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  1. #31
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    AW: Nun sind es 95%

    Nun wird aus verschiedenen Ländern eine aggressivere Mutation des Virus gemeldet. Südafrika, GB, Italien und wohl auch Belgien sind aktuell betroffen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande diese Mutation entdeckt wird.
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  2. #32
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    AW: Nun sind es 95%

    Chef-Impf-Entwickler lässt sich selbst nicht impfen

    ...................Da es viele Vorbehalte gegen den Corona-Impfstoff gibt, auch den der deutschen Firma Biontech, wäre es auch ein starkes Zeichen, wenn sich deren Chef Ugur Sahin als einer der ersten impfen lassen würde – was er bisher nicht tat, obwohl sein Impfstoff etwa in den USA schon zugelassen ist. So fragte den Chef-Impfstoff-Hersteller auch ein Kollege in einer ARD–Extra–Sendung, ob er nicht vorhabe, mit gutem Beispiel voran zu gehen: „Wäre das nicht ein starkes Signal an alle, die ja jetzt noch zögern, die noch nicht bereit sind, sich impfen zu lassen, wenn Sie sich selber impfen lassen, nach dem Motto, schaut her, ich, der Entwickler, bin bereit, mich selbst zu impfen, damit könntet ihr alle sehen, wie sehr ich meiner Entwicklung vertraue?“
    Sahin hatte offenbar eine Schrecksekunde, denn er brauchte einen Moment, um zu antworten, und sah etwas betreten drein: „Ja, wir, also, ich möchte mich, natürlich äh, liebend gerne auch, äh, impfen lassen, wir müssen nur sehen, dass wir die rechtlichen Grundlagen dabei befolgen, wir werden in den nächsten zwölf Monaten über 1,3 Milliarden Impfstoffdosen herstellen müssen, es ist wichtig, dass da keine Mitarbeiter ausfallen, und dementsprechend denken wir darüber nach, dass wir eine Möglichkeit finden, die rechtlich uns auch erlaubt, unsere Mitarbeiter zu schützen, aber das ist momentan noch in der Abklärung.“ Ansehen können Sie sich die Aussage hier.
    Macht sich der Chefentwickler Sorgen, seinen Impfsroff seinen Mitarbeitern zu geben, weil sie ausfallen könnten? Oder ist es umgekehrt? Denn genauso möglich ist die Interpretation seiner Aussage dahingehend, dass er seine Mitarbeiter eben durch die Impfung schützen lassen will, aber dies nicht dürfe. Ist Sahin wirklich so ungeschickt im Formulieren? Oder rettet er sich gezielt in eine nebulöse Ausdrucksweise (siehe dazu auch PS)?
    Auf meine Frage in der Bundespressekonferenz am 14. Dezember, ob sich ein Mitglied der Bundesregierung schnell impfen lassen wolle, gab es ebenfalls keine positive Antwort, nur Schweigen (siehe hier im Text und hier im Video). Auch Österreichs Präsident und Bundeskanzler lassen sich noch nicht impfen (siehe hier).
    Nur ‘nicht zu erwarten‘?
    Im ZDF sagte Sahin im Gespräch mit Claus Kleber, durch die umstrittene Nutzung seines RNA-Impfstoffes seien „keine Erbgut-Veränderungen zu erwarten“. Diese Ausdrucksweise ist auch nicht unbedingt vertrauensfördernd – zwischen „nicht zu erwarten“ und „auszuschließen“ besteht ein enormer Unterschied. Sahin dämpfte auch die hohen Erwartungen an den Impfstoff. Auch mit ihm habe man momentan keine Möglichkeit, die Infektionszahlen zu beeinflussen: „Dafür werden zu wenige Personen am Anfang immunisiert.“
    Im Internet sorgen derweil zwei Impf-Videos für Aufregung und Spekulationen. Zum einen eine Aufnahme, die zeigt, wie Israels Premierminister Benjamin Netanjahu den Impfstoff gespritzt bekommt. Blogger wollen mit diversen Analysen und Zeitlupenaufnahmen nachweisen, die Spritze sei an seinem Arm vorbei gespritzt worden, unter anderem mit Hinweis darauf, dass er die ganze Zeit entspannt drein blickte (siehe hier). Ein hoher US-Beamter wiederum wurde in den einen Arm geimpft, und zeigte am nächsten Tag auf seinen anderen Arm mit dem Hinweis, es zwicke noch etwas. Die Spekulationen kochen hoch, handfeste Beweise für „gefälschte“ Impfungen gibt es derweil nicht.
    PS: Ich bekam folgende Zuschrift einer Leserin – und es gab auch diverse ähnliche Kommentare: „Gerade habe ich Ihren Artikel zu Ugur Sahin gelesen und auch die Leser-Kommentare, die mich teilweise im Ton etwas erschreckt haben (bei allem Verständnis für die Wut gegenüber den ganzen Ungeheuerlichkeiten der letzten Monate). Ich habe seine Antwort so gelesen: er findet es eher bedauerlich, dass seine Mitarbeiter nicht jetzt schon den Impfstoff bekommen und darum überlegt er, wie es rechtlich anders ginge, da er Ausfälle aufgrund Krankheit (in Form von Covid-19) befürchtet. Könnte es auch so gemeint sein?„

    Natürlich könnte (!) es auch so gemeint sein. Ich halte Herrn Sahin aber für einen klugen Menschen. Der durchaus in der Lage ist, so zu formulieren, dass eben niemand rätseln muss, wie es „gemeint sein könnte“. Er hätte klar sagen können: „Ich will mich so schnell wie möglich impfen lassen.“ Punkt. Die Doppeldeutigkeit seiner Antwort ist deshalb mehr als merkwürdig. Sahin muss wissen, dass angesichts von 1,3 Milliarden Impfdosen eine Dosis für ihn (und ein paar Dutzend für Mitarbeiter) keinerlei wirklich negative Auswirkung haben würde auf die Gesamtzahlen – aber eine immense, gewaltige auf die Motivation und das Vertrauen der Bevölkerung in seinen Impfstoff. Insofern müsste eine Abwägung hier eindeutig ausfallen. Entsprechend ist es kaum vorstellbar, dass die Behörden ihm eine Ausnahme verweigern würden. Aber einen ensprechenden Antrag scheint er nicht gestellt zu haben – er sagte selbst, „wir denken darüber nach“. Deshalb wirkt Sahins Argumentation für mich so fadenscheinig wie die eines Koches, der mit bisher unbekannten Zutaten, die manche für gefährlich halten, kochen muss, und dann sagt, er verzichtet aufs Probieren, aus Rücksicht auf die andere, die hätten das Recht, zuerst zu probieren. Ein Leser merkte übrigens in den Kommentaren an, Sahin und sein Team hätten sich schon längst impfen lassen können – in der Testphase drei. Dies sei aber nicht geschehen.

    Ich hoffe mich sehr, dass ich mich irre und die Leserin Recht hat......https://reitschuster.de/post/chef-im...-nicht-impfen/
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  3. #33
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    AW: Nun sind es 95%

    Impfstoff: Betrug im Kleingedruckten?
    Zahlen-Zauberei bei Studie........

    ............Die positiven Zahlen, die als Erfolg vermittelt werden, entstehen nur, wenn man hier alle Zeiträume zusammenrechnet. Aber das ist unseriös. Denn entscheidend ist laut Protokoll die unterste Zeile „>= 7 days after dose 2“. Und in der finden wir nur noch eine VE (Vaccine Efficacy, also Effektivität der Impfung) von 75%.

    Das 95%-Konfidenzintervall geht von -152,6% bis 99,5%. Das bedeutet: Zu 95 Prozent liegt die Effektivität der Impfung zwischen minus 152,6 Prozent und 99,5 Prozent. Mit anderen Worten: Dieses Ergebnis sagt rein überhaupt nichts aus, denn es könnte auch sein, dass die schweren Fälle verstärkt auftreten (eben bis zu minus 152,6 Prozent Effektivität).

    Die obige Tabelle S5 stellt zudem auch einen Protokollbruch dar, da laut diesem angegeben werden müsste, wie wahrscheinlich es ist, dass die „Vaccine Efficacy“, also Effektivität der Impfung, über dreißig Prozent liegt. Diese Angabe fehlt...........Mit anderen Worten, es wurde ein Impfstoff genehmigt, von dem wir nicht wissen

    ob er die Geimpften vor schweren Verläufen schützt oder
    ob er die Geimpften davon abhält, andere zu infizieren oder
    ob der Effekt überhaupt mehr als 2 Monate hält (tatsächlich zeigen Studien, dass die Antikörper nach natürlicher Infektion nach 2–3 Monaten bereits wieder abfallen) und somit auch
    ob der Effekt mehr als 1 % der Infizierten überhaupt „schützt“.
    Da von den 325 Covid-Positiven (ab dem ersten Tag) in der gesamten Studie kein einziger verstorben ist, stellt sich die Frage: Was war nochmal der Grund für die Impfung?

    Bemerkenswert ist auch, dass die Placebo-Gruppe aufgelöst werden soll, bevor die Studie zu Ende ist. Das wird damit begründet, dass der Impfstoff unentbehrlich sei, dass man ihn den Teilnehmern der Placebo-Gruppe nicht vorenthalten könne. Damit wird ein Urteil darüber, ob der Impfstoff zumindest auch mittelfristig wirksam ist, faktisch unmöglich gemacht.

    Interessant sind auch diverse andere Merkwürdigkeiten im Kleingedruckten. Um nur eines zu nennen, aus dem etwa hervorgeht, dass ein Studienteilnehmer, bei dem eine Krankheit auftrat, die schwerer verlief als erwartet, aus der Studie ausgeschlossen werden kann. Auch eine Covid-19-Erkrankung kann zum Ausschluss aus der Studie führen, heißt es da.............PS: Nicht verschwiegen werden sollte in diesem Zusammenhang, dass der Vorstandsvorsitzende des US-Konzerns Pfizer, der den Impfstoff gemeinsam mit Biontech auf den Markt bringt, schon im August angekündigt hat, einen Großteil seiner Aktien am eigenen Unternehmen zu verkaufen. Dies hätte er aufgrund dieser Ankündigung auch dann tun müssen, wenn die Studie negativ ausgefallen wäre. Dann wären aber die Aktienkurse nach unten gegangen und er hätte viel Geld verloren.

    PS: Dass niemand in der Bundesregierung und bei Biontech sich bislang bereit erklärt hat, sich schnell impfen zu lassen, spricht eine klare Sprache.


    https://reitschuster.de/post/impfsto...eingedruckten/
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  4. #34
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    AW: Nun sind es 95%

    Man stelle sich einen Koch vor, der ein neues Gericht fabriziert, aber nicht weiß, wie es schmeckt und ob es überhaupt bekömmlich ist.
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  5. #35
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    AW: Nun sind es 95%

    IMPF-GEGNER IM KLINIKUM GROSSHADERN
    Tausende Mitarbeiter lehnen Corona-Spritze ab!
    München – Selbst in Münchens größter Klinik sind Tausende Mitarbeiter GEGEN die Corona-Impfung!

    Am Dienstag startete das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität mit der Impfung des Personals. 950 Impfdosen wurden geliefert.
    Doch laut Klinik wollen sich rund 20 Prozent der 11 700 Angestellten gar nicht impfen lassen. Menschen wie Putzkraft Antonela Turza (19) oder Labor-Mitarbeiter Simon Gahr (40).
    ▶︎ Turza zu BILD: „Ich lasse mich nicht impfen. Ich lasse mich allgemein nicht impfen, ich bin kein Fan. Ich passe auf mich auf. Ich werde mich nicht anstecken.“
    Simon Gahr sagt: „Ich bin kein Impfgegner, aber Stand heute würde ich mich nicht impfen lassen. Bei Corona fehlen noch viele Informationen: Wie viele werden wirklich krank? Ist die Impfung denn sinnvoll? In meinem Labor habe ich keinen Patientenkontakt, muss mir da keine Gedanken machen.“...........


    https://www.bild.de/regional/muenche...0322.bild.html
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  6. #36
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    AW: Nun sind es 95%

    Zürich (Reuters)
    - In der Schweiz ist eine Person nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben.

    “Uns ist der Fall bekannt”, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsdepartements des Kantons Luzern am Mittwoch zur Nachrichtenagentur Reuters. Die Behörden hätten eine Meldung an das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic gemacht, das für die Zulassung vom Impfstoffen zuständig ist. Die Sprecherin nannte keine weiteren Einzelheiten. Sie machte keine Angaben zu der Fragen, ob der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung stehe.
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  7. #37
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    AW: Nun sind es 95%

    Auf dem Youtube-Kanal von EPOCH TIMES/Frontal+ wurde am 2. Januar ein Video veröffentlicht, von dem die Regierenden und ihre getreuen Hofberichterstatter nur hoffen können, dass es nicht allzu große Verbreitung finden wird. Denn es ist kaum vorstellbar, dass jemand, der es gesehen hat, danach noch bereit ist, sich den Impfstoff von Pfizer/BioNtech verabreichen zu lassen.

    Der nun folgende Text gibt nur einen kleinen Teil der erschreckenden Informationen wieder, die das Video für seine Zuseher enthält. Es bleibt abzuwarten, wie lange es noch auf YouTube zu sehen sein wird.

    Ein kurzer Überblick

    Zacharias Fögen, Arzt und Statistiker aus Kassel, hat sich mit dem insgesamt 376 Seiten langen Protokoll zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des Covid-19 Impfstoffes“, das von Pfizer und BioNtech der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zur Zulassung des Corona-Impfstoffs vorgelegt worden war, beschäftigt. Danach stellte er die Frage:

    „Warum impfen wir überhaupt?“

    Aus den Unterlagen ergibt sich, dass Ungeimpfte zwar häufiger an COVID-19 erkranken, aber weniger als 2,5 Prozent davon „schwer“. Bei den Geimpften beträgt der Anteil der ernsten Krankheitsverläufe hingegen 12,5 Prozent. Das heißt, wenn man geimpft ist, sind die Chancen zwar deutlich besser, nicht an „Corona“ zu erkranken, aber wenn es trotzdem geschieht, hat man ein fünfmal höheres Risiko für einen schweren Verlauf.

    Jüngere Menschen und „Zweitgeimpfte“ besonders gefährdet

    Aus einem separat zu dem Protokoll veröffentlichten „ergänzenden Anhang“ ergibt sich zudem, dass die Impfung bei 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigte, die ein dringendes medizinisches Eingreifen erforderten. Weiter ist in dem Protokoll festgehalten, dass bis zu 84 Prozent der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten. Dies ist besonders bei jüngeren Menschen und Teilnehmer der zweiten Impfdosis der Fall. Hier wurde von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags berichtet.

    Bezogen auf die Gesamtzahl der gut 18.000 Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 Personen, also weniger als ein Prozent der Geimpften. Berücksichtigt man dazu noch die zu erwartenden Impfreaktionen, ist eine Entlastung des Gesundheitswesens durch die Impfungen zunächst nicht zu erwarten, geschweige denn nachgewiesen.

    Laut Fögen spricht einiges dafür, dass die Wirksamkeit der Impfung nach zwei Monaten genauso nachlässt, wie die Immunität nach einer Infektion im gleichen Zeitraum. Sollte dies alles so zutreffen, wird durch die Impfung ohne Nutzen die körperliche Unversehrtheit vieler kerngesunder Menschen aufs Spiel gesetzt und eine Menge Geld sinnlos verbrannt.

    Brisante Studie zum Maskenzwang

    Zacharias Fögen hat übrigens eine Studie verfasst, die zeigt, dass in Kansas in jenen Landkreisen, in denen ein Maskenzwang besteht, eine erhöhte Sterberate bei SARS-COV-2 Infektionen festgestellt wurde. Derzeit sammelt Fögen Spenden, um die Studie veröffentlichen zu können. Näheres hier. Es braut sich also allerlei zusammen.

    http://www.pi-news.net/2021/01/nach-...eitsverlaeufe/
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  8. #38
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    AW: Nun sind es 95%

    95% Wirksamkeit? Offensichtlich stimmt das nicht........

    Warum hat Israel so hohe Infektionszahlen?
    In den letzten Wochen hat sich Israel zum echten Impf-Spitzenreiter gemausert. Mehr als 1,37 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben bereits die erste Dosis des BioNTech/Pfizer-Impfstoffes erhalten. Doch die Zahlen der Neuinfektionen zeigen: Israel ist noch lange nicht über den Berg. Ganz im Gegenteil, die Regierung zählt trotz erneutem Lockdown die höchste Zahl der neu registrierten Corona-Fälle seit Anfang Oktober. Wie kann das sein?

    Weiter lesen Sie nur mit BILDPlus.

    https://www.bild.de/bild-plus/ratgeb...ogin.bild.html
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  9. #39
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    AW: Nun sind es 95%

    HOCHBETAGTE SCHEINEN BESONDERS GEFÄHRDET

    Norwegen: 23 Tote nach Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech
    Die norwegische Gesundheitsbehörde meldet den Tod von 23 Menschen. Sie starben kurze Zeit, nachdem sie die erste Dosis des Corona-Vakzins von Pfizer/Biontech erhalten hatten.

    Alle Betroffenen waren über 80 Jahre und lebten in Altenheimen. Nach der Verabreichung der ersten Dosis des Impfstoffes verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide und sie verstarben. Bei 13 der 23 Hochbetagten ist die Autopsie inzwischen abgeschlossen. Das Ergebnis: Sie verstarben an den Nebenwirkungen des Impfstoffes. Die bisherigen Untersuchungen lassen vermuten, dass die typischen Begleiterscheinungen des Impfstoffes bei alten Menschen mit schlechter Gesundheit zu schwersten Reaktionen führen können.
    Die norwegische Gesundheitsbehörde kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile einer Corona-Impfung für Personen, die ohnehin nur noch eine kurze Lebensspanne haben, nur marginal oder irrelevant sein könnten.

    Binsenweisheiten aus China

    Chinesische Experten raten dazu, gebrechlichen alten Menschen den Impfstoff von Pfizer/Biontech nicht mehr zu verabreichen.

    Ein chinesischer Immunologe wies zudem darauf hin, dass es jetzt zu Todesfällen kommen würde, weil der eilig von Pfizer/Biontech entwickelte Corona-Impfstoff zuvor noch keiner so großen Anzahl von Menschen verabreicht worden ist.

    http://www.pi-news.net/2021/01/norwe...izer-biontech/
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  10. #40
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    Ehemaliger Pfizer-Mitarbeiter leakt Daten, warnt vor Impfung

    Nachrichten in diesen Tagen könnten kaum unterschiedlicher sein. Während die münsterländische Zeitung WN berichtet, dass sich im Durchschnitt 80 Prozent des Krankenhaus-Personals die Impfung mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff sehnlichst herbei wünscht, informiert die Schweizer Zeitung Blick ihre Leser darüber, dass Angestellte im Pflegedienst jetzt gegen die geplante Impfung mobil machen und einen Anti-Impf-Verband gründen. Angeführt werden sie dabei von einem ehemaligen Pharmaexperten, der ausgerechnet für Pfizer tätig war, dem Unternehmen, das den Impfstoff herstellt.

    Im westfälischen Münsterland startete am Montag das Durchimpfen des Pflegepersonals. Als leuchtendes Beispiel präsentierte die WN den Krankenpflegeschüler Hadi Moccaled, der sich sehr über die Impfung freute. Obwohl der Impfstoff im Schnellverfahren entwickelt wurde und keine langfristigen Studien zur Wirkung vorliegen, verkündete die WN „Die Impfung sei der einzige Weg aus der Pandemie und sicher.“ Laut dem Bericht liegt die Impfbereitschaft im Münsteraner Clemenshospital gar bei 80 bis 90 Prozent.

    Scrollt man den Artikel etwas weiter nach unten fällt jedoch auf, dass auch in Münster Mitarbeiter Zweifel an der Impfung haben, da viele fürchten, dass der Impfstoff die Zeungsfähigkeit beeinflusst. Dennoch wird betont, dass ein Atmungstherapeut kein Verständnis für jene hat, die die Impfung ablehnen.

    Imfpung „Teil eines Experimentes“
    Im St. Franziskus-Hospital Münster ließen sicher bisher 100 Mitarbeiter impfen, in den nächsten Tagen sollen weitere 200 Personen folgen. Sie wurden darüber informiert, dass sie Teil eines Experiments werden, da bisher keine Zeit war, den Impfstoff auf Risiken und Nebenwirkungen ausgiebig zu erforschen. Am Universitätsklinikum Münster sollen 1.000 Impfungen an zwei Tagen durchgeführt werden, auch hier schreibt die WN davon, dass 80 Prozent bereit sein sollen, sich impfen zu lassen. Geplant ist, dass 6.000 der 11.700 Mitarbeiter des UKM in den nächsten Tagen geimpft werden.

    Während das deutsche Nachrichtenmagazin WN vorgibt, die Impfbereitschaft beim Pflegepersonal sei „erfreulicherweise“ bei etwa 80 Prozent, sind die Schweizer sehr viel skeptischer. Viele Gesundheitsangestellte, die geimpft werden sollen, wollen gar nicht gepikst werden. Sie möchte nicht als Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie herhalten.

    Ehemaliger Mitarbeiter macht gegen Impfung mobil
    Ausgerechnet ein ehemaliger Pharma-Spezialist, der bis vor kurzem noch für den Impfstoffhersteller Pfizer tätig war, kommt ihnen zur Hilfe. Patrick Jetzer macht gegen die Impfung mobil. Pflegefachkräfte wollen mit ihm einen Berufsverband gründen, um sich gegen die anstehenden Impfungen zu wehren. Auch in der Schweiz besteht die Sorge, dass die Impfung impotent macht. Der neue Verband wird von Patrick Jetzer geleitet, der bis vor kurzem noch im Außendienst des Pharmagiganten Pfizer tätig war, ausgerechnet bei der Firma, die den Impfstoff herstellt. Kennt er die Produkte womöglich besser als andere?

    Der Blick bezeichnet den Mann mit Gewissen verächtlich als „Corona-Skeptiker“, der in den vergangenen Monaten wiederholt aufgefallen war, da er Kundgebungen organisierte und die Corona-Politik der Regierung in Frage stellte. Der ehemalige Pfizer Mitarbeiter Patrick Jetzer warnt, dass „das Virus geschaffen wurde, um uns zu knechten“................

    https://www.wochenblick.at/ehemalige...t-vor-impfung/
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