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    Heldenbegräbnis für islamistischen Kopfabschneider von Paris

    Heldenbegräbnis für islamistischen Kopfabschneider von Paris


    Bild: Screenshots aus Sozialen Medien
    Es war ein 18 Jahre junger Tschetschene, der am Nachmittag des 16. Oktober 2020 den französischen Lehrer Samuel Paty in der Nähe seiner Schule im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine auf offener Straße bestialisch enthauptete. Polizisten ertschossen den bewaffneten Abdullakh Anzorov bei dem Versuch ihn festzunehmen. Es war das fünfte islamistische Attentat in Frankreich im Jahr 2020.


    Zwei Monate nach dem feigen Mord wurde der Leichnam des Tschetschenen in die Heimat gesendet. Jetzt ist ein Video von der Beerdigung des Islamisten aufgetaucht, das eine größere Menschenmenge zeigt, die den Mörder trauernd unter Allahu Akbar Rufen zu Grabe tragen. Mehr als 200 Personen waren angereist, um an der Beerdigung des Tschetschenen teilzunehmen, der in Frankreich einem Lehrer den Kopf abgeschnitten hatte. Beerdigt wurde er dafür wie ein Held.


    Mörder als „Löwe des Islam“ hoch gelobt

    Das Filmmaterial zeigt hunderte Menschen, die bei der Begräbniszeremonie um Abdullakh Anzorov (18) in seinem Heimatdorf Shalazi in Tschetschenien teilnahmen. Der Islamist wurde dabei als „Löwe des Islam“ gefeiert, gelobt und als Vorbild angepriesen. Anzorov war in Paris von der Polizei erschossen worden, nachdem er dem Lehrer Paty wegen dem Zeichnen von Karikaturen den Kopf abgeschnitten hatte. In Tschetschenien wurde er dafür „mit Ehren“ beerdigt.


    Das Video zeigt die Menge „Allahu Akbar“ rufend, wie sie neben dem Sarg des islamistischen Terroristen liefen und seinen Körper einmal durch die Stadt trugen, um ihn zu ehren. 65 Polizisten hatten zuvor die Zugänge zur Stadt Shalazi geschlossen, um die Anreise weiterer Trauergäste zu unterbinden.
    Straße inoffiziell nach dem Mörder benannt

    Es gibt Berichte, wonach eine Straße inoffiziell nach Abdullakh Anzorov umbenannt wurde. Die Populariät des gefallenen Islamisten erinnert an die eines Pop-Stars, was angesichts der Situation recht bizarr wirkt. Das Video der Beerdigung erfährt in der arabischen Welt virale Verbreitung und radikale Moslems weltweit sehen in dem 18-Jährigen einen Helden, der den Märtyrertod starb.


    Samuel Paty, 47, wurde vor der Schule enthauptet, wo er in Conflans-Sainte-Honorine nördlich von Paris unterrichtete. Er hatte es gewagt, sich für die Meinungsfreiheit einzusetzen und Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed gezeigt. Aus Rücksicht auf religiöse Gefühle hatte Paty seinen Schülern zuvor angeboten, den Klassenraum zu verlassen, ehe er die Bilder zeigte. Das änderte nichts daran, dass sich Moslems in ihrer Ehre gekränkt fühlten (Wochenblick berichtete).
    Mörder bat, für ihn zu Allah zu beten

    Mitschüler von Anzorov erzählten später der Polizei, dass der Tschetschene ihnen gesagt habe, dass er plane den Lehrer als Strafe zu schlagen und zu demütigen. Am Tag, als er Samuel Paty dann auf offener Straße angriff, fand Anzorov noch Zeit, ein Video von sich zu versenden, das ihn mit einem Messer und einer Schusswaffe zeigte. Nach dem feigen Mord verschickte er zudem noch Textnachrichten, worin er darum bat, für ihn zu Allah zu beten.
    Der französische Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den Mord an dem Lehrer als „typischen islamistischen Terrorangriff“ und sagte, dass „unser Landsmann getötet wurde, da er Kindern die Freiheit der Meinung beibringen wollte“. Laut Daily Mail schrieben Zeitungen in Tschetschenien derweil, dass Macron „die Menschen zum Terrorismus zwinge und ihnen keine andere Wahl lasse, da er die Karikaturen rechtfertigt“.
    Weiterer Terror zu befürchten

    Ein bekannter Islamistenführer aus Tschetschenien erklärte, dass er „nicht schweigend und untätig zusehen wird, wie Atheisten seine Religion beleidigen“. Es ist davon auszugehen, dass andere Islamisten ähnlich wie er denken und weitere islamistische Terrorakte folgen werden, um die Meinungsfreiheit in der westlichen Welt zu beenden. Der Terror wird dann erst aufhören, wenn die Scharia kommt. Meinungsfreiheit wird es dann gar nicht mehr geben.

    https://www.wochenblick.at/heldenbeg...der-von-paris/

    Es ist immer das Gleiche, von deutschen Medien (dies hier ist eine österreichische Zeitung, die wiederum das Video von Daily Mail hat) ausgeblendet und nicht veröffentlicht. Nach islamistischen Terrorakten werden die Attentate in den Ländern des Islam gefeiert, das Attentat auf das WTC führte zu Massenjubel auf den Straßen islamischer Länder, ebenso die Attentate auf die U-Bahnen in London und Madrid etc. Nun also das Heldenbegräbnis.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Heldenbegräbnis für islamistischen Kopfabschneider von Paris

    Diese Musels haben so einen Sprung in der Schüssel! "Löwe des Islam"! Weil er einem Wehrlosen den Kopf abgeschnitten hat! Ja, ein wahrer Held! Mein Gott, was sind das nur für feige Bastarde! Bei uns ja genauso, immer auf Alte, Schwache, Wehrlose oder zu fünft gegen einen! Richtige Helden eben! Ihr "Prophet" wäre sicher unheimlich stolz!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: Heldenbegräbnis für islamistischen Kopfabschneider von Paris

    Da fehlen einem glatt die Worte !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #4
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    AW: Heldenbegräbnis für islamistischen Kopfabschneider von Paris

    Von Politikern und Medien wird suggeriert, dass nur wenige Moslems Sympathie für den Mörder und Zustimmung für die Tat haben. Tatsächlich steht die überwältigende Mehrheit der Moslems hinter diesen Morden, die im Namen des Islams begangen werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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