Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #101
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Dabei geht man davon aus, daß der Impfstoff tatsächlich diese lebenserhaltende Wirkung hätte.
    Doch dafür dürften noch die entsprechenden Beweise fehlen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #102
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Kinder sind von Corona kaum betroffen aber von den Zwangsmaßnahmen der Regierung umso mehr. Weltweit leidet jeder 7. junge Mensch an durch die Coronamaßnahmen ausgelöste, psychische Probleme. Das belegt eine Studie der UNICEF. Heraus stechen aber die Zahlen für Deutschland. Hier sind es deutlich mehr als im weltweiten Durchschnitt. Bisher hat die Bundesregierung die Selbstmordstatistik für 2020 zurückgehalten. Es sickerte aber durch, dass sich die Zahl der jugendlichen Selbstmörder deutlich erhöht hat. Daran sind nicht nur die Coronamaßnahmen schuld, sondern vor allem die Panikmache um das Klima. Die Bundesregierung hat sich aktiv daran beteiligt, ist also auch für diese toten jungen Leute verantwortlich.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #103
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Diese Gegenwart läßt für die Zukunft nun wirklich nichts Gutes erwarten.
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  4. #104
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Steigende Indizes treiben nun viele Impfwillige in die Impfzentren. Die Politik verhöhnt viele dieser Menschen als Idioten. Vor ein paar Tagen mussten aber bereits in Berlin viele Impfwillige unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen. Die Impfstoffe reichten nicht. Das gleiche Spiel auch in anderen Städten, wie nun in München. Besonders in Berlin und Bayern fallen die dortigen Politiker mit martialischen Reden auf, wo sie die Ungeimpften als Volksschädlinge diffamieren. Immer noch sind es die Politiker, die durch Inkompetenz das ganze Ausmaß der Corona-Epidemie zu verantworten haben. Frech und unverschämt spielen sich diese Politiker als Hosentaschen-Diktatoren auf....



    München – Sie waren frustriert, weil sie den Piks trotz stundenlanger Warterei doch nicht bekamen. Gleich zweimal haben innerhalb einer Woche Impfwillige in München gepöbelt..... https://www.bild.de/regional/muenche...9092.bild.html




    ANSTURM AUF MOBILE IMPFTEAMS IN SACHSEN
    Hunderte müssen täglich abgewiesen werden
    Dresden – Vor einer Woche hatte Sachsen als erstes Bundesland die 2G-Regel in weiten Teilen des öffentlichen Lebens eingeführt – zumindest auf die Impfbereitschaft hatte das eine positive Wirkung.

    Waren in der ersten Oktoberwoche an den mobilen Impfstellen pro Tag durchschnittlich 1451 Impfungen ausgegeben worden, stieg die Zahl in der vergangenen Woche auf 3737, sagte Kai Kranich vom DRK Sachsen, das die mobilen Impfteams koordiniert.

    Der Andrang sei aber vor allem auf die Auffrischungsimpfungen zurückzuführen. Im Vergleich der beiden Wochen stieg die Zahl der Erstimpfungen um 19,2 Prozent, bei den Zweitimpfungen um 17,5 Prozent. Ein sprunghafter Anstieg von 508 Impfungen Anfang Oktober auf nun 12 379 Impfungen war bei den Auffrischungen zu verzeichnen....https://www.bild.de/regional/leipzig...8522.bild.html


    MANCHE GEHEN SOGAR LEER AUS
    Ansturm auf die Impfzentren!
    Riesen-Andrang beim Spontan-Impfen ohne Termin! Hunderte Potsdamer standen Freitag für die Booster-Spritze an, wollten nicht auf einen Arzttermin warten. Und auch in Bayern sieht’s nicht besser aus.

    Mehr als 300 Meter misst die Schlange der Impfwilligen. Vom Zentrum des Potsdamer Marktcenters durch die Gänge bis weit nach draußen. Wartezeit: drei Stunden. Nummern werden verteilt, damit keiner frieren muss. Man kann damit später zurückkommen.......„Hier hat die Landesregierung versagt“, schimpft Rewe-Händler Siegfried Grube (82), der die Spontan-Impfung mit der Stadt organisiert hat. „Die Minister haben keine Ahnung, wie groß die Nachfrage ist.“ https://www.bild.de/regional/berlin/...3630.bild.html




    .....Merkel hat den in Deutschland dringend benötigten Impfstoff ans Ausland verschenkt, wo er oft einfach verrottet.
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  5. #105
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Steigende Indizes treiben nun viele Impfwillige in die Impfzentren. Die Politik verhöhnt viele dieser Menschen als Idioten. Vor ein paar Tagen mussten aber bereits in Berlin viele Impfwillige unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen. Die Impfstoffe reichten nicht. Das gleiche Spiel auch in anderen Städten, wie nun in München. Besonders in Berlin und Bayern fallen die dortigen Politiker mit martialischen Reden auf, wo sie die Ungeimpften als Volksschädlinge diffamieren. Immer noch sind es die Politiker, die durch Inkompetenz das ganze Ausmaß der Corona-Epidemie zu verantworten haben. Frech und unverschämt spielen sich diese Politiker als Hosentaschen-Diktatoren auf....



















    .....Merkel hat den in Deutschland dringend benötigten Impfstoff ans Ausland verschenkt, wo er oft einfach verrottet.
    Alleine der vernichtete Geldwert hätte gereicht, den Wohnungsbau anzutreiben oder sämtlichen Rentnern die Steuern auf die Renten zu erlassen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #106
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Man muss schon sehr naiv sein um hier keine Absicht zu erkennen.....


    ZU WENIG BESTELLT, ZU VIEL GESPENDET
    Biontech knapp!
    Was das jetzt fürs Boostern bedeutet.....Spahn hatte am Freitag mit der plötzlichen Ankündigung, den Biontech-Impfstoff bis zum Jahresende zu rationieren, für eine Welle der Empörung vor allem unter Ärzten und Patienten-Vertretern gesorgt.

    Spahn hatte dies zunächst auch damit begründen lassen, dass genügend Impfstoff von Moderna auf Lage sei, viel davon Anfang 2022 zu verfallen drohe.
    Doch das war weniger als die halbe Wahrheit!

    Spahn hat nach BILD-Informationen schlicht nicht genug bestellt bei Biontech!

    Und: Deutschland hat im Oktober und November gut 10,21 Mio. Biontech-Dosen an arme Länder über die Covax-Initiative gespendet! ABER: Die fehlen gleichzeitig in Deutschland für Booster-Impfungen!

    Wie groß Spahns Biontech-Not ist, zeigten Antworten seines Sprechers auf BILD-Anfrage am Sonntag:

    ► „Ab der nächsten Woche (Montag in acht Tagen) werden wir vorübergehend nicht mehr als zwei bis drei Millionen Dosen des Biontech-Impfstoffs pro Woche zur Verfügung haben.“ Zum Vergleich: In dieser Woche kommen knapp sechs Mio. Dosen – doppelt so viele!

    ►„Wir liefern alles aus, was da ist bzw. noch durch Lieferungen des Herstellers bis Jahresende dazukommt.“

    Dabei wäre es einfach gewesen – sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (58) zu BILD: „Rechtzeitig so viel Impfstoff bestellen, dass es für beides reicht: die Covax-Spenden an arme Länder und für Auffrischungsimpfungen in Deutschland!“
    Das eine tun, ohne das andere zu lassen? Der Bund packt beides nicht:

    ► Covax wurden bis Jahresende 100 Mio. Spenden-Dosen zugesagt! Bisher geliefert: erst knapp 30 Mio. Dosen (19 Mio. Astra, 10,21 Mio. Biontech).

    ►Im Land müssen bis Ende des Jahres mindestens 25 Mio. Deutsche geboostert werden. Es gab bisher aber nur 5,6 Mio. Booster-Spritzen, nur 15% Prozent der Über-60-Jährigen sind aufgefrischt!

    Spahns Grundproblem jetzt:

    ►Die Deutschen wollen fast ausnahmslos Biontech: Von den 5,6 Mio. Booster-Impfungen wurden nur knapp 200 000 mit Moderna durchgeführt – der Res mit Moderna!

    ► Ein Massenansturm auf die Impfzentren und Arztpraxen nachdem zunächst die die Stiko und dann Ministerpräsidenten und Kanzlerin nun doch "Boostern für alle" empfohlen haben.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...1964.bild.html


    ...und diese Verbrecher beschimpfen Ungeimpfte?
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  7. #107
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Man muss schon sehr naiv sein um hier keine Absicht zu erkennen.....






    ...und diese Verbrecher beschimpfen Ungeimpfte?
    Das ist die Methode „Haltet den Dieb", die der Dieb anwendet, um von sich abzulenken und die Verfolger in die entgegengesetzte Richtung zu dirigieren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #108
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Sahra Wagenknecht erhebt schwere Vorwürfe gegen Karl Lauterbach
    Ist SPD-Gesundheitsexperte „Architekt eines Systems“, das Pflegekräfte in den Selbstmord treibt?
    „Ja, hallo und herzlich willkommen“, eröffnet Sahra Wagenknecht (Die Linke) eine weitere Folge von „Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau“ am Donnerstag.

    Ging es vergangene Woche noch um „2G und Impfpflicht? Wie die Politik die Realität ausblendet“, spricht Wagenknecht jetzt über eine „Katastrophe mit Ansage – Wie Lauterbach & Co Kliniken auf Profit getrimmt und daran verdient haben“.

    Wie ist das zu verstehen? Lauterbach als Profiteur und Kriegsgewinnler? Aber um welchen Krieg handelt es sich hier? Jenen gegen das Virus oder gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung?

    Zunächst schildert die Politikerin eine dramatische aktuelle Lage von Verlegungen von Intensivpatienten über hunderte von Kilometern, von verschobenen Operationen und der „unterschwelligen“ Botschaft, dass die Ungeimpften daran schuld seien.

    Lauterbach findet Wagenknecht peinlich
    Gefühlt sind die Schnittstellen in dieser Wochenschau schon zu Beginn häufiger als sonst. Wagenknecht dreht Ihre Sendungen nicht in einem Stück ab, da wird offensichtlich auch mal an einer Aussage etwas länger gefeilt und geschnitten, das Thema ist heikel, die Anwürfe gegen Wagenknecht werden insgesamt heftiger, da ist noch einmal mehr Sorgfalt gefragt.

    Sie sei „peinlich“, hatte Lauterbach zuletzt über Wagenknechts Thesen zu den Corona-Maßnahmen getwittert, auch seine verbalen Übergriffe bei Anne Will von Anfang November wirken nach und mögen Anlass sein für den Gegenangriff der gebürtigen Jenaerin.

    Wagenknecht findet die aktuellen Hilferufe aus Kinderkliniken noch schlimmer, als jene aus den Erwachsenenstationen. Es gäbe Kliniken, die schon jetzt keine Notfälle mehr aufnehmen könnten, Operationen würden verschoben.

    Aber nicht etwa nur planbare, so Wagenknecht, sondern teilweise ginge es hier darum, „dass Kinder Tumore haben, die nicht mehr operiert werden, weil keine Kapazitäten dafür frei sind“. Jeder wüsste doch aber, dass nicht oder zu spät operierte Tumore für Patienten das Todesurteil sein könnten.

    Anschließend vergleicht Wagenknecht die Statistiken der Intensivstationen (DIVI) der Erwachsenen mit denen der Kinder. Für die Erwachsenen stellt Wagenknecht fest, dass hier die Dramatik im Vergleich zum Vorjahr wesentlich auf den Rückgang der Zahl der Intensivbetten zurückzuführen sei, währenddessen man bei den Kindern sehe, dass es einfach immer mehr Intensivpatienten im Kindesalter mit entsprechenden Problemen gebe.

    Aber woran liegt das? Daran, dass Kinder unter zwölf Jahren bisher nicht gegen Corona geimpft werden konnten? Nein, sagt Sahra Wagenknecht, „es gibt so gut wie keine Corona-Patienten unter den Kindern“. Corona sei in den Kinderintensivstationen ganz sicher nicht das Problem.

    Dennoch habe die wachsende Belegung der Kinderintensivplätze etwas mit Corona zu tun, so Wagenknecht: „Aber nicht mit dem Corona-Virus, sondern mit der Corona-Politik.“ Die Corona-Maßnahmen mit Lockdowns, Schulschließungen usw. seien nicht nur ein Angriff auf die Psyche der Kinder, „sondern auch auf ihre Physis“, so die Linkspolitikerin. „Bewegungsmangel, wenig Kontakte, machen Kinder dick und krank.“ Es gebe heute mehr adipöse Kinder in Deutschland als jemals zuvor.

    Kinder werden von Isolation krank gemacht
    Für Wagenknecht sind die Corona-Maßnahmen „ein massiver Angriff auf die Entwicklung des kindlichen Immunsystems“. Und das liege daran, dass keine Auseinandersetzung mehr stattfände mit harmlosen Erkältungserregern und anderen Viren. „So trainiert ein Kind sein Immunsystem, so wird es dann auch immer resistenter. Und genau das ist jetzt seit eineinhalb Jahren massiv unterbrochen worden“, so Wagenknecht.

    „Wer das Leben und die Gesundheit der Kinder schützen will, der muss nicht für eine Corona-Impfung für Kinder trommeln, sondern der muss alles dafür tun, dass Kinder ihr normales Leben fortführen können“, fährt sie nach Blick auf die Statistiken fort.

    Die Zunahme der schweren Atemwegserkrankungen der Kinder sei hier das eine – die Zunahme der Engpässe auch auf den Kinderintensivstationen ist für Wagenknecht aber vor allem auch Ergebnis des „massiven Kaputtsparens der Kapazitäten (und) eines dramatischen Personalabbaus.“

    Die Regierenden hätten das in den vergangenen Jahren mit Gleichgültigkeit hingenommen „einschließlich der vielen vermeidbaren Todesfälle“, befindet Wagenknecht. Hingenommen hätten das die gleichen Politiker, „die sich heute als massive Retter von Menschenleben inszenieren“.

    Anhand von Zeitungsausschnitten aus der Zeit vor Corona zeigt die Wochenschau der Linkspolitikerin, dass der Abbau der Intensivplätze auf den Kinderstationen ein altbekanntes, von der Politik hingenommenes Problem sei. Gültig sei das im Übrigen, so Wagenknecht, auch für die Stationen der Erwachsenen.

    Der Notstand begann viel früher
    Aber warum ist das so? Wagenknecht verweist auf eine Entscheidung, die 2003 (!) von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder gefällt wurde. Gesundheitsministerin war damals Ulla Schmidt (SPD).

    Und dann ist Sahra Wagenknecht endlich bei Karl Lauterbach angekommen, der sei nämlich damals Schmidts „Superberater“ gewesen. Die beiden hätten das gesamte System der Krankenhausfinanzierung komplett umgestellt. Im Zentrum hätte dabei die neue Idee der sogenannten „Fallpauschale“ gestanden. Es sei darum gegangen, erklärt Wagenknecht, in möglichst kurzer Zeit am Patienten möglichst viel Aufwand zu betreiben. Es gebe in Europa kein anderes Land, in dem in den Jahren vor Corona beispielsweise so viele künstliche Hüftgelenke eingesetzt wurden wie in Deutschland.

    Und weil es darum ging, möglichst wirtschaftlich zu handeln, sei auch bei den Mitarbeitern gespart worden, so Wagenknecht. Seit Ulla Schmidt und Karl Lauterbach sei massiv an der Pflege gespart worden, die Auswirkungen wären bis heute spürbar. Die medizinische Versorgung der Bürger wurde nach Wagenknecht von da an rein nach seiner Wirtschaftlichkeit neu geordnet.

    Und dann zeigt die rote Wagenknecht ihre immer noch intakte antikapitalistische Seite:

    „Diese Logik des Manchester-Kapitalismus, die hat man damals in das Gesundheitssystem hineingebracht und hat das Gesundheitssystem zu einem gewinnorientierten Wirtschaftszweig gemacht. (…) Und ein Krankenhaus, das nicht rentabel war, lief natürlich massiv Gefahr, geschlossen zu werden.“

    Daraus resultierend habe sich nach Wagenknecht auch der Selbstauftrag der Krankenhäuser gewandelt von der Frage, was man für den Patienten tun kann, hin zur Frage, was man mit dem Patienten verdienen könne. „Das Ergebnis ist genau die Misere, die wir heute erleben“, schlussfolgert die linke Bundestagsabgeordnete.

    Konkret in Zahlen habe Deutschland noch 1991 über 665 Tsd. Krankenhausbetten verfügt, 2019 seien es nur noch etwas unter 500 Tsd. gewesen, bemängelt Wagenknecht. Die Krankenhauszahl ging derweil im selben Zeitraum von 2.411 runter auf 1.914.

    Fairerweise muss man vielleicht einschieben, was Wagenknecht hier auslässt, nämlich dass es bestimmte Zusammenlegungen von Krankenhäusern gab. Aber man kann nun mal keine Betten zusammenlegen. Nach wie vor liegt nur ein Patient gleichzeitig in einem Bett. Untersuchen könnte man hier höchstens noch, wie die Auslastung der Betten sich entwickelt hat.

    Wagenknecht isoliert den ihrer Meinung nach Schuldigen
    Sahra Wagenknecht zitiert Karl Lauterbach aus einem seiner älteren Twitter-Nachrichten:

    „Jeder weiß, dass wir in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite, Klinik schließen sollten …“

    Wagenknecht bedankt sich, dass seinem Vorschlag nicht gefolgt wurde: „Vielen Dank an die Länder und Städte, die das verhindert haben.“ Sie möge sich heute nicht ausmalen, wie es ansonsten jetzt in unseren Krankenhäusern und Intensivstationen aussehen würde.

    Mitte der 1990er Jahre gab es laut Wagenknecht 420.000 Pflegekräfte, von denen 2019 nur noch 320.000 übriggeblieben seien.

    Und exakt in dem Zusammenhang sollen sich laut Wagenknecht dann lange vor Corona berufsbedingte Krankheiten beim Krankenhauspersonal überproportional ausgebreitet haben: vom klassischen Burnout über psychische Probleme bis hin zu einer Häufung von Selbstmorden.

    Und zuletzt die „Flucht aus dem Beruf“, ergänzt die Politikerin.

    Aber was hat das alles mit Lauterbach zu tun? Er ist für Wagenknecht der „Architekt dieses Systems“. Und er habe damit „gut Geld verdient“, als er über zehn Jahre lang im Aufsichtsrat eines privaten Krankenhauskonzerns saß. Da habe er in dieser Zeit über eine halbe Million Euro kassiert.

    Nun seien allerdings alleine im letzten Jahr über 600 Millionen Euro in die Krankenhäuser geflossen, um zusätzliche Intensivbetten zu schaffen, so Wagenknecht.
    Umgerechnet wären das in etwa 13.000 zusätzliche Intensivbetten. Im Ergebnis sind aber von 30.000 Betten im letzten Jahr nur noch 22.000 einsatzfähige Betten geblieben.

    Dazu habe es noch etliche Prämien extra gegeben, insgesamt fast 15 Milliarden Euro seien geflossen. Damit aber seien dann die Aktionäre beglückt worden, sagt die Linkspolitikerin. Teilweise seien da die höchsten Dividenden ausgeschüttet worden.

    „Die privaten Krankenhäuser schwimmen seit Corona im Geld“, so Wagenknecht. Das alles zeige, wie absurd es sei, einen Krankenhausbetrieb wie einen kommerziellen Wirtschaftsbetrieb zu führen.

    Was aber ist Sahra Wagenknechts Vorschlag? Die 15 Milliarden sind weg, verschenkt, sagt sie. Man müsse nun leider erneut Geld in die Hand nehmen, aber für Pflegekräfte. Und die 13.000 Intensivbetten sind wahrscheinlich auch gekauft worden, würden aber ein Dasein fristen, verstaut in Plastik eingepackt in den Kellern der Krankenhäuser, mutmaßt die Politikerin.

    Auch die Pflegekräfte seien noch da, Verdi habe ermittelt, dass Hunderttausende in ihre Pflegeberufe zurückkehren würden, wenn nur die Bedingungen verbessert werden würden.

    Wagenknecht erneuert deshalb ihre Forderung, jeweils 20.000 Euro Wiedereinstiegsprämie in ehemalige Pflegekräfte zu investieren: „Da soll niemand sagen: unfinanzierbar. Wenn man Intensivbetten bezahlen kann, die es dann nicht gibt, mit 600 Millionen, dann kann man auch solche Einstiegsprämien finanzieren.“

    https://reitschuster.de/post/sahra-w...rl-lauterbach/
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  9. #109
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    Dass die Ungeimpften Schuld an allem sind, ist das Credo der Politiker. Damit entziehen sie sich ihrer eigenen Verantwortung. Denn nach wie vor sind es die unfähigen Politiker, die verantwortlich für das Impfdesaster sind. Überall in Deutschland bilden sich vor den Impfzentren lange Schlangen, die Leute warten oft mehrere Stunden und nicht selten müssen viele Impfwillige unverrichteter Dinge wieder abziehen, weil der Impfstoff nicht reicht. Oder es scheitert wie nun in Berlin an der Dummheit der zuständigen Politiker......


    Hunderte warten vergeblich
    Impfbus-Termine in Berlin abgesagt – Senatsverwaltung entschuldigt sich
    Zu wenig Impfdosen, kein Stromanschluss, einfach nicht erschienen: Bei den Impfbussen im Südosten Berlins läuft einiges schief

    Am Donnerstagabend habe er eine SMS erhalten, erzählte Treptow-Köpenicks Gesundheitsstadtrat Alexander Freier-Winterwerb (SPD). Der Impfbus werde doch nicht wie angekündigt am Freitagmorgen ab 9 Uhr am Allende-Center Köpenick aufkreuzen, sondern am Mellowpark in der Wuhlheide. Grund sei ein Stromkabel, das nicht funktioniere.

    Am nächsten Morgen ging dann die Pressemeldung des Bezirksamtes heraus, dass der Bus umdisponiert wurde. Da war es schon wieder viel zu spät. Viele Impfwillige warteten vergeblich am Allende-Center. Auch am Mellowpark kam es zu langen Wartezeiten am Bus.

    Vier Impfbusse touren seit Wochen durch die Stadt, sie werden von einem Bündnis verschiedener Hilfsorganisationen in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Gesundheit gemanagt. Die Termine der Impfbusse sind unter der Webseite Wir-helfen-Berlin abrufbar........300 warten vergeblich, darunter viele ältere Leute
    Bereits in der Woche davor hatten rund 300 Menschen an der Bärenquell-Brauerei in Schöneweide (Revier Südost) auf den Impfbus gewartet, der um 13 Uhr kommen sollte. Doch der Bus blieb aus, wie bereits im Leute-Newsletter für den Bezirk berichtet...... https://www.tagesspiegel.de/berlin/h.../27840478.html


    ....das sind die Realitäten! Wer nur deshalb in Ämter kommt weil er/sie die für Woke-Faschisten richtige Hautfarbe und das richtige Geschlecht hat, hat noch lange nicht die Befähigung dazu, in diesem Amt gute Arbeit zu leisten.
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  10. #110
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    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Dass die Ungeimpften Schuld an allem sind, ist das Credo der Politiker. Damit entziehen sie sich ihrer eigenen Verantwortung. Denn nach wie vor sind es die unfähigen Politiker, die verantwortlich für das Impfdesaster sind. Überall in Deutschland bilden sich vor den Impfzentren lange Schlangen, die Leute warten oft mehrere Stunden und nicht selten müssen viele Impfwillige unverrichteter Dinge wieder abziehen, weil der Impfstoff nicht reicht. Oder es scheitert wie nun in Berlin an der Dummheit der zuständigen Politiker......






    ....das sind die Realitäten! Wer nur deshalb in Ämter kommt weil er/sie die für Woke-Faschisten richtige Hautfarbe und das richtige Geschlecht hat, hat noch lange nicht die Befähigung dazu, in diesem Amt gute Arbeit zu leisten.
    Gibt es denn bei diesen Mitmenschen überhaupt eine „richtige Hautfarbe und ein richtiges Geschlecht"?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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