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  1. #1
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    1,6 Millionen Ausländer zogen 2019 nach Deutschland

    Gerne wird behauptet, dass nur noch wenige "Flüchtlinge" nach Deutschland kommen. Übersehen werden dann gerne jene, die nicht als Flüchtlinge geführt werden. Jede Menge Roma vom Balkan strömen ins Land und immer noch massenhaft Türken. Diese ungehinderte Zuwanderung von Türken ist nicht nachvollziehbar. Leider kann man nichts gegen die Zigeuner unternehmen, sie stammen überwiegend aus EU-Ländern, die ihre ungeliebte Minderheit nur allzu gerne exportiert........


    Deutschland ist auch im vergangenen Jahr das Hauptzielland von Migranten geblieben. Es wanderten 2019 rund 1,6 Millionen Personen ein, darunter mehrheitlich Männer. Mehr als ein Drittel der Ausländer waren 25 Jahre oder jünger, heißt es im Migrationsbericht, den die Bundesregierung am Mittwoch veröffentlichte.Demnach sind die häufigsten Herkunftsländer Rumänien, Polen und Bulgarien. Asylbewerber stammten meist aus Syrien, dem Irak und dem Iran. Die Zuwanderungszahlen sind aber für alle Länder rückläufig. Im vergangenen Jahr verringerte sich der Zuzug syrischer Flüchtlinge im Vergleich zu 2018 um 17,1 Prozent. Die Zuwanderung von Asylbewerbern aus dem Irak und dem Iran sank um 26,4 und 18,2 Prozent.
    Entsprechend wurden auch weniger Asylerstanträge gestellt. Im vergangenen Jahr waren es 142.509. Mit 27,6 Prozent kamen die meisten Gesuche von Syrern. Auf dem zweiten Platz folgten Iraker mit 9,6 Prozent. Die drittstärkste Gruppe bildeten türkische Staatsangehörige mit 7,6 Prozent. 2018 waren insgesamt 161.931 Erstanträge gestellt worden. 2016 hatten aufgrund der Flüchtlingskrise rund 722.370 Personen Asyl ersucht.
    Jeder Vierte in Deutschland hat Migrationshintergrund

    Deutlich erhöht hat sich die Zahl der Ausländer, die nach Deutschland kommen, um zu studieren. Vom Wintersemester 2010/2011 bis zum Wintersemester 2019/2020 stieg sie von 184.960 um 73 Prozent auf 319.902 Personen. Am häufigsten kamen sie aus China, Indien und Italien.
    Im vergangenen Jahr hatte mit 26 Prozent mehr als jeder Vierte in Deutschland einen Migrationshintergrund. Das sind rund 400.000 mehr als 2018. Die am stärksten vertretene Gruppe waren hierbei Türken.

    Deutschland bleibt Hauptziel von Einwanderern (jungefreiheit.de)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: 1,6 Millionen Ausländer zogen 2019 nach Deutschland

    Tja, irgendwoher muss die Differenz zwischen den offiziellen Zahlen und den tatsächlichen ja herkommen. Gezählt werden Asylbewerber und man kann davon ausgehen, dass es auch hier große Lücken gibt, denn offizielle Register gibt es nicht und Antworten der Städte, Gemeinden und des Bundes bleiben vage. Nicht gezählt werden die Illegalen, die trotz allem doch soziale Leistungen erhalten, d.h. in irgendeiner Weise zumindest für die Sozialkassen da sind, die Resettlement-Flüchtlinge, unter die auch alle diejenigen fallen, die im Rahmen des Türkei-Deals nach Deutschland kamen, die europaweiten Überstellungen z.B. aus Griechenland, denn auch diese zählen als Ressettlement-Flüchtlinge.
    Resettlement ist eine dritte Säule der Einwanderung, von der SPD ursprünglich in NRW ins Leben gerufen, damals noch als Projekt, dann über die SPD-Städte und Gemeinden in Deutschland verankert und schließlich durch Kanzlerin Merkel als ausbaufähige dritte Säule der Einwanderung implementiert (nach ihrem Willen soll Resettlemtn weiterhin ausgebaut werden: Resettlement bedeutet eine Zuwanderung außerhalb des Asylverfahrens. Die Zuwanderer werden in ihrem Heimatländern durch Landsleute und Kommissare ausgesucht, im Fall des Türkei-Deals entscheidet der türkische Staat, wer kommt, und werden dauerhaft in Deutschland angesiedelt, müssen kein Asylverfahren durchlaufen, erhalten von Anfang an eine Aufenthaltserlaubnis und Sozialleistungen und eine Wohnung)
    Weiterhin werden die Flüchtlinge aus humanitären Gründen (auch diese weitere Säule wurde unter der Kanzlerschaft von Merkel ausgebaut) ebenfalls nicht gezählt. Das Vorgehen ist analog den Resettlement-Flüchtlingen, also ein Ins-Land-Holen ohne Asylverfahren, Aufenthaltserlaubnis, eigene Wohnung, Sozialleistungen, kein Asylverfahren und folglich nicht als Asylbewerber gezählt.
    Dann kommen noch die Flüchtlinge nach Deutschland, die in Frankreich oder sonstwo registriert sind, aber in Deutschland in ihrem Clan bzw. ihrer Community leben wollen, die Grenzen in der EU sind bekanntlich offen. Es kommen dazu EU-Staatsangehörigen aus den Staaten Ost- und Südeuropas, oftmals Problemfälle und Zigeuner und aus den Anrainerstaaten mit einfachen Visa wie Bosnier und Serben etc. Natürlich auch noch die Juden der Sowjetunion, die bislang keine Juden waren und ihr Judentum erst als Einwanderungsticket nach Deutschland entdeckten und oftmals auch tschetschenischen Ursprungs sind. Wer kann es nachprüfen? Die Deutschaussiedler, die ihr Deutschsein ebenfalls als Einwanderungsticket entdeckten und ebenfalls oft aus Tschetschenien kommen und weder deutsch sprechen noch deutsch aussehen noch deutsche Lebensart oder wenigstens Eßsitten mitbringen oder sich um diese bemühen. Wenn man all das zusammenrechnet, könnte man meinen, dass der ethnisch deutsche Teil dieses Landes sich nicht nur im dramatischen Schrumpfprozess befindet, durch Auswanderungen beflügelt, sondern schon längst Minderheit geworden ist, Altenheime in diesem Fall nicht mitgerechnet.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: 1,6 Millionen Ausländer zogen 2019 nach Deutschland

    Wenn man all das zusammenrechnet, könnte man meinen, dass der ethnisch deutsche Teil dieses Landes sich nicht nur im dramatischen Schrumpfprozess befindet, durch Auswanderungen beflügelt, sondern schon längst Minderheit geworden ist, Altenheime in diesem Fall nicht mitgerechnet.
    in gewissen Zentren auf jeden Fall. Da haben wir das von der grün lackierten Extremistenpartei gewünschte andere Deutschland bereits.

  4. #4
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    AW: 1,6 Millionen Ausländer zogen 2019 nach Deutschland

    In der Werbung: fast überall mind. 1 offensichtlich nicht hier ethnisch verwurzelter zu sehen...
    Seis daß Maximalpigmentierte Babys zu sehen sind, meist Maximalpigmentierter oder Orientaler mit weißer Frau, oder sonstige offensichtlich nicht Deutschen...

    Geht man aus dem Dorf in die nächste Kleinstadt, dann wundert man sich nicht über die Werbung: da sind wir autochtonen Deutschen schon in der Minderzahl ... Ich beobachte da ja mal gerne und zähle wieviele offensichtlich nicht Autochtonen vorbeilatschen und wie viele denen man evt nicht ansieht (gibt ja auch viele Tschechen und sonstige Osteuropäer etc hier bei uns)...

  5. #5
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    AW: 1,6 Millionen Ausländer zogen 2019 nach Deutschland

    Die Bundesregierung hat einen Migrationsbericht vorgelegt, der auf den Daten des Statistischen Bundesamt beruht.
    Danach haben ein gutes Viertel der Deutschen einen Migrationshintergrund (21,2 Millionen), sind also selbst zugewandert oder haben mindestens ein Elternteil ohne deutschen Pass,
    hat sich die Zahl der Immigranten im letzten Jahr um etwa 400.000 erhöht, also um 0,5 Prozent der Gesamtbevölkerung,
    sind diese Zuwanderer nahezu alle gering oder überhaupt nicht qualifiziert, wandern also überwiegend in die Sozialsysteme ein,
    verliert der Anteil der deutschen Bevölkerung auch durch etwa 2,4 Millionen Geburten deutscher Mütter, denen 3,6 Millionen gestorbener Staatsbürger gegenüberstehen; also ein Verlust von über eine Million deutschen Bürgern jährlich durch Sterbeüberschuss.
    Dem ausländischen Zuzugssaldo von etwa 0,5 Prozent der Gesamtbevölkerung steht ein dauerhafter Abwanderungssaldo deutscher Staatsbürger gegenüber (ca. 150.000 jährlich, das sind fast zwei Prozent).
    Drei Viertel aller deutschen Abwanderer hatten einen Hochschulabschluss und waren jung (Durchschnitt 37 Jahre).
    Per saldo verändert sich also die deutsche Bevölkerung um ca. ein Prozent jährlich quantitativ durch ca. ein Prozent jährlich zunehmende ausländische und abnehmende deutsche Bevölkerung und qualitativ in gleicher Weise durch entsprechenden Rückgang ausgebildeter, intelligenter Bevölkerung und überproportionale Zunahme unqualifizierter Bevölkerung.
    Für die Mittelstandsforschung ist dies ein Alarmsignal: Zurzeit haben wir noch 47 Prozent Mittelstand und nur 48 Prozent Unterschicht in unserer Bevölkerung. Durch Abwanderung des angestellten Mittelstandes und durch Zuwanderung von Unterschicht sowie durch den negativen Sterbe- und Geburtensaldo verschieben sich Mittel- und Unterschicht seit Jahren und wohl zukünftig weiter um mehr als ein Prozent jährlich, nimmt also die Unterschicht zu Lasten der Mittelschicht in Deutschland vor allem durch Zuwanderung zu.

    Das hat Konsequenzen:

    Der deutsche Mittelstand ist zu zwei Dritteln Quelle aller öffentlichen Finanzen und Sozialleistungen, also Hauptleistungsträger der deutschen Gesellschaft. Nimmt die Zahl der Leistungsträger kontinuierlich ab und die der Leistungsnehmer überproportional zu, können die weniger Leistungsträger die öffentlichen Steuer- und Soziallasten nicht mehr tragen, welche bisher unser Staats- und Sozialsystem getragen haben. Mit ein Prozent Mittelstandsverlust pro Jahr gehen auch die öffentlichen Einnahmen und Sozialleistungen tendenziell um ein Prozent zurück, wenn die Abgabenquoten gleich bleiben.
    Die anschwellende Unterschicht war immer schon Nehmer öffentlicher Finanzen (zu zwei Dritteln), also nimmt die Soziallast jährlich zu. Die wachsende Spannung zwischen geringeren öffentlichen Einnahmen und größeren öffentlichen Anforderungen werden wachsende Umverteilungskonflikte bringen.
    Die wachsende Unterschicht wird sich auch politisch auswirken. Grüne und SPD kämpfen nicht umsonst für Immigration, weil sie darin für sich zusätzliches Wählerpotenzial sehen. Die wachsende Mehrheit von Unterschicht und die Transferleistungen an diese wird die bürgerliche Gesellschaft verändern und die Abwanderung deutscher Leistungsträger, deutscher Mittelständler steigern.
    Der Bevölkerungsaustausch wird nach allen Prognosen weitergehen, sich voraussichtlich noch steigern. Nach dem Jahr 2050 könnten die Biodeutschen in der Minderheit sein, zumal mächtige Migrationstreiber hinter dieser Bewegung stehen: das internationale Großkapital, politisch Grüne und Linke in Deutschland, die Regierung mit der von ihr bezahlten Regierungspropaganda der Medien und die Sozialindustrie, für welche die Immigration ein Milliardengeschäft ist.
    Die Zukunftsprognose des Mittelstandsinstituts „Visionen 2050“ rechnet überdies durch die beginnende Rezession mit dramatischen Wohlstandskorrekturen und gesellschaftlichen Reaktionen. Wenn den Zuwanderern die zugesagte Rundumversorgung durch Zusammenbruch des Staates und der Sozialsysteme nicht mehr gegeben werden kann, werden sie diesen Bruch des Sozialversprechens und ihrer Versorgung nicht untätig hinnehmen. Umgekehrt werden die schon bisher mit den höchsten Abgaben der Welt ausgeplünderten Leistungsträger des Mittelstandes nicht weitere Zusatzbelastungen widerstandslos akzeptieren. Konflikte sind also vorprogrammiert.
    Damit sich die Bevölkerung an den wachsenden Bevölkerungsaustausch gewöhnt,

    verschweigt die Regierung die weiter wachsende Zuwanderung und vor allem deren wachsende Kostenlast,
    ersetzen die Staatsmedien ihre Sprecher und Schauspieler bei Gruppenfotos immer mehr durch farbige Teilnehmer und
    wird mit Milliardenbeträgen unter öffentlicher und privater Beteiligung (600 Millionen Soros) die größte Propagandakampagne der Nachkriegszeit eines „Kampf gegen rechts“ ausgerufen, um die öffentliche Meinung positiv auf den Bevölkerungsaustausch einzuschwören.

    http://www.pi-news.net/2020/12/bevoelkerungsaustausch/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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