Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    In Krisensituationen hat Merkel stets falsch reagiert. 2015 genauso wie derzeit. Was irritiert, ist die Feigheit ihrer Partei, die hündische Ergebenheit der Unionspolitiker, die selbst kurz vor Ende der Kanzlerschaft Merkels nicht wagen, Merkels Versagen zu thematisieren. Statt dessen betteln diese Politiker um die Knute.......

    Krichbaum will EU mehr Einfluss auf Gesundheitspolitik geben – sollen wir alle sterben?
    Fast alles, was die EU-Bürokraten in die Hände genommen haben, ist bislang zu Bruch gegangen. Insbesondere in der Pandemie, bei der Impfplanung hat von der Leyens Elite-Truppe ihr Totalversagen offenbart. Dieses Monster Brüssel muss weg, die Bürokraten sollen einer anständigen Arbeit nachgehen und dieser Laden, der nur ein paar wenige gierige Politiker sättigt, muss geschlossen werden.
    Aber es gibt EU-Junkies, die anscheinend sogar unser aller Leben aufs Spiel setzen wollen, damit dieser überflüssige Apparat am Leben gehalten werden kann:

    Der Vorsitzende des Europaausschusses des Bundestages, Gunther Krichbaum (CDU), hat sich ungeachtet aktueller Kritik an den Impfstoffbeschaffungen der EU dafür ausgesprochen, der Europäischen Union mehr Einfluss auf die Gesundheitspolitik zu geben. „Wir müssen auch in Gesundheitsfragen – nicht nur bei der Corona-Pandemie – europäisch denken“, sagte Krichbaum der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Bei der Impfstoffbeschaffung sei die Kommission auf Wunsch der Mitgliedsstaaten tätig geworden.

    Im Rückblick würde man vielleicht einiges anders machen, räumte Krichbaum ein. Allerdings habe die EU in Fragen des Gesundheitsschutzes bislang nur sehr geringe Kompetenzen. „Deshalb unterstütze ich ausdrücklich Überlegungen, die Europäische Gesundheitsbehörde ECDC zu einer veritablen Behörde auszubauen, wie wir das auch mit Frontex machen“, unterstrich der CDU-Politiker.

    Eine eigene Armee, eine übergeordnete Gesundheitsbehörde. Die Abschaffung der Nationalstaaten steht im ideologischen Programm der CDU.


    https://www.journalistenwatch.com/20...m-eu-einfluss/
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    Mehr Frust als Freude nach dem Blabla-Gipfel
    Jetzt haben sie sich mal wieder alle getroffen, um das zu tun, was sie am besten können: Labern, labern, labern. Während immer mehr Staaten beim Impfen davon ziehen, wird hier weiterhin diskutiert, überlegt, Schuldzuweisungen erteilt und so weiter. Als ob es hier um den Bau eines Großflughafens ginge.

    Entsprechend sind auch die Reaktionen auf den Blabla-Gipfel:

    Der Chef der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat den Impfgipfel einen „Impfplacebo“ genannt: „Heute hätte es einen klaren Plan der Bundesregierung gebraucht, wie sie Deutschland aus dem Impfdesaster führen will. Dazu wäre ein klarer Produktions- und Verteilungsplan notwendig, der kurzfristig greift“, sagte Bartsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben): „Das Ergebnis ist vor allem eine Beruhigungspille an die Bevölkerung.“ Es räche sich, dass die Bundesregierung nicht schon mit Forschungsbeginn an den Impfstoffen alles für eine breite Produktion unternommen habe, sagte Bartsch.
    Auch FDP-Chef Christian Lindner hat den Ausgang des Impfgipfels kritisiert. „Das Ergebnis des Impfgipfels ist leider enttäuschend“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Bislang ist es nicht gelungen, den Rückstand gegenüber anderen Ländern wegen der unzureichenden Bestellungen aufzuholen.“

    Aus den langsamen Fortschritten beim Impfen dürfe sich nun aber kein Dauer-Lockdown bis zum Ende des Sommers ergeben. „Umso mehr ist es jetzt nötig, regional und mit innovativen Schutzkonzepten Öffnungen zu ermöglichen“, forderte Lindner. „Dort, wo die Lage vor Ort unter Kontrolle ist, wären pauschale Grundrechtseingriffe nicht verhältnismäßig.“

    Aber es gibt natürlich auch kanzlertreue Institutionen, die den Gipfel bejubeln:

    Der Städte- und Gemeindebund hat die Ergebnisse des Impfgipfels begrüßt. Es sei ein positives Signal, dass bis Ende des Sommers allen Bürgern ein Impfangebot gemacht werden könne, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Ebenso ist es gut, dass die Pharmaunternehmen signalisiert haben, die Zusammenarbeit untereinander auszuweiten wie dies Bayer und Curevac angekündigt haben.“

    Auch die vorgesehene Unterstützung der Bundesregierung bei der Beschaffung von Materialien und Zubehör für die Impfung sei ein wichtiges Vorhaben. „Dazu gehört auch die schnelle unbürokratische Erteilung notwendiger Genehmigungen.“ Zugleich forderte Landsberg, die Vergabe der Impf-Termine besser und effizienter zu koordinieren.

    „Das derzeitige Procedere sorgt vielfach für Verunsicherung und Unmut“, sagte er. „Wenn Menschen trotz vielfacher Versuche keinen Termin vereinbaren können, wenden sie sich an ihre Stadt oder Gemeinde, um dort Informationen und Unterstützung zu bekommen.“ Dies sei eine zusätzliche Belastung der Kommunen, die durch ein besseres Management verhindert werden könne, sagte Landsberg.

    Hier eine weitere Meldung aus der Hölle

    Städtetag pocht nach Impfgipfel auf mehr Planungssicherheit

    Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, hat nach dem Impfgipfel mehr Verlässlichkeit bei der Planung von Impfungen gefordert. „Nach dem Treffen gibt es mehr Informationen über Impfstoff-Lieferungen in den nächsten Monaten“, sagte Dedy der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Wir hoffen sehr, dass sich dadurch auch mehr Planungssicherheit für die Kommunen ergibt, die die Impfzentren betreiben.“

    Man müsse vor Ort besser einschätzen können, wann wieviel Impfdosen kommen. „Nur dann können wir verlässlich arbeiten. Wir gehen davon aus, dass wir jetzt konkretere Informationen von Bund und Ländern bekommen. Dabei wird der Impfplan helfen, der jetzt rasch erarbeitet werden soll“, sagte Dedy. Zugleich forderte er eine realistischere Kommunikation und warb um Geduld. „Alle werden jetzt nach diesem Impfgipfel darauf achten müssen, dass nicht noch einmal zu hohe Erwartungen auf ein schnelles Impfen geweckt werden“, sagte Dedy.

    Die Menschen, die wegen Corona in Sorge seien, dürften nicht weiter verunsichert werden. „Dazu brauchen wir klare und realistische Kommunikation, die Vertrauen schafft“, so der Hauptgeschäftsführer des Städtetages. Dedy verwies darauf, dass „die kommunalen Impfzentren bundesweit täglich schätzungsweise 250.000 Menschen versorgen“ könnten.

    Aber: „Die nächsten Wochen werden noch von Engpässen bestimmt sein, die Zahl der Impfdosen wird erst im zweiten und dritten Quartal deutlich wachsen“, sagte Dedy. „Wir werden alle gemeinsam in den nächsten Wochen noch viel Geduld haben müssen.“

    Regierung hält bei Astrazeneca an Impf-Priorisierung fest

    Die Bundesregierung will auch nach der Zulassung des Covid-19-Impfstoffs des Herstellers Astrazeneca an der bisherigen Priorisierung der Impfgruppen festhalten. Laut einem Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Neufassung der Impfverordnung, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten, soll es weiterhin bei den derzeitigen Prioritätsgruppen bleiben. Auch deren Reihenfolge soll im Prinzip dieselbe bleiben.

    In der Gruppe mit dem höchsten Vorrang bei den Corona-Impfungen sind demnach die Überachtzigjährigen sowie schwere Pflegefälle, die älter als 65 Jahre sind. Sie erhalten den mRNA-Impfstoff der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna. Den Impfstoff von Astrazeneca bekommen dagegen all diejenigen in der höchsten Prioritätengruppe, die unter 65 sind.

    Hierzu zählte auch medizinisches und pflegerisches Personal. Hintergrund ist, dass das Präparat von Astrazeneca in Deutschland nur bis zum Alter von 64 zugelassen ist. Im Folgenden soll dem Referentenentwurf zufolge dann die zweite Prioritätengruppe an die Reihe kommen.

    Von ihnen bekommen die Übersiebzigjährigen sowie Schwerkranke im Alter von über 65 den mRNA-Impfstoff von Moderna oder Biontech. Schwerkranke, die jünger sind als 65, sowie Berufsgruppen wie Polizisten mit einem hohem Infektionsrisiko erhalten dagegen den Impfstoff von Astrazeneca.

    Bundeswehrverband: Eingesetzte Soldaten müssen geimpft werden

    Der Deutsche Bundeswehrverband fordert von den Ländern und Kommunen, dass Soldaten, die als Amtshilfe angefordert werden, auch geimpft werden müssen. „Jeder, der auf dem Wege der Amtshilfe Soldaten anfordert, muss sicherstellen, dass sie rechtzeitig vorher geimpft werden können“, sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Jürgen Görlich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Kein Mitglied der Truppe solle auch ohne Impfung in einen Auslandseinsatz geschickt werden.

    „Soldatinnen und Soldaten, die in der Corona-Hilfe oder einem Einsatz einem gesteigerten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, brauchen zwingend den bestmöglichen Schutz“, so Görlich. Die Forderung nach einem Vorrang für Soldaten im Einsatz gilt so lange, bis ausreichend Impfstoff für alle da ist. Seit Monaten wird über eine Corona-Impfpflicht für Soldaten beraten.

    Grünen-Fraktionschef Hofreiter fordert „Impf-Bazooka“

    Nach dem Impfgipfel hat der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Anton Hofreiter, scharfe Kritik an der Vorbereitung der Impfkampagne geäußert. „Dieser Gipfel hat die Versäumnisse der Regierung offengelegt. Sie muss jetzt aus den Fehlern lernen. Es braucht eine dauerhafte konzertierte Aktion um die Impfstoffproduktion zu beschleunigen“, sagte Hofreiter dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Der Markt richtet es gerade nicht allein. Der Staat muss in dieser historischen Krise eine historische Verantwortung übernehmen“, so der Grünen-Politiker weiter.

    Bundesregierung und EU-Kommission müssten jetzt eine Task-Force einrichten, sagte Hofreiter. „Die EU und die Bundesregierung haben im letzten Jahr nicht ausreichend für die Ausweitung der Produktionskapazitäten der Corona-Impfstoffe getan. Das gilt es jetzt schleunigst nachzuholen“, forderte er.

    „Es braucht jetzt die Impf-Bazooka“, so der Grünen-Politiker. „Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass so schnell wie möglich mehr Produktionskapazitäten für die Corona-Impfstoffe geschaffen werden. Sie sollte Investitions- und Umrüstungskosten großzügig mitübernehmen und eine Abnahmegarantie für alle Impfstoffe aussprechen.“

    Biontech-Chef dementiert Probleme bei Impfstoffproduktion

    Biontech-Chef Ugur Sahin hat Kommentare zurückgewiesen, wonach es Probleme bei der Impfstoffproduktion gebe. Der Eindruck, es holpere, sei „defacto nicht richtig“, sagte Sahin am Montag den ARD-Tagesthemen. Die Prozesse, die notwendig seien, um die Produktion hochzufahren, würden dauern.

    „Was die Produktion angeht sind wir fast im Plan“, sagte Sahin weiter. Biontech habe vor zwei Wochen angekündigt, „temporär weniger zu liefern“, um die Produktionshallen zu erweitern und die Produktionsprozesse anzupassen. „Jetzt sind wir in der Lange, deutlich mehr zu produzieren, als wir Ende des letzten Jahres eingeplant hatten“.

    Der Impfgipfel heute sei wichtig gewesen, erklärt Sahin, damit alle „die Kompliziertheit verstehen“. „Wir haben keine vollen Lagerstätten. Alles, was wir produzieren, wird sofort ausgeliefert“.

    Auf die Frage, ob auch andere Firmen den Biontech-Impfstoff in Lizenz produzieren könnten, sagte Sahin, selbst große, erfahrene Unternehmen würden alleine für den Aufbau der Abfüllung „mehrere Monate“ brauchen. Laut letzten Plänen wird Biontech bis Ende dieser Woche 4,1 Millionen Corona-Impfdosen an Deutschland ausgeliefert haben, bis zum Ende des Quartals folgen wohl etwa acht Millionen weitere. Im zweiten Quartal könnten dann aber nach EU-Angaben schon mindestens 55 Millionen Impfdosen von Biontech an Deutschland gehen, weiteren Ankündigungen aus Brüssel und Berlin zufolge könnten es gar bis zu 85 Millionen Impfdosen sein.

    Das Unternehmen wollte diese Zahlen am Montag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur nicht bestätigen.

    Staatsrechtler: Staatliche Impfstoff-Produktions-Steuerung möglich

    Nach Einschätzung des Staatsrechtlers Joachim Wieland spricht aus verfassungsrechtlicher Sicht nichts gegen eine staatliche Steuerung der Impfstoffproduktion. „Die Berufsfreiheit und die Eigentumsgarantie lassen in der gegenwärtigen Notsituation die Etablierung einer staatlich gelenkten Not-Impfstoffwirtschaft zu und würden auch die Etablierung gemeinwirtschaftlicher Elemente in der Pharmaindustrie erlauben“, sagte Wieland dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Angesichts der „groben“ Fehler bei der Beschaffung von Impfstoffen stelle sich verfassungspolitisch allerdings die Frage, „ob der Staat sich bei so weitreichenden Eingriffen nicht übernehmen würde“, fügte Wieland hinzu.

    Für weniger problematisch hält es Wieland indes, wenn der Staat, wie Ökonomen vorgeschlagen hatten, Pharmaunternehmen mit Prämien dazu anreizen würde, die Impfstoffproduktion schneller als geplant hochzufahren. „Die Verfassung steht jedenfalls auch dem Einsatz finanzieller Anreize zur Steigerung der Impfstoffproduktion nicht entgegen“, sagte der Jurist.

    https://www.journalistenwatch.com/20...-frust-freude/
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  2. #42
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    „Hätte", „wäre", hinterher hat der Konjunktiv Konjunktur und alle bitten höchstens um „Verzeihung".
    Aber zahlen muß der Steuerzahler.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #43
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Merkel ist die empathieloseste Person, die je an der Spitze einer bundesdeutschen Regierung stand. So erklären sich auch ihre völlig absurden Äußerungen zum Thema Corona-Versagen.........

    Und wer versucht, Spuren zu verwischen?

    Unfassbar, was Angela Merkel im ARD-Interview im Kanzleramt zum Impf-Debakel sagte: „Also ich glaube, dass im großen Ganzen nichts schiefgelaufen ist.“

    Nichts schiefgelaufen?

    Und darauf angesprochen, dass andere Länder wesentlich schneller beim Impfen sind als Deutschland: „Das wurmt einen natürlich.“
    WURMT? Das ist alles?
    Ein Bericht von „Bloomberg“, der weltweit führenden Wirtschafts-Nachrichtenagentur, macht Merkel verantwortlich für gravierende Fehler: „Merkels Fingerabdrücke sind überall auf Deutschlands Impfstoff-Versagen“, so „Bloomberg“.

    BILD auf Spurensuche:

    ► Die Impfstoff-Beschaffung der nationalen Verantwortung zu entreißen und sie der EU zu überlassen. Es war ein Fehler – auf Merkels Drängen.
    ► Das EU-Versagen bei der Bestellung war früh offensichtlich – Merkel ließ es geschehen. Und schwieg!

    ► Das Massensterben in Altenheimen wegen fehlender Tests, Masken und Impfungen – Grund dafür: Merkels Weigerung, von dem beschrittenen Weg (kein „Wegsperren“ der Alten) abzurücken.
    Einen ähnlichen Ton wie „Bloomberg“ schlägt „Eurointelligence“ an – ein Newsletter, der vor allem von EU-Beamten und Lobbyisten gelesen wird: „Hinter dem selbstbewussten Auftreten von Politikern wie Merkel und von der Leyen versteckt sich ein Komplett-Desaster, das an die EU-Schuldenkrise erinnert. (...) Was wir in Brüssel und Berlin derzeit sehen, ist der immer gleiche Reflex: Leugnen, sich immer tiefer ins eigene Loch graben, Schuld auf andere schieben und Ratlosigkeit.“
    Merkels Kunst des Spuren-Verwischens
    Aber die Kanzlerin hat ein Händchen dafür, ihre Spuren zu verwischen.

    Das sah man beim Mega-Impfgipfel am Montag im Kanzleramt. Mehr als 40 Beteiligte redeten … und redeten … stundenlang … Ein narkotisches Groß-Palaver getarnt als „Expertengespräch“.

    Am Ende flötet Merkel von einem „guten Input“ und weiß doch genau: Alle sind ihr in die Falle getappt. Ergebnisse: KEINE. Wut absorbiert. Verantwortlich: ALLE – und damit keiner ... Aber: SIE hat es ja versucht, hat moderiert und „moduliert“.
    TYPISCH MERKEL, sagt Politik-Professor Jürgen Falter (77, Uni Mainz) zu BILD: „Frau Merkel geht das immer argumentativ an, erklärt und erklärt und redet damit alles klein.“

    Seine Diagnose: „Sie stellt die ‚Unausweichlichkeit der Dinge‘ heraus, die ‚Ungunst der Umstände‘, auf dass man froh sein solle, dass es nicht noch schlimmer ist.“ Nach ihren Fingerabdrücken sucht dann keiner mehr... Falter: „Dabei ist der nun unausweichliche Impfstoffmangel ja auch durch ihre Fehler erst entstanden.“

    Kollateralschäden (Schulen, Altenheime, Pleitewellen) erscheinen unausweichlich.
    Und wenn‘s hart auf hart kommt, macht sie den Kampfsport-Trick: Lenkt die Wucht der Gegner um! Skeptiker in den eigenen Reihen lässt sie unbeachtet ins Leere laufen. Attacken von entnervten Länderchefs und Unternehmern werden umgelenkt, verpuffen in Arbeitskreisen, Gipfeltreffen und Fachgesprächen. Das höchste der Gefühle: ein „nationaler Impfplan“ (Montag beschlossen), auszuknobeln, aber zwischen Herstellern und den Gesundheitsministern von Bund und Ländern.
    DIE haben jetzt die Arbeit. Und SIE ist fein raus – dass ihre Regierung bisher offenbar keinerlei „Impfplan“ hatte, fällt gar nicht mehr auf.

    Hände sauber, Spur verwischt.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...8716.bild.html
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    VERSCHLEPPTER IMPF-START
    Bis zu 3 von 4 Corona-Toten in den Altenheimen
    Wie viele dieser Senioren wären noch am Leben, wenn der Staat sie besser vor Corona geschützt – oder sogar geimpft hätte?

    Im Januar vermeldete das Robert-Koch-Institut (RKI), dass mehr als 23 000 Menschen an oder mit Corona gestorben sind.

    Eine BILD-Umfrage in den Gesundheitsministerien der Bundesländer zeigt: Wie schon in den Vormonaten starb ein großer Teil dieser Menschen in den Pflegeheimen!

    Und das, OBWOHL Experten bereits seit Sommer einen besseren Schutz der Pflegeheime gefordert hatten. OBWOHL Tausende Bundeswehrsoldaten bereit, um zum Schnelltesten an die Heime auszurücken. Und: OBWOHL der lebensrettende Impfstoff bereits entwickelt und produziert war!
    Das Corona-Virus wütete in den Pflegeheimen auch im Januar weiter. DAS beweisen neue Zahlen aus den Regierungszentralen der Republik.
    ► In Hessen starben dem Sozialministerium zufolge im Januar 1447 Menschen an oder mit Corona, davon waren 1055 Pflegeheim-Bewohner – das entspricht einem Anteil von 73 Prozent! Von den ca. 4000 Corona-Toten in NRW kamen im Januar 41 Prozent (1627) aus Pflegeheimen.
    ► Berlin verzeichnete im Januar insgesamt 732 Corona-Tote, davon 529 (73 Prozent) aus Altenheimen. Und in Niedersachsen waren 326 von insgesamt 729 Corona-Toten Senioren aus dem Pflegeheim – fast jeder zweite.

    ► Auch in Brandenburg (70 Prozent), Schleswig-Holstein (64 Prozent), im Saarland (48 Prozent), in Thüringen (46 Prozent), Bremen (46 Prozent) und in Rheinland-Pfalz (37 Prozent) kam ein Großteil aller Corona-Toten aus Pflegeheimen.

    Verhältnismäßig niedrige Zahlen meldeten Hamburg (22 Prozent) und Baden-Württemberg (15 Prozent).

    Bitter: Sachsen und Sachsen-Anhalt wissen noch immer nicht, wie viele Pflegeheim-Bewohner in ihren Bundesländern an oder mit Corona sterben.

    FDP-Chef Christian Lindner (42), der aufgrund der schlecht geschützten Altenheime schon vor Monaten Alarm geschlagen hatte, ist fassungslos: „Beim Schutz der vulnerablen Gruppen hat die Bundesregierung viel zu lange gezögert“, kritisiert Lindner in BILD.

    Schnelltests beim Zugang zu den Heimen, verpflichtendes Tragen von FFP2-Masken, umfangreiche Unterstützung durch die Bundeswehr – das alles müsse AB SOFORT gelten, so Lindner. „Gerade weil die Impfkampagne so schleppend läuft, darf der Schutz besonders Gefährdeter keine Lücken mehr aufweisen.“
    DENN interne Regierungsunterlagen beweisen: Wegen der erst am 27. Dezember begonnenen, nur schleppend vorangehenden Impf-Kampagne hat bislang nur ein Teil aller Pflegeheim-Bewohner zwei Impfdosen erhalten!

    Doch die sind notwendig, um effektiv vor dem Corona-Virus zu schützen. In manchen Bundesländern wurden im Januar nicht einmal alle Pflegeheim-Bewohner mit der ersten Impfdosis versorgt.

    So wurden einem Papier der Gesundheitsminister-Konferenz der Länder zufolge (liegt BILD vor) in Hessen zum Stichtag 27. Januar nur 60 Prozent aller Pflegeheim-Bewohner mit der ersten Dosis geimpft. In Niedersachsen waren es nur 55 Prozent, in Brandenburg 56 Prozent. Im Saarland haben nur 65 Prozent der Heime überhaupt ein Impfangebot erhalten.

    Der Anteil der Zweit-Impfungen ist noch niedriger: In Brandenburg wurden nur 2,9 Prozent aller Altenheime für eine Zweitimpfung angefahren, in Rheinland-Pfalz 10 Prozent, in Schleswig-Holstein 5,6 Prozent.


    https://www.bild.de/politik/inland/p...8118.bild.html
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  4. #44
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    IMPFUNG
    Impfdesaster: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her
    Die ersten "Medienschaffenden" wachen auf
    Das Versagen der EU und der Bundesregierung bei der Impfstoffbeschaffung ist ein handfester Skandal. Während in der Bundesrepublik einen Monat nach der Zulassung des ersten Impfstoffes, der zudem im eigenen Land entwickelt und produziert wird, gerade einmal 2,3 Prozent der Bevölkerung geimpft wurden, sind es in Israel 46,7 Prozent, in Großbritannien 10,8 Prozent und den vielgescholtenen USA 7,1 Prozent. Selbst Länder wie Spanien, Italien oder Rumänien, die nicht unbedingt für stringente organisatorische Abläufe bekannt sind, haben prozentual mehr Menschen geimpft als „das beste Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Bundespräsident Steinmeier). Ob die Angehörigen jener Menschen, die hierzulande mangels rechtzeitiger Impfung tagtäglich an den Folgen einer Covid-19-Infektion versterben, letzteres wohl auch so sehen?

    Das eklatante Versagen von Politik und Behörden in der Corona-Krise, das sich ja nicht auf die Impfstoffbeschaffung beschränkt, ist derart offensichtlich, dass selbst Teile der Medien von der üblichen Hofberichterstattung abweichen und anfangen, Kritik zu üben.

    So schreibt der »FOCUS« in einem Kommentar vom 21. Januar dieses Jahres erstaunlich offen: „Wenn Bundesregierung und Landesregierungen Klartext sprächen, müsste in der Beschlussvorlage Folgendes stehen: Wir haben es nicht geschafft, genügend Impfstoff zu besorgen, obwohl der erste Vakzin-Produzent – Biontech – hier in Deutschland seinen Sitz hat. Wir haben nicht interveniert, als die Brüsseler EU-Bürokratie bei der gemeinsamen Bestellung mehr auf den Preis geachtet hat als auf schnelle Lieferung. Wir waren auf der Ebene der Länder und Gemeinden nicht in der Lage, die Impfaktion trotz der langen Vorlaufzeit so zu organisieren, dass die jetzt zu impfenden Gruppen rechtzeitig benachrichtigt werden konnten, und dass die entsprechenden Hotlines nicht schon beim ersten Ansturm zusammenbrechen. Wir waren ebenso wenig in der Lage, die Bewohner der Alten- und Pflegeheime ausreichend zu schützen.“

    Der »TAGESSPIEGEL«, ein ansonsten durchaus linientreues Blatt, dem Kritik an Partei(en) und Regierung normalerweise fernliegt, benennt unter der Überschrift „Was sich die EU leistet, das ist unverschämt“ sogar Ross und Reiter. Zitat: „Immerhin war es Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Beschaffung und Verteilung der Impfdosen EU-Präsidentin Ursula von der Leyen zugeschoben hat. Merkel hat von ihrer Richtlinienkompetenz in der Hinsicht Gebrauch gemacht, dass sie Gesundheitsminister Jens Spahn zurückpfiff. Der war zuvor mit anderen europäischen Ländern eine Impfunion eingegangen. Stattdessen ein ziemlich unterwürfiger Brief an die Präsidentin. Die EU übernahm daraufhin. Schon vergessen?“
    Und der Autor, immerhin der Herausgeber des Blattes, setzt sogar noch einen drauf, was die von Merkel ins Amt gehievte EU-Präsidentin Ursula von der Leyen anbetrifft. Zitat: „Das Impf-Thema ist supranationaler Natur. Wann bekommt wer wie viel? Wie viele Injektionsdosen stehen zur Verfügung? Wie viele Kühlcontainer? Wie wird der Transport gewährleistet? Die Anforderungen sind nicht nur national. Deshalb sollte doch gerade die EU damit befasst werden. Das Ganze erinnert im Übrigen an Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin, die dafür zuständig war, dass Gewehre schießen, Panzer rollen, U-Boote tauchen, Flugzeuge fliegen oder Schiffe in See stechen können. Das hat ja bekanntlich alles nicht so gut geklappt.“

    Es ist zwar herrlich süffisant, im Grunde noch beschönigend. Die Fehlleistungen der umtriebigen Dame im Detail aufzulisten, würde den Rahmen dieses Beitrags deutlich sprengen. Erinnert sei nur an den Plagiatsskandal um ihre Doktorarbeit, der wohl nur durch politische Einflussnahme nicht zur Aberkennung des Titels führte, oder die zahlreichen unaufgeklärten Berateraffären und Beschaffungsskandale wie die Posse um das Sturmgewehr G36 während ihrer Amtszeit als Verteidigungsministerin.

    Nun ist die EU-Kommission traditionell ein wohlversorgter Tummelplatz für skandalumwitterte und/oder unfähige Politiker (Bangemann, Barroso, Cresson, Kroes, Oettinger) oder wo hätte ein Jean-Claude Juncker abgesehen von Rollen in einem Loriot-Sketch oder als Harald Juhnke-Double sonst ein langjähriges Wirkungsfeld finden können?

    Dass Frau Merkel ihren Gesundheitsminister allerdings zwang, die Impfstoffbeschaffung ausgerechnet dieser Kommission unter einer Präsidentin, die ihre Inkompetenz schon mehrfach deutlich unter Beweis gestellt hat, zu übertragen, kann man mit sehr viel gutem Willen als naiv und europafreundlich bezeichnen. Weniger wohlwollend betrachtet handelt es sich jedoch – vor allem angesichts der dramatischen Folgen – um einen skrupellosen Machtmissbrauch zu Lasten der eigenen Bevölkerung. Die »BILD« dokumentiert diesen unglaublichen Vorgang so: „Nach BILD-Informationen hatten die vier Minister schon damals im Juni 2020 massive Zweifel daran, dass die EU in der Lage ist, rechtzeitig genug Impfstoff zu beschaffen, wurden aber von ihren jeweiligen Regierungschefs – in Deutschland von Bundeskanzlerin Angela Merkel – gedrängt, das Verfahren an Ursula von der Leyen zu übertragen.“

    Man muss es deshalb noch einmal so deutlich formulieren, weil von Politik und Medien bereits wieder Nebelkerzen gezündet werden wie die aktuellen Vorwürfe gegen den Konzern Astrazeneca: Durch diese Entscheidung von Bundeskanzlerin Merkel in Absprache mit Frau von der Leyen sterben in Deutschland Tage für Tag Menschen, weil sie nicht rechtzeitig geimpft werden konnten.

    Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. und in Brüssel und Berlin stinkt er besonders heftig.

    https://reitschuster.de/post/impfdes...-vom-kopf-her/
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  5. #45
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    „das beste Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Bundespräsident Steinmeier)
    Als Herr Meier das sagte, mußte sicher mehr als einen in der Krone gehabt haben. Steine werden es allerdings nicht gewesen sein.
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  6. #46
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    In Deutschland sterben aufgrund des von der Regierung verschuldeten Impfstoffmangels nach wie vor täglich hunderte Menschen. Israel hingegen ist von der EU und Deutschland großzügig mit Impfstoff versorgt worden. Deshalb konnte man dort viele Bürger impfen. Man hat so viel Impfstoff, dass man nun damit beginnt diesen zu vernichten........

    Israel, die selbst ernannte "Impfnation", steht vor einer neuen Herausforderung. Der lagernde Impfstoff muss teilweise entsorgt werden, weil die Impfbereitschaft oft zu gering ist.
    200.000 Menschen sollen in Israel pro Tag geimpft werden. Aktuell wird nur die Hälfte dieses Ziels erreicht. Impfzentren stehen teilweise leer. Es gibt sogar Berichte, dass Impfdosen am Ende des Tages ungenutzt weggeworfen werden mussten.
    .......... https://www.tagesschau.de/ausland/as...egner-101.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #47
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Die völlig in ihrer ideologischen Vernebelung gefangenen deutschen Journalisten haben an Donald Trump kein gutes Haar gelassen. So melden auch nur wenige Seiten, dass in den USA inzwischen 50 Millionen Menschen gegen Corona geimpft wurden. 10mal so viele wie in Deutschland. Unfähige und Dumme werfen Machern Unfähigkeit und Dummheit vor. Während es in Deutschland als Solidarität gefeiert wird, wenn in Deutschland Menschen sterben damit mit dem verschenkten Impfstoff in anderen Ländern junge und gesunde Menschen geimpft werden können, hatte Trump das Wohl seiner Bürger im Sinn.

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    und so sieht es bei uns aus, dem Musterland der selbsternannten Demokratieverfechtern.

    BITTERE WAHRHEIT NACH 50 TAGEN IMPFEN
    Die Schnecken-Bilanz, die jeden Tag Leben kostet

    Seit 50 Tagen wird in Deutschland gegen Corona geimpft. Doch was als große Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie begann, entpuppt sich immer mehr als Marathon im Schneckentempo!

    3,97 Millionen Impfdosen wurden bislang in Deutschland verabreicht – von 109,7 Millionen Dosen, die wir brauchen, um Herdenimmunität zu erreichen (zwei Drittel der Bevölkerung geimpft, zwei Impfdosen pro Person). Wenn wir in der Geschwindigkeit weitermachen, sind wir erst in gut dreieinhalb Jahren fertig! Inzwischen sterben jeden Tag Menschen, die vermutlich mit einer zeitigen Impfung hätten gerettet werden können.
    Das Problem: Es mangelt am Impfstoff. Die Länder sind deshalb stinksauer auf den Bund, der für die Beschaffung zuständig ist.


    „Der Bundesgesundheitsminister hat den Ländern Anfang November empfohlen, sich auf einen Impfstart im Dezember einzustellen“, sagt Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha (59, Grüne) zu BamS. Im Südwesten habe man deshalb „in kürzester Zeit eine Riesen-Infrastruktur“ (Kapazität: 240.000/Tag) aufgebaut – und jetzt fehlt der Impfstoff. „Wir haben in Baden-Württemberg eine Million Menschen mit der höchsten Impf-Priorität. Für die haben wir am Tag derzeit nur an die 8000 Impfungen zur Verfügung“, so Lucha weiter. „Es tut mir am meisten in der Seele weh, dass gerade so viele über 80-Jährige auf einen Termin warten müssen.“
    Auch Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (56, CSU) reißt langsam der Geduldsfaden. „Versprechungen alleine reichen nicht mehr aus. Jetzt müssen EU und der Bund endlich liefern“, sagt Holetschek zu Bild am Sonntag. „Ich verstehe den Unmut der Leute, die nd vor unseren nicht ausgelasteten Zentren stehen. Jede weitere Verzögerung kostet Menschenleben.“

    Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (46, SPD) betont, dass in den Impfzentren „viele hoch motivierte Leute“ arbeiten. „Sie könnten noch viel mehr Menschen impfen, wenn wir mehr Impfstoff zur Verfügung hätten.“
    Bild am Sonntag hat bei allen 16 Bundesländern nachgefragt, wie es in den bundesweit 425 geöffneten Impfzentren (17 weitere sind noch geschlossen) vorangeht. Die traurige Impfbilanz:

    ► Zwei der elf brandenburgischen Impfzentren mussten bereits tageweise schließen. Im Impfzentrum in Brandenburg an der Havel (Kapazität: 600 Impfungen/Tag, tatsächliche Impfungen: 60 bis 70) drohe den 16 Mitarbeitern laut Chef des örtlichen DRK-Kreisverbandes der „Boreout“ (chronische Langeweile).

    ► In Deutschlands größtem Impfzentrum in Hamburg (12.147 qm) mit 356 Mitarbeitern werden pro Schicht im Februar-Schnitt 1213 Menschen geimpft. Möglich wären 7000.


    ► In Berlin haben zwei der sechs Impfzentren noch nicht einmal geöffnet.

    ► In Sachsen-Anhalt gibt es 14 Impfzentren, am Freitag vorige Woche waren 13 von ihnen geschlossen. Im Burgenlandkreis werden auf 4000 Quadratmetern im Tagesschnitt 20  (!) Personen geimpft. Dabei helfen: 13 Mitarbeiter der Kreisverwaltung, sieben Mitarbeiter der Bildungsakademie, 11 Bundeswehrsoldaten und die jeweiligen Impfärzte.

    ► Die Impfzentren in Bremen (4000 Quadratmeter, Kapazität: 2500) und Bremerhaven (2000 Quadratmeter, Kapazität: 500) mussten seit Start an drei bzw. neun Tagen schließen, zuletzt am 31. Januar. Am vergangenen Sonntag wurden in Bremerhaven 30 Impfdosen verabreicht, das sind ganze fünf Ampullen.

    ► In NRW waren die meisten der 53 Impfzentren zwar schon im Dezember einsatzbereit – die Tore aufsperren durften sie aber erst am Montag (8. Februar). Sie könnten theoretisch 60.000 Impfungen pro Tag verabreichen, in der Praxis waren es 46.954 – an drei Tagen.
    Auch die Mitarbeiter in den Impfzentren sind zunehmend frustriert. Beispiel Freiburg: „Bei mir haben sich 600 ärztliche Kolleginnen und Kollegen gemeldet, die gerne helfen würden. Doch die Menge an Impfstoff, die uns zur Verfügung steht, können wir auch mit 18 Mitarbeitern pro Schicht verimpfen“, sagt der medizinische Leiter des Impfzentrums, Thorsten Hammer. „Wir schalten in der Regel freitagabends 2000 Termine auf unserer Buchungsplattform frei. Innerhalb von 20 Minuten sind die alle weg.“.....Immerhin: Das RKI vermeldete für Freitag einen Tagesrekord von 147.056 Impfungen – in dem Tempo brauchen wir „nur“ noch zwei Jahre.

    https://www.bild.de/politik/2021/pol...9534.bild.html


    ....Merkel, die immer fetter und blöder wird, sieht keine Probleme. Alles in allem hat es keine Probleme gegeben, meinte sie.
    Und wie stehen wir im internationalen Vergleich da?

    [quote]INTERNATIONALER IMPFVERGLEICH
    Deutschland im Impf-Ranking abgeschlagen

    Im internationalen Impfvergleich fällt Deutschland weiter zurück – auf Platz 27. Beim Schneckenrennen der Bundesländer führt Rheinland-Pfalz. Letzter: Niedersachsen.

    LÄNDERVERGLEICH IMPFUNGEN JE 100 EINWOHNER
    1. Israel 68, 46
    2. Seychellen 50,06
    3. VAE 44,58
    4. GB 21,01
    5. Bahrain 14,80
    6. USA 14,62
    7. Malta 9,03
    8. Serbien 8,62
    9. Chile 7,57
    10. Malediven 6,81
    11. Dänemark 6,25
    ....
    27. Deutschland 4,42


    https://www.bild.de/politik/2021/pol...9550.bild.html
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  8. #48
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Diese Corona-Politik ist vor allem die Politik einer hartherzigen Kommunistin namens Merkel. Die Kanzlerin hat nie Empathie gezeigt und wer jetzt auf die "Flüchtlinge" verweist, die "Mutti" Merkel ins Land holte, ist auf die Schauspielerei dieser Person reingefallen. Die "Flüchtlinge" wurden aus rein wirtschaftlichen Interessen ins Land geholt. Merkel ging es nie um die Menschen an sich. Und Merkel geht es auch in der Corona-Krise nicht um die Menschen...........

    Wie die Regierung die Alten gegen die Jungen ausspielt

    Nach einem Jahr Corona-Pandemie lautet meine Bilanz: Niemandem hat unsere Regierung mehr zugemutet als den Kindern. Für niemanden hat unsere Regierung weniger getan als für die Kinder. Nichts versteht unsere Regierung weniger, als was gerade in unseren Kindern vor sich geht.

    Soziale Kontakte von Kindern, Freunde zu treffen, mit ihnen zu spielen – das ist kein extravaganter Luxus, keine egoistische Rücksichtslosigkeit. Das ist, was unsere Kinder glücklich macht, aufblühen lässt und gesund hält. Aber auf ihre Gesundheit wird kaum Rücksicht genommen.
    Statt sich darauf zu konzentrieren, das wirklich Menschenmögliche zu tun, um unsere Altenheime und Alten zu schützen (nicht abzuschotten), isoliert unsere Regierung unsere Kinder, als wäre die Schließung von Kitas, Schulen und Sportvereinen der effektivste Schutz der Altenheime. Anstatt die Alten vor Corona und die Kinder vor der Vereinsamung zu schützen, hat die Regierung die Ältesten und Jüngsten gegeneinander ausgespielt.


    Das Ergebnis: Verheerende Sterbezahlen in den Altenheimen, bedrückende Depression in den Kinderzimmern. Eine Strategie kann kaum mehr scheitern.
    Unzählige Male haben wir von Bundeskanzlerin, Gesundheitsminister, Ministerpräsidenten gehört, dass unser höchstes Ziel ist, die Triage zu verhindern, die Auswahl unter Corona-Patienten. Inzwischen aber hören wir von Triage in Kinder- und Jugendpsychiatrien. Kinder im Grundschulalter, die von Selbstmord sprechen, die so nicht mehr weiterleben wollen, müssen abgewiesen werden, weil es inzwischen zu viele sind.

    Wir hören von Kindern, deren blaue Flecken keinem mehr auffallen, weil sie nicht mehr auf Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter treffen. Wir hören von Kindern, die mit der Flüchtlingskrise zu uns kamen und nun wieder ihr Deutsch vergessen, weil zu Hause nicht deutsch gesprochen wird.
    Sie alle stehen in keiner Sterbestatistik des RKI, sie werden im Kanzleramt nicht täglich betrachtet, aber sie werden unser Gewissen auf ewig verfolgen. Ihre Depressionen werden uns beschämen, weil wir sie viel zu wenig berücksichtigt haben. An Gräbern viel zu junger Selbstmörder werden wir trauern.

    Mich entsetzt das. Mich entsetzt, wie wenig wir über Kinder reden, wie sehr wir sie an unseren Schulen verraten haben, wie leichtfertig wir Kinder weggesperrt haben, während unsere Regierung gesagt hat, wir können die Alten ja nicht wegsperren, was nie jemand gefordert hat.
    Natürlich ist jeder Corona-Tote einer zu viel. Gerade deswegen empört es mich auch, dass man uns ausgerechnet die Zumutungen an unsere Kinder als Schutz der Alten verkaufte. Es war politisch problemlos möglich, unseren Kindern ihren Alltag, ihre Lebensfreude zu nehmen, aber angeblich unmöglich, vor jedem Altenheim in Deutschland mit der Bundeswehr Teststationen aufzubauen. Das könne man „nicht wuppen“, sagte die Kanzlerin. Wer Kindern Opfer abverlangt, sollte sie sich vorher selbst abverlangen, statt sich in solche Bequemlichkeiten zu flüchten.

    Seit Wochen reden wir nun über die Friseure. Wir sind offenbar bereit, für einen frischen Haarschnitt und weniger Grau auf dem Kopf das (sehr geringe) Risiko in Kauf zu nehmen, dass wir uns anstecken. Aber wenn jemand sagt, dass wir unseren Kindern ein würdevolles und weitestgehend unbeschwertes Leben in der Schule ermöglichen müssen, auch wenn das für unsere Eltern riskant sein könnte, stemmt sich die Kanzlerin höchstpersönlich dagegen, seit Monaten.
    Mir ist das unbegreiflich. Wie können wir unseren Haaren mehr Aufmerksamkeit schenken als unseren Kindern?
    Wenn unsere Regierung unsere Kinder über alles gestellt hätte, wäre es ihr geradezu als Verbrechen an der Zukunft erschienen, nicht von jedem möglichen Impfstoff so schnell so viel wie möglich zu kaufen, zu jedem Preis. Genug Impfstoff hätte Alte geschützt und Kinder befreit. So sterben die Alten weiter und die Kinder bleiben eingesperrt.
    Triage ist ein furchterregendes Wort. Zwischen Menschen und ihrem Leben entscheiden zu müssen, ist unzumutbar. Derzeit tut unsere Regierung so, als hätte sie uns alle davor bewahrt.

    Mit der Angst vor Triage hat sie Politik gemacht. Aber Eltern erleben jeden Tag: Wir haben die Triage nicht verhindert. Wir haben uns viel zu oft gegen das Wohl unserer Kinder entschieden.


    https://www.bild.de/politik/inland/p...3610.bild.html
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  9. #49
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Mehr als 680.000 Dosen lagern unberührt in Impfzentren: Kaum jemand will den AstraZeneca-Impfstoff

    Der Impfstoff der britischen Firma AstraZeneca ist das Mittel, auf das Deutschland schon früh große Hoffnungen setzte. Schon vor Monaten hatte beispielsweise Nordrhein-Westfalen als eines der ersten Bundesländer in seiner landesweiten Impfstrategie alle Prozesse auf die Vakzine von Biontech und AstraZeneca ausgelegt.

    Doch dann kamen erste Berichte, wonach es bei den Studien von AstraZeneca Unregelmäßigkeiten gab und das Mittel nicht so wirksam sei wie erhofft, vor allem bei älteren Menschen über 65. Während die Europäische Arzneimittelagentur das Mittel trotzdem für alle Altersgruppen freigab, soll es in Deutschland nur für unter 65-Jährige eingesetzt werden. Doch so oder so: Die Zweifel am Mittel bleiben.

    Und so zeigt sich, dass die Länder das Mittel bislang lieber in den Lagern lassen. Bundesweit wurden seit 7. Februar gerade mal rund 50.000 der bislang 736.800 gelieferten Dosen verimpft. Das ist nicht einmal jede zehnte Dosis. Und dabei müsste man nicht zurückhaltend sein, da bis Ende Februar weitere 1,8 Millionen Dosen geliefert werden sollen.

    In Brandenburg wurden die Bestände bislang sogar noch gar nicht angerührt. Ein Sprecher versichert auf Anfrage von Business Insider aber, dass es ab Mittwoch mit den AstraZeneca-Impfungen losgehe. Anfang der Woche habe es 500 Interessenten gegeben – wie viele davon aber Termine vereinbart haben, ist offen.
    Aus Kreisen des Bundesgesundheitsministeriums heißt es, dass die Verunsicherung unter Impfwilligen und Ärzten groß ist, ob das Mittel auch wirklich wirkt. Impftermine würden darum "massenhaft" ausfallen. Eine Sprecherin des Saarländer Gesundheitsministeriums bestätigt für ihr Land: "Uns sind Fälle bekannt, bei denen Personen das Impfangebot mit AstraZeneca ablehnen". Die Termine würden dann an andere Menschen gegeben werden, da man sich bundesweit aktuell nicht aussuchen kann, mit welchem Mittel man geimpft wird.

    Auch der Chef eines Impfzentrums einer deutschen Millionen-Metropole erklärt gegenüber Business Insider, dass man wegen der Skepsis hinsichtlich der Wirkung des Mittels zurückhaltend mit dem Impfstoff arbeite. Selbst die Behörden seien skeptisch, sodass Impf-Einladungen teilweise bewusst noch nicht an unter 65-Jährige verschickt worden seien, obwohl Dosen ja verimpft werden könnten. Stattdessen konzentriere man sich weiter auf die Hochbetagten.
    Doch ist diese Skepsis wirklich berechtigt? Laut aktueller Studien hat AstraZeneca eine Wirksamkeit von 70 Prozent, knapp 20 Prozent weniger als die Mittel von Moderna und Biontech. Die jährlichen Grippe-Schutzimpfungen haben aber eine ähnliche Wirksamkeit. Und: Zwar ist der Impfstoff nicht so wirksam gegen die hochansteckende Südafrika-Mutation. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärte jedoch zuletzt, dass es keine Hinweise darauf gebe, dass der Impfstoff gegen schwere Verläufe von Covid-19 nicht schützt.

    Dass das Mittel nicht für Hochbetagte in Deutschland eingesetzt wird, liegt daran, dass die Zahl der Studienteilnehmer in der Gruppe der älteren Menschen sehr gering war und damit die Aussagekraft angezweifelt wird. Inzwischen wurden aber neue Studien angekündigt, deren Ergebnisse aber noch auf sich warten lassen. Dann wird es sicher nochmal verlässlichere Zahlen geben...... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...out&li=BBqg6Q9
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  10. #50
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 15000 Menschen?

    Während Länder wie Israel und GB einen Großteil ihrer Bevölkerung geimpft haben, hinkt Deutschland nach wie vor deutlich hinterher. Es mangelt vor allem an Impfstoff. Den hat die Bundesregierung nämlich großzügig an andere Länder verschenkt. Dass Bundespräsident Steinmeier bis heute nichts kapiert hat, zeigen seine Äußerungen....

    Steinmeier will deutschen Impfstoff mit der Welt teilen
    Während in Deutschland eine „Luxusdebatte geführt werde, fehle vor allem den armen Ländern der Covid-Impfstoff, kritisiert der Bundespräsident.....
    ....zahlreiche Tote sind also eine Luxusdebatte



    ......Vor allem in Afrika und Asien warten Millionen Menschen darauf, dass auch in ihren Ländern das Impfen gegen das Coronavirus endlich losgeht. „In allen diesen Ländern ist das Leid groß und die Ungeduld natürlich auch“, sagte Steinmeier im Anschluss an ein virtuelles Treffen mit dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Ghebreyesus.
    Damit das Impfen nicht nur in den Industrienationen vorankommt, sondern auch in ärmeren Regionen, fordert Steinmeier, einen Teil der Impfstoffe abzugeben, die sich reiche Länder wie Deutschland vertraglich gesichert. Das sei eine „Frage der Menschlichkeit und eine Frage der Maßstäbe, an denen wir uns messen lassen“. Ein „fairer Zugang“ zu den Impfstoffen für arme Länder sei aber auch im „ureigenen Interesse“ Deutschlands – auch, wenn das Vakzin in der Bundesrepublik auf absehbare Zeit knapp bleibe.

    Wie viel Impfstoff Deutschland abgeben solle, sagte Steinmeier nicht. Das werde „im Gespräch zwischen den Regierungen“ ausgemacht......Der WHO-Chef lobte Deutschlands internationales Engagement im Kampf gegen die Pandemie. Die Bundesrepublik nehme ein „wichtige Führungsrolle“ ein und sei der „größte Geber für den Notfallfonds“ der Weltgesundheitsorganisation. Der WHO habe Deutschland seit Beginn der Pandemie bislang 430 Millionen Euro zugesagt. Am vergangenen Freitag hatte die Bundesregierung im Rahmen eines virtuellen Treffens der Staats- und Regierungsschefs aus den G7-Industrienationen weitere 1,5 Milliarden Euro für den Kampf gegen Corona versprochen – für die Ausweitung der weltweiten Impfkampagne und die Erforschung von Virusmutationen. Die G7-Staaten wollen insgesamt 7,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. ........ https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9



    ......Steinmeier, der Vollidiot im Amt des Bundespräsidenten. Nach dem Komplettausfall Wulff dachte ich, es könne nicht schlimmer kommen. Aber die Riege der unfähigen Politiker in Deutschland ist unendlich groß.
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