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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Französischer Präsidentschaftskandidat

    Zemmour warnt vor Landnahme: „Braucht keinen weiteren moslemischen Kontinent“
    Der französische Präsidentschaftskandidat Éric Zemmour hat dem Islam den Kampf angesagt. „Der Islam ist eine totalitäre Religion. Sie ist das Gegenteil Frankreichs, sie ist das Gegenteil Europas“, sagte Zemmour, der am Dienstag seine Kandidatur bekannt gegeben hatte, der Schweizer Weltwoche. „Islam ist Unterwerfung, Unterdrückung, Ungleichheit, Herrschaft der Männer, Entrechtung der Frauen, Ausgrenzung der Ungläubigen, Brüderlichkeit nur unter Muslimen. Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.“

    Allerdings gebe es einen Unterschied zwischen dem Islam und den Moslems. Viele Moslems wollten sich vom islamischen „Konzept des Kulturkampfs“ befreien. Sie „wären beglückt, wenn der militante Islam zurückgedrängt würde“, betonte Publizist mit jüdisch-algerischen Wurzeln. „Der Islam muß sich Frankreich anpassen. Heute ist es umgekehrt. Weil der Staat seine Arbeit nicht macht.“

    Frankreich drohe „Kolonisierung“ und Franzosen „Enteignung“
    Zugleich warnte Zemmour vor einer „Kolonisierung“ Frankreichs. Dies geschehe auf doppelte Weise: „Fremde Zivilisationen breiten sich in Frankreich aus und ersetzen die französische. Zweitens kaufen ausländische Konzerne unsere Industrien auf. Beides sind Symptome der Schwäche unseres Staates, des Versagens unserer politischen Elite.“ Er unterstrich: „Die Eliten verachten die Franzosen, das Volk. Wir Franzosen sind heute die Indianer im eigenen Land, wir fühlen uns wie die amerikanischen Ureinwohner, als die europäischen Invasoren kamen.“
    Die französische Zivilisation sei in „akuter Gefahr“. Es gehe um die Existenz. „Wir müssen kämpfen, damit Frankreich Frankreich bleibt. Man muß diese einzigartige, eine der brillantesten Zivilisationen der Welt bewahren. Das ist auch im Sinne der Menschheit. Es braucht keinen zweiten Libanon, keinen weiteren moslemischen Kontinent.“

    Überdies warnte Zemmour vor einer „Enteignung“ der Franzosen. „Man nimmt ihnen ihre Heimat weg. Sie sind bereits heute in vielen Gegenden Fremde im eigenen Land. Vielleicht ist es schon zu spät. Es ist die allerletzte Chance.“ Die Politiker hätten Frankreich „vor die Hunde“ gehen lassen. Sein Programm sei jenes der fünf „I“: Identität, Immigration, Islam, Instruction (Schule), Industrie. Daß er nun kandidiere, geschehe aus Verzweiflung. „Seit zwanzig Jahren beschreibe ich den Niedergang Frankreichs, die Abschaffung unserer Zivilisation, die Schwäche der Politik.“

    „Die Migranten erobern unser Territorium. Von innen“
    Als Beispiel nannte er die Wahl der Vornamen in Gegenden mit hoher afrikanischer oder moslemischer Einwanderung. Dort hätten 85 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren einen außereuropäischen Namen. „Das heißt: Es gibt hier bei den Ausländern keinen Willen zur Integration, zur Assimilation. Der Bevölkerungsaustausch ist nahezu abgeschlossen.“

    In manchen Städten gebe es grundlose Gewalt maghrebinischer Banden, ergänzte Zemmour. „Es ist eine Landnahme im Gang. Die Migranten erobern unser Territorium. Von innen. Wer sich nicht anpaßt, wird verprügelt. Die Behörden schauen zu. Es ist ein Kampf der Zivilisationen, und Frankreich unterliegt.“

    Die französische Präsidentschaftswahl findet im April 2022 statt. In Umfragen lag Zemmour zwischenzeitlich hinter Präsident Emmanuel Macron und vor Marine Le Pen auf Platz zwei.

    https://jungefreiheit.de/politik/aus...hen-kontinent/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #82
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Allerdings gebe es einen Unterschied zwischen dem Islam und den Moslems. Viele Moslems wollten sich vom islamischen „Konzept des Kulturkampfs“ befreien. Sie „wären beglückt, wenn der militante Islam zurückgedrängt würde“, betonte Publizist mit jüdisch-algerischen Wurzeln.
    Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens. Ohne den Koran und seine militante Komponente wäre der Islam ein Nichts.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #83
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Man muss nicht nach Frankreich gucken um die unheilvolle Verbindung der Linken und Moslems zu erkennen. Auch in Deutschland gibt es eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Linken und Moslems. Man denke da nur an die Ausbildungslager der PLO, wo deutsche Terroristen ausgebildet wurden. Frankreich ist uns allerdings in der Entwicklung um Jahre voraus.....


    PARIS
    Frankreichs Linke schützt den radikalen Islam
    Der radikale Islam und seine Verbrüderung mit sozialistischen Strömungen werden zum Hauptproblem Frankreichs.
    Der Tod des Samuel Paty war nur die Spitze des Eisbergs. Die Unterrichtsstunde, die dem Geschichtslehrer zum mörderischen Verhängnis wurde, stand unter dem Titel: "Dilemma-Situation: Ja oder nein zu Charlie". Gemeint waren die Karikaturen von Charlie Hebdo, die man nicht schätzen muss und als Christ auch nicht schätzen kann, weil sie die Würde des Menschen antasten und besudeln. Aber das Dilemma ist nicht, ob diese Karikaturen gut oder schlecht, richtig oder falsch sind. Das Dilemma besteht darin, sie als Meinungsäußerung zu tolerieren oder den Geist, aus dem sie entstehen, zu vernichten - gewaltsam und barbarisch. Es ist ein religiöses, kein republikanisches Dilemma. Aber es wird zum existenziellen Problem der Republik, wenn es nicht gelingt, der Toleranz zum Sieg über die Radikalität zu verhelfen.

    Es häufen sich Vorfälle und Klagen
    Danach sieht es im Moment nicht aus. Es häufen sich Vorfälle und Klagen. Lehrer werden bedroht, wer an die Öffentlichkeit geht, riskiert Vereinsamung. Patys Kollege in Trappes tat es und warf schließlich das Handtuch. In Grenoble hat ein deutscher Professor gewagt, den Begriff der Islamophobie zu hinterfragen. Seitdem wird er im Netz gemobbt und von Kollegen gemieden. Die Zeitschrift Le Point macht aus dem Leidensalltag an Schulen und Unis eine Coverstory: "Was die Lehrer ertragen müssen". Zuvor reichten zwölf Sekunden in einem 22-Minuten-Interview der Wissenschaftsministerin, um eine landesweite Debatte über den Islamo-Gauchisme, die Verbrüderung zwischen Islam und sozialistischen Strömungen, zu entfachen. Sie wollte prüfen lassen, ob in diesem Bereich nicht Steuergelder verschwendet werden. 600 Professoren und Dozenten schrieen auf, die Forschungsfreiheit sei in Gefahr. Fakt aber ist, dass unter dem Schutzschirm des Linksislamismus der radikale Islam an Schulen und Universitäten sich ausbreitet wie ein Ölteppich und die überwiegend linke Lehrerschaft an staatlichen Schulen und Bildungseinrichtungen insgesamt zu naiv oder zu feige ist, den radikalen Strömungen die Stirn zu bieten.
    Viele Jugendliche sind tief verunsichert und eingeschüchtert. 52 Prozent erklären sich einverstanden, dass religiöse Kleidung (Schleier, Niquab, Kopftuch) an den Gymnasien erlaubt sein soll. Freie Forschung wird lebensgefährlich. Der Soziologe Bernard Rougier, der mit der Studie über "Die eroberten Gebiete des Islam" in Frankreich vor gut einem Jahr bekannt wurde, wird seither bedroht und in den sozialen Netzwerken angegriffen. Dem Orientalist Gilles Kepel, der mit mehreren Büchern auf die Gefahren des Islam auch in Frankreich hinweist, geht es nicht besser, auch er braucht Polizeischutz. Bekannte Professoren wie Alain Finkielkraut werden niedergebrüllt, weil sie jüdischer Abstammung sind. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Sie zeigt: die Toleranz schwindet, Unsicherheit grassiert.

    Ohne Sicherheit keine Freiheit
    Die meisten klassischen und heutigen Staatstheoretiker sind sich einig, dass es ohne Sicherheit auch keine Freiheit gibt. Für Thomas Hobbes war die Sicherheit der Bürger sogar die einzige Aufgabe des Staates. Sie ist in der Tat das Fundament jedes freiheitlichen Rechtsstaates. Fehlt sie, macht sich Unbehagen breit. Genau das ist in Frankreich zu beobachten. Der Kulturkampf wird zum politischen Schlachtfeld. Die Folge: Immer mehr Franzosen sind bereit, eine Präsidentin Le Pen zu riskieren, weil sie energischer gegen die radikalen Wucherungen des Islam vorgehen und den wachsenden Wunsch nach Recht und Ordnung überall im Land, auch in den Vorstädten, erfüllen könnte. In zwei repräsentativen Umfragen kommt sie bei der Stichwahl gegen Macron auf 47 und 48 Prozent, Tendenz steigend. Wenn es Macron nicht gelingt, die Sicherheitsfrage, die eng mit der muslimischen Einwanderung und Radikalisierung verknüpft ist, überzeugend zu beantworten, droht seine Wiederwahl zu scheitern. Aber egal wer gewinnt das republikanische Dilemma muss gelöst werden. Sonst kippt die Toleranz in Gewalt um.


    https://www.die-tagespost.de/politik...lam-art-216554
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #84
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Frankreich ist uns in vielen gesellschaftlichen Entwicklungen um ein paar Jahre voraus. In vielen Städten herrscht Anarchie, hat sich eine islamische Bevölkerungsmehrheit gebildet. Der Staat existiert in diesen Regionen lediglich nur als Auszahlstelle für Sozialhilfe. .......


    „Heruntergekommene Viertel, rechtsfreie Zonen – nicht die Stadt, sondern das Haschisch regiert in den Armenvierteln von Marseille. Selten hat die Mittelmeermetropole so viele Vergeltungsmorde erlebt wie in den vergangenen Monaten. Seit Sommer 2021 waren es über ein Dutzend. Die Opfer: zumeist junge Männer und sogar Kinder aus den armen Vierteln im Norden der Stadt.“

    So leitet der NDR am Montag sein düsteres Bild von der einstmals stolzen Stadt Marseille ein bzw. von deren sich immer mehr ausbreitenden rechtsfreien kriminellen Räumen. Marseille war nicht immer so, so wie Paris auch nicht immer seine verkommenen Vorstädte hatte. Was hat sich geändert? Wenn man das weiß, könnte man die Erkenntnis nutzen, um ähnlichen Entwicklungen in deutschen Städten vorzubeugen oder sie doch wenigstens genauer wahrzunehmen. So gesehen gestattet die das NDR-Reportage-Feature von Julia Borutta einen Blick in die Zukunft und eröffnet vielleicht den Blick für Gegenmaßnahmen.

    Nur: Was genau dort in Frankreich zu den Veränderungen geführt hat, erscheint nur kurz zwischen den Zeilen. Es ist kein Gottesurteil über die Stadt gekommen, sondern eine Invasion krimineller Elemente, die überwiegend nicht im Lande sozialisiert wurden, und wenn, dann jedenfalls nicht nach französischen Wertvorstellungen (gegen Ende des ersten Drittels vom Podcast):

    Das Milieu wird maßgeblich von zwei sich bekriegenden Clans bestimmt, die wiederum kleinere Netzwerke zu ihren Diensten einspannen. Die Vergeltungsschläge untereinander scheinen immer brutaler und wahlloser zu werden. Ein Zeichen von Unprofessionalität, sagen Kenner. So heizt sich die Stimmung immer mehr auf.

    Das Problem wirklich an der Wurzel zu packen, ist aber schwer, erklärt Manna [Rudy Manna ist Sprecher der größten Polizeigewerkschaft Alliance, Anm. PI-NEWS]. Denn das würde eine viel engere internationale Kooperation nötig machen.

    [Rudy Manna:] „Wir wissen ja, wo das herkommt. Der Drogenhandel ist Teil der marokkanischen Wirtschaft. Aber da darf man sich nichts vormachen. Wenn dieser Geschäftszweig explodiert, explodiert ganz Marokko. […]

    Der französische Staat ist schwach. Das sagen die uns auch. Ihr seid Schwächlinge, und je schwächer ihr seid, desto stärker werden wir. Das hören wir von denen den ganzen Tag. Wir haben in diesen Siedlungen fast so etwas wie Aufstände. Der Staat spielt da keine Rolle mehr. Denn diese Leute hassen den französischen Staat.“

    Schlussfolgerung eines Polizisten: „Ex-Präsident Sarkozy hat in seiner Zeit als Innenminister mal gesagt, er wolle mit dem Kärcher durch diese Siedlungen gehen. Ich sage Ihnen: Heute reicht der Kärcher nicht mehr aus. Heute brauchen wir den Bulldozer, um sauber zu machen.“

    https://www.pi-news.net/2022/01/ndr-...von-marseille/


    .....ohne Not und aus reiner politischer Ideologie vollzieht sich eine ähnliche Entwicklung auch in Deutschland. Belgien, Niederlande, Schweden und auch Italien stehen dem kaum noch nach. Die Herzländer Europas gehen zugrunde.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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