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    Türken und Flüchtlinge randalieren im Stephansdom und anderen Wiener Kirchen

    Kirchenrandale auch im Stephansdom

    Nachdem am Donnerstag Jugendliche in einer katholischen Kirche in Favoriten randaliert hatten, ist es am Samstag im Stephansdom zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Der Dom wurde gesperrt und durchsucht – bedenkliche Gegenstände wurden nicht gefunden.



    Gegen 8.00 Uhr habe dort ein 25-Jähriger islamische Parolen gerufen, berichtete die Polizei. Der verwirrt wirkende Mann wurde von Beamten angehalten und einem Amtsarzt vorgeführt. Der Verfassungsschutz ermittelt in beiden Fällen, ein Zusammenhang besteht offenbar nicht.

    Ein Wachmann des Stephansdoms war Samstagfrüh bereits auf den offenbar psychisch beeinträchtigten Mann aus Afghanistan aufmerksam geworden, bevor dieser das Gotteshaus in der Innenstadt betrat. Als der 25-Jährige dann im Innenraum „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) rief, wurde die Polizei alarmiert. Beamte der Bereitschaftseinheit hielten den Mann an und sperrten den Dom großräumig ab. Bei einer präventiven Durchsuchung der Kirche wurden keine bedenklichen Gegenstände gefunden, berichtete Polizeisprecher Marco Jammer. Aufgrund der Störaktionen in Favoriten und in der Innenstadt verschärft die Polizei den exekutiven Streifendienst für betroffene Bereiche.

    Jugendliche stürmten Kirche in Favoriten

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    Polizei verstärkt Kontrollen in Favoriten

    Bei dem vorangegangenen Vorfall am Donnerstag waren zunächst um 16.40 Uhr Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wegen etwa 20 Jugendlichen am Reumannplatz alarmiert worden, die religiös motivierte Parolen riefen. Die Gruppe aus Syrern und Afghanen war in Richtung Viktor-Adler-Markt unterwegs und brannte Pyrotechnik ab. Als die Jugendlichen die Beamten bemerkten, bewegten sie sich in verschiedene Richtungen. Zehn Beteiligte im Alter von 13 bis 18 Jahren wurden angehalten und wegen Anstandsverletzung und Lärmerregung angezeigt.


    Zwei Stunden später kam es zu dem Zwischenfall in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Anton. Der anwesende Pfarrer rief die Polizei, weil nach seinen Angaben etwa 30 bis 50 Jugendliche in dem Gotteshaus gegen Sitzbänke traten. Parolen wurden keine mehr gerufen und die Jugendlichen waren bis zum Eintreffen der Polizei verschwunden. Beschädigt wurde laut dem Polizeisprecher nichts, auch Personen wurden weder verletzt noch bedroht.

    APA/GEORG HOCHMUTH Die Kirche in Favoriten bleibt bis auf Weiteres gesperrt Vorfälle werden überprüft

    Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung überprüft die Vorfälle, betonte Jammer. Von einem Zusammenhang sei derzeit nichts bekannt. Aufgrund der jüngsten Terroranschläge in Frankreich war bereits erhöhter Schutz französischer Einrichtungen und verstärkte Überwachung auf öffentlichen Plätzen angeordnet worden. Es seien verstärkt Streifen unterwegs, erläuterte Jammer. Ein Augenmerk liege nun auch auf Kirchen.

    „Ich habe den Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit umgehend angewiesen, alle Polizeidienststellen aufgrund der aktuellen Ereignisse zu sensibilisieren und den öffentlichen Raum insbesondere im Hotspot Favoriten verstärkt zu überwachen“, wurde Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) in der Polizeiaussendung zitiert.

    Forderungen der Politik

    FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer kündigte eine parlamentarische Anfrage an den Innenminister zu den Hintergründen der Attacke auf die Kirche in Favoriten an. Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp forderte Konsequenzen und Abschiebungen für alle Unruhestifter. Die Wiener ÖVP wiederum forderte die SPÖ-geführte Stadtregierung zum Handeln auf und warf den Sozialdemokraten vor, Parallelgesellschaften ignoriert zu haben.

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    https://wien.orf.at/stories/3073894/

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    Laut der Wiener Tageszeitung „Kurier“, die von dem Vorfall berichtet hatte, aber 50 Jugendliche nannte, sollen Ermittler des Verfassungsschutzes dahinter eine Gruppe türkischer Jugendlicher vermuten, die sich über die sozialen Medien organisiert habe. Der Vorfall sei von einer Überwachungskamera aufgezeichnet worden, deren Aufnahmen nun ausgewertet würden. Laut Bericht des „Kuriers“ sollen die Jugendlichen auch islamistische Parolen und „Allahu akbar“ gerufen haben.

    Das Innenministerium teilte mit, dass 50 zusätzliche Beamte für Überwachung und Kontrolle des als „Hotspot“ geltenden Stadtteils eingesetzt werden. „Wir lassen uns in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung niemals zerstören und werden die christliche Gemeinschaft mit allen unseren Kräften schützen“, sagte Innenminister Karl Nehammer von der konservativen ÖVP dem „Kurier“.
    https://www.welt.de/vermischtes/arti...er-Kirche.html

    Meine Frage: Fließen diese Kosten auch in die Kosten für Flüchtlinge, Migration und Integration ein?

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    Die Türken und Flüchtlinge sammeln sich offensichtlich schon länger um Wiener Kirchen:

    Immer wieder Jugendbanden vor Kirche

    Rund um die Kirche St. Anton habe es seit rund zwei Wochen verstärkte Wahrnehmung von Belästigungen durch eine Jugendbande gegeben, die zuletzt eskaliert seien, führte Prüller aus. "Nicht nur die katholische Pfarrkirche, auch andere Institutionen im Grätzl haben schon schlechte Erfahrungen gemacht. Wir sind mit der Polizei diesbezüglich in gutem Kontakt und gehen davon aus, dass sie das Problem rasch in Griff bekommt und es entsprechende Konsequenzen gibt." Die Gesellschaft müsse eine Antwort auf die Randalierer in Favoriten finden. "Aber dazu braucht es zuerst Klarheit über ihre Hintergründe, Motive und Ziele", meinte der Sprecher der Erzdiözese Wien.
    https://www.salzburg24.at/news/oeste...shaus-94949719
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Türken und Flüchtlinge randalieren im Stephansdom und anderen Wiener Kirchen

    Der Krieg ist in vollem Gange, aber niemand glaubt es.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Türken und Flüchtlinge randalieren im Stephansdom und anderen Wiener Kirchen

    Die Türken werden von Erdogan aufgestachelt. Er will sich bei Kanzler Kurz für dessen kluge Türkeipolitik revanchieren.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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