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    USA: Biden verspricht

    Joe Biden dagegen, der Kandidat der Demokraten, hat großzügige Hilfsprogramme, einen Ausbau der Gesundheitsvorsorge und ein zwei Billionen Dollar schweres Klimapaket versprochen. Manche mögen sich da gefragt haben, wer das bezahlen soll. Zwar hatte Biden gesagt, er wolle die Reichen zur Kasse bitten. Doch für viele aus der Mittelschicht klang es eher so, als würden sie zur Kasse gebeten werden.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/...s-geld/seite-2

    Demokratischer Präsident würde Billionen Dollar in Energieversorgungsumbau stecken

    US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden plant zwei Billionen Dollar staatliche Investitionen für den Klimaschutz und knüpft an alten Erfolgen an.
    Innerhalb der nächsten vier Jahre will Biden als US-Präsident diese Summe für Infrastrukturprojekte ausgeben, sollte er die Wahl dann gegen Amtsinhaber Donald Trump von den regierenden Republikanern gewonnen haben
    Zu den von Biden konkret genannten Investitionszielen gehören gemäß Nachrichtenagentur CNN zum Beispiel neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge, eine Ausrüstung der Häuser mit besserer Dämmung, die Modernisierung des Stromnetzes und der Ausbau des Breitbandnetzes zur schnelleren Datenübertragung und zur Digitalisierung der Gesellschaft und nicht zuletzt der Energieversorgung selbst.
    als Präsident werde Biden die „Installation von Millionen von neuen Solar-Panels und zehntausender Windturbinen“ anregen. Schon betriebene Atomkraftwerke werde sie hingegen weiter betreiben lassen. Auch Investitionen in die CCS-Technologie – die Abspaltung von im klimaschädlichen CO2 enthaltenen Kohlenstoff aus der Luft und dessen Speicherung. Bidens unterlegener Rivale bei den Demokraten, Bernie Sanders, hatte sich vor seinem Rückzug aus der Bewerbung um die demokratische Kandidator für den allmählichen Ausstieg aus Atomenergie, aus der Gasverstromung, aus der von US-Präsident Trump wie auch von Biden weiterhin unterstützten Gewinnung von Fracking-Gas durch Einleitung chemischer Substanzen in den Boden sowie gegen CCS ausgesprochen.
    https://www.erneuerbareenergien.de/d...sumbau-stecken

    Der Klimaplan von Trump-Herausforderer Joe Biden ist ein Programm der Superlative. Mit Investitionen in Billionenhöhe soll die Wirtschaft bis 2050 klimaneutral werden. Das könnte weltweit Auswirkungen auf die Energieversorgung haben. Es gibt aber Fragezeichen.
    will Biden mit Klimaschutz neue Arbeitsplätze schaffen und das Wirtschaftswachstum ankurbeln.
    Der Plan nimmt viele Anleihen am "Green New Deal", den linke Demokrat:innen und eine Jugendbewegung seit anderthalb Jahren fordern. Biden verabschiedet sich damit konsequenter als erwartet von seinem ursprünglich angekündigten klimapolitischen "Mittelweg".
    Die Stromerzeugung will Biden in kurzer Zeit klimaneutral machen. Der Anteil erneuerbarer Energien liegt hier erst bei 18 Prozent. Bereits 2035 soll der Sektor keine Emissionen mehr verursachen.
    Innerhalb von vier Jahren sollen vier Millionen Häuser energetisch saniert und 1,5 Millionen energieeffiziente Sozialwohnungen gebaut werden. Zudem will Biden massiv in die Automobilindustrie investieren, dort sollen eine Million Jobs entstehen. Er will den öffentlichen Nah- und Fernverkehr mit emissionsfreien Antrieben ausbauen.
    "Da gerade auch in den USA die Elektromobilität rasch voranschreitet und viele Heizungen auf Wärmepumpen umgestellt werden, wäre die Umsetzung dieser Agenda ein entscheidender Beitrag für den weltweiten Klimaschutz", sagt Fell. Wenn die größte Wirtschaftsmacht der Welt auf Dekarbonisierung bis 2035 setze, dann werde das über Exporte und die daraus folgende internationale Innovationsentwicklung weltweit große Auswirkungen auf die Energieversorgung haben.
    Damit die geplanten Investitionen schnell genug wirken, bräuchte es aber wohl weitere Vorgaben. "Mit einer CO2-Bepreisung könnte natürlich gut flankiert werden", sagt Ökonomin Dröge. Das würde Erdgas gegenüber den Erneuerbaren verteuern und so das Gas aus dem Markt drängen.
    Allerdings dürfte ein CO2-Preis an den politischen Realitäten scheitern. "Da in den USA neue Steuern noch unbeliebter sind als bei uns, könnte es sein, dass die Demokraten erneut auf einen Emissionshandel setzen", sagt Dröge.
    Benachteiligte Gemeinschaften wie einkommensschwache Kommunen oder Gemeinden mit einem hohen Bevölkerungsanteil von Schwarzen, Latinos oder Indigenen sollen besonders von den geplanten Ausgaben profitieren. Im Justizministerium soll eine Abteilung für Umwelt- und Klimagerechtigkeit geschaffen werden.
    Ob Bidens Plan ausreichen könnte, um die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu senken, wie es das Pariser Klimaabkommen vorsieht, lässt sich für Dröge noch nicht abschätzen. Es sei nicht klar, ob Biden Treibhausgas-, Klima- oder CO2-Neutralität anstrebe. Das sei aber ein Unterschied.
    https://www.klimareporter.de/interna...ekarbonisieren

    „Wir müssen die richtigen Rahmenbedingungen setzen“, sagte er und verwies auf milliardenschwere Subventionen für die fossilen Energieträger. „Es ist widersinnig, dass wir allein jährlich die Ölbohrungen in den USA mit fünf Milliarden Dollar unterstützen“, so Biden. „Wenn wir nur die Hälfte dieses Geld stattdessen für eine Verlängerung des Investment Tax Credit (ITC) für Solarinvestitionen nutzen würden, wäre schon viel gewonnen“.
    Er kündigte ein zusätzliches 120 Millionen Dollar Kreditprogramm zur Förderung von Photovoltaikinstallationen für einkommensschwache Haushalte und ländliche Regionen an.
    https://www.cleanenergy-project.de/g...ionen-abbauen/

    Biden stellt Milliarden-Plan vor – und geht für Black Lives Matter auf die Knie
    „Wir müssen Arbeit genauso belohnen, wie wir Wohlstand belohnt haben“, sagte Biden am Donnerstag bei einer Rede in Dunmore (Pennsylvania) zu seinen Plänen für die Wirtschaft. Er bekräftigte seine Unterstützung für eine Verdopplung des Mindestlohns auf 15 US-Dollar pro Stunde sowie einen besonderen Fokus auf systematisch benachteiligte Gesellschaftsschichten wie zum Beispiel Afroamerikaner.
    Biden stellte einen Investitionsplan mit einem Volumen von 700 Milliarden Dollar (etwa 620 Milliarden Euro) vor. Dieser sieht vor, die staatlichen Ausgaben für in den USA hergestellte Produkte um 400 Milliarden Dollar zu erhöhen. 300 Milliarden Dollar sollen zudem zusätzlich für Forschung und die Entwicklung von Technologien wie Elektrofahrzeuge oder 5G-Mobilfunknetzwerke ausgegeben werden, um die heimische Hightech-Branche zu stärken.
    In der Pandemie hätten vor allem Geringverdiener etwa in Krankenhäusern oder Supermärkten gezeigt, wie wichtig sie seien, sagte Biden. „Es reicht nicht, diese Leute zu loben. Es ist an der Zeit, sie zu bezahlen.“ Zudem will der 77-Jährige eigenen Angaben zufolge fünf Millionen neue Arbeitsplätze schaffen und sprach sich für die Besteuerung von Großkonzernen wie den Versandhändler Amazon auf Bundesebene aus.
    Am Rande seiner Rede besuchte Biden auch sein Kindheitshaus in Scranton. Aufnahmen zeigen, wie Biden dort vor den Kameras symbolisch auf ein Knie ging, um seine Solidarität mit der „Black Lives Matter“-Bewegung zu demonstrieren.
    https://www.welt.de/politik/ausland/...-die-Knie.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: USA: Biden verspricht

    Hat er das abgelesen oder konnte er das frei vortragen ? Jmd der nichtmal seine Familie mehr kennt, da hab ich so meine Zweifel ob der zurechnungsfähig ist.

  3. #3
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    AW: USA: Biden verspricht

    Was für ein rückgratloser Kriecher! Na, da steht Amerika ja einiges bevor, sollte er die "Wahl" für sich beanspruchen können! Ich selbst gehe von massivstem Wahlbetrug aus. Vor vier Jahren wurden die Democ-Rats überrascht. Nun waren sie anscheinend bestens vorbereitet. Bezeichnend auch, wie Biden bei einem Vorsprung Trumps von ca. 10 Prozent in Pennsylvania lächelnd in die Kameras schmalzte: "Wartet ab! Wir werden uns Pennsylvania holen!" Also ob er es einfach schon wußte . . . Das stinkt doch bis zum Himmel!
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #4
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    AW: USA: Biden verspricht

    Wer soll das bezahlen? Kredite machen es möglich. Unter Trump ist die Staatsverschuldung massiv gestiegen. Aktuell liegt die Quote bei 107% des BIP. Verglichen mit Japan und anderen Staaten wie Italien noch nicht dramatisch aber höher als 80% des BIP sollte die Quote nicht sein.

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    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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