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  1. #1
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    Nuhr und die Rassisten

    Kabarettist Dieter Nuhr erlebt mal wieder einen Shitstorm. Ausgangspunkt war ein Buch der schwarzen Autorin Alice Hasters „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“.................

    Dieter Nuhr sieht sich nach dem Skandal zu Unrecht als „Rassist“ bezeichnet und legt noch einmal nach. ....„Ich bin es gewohnt, etikettiert zu werden, aber nun werde ich auch noch bezichtigt, Rassist zu sein. Diesen Vorwurf kann ich selbstverständlich so nicht stehen lassen“, so der Komiker in einem neuen YouTube-Video.„Muss man sich immer rechtfertigen? Nein, muss man nicht. Aber man kann es tun, wenn einem die Vorwürfe auf die Nerven gehen… Und der Rassismus-Vorwurf ist ja einer der perfidesten...“, erzählt er weiter.
    Alice Haster reagiert auf Dieter Nuhrs Kritik

    Dieter Nuhr wurde vorgeworfen, falsche Behauptungen über das Buch geäußert zu haben. Der Titel von Alice Hasters Buch sei, seiner Meinung nach, ein „bisschen zu rassistisch“.

    Nuhr erklärte: „Zu glauben, die Hautfarbe – ob weiß oder schwarz, egal – bringe automatisch eine bestimmte Haltung mit sich, das ist ja klassischer Rassismus. Die Frau behauptet ernsthaft, als Weißer wäre ich automatisch Rassist.“.....https://www.express.de/news/promi-und-show/nach-rassismus-vorwuerfen-dieter-nuhr-legt-nach--schwarze-bestseller-autorin-reagiert-37617252

    Darauf die Autorin..........

    „Ich habe nie behauptet, dass weiße Menschen rassistisch sind, weil sie weiß sind. Alle Menschen sind rassistisch sozialisiert, weiße Menschen sind durch Rassismus privilegiert. Das ist es, was sie oft nicht hören wollen, aber wissen sollten“, schrieb die Autorin daraufhin bei Twitter.

    .....worin dieses angebliche Privileg besteht, ist meines Wissens nach noch von niemandem der das behauptet, belegt worden. In Deutschland bin ich als Weißer schlechter gestellt, als diese sogenannten Poc, werde auch grundsätzlich als Mann diskriminiert.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Nuhr und die Rassisten

    Es gibt „Diskussionen", die man wie einen Schnupfen braucht.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Nuhr und die Rassisten

    Sollen sie alle an ihrem Rassismus-Scheiß ersticken! Vor fünfzig Jahren hätte hier jeder gesagt: "Die spinnt doch! Und Nuhr hat recht!"
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #4
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    AW: Nuhr und die Rassisten

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Sollen sie alle an ihrem Rassismus-Scheiß ersticken! Vor fünfzig Jahren hätte hier jeder gesagt: "Die spinnt doch! Und Nuhr hat recht!"
    Auch heute bleibt's dabei: Die spinnt!"
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  5. #5
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    AW: Nuhr und die Rassisten

    Diese Autorin ist Anhängerin der "Kritischen Rassentheorie", die besagt, dass die Weissen die Schwarzen unterdrücken und ausbeuten würden. Diese Theorie ist selbst rassistisch, weil sie die Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe in Gut und in Böse, in Opfer und Täter teilt.

    Das mit dem "Weissen Privileg" funktioniert vielleicht in Amerika bei ehemaligen Grossgrundbesitzern und Sklavenhaltern, die es tatsächlich gab (Betonung auf "gab"). Allerdings sind die Vorfahren der meisten weissen Amerikaner selbst fast mitellos als Glücksritter eingewandert, oder vor Verfolgung und Diskriminierung, Hungersnöten usw. aus Europa geflüchtet, und hielten selbst bestimmt keine Sklaven. Dennoch wurden die schwarzen Amerikaner für lange Zeit, bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, als Bürger 2. Klasse behandelt.

    Aber nicht in Europa! Europa hatte immer eine eigene weisse Unterschicht, eigene weisse Unpriviligierte und hat sie immer noch! Selbst in den USA gibt es "White Trash" und Trailer Park Bewohner, Trailer Trash.

    Hier ist kaum ersichtlich, wie die im Gegensatz zu den Obamas, Kamala Harris, Morgan Freeman und vielen weiteren, priviligiert sein sollen. Ein Land in dem ein "schwarzer" zum Präsidenten gewählt wurde, und eine "schwarze" zur Vizepräsidentin, hat also einen strukturellen Rassismus? Dafür kommen sie 65 Jahre zu spät.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #6
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    AW: Nuhr und die Rassisten

    Tatsache ist, dass sich nun sehr viele an die Debatte hängen und mitverdienen wollen. Das unterstelle ich auch dieser Autorin. Das ewige Gejammer gewisser Leute, die sich stets als Opfer stilisieren, geht mir gehörig auf den Keks. Jeder einzelne von uns hat sein Päckchen zu tragen. Wo bin ich privilegiert?
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  7. #7
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    AW: Nuhr und die Rassisten

    Im Grunde ist die ganze Sache ein Geplänkel, dass schon längst abgehakt wäre, wenn es die Berufsempörten nicht gäbe, jene Gutmenschen und linke Deppen, denen alles recht ist um sich echauffieren zu können.......

    Die Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, hat sich bei den Initiator*innen eines Protestbriefes für Teile einer Sendung von Dieter Nuhr in der vergangenen Woche entschuldigt. Das geht aus einem Schreiben hervor, das dem Tagesspiegel vorliegt.

    Zahlreiche Unterzeichner*innen hatten sich zuvor einem offenen Brief des Kollektivs „Black Womxn Matter“ angeschlossen, das dem Kabarettisten Dieter Nuhr vorwirft, strukturellen Rassismus zu verharmlosen. Aufhänger war ein Auftritt Nuhrs in seiner ARD-Sendung in der vergangenen Woche.

    Darin hatte er sich über den Titel des Buches „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ der Schwarzen Autorin Alice Hasters entrüstet gezeigt. Dieser sei „reißerisch“ und „rassistisch“, weil er weißen Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe Rassismus unterstelle. Gelesen hatte er das Buch aber nicht. Zudem behauptete er fälschlicherweise, das Buch sei ein "Riesenrenner" in den USA gewesen. Dort ist es aber nie erschienen.

    "Rassismus hat im RBB unter meiner Führung keinen Platz"
    Schlesinger betont nun, der sachliche Fehler von Dieter Nuhr hätte nicht passieren dürfen. "Unsere Entschuldigung dafür richtet sich zuerst an Alice Hasters." Das gelte auch für die Frage, ob über ein Buch gesprochen werden sollte, das nicht gelesen wurde: "Nein, das sollte es nicht, darüber ist sich der RBB inzwischen auch mit Dieter Nuhr einig."

    Zugleich betonte Schlesinger aber, dass man Dieter Nuhr schätze, weil er "an Grenzen geht". Was er in seiner Show gesagt habe, sei in ihren Augen von der Kunstfreiheit gedeckt. Man werde aber ein Austausch- und Präsentationsformat entwickeln, um gemeinsam mit den Initiator*innen des Protestbriefes darüber nachzudenken, wo man unter der Überschrift "Satire" genauer hinschauen müsse: "Rassismus hat im RBB unter meiner Führung keinen Platz".

    Den offenen Brief hatten die Schauspielerinnen Annabelle Mandeng und Dennenesch Zoudé sowie die Journalistin Anna-Rebekka Helmy verfasst. Unter den Unterzeichnerinnen sind die Sängerin Joy Denalane, die Autorin und Moderatorin Mo Asumang sowie die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“.

    "Fehlinformationen zur besten Sendezeit"
    Im Brief war von "Fehlinformationen zur besten Sendezeit" die Rede. Unter dem Vorzeichen vermeintlicher Meinungspluralität seien von Nuhr sexistische und rassistische Gedanken verbreitet worden, die die Schwarze Community und Menschen anderer Hautfarbe in Deutschland beleidigt hätten.

    Im Gespräch mit dem Tagesspiegel berichtet die Schauspielerin Thelma Buabeng, dass sich das Kollektiv „Black Womxn Matter“ in Deutschland nach der Ermordung des Afroamerikaners George Floyd in Minneapolis gegründet habe. Mittlerweile seien darin über 300 Schwarze Frauen* vernetzt, um dem Alltagsrassismus in Deutschland etwas entgegenzusetzen.

    Der Auftritt von Dieter Nuhr ist in Buabengs Augen „eine Unverschämtheit“: "Es ist empörend, dass mit Rundfunkgebühren solche Inhalte produziert werden". Zudem verwies sie darauf, dass im Laufe dieses Jahres zahlreiche Talkshows im Öffentlich-Rechtlichen zum Thema Rassismus ohne Betroffene ausgestrahlt worden waren.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9

    .......wie bitte? Wo wurden denn Schwarze beleidigt? Es ist doch wohl eher so, dass die schwarze Autorin den Weißen pauschal Rassismus vorwirft. Interessant auch der Vorwurf.....

    Der Auftritt von Dieter Nuhr ist in Buabengs Augen „eine Unverschämtheit“: "Es ist empörend, dass mit Rundfunkgebühren solche Inhalte produziert werden".
    ....diese "Dame" empört sich aber nicht über linke Lügen und Staatspropaganda im gleichen Sender. Aber die RBB-Intendantin kündigt Zensurmaßnahmen an..........

    Man werde aber ein Austausch- und Präsentationsformat entwickeln, um gemeinsam mit den Initiator*innen des Protestbriefes darüber nachzudenken, wo man unter der Überschrift "Satire" genauer hinschauen müsse
    ...na bitte, es läuft doch
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  8. #8
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    AW: Nuhr und die Rassisten

    Zudem behauptete er fälschlicherweise, das Buch sei ein "Riesenrenner" in den USA gewesen. Dort ist es aber nie erschienen.
    Das war doch der Gag! Das beweist erneut, dass linke keinen Humor haben.

    Und was ist Womxn? Denken diese Leute auch so, wie sie schreiben? Völlig unklar? Ohne klaren Worte oder klarem Verstand.

    Unter dem Vorzeichen vermeintlicher Meinungspluralität seien von Nuhr sexistische und rassistische Gedanken verbreitet worden, die die Schwarze Community und Menschen anderer Hautfarbe in Deutschland beleidigt hätten.
    Ganz ehrlich? Wenn die Verfasser des Briefes diese Community repräsentieren, dann beleidigt sie sich selbst am meisten.

    Die Behauptung, es gäbe sowas wie ein "wiesses Privileg" spaltet doch die Gesellschaft. Dem werde ich persönlich niemals zustimmen, auch wenn sie mich dafür verhaften - dafür wäre der Beweis endgültig erbracht, dass es das "weisse Privileg" nicht gibt (wenn man verhaftet, entlassen, diskriminiert wird, nur weil man weiss ist).

    Und genau so ist der Beweis erbracht, dass sich der "strukturellen Rassismus", wenn es den gibt, gegen Weisse richtet, die sich nicht der kritischen Rassentheorie unterwerfen möchten. Sie werden "gecancelt", "deleted" (ausgelöscht).
    Geändert von abandländer (20.11.2020 um 21:03 Uhr)
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