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  1. #41
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    AW: Nun sind es 95%

    Ärzte und Apotheker protestieren gegen Impf-Politik
    "Vernachlässigte Nutzen-Risiko-Abwägung"...........

    Begründung
    1. Impfstoffe haben wie andere Arzneimittel auch unerwünschte Wirkungen. Diese können im Einzelfall schwerwiegend bis tödlich sein. Dies hatte sich beispielsweise im Rahmen der Pandemrix-Impfung gegen H1N1-Viren im Jahr 2009 gezeigt. Hier war das Nutzen-Risiko-Verhältnis im Rückblick eindeutig negativ. Der immense Schaden, insbesondere das gehäufte Auftreten von Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen, war letztlich weitaus größer als der ex ante vermutete Nutzen. Die Geschädigten leiden an diesen Impfschäden bis heute.
    2. Um Schäden durch Arzneimittel und Impfstoffe so weit wie möglich zu verhindern, wurden als Lehre aus der Contergan-Katastrophe mit dem Arzneimittelgesetz 1978 in Deutschland gesetzliche Anforderungen für die Entwicklung, Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln und Impfstoffen geschaffen und bis heute immer weiter verbessert. Diese Regularien sind mittlerweile weltweit weitgehend vereinheitlicht. Wie wichtig die frühzeitige Erfassung unerwünschter Arzneimittelwirkungen für eine Nutzen-Risiko-Bewertung von Impfstoffen ist, hat sich nicht erst mit dem Pandemrix-Skandal gezeigt.

    3. Die Entwicklung eines Impfstoffes ist komplex und aufwendig, sie erfordert umfangreiche Prüfungen nicht nur zur Wirksamkeit, sondern auch zur Unbedenklichkeit. Diese Prüfungen umfassen präklinische pharmakologische und toxikologische Studien, die unter normalen Umständen mehrere Jahre dauern können.

    Erst wenn diese Untersuchungen keine unverhältnismäßigen Risiken erkennen lassen, darf ein Impfstoff erstmalig Menschen verabreicht werden. Diese sogenannten präklinischen Untersuchungen, insbesondere Langzeitstudien fehlen wegen der kurzen Entwicklungszeit der SARS-CoV-2-Vakzine weitgehend. Auf die damit verbundenen Risiken der Impfung gegen SARS-CoV-2 hat u.a. der Immunologe und Toxikologe Hockertz hingewiesen.

    4. Auch im unabhängigen Informationsblatt „Der Arzneimittelbrief“ (Hrsg. ist u.a. der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft) werden offene Fragen und Bedenken hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit der im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 diskutiert.

    Die laufenden klinischen Phasen I und II wurden durch sog. „Teleskopierung“ stark verkürzt; dies unter Inkaufnahme unkalkulierbarer Risiken (z.B. unerwünschte Autoimmunreaktionen).

    Der Arzneimittelbrief konstatiert zudem: „Auch wird ein sehr wichtiger Wirksamkeitsendpunkt der Impfstoffe, die „sterile Immunität“ in den laufenden Studien kaum berücksichtigt. Würde durch eine Impfung eine anhaltende sterile Immunität erreicht – die ideale Wirkung einer Impfung – könnten Infektionsketten unterbrochen werden. Die bisher publizierten Ergebnisse der laufenden Impfstudien lassen das aber kaum erwarten.“

    5. Bei den derzeit in Europa im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 handelt es sich teilweise um genetische Impfstoffe mit neuen Wirkmechanismen. Solche Impfstoffe wurden bisher zur Anwendung beim Menschen weltweit noch nicht zugelassen. Die Entwicklung und Prüfung dieser Impfstoffe erfordert eine besonders sorgfältige Bewertung des Nutzen-Risiko-Profils. Die hierfür erforderlichen Daten sind in den verkürzten Zulassungsverfahren nicht zu gewinnen.

    6. Daher muss im Hinblick auf die geplante Impfung gegen SARS-CoV-2 festgestellt werden, dass die Impfstoffe nicht lege artis entsprechend den regulatorischen Anforderungen entwickelt wurden. Die verkürzten Entwicklungszeiträume implizieren erhebliche Risiken. Die bisher geltenden Anforderungen zur Zulassung vorausgesetzt, wäre hier eine Entwicklungs- und Zulassungszeit von 5 bis 8 Jahren erforderlich.

    7. Aufgrund massiver Sicherheitsbedenken angesichts der bisherigen Studienlage forderten Wodarg und Yeadon die EMA in einer Petition auf, die laufenden klinischen Zulassungsstudien zu beenden. Die potentiellen Impfschäden können derzeit weder hinsichtlich ihrer Häufigkeit noch ihrer Schwere ausreichend eingeschätzt werden.

    Zu nennende Risiken sind beispielsweise:

    a. Das „Antibody Dependant Enhancement“ (ADE), eine bekannte unerwünschte Wirkung bei Impfstoffen, die für Dengue-, Ebola-, HI-, RS- und andere Coronaviren untersucht wurde. Hier kommt es zu einer überschießenden Immunreaktion bei der Infektion mit dem jeweiligen Virus nach der Impfung und damit zu einer in der Regel schwerwiegenden Erkrankung bis hin zu Todesfolgen. Dies waren Gründe, warum bisherige Versuche, Impfstoffe gegen Coronaviren zu entwickeln, bereits basierend auf den in-vitro- Daten bzw. tierexperimentellen Daten abgebrochen werden mussten.

    b. Allergenität mit schweren und schwersten allergischen Reaktionen gegen Impfstoffe, denen Polyethylenglycol oder Nanopartikel zugesetzt werden.
    c. Antikörperentwicklung gegen Spike- Proteine und damit auch gegen Syncytin-1 mit einer potentiell sich hieraus ergebenden weiblichen Infertilität9 und möglichem Einfluss auf die Ausbildung neuropsychiatrischer Erkrankungen wie MS und Schizophrenie.

    8. Bereits die Verabreichung von Impfstoffen, für die ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis nicht mit hinreichender Sicherheit nachgewiesen werden kann, erscheint uns ethisch nicht vertretbar. Wenn aber darüber hinaus, wie hier vorliegend, potentielle Risiken nicht adäquat untersucht wurden und es ernstzunehmende Hinweise auf erhebliche gesundheitliche Risiken speziell dieser Impfung gibt, dann ist die Verabreichung einer solchen Impfung aus unserer Sicht unverantwortlich und für uns mit dem ärztlichen Berufsethos nicht vereinbar.

    Fazit
    Aus den genannten Gründen (unvollständige Datenlage, nicht kalkulierbare medizinische Risiken) können wir die Einführung der neuen Impfstoffe weder befürworten noch unterstützen.

    Auch die erfolgte Zulassung der neuen Impfstoffe durch die EMA entbindet uns als ÄrztInnen und ApothekerInnen nicht von der medizinisch- wissenschaftlichen und juristischen Verantwortung gegenüber jedem einzelnen Menschen. Dies schließt eine gewissenhafte individualisierte Aufklärung, Beratung und Applikation ein.

    Die Einbeziehung und Anhörung kritischer Experten und Wissenschaftler ist zwingend und zeitnah geboten und sollte jetzt auch von Ärzte- und Apothekerorganisationen gefordert werden.
    Politik und Pharmaindustrie werden mit dem Argument, nach bestem Wissen gehandelt zu haben, ihre Verantwortung letztlich an die Ärzte und auch Apotheker als beratende und ausführende Instanz weitergeben.
    Die beteiligten ÄrztInnen und ApothekerInnen stehen am Ende der Verantwortungskette.
    Es ist die Pflicht aller ÄrztInnen und ApothekerInnen, ihr Wissen um medizinische Risiken insbesondere dieser Impfung gegen SARS-CoV-2 zum Wohl der ihnen anvertrauten PatientInnen einzusetzen und ein Handeln mit potentiell schädlichen Folgen zu unterlassen.
    In drängender Sorge bitten wir unsere Standesvertretungen, die oben aufgeführten Aspekte in die Überlegungen zur Impfung gegen SARS-CoV-2 einzubeziehen, über Risiken angemessen aufzuklären und die bisherige offene oder indirekte Befürwortung der Impfung zu beenden.

    https://reitschuster.de/post/aerzte-...-impf-politik/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #42
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    AW: Nun sind es 95%

    95% Wirksamkeit oder doch nur 29%?

    NÄCHSTES IMPF-DESASTER SCHON VORPROGRAMMIERT?

    US-Pharmaexperte: Impfstoff von Pfizer/Biontech nur zu 29% wirksam
    Bereits am 4. Januar 2021, erschien in dem angesehenen British Medical Journal ein Artikel des international anerkannten Experten für die Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneistoffen, Asssistant Professor Peter Doshi aus Baltimore/USA.

    In diesem brisanten Beitrag, der von unseren Qualtitätsmedien geflissentlich übersehen wurde, analysierte Doshi nicht nur die Pfizer-Studie im New England Journal of Medicine, sondern auch mehrere Berichte mit insgesamt rund 400 Seiten, die Pfizer der US-Zulassungsbehörde FDA über den Corona-Impfstoff „Comirnaty“ vorgelegt hatte.
    Zahl der erkrankten Testpersonen viel höher

    Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass nicht nur die 170 Probanden erkrankten, die Pfizer in der Studie auswertete, sondern noch zusätzlich weitere 3410 Studienteilnehmer, also über zwanzigmal mehr.

    Alle litten an Symptomen von Covid-19, wurden aber nicht berücksichtigt, weil die bei ihnen durchgeführten PCR-Tests negativ ausfielen. Von den insgesamt 3410 Fällen von vermutetem, aber unbestätigtem Covid-19 traten 1594 in der Gruppe der Geimpften auf und 1816 in der Placebo-Gruppe der Ungeimpften.

    Pharma-Experte Doshi dazu:

    „Mit zwanzigmal mehr Verdachtsfällen als bestätigten Fällen können diese Covd-19-Verdachtsfälle nicht einfach ignoriert werden, nur weil es kein positives PCR-Testergebnis gab.“

    Nachdem die Möglichkeit nicht auszuschließen war, dass ein Teil der vermuteten Covid-19-Fälle unmittelbare Impfreaktionen mit covid-ähnlichen Symptomen sein könnten, sortierte Doshi sämtliche Verdachtsfälle aus, die innerhalb von sieben Tagen auftraten.

    Danach blieben immer noch 1185 Covid-19-Verdächtige unter den Geimpften und 1529 unter den Ungeimpften. Daraus errechnet sich eine Wirksamkeit der Impfung von 29 Prozent.

    Immer häufiger auch Berichte über falsch negative PCR-Tests

    An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass sich in letzter Zeit Berichte häufen, dass der PCR-Test nicht nur falsch positive, sondern auch falsch negative Ergebnisse liefert.

    Professor Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, berichtete dazu im November über die Erfahrungen im Kantonsspital St. Gallen:

    „Tatsächlich können wir bei Personen, die mit Covid-19-Verdacht hospitalisiert werden, in 10 bis 20 Prozent der Fälle, bei denen alle Zeichen und Befunde sehr typisch für eine Infektion sind, den Erreger mittels PCR im Nasenrachenabstrich nicht nachweisen. Oft gelingt ein Nachweis, wenn man den PCR-Test dann in anderen Abstrichmaterialien (Auswurf, Lungenspülflüssigkeit) wiederholt.“

    Als aktuelles Beispiel dient auch ein Fall in einem Rosenheimer Krankenhaus. Dort verstarb eine ältere Frau mit dem typischen klinischen Befund von COVID-19. Zwei durchgeführte PCR-Tests verliefen jedoch negativ.

    Pfizer machte hinsichtlich möglicher falsch negativer Tests nicht viel Federlesens, betrachtete sämtliche 3410 Probanden, die Covid-19-Symptome zeigten, aber ein negatives PCR-Ergebnis hatten, als Gesundgebliebene und schloss sie von der Auswertung aus.

    Einzig in dem Bericht der mächtigen amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA über den Impfstoff sind die 3410 „vermuteten Covid-19-Fälle“ erwähnt, denn nur diese Behörde hat von Pfizer die Rohdaten zur Studie erhalten. Jeder Pharmakonzern der Welt – auch Pfizer – weiß, dass man der FDA besser nichts unterschlägt.
    Erklärung für die zahlreichen Sterbefälle in Altenheimen nach Impfung?

    Die von Doshi errechnete magere Wirksamkeit von nur 29% des Impfstoffes von Pfizer/Biontech könnte auch die Erklärung sein, warum in den Altenheimen in letzter Zeit so viele Senioren „trotz der Impfung“ verstorben sind. Das von Politik und Medien gepflegte Narrativ, dass die Impfung zu spät kam, könnte bald Risse bekommen, denn folgt man der Rechnung von Doshi, kommt man zu dem Schluss, dass die Impfung zumindest bei einem Teil der später Verstorbenen schlicht und einfach nicht gewirkt hat.

    Wenn die von Doshi errechneten 29% auch nur annähernd zutreffend sind, dann erscheint die Nutzen-Risiko-Abwägung der Impfung in einem ganz düsteren Licht. Das nächste Desaster für diese unfähige Regierung (und das schließt auch die EU ein), ist dann wohl bereits vorprogrammiert.


    http://www.pi-news.net/2021/02/us-ph...zu-29-wirksam/
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  3. #43
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    AW: Nun sind es 95%

    Nun wird es problematisch. .............

    Ein Corona-Ausbruch in einem Altenheim in Niedersachsen hat am Wochenende große Aufmerksamkeit erregt: Obwohl alle Bewohner dort bereits am 25. Januar zum zweiten Mal mit dem Biontech-Vakzin geimpft wurden, fiel Anfang Februar trotzdem bei 14 Senioren ein Corona-Test positiv aus. Bei ihnen wurde die britische Virusvariante B.1.1.7 nachgewiesen.

    Ist das ein Zeichen dafür, dass die Impfung gegen die Mutation womöglich nicht mehr wirkt? Erste Entwarnungen aus der Wissenschaft dazu gibt es bereits. Epidemiologen und Virologen zufolge waren bestätigte Sars-CoV-2-Infektionen nach der Impfung mit dem Biontech-Mittel zu erwarten. Und in gewissem Sinne beinhalte der Ausbruch sogar eine gute Nachricht. Denn keiner der Betroffenen erkrankte schwer an Covid-19........ https://www.rnd.de/gesundheit/infekt...RDZUKKPAM.html


    .....trotzdem können sie andere anstecken und das stellt die Impfstrategie der Regierung infrage. Selbst wenn 100% der Bevölkerung geimpft wären, wäre der Virus nicht wirkungslos und würde weiter Menschen befallen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #44
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    AW: Nun sind es 95%

    Selbst wenn 100% der Bevölkerung geimpft wären, wäre der Virus nicht wirkungslos und würde weiter Menschen befallen.
    Genau DAS ist ja der Blödsinn an der ganzen Geschichte! Du kannst davon ausgehen, dass bestimmt 80 Prozent der Bevölkerung denken, mit der Impfung seien sie vor der Krankheit geschützt! Dass dem wohl offensichtlich nicht so ist, wird in mehr und mehr Fällen nun offenbar. Daher ist der ganze Impfzwang (ja, es ist ein indirekter Impfzwang!) völlig schwachsinnig! Man kann (!) alle Alten und Vorerkrankten impfen (natürlich nur freiwillig!) im Sinne einer Nutzen-Risiko-Bewertung (da der Impfstoff nicht ausreichend getestet ist) und sollte ALLE ANDEREN damit in Ruhe lassen! Dann wäre auch relativ schnell eine Herdenimmunität erreicht und das ganze Drama beendet! Aber genau DAS wollen die Politiker wahrscheinlich ja nicht!
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #45
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    AW: Nun sind es 95%

    Eine Regierung, die sich auf die Fahnen schreiben würde, das Virus auszurotten, wäre irre und geisteskrank.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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