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    AW: Regierung Schuld am Tod von 30000 Menschen!

    CORONA-SKANDAL IN FRANKFURT
    Zu wenig Impfstoff geliefert – OB sauer
    Peter Feldmann: „Ich bin außer mir!“
    Frankfurt – In den letzten Tagen bildeten sich überall in der Stadt lange Schlangen vor den Impf-Zentren. Doch viele müssen noch länger auf Booster- oder Erst-Impfung warten.

    Denn in Frankfurt wird der Impf-Stoff knapp.
    Statt der bestellten 19 000 Dosen bekam Hessens größte Stadt nur 6000 Biontech und maximal 4000 Dosen Moderna geliefert. Folge: Fast alle Impfzentren muss die Stadt wieder dicht machen.
    Skurril: Am Montag (29. November) wurde der Impf-Express – eine S-Bahn, in der man sich impfen kann – bei einem offiziellen Presse-Termin vorgestellt. Am Mittwoch ist aufgrund des Impfstoff-Mangels schon wieder Schluss.


    https://www.bild.de/regional/frankfu...0102.bild.html
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  2. #112
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Zu Beginn der Corona-Pandemie sollten unter dem Motto „Flatten the Curve“ Ansteckungen vermieden werden, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Durch Kontaktbeschränkungen sollten Virusübertragungen verhindert werden – und zwar weltweit nach dem gleichen Schema. Während in Deutschland die Maßnahmen stringent umgesetzt wurden, ging dies in afrikanischen Ländern nicht so einfach und konsequent und über einen langen Zeitraum hinweg. In Slums ist schlicht kein „Social Distancing“ möglich. Auch Homeoffice ist dort eher Wunschdenken als Realität.

    Nach fast zwei Jahren sieht man derzeit eine epidemiologische Entwicklung, die mehr Fragen aufwirft, als Antworten bietet. Afrika ist in der europäischen Vorstellung der Kontinent von Armut, Krankheit, Hunger und Katastrophen. Passend dazu wurden mit Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 die schlimmsten Szenarien skizziert. Der Virologe Christian Drosten hat am 18.3.2020 bei Jan Böhmermann und Olli Schulz vorhergesagt: „Da werden wir Bilder sehen in der Zeit zwischen Juni und August, im Sommer, die wir nur aus Kinofilmen kennen, aus reinen Fantasyfilmen. Da wird es Szenen geben, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Und ich bin mir nicht sicher, was das dann bei uns auslöst, natürlich, weil, das ist dann sehr emotional.“

    Fast 2 Jahre und einige Studien später wird klar: Drostens apokalyptische Prophezeiungen sind so nicht eingetroffen. In Afrika geht aktuell ein hoher Immunisierungsgrad mit einer niedrigen Impfquote und einer geringen Corona-Fallzahl einher. In Deutschland sind die Kennzahlen genau umgekehrt.

    Immunisierungsraten, Impfquoten und Fallzahlen in Afrika
    Die Unterschiede zu Deutschland sind, wie in der Tabelle oben dargestellt, gravierend und keinesfalls nur durch eine Untererfassung der COVID-19-Fälle durch geringere Testzahlen erklärlich. Es scheint schlicht, als wären die afrikanischen Länder schon weiter mit dem Erreichen der „Herdenimmunität“. Um dies genauer festzustellen, wurden einige Antikörperstudien in Afrika durchgeführt:

    Im November 2021 wurde im „Lancet Global Health“ eine Studie über die Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus in Teilen der Bevölkerung Äthiopiens publiziert. In dieser Längsschnittstudie, durchgeführt von Forschern aus München und Äthiopien, wurden Antikörper gegen das Virus in verschiedenen Landesteilen von Äthiopien bestimmt. Anhand dieser serologischen Bluttests fanden sie heraus, dass sich seit Beginn der Pandemie wahrscheinlich ein weitaus höherer Prozentsatz von Menschen in Äthiopien mit dem Coronavirus infiziert hatte als in Deutschland. Dafür wurden unterschiedliche Bevölkerungsgruppen untersucht. In einer Klinik in Addis Abeba stiegen beim medizinischen Personal die für Coronaviren typischen spezifischen Antikörper zwischen August 2020 und Februar 2021 von 10,9 % auf 53 %. Einen ähnlichen Anstieg gab es beim nichtmedizinischen Personal in der Stadt Jimma. Hier stieg die Seroprävalenz von November 2020 bis Februar 2021 von 30,8 % auf 56,1 %. Selbst in ländlichen Regionen stiegen von November 2020 bis zum März 2021 die Antikörpernachweise von 18 % auf 31 %.

    In anderen afrikanischen Ländern wurden ebenfalls schon bei einem hohen Prozentsatz der Menschen Antikörper gegen SARS-CoV-2 gefunden. In der Demokratischen Republik Kongo zeigten sie sich bei 41,2 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen. In Nigeria wiesen 45,1 % des untersuchten medizinischen Personals Antikörper auf.

    Auch in Kenia gab es Studien zur Immunität. Der kenianische Epidemiologe Isaac Ngere, der für die Washington State University arbeitet, hat ebenfalls Antikörpertests gemacht und kam zu dem Ergebnis, dass schon im Mai – Juni 2021 66 % der Bevölkerung immun gegen SARS-CoV-2 waren, trotz einer Impfquote von nur 6 %. Zum jetzigen Zeitpunkt ist von einer Herdenimmunität auszugehen: So läuft das Leben in Kenia schon wieder weitgehend normal, ohne nächtliche Ausgangssperren und mit offenen Bars und Klubs. Die Covidstation ist geschlossen. Die Fallzahlen sind niedrig und die Positivrate der Tests liegt bei nur 0,8 %. Auch die Fallsterblichkeit ist zwanzigmal niedriger als in Europa und den USA.
    Demgegenüber stehen die niedrigen Impfquoten. Im Durchschnitt sind erst 6,66 % des Kontinents doppelt geimpft (Stand 29.11.2021). In Äthiopien sind erst 1,03 % der Bevölkerung durch Impfung vollimmunisiert. Am höchsten ist die Impfquote in Marokko mit 61,23 %, am unteren Ende kann Eritrea mit 0 % Impfquote aufwarten. Von den gewünschten 40 % der Menschheit, die bis Jahresende nach der Vorstellung der WHO geimpft sein sollen, ist Afrika noch weit entfernt. Die „Deutsche Welle“ stellt dazu Ende Oktober fest, dass „das Virus unbemerkt die Impfteams in einigen Ländern, wie Äthiopien, schon längst überholt“ hat. Die Immunität gegen SARS-CoV-2 scheint weiter verbreitet zu sein als gedacht.

    Diese Erkenntnisse werfen berechtigte Fragen auf. Gibt es in weiten Teilen Afrikas zum jetzigen Zeitpunkt schon eine Herdenimmunität? Selbst wenn die COVID-19-Fälle aufgrund fehlender Tests und ungenauer Erfassung der COVID-19-Verstorbenen zahlenmäßig unterschätzt sind, ist doch auffällig, wie wenig in Afrika Corona „wütete“.

    Die „Welt“ führte am 21.11.2021 folgende mögliche Gründe an. Afrika hat eine sehr viel jüngere Bevölkerung als Europa – das Durchschnittsalter liegt bei ca. 20 Jahren, in Westeuropa bei über 40 Jahren. Es leben mehr Menschen im ländlichen Raum als in Städten. Das Klima ist durchschnittlich wärmer, so dass sich viel im Alltagsleben an der frischen Luft abspielt. Ein weiterer Punkt sei die schnelle Reaktion einiger afrikanischer Regierungen, die sofort nach Ausbruch der Coronakrise die Grenzen schlossen und einschneidende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergriffen. Isaac Ngere weist auf die fehlenden Wohlstandskrankheiten wie Diabetes und Übergewicht hin. Laut seiner Einschätzung existieren in Afrika viele vergleichbare Viren, so dass die Bevölkerung durch Kreuzimmunität auch vor SARS-CoV-2 geschützt ist.

    Immunisierungsraten, Impfquoten und Fallzahlen in Deutschland
    Und wie ist die Situation in Deutschland? Bei der Suche nach Antworten drängt sich die Frage auf: Was machen das RKI und dessen Chef Lothar Wieler eigentlich so beruflich? Unsere oberste Seuchenbehörde hat sich auch nach 20 Monaten Pandemie noch nicht in der Lage gesehen, eine ausführliche Kohortenstudie über die Verbreitung von spezifischen Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in Deutschland durchzuführen. Im Interview mit „Zeit-Online“ am 23.11.2021 beklagte sich Wieler über die mangelhafte finanzielle Ausstattung des Instituts mit nur 110 Mio. Euro pro Jahr: „Aber so etwas ist sehr kosten- und personalintensiv und ist auch nicht über Nacht aufgebaut. Auch andere kontinuierliche Studien zur Gesundheit der Menschen in Deutschland sind nicht auskömmlich finanziert. Es ist unser gesetzlicher Auftrag, die Gesundheit der Deutschen zu beschreiben. Wir würden das gern intensiver machen.“

    Aber das RKI war nicht völlig tatenlos. So gibt es die Studie „Corona-Monitoring lokal“ aus dem September 2020, in der in vier besonders von Corona betroffenen Gemeinden bei jeweils 2.000 Teilnehmern die SARS-CoV-2-IgG-Antikörper bestimmt wurden. Darunter findet sich unter anderem die sogenannte „Heinsberg-Studie“ aus dem März/ April 2020. Professor Hendrik Streeck kam schon damals auf eine Seroprävalenz von 14 %.

    Die bis jetzt größte Studie „SeBluCo-Studie“, veröffentlicht im Juni 2021, wurde in Kooperation von RKI mit Universitätskliniken und DRK durchgeführt. Sie zeigte bei ca. 115.000 Proben von Blutspendern aus acht weniger betroffenen Regionen einen Anstieg der Antikörper auf bis zu 14 % im April 2021.

    Sein Hauptaugenmerk richtete das RKI aber seit dem Frühjahr 2020 in erster Linie auf das systematische Recherchieren von Veröffentlichungen zum Thema „Observatorium serologischer Studien zu SARS-CoV-2 in Deutschland (SERO.OBS Corona)“.

    Doch getreu dem Motto „besser spät als nie“ startet im 4. Quartal 2021 nun, nach fast zwei Jahren Pandemie, eine größere Studie, durchgeführt vom RKI und diversen Kooperationspartnern. „Leben in Deutschland – Corona Monitoring 2021“ untersucht bei 28.000 Personen neben sozioökonomischen („Welche Auswirkungen hat die COVID-19-Pandemie auf einzelne Gruppen von Menschen?“) und sozialpsychologischen („Welche Einstellungen haben Menschen in Deutschland gegenüber einer COVID-19-Impfung?“) Fragen auch die wichtige Frage, ob sie schon eine Infektion mit dem Coronavirus durchlaufen haben. Deutschland kann aktuell (Stand 29.11.2021) mit einer Impfquote von knapp 69 % und einer Inzidenz von durchschnittlich knapp 452 aufwarten. Der letzte, anhand von spezifischen Antikörpern erhobene Stand der Immunisierungsrate stammt aus dem April 2021 und liegt trotz angelaufener Impfstrategie bei unter 20 %. Das entspricht nur einem Drittel der in den oben betrachteten afrikanischen Ländern gefundenen Immunität.

    Relevanz von Prävalenzstudien
    Mit den Studien zur Prävalenz kann der Anteil der Bevölkerung bestimmt werden, der bereits eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchlaufen hat und damit als immun gilt. Prävalenz ist von fundamentaler Wichtigkeit, da sie nicht erkannte Infektionen mit einschließt. Diese Dunkelziffer ist besonders relevant, weil sie unmittelbare Auswirkungen auf die Einschätzung des pandemischen Geschehens hat. Wenn nur eine von zehn Infektionen per Test gefunden wird und neun andere nicht, macht zum Beispiel eine Kontaktnachverfolgung bei dem einen positiv Getesteten wenig Sinn und die personellen Ressourcen im Gesundheitsamt könnten effektiver an anderer Stelle eingesetzt werden.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bestimmung des „Fall-Verstorbenen-Anteils“ (Case Fatality Rate – CFR), an der sich die Schwere und Tödlichkeit (Letalität) einer Krankheit bemisst. Sie ergibt sich aus dem Quotienten aus an SARS-CoV-2 Verstorbenen durch die Anzahl der positiven Fälle. Mathematisch wird dann schnell klar: je größer der Nenner ist, umso kleiner wird das Ergebnis, also die Sterblichkeit. Wenn diese wichtige Zahl in knapp zwei Jahren Pandemie in Deutschland nicht per Kohortenstudie erhoben wurde, fallen Erklärungen schwer, in denen sich die Worte „Unterlassung“ und „Vorsatz“ nicht finden.

    Immunität und Kreuzimmunität
    Die spezifischen Antikörper gegen SARS-CoV-2 gehen nach einer Infektion innerhalb weniger Monate zurück. Für den Harvard-Immunologen Michael Mina ist dies ein normaler Vorgang. Die langfristige Immunität wird durch die unspezifischen T-Zellen und Erinnerungszellen im Knochenmark gesichert, so dass bei erneutem Kontakt mit dem Virus schnell neue Antikörper produziert werden können.

    Dieser Mechanismus greift auch bei ähnlich gebauten Viren. Das erklärt, warum laut WHO 86 % der Infektionen in Afrika unbemerkt verlaufen konnten. Diese Kreuzimmunität gibt es auch in Europa. Aus der Veröffentlichung der Ergebnisse einer Tübinger Studie aus dem Juni 2020 ging eine Kreuzimmunität von 81 % der Probanden hervor. Auch im österreichischen Hotspot Ischgl haben laut einer Antikörperstudie 85 % der Infizierten nichts von ihrer Corona-Infektion bemerkt. Dies lässt nur einen logischen Schluss zu: Dem menschlichen Immunsystem ist das SARS-CoV-2 Virus nicht komplett unbekannt.

    Was folgt aus diesen Erkenntnissen? Die Bevölkerung scheint schon in großen Teilen gegen SARS-CoV-2 (kreuz-)immun zu sein. Dies gilt in den betrachteten afrikanischen Ländern wie auch in Deutschland. Diese beruhigende Erkenntnis wird leider in Deutschland nicht so prominent publiziert, weil sie den Sinn der Corona-Impfung in Frage stellen könnte.

    Trotzdem scheint der Umgang mit der Pandemie in Afrika ein anderer zu sein als in Deutschland. Und er scheint erfolgreicher zu sein, da sich das Leben vor Ort in weiten Teilen normalisiert hat, während Deutschland gerade den nächsten Lockdown vorbereitet. Trotzdem verstummt auch in Afrika das „Impfen! Impfen! Impfen! – Mantra“ nicht. Wenn man sich aber wirklich um die Gesundheit der dort lebenden Menschen sorgen würde, wären eine Verbesserung der Ernährungssituation, sauberes Trinkwasser und eine flächendeckende Gesundheitsversorgung zielführender und preiswerter. Aber selbst die Welthungerhilfe packt diese Fehlallokation der Ressourcen in diese zwei komplett irren Sätze: „Bereits jetzt wird befürchtet, dass die Zahl der Hungernden aufgrund der Corona-Pandemie weltweit um bis zu 130 Millionen steigen könnte. Es ist deshalb dringend notwendig, dass alle Menschen weltweit Zugang zu einem bezahlbaren und sicheren Impfstoff erhalten.“

    Was können wir von Afrika lernen?
    War „Flatten the Curve“ in den Industriestaaten ein Irrweg? Die Menschen in den afrikanischen Ländern scheinen derzeit von ihrer hohen Immunitätsrate zu profitieren. Auch wenn der Vergleich aufgrund der sehr unterschiedlichen Lebens- und Klimaverhältnisse hinkt, gibt es doch einige positive Erfahrungen, die beobachtet werden sollten.

    So werden in Afrika die Tests, wie von der WHO empfohlen, nur bei symptomatischen Menschen eingesetzt. Fehlende Ressourcen vor Ort erweisen sich in dem Fall als schützend für die Bevölkerung – es wird sich auf die Bekämpfung von Krankheiten und Symptomen konzentriert und keine anlasslose Reihentestung durchgeführt. Auch die Angstpropaganda kann in den betrachteten afrikanischen Ländern aufgrund mangelnder Medienrezipienten nicht so erfolgreich greifen wie in Deutschland. Die Mehrheit der dortigen Bevölkerung hat schlicht existenziellere Probleme und keine Zeit und Ressourcen, sich so umfangreich mit Coronaviren und Pandemie zu befassen.

    In Deutschland mutiert dagegen aktuell „Flatten the Curve“ zu einer unendlich langen Gerade. Mittlerweile ist ein signifikanter Teil der deutschen Bevölkerung durch Politik und Medien komplett neurotisiert und traumatisiert worden. Die Ansprüche an den staatlich zu gewährleistenden Gesundheitsschutz sind klar definiert: No Covid – ohne Rücksicht auf Kollateralschäden.

    Es ist fraglich, ob Deutschland – so wie Afrika – auf diesem Weg aus der ewigen Pandemie herausfinden wird. Wie Friedrich Pürner im Interview für „Multipolar“ am 22.11.2021 feststellte: „Das Virus ist unter uns und es wird bleiben. Manche werden schwer erkranken, andere werden eine Infektion nicht einmal bemerken. Auch wenn es keiner hören will und man den Eindruck bekommt, Menschen dürfen an allem sterben, nur nicht an Corona, muss der Realität ins Auge gesehen werden. Der Tod gehört zum Leben und ein 90-jähriger Senior darf sowohl an den Folgen einer Lungenentzündung als auch an Corona sterben.“

    Je früher diese Erkenntnis durchdringt, umso weniger zusätzliche Kollateralschäden werden sich anhäufen.


    https://reitschuster.de/post/was-koe...afrika-lernen/
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  3. #113
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) gibt seit Ausbruch von Corona der Politik Tipps und Empfehlungen im Umgang mit dieser Krankheit. Während sich die Politiker mit zwielichtigen Geschäften rund um Corona die Taschen vollmachen, die Apotheker sich dumm und dämlich daran verdienen und viele Betrüger mit ihren Teststationen Millionenumsätze machen, arbeitet diese Stiko ohne Bezahlung.....


    .......Im ZDF-Studio sorgte die Erkenntnis, dass die Ständige Impfkommission nach wie vor auf ehrenamtlicher Basis arbeite, für Bestürzung. „In diesem Land, das passt einfach nicht zusammen, dass die Stiko ehrenamtlich mit 18 Leuten mit dieser Art von Ressourcen ausgestattet sind“, fasste der Physiker und RKI-Wissenschaftler Dirk Brockmann zusammen. Er forderte eine Neuorganisation: Man benötige interdisziplinäre Teams, die hauptberuflich ihre Expertise anwenden und erweitern könnten. „Für die Stiko würde das bedeuten, sehr viel Geld, sehr viele Leute, die mit Expertise sofort reagieren“, so Brockmann.

    Entsetzen nach Stiko-Beichte: „Das muss ich erstmal sacken lassen“
    Auch SPD-Ministerpräsident Stephan Weil begrüßte eine Umstrukturierung. „Wer auch immer Gesundheitsministerin oder Gesundheitsminister wird: Die erste Frage an die Stiko sollte sein, welche Ressourcen sie brauchen. Und dann sollte genau das sehr schnell bereitgestellt werden“, so der niedersächsische Ministerpräsident. Die derzeitige Organisation sei „einigermaßen frappierend“, stellte der sichtlich verblüffte Politiker fest - und sprach damit aus, was sich wohl auch viele Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause vor den TV-Geräten dachten.
    So konnte etwa der Journalist Cordt Schnibben bei Twitter sein Entsetzen nicht verbergen: „Lerne gerade, dass die STIKO, die zentrale Institution zur Zulassung und Beurteilung von Impfstoffen, aus 18 ehrenamtlichen Ärzten besteht, die nach Feierabend beraten. Seit 2 Jahren hat sich daran nichts geändert. Seid ihr verrückt, Jens Spahn, RKI und Regierung?“ Auch ein anderer User zeigte sich fassungslos: „3 hauptamtliche Mitarbeiter der STIKO. 2021 in einer Pandemie. Das muss ich erstmal sacken lassen.“


    https://www.msn.com/de-de/unterhaltu...out&li=BBqg6Q9
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  4. #114
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Um von eigenen Fehlern in der Corona-Krise abzulenken, haben Politik und ihnen hörige Medien die Ungeimpften zum Feindbild erklärt. Es gibt nach wie vor nicht ausreichend Impfstoffe. Seit Sommer letzten Jahres hat sich das nicht geändert. Unfähige und korrupte Politiker sind verantwortlich für das Desaster.


    IMPFSTOFF-MANGEL
    Frechheit! Ärzte-Chef geht auf die Politik los

    Berlin - Der deutsche Ärztechef geht in der Impfstoff-Krise auf die noch Regierenden los. Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), forderte heute endlich ausreichende Impfstoffmengen für die Praxen im Kampf gegen Corona.
    Dass Corona hierzulande nicht in den Griff zu bekommen sei, sei nicht die Schuld der Praxen. Gassen wörtlich: „Die Praxen wollen impfen, können aber nicht – wieder einmal. Nicht die Praxen bremsen den Impffortschritt, sondern Politik bremst die Praxen massiv aus.“ Daher wäre es wünschenswert, dass zuerst einmal die Praxen so impfen könnten, wie sie das gerne täten: „Wem hilft es, wenn wir Vertragsärzte mit Apothekern, Zahn- und von mir aus auch noch Tierärzten um nicht vorhandenen Impfstoff konkurrieren? Wir stehen schlichtweg mit leeren Händen da.“

    Seit April hätten die Praxen bundesweit 56,7 Millionen Impfungen durchgeführt. In der letzten Novemberwoche wurden deutschlandweit 3,16 Millionen Impfungen – sowohl Erst- bzw. Zweitimpfungen als auch Booster – in Praxen durchgeführt. Das sei, so Gassen, der zweithöchste Wert in der ganzen bisherigen Impfkampagne und nicht weit entfernt vom bisherigen Rekord von 3,4 Millionen Impfungen Ende Juni. „Das Impftempo steigt seit Anfang November kontinuierlich und deutlich an, und hier insbesondere der Anteil der Booster-Impfungen“, sagte der KBV-Chef. Insgesamt seien nun etwa 12 Millionen Menschen in Deutschland geboostert worden, davon 8,9 Millionen in den haus- und fachärztlichen Praxen....... https://www.bild.de/ratgeber/wissens...9066.bild.html
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  5. #115
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Dass der größte Teil der Impfunwilligen zugewandert ist, wagt die Politik nicht auszusprechen. Statt dessen prügelt man auf die wenigen Querdenker ein..........


    „Ich habe Angst, weil Freunde mir sagten, dass ich nach der Impfung keine Kinder bekommen kann. Meine Mutter sagte mir: Mach das nicht“, sagt der vor ein paar Jahren nach Berlin gekommene Ghanaer Nguka (21). Er ist nicht geimpft. Und in vielen Corona-Intensivstationen zeigt sich: Migranten machen einen erhöhten Anteil aus.

    Lothar Wieler (60), Präsident des Robert-Koch-Instituts, sagte schon im Frühjahr 2021 in einer internen Besprechung, dass auf Corona-Intensivstationen überproportional viele Menschen mit Migrationshintergrund liegen, etwa 50 Prozent. Offizielle Zahlen dazu werden nicht erhoben, aber Gespräche auch anderer Medien mit Medizinern deutschlandweit bestätigten damals den Eindruck.

    Die Gründe: Vielfältig. So wurden auch in anderen Ländern wie Großbritannien und den USA Minderheiten stärker betroffen. Minderheiten sind oft ärmer, leben in beengteren Wohnverhältnissen auch mit den Älteren, können sich auf der Arbeit schlechter vor dem Virus schützen. Dazu kommen Sprachbarrieren, es ist schwerer sie mit Schutzmaßnahmen zu erreichen.
    Aber wie ist es, seit alle in Deutschland lebenden Menschen ein Impfangebot erhalten haben? Eine BILD-Recherche zeigt: Viel hat sich an dem Bild nicht geändert. Offenbar, weil in manchen Migrantenkreisen die Impfkampagne nicht angekommen ist, teils auf Verschwörungsmythen traf.

    „Etwa 30 bis 40 Prozent sprechen kein Deutsch“
    Prof. Dr. Stefan Kluge (53), Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sagt auf Nachfrage: „Etwa 30 bis 40 Prozent der COVID-19-Patienten sprechen kein Deutsch. Einige Bevölkerungsgruppen sind mit den Impfkampagnen nicht ausreichend erreicht worden. Wir stoßen immer wieder auch auf kulturell geprägte Vorurteile oder Vorbehalte einer Impfung gegenüber.“

    Sein Kollege Priv. Doz. Dr. Gunter Wiest (54), Chefarzt der Lungenabteilung der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg, berichtet ebenfalls auf Nachfrage Ähnliches: „Der Anteil der Migranten unter unseren Intensiv-Patienten, die mit Corona behandelt werden, liegt etwa bei 50 Prozent. Auf jeden Fall über dem Bevölkerungsschnitt. Beim Thema Impfen besteht da ganz klar Aufklärungsbedarf. Das liegt aber nicht nur an Sprach-Barrieren, sondern hat vielschichtige Gründe. Zum Beispiel auch kulturelle oder religiöse. Und es ist auch nicht unbedingt eine Frage des Bildungsstandes.“

    Die meisten Kliniken wollen sich nicht öffentlich zu dem Thema äußern. Wie kürzlich bei „Markus Lanz“ im ZDF zur Sprache kam, gibt es laut dem Moderator offenbar eine Furcht darüber zu reden, womöglich aus Angst, als rassistisch zu gelten. Aber anonym kann man einiges erfahren
    Auch aus deinem Klinikum mit großer Intensivstation aus dem Nordosten Deutschlands heißt es: „Bei uns liegen viele Russen und Vietnamesen. Diese Bevölkerungsgruppen sind durch Impf-Aufklärung bisher nicht angesprochen worden. Meist sind sie durch Unwissenheit in die Situation gekommen.“

    70 Prozent der Corona-Intensivpatienten in Berliner Charité-Kliniken nicht geimpft
    Eine Intensiv-Pflegerin, selbst mit Migrationshintergrund, aus der dem Klinikum Charité-Mitte in Berlin erzählt: „Von zehn sind derzeit etwa drei aus Afrika, zwei Muslime, ich weiß nicht woher, vielleicht hier geboren und der Rest eher blonde, Hellere. Von denen sind aber auch manche Russen. Es kommen jeden Tag neue Patienten und leider sterben jeden Tag auf welche. Die Patienten sind meistens so im Alter zwischen 30 und 65.“

    Dann sagt sie: „Die Patienten kommen nicht nur aus Berlin, werden hergebracht. Denn unsere Ärzte sind sehr stark und haben es auch geschafft, fast hoffnungslose Fälle zu retten. Weil die Kapazitäten nicht mehr ausreichen, wird jetzt im Bettenturm die halbe Dialysestation in eine Corona-Isolierstation umgewandelt.“
    Auf BILD-Nachfrage schreibt die Charité zum Impfstatus der Patienten: „Rund 30 Prozent der an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten, die auf Intensivstationen der Charité – Universitätsmedizin Berlin behandelt werden, sind geimpft.“

    AfD versuchte, Kapital zu schlagen
    Interessant: Die Alternative für Deutschland (AfD) hatte im Frühjahr versucht aus dem hohen Migrantenanteil auf Intensivstationen politisches Kapital zu schlagen. Im März 2021 twitterte die Partei: „Die Erzählung vom angeblichen Multikulti-Erfolgsmodell war der Regierung wichtiger als Bekämpfung des Corona-Virus.“

    In Sachsen zeigte jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung des „Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt“, dass das Virus mittlerweile besonders in AfD-Gebieten grassiert, eine Forsa-Umfrage ergab, dass 50 Prozent der befragten Ungeimpften AfD gewählt hatten. Die Partei hatte teils eine Strategie der „Durchseuchung“ propagiert, das kam offenbar an.
    In Sachsen liegen laut BILD-Informationen dann auch nicht überproportional viele Migranten auf den Intensivstationen. Stattdessen sind es viele ungeimpfte jüngere Deutsche ohne Migrationshintergrund. Auch auf der Münchener Intensivstation der Klinik Neuperlach, in der BILD vor Ort war, waren nicht vermehrt Migranten auf Station.

    Auch interessant: Die Verschwörungsmythen, die Menschen dazu bringen sich nicht impfen zu lassen, sind unter Migrantengruppen und rechten Querdenkern die gleichen. Sie speisen sich aus ähnlichen Quellen. Da ist die Angst, dass eine Impfung unfruchtbar mache wie bei dem Berliner Ghaner Nguka. Die paranoide Vorstellung, dass eine internationale Verschwörung die Menschheit reduzieren wolle.

    2G-Regelungen zeigen Wirkung
    Aber es zeigt sich auch, dass der Druck durch die 2G-Regelungen Wirkung erzielt. Mohamed (21) aus Gambia, ein Kumpel von Nguka, lies sich jetzt impfen, obwohl er nicht an eine Wirksamkeit glaubt. „Ich wollte das Gesetz befolgen“, sagt er. Auch die Berliner Afghanen Asilhan (24) und Mansoor (31) hatten sich eigentlich nicht impfen lassen wollen. Asilhan, weil auch er glaubte, dann vielleicht keine Kinder mehr bekommen zu können und vielleicht in zwei Jahren sterben zu müssen. Mansoor, weil er glaubt, dass Microsoft-Gründer Bill Gates (66) einen Teil der Menschheit ausrotten will.

    Aber beide holten sich jetzt ihre Impfung. Asilhan, weil er wieder ins Fitnesstudio wollte, Mansoor, weil sein Arbeitgeber ihm sagte, er könne sonst nicht mehr zur Arbeit kommen. Beide haben die Impfung gut vertragen.

    Antar (41), ein traditioneller Muslim mit Voll- und ohne Oberlippenbart aus Berlin-Neukölln sagt: „Viele von uns waren der Impfung skeptisch gegenüber, obwohl etwa mein Vater im November 2020 wegen Corona im Koma lag. Aber in unserer Gemeinde haben die Vorbeter jetzt zum Impfen aufgerufen, wir sind jetzt alle geimpft.“

    Eine Umfrage am Dong Xuan-Center in Berlin-Lichtenberg, dem Zentrum der Vietnamesen Berlins, zeigt sich zudem, dass die Impfkampagne bei den Vietnamesen hier sehr gut angenommen wurde. Fast alle sagen, sie seien vakziniert.
    Ein Verkäufer sagt: „Es wird sogar hier am Gelände geimpft, die Wege sind kurz.“ Und der Supermarkt-Mitarbeiter Min (45) sagt: „Ich habe schon zwei Shots und kriege nächste Woche den Booster. 99 Prozent unserer Landsmänner hier sind geimpft. Wir wollen nur nicht den chinesischen Impfstoff.“

    Auch der Berliner Spätiverkäufer Bilal (27) aus Pakistan holte sich jetzt seinen ersten Schuss. Er stellte sich um 5 Uhr morgens vor die Schönhauser Arcaden, um dort beim „Arbeiter-Samariter-Bund“ eine Impfung zu bekommen. Seit eineinhalb Wochen versuchte er das vergeblich. Deswegen kam er dieses Mal als erster.

    Er sagt: „Ich hatte Angst, weil ich Fake News gesehen hatte bei Facebook und Youtube. Aber meine Kollegen sind alle geimpft und nichts ist passiert. Außerdem sagte mein Chef, ich solle mich jetzt endlich impfen lassen, ohne geht nicht mehr.“

    https://www.bz-berlin.de/berlin/waru...ationen-liegen
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  6. #116
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Nun sind 5 weitere Tote dazugekommen. In Königs-Wusterhausen tötete ein Familienvater seine drei Kinder, seine Frau und sich selbst. Aus dem Abschiedsbrief geht hervor, dass er eine Impfbescheinigung für seine Frau gefälscht hatte, damit aufgeflogen ist und nun Angst vor einer Verhaftung und einer Wegnahme seiner Kinder hatte. Der Staat wird mittlerweile als Ungeheuer wahrgenommen. GEZ-Verweigerer sitzen im Gefängnis, Impfskeptiker werden fertiggemacht und das unter dem Beifall linker Fanatiker. Die gleichen Leute schützen zugewanderte Straftäter. Wie weit ist es gekommen, dass die Politik den Tod einer ganzen Familie zu verantworten hat?
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  7. #117
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Immer wieder erleben es die Impfwilligen. Sie stehen stundenlang an um sich ihre Spritze setzen zu lassen um dann aufgrund von mangelndem Impfstoff unverrichteter Dinge nach Hause gehen zu müssen. Es gibt nach wie vor viel zu wenig Impfstoffe. Seit es diese Impfstoffe gibt, zieht sich dieser Mangel wie ein roter Faden durch die Ereignisse. Trotzdem hat Deutschland von seinen von der EU zugeteilten Rationen großzügig abgegeben. Israel wurde z.B. sehr großzügig beschenkt. Deshalb konnte das Land auch international als Impfprimus glänzen. Aber nicht nur Israel konnte sich über kostenlosen Impfstoff aus Deutschland freuen. Afrika, Indien und weiß der Himmel wer noch, wurden großzügig beschenkt. Hierzulande sterben die Leute wie die Fliegen. Impfkampagnen in Altenheimen? Gibt es nicht. Hausärzte beklagen die viel zu geringe Zuteilung von Impfstoff, können bei weiten nicht alle Patienten versorgen. Da so dumm nun wirklich niemand sein kann, muss also Absicht dahinter stecken. Sollen die Alten verrecken um sie loszuwerden? Mehr als 90% aller Corona-Toten in Deutschland sterben in Alten-und Pflegeheimen!
    Nun mangelt es erneut an Impfstoffen. Karl Lauterbach gibt sich überrascht. Weil er selbstgefällig nur in Talkshows saß konnte er seine Arbeit als Abgeordneter nicht mehr leisten..........


    Pandemie: Lauterbach schlägt wegen Impfstoffmangel Alarm: „Ausgesprochen schwierige Situation“

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat in der Bund-Länder-Runde der Gesundheitsminister vor einem erheblichen Mangel an Impfstoffdosen für die Booster-Kampagne gewarnt. Darüber berichtet der „Spiegel“.

    Demnach soll Lauterbach in der Konferenz von einem „erheblichen Impfstoffmangel im kommenden Jahr“ gesprochen haben. Dies sei das Ergebnis der Impf-Inventur, die Lauterbach in der vergangenen Woche ankündigte. Die Situation sei „ausgesprochen schwierig.“

    Dem Bericht zufolge stehe für das erste Quartal 2022 zu wenig Impfstoff zur Verfügung. Im kommenden Jahr wird auch ein starker Anstieg der Omikron-Fälle erwartet, gegen den die Auffrischimpfung als besonders wichtig gilt. Zudem soll ab dem Frühjahr die berufsbezogene Impfpflicht greifen.

    So würde Deutschland in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres insgesamt nur 1,2 Millionen Dosen des Impfstoffs von Biontech / Pfizer erhalten. Moderna soll hingegen zehn Millionen Dosen pro Woche liefern. Allerdings stünden dem Bericht zufolge nur rund 3,6 Millionen Impfstoffdosen pro Woche für die Auffrischimpfung zur Verfügung, da auch Dosen für die Erst- und Zweitimpfung verwendet werden.

    Legt man zu Grunde, dass Zweitgimpfte sich nach fünf Monaten ein drittes Mal impfen lassen, müssen bis Ende Januar bereits 50 Millionen Menschen in Deutschland einen Booster erhalten haben. Aktuell liegt die Zahl der Auffrischimpfungen bei 20 Millionen.

    „Die Vertragsärzte brauchen jetzt schnell Klarheit“, forderte der Chef des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (ZI), Dominik Stillfried, gegenüber dem Handelsblatt. „In der Woche werden derzeit rund 4,6 Millionen Impfungen allein durch die Praxen geleistet, mit Impfstellen insgesamt rund 6,4 Millionen.“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9



    .......wo war Lauterbach als Spahn sein Vorgänger war? Warum hat er Spahn nicht unterstützt? Warum hat es diese Spitzenkoryphäe zugelassen, dass es soweit gekommen ist? Ach ja, er tourte durch die Talkshows.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #118
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    40 Kilometer Anreise um sich impfen zu lassen?. Die Regierung lenkt vom eigenen Versagen ab und beschuldigt die Bürger als Impfunwillige. Nicht wenige von den Ungeimpften wollen sich impfen lassen. Nur wo?...


    HOLZMADEN IN SCHWABEN
    Örtchen impft 3x mehr Menschen, als es Einwohner hat
    Holzmaden, eine kleine Gemeinde im Vorland der Schwäbischen Alb. Rund 2200 Einwohner, eine Freiwillige Feuerwehr, ein Musikverein – und: eine beeindruckende Impfkampagne!

    Alleine in den letzten drei Wochen wurden in dem kleinen Örtchen in Baden-Württemberg mehr als 9000 Menschen geimpft, berichtet Holzmadens Bürgermeister Florian Schepp (46). „Impfwillige kamen sogar aus dem mehr als 40 Kilometer entfernten Stuttgart nach Holzmaden, um sich impfen zu lassen.“

    Wie wurde ein kleiner Ort im Schwabenland zum Rekord-Impfer?

    „Zum Start der Impfkampagne hatten wir das Ziel, 500 Menschen zu impfen“, so Schepp zu BILD. „Aber schon am ersten Tag haben wir 650 Dosen verteilt.“ Und die Erfolgsgeschichte setzte sich fort: „Am zweiten Wochenende haben wir rund 1000 Impfungen pro Tag verteilt, am dritten schon 1500 pro Tag und am letzten Wochenende waren es sogar 1700 Impfungen pro Tag.“
    Schepp betont: „Die Impfungen sind für alle Interessierten zugänglich.“ Man muss nicht aus dem Ort kommen – dann wäre die Impfaktion auch schnell vorbei gewesen, denn inzwischen hat das Örtchen deutlich mehr Menschen geimpft als es Einwohner hat.

    ▶︎ Das Besondere an der Holzmadener Impfaktion: „Die Leute müssen bei uns garantiert nicht lange in Schlangen warten.“ Denn geimpft wird nur mit Termin – und Termine werden im Minutentakt vergeben. Deswegen das Wichtigste für die Impfung in Holzmaden: Pünktlich kommen!
    Bürgermeister Schepp: „Impf-Interessierte registrieren sich im Vorfeld ihrer Impfung online, geben dann schon alle erforderlichen Daten ein – im Impfzentrum gibt es dann nur noch die Spritze statt Papierkram. Die Menschen sind es leid in Schlangen zu stehen. Wer eine Booster-Impfung bekommt, ist aufgeklärt, weiß, was passiert.“

    Wer sich online nicht selbst registrieren kann, bekommt Hilfe über die Verwaltung des Ortes....... https://www.bild.de/politik/inland/p...2720.bild.html
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  9. #119
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    Zig Millionen Impfdosen wurden einfach so ans Ausland verschenkt. Nun will Lauterbach Restbestände von anderen Ländern kaufen. Man könnte auch einfach bei Biontech bestellen, aber das ist wohl zu einfach. Biontech-Chef Sahin hatte immer darauf hingewiesen auch kurzfristig größere Mengen liefern zu können. Es ist noch gar nicht solange her, da hatte Jens Spahn die Bestellungen deutlich reduziert. ........



    ......Bei dem Plan, den der Bundesgesundheitsminister dann in der ZDF-Sendung vorstellt, muss Moderator Markus Lanz dann verblüfft den Kopf schütteln und kann sich ein ungläubiges Lachen nicht verkneifen. „Notfallmäßig will ich nun Impfstoffe aus osteuropäischen Ländern abkaufen“, berichtet der Minister. Dort werden sie wohl nicht in der Menge gebraucht. „Ich versuche alles“, beteuert Lauterbach...... https://www.msn.com/de-de/unterhaltu...out&li=BBqg6Q9
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #120
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    AW: Regierung Schuld am Tod von 100000 Menschen!

    TROTZ KNAPPHEIT DAHEIM
    So viel Impfstoff gab Deutschland ins Ausland
    Erst spendete Deutschland großzügig Corona-Impfstoff ins Ausland - dann drohte hierzulande plötzlich die Impfstoff-Knappheit.

    Noch am Mittwoch teilte das Auswärtige Amt auf seiner Website mit, Deutschland habe bereits „über 100 Millionen Dosen Impfstoff“ in andere Länder „abgegeben oder vertraglich zugesichert“ – überwiegend über die „Covax“-Initiative.

    Die Bundesregierung spende „auch eigene Impfstoffe, die für die nationale Versorgung, einschließlich sogenannter Booster-Impfungen, nicht benötigt werden“, hieß es dort.
    ▶︎ Über Covax gingen demnach bis Anfang Dezember knapp 41,9 Mio. Dosen an 26 Empfängerländer (u. a. Äthiopien, Philippinen, Botswana, Pakistan).

    ▶︎ Weitere rund 53 Mio. Dosen seien „in Auslieferung“.

    ▶︎ Zusätzlich habe der Bund rund 7,7 Mio. Dosen direkt an einzelne Länder gespendet (u. a. Namibia, Ägypten, Ukraine, Vietnam).

    „Für multilaterale Lösungen statt Impfstoffnationalismus“ – so lautet eine Zwischenzeile in der Meldung über den vergebenen Impfstoff.

    Waren die großzügigen Zusagen voreilig?


    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (58, SPD) hatte jüngst erklärt, dass uns nicht genügend Corona-Impfstoff für die Booster-Kampagne in den kommenden Monaten zur Verfügung steht!

    Mit den Ergebnissen der Impfstoff-Inventur sei er „nicht einverstanden“ gewesen. Es brauche nun für die neue „offensive“ und „schnelle“ Booster-Strategie „sehr viel Impfstoff“. Ansonsten wäre die Auffrischungs-Kampagne erst „Ende März“ abgeschlossen. Glücklicherweise gebe es in Deutschland derzeit „eine große Bereitschaft“ zur Booster-Impfung.

    Deutschland besorgt nun Impfstoff im Ausland - und setzt auf Zusatz-Lieferungen
    Nun führt Deutschland bilaterale Gespräche, um Impfstoff aus dem Ausland zu beschaffen – u. a. mit Polen, Rumänien, Bulgarien, Portugal.

    Und: Deutschland will über eine Option für zusätzlichen Impfstoff im Vertrag der EU eine „große Tranche“ Biontech-Vakzin kaufen. Insgesamt geht es um 80 Millionen Dosen.

    Weitere gute Nachricht: Am Donnerstag wurde bekannt, dass Deutschland von Moderna bis Jahresende 10 Mio. vorgezogene Booster-Dosen (für 20 Mio. Impfungen) erhält.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...7320.bild.html
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