt hergestellt, auch die der EU und damit auch jene für Deutschland. Nur die USA und China sollen ihren Impfstoff eigentlich aus anderen Produktionsstätten erhalten. Doch nur wenige Wochen vor dem Impfstart werden am 27. November Millionen Dosen aus Europa in die USA geflogen.

    In diesen turbulenten Novembertagen geht die Geschichte von den ausgeflogenen Impfdosen, über die das “Wall Street Journal” berichtet, ziemlich unter. Aber warum flog das deutsche Vorzeige-Unternehmen Biontech mit seinem Partner Pfizer die kostbare Ware aus Europa aus, sodass auch Deutschland in der wichtigen ersten Phase des Impfens weit weniger Vakzin zur Verfügung stand?

    Gravierende Fehlentscheidungen getroffen, wichtige Zeit verloren
    Business Insider liegen umfangreiche Dokumente vor, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind und die auf diese Frage eine ernüchternde Antwort geben. Es handelt sich um interne Schreiben von Biontech und Pfizer sowie vertrauliche Berichte der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA. Alles dreht sich dabei um die Zulassung des Impfstoffs in dieser heißen Phase am Ende des vergangenen Jahres. Wochenlang hat Business Insider die Dokumente ausgewertet. Das Bild, das sich aus den Unterlagen ergibt, ist für die EU verheerend: Demnach haben die EU-Behörden nicht nur beim Bestellen des Impfstoffes gravierende Fehlentscheidungen getroffen, sondern auch bei der Zulassung wichtige Zeit verloren.
    Biontech hatte stets durchblicken lassen, dass diejenigen Länder vorrangig mit Vakzindosen beliefert werden, die als erste zulassen und als erste bestellen. So stand für die Unternehmen bereits am 25. November fest, dass ihre in Puurs hergestellten Dosen in die USA geliefert würden und nicht nach Europa. Denn während die amerikanische Zulassungsbehörde FDA sich gegenüber den Impfstoff-Pionieren zu diesem frühen Zeitpunkt bereits auf den 11. Dezember für eine Notzulassung festgelegt hatte, stellte die EMA noch ihren finalen Mängelbericht zusammen. Diese Verzögerung um einige Wochen hatte weitreichende Konsequenzen für die Verteilung der knappen Impfdosen, den Goldstaub in der Pandemiebekämpfung. Impfstoff wurde aus Europa ausgeflogen, weil die EU die Zulassung vertrödelte.

    Aus dem Bericht der Rapporteure der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA geht hervor, dass das Verfahren für die Zulassung des Biontech-Impfstoffs im November und Dezember 2020 in die Länge gezogen wurde, während Länder wie Großbritannien und die USA rasch handelten.
    Der Bericht mit der Kennung EMEA/H/C/005735/RR des Schweden Filip Josephson und seines französischen Kollegen Jean-Michel Race, die das BioNTech-Vakzin für die EMA geprüft haben, enthält einen sehr umfangreichen Fragenkatalog sowie Einwände zur Produktionsqualität des Impfstoffs. So stelle unter anderem das belgische Pfizer-Werk in Puurs ein Problem dar. Dieser Produktionsstandort sollte neben einem US-Werk in Kalamazoo in Michigan in großem Maßstab Impfstoff herstellen.

    Diese erste Version des Berichts der zwei Rapporteure ist auf den 19. November 2020 datiert. Im Rahmen des Schritt-für Schritt-Zulassungsverfahrens (Rolling Review) gilt dieser Report als wesentlicher Meilenstein. Er bildet die Grundlage für das wichtigste Zulassungsmeeting der EMA, bei dem die Entscheidung über eine bedingte Zulassung für den weltweit ersten Impfstoff gegen Covid-19 fallen sollte. Die zahlreichen enthaltenen Fragen und Forderungen nach weiteren Daten und Analysen an Biontech und Pfizer waren mitentscheidend dafür, dass die EU-Zulassung später kam als ursprünglich erwartet.

    Die Zeit drängt, aber die EMA stellt Fragen über Fragen
    Statt angesichts der Notsituation auf ein möglichst rasches Verfahren zu setzen, beharrten die Europäer auf Kleinteiligkeit. Der Bericht der Rapporteure in der Fassung vom 30. November listet unter Kapitel 5 noch immer seitenlang Fragen und Einwänden an die Hersteller auf. Er verliert sich in Detailfragen und erweckt den Eindruck, die Dringlichkeit der Notsituation nicht richtig eingeschätzt zu haben. Ende November hatte diese Zeit eigentlich niemand. Jede Woche bis zum Impfstoff zählte. Jede Woche kostete Leben, vor allem bei den vulnerabelsten Menschen, den über 80-Jährigen.

    Die Einwände der Berichterstatter waren vielfältig: Beim Pfizer-Werk im belgischen Puurs vermerkt der Bericht etwa spezifische Bedenken zur Qualität des dort hergestellten Impfstoffs. „Die Vergleichbarkeit zwischen dem klinischen und dem kommerziellen Material wurde noch nicht gezeigt“, heißt es da etwa. Der Bericht wirft zudem die Frage auf, ob die Qualität des Impfstoffs aus Puurs mit dem aus der Mainzer Biontech Produktionsanlage vergleichbar ist. Die EMA verlangte weitere aufwendige Analysen, welche die Vergleichbarkeit der Impfstoffe besser belegen sollte.

    Dabei geht es im Kern vor allem darum, dass die sogenannte RNA-Integrität der Impfstoffe aus dem Werk in Puurs aus EMA-Sicht nicht ausreichend ist.

    Zur Erklärung: RNA ist in etwa so fragil und instabil wie die Blüte des Klatschmohns. Kaum aufgeblüht, verliert die Blüte einzelne Blätter. Der kleinste Windhauch, der die Pflanze schüttelt, oder eine leichte Berührung, können die Ursache für den Verlust sein. Um in der Sprache der Molekularbiologie zu bleiben: Der Mohn blüht weiter, aber die Blüten-Integrität liegt dann vielleicht nur noch bei 70 Prozent. Ähnlich ist es bei RNA. Das Botenmolekül ist derart anfällig, dass die RNA-Integrität nie 100 Prozent beträgt. Der höchste Wert einer Charge aus dem Biontech-Werk in Mainz, in dem die Dosen für die Patienten-Studien hergestellt wurden, lag bei 81 Prozent, der niedrigste bei kaum mehr als 60 Prozent. In Puurs lag sie zu Beginn der Massenproduktion im Sommer bei einigen Chargen lediglich bei 51 und 52 Prozent. Allerdings kann bei jedem Schritt in der Produktions- und Logistikkette die RNA leiden. Deswegen muss der Impfstoff wie ein rohes Ei behandelt werden. Er muss ultratief gekühlt und darf nach dem Auftauen zum Beispiel nicht stark geschüttelt werden.......Ein Insider spricht angesichts der Mängelliste von Schikane....„Tausende Menschen, die nicht hätten sterben müssen, sind dadurch ums Leben gekommen”
    Scharfe Kritik am Vorgehen der EMA übt Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP): “Die EMA hat offenbar nicht so gehandelt, wie es einer absoluten Ausnahmelage entsprechen muss. In Pandemiezeiten muss zügig und entschlossen vorgegangen werden, und nicht nach den gängigen Vorschriften und dem Motto: Wir machen es wie immer! Vor allem das Beispiel Israel zeigt, was schnelles Handeln bedeuten kann. Die EU hat hingegen beim Impfstoff erst eine miserable Bestellung abgeliefert. Dann ist bei der bürokratisch-unsinnigen Zulassung leider wichtige Zeit verloren gegangen, mit fatalen Folgen für Europas Impfstoff-Versorgung. Tausende Menschen, die nicht hätten sterben müssen, sind dadurch ums Leben gekommen.” ....... https://www.businessinsider.de/polit...fstoff-bekam-f
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  3. #53
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Wolfgang Schäuble ist einer der hartherzigen Apparatschiks in der deutschen Politik. Wie er achselzuckend den Tod von Tausenden Deutschen mit europäischer Solidarität akzeptiert, ist ein Skandal......

    SCHÄUBLE BEI MAISCHBERGER:

    „Den Preis muss man zahlen, wenn man Europa stärker will“

    Bravo, Frau Maischberger! Selten hat jemand die entscheidende Frage zur „europäischen Lösung“ bei der Impfstoffbeschaffung so glasklar formuliert: Der deutsche Staat hat seine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Bürgern verletzt und vermeidbare Todesfälle provoziert. Maischberger wörtlich: „Als Bürger hat man doch ein Recht darauf, dass der Staat zumindest nicht vermeidbare Todesfälle in Kauf nimmt oder provoziert. Und da sind wir beim Impfen an einem wirklich wunden Punkt. Beim Impfen kann man doch sagen, dass der Staat seine Fürsorgepflicht gegenüber dem Bürger nicht richtig wahrgenommen hat. Denn jede Impfung, die zu spät kommt, die nicht vergeben wird, kann bedeuten, dass jemand zu Tode kommt und das ist unnötig, wenn wir auf die anderen Länder um uns herum blicken.“

    Schäuble antwortete darauf: „Naja, ich meine zunächst einmal, ich habe schon gesagt, der Gesundheitsminister hat früh darauf hingewiesen, was eigentlich selbstverständlich ist, wir werden nicht gleich für alle haben. Zweitens, auch heute in der Debatte ist auch von Oppositionsfragestellern gesagt worden: Es nützt ja nichts, wenn wir in Deutschland das Virus besiegen oder wie man das nennt. Deswegen war der Ansatz richtig, es in Europa weit zu beschaffen, obwohl der ein bisschen komplizierter ist. Den Preis muss man zahlen, wenn man Europa stärker will. Europa ist ein bisschen komplizierter, muss man auch sagen.“

    Man muss diese Frage und Antwort auseinandernehmen. Maischberger fragt, ob der Staat seine Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern verletzt und dadurch vermeidbare Todesfälle provoziert habe. Schäuble antwortet zunächst mit Plattitüden: Es sei doch klar, dass man nicht gleich für alle genug Impfstoff haben werde und dass es nichts nütze, wenn man nur in Deutschland das Virus besiege. Dann räumt er ein, dass die Impfstoffbeschaffung in Europa komplizierter ist, um zu der zentralen Aussage zu kommen: „Den Preis muss man zahlen, wenn man Europa stärker will.“ Der Preis, das hatte Maischberger gesagt, waren zusätzliche, vermeidbare Todesfälle. Und warum muss man diesen Preis zahlen? Um Europa zu stärken, so Schäuble.

    Maischberger setzte daraufhin an, etwas einzuwerfen, aber man kann nur ahnen, was sie sagen will, weil Schäuble ihr über den Mund fährt. Sie beginnt: „Das heißt also, wenn wir in Europa sind, nehmen wir…nehmen wir….“ Vielleicht wollte sie Schäuble auf den Punkt bringen und wiederholen, dass man nach seiner Ansicht um Europa willen den vermeidbaren Tod von Menschen in Deutschland in Kauf nehmen müsse. Schäuble ließ sie nicht zu Wort kommen, redete weiter und betonte, man solle in Deutschland so viel Impfstoff bestellen wie möglich, um einen großen Beitrag dazu zu leisten, die ganze Welt zu impfen.
    Schäubles Äußerung ist kein Einzelfall
    Schäubles Sicht, man müsse zur Stärkung Europas in Kauf nehmen, dass Menschen in Deutschland später geimpft werden, hatte unlängst bereits die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einem Beitrag für die FAZ vertreten: „Auch ich stelle mir diese Fragen jeden Tag: Hätten wir schneller sein können? Und wäre ein einzelner Mitgliedstaat schneller gewesen?… Ja, es dauert vielleicht länger, Entscheidungen zu 27 zu treffen als allein. Aber stellen Sie sich vor, was passiert wäre, wenn am Anfang nur ein oder zwei Mitgliedstaaten Impfstoffe erhalten hätten. Das wäre für einige große Staaten wie Deutschland denkbar gewesen. Aber was hätte das für unsere Einheit in Europa bedeutet? Diese Abkehr von unseren europäischen Werten hätte nicht wenige gestärkt, sondern alle geschwächt. Das wäre an die Grundfesten Europas gegangen.“ In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung am 5. Februar sagte von der Leyen, mit Blick auf die Kritik, dass die EU den Impfstoff zu zögerlich bestellt habe: „Natürlich: Ein Land kann ein Schnellboot sein. Und die EU ist mehr ein Tanker.“

    Mit diesen Äußerungen haben von der Leyen und Schäuble zugegeben, dass die Impfstoffbeschaffung durch einzelne Länder schneller gegangen wäre als durch die EU. Beide haben damit klipp und klar ausgesprochen:

    Die Impfstoffbeschaffung durch die EU („europäische Lösung“) hat länger gedauert und war komplizierter als es gewesen wäre, wenn Deutschland sich den Impfstoff alleine beschafft hätte (wie das etwa die Briten getan haben).
    Sie sagen beide, diesen Preis müsse man für den europäischen Gedanken zahlen.
    Wie dem europäischen Gedanken dadurch gedient ist, dass man den Bürgern unseres Landes erklärt, sie müssten zur Stärkung Europas vermeidbare Todesfälle infolge fehlenden Impfstoffes in Kauf nehmen, bleibt das Geheimnis von Schäuble und von der Leyen. Mich ärgert, dass auch diejenigen Politiker, die das Versagen bei der Impfstoffbeschaffung kritisieren, darauf beharren, die „europäische Lösung“ sei an sich richtig gewesen. Nein, dieser Ansatz war falsch. Und er resultiert – so wie bei anderen Fehlentscheidungen, etwa bei der Flüchtlingskrise 2015 – daraus, dass für deutsche Politiker allerhöchste Priorität die Sorge hat, nicht von irgendjemandem als „Nationalisten“ gescholten zu werden, in diesem Fall als „Impfstoffnationalisten“. So verhindert ideologisches Denken pragmatische Lösungen und kostet damit Menschenleben.

    https://www.tichyseinblick.de/feuill...impfen-europa/

    ....Schäuble ist ein Schreibtischtäter vom Schlage eines Nazis. Die Ermordung der Juden wurde von den Nazis auch immer mit höheren Gründen als notwendig akzeptiert.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Während hierzulande immer noch Impfstoff Mangelware ist, verschenkt die Regierung 60000 Impfdosen nach Afrika......

    Heiko Maas jubelt: Heute liefert der deutsche Steuerzahler 600.000 Impfstoffdosen nach Ghana

    Wir erinnern uns: Sowohl die Bundesregierung als auch die EU waren im Sommer zu geizig, höhere Preise für die Corona-Impfstoffe zu bezahlen und haben dann auch noch zu spät bestellt. Deshalb und wegen des schlechten Impfmanagements werden nicht einmal die über 80jährigen, die sich impfen lassen möchten, bis Ende März geimpft sein. Für Afrika jedoch hat die Bundesregierung immer Geld, weshalb sie vor wenigen Tagen weitere 1,5 Milliarden Euro für die „Impfplattform COVAX“ zur Verfügung gestellt hat.

    Haushaltsdefizit 2020 bei fast 140 Milliarden Euro
    Aber wir haben es ja. Für 2020 wurde heute ein Haushaltsdefizit von knapp 140 Milliarden Euro bekanntgegeben. Und 2021 werden mindestens noch einmal 70 Milliarden hinzukommen. Da fallen 1,5 Milliarden Euro auch nicht mehr ins Gewicht. Vor allem ist es wichtig, dass die Menschen in armen Ländern geimpft werden. Sonst könnten sie ja nicht reibungslos zu uns reisen, wenn der EU-Migrationspakt in Kraft tritt.
    Steuererhöhungen unvermeidlich
    Aktuell verkündet Finanzminister Scholz selbstverständlich noch, dass Deutschland sich as alles leisten und der Lockdown gern noch ein paar Monate dauern kann. Nach der Bundestagswahl wird das freilich ganz anders aussehen. Denn jedes Kind weiß, dass man Schulden wieder zurückzahlen oder in Insolvenz gehen muss........Und dann auch nicht einfach Steuergeld verschenken, buchstäblich in den Sand setzen. denn in Afrika hat bereits in manchen Regionen ein schwunghafter Handel mit geschenkten Impfdosen eingesetzt. Regionale Feldherren aber auch Regierungen verteilen die Dosen nach ihrem Gusto und machen sie oft zu Geld. Andere Impfdosen verderben wegen falscher lagerung. zudem gibt es kaum eine Struktur für die Verimpfung.

    Heiko Maas jubelt hier also darüber, dass deutsche Steuergelder verschwendet werden. Und natürlich ist er dankbar dafür, dass er sich auf Kosten der Bürger ein gutes Gewissen gemachen kann. Auf Kosten von Bürgern, die er im eigenen Land gern so lange als möglich im Lockdown sehen möchte, weil das Impfziel nicht erreicht werden kann. Absurd!

    https://philosophia-perennis.com/202...en-nach-ghana/
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  4. #54
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Nun meldet die Bild, dass sogar Marokko schneller und effektiver impft als Deutschland. Unlängst wurde sogar die Frage gestellt, wo eigentlich die früher so hoch gerühmte Effizienz der Deutschen geblieben ist. Die Antwort ist relativ einfach. Es hat eine neue Generation Macht und Einfluss gewonnen, sitzt an den Hebeln des Staates und diese Generation ist eine links-grün indoktrinierte, naive und infantile Generation. Die Nichtskönner übernehmen den Staat. Nicht Qualifikation ist gefragt, sondern Herkunft und Haltung.
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  5. #55
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Nun meldet die Bild, dass sogar Marokko schneller und effektiver impft als Deutschland. Unlängst wurde sogar die Frage gestellt, wo eigentlich die früher so hoch gerühmte Effizienz der Deutschen geblieben ist. Die Antwort ist relativ einfach. Es hat eine neue Generation Macht und Einfluss gewonnen, sitzt an den Hebeln des Staates und diese Generation ist eine links-grün indoktrinierte, naive und infantile Generation. Die Nichtskönner übernehmen den Staat. Nicht Qualifikation ist gefragt, sondern Herkunft und Haltung.
    Und welche „Effekte" sollten das sein?
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  6. #56
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Der Steinmeier teilt ja nichts. Er lebt stattdessen prima von den Geldern, mit denen er von denen, die teilen sollen, luxeriös ausgestattet wird. Da kann man schon mal eine dicke Lippe riskieren, denn der Palast ist ja weit weg von diesem Pöbel und zudem rundum bewacht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #57
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Nach wie vor mangelt es in Deutschland an Impfstoff. Trotzdem verschenken Bayern und ostdeutsche Bundesländer Impfstoff nach Tschechien.
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  8. #58
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Mein 92 jähriger Vater muss 25 Kilometer fahren um sich impfen lassen zu können. Das ist die Situation auf dem Lande. Und wie ist es in den Metropolen dieses Landes? Freddy Quinn lebt in Hamburg und erlebt folgendes....

    Auf seinen Weltreisen hat er früher viel Irres erlebt, aber DAS macht ihn nun irre wütend.

    Entertainment-Legende und Weltenbummler Freddy Quinn (89, „Junge, komm bald wieder“) ist sauer auf die Behörden und ihre Impfstrategie. Er zu BILD: „Wie mit den Älteren umgegangen wird, ist schockierend.“

    Hintergrund: Am 11. Januar bekam Quinn per Post eine Impfeinladung von der Hamburger Sozialsenatorin Melanie Leonhard (43, SPD). Doch bis heute (sieben Wochen später) weiß Quinn nicht, WANN er geimpft wird.
    Im Gegenteil: Seine Lebensgefährtin Rosi (62) erlebte in ihren Telefonaten mit der zuständigen Hotline das Behörden-Chaos.

    Sie: „Seit Wochen rufen wir die Nummern an. Zuerst hieß es, es gibt keinen Biontech-Impfstoff, ob Herr Quinn auch Moderna nehmen würde? Meine Antwort: Natürlich! Doch Moderna war dann auch nicht mehr zu haben. So geht das hin und her.“
    Am Wochenende wieder zehn Telefonate. Ergebnis? Lebensgefährtin Rosi: „Wir sollen uns Donnerstag wieder melden.“
    Freddy Quinn: „So kann man die vielen Menschen, die Hilfe und Hoffnung suchen, doch nicht hängen lassen.“ Sieben Wochen in der Warteschleife! Er: „In der Zeit kann man über den Atlantik segeln. Hin und zurück. Mit einem langsamen Schiff ...“

    Hamburgs Sozialsenatorin äußerte sich nicht auf eine BILD-Anfrage.

    https://www.bild.de/unterhaltung/leu...4914.bild.html
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Während die verblödeten deutschen Politiker von Impfnationalismus reden und bewusst den Tod tausender Deutscher in kauf nehmen, machen immer mehr EU-Länder den ganzen Schwachsinn nicht mehr mit und wollen einen eigenen Impfstoff. Nach Italien kündigten nun Österreich und Dänemark diesen Schritt an.........

    WEGEN IMPFSTOFF-DEBAKEL
    Kanzler Kurz bricht mit EU-Versagern
    …und will eine eigene Impfstoff-Produktion mit Israel und Dänemark
    Sebastian Kurz ist der Geduldsfaden gerissen!

    Österreichs Kanzler bricht mit den Impf-Versagern der EU und arbeitet gemeinsam mit Dänemark und Israel an einer eigenen Impfstoff-Produktion.

    https://www.bild.de/bild-plus/politi...ogin.bild.html
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  9. #59
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Während die deutsche Regierung einen lebensrettenden Umgang mit Corona als Impfnationalismus brandmarkt, scheren Dänemark und Österreich aus der Irrenanstalt EU aus und betreiben Impfnationalismus, indem sie mit Israel kooperieren wollen............

    Impfstoff-Allianz mit Israel: Österreich und Dänemark starten Zusammenarbeit beim Impfen
    Die Regierungschefs der drei Staaten, Benjamin Netanjahu, Sebastian Kurz und Mette Frederiksen, vereinbarten am Donnerstag in Jerusalem eine vertiefte Zusammenarbeit. Enger kooperiert werden soll unter anderem bei Forschung und Produktion. Kurz und Frederiksen informierten sich in Israel zudem über die dortige Impfkampagne und den Grünen Pass. In Frankreich stieß die österreich-dänische Initiative auf Kritik.
    Netanjahu sagte, auch künftig werde wahrscheinlich Schutz nötig sein. Die drei Länder wollten daher einen Fonds für Impfstoffforschung und -entwicklung auflegen sowie Bemühungen für eine gemeinsame Produktion starten. Nach Angaben von Kurz gehen Experten davon aus, dass allein Österreich in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Dosen benötige - bei einer Bevölkerung von rund neun Millionen Menschen. Daher sei Kooperation in der EU nötig, aber auch weltweit. Dem österreichischen Bundeskanzler zufolge beschlossen die drei Länder, gemeinsam in Produktionsstätten in Europa und Israel zu investieren. Kurz hatte bereits vor dem Besuch in Israel angekündigt, sich bei der Impfstoffbeschaffung nicht mehr allein auf die Europäische Union verlassen zu wollen. Auch in anderen Ländern wurde die zuständige EU-Kommission dafür kritisiert, dass die Mengen nicht ausreichten........ https://www.merkur.de/welt/corona-im...-90228652.html
    ... es gibt also tatsächlich noch Länder, wo sich die Regierung der Bevölkerung verpflichtet fühlt. Während das Merkel-Regime uns die Polizei auf den Hals hetzt, geht man in anderen Ländern pragmatisch und nicht ideologisch verblödet ans Werk.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Als ich den Thread eröffnete, schrieb ich von 8000 Toten, die die katastrophale Impfpolitik Merkels fordert. Als sich absolut nichts änderte und Merkel keinerlei Fehler und Versäumnisse zugeben wollte, erhöhte ich die geschätzte Zahl der Toten auf 15000. Nun muss man diese Zahl sogar verdoppeln.........

    EXPERTE
    Impftrödelei kostet 27 000 Menschenleben
    Deutschland im Endlos-Lockdown – um Corona zu bekämpfen und Menschen vor dem Tod zu schützen! Mit dieser Begründung rechtfertigen Politiker immer wieder die seit mehr als vier Monaten andauernden Corona-Beschränkungen.

    Doch Experten machen eine ganz andere Rechnung auf!


    https://www.bild.de/bild-plus/politi...ogin.bild.html

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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Geht Ideologie über Menschenleben? Wie Medien gegen Stöcker und sein Antigen hetzen
    Heftige Attacke gegen umtriebigen Mediziner
    Immer, wenn man glaubt, es könne einen kaum noch etwas negativ überraschen im Journalismus in Deutschland, wird man eines Besseren belehrt. Aktuellster Auslöser: Ein Beitrag von Focus Online unter dem Titel „Mediziner Stöcker und sein Antigen in der Kritik: Das steckt dahinter“. Dabei wird nicht nur der Mediziner, der nach eigenen Angaben ein hoch wirksames, aber verschmähtes Antigen gegen das Corona-Virus entwickelt hat, im Stile von Propaganda auseinandergenommen – sondern auch gleich noch eine Journalisten-Kollegin. Der Beitrag ist derartig entlarvend, dass sich ein genauerer Blick lohnt. Umso mehr, als Focus Online zum Burda-Verlag gehört. Und dessen Berliner Büro von keinem anderen geleitet wird als vom Ehemann des Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU). Alles in der Familie, sozusagen.

    Auslöser für den Artikel ist ein Video auf Spiegel TV, in dem über das Antigen des Mediziners Winfried Stöcker berichtet wird. Und zwar lobend. Stöcker ist bereit, sein Mittel kostenlos zur Verfügung zu stellen und beschwört seine Wirksamkeit. Doch statt Begeisterung von den Behörden bekam er eine Strafanzeige von ihnen. Die Art und Weise, wie in dem Focus Online-Beitrag nun versucht wird, das Video über Stöcker zu diskreditieren, ist hanebüchen. Da wird zum einen zwischen den Zeilen unterstellt, in dem Spiegel-Beitrag seien Christian Drosten und Hendrick Streeck falsch zitiert worden. Man erwartet sodann den großen Knüller – ein Dementi von den beiden. Stattdessen wird dann ausgeführt, wie der Focus-Online-Autor Drosten und Streeck nicht erreicht hat. Wie bitte? Wird hier der Leser für dumm verkauft?

    Doch dann wird es noch abenteuerlicher: „Vorsicht ist hinsichtlich Stöcker allerdings auch aus anderen Gründen geboten“, heißt es in dem Beitrag. Und jetzt raten Sie mal warum? „Auf seinem Internet-Blog hetzt der Gründer des vor vier Jahren für 1,2 Milliarden Euro verkauften Unternehmens EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG, das sich auf Infektionen spezialisiert hatte, gegen die Regierung und bekommt vor allem Beifall von der AfD, den er an mehreren Stellen zurückgibt, etwa bei der Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) mit den Stimmen der AfD.“
    Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Vorsicht gegenüber einem Mediziner mit einem Stoff, der möglicherweise sehr vielen helfen könnte, ist geboten, weil dieser Mediziner Kritik an der Regierung übt und von einer Oppositionspartei gelobt wird. Kritik an der Regierung als „Hetze“ – genau das ist wirkliche Hetze. Und das liest man in einem Medium, dessen Verlag mit dem Gesundheitsminister verbandelt ist. Die Vorwürfe gegen den Mediziner gehen noch weiter: „Flüchtlinge wollte er ‘am liebsten zurück in ihre Heimat schicken‘ und auch zur #MeToo-Bewegung hat er eine Meinung. Mädchen sollten „zurückhaltender gekleidet und weniger provozierend zum Casting gehen, dass die armen Regisseure auf dem Pfad der Tugend bleiben“.

    Es klingt wie Satire und es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre und nicht so viel über den Zustand der Medien und die Demokratie-Defizite hierzulande aussagen würde. Im Zweifelsfall, so zumindest der Schluss, der sich aufdrängt, gehen Regierungstreue und Ideologie vor Gesundheit. Ich habe es noch so gelernt, dass jeder Flüchtling eigentlich davon träumt, in seine Heimat zurückkehren zu können; heute ist es für regierungstreue Journalisten offenbar schon ein (Meinungs-)Verbrechen, wenn man sich das wünscht. Und es ist böse, wenn man zur „#MeToo-Bewegung“ eine Meinung hat – genau das wird dem Mediziner vorgeworfen. Rückschluss: Bloß keine Meinung haben. Und was man sich als Kleidung für Mädchen wünscht, hätte ich bislang auch noch eher für Privatsache gehalten – der eine wünscht sich vielleicht Reizwäsche, der andere zurückhaltendere Kleidung – doch was bitte hat das mit der medizinischen Leistung und Erfindung zu tun?

    ‘Haltung‘ vor Menschenleben
    Es ist atemberaubend, wie in dem Beitrag die leider so allgegenwärtige Ideologisierung (selbst-)entlarvt wird. Doch es wird noch absurder. „Mit dem Impfstoff hat die ethische und gesellschaftliche Haltung eines Mediziners zwar grundsätzlich nichts zu tun“, schreibt der Autor. Grundsätzlich nicht, aber im besonderen Fall eben doch: „Wenn jemand laut eigenem Blog ‘davon durchdrungen‘ ist, ‘wo immer ich kann, meinen Beitrag zur Beendigung bösartiger Gewalt und Ungerechtigkeit zu leisten‘, darf sie und die Frage der generellen Seriosität jedoch thematisiert werden.“ Wie bitte? Ideologie frisst Hirn. Fazit: Lieber bleiben wir im Lockdown und lassen uns die Grundrechte abnehmen, als dass wir auch nur ernsthaft in Erwägung ziehen, dass ein Mittel von einem Mediziner mit falscher „Haltung“ Abhilfe leisten könnte. Um es ganz böse zuzuspitzen: Hier besteht gar der Verdacht, dass im Zweifelsfall Ideologie und richtige „Haltung“ vor Menschenleben geht.

    Es gibt Momente, da könnte man an seinem Land verzweifeln. Genauer gesagt an denen, die sich für seine Elite halten. Denn leider ist dieser Beitrag im Focus nicht ein einmaliger Ausrutscher eines Einzelnen. Er steht für die Denkart, die heute in weiten Teilen der Medien vorherrscht und durch und durch ideologisiert ist. Dabei hätte Stöckers Erfindung nach allem, was bekannt ist, zumindest verdient, überaus ernst geprüft zu werden. Zumal er selbst auf alle finanziellen Ansprüche verzichtet und bereit ist, sie kostenlos zur Verfügung zu stellen. Die Details sehen Sie sich am besten in dem so arg gescholtenen Spiegel-Film hier selbst an.



    https://reitschuster.de/post/geht-id...ntigen-hetzen/
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    Letzter Beitrag: 20.10.2014, 14:58
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    Letzter Beitrag: 21.12.2010, 21:41

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