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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

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    TATSÄCHLICH WOHL 365.000 IMPFTOTE IN 19 EU-MELDELÄNDERN

    Vor drei Wochen hat der Deutsche Bundestag einer Impfpflicht ab 60 eine vorläufige Absage erteilt. Doch vom Tisch ist die Diskussion damit nicht; schon wieder werden verschiedentlich Stimmen unserer Volksvertreter laut, die weiter eine allgemeine Impfpflicht fordern. Man fragt sich hier unwillkürlich: Ist dieser Ruf einer maßlosen Inkompetenz geschuldet – oder steckt dahinter eine perfide Absicht, wie man sie etwa unserem Bundesgesundheitsminister getrost unterstellen kann? Denn Lauterbachs stures Beharren auf einer Impfpflicht verwundert nicht angesichts der Tatsache, dass weitaus mehr Impfstoff bestellt wurde, als lange Zeit bekannt war – und derzeit noch rund 400 Millionen Impfdosen übrig sind, von denen täglich mehr Chargen verfallen. Derweil ist die Nachfrage im Keller: Die Zuwachsraten der Impfwilligen sinken buchstäblich ins Unterirdische: Der Maximalwert der täglichen Zuwachsrate nach Impfgruppen fand sich vorgestern, am 25. April, bei den dreifach Geimpften und lag dort bei sagenhaften 0,021 Prozent. Übersetzt heißt das: „Impfmüdigkeit“ ist gar kein Ausdruck mehr.

    400 Millionen Impfdosen repräsentieren den Gegenwert von mindestens rund 8 Milliarden Euro Steuergeld, unter der Annahme, dass die Beschaffung einer Impfdose den Staat 20 Euro kostet. Die tatsächlichen Kosten könnten auch erheblich höher liegen; infolge der geheimen Verträge mit den einzelnen Herstellern ist dies nicht transparent. Die Gesamtkosten der Impfkampagne für Werbung, Infrastruktur und Personal bzw. Impfärztehonorare sind hier noch nicht drin. Tatsächlich dürfte eine gut zweistellige Milliardensumme auf Halde liegen bzw. von Lauterbach nutzlos verplempert worden sein. Fakt ist: Vom Bundesgesundheitsministerium mit seinen 700 Mitarbeitern wird ein astronomisches Volksvermögen verschleudert.
    Mogelpackung „Covid-Tote“
    Was Lauterbach, sein Behördenapparat und all die anderen vorlauten Volksvertreter jedoch unbedingt wissen sollten, die mit einer gesetzlichen Impfpflicht nicht nur den Absatz dieser gehorteten „Schätze“ an Vakzinen sicherstellen, sondern auch die künftige Nachfrage nach „geilem Impfsaft in den Venen” ankurbeln wollen: Mit diesen gentechnisch designten, angeblich segensreichen Impfstoffen geht offenkundig ein regelrechtes Massensterben einher. Doch dazu unten mehr.

    Bevor wir auf die Impftoten kommen, soll zunächst einmal auf die „Corona-Toten” eingegangen werden, mit denen alle Maßnahmen einschließlich der Impfung ja begründet wurden. Was ist eigentlich dran an den vielen „an und mit“ Covid Dahingeschiedenen, deren Zahlen weiterhin vom RKI täglich veröffentlich und allabendlich so beständig wie der Wetterbericht vom RKI in den Nachrichten vermeldet werden und die für die Impfpfichtbefürwprter weiterhin als Argument und Rechtfertigung herhalten müssen? Die Antwort fällt mittlerweile leicht: So gut wie gar nichts. Bei näherer Betrachtung handelt es sich bei den meisten „Opfern der Pandemie“ um nichts als heiße Propagandaluft.
    Die gemeldeten deutschen 111.925 Coronatoten für 2021 haben wohl eher mit dem Krieg der Sterne zu tun, als dass sie einen Realitätsanspruch hinieden auf Erden hätten. Dieser Schluss muss aus neuen Enthüllungen aus Großbritannien gezogen werden: Dort hat das Office for National Statistics (ONS) nun Zahlen zu den tatsächlichen Covid-19-Toten veröffentlicht, was unter anderem im Rahmen des Freedom of Information Acts erfolgte. Das Ergebnis war frappierend: Von den britischen 160.000 offiziell vermeldeten „Corona-Toten“ wiesen gerade einmal bescheidene 4,6 Prozent Covid als tatsächliche alleinige kausale Todesursache auf. In Deutschland muss aufgrund einer vergleichbaren Altersstruktur davon ausgegangen werden, dass das Verhältnis identisch ist.

    Nur ein Bruchteil echter kausaler Todesfälle
    Damit erweisen sich die RKI-Zahlen nicht minder als Hoax des Jahrhunderts: Die tatsächliche Zahl der echten Coronatoten für 2021 würde somit eher in der Größenordnung von 5.000 bis 6.000 liegen – und hätte nie als Rechtfertigung für die durchgeführte Massenimpfung geschweige denn eine Impfpflicht herangezogen werden dürfen. Übrigens: Die derzeitigen „Covid-Todesfälle”, die auf die seit rund fünf Monaten superdominanten Omikron-Variante entfallen, machen ohnehin nur rund 3,2 Prozent aller gemeldeten Todesfälle aus (der Anteil der Geimpften unter ihnen liegt bei 70 Prozent); hier reden wir also unter Zugrundelegung der realen, „kausalen“ Opfer von vermutlich wenigen Dutzend Fällen. Trotzdem meldet das RKI alleine seit dem 1. März „11.248 Corona-Tote” ( entsprechend 201 Fälle jeden Tag).

    Nicht minder aufschlussreich, wenn auch unter genau umgekehrten Vorzeichen, ist hingegen der Blick auf die Impftoten, die das Paul-Ehrlich-Institut aufführt – vor allem auf deren Anstiegsraten. Die Zahlen des PEI werden in wiederkehrenden „Sicherheitsberichten” veröffentlicht; diese haben zwar eine hohe Dunkelziffer (im eigenen Haus nachgewiesen), die bei 95 Prozent liegen dürfte. Doch dies ist hier unwesentlich: wichtig ist die Kenntnis um die Anstiegsraten, also den registrierten Zuwachs an Todesfällen.

    Bei Impftoten das exakt umgekehrte Spiel
    Die Anstiegsrate an Impftoten insgesamt lag bis Ende 2021 bei dem rund 102-fachen (!) Wert der früheren Jahre 2000 bis 2020, als noch ausschließlich konservativer Impfstoff zum Einsatz kam. Eigentlich hätte es schon im März unter den 900 PEI-Mitarbeitern Großalarm geben müssen, als der registrierte Todesfallanstieg noch bei einem Faktor von „nur“ 71 lag. Eventuell war die Zurückhaltung aber auch einer unbekannten Strategie geschuldet – allerdings zum Schaden der Bevölkerung, wie die folgenden Ermittlungen der Impftoten beweisen. Nähere Details sind meinem Dossier zum Thema zu entnehmen, das hier heruntergeladen werden kann.

    In Deutschland liegen bezeichnenderweise keinerlei Zahlen vor, die eine valide Beurteilung tödlicher Impffolgen zulassen; wohl aber vom bereits erwähnten britischen ONS. Legt man die im Link aufgeführten Todesfälle (Tabelle 6) – gelistet nach Impfstatus (Ungeimpft , 1-fach. 2-fach, 3-fach geimpft) zugrunde, so lassen sich auch die Todesfälle infolge der Covid-”Schutzimpfungen“ für Deutschland und das restliche Europa abschätzen. Die Impfraten sind EU-weit ähnlich, was dann folglich auch für die Impftoten grob gelten muss (natürlich kommt es hierbei nicht auf die letzte Nachkommastelle an, sondern es geht lediglich um die Größenordnung). Hinweis in diesem Zusammenhang: Die EU-Daten der European Medical Agency (EMA) können hierbei nicht als Grundlage verwendet werden, da diese eine erhebliche Dunkelziffer infolge Underreporting nicht berücksichtigen; gemäß Untersuchungen von Hasell et al. lag diese in untersuchten 37 Studien bei gemittelten 94 Prozent. Hier nun also die Tabelle der Covid-Impftoten, die sich unter Zugrundelegung der britischen Daten für die 19 EU-Meldeländer, bezogen auf die jeweilige Bevölkerung, abschätzen lassen (die Impfraten innerhalb des EU-Raums bewegen sich in ähnlicher Höhe, so dass hier auch keine Korrekturwerte eingeführt werden müssen):


    (Tabelle:V.Fuchs)
    Der extrapolierte Wert von 365.000 Toten ist exzessiv höher als die EMA-Werte zu Impftoten, die – bis Stand 4. Februar 2022 – nur 22.109 gemeldete Todesfälle aufweisen – ohne Berücksichtigungen allerdings der erwähnten Dunkelziffer infolge Underreportings, siehe hier. Legt man die in der erwähnten Studie zur Höhe der Dunkelziffer systematisch ermittelten 94 Prozent bemittelte Unterfassung zugrunde, ergeben sich ausgehend von den „offiziellen“ 22.109 Todesfällen tatsächliche 368.483 Todesfälle für die 19 EU-Meldeländer. Die Abweichung zum Ergebnis auf Grundlage der britischen Daten angestellten Hochrechnungsresultats beträgt somit nur 0,8 Prozent. Dies ist kein Zufall – sondern bestätigt die Stichhaltigkeit der Nachweisführung zusätzlich.

    Wie kann es sein, dass von den offiziellen europäischen und vor allem auch deutschen Behörden völlig andere, offenbar irreführend niedrige Todeszahlen publiziert werden? Die Gründe liegen vor allem darin, dass die Impfkampagne ein lobbyistischer, von pharmaindustriellen Interessen getriebenes Projekt ist, das um jeden Preis zum Erfolg getrieben werden soll. Das federführende Kartell – ich bezeichne es als „Corona-Netzwerk” – ist ein von NGO’s und einflussreichen Stiftungen finanzierten und gelenktes Zweckbündnis, dessen Mitglieder mutmaßlich nicht unabhängig und im Sinne des Gemeinwohls agieren, sondern den Vorgaben ihrer Geldgeber. RKI-Präsident und Regierungsberater Lothar Wieler, Regierungsberater ist nachgewiesenes Mitglied des inneren Zirkels dieses Corona-Netzwerkes.

    Die Strippenzieher: Das „Corona-Netzwerk“
    Dessen Hintergründe lassen sich dieser Dokumentation entnehmen, aus der unter anderem hervorgeht, dass es einst Heidi Larson, der Ehefrau des EU-Sonderberaters Peter Piot gegründet wurde. Piot berät in Corona-Fragen Kommisionspräsidentin Ursula von der Leyen, ist Mitglied im Vorstand der Leopoldina sowie im Vorstand CEPI und Novartis. Der vom belgischen König zum Baron geadelte Mediziner erhielt für seine London School of Hygiene & Tropical Medicine erhielt von der Gates-Foundation 185 Millionen US-Dollar sowie vom Welcome Trust weitere 175 Millionen Dollar gegründet wurde. Nicht nur im EU-Parlament waren die eklatanten Interessenkonflikte Piots bereits Gegenstand von parlamentarischen Anfragen.

    Da es die erklärte Absicht sowohl von führenden Akteuren dieses Coronanetzwerks als auch von Bill Gates war, mindestens 70 Prozent der Menschheit mit den experimentellen mRNA-Covid-Vakzinen bis Ende 2022 durchzuimpfen (auch wenn er inzwischen selbst nicht mehr an diesen Zeitplan glaubt), ist die Impfkampagne ein übergeordneter Selbstzweck, für dessen Verwirklichung nicht nur Kollateralschaden in Kauf genommen werden, sondern buchstäblich „über Leichen“ gegangen wird. Deren bestürzende Zahl lässt sich nun wenigstens seriös abschätzen.


    https://ansage.org/tatsaechlich-wohl...meldelaendern/
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  2. #142
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Haben die Corona-Impfungen tausende Menschen in Deutschland getötet? Die Übersterblichkeit, die aus den Daten des Statistischen Bundesamtes für das vergangene Jahr hervorgeht, ist ein deutliches Indiz dafür, zumal sie ausschließlich jüngere Altersgruppen betrifft. Rund 20.000 überzählige Todesfälle unter den 15- bis 79-Jährigen sprengen den Rahmen des Erwartbaren und kehren den Trend zu sinkender Sterblichkeit um. Dieses Phänomen gehört untersucht, statt wie bisher, verschleiert — und zwar schnell.

    20.000 Impftote?
    Mehr als eine Million Todesfälle verzeichnete das Statistische Bundesamt für 2021. Das machte Anfang des Jahres Schlagzeilen. Nur zum Teil seien die Zahlen durch Corona erklärbar, hieß es. So rätselte man ein wenig über mögliche Gründe: Verschobene Operationen vielleicht, oder unerkannte Coronafälle, äußerst unwahrscheinlich bei der vielen Testerei. Nur etwas sehr Naheliegendes sparten Statistiker und Leitmedien dabei geflissentlich aus: Die Massenimpfungen mit gentechnologischen mRNA- und Vektorvakzinen.

    Die Stimmungsmache hat einige Hasenfüße. Während der größte Teil der vermeintlich überzähligen Todesfälle tatsächlich durch die rasante Alterung der Gesellschaft erklärt werden kann, also gar keine Übersterblichkeit ist, stehen hinter rund 20.000 Verstorbenen dicke Fragezeichen. Denn sie alle waren jünger als 80 Jahre und gehörten in der Regel nicht zur Corona-Risikogruppe. So beträgt die prozentual höchste Übersterblichkeit bei den 35- bis 49-Jährigen bis zu 8 Prozent.

    Um mir ein genaueres Bild zu machen, habe ich die Sterbefälle ausgewertet, die das Statistische Bundesamt, unterteilt nach Altersgruppen, in einer Excel-Tabelle zur Verfügung stellt.

    Die Zahlen der Verstorbenen habe ich ins Verhältnis gesetzt zu den Bevölkerungszahlen in den jeweiligen Jahrgängen, die mir das Amt freundlicherweise auf Anfrage für die Jahre 2011 bis Ende 2020 übermittelt hat. So ließen sich die Sterberaten für die einzelnen Altersgruppen recht korrekt für mehrere Jahre ermitteln und vergleichen. Das ist nötig, um falsche Interpretationen und verzerrte Wahrnehmungen zu vermeiden.

    Hohe Sterberaten bei Jungen
    Insgesamt lag die Sterblichkeit pro 100.000 unter 80-jährigen Einwohnern demnach um 3 Prozent über dem Mittelwert der drei Vorjahre. Und sie lag sogar fast 4 Prozent über dem Wert des ersten Corona-Jahres ohne Impfungen. 4 bis 5 Prozent der erfassten rund 420.300 Sterbefälle bei jüngeren Menschen fallen aus dem Rahmen und verkehren die kontinuierliche Abnahme der Sterblichkeit, etwa durch bessere medizinische Behandlungsmöglichkeiten und eine abnehmende Säuglingssterblichkeit, ins Gegenteil.

    Die einzige jüngere Gruppe, die 2021 (noch?) nicht davon betroffen war, sind die Null- bis 14-Jährigen. Dies ist die einzige Alterskohorte, in welcher im vergangenen Jahr kaum geimpft wurde. Denn bis Ende Dezember waren lediglich Vakzine für Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. Wobei die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) die mRNA-Vakzine erst Mitte August für Minderjährige ab zwölf Jahren empfohlen hatte.

    In allen anderen Jahrgängen sind zwischen 2 und über 8 Prozent mehr Menschen gestorben, als es, gemessen an statistischen Mittelwerten, angenommen werden konnte. Die höchste Übersterblichkeit zeigen die Daten für die Altersgruppe 45 bis 49 Jahre mit 8,2 Prozent. Dort stehen rund 750 mehr Todesfälle als erwartet im Raum.

    Den traurigen zweiten Platz bei der Übersterblichkeit belegte die Altersgruppe 40 bis 44 Jahre mit 7,8 Prozent, gefolgt von den Gruppen 70 bis 74 Jahre, 35 bis 39 Jahre und 65 bis 69 Jahre mit rund 7 Prozent. Auch bei den 50- bis 54-Jährigen, den 60- bis 64-Jährigen und den 74- bis 79-Jährigen starben rund 4 Prozent mehr, als anzunehmen war. Bei den Altersgruppen 15 bis 34 Jahre ergibt sich eine Übersterblichkeit von 2 Prozent.

    Bemerkenswert: Verglichen mit dem ersten Coronajahr 2020 ohne Impfung fällt die Differenz zwischen erwarteten und tatsächlichen Todesfällen in einigen Altersgruppen noch höher aus als im Vergleich zum Mittelwert der Jahre 2018 bis 2020.

    Bei den über 80-Jährigen lag die Sterblichkeit indes auf dem Niveau der Vorjahre. Die kontinuierlich anwachsenden Zahlen gehen hier auf ein rasantes Wachstum dieser Bevölkerungsgruppe zurück. Allein von 2018 bis 2021 stieg die Zahl der über 80-jährigen Einwohner in Deutschland um 15 Prozent von 5,15 auf 5,94 Millionen an. Im gleichen Zeitraum wuchs die Zahl der Sterbefälle lediglich um 12 Prozent, was an der steigenden Lebenserwartung liegen dürfte. Die Zahlen für 2020 und 2021 reihen sich hier ohne Auffälligkeiten ein.

    Gab es Impf-Sterbewellen?
    Mit Blick auf die Übersterblichkeit bei Jüngeren ist aber etwas anderes auffällig: Die Sterbezahlen in den einzelnen Jahrgängen schwanken stark im Jahresverlauf. Heißt: Vermehrte Todesfälle traten 2021 wellenförmig auf, und dies je nach Alter, zu unterschiedlichen Zeiten.

    So verzeichnete das Statistische Bundesamt beispielsweise bei den 15- bis 29-Jährigen zwar insgesamt eine moderate Übersterblichkeit von rund 2 Prozent gegenüber 2020. Doch während sich von Januar bis März 2021 zunächst der langjährige Trend zu sinkender Sterblichkeit fortsetzte, stieg die Zahl der Todesfälle ab April stark an und blieb das ganze Jahr, mit Höhepunkten im Juni/Juli und September/Oktober, relativ hoch. Von April bis Dezember 2021 starben auch in dieser jungen Alterskohorte 8 Prozent mehr als erwartet. Liegt es möglicherweise daran, dass ab dem Frühjahr auch Jüngere geimpft wurden?

    Noch drastischer zeigt sich dieses Bild bei den 35- bis 39-Jährigen. Die Übersterblichkeit im gesamten Jahr pro 100.000 Einwohnern betrug bei ihnen knapp 7 Prozent. Zwischen März und Juni kletterte sie aber auf fast 10, von August bis Oktober sogar auf 16 Prozent gegenüber dem Mittelwert der drei Vorjahre. Bei den 40- bis 44-Jährigen mit einer Gesamtübersterblichkeit von rund 8 Prozent lag die Rate der Todesfälle zwischen Oktober und Dezember 2021 sogar fast 20 Prozent über dem Vorjahresniveau. Auch von März bis Mai starben in dieser Altersgruppe auffällig mehr Menschen, als man es erwartet hätte.

    Ausgewertet werden müsste, ob die Sterbewellen in den einzelnen Jahrgängen dem Impfgeschehen folgen. Fakt ist, dass sie ungewöhnlich verlaufen und sich nicht, wie im Jahresverlauf eigentlich normal, an den Jahreszeiten mit Grippewellen oder Hitze.

    Und da die Impfungen hart im Verdacht stehen, die Ursache dafür zu sein, würden sie in einem Staat, der dem vorgegaukelten Bild eines Rechtsstaats entspräche, sofort ausgesetzt werden, und zwar bis ein Untersuchungsergebnis vorliegt.

    Todeszahlen sind schwer manipulierbar
    Zusammengefasst bedeutet das Folgendes: Während seit Jahrzehnten von Jahr zu Jahr die Sterblichkeit tendenziell abnimmt, kehrte sich dieser Trend bei den Jüngeren, dem zuvor auch das Coronavirus keinen Abbruch getan hatte, im Jahr der Massenimpfungen urplötzlich um, und zwar recht deutlich.

    Es gibt rund 20.000 überschüssige vorzeitige Todesfälle bei den unter 80-Jährigen, sowohl gegenüber den Jahren 2017 bis 2019 als auch gegenüber 2020, die bisher nicht erklärt wurden. Dass all diese Menschen an Corona starben, ist nicht anzunehmen, zumal in diesem Fall insgesamt wohl eine negative Impfwirkung angenommen werden müsste. Einziges bisher bekanntes Alleinstellungsmerkmal des Jahres 2021 gegenüber dem Vorjahr war die Massenimpfung.

    Den 20.000 „überschüssigen“ Toten bei unter 80-Jährigen stehen indes „nur“ bis Jahresende gemeldete 2.255 Sterbefälle nach Impfung gegenüber, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in seinem vorletzten Bericht publiziert hatte. Dabei handelt es sich allerdings um nicht systematisch untersuchte Verdachtsfälle, von denen das PEI lediglich 85 als ursächlich durch die Impfung verursacht anerkannt hatte — mittels einer statistischen Schätzmethode.

    Dass passive Meldesysteme darüber hinaus zu einer massiven Untererfassung führen, etwa weil Ärzte keine Zusammenhänge sehen können oder wollen und viele Fälle aus ideologischen oder Zeitgründen nicht melden, ist seit langem bekannt. Das PEI-System eignet sich kaum zu einer adäquaten Gefahrenanalyse.

    Die Sterbedaten der deutschen Statistikbehörde sind dagegen relativ vollständig, erstens durch das Einwohnermelderegister, dem kaum etwas durch die Lappen geht, zweitens durch den schlichten Fakt, dass tot eben tot ist. Diese Daten sind am geringsten manipulierbar, zeigen allerdings nur das Sterbegeschehen an und sagen, für sich genommen, nichts über Todesursachen aus. Ein gewichtiges Indiz, dass irgendwas nicht stimmt, sind viele überschüssige Sterbefälle aber allemal.

    Wissenschaftler warnten Politik
    Eine erhöhte Übersterblichkeit im zweiten Coronajahr gegenüber dem ersten hatten bereits im März 81 Wissenschaftler festgestellt. Ihre Berechnungen, in die sie, anders als ich, zusätzlich die steigende Lebenserwartung mit einbezogen, sind Bestandteil eines offenen Briefes an die Bundestagsfraktionen gegen die Impfpflicht Die Berliner Zeitung berichtete darüber.

    Die Forscher warnen darin vor zahlreichen Gefahren durch die Impfstoffe und führen eine ganze Reihe von Indizien zur Begründung an. Zur von ihnen ermittelten Übersterblichkeit führen die Autoren aus, dass bei guter Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe 2021 weniger Todesfälle als 2020 zu erwarten gewesen wären. „Überraschenderweise“ sei „das Gegenteil der Fall“, heißt es.

    Weiter schreiben sie: „Während im Pandemiejahr 2020 (ohne Impfungen) nur eine vergleichsweise geringe Zahl unerwarteter Todesfälle zu verzeichnen war, die nicht über die üblichen Schwankungen der Vorjahre hinausgeht, zeigte sich im Pandemiejahr 2021 (mit Impfungen) eine ungewöhnlich hohe Zahl unerwarteter Todesfälle.“

    Hier wiederum überrasche insbesondere, „dass die hohe Zahl unerwarteter Todesfälle im Jahr 2021 nicht auf ein erhöhtes Versterben in den Altersgruppen über 80 Jahre zurückgeht“. Stattdessen seien mehr Menschen in allen jüngeren Jahrgängen verstorben, „bis hinein ins Jugendalter“. Auch die Autoren stellen die höchste Sterberate bei den 40- bis 49-Jährigen fest, sie kommen hier auf 9 Prozent. Insgesamt erkannten sie knapp 27.000 „überschüssige“ Todesfälle bei den unter 80-Jährigen, die mit Corona nicht zu erklären seien.

    Ignoranz und Vertuschung
    Von einer Reaktion der Adressaten auf dieses Schreiben ist mir bisher nichts bekannt geworden. Das ist zwar erschreckend, aber kaum verwunderlich. Die offensichtliche, stoische Ignoranz passt zur einseitigen Impfpropaganda, die seit anderthalb Jahren aus allen politischen und medialen Sprachrohren an die Bundesbürger ausgeschüttet wird. Und sie passt auch zum Verhalten der Verantwortlichen beim PEI.

    So weigert sich das für Impfstoffsicherheit zuständige Bundesinstitut seit Anfang Mai, mir die aktuellen Zahlen zu gemeldeten schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen nach Corona-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen herauszugeben. Hierzu machte es im aktuellsten Bericht mit Daten bis Ende März keine Angaben mehr. Die Rede ist lediglich von knapp 6.000 gemeldeten Minderjährigen mit Impfnebenwirkungen. Jede Aussage über den Schweregrad oder zu Todesfällen fehlt, obwohl das zu den wichtigsten Informationen gehört.

    In einem früheren Bericht, der Meldefälle bis zum 30. November 2021 umfasste, waren dazu auf Seite 13 zumindest noch Angaben zu finden. Es hieß, von damals 2.777 Meldefällen habe es 22,9 Prozent als schwerwiegend eingestuft. Das waren dann etwa 636 Betroffene. Auf Seite 16 versteckte das PEI im Fließtext eine weitere Angabe: Bis Ende November seien sechs nach Impfung verstorbene Kinder und Jugendliche gemeldet worden.

    Im vorletzten Bericht mit gemeldeten Verdachtsfällen bis zum Jahresende 2021 berichtete es von 3.227 Meldungen mutmaßlicher Impfschäden bei Kindern, darunter acht Todesfälle. Bis Ende März dürften nun weitere Minderjährige nach einer Impfung verstorben, noch mehr schwere Nebenwirkungen erlitten haben. Doch wie gesagt: Es gibt keine Angaben dazu. Die Fälle dürften sich unter den rund 35.000 gemeldeten schwer Geschädigten und 2.810 Verstorbenen insgesamt befinden.

    Schon die in diesem unzulänglichen Meldesystem erfassten Fälle sind alarmierend genug. Doch Behörden, Politik und Medien ignorieren das. Es soll nicht sein, was nicht sein darf. In ausufernden Propaganda-Kampagnen basteln sie an einer Scheinrealität, die mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun hat, ob in Sachen Corona, Ukraine oder nun der nächsten Angstkampagne zu angeblichen Fällen von „Affenpocken“, für die Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) bereits Maßnahmen ankündigte.

    Eins ist sicher: Auf keinen Fall geht es darum, der Wahrheit nahe zu kommen. Es geht aber ziemlich sicher um Macht und Deutungshoheit. Und möglicherweise um die Vertuschung des größten Pharmaskandals in der Geschichte der Menschheit mit einer (noch) unbekannten Zahl von Opfern.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-sterben-der-jungen
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  3. #143
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    ÜBER 103.000 IMPFTOTE ALLEINE IN DEUTSCHLAND?

    Die Impfquote in Deutschland ist mehr als respektabel, insbesondere in der Altersgruppe jenseits der 60 mit einer sagenhaften Quote von über 90 Prozent. All diese Menschen sind höchstüberzeugt, dass Genfood der größte Mist aller Zeiten ist, nahmen aber freudig und nicht minder höchstüberzeugt das Angebot einer kostenlosen Genspritze an. Früher nannte man das Verfahren der – derzeit vor allem auf die wehrloseste Altersgruppe der Kinder anlasslos ausgeweitete – Covid-Impfung zutreffend schlicht „Gentherapie”, was nichts anderes bedeutet als Zellumcodierung mittels mRNA (und im Tierversuch schon immer in die Hose gegangen ist). Auf diesen Bauerntrick der Umetikettierung sind auch viele Ärzte, gestandene Professoren, selbstverstandene Intellektuelle, aber auch fast alle Vertreter der sogenannten politischen „Klasse” hereingefallen – was Rückschlüsse auf eine Verstandesleistung gestattet, die umgerechnet 10 Metern Feldweg entspricht (oder einer gerösteten Erdnuss).
    Die jüngsten Meldungen aus der US-Impfdatenbank VAERS machen allerdings endgültig Schluß mit der wissenschaftlichen Spiegelfechterei, wonach die Impfung vor der Krankheit schütze oder gar immunisiere. Denn die dort gemeldeten Reports zu Impfnebenwirkungen infolge der mRNA-Covid-Impfungen zeigen ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Nebenwirkungen:

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    für die USA sind hier 28.532 eindeutige Todesfälle infolge der Impfung dokumentiert, allerdings ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer, die auf Grundlage eines über US-Medicare-Daten fundiert berechneten Under-Reporting-Faktors (URF) von 36,7 bei 97,27 Prozent liegt:

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    Daraus resultiert alleine für die USA eine Zahl von über einer Million Impftoten. In Deutschland ist diese Dunkelziffer etwa niedriger, doch auch wenn man hier nur 92 Prozent (siehe Zeile 3 der obigen Tabelle) in Ansatz bringt, ergäbe sich der Wahnsinnswert von über hunderttausend Impftoten. Dieser Wert korreliert mit der Impftotenermittlung der britischen Office for National Statistics.


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    Die potentiell tödlichen Folgen der Impfung sind vielschichtig; auf die verheerenden Myokarditisfälle (auch bei Sportlern) soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden.
    Der Impfkritiker, IT-Pionier und Publizist Steve Kirsch hat auf der VAERS-Seite seiner Homepage inzwischen eine weitere gravierende Gefahr durch die mRNA-Vakzine dokumentiert, wonach diese Prionen-Erkrankungen im menschlichen Gehirn auslösen können. Dabei handelt es sich um fortschreitende, tödliche und unbehandelbare degenerative Krankheiten des Gehirns, die prosaisch als „Verschrottung des Humancomputers“ bezeichnet werden könnten. Zum Formenkreis dieser Erkrankungen gehören die Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE, „Rinderwahn”) und die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit.

    Die häufigste durch Prionen hervorgerufene Veränderung ist die Bildung winziger Bläschen in den Hirnzellen; das Gehirn füllt sich quasi mit mikroskopisch kleinen Löchern. Betrachtet man Hirngewebsproben unter dem Mikroskop, sehen sie ein bisschen wie ein Schweizer Käse oder ein Schwamm aus (daher der Begriff „spongiform”, schwammartig). Nach einer gewissen Zeit (die unterschiedlich lang sein kann) funktionieren die Zellen nicht mehr und sterben ab. Eine Covid-Impfung kann, so Kirsch, das menschliche Gehirn offenbar deformieren lassen bis zur Funktionslosigkeit. Anfänglich betroffen sind vor allem die für das kognitive Denken, den Geruchssinn, die Konzentration und die Organisation zuständigen Hirnfunktionen; es folgen die die Steuerungszentren für Orientierung und Gefühle, sowie das gesamte Gedächtnis.

    Mentaldrift der politischen Klasse
    Da ja fast all unsere Politiker geimpft sind, ergäben sich hier durchaus Anhaltspunkte für die merkliche Mentalabdrift der politischen Klasse, die ja bereits evidentermaßen Fakt ist – vergegenwärtigt man sich, wie gelassen die Grün-Ampelanten einem atomaren Inferno im Kontext des Ukraine-Konflikts entgegensehen und ein weiteres geopolitisches Großexperiment von Uncle Sam bis zum bitteren Ende mittragen (siehe hierzu die Stratfor-Rede von Regierungsberater George Friedmann, oder auch die diverse über dies Embargos zu Gas und Erdöl).

    Grundlegende Erhellung bietet abschließend dieser Artikel eines deutschen Lehrstuhlinhabers auf der „Achse des Guten”. Darin heißt es unter anderem: „Nur am Rande sei erwähnt, dass eine Impfung gegen SARS-CoV-2 ohnedies nie nötig war, weil es in Deutschland nie eine Covid-19-Pandemie gab, was sich u.a. daran zeigt, dass es 2020 keinerlei Übersterblichkeit gab, die Krankenhausbelegung in der nunmehr bereits zwei Jahre dauernden „Pandemie“ historisch niedrig war und ist und die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 nie in einem auch nur ansatzweise bedrohlichen Bereich lag. Mittlerweile verorten sogar Mainstreammedien wie die Financial Times die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 unterhalb der der saisonalen Grippe.”

    https://ansage.org/ueber-103-000-imp...n-deutschland/
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  4. #144
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Immer mehr psychisch belastete Menschen drehen durch und töten ihre Mitbürger. In Mannheim tötete ein Mann seinen Vater und raste anschließend mit seinem Auto in eine Menschenmenge. Dabei tötete er eine Passantin. Ein paar Tage zuvor war ein Armenier in Berlin ebenfalls in eine Menschenmenge gefahren und hatte eine Frau getötet. Die harten und weltweit einmaligen Corona-Maßnahmen haben ihre Spuren hinterlassen.
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  5. #145
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Immer mehr psychisch belastete Menschen drehen durch und töten ihre Mitbürger. In Mannheim tötete ein Mann seinen Vater und raste anschließend mit seinem Auto in eine Menschenmenge. Dabei tötete er eine Passantin. Ein paar Tage zuvor war ein Armenier in Berlin ebenfalls in eine Menschenmenge gefahren und hatte eine Frau getötet. Die harten und weltweit einmaligen Corona-Maßnahmen haben ihre Spuren hinterlassen.
    Auch dafür bzw. dagegen wird Herr Lauterbach sicher eine Spritze bereithalten.
    Wir sollten uns geborgen fühlen in diesem fürsorglichen Staat und nicht immer an ihm herummäkeln.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #146
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Der Staat und seine Regierung waren immer schon unvehlbar. Auch im letzten Jahrhundert.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  7. #147
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Erfolg bei 12.000 Patienten: „Niemand muss an Covid 19 sterben“
    EXKLUSIV: Ärzte aus den USA berichten über Frühbehandlungsprotokolle seit 2020

    Es war im Frühjahr 2020, als George Fareed und Brian Tyson beobachteten, dass die übliche Standardbehandlung von Corona-Erkrankten verheerende Folgen haben kann: Menschen kamen mit Symptomen zum Arzt oder ins Krankenhaus, ihre Diagnose lautete auf Covid 19. Sie wurden ohne Behandlung nach Hause geschickt, wo sie sich auskurieren sollten. Viele Patienten wurden wieder gesund. Doch in einigen Fällen verschlimmerte sich die Krankheit zu Hause. Die Patienten mussten ins Krankenhaus eingewiesen werden und wurden an Beatmungsgeräte angeschlossen. Viele Erkrankte starben.
    George Fareed ist ärztlicher Leiter der Pioneers Health Clinic im kalifornischen Brawley und verfügt über eine 50-jährige Berufserfahrung. Brian Tyson leitet das Notfallzentrum All Valley Urgent Care Clinic in El Centro, Kalifornien. Um der Misere entgegenzuwirken, entwickelten die beiden Mediziner ein Frühbehandlungsprotokoll, mit dem sie mittlerweile mehr als 12.000 Patienten unmittelbar nach der Infektion therapierten.

    Es handelte sich überwiegend um Erwachsene mit Begleiterkrankungen. „Manchmal behandelten wir ältere Menschen in den Achtzigern oder Neunzigern“, blicken Fareed und Tyson im exklusiven Gespräch mit reitschuster.de zurück, „keiner der von ihnen im Frühstadium der Infektion behandelten Patienten ist gestorben“. Auch Hospitalisierungen gab es fast nicht. Dies bestätigt auch der retrospektive Vergleich mit einer umfangreichen Kontrollgruppe aus dem Landkreis Orange County. Danach hatten die von Fareed und Tyson behandelten Patienten ein 99,8 Prozent geringeres Sterblichkeitsrisiko als diejenigen, die nicht nach deren Methode behandelt wurden.

    Medikamente verstärken sich wechselseitig
    In ihrem Anfang dieses Jahres veröffentlichten Buch „Overcoming the COVID Darkness – How Two Doctors Successfully Treated 7000 Patients“, das in der englischen Ausgabe bereits zu einem Bestseller wurde, beschreiben sie ihr Behandlungskonzept. Inzwischen ist das Buch auch in deutscher Sprache unter dem Titel „Covid-19 – Seit 2020 heilbar“ erhältlich.

    Zu den Präparaten, die das Mediziner-Duo einsetzten, zählen Hydroxychloroquin (HCQ), Zink, Vitamin C, Vitamin D, Azithromyin, Doxycyclin, Colchicine und Aspirin. Welche Medikamente in welcher Kombination wie eingesetzt wurden, hing von den Symptomen und dem individuellen Risikoprofil der Patienten ab.

    Die Medikamente wurden so zusammengestellt, dass sie synergistisch wirken, sich also wechselseitig verstärken. Keine einzige Studie, in der beispielsweise Ivermectin oder HCQ nicht so funktioniert habe wie man sich das wünsche, könne das Behandlungsschema widerlegen, so die Ärzte. Auch Studien, die sich auf ein isoliert verabreichtes Medikament beziehen, könnten keine Aussage über das synergistisch wirkende Behandlungsprotokoll machen.

    »Es war absolut unangebracht, die frühzeitige Behandlung zu unterdrücken, um dadurch den Weg für Massenimpfungen zu ebnen«
    Wurden die Patienten innerhalb der ersten Tage ab Symptombeginn behandelt, ließen sich Todesfälle vollständig vermeiden, bilanzieren Fareed und Tyson. Hingegen betrug die allgemeine Fallsterblichkeitsrate im Imperial County ohne Frühbehandlung zwischen zwei und drei Prozent.

    „Kein Mensch hätte an Covid 19 sterben müssen“, sind die Mediziner überzeugt. Doch passend zur Corona-Agenda der Regierungen passt diese Erfahrung: George Fareed, der gleich zu Beginn der Pandemie geimpft wurde, und Tyson haben die US-Regierung und Behörden bereits Mitte 2020 über ihre klinischen Ergebnisse informiert – und wurden ignoriert.

    Ihre Meinung zur Impfkampagne ist eindeutig: „Die Impfstoffe, die – auch unserer Erfahrung nach – viele Menschen töten, hätten niemals zugelassen werden dürfen. Dies sind die unsichersten Impfstoffe in der Geschichte der Medizin. Es war absolut unangebracht, die frühzeitige Behandlung zu unterdrücken, um dadurch den Weg für Massenimpfungen zu ebnen.“

    »Dies sind die unsichersten Impfstoffe in der Geschichte der Medizin«
    „Meine Sichtweise auf die Covid-Impfung hat sich geändert“, bekräftigte George Fareed im September 2021 anlässlich des Corona-Gipfels in einer Rede vor dem italienischen Senat in Rom. „Ich habe persönlich zu viele Impfschäden gesehen – einige tödliche Ausgänge. Ich habe mir die freiwillig gemeldeten Daten in VAERS angesehen. Ich habe Schätzungen über die tatsächliche Anzahl von Nebenwirkungen gelesen.“ Die Daten seien eindeutig: Dies sind die unsichersten Impfstoffe in der Geschichte der Medizin.“

    Der 78-Jährige hofft, „dass eines Tages wirklich sichere und wirksame Impfstoffe gegen Covid entwickelt werden“. Doch aktuell gebe es solche Vakzine nicht. „Ich bin äußerst besorgt über die anhaltende Leugnung genau dieser Tatsache durch die Behörden. Ich glaube, dass Impfstoffe auf bestimmte Weise mit der US-Politik verflochten sind und das ist verwerflich.“

    „Wir wissen, dass eine frühzeitige Behandlung sicher ist“, so Fareed. „Es ist eine Schande, dass dies nicht der Behandlungsstandard für Covid ist – sowohl in den USA als auch weltweit.“


    https://reitschuster.de/post/erfolg-...id-19-sterben/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #148
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Spike-Protein kann tödliche Entzündungen an Organen auslösen
    Obduktionsbericht liefert neue Beweise
    Am vergangenen Samstag veröffentlichte Dr. med. Michael Mörz den aufsehenerregenden Bericht einer Autopsie, die der Oberarzt am Institut für Pathologie im Städtischen Klinikum Dresden durchgeführt hat. Auf dem Obduktionstisch lag ein 76-jähriger Parkinson-Patient, der dem Totenschein zufolge an einer Aspirationspneumonie gestorben sein soll. Tatsächlich tritt diese Form der Lungenentzündung häufig als Begleiterscheinung von Parkinson (PD) auf und verläuft nicht selten tödlich. Der Fall schien also klar. Dennoch bestand die Familie des Verstorbenen auf einer Autopsie. Grund: In der Zeit unmittelbar vor seinem Tod waren bei dem Patienten „unklare klinische Anzeichen“ beobachtet worden, wie es in dem Obduktionsbericht heißt.

    Dr. Mörz spricht dabei von „einigen bemerkenswerten Ereignissen im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfungen“ des Toten. Der Bericht wurde in englischer Sprache beim wissenschaftlichen MDPI-Verlag veröffentlicht. Auf Seite 14 schreibt der Pathologe: „Bereits am Tag seiner ersten Impfung im Mai 2021 (Vektor-Impfstoff ChAdOx1 nCov-19) traten bei ihm Herz-Kreislauf-Symptome auf, die ärztlich behandelt werden mussten und von denen er sich nur langsam erholte. Nach der zweiten Impfung im Juli 2021 (mRNA-Impfstoff BNT162b2) bemerkte die Familie auffällige Verhaltens- und psychische Veränderungen und einen plötzlichen Beginn einer deutlichen Progression seiner Parkinson-Symptome, die zu schweren motorischen Beeinträchtigungen und wiederholter Notwendigkeit einer Rollstuhlunterstützung führten. Davon erholte er sich nie ganz, wurde aber im Dezember 2021 erneut geimpft. Zwei Wochen nach dieser dritten Impfung (BNT162b2) brach er plötzlich beim Abendessen zusammen. Bemerkenswerterweise zeigte er keinerlei Husten oder andere Anzeichen von Nahrungsaspiration, sondern fiel einfach von seinem Stuhl.“

    Dies werfe die Frage auf, so Dr. Mörz, ob der plötzliche Kollaps wirklich auf eine Aspirationspneumonie zurückzuführen war. Der Patient habe sich nach intensiver Reanimation „mehr oder weniger“ von dem Vorfall erholt. Aber: „Eine Woche später brach er plötzlich wieder lautlos zusammen, während er seine Mahlzeit einnahm. Nach erfolgreichen, aber langwierigen Reanimationsversuchen wurde er ins Krankenhaus gebracht und direkt in ein künstliches Koma versetzt, starb aber kurz darauf. Die klinische Diagnose lautete Tod durch Aspirationspneumonie.“ An dieser Darstellung zweifelte der erfahrene Pathologe nicht zuletzt deshalb, weil der Tote jeweils ansatzlos zusammengebrochen war, was bei einer Aspirationspneumonie eher nicht zu erwarten ist.

    Obduktion bestätigt den Verdacht
    Und Dr. Mörz sollte Recht behalten. In seinem Bericht schreibt er: „Die detaillierte Autopsiestudie ergab jedoch zusätzliche Pathologien, insbesondere nekrotisierende Enzephalitis und Myokarditis.“ Während die Myokarditis (Herzmuskelentzündung) als „vergleichsweise mild“ beschrieben wird, hatte die Enzephalitis (Entzündung des gesamten Gehirngewebes oder Teilen davon) bereits zu einer „signifikanten multifokalen Nekrose“ geführt. Im Klartext: Das entzündete Gewebe war abgestorben. Dieser Umstand hat nach Einschätzung des Pathologen „möglicherweise zum tödlichen Ausgang“ beigetragen. Dafür spreche insbesondere der Zungenbiss, den Dr. Mörz als Indiz für einen durch die Enzephalitis verursachten epileptischen Anfall wertete. Als weiterer „unerwarteter Befund“ wurde in dem Bericht eine akute Vaskulitis (überwiegend lymphozytär) festgehalten, wobei es sich um eine Entzündung der Blutgefäße (Venen und Arterien) handelt. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Wodurch wurden die multiplen Entzündungen im Gehirn und Herz ausgelöst?

    Weder aus den Krankenakten noch aus den Angaben der Angehörigen gab es für Dr. Mörz Hinweise darauf, dass der Tote jemals an SARS-CoV-2 (Corona) erkrankt war. Um eine vorhergehende und eventuell unbemerkt gebliebene Infektion aber definitiv ausschließen zu können, führte der Pathologe eine Immunhistochemie für die SARS-CoV-2-Antigene durch, also die Spike- und Nukleokapsidproteine. Ergebnis: „Überraschenderweise konnte in den Entzündungsherden sowohl im Gehirn als auch im Herzen, insbesondere in den Endothelzellen kleiner Blutgefäße, nur Spike-Protein, aber kein Nukleokapsid-Protein nachgewiesen werden.“ Was bedeutet das? Dr. Mörz klärt auf: „Bei einer Infektion mit dem Virus sollen beide Proteine gemeinsam exprimiert und nachgewiesen werden. Andererseits kodieren die genbasierten COVID-19-Impfstoffe nur für das Spike-Protein, und daher kann das Vorhandensein von nur Spike-Protein (aber kein Nukleokapsid-Protein) in Herz und Gehirn des aktuellen Falls eher der Impfung als einer Infektion zugeschrieben werden.“

    Eine Corona-Infektion als Ursache für die Entzündungen an mehreren Organen konnte durch das Vorhandensein des Spike-Proteins bei gleichzeitiger Abwesenheit des Nukleokapsid-Proteins also ausgeschlossen werden. Was die mRNA-Produkte im Körper unter anderem anrichten können, beschreibt Dr. Mörz wie folgt: „Der erklärte Zweck der genbasierten Impfstoffe besteht darin, eine Immunantwort gegen das Spike-Protein zu induzieren. Eine solche Immunantwort führt jedoch nicht nur zur Bildung von Antikörpern gegen das Spike-Protein, sondern auch zu einer direkten zell- und antikörpervermittelten Zytotoxizität gegen die Zellen, die dieses fremde Antigen exprimieren. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass das Spike-Protein allein eine deutliche Toxizität insbesondere auf Perizyten und Endothelzellen von Blutgefäßen hervorrufen kann.“

    Unverantwortliche Verharmlosung der mRNA-Produkte
    Bereits am 15. August 2022 hat reitschuster.de in diesem Artikel sowohl auf die Gefährlichkeit als auch die lange Verweildauer des Spike-Proteins im menschlichen Körper hingewiesen. Die Faktenchecker von Correctiv eilten zu Hilfe, um das Narrativ der Unbedenklichkeit des Spike-Proteins weiter zu festigen. Unter Berufung auf das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) behaupteten die Faktenchecker: „Die mRNA aus diesen Impfstoffen wird von den Zellen, die dieses Kodieren interpretieren, abgebaut, und der Prozess dauert nach der Impfung einige Tage.“ Nun ja, die Obduktion des 76-jährigen Parkinson-Patienten spricht da einmal mehr eine andere Sprache.

    Ähnlich unverantwortlich geht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Thema um. In kindgerechter Sprache verbreitet die BZgA in einer Broschüre „Infos über die Corona-Schutz-Impfung für Jugendliche ab 12 Jahren“. Die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) unterstellte Behörde behauptet darin unter anderem: „Die mRNA ist nur ein Stück von der Bau-Anleitung. Es ist die Bau-Anleitung für ein ungefährliches Stück vom Virus. Das Stück heißt Spike-Protein […] Bei der Impfung kommt mRNA in die Zellen vom Körper. Die Körper-Zelle produziert dann harmlose Spike-Proteine.“

    Besonders dreist: Die Passagen „ungefährliches Stück vom Virus“ und „harmlose Spike-Proteine“ hat die BZgA zu allem Überfluss auch noch in Fettdruck geschrieben. Es stellt sich also nur noch die Frage, ob der Bundesgesundheitsminister hier wider besseren Wissens Falschinformationen verbreiten lässt, um seine Impfkampagne zu propagieren, oder es tatsächlich nicht besser weiß, weil er sich zum konsequenten Ignorieren entsprechender Studien entschlossen hat.

    https://reitschuster.de/post/spike-p...nen-ausloesen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #149
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Mein Mißtrauen gegen Ärzte ist fast absolut geworden.
    Es weiß doch niemand mehr, ob ein Arzt nicht zum Knecht der Pharmaindustrie geworden ist, dem der Eid des Hippokrates gleichgültig ist.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #150
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Spike-Protein kann tödliche Entzündungen an Organen auslösen
    Obduktionsbericht liefert neue Beweise
    Am vergangenen Samstag veröffentlichte Dr. med. Michael Mörz den aufsehenerregenden Bericht einer Autopsie, die der Oberarzt am Institut für Pathologie im Städtischen Klinikum Dresden durchgeführt hat. Auf dem Obduktionstisch lag ein 76-jähriger Parkinson-Patient, der dem Totenschein zufolge an einer Aspirationspneumonie gestorben sein soll. Tatsächlich tritt diese Form der Lungenentzündung häufig als Begleiterscheinung von Parkinson (PD) auf und verläuft nicht selten tödlich. Der Fall schien also klar. Dennoch bestand die Familie des Verstorbenen auf einer Autopsie. Grund: In der Zeit unmittelbar vor seinem Tod waren bei dem Patienten „unklare klinische Anzeichen“ beobachtet worden, wie es in dem Obduktionsbericht heißt.

    Dr. Mörz spricht dabei von „einigen bemerkenswerten Ereignissen im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfungen“ des Toten. Der Bericht wurde in englischer Sprache beim wissenschaftlichen MDPI-Verlag veröffentlicht. Auf Seite 14 schreibt der Pathologe: „Bereits am Tag seiner ersten Impfung im Mai 2021 (Vektor-Impfstoff ChAdOx1 nCov-19) traten bei ihm Herz-Kreislauf-Symptome auf, die ärztlich behandelt werden mussten und von denen er sich nur langsam erholte. Nach der zweiten Impfung im Juli 2021 (mRNA-Impfstoff BNT162b2) bemerkte die Familie auffällige Verhaltens- und psychische Veränderungen und einen plötzlichen Beginn einer deutlichen Progression seiner Parkinson-Symptome, die zu schweren motorischen Beeinträchtigungen und wiederholter Notwendigkeit einer Rollstuhlunterstützung führten. Davon erholte er sich nie ganz, wurde aber im Dezember 2021 erneut geimpft. Zwei Wochen nach dieser dritten Impfung (BNT162b2) brach er plötzlich beim Abendessen zusammen. Bemerkenswerterweise zeigte er keinerlei Husten oder andere Anzeichen von Nahrungsaspiration, sondern fiel einfach von seinem Stuhl.“

    Dies werfe die Frage auf, so Dr. Mörz, ob der plötzliche Kollaps wirklich auf eine Aspirationspneumonie zurückzuführen war. Der Patient habe sich nach intensiver Reanimation „mehr oder weniger“ von dem Vorfall erholt. Aber: „Eine Woche später brach er plötzlich wieder lautlos zusammen, während er seine Mahlzeit einnahm. Nach erfolgreichen, aber langwierigen Reanimationsversuchen wurde er ins Krankenhaus gebracht und direkt in ein künstliches Koma versetzt, starb aber kurz darauf. Die klinische Diagnose lautete Tod durch Aspirationspneumonie.“ An dieser Darstellung zweifelte der erfahrene Pathologe nicht zuletzt deshalb, weil der Tote jeweils ansatzlos zusammengebrochen war, was bei einer Aspirationspneumonie eher nicht zu erwarten ist.

    Obduktion bestätigt den Verdacht
    Und Dr. Mörz sollte Recht behalten. In seinem Bericht schreibt er: „Die detaillierte Autopsiestudie ergab jedoch zusätzliche Pathologien, insbesondere nekrotisierende Enzephalitis und Myokarditis.“ Während die Myokarditis (Herzmuskelentzündung) als „vergleichsweise mild“ beschrieben wird, hatte die Enzephalitis (Entzündung des gesamten Gehirngewebes oder Teilen davon) bereits zu einer „signifikanten multifokalen Nekrose“ geführt. Im Klartext: Das entzündete Gewebe war abgestorben. Dieser Umstand hat nach Einschätzung des Pathologen „möglicherweise zum tödlichen Ausgang“ beigetragen. Dafür spreche insbesondere der Zungenbiss, den Dr. Mörz als Indiz für einen durch die Enzephalitis verursachten epileptischen Anfall wertete. Als weiterer „unerwarteter Befund“ wurde in dem Bericht eine akute Vaskulitis (überwiegend lymphozytär) festgehalten, wobei es sich um eine Entzündung der Blutgefäße (Venen und Arterien) handelt. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Wodurch wurden die multiplen Entzündungen im Gehirn und Herz ausgelöst?

    Weder aus den Krankenakten noch aus den Angaben der Angehörigen gab es für Dr. Mörz Hinweise darauf, dass der Tote jemals an SARS-CoV-2 (Corona) erkrankt war. Um eine vorhergehende und eventuell unbemerkt gebliebene Infektion aber definitiv ausschließen zu können, führte der Pathologe eine Immunhistochemie für die SARS-CoV-2-Antigene durch, also die Spike- und Nukleokapsidproteine. Ergebnis: „Überraschenderweise konnte in den Entzündungsherden sowohl im Gehirn als auch im Herzen, insbesondere in den Endothelzellen kleiner Blutgefäße, nur Spike-Protein, aber kein Nukleokapsid-Protein nachgewiesen werden.“ Was bedeutet das? Dr. Mörz klärt auf: „Bei einer Infektion mit dem Virus sollen beide Proteine gemeinsam exprimiert und nachgewiesen werden. Andererseits kodieren die genbasierten COVID-19-Impfstoffe nur für das Spike-Protein, und daher kann das Vorhandensein von nur Spike-Protein (aber kein Nukleokapsid-Protein) in Herz und Gehirn des aktuellen Falls eher der Impfung als einer Infektion zugeschrieben werden.“

    Eine Corona-Infektion als Ursache für die Entzündungen an mehreren Organen konnte durch das Vorhandensein des Spike-Proteins bei gleichzeitiger Abwesenheit des Nukleokapsid-Proteins also ausgeschlossen werden. Was die mRNA-Produkte im Körper unter anderem anrichten können, beschreibt Dr. Mörz wie folgt: „Der erklärte Zweck der genbasierten Impfstoffe besteht darin, eine Immunantwort gegen das Spike-Protein zu induzieren. Eine solche Immunantwort führt jedoch nicht nur zur Bildung von Antikörpern gegen das Spike-Protein, sondern auch zu einer direkten zell- und antikörpervermittelten Zytotoxizität gegen die Zellen, die dieses fremde Antigen exprimieren. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass das Spike-Protein allein eine deutliche Toxizität insbesondere auf Perizyten und Endothelzellen von Blutgefäßen hervorrufen kann.“

    Unverantwortliche Verharmlosung der mRNA-Produkte
    Bereits am 15. August 2022 hat reitschuster.de in diesem Artikel sowohl auf die Gefährlichkeit als auch die lange Verweildauer des Spike-Proteins im menschlichen Körper hingewiesen. Die Faktenchecker von Correctiv eilten zu Hilfe, um das Narrativ der Unbedenklichkeit des Spike-Proteins weiter zu festigen. Unter Berufung auf das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) behaupteten die Faktenchecker: „Die mRNA aus diesen Impfstoffen wird von den Zellen, die dieses Kodieren interpretieren, abgebaut, und der Prozess dauert nach der Impfung einige Tage.“ Nun ja, die Obduktion des 76-jährigen Parkinson-Patienten spricht da einmal mehr eine andere Sprache.

    Ähnlich unverantwortlich geht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Thema um. In kindgerechter Sprache verbreitet die BZgA in einer Broschüre „Infos über die Corona-Schutz-Impfung für Jugendliche ab 12 Jahren“. Die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) unterstellte Behörde behauptet darin unter anderem: „Die mRNA ist nur ein Stück von der Bau-Anleitung. Es ist die Bau-Anleitung für ein ungefährliches Stück vom Virus. Das Stück heißt Spike-Protein […] Bei der Impfung kommt mRNA in die Zellen vom Körper. Die Körper-Zelle produziert dann harmlose Spike-Proteine.“

    Besonders dreist: Die Passagen „ungefährliches Stück vom Virus“ und „harmlose Spike-Proteine“ hat die BZgA zu allem Überfluss auch noch in Fettdruck geschrieben. Es stellt sich also nur noch die Frage, ob der Bundesgesundheitsminister hier wider besseren Wissens Falschinformationen verbreiten lässt, um seine Impfkampagne zu propagieren, oder es tatsächlich nicht besser weiß, weil er sich zum konsequenten Ignorieren entsprechender Studien entschlossen hat.

    https://reitschuster.de/post/spike-p...nen-ausloesen/
    Alles von Prof Bhakdi vorhergesagt. Hoffendlich ist der noch schlimmere Teil seiner Vorhersage nicht auch noch zutreffend !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

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