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    Wegen Kinderlosigkeit: islamischer Wunderheiler tötet Frau

    Teufelsaustreibung in Berlin: Junge Frau mit Salzwasser zu Tode gefoltert

    Am Montag beginnt in Berlin der Prozess gegen die vier Angeklagten. Darunter ist auch ein islamischer Wunderheiler. Sie sollen eine Frau getötet haben.


    Berlin. Vier Angeklagte stehen ab Montag ab 9.30 Uhr wegen einer tödlichen Teufelsaustreibung vor Gericht. Sie sollen eine Frau solange mit Salzwasser gefoltert haben, bis diese daran starb. Ein islamischer Wunderheiler soll empfohlen haben, der 22-jährigen Ehefrau eines der Angeklagten Salzwasser zu verabreichen, um einen Teufel auszutreiben. Dieser sei verantwortlich für die Kinderlosigkeit des Paares, soll der Hodscha der Familie laut Anklage gesagt haben.


    Der Ehemann der Verstorbenen und seine Eltern hätten der Frau daraufhin täglich anderthalb Liter Wasser mit jeweils bis zu 64 Gramm Kochsalz verabreicht. Als die Frau nicht mehr selbstständig trinken habe können, hätten sie sie festgehalten und ihr das Salzwasser eingeflößt. Nach einer Woche sei die Frau schließlich an den Folgen gestorben.


    Die Anklage gegen den Ehemann und dessen Eltern lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge. Der vierte Angeklagte, der islamische angebliche Wunderheiler soll die Behandlungen mit Lesungen aus dem Koran begleitet haben. Ihm wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft Mittäterschaft vorgeworfen.

    https://www.berliner-zeitung.de/news...tert-li.115714

    Die Frau...starb am 7. Dezember 2015 an einer Lungenembolie und einem Hirnödem in einem Krankenhaus.
    https://www.bz-berlin.de/tatort/mens...te-vor-gericht


    Eine Woche lang musste Nesma M. (22) Salzwasser trinken. Der Teufel sollte ihr ausgetrieben werden, denn ein Hodscha (türkisch für islamischer Lehrer, Mentor, Imam, Anm.d.Red.) wollte erkannt haben, dass böse Geister für die Kinderlosigkeit Nesmas und ihres Ehemannes Wajdi verantwortlich waren, so die Anklage.


    Der Ehemann Wajdi H. (35) und dessen mitangeklagte Eltern, Widad A. (57) und Mohamad H. (58) sollen dem Rat des islamischen Gelehrten laut Ermittlern gefolgt sein und eine Woche lang täglich anderthalb Liter einer hoch konzentrierten Salzlösung der jungen Frau eingeflößt haben. Acht Tage später starb Nesma M. völlig entkräftet und vergiftet, werfen die Ermittler den vier Angeklagten vor.


    Fast fünf Jahre nach ihrem Tod beginnt der Prozess vor dem Landgericht gegen den Ehemann von Nesma M., ihre Schwiegereltern und den Hodscha, der immer wieder Koranverse und Gebete zur "Teufelsaustreibung" am Bett der 22-Jährigen rezitiert haben soll. Auch Hodscha Mazen K. (49) wird von der Staatsanwaltschaft als Mittäter gesehen. Vater und Mutter der mutmaßlich Getöteten treten als Nebenkläger im Prozess auf.

    Eingebunden in den Artikel ist dieses Bild. Es besteht eine Verbindung zu dieser Moschee:



    Am Montag, dem 30. November 2015, soll das tödliche Ritual begonnen haben. Nesma M. hatte sich gefügt, auch sie wollte den jahrelangen Kinderwunsch von sich und ihrem Ehemann Wajdi H. wohl erfüllen. Zuvor hatten ihr Mann und sie bei spezialisierten Kinderwunschärzten in Berlin erfahren, dass es keinen organischen Grund für ihre Kinderlosigkeit gäbe.

    Wegen dieser Diagnose soll der Schwiegervater den Hodscha Mazen K. um Hilfe gebeten haben. Der 49-Jährige sei als Geistlicher dafür bekannt gewesen, dass er unter anderem traditionelle islamische Heilbehandlungen anbot, ermittelte die Polizei. Schwiegereltern und Ehemann hätten einer einwöchigen "Salzwasserkur" zur Austreibung des bösen Geistes zugestimmt und so sei kurz darauf die "Behandlung" an Nesma M. begonnen worden.

    Angeblich hat der Ehemann studiert:

    Sieben Tage lang soll Nesma M. auf der Couch im Wohnzimmer der Tempelhofer Wohnung des Ehepaares gelegen haben, überwacht und betreut von Ehemann Wajdi. Der nach Abitur und Studium im Technikbereich tätige Fachmann hatte extra Urlaub genommen. Auch die Schwiegereltern Nesmas sollen laut Staatsanwaltschaft Nesma einerseits vor ihren Eltern und ihrer Tante abgeschirmt und andererseits ebenfalls für die "erfolgreiche" Durchführung der "Salzwassertherapie" gesorgt haben.

    Gerinnungsstörung des Blutes

    Schon kurz nach Beginn der "Behandlung" soll die 22-Jährige geschwächt gewesen sein. Zusätzlich hatte sie bereits seit Wochen Erkältungssymptome. Ob auch eine wenige Jahre zuvor erkannte Gerinnungsstörung ihres Blutes zu der Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes beitrug, muss im Prozess geklärt werden. Laut Ermittlern soll M. bereits nach kurzer Zeit so geschwächt gewesen sein, dass sie von ihrem Mann getragen werden musste, um das Sofa verlassen zu können. Außerdem mussten ihr die täglichen anderthalb Liter Salzwasser eingeflößt werden von den Angeklagten, so die Ermittler.
    Täter und Opfer stammen aus dem Libanon (vielleicht auch Kurden aus dem Libanon):

    Ärztliche Hilfe soll nicht in Anspruch genommen worden sein. Der Tante sollen bis zum Tod ihrer Nichte Besuche verwehrt worden sein, bis auf eine Begegnung während der einwöchigen "Behandlung". Ebenso sollen die Angeklagten unter anderem Telefonate M.s mit ihrer Mutter im Libanon verhindert haben, um die "Teufelsaustreibung" geheim zu halten.
    Am 7. Dezember war M. nach Einnahme einer Portion Wasser, die mit einer tödlichen Dosis Salz von mindestens 64 Gramm versetzt worden war, zusammengebrochen und kurz darauf verstorben.
    Deutsche Staatsbürgerschaft gab es auch hier im Sonderangebot:

    Hodscha in Al Nur Moschee?

    Alle vier Angeklagten stammen aus dem Libanon. Wajdi H. kam mit fünf Jahren gemeinsam mit den jetzt mitangeklagten Eltern aus einem Flüchtlingslager im Libanon nach Berlin. Inzwischen besitzt er, wie auch der mitangeklagte Hodscha, die deutsche Staatsbürgerschaft.



    Auf Reisen in die alte Heimat hatte Wajdi H. seine spätere Ehefrau kennengelernt. Sie hatte 2011 Abitur gemacht und im selben Jahr heirateten die beiden. Nesma M. kam im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland und belegte intensiv Deutschkurse, um sich schneller zu integrieren und ihr ersehntes Ziel zu erreichen: Sie wollte an der Technischen Universität studieren.
    (Auf Reisen in die alte Heimat, aus der er geflohen war? Den offensichtlichen Betrug nehmen die Deutschen anscheinend so willig hin, dass er noch nicht einmal verborgen werden muss.)

    Hodscha Mazen K. (49) soll nach den Ermittlungen der Polizei islamisch traditionell und religiös leben. Er soll in einer der drei Berliner Moscheen verkehren, die von Salafisten besonders gern besucht werden.
    Sechs Verhandlungstage angesetzt

    In dem im Mai 2020 erschienenen Berliner Verfassungsschutzbericht wird die von K. besuchte Neuköllner Al-Nur-Moschee als eine der drei islamischen Gebetshäuser erwähnt, die von Salafisten bevorzugt würden. Ein Viertel der Besucher seien dort salafistisch geprägt. Da auch der Vorstand und die Hauptakteure diesem Spektrum zuzuordnen seien, handele es sich bei dieser Moschee "um eine salafistisch dominierte Einrichtung". Ob das mit dem tödlichen Geschehen zu tun haben könnte, wird mutmaßlich ebenfalls Gegenstand des Prozesses werden.
    Sechs Verhandlungstage bis zum 18. Dezember sind geplant für den Prozess um den Tod von Nesma M. Wichtige Zeugen werden, neben medizinischen Gutachtern, die über die wahrscheinlichste Todesursache der 22-Jährigen zu berichten haben, auch die Tante der jungen Frau sein, die ihre Nichte während der "Salzwasserkur" kurz vor deren Tod einmal besuchen durfte.
    https://www.rbb24.de/panorama/beitra...ser-islam.html

    Warum der Fall erst jetzt verhandelt wird, war auf dpa-Nachfrage zunächst nicht zu erfahren.Den Angehörigen und dem Wunderheiler wird zur Last gelegt, zwischen dem 30. November und 7. Dezember 2015 ihr Opfer zu der "Kur" gezwungen zu haben. Die Frau starb am 7. Dezember im Krankenhaus nach erfolglosen Reanimationsversuchen an einer Lungenembolie und einem Hirnödem.
    https://www.rtl.de/cms/teufelsaustre...-4642240.html?

    Ein Armutszeugnis, mitten in Deutschland.

    (Aber, na, ja, die Republik ist mittlerweile so bunt, dass auf den afrikanischen Märkten, die in Deutschland stattfinden, ebenfalls getrocknete Utensilien, Häute, Knochen, Augen etc. für Teufelsaustreibungen offen angeboten werden. Mitten in Deutschland.)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Wegen Kinderlosigkeit: islamischer Wunderheiler tötet Frau

    Deutschland ist endlich in Afrika angekommen - oder auch umgekehrt.
    Da fühlt sich der schwarze Mann richtig heimisch.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Wegen Kinderlosigkeit: islamischer Wunderheiler tötet Frau

    Wundern muss sich nur der verträumte Naivling, der der offiziellen Propaganda Glauben schenkt und Moslems für ganz normale Mitbürger hält. Tatsächlich leben nicht wenige Moslems mitten unter uns noch im Mittelalter. Sie können ihre tradierten Gedankenwelt nicht entkommen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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