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  1. #71
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Messerattacke gegen Polizistin erschüttert Frankreich
    Bei einem Angriff auf ein Polizeirevier stirbt eine Beamtin - die Ermittler vermuten beim Täter ein islamistisches Motiv. Sofort nutzt die Rechtsextreme Marine Le Pen den Mord für Vorwürfe an die Regierung.
    Frankreich wird erneut von einem mutmaßlich terroristischen Attentat erschüttert. In der Stadt Rambouillet, etwa 60 Kilometer südwestlich von Paris, ist am Freitag eine Polizistin von einem Angreifer mit einem Messer getötet worden. Der Mann lauerte der 49-jährigen Beamtin am Eingang eines Polizeireviers auf und verletzte sie so schwer am Hals, dass sie schnell verstarb. Kollegen der Polizistin, die herbeieilten, töteten dann wiederum den Angreifer durch mehrere Schüsse.

    Der mutmaßliche Täter soll bei seiner Messerattacke "Allahu Akbar" gerufen haben - Arabisch für "Gott ist groß". Das meldeten französische Medien unter Berufung auf Polizeikreise. Schon kurz nach dem Angriff zog Frankreichs Anti-Terrorstaatsanwaltschaft die Ermittlungen an sich. Sowohl die Identität des Opfers als auch die Ausführung der Tat mit einem Messer lasse auf ein terroristisches Motiv schließen, sagte Staatsanwalt Jean-François Ricard.
    Seit Jahren erlebt Frankreich eine Welle islamistisch motivierter Anschläge. Dabei wird das Département Yvelines, in dem die beschauliche Kleinstadt Rambouillet liegt, regelmäßig heimgesucht. Auch die Attacke auf den Lehrer Samuel Paty im vergangenen Herbst, bei der dem Opfer mit einem Messer die Kehle durchgetrennt wurde, ereignete sich in dieser Gegend westlich von Paris. Ebenfalls in dieser Region wurde 2016 ein Polizisten-Paar von einem mutmaßlichen Islamisten überfallen und getötet.........Bei dem mutmaßlichen Attentäter handelt es sich um einen 37 Jahre alten Tunesier, wie aus Ermittlungskreisen durchsickerte. Er lebte seit 2009 zunächst ohne gültige Papiere in Frankreich; seit 2019 war er in Besitz einer Aufenthaltserlaubnis. Den Sicherheitsbehörden war er bis zu seinem Angriff am Freitag nie aufgefallen. Ersten Erkenntnissen zufolge lauerte er seinem Opfer auf, als die Polizistin kurz ihren Arbeitsplatz verließ. Die Mutter zweier Kinder im Alter von 13 und 18 Jahren wollte die Parkscheibe an ihrem Auto neu einstellen.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/...smus-1.5274821
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  2. #72
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    AW: Frankreich: Zum Christentum konvertierte Muslime massiv verfolgt - Die Tagespost

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Das macht den Islam für Parteien so interessant.
    Der Islam eignet sich dazu, die freie Gesellschaft abzuschaffen.

    1. weil es immer eine Bedrohung durch Terrorismus gibt.
    2. weil es immer fanatische Extremisten gibt und der Jihad - der Sieg des „reinen Islams“ niemals enden wird, einfach weil der Islam und die menschliche Natur unterschiedliche Bedürfnisse haben. Der reine Islam lebt im 7. Jahrhundert und regelt alles.

    Bei einer hohen muslimischen Bevölkerungsanteil braucht es immer eine „starke Hand“ um eine gewisse Ordnung aufrecht zu erhalten.

    Deshalb versuchten die Kemalisten und die Panarabisten und Baathisten den Einfluss des Fortschrittsfeindlichen Islams maximal zurück zu drängen und die festgesessene religiöse Identität durch eine formbare nationale zu ersetzen.

    Der Islam ist eine totalitäre Ideologie. Und wie bei allen totalitären Ideologien gilt dann:

    Es gibt Islam oder Freiheit. Aber nicht beides zusammen. Und wenn der Islam zu Deutschland gehören soll, dann ist klar wo(für) Deutschland steht. Die „Bevölkerung“ gewöhnt sich and die Einschränkungen und lässt sich verbiegen und formen, wie es die mächtigen wünschen. Wie auch bei der Pandemie. Und dann beim Klima. Kritik ist „Hate-Speech“ oder „Fake-News“ und ein Fall fürs NetzDG und correctiv, bzw. das orwellsche Wahrheitsministerium, das auch vorschreibt, dass 2 + 2 = 3 sind. Wie im Oregon-Mathematik-Modell.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #73
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Wer denken kann, hat all das, was nun kommt, schon vor 30-40 Jahren vorausgesehen.


    Frankreichs Generäle warnen vor einem Bürgerkrieg

    Mehr als 100 ranghohe aktive und ehemalige Offiziere der französischen Streitkräfte und mehr als 1.000 weitere französische Militärangehörige warnen in einem offenen Brief vor der Möglichkeit eines Bürgerkriegs in Frankreich. Das berichtet die „Welt“.

    „Die Gewalt steigt von Tag zu Tag“, heißt es in dem Aufruf unter Verweis auf den Mord an dem Lehrer Samuel Paty im vergangenen Jahr.
    Die Gefahr gehe von „Islamismus und Horden der Banlieues“ sowie von einem linken politischen Milieu aus, das „Antirassismus“ predige: „Es ist keine Zeit mehr zu zögern, sonst wird der Bürgerkrieg dem wachsenden Chaos ein Ende bereiten und die Zahl der Toten (…) in die Tausende gehen.“

    Die ranghohen ehemaligen Offiziere um den 80-jährigen ehemaligen Kommandeur der französischen Fremdenlegion, Christian Piquemal, erklären sich bereit, „Politiker zu unterstützen, die den Schutz der Nation gewährleisten“.
    Der Aufschrei der politischen Klasse in Frankreich ist dementsprechend laut. Jean-Luc Mélenchon, Vorsitzender der Linkspartei, nennt die Ex-Soldaten „Aufrührer“. Florence Parly, die französische Verteidigungsministerin, hat angekündigt, die Möglichkeit von Maßnahmen gegen alle Unterzeichner des Offenen Briefes zu prüfen, die im aktiven Militärdienst stehen.
    Die französische Regierung lässt offenbar prüfen, wie sie gegen den Aufruf vorgehen kann.

    „Was mir in diesem Fall am wahrscheinlichsten erscheint, sind mögliche Strafverfolgungen wegen Anstiftung zu pflichtwidrigen und disziplinwidrigen Handlungen, wie sie in Artikel L322-18 des Code of Military Justice vorgesehen sind“, erklärt dazu Elodie Maumont, Fachanwältin für französisches Militärrecht.

    Zuspruch kommt dagegen von Marine Le Pen. Sie bittet die Unterzeichner des Appells, sie im anstehenden französischen Präsidentschaftswahlkampf zu unterstützen.

    Christian Piquemal hatte sich 2016 bei einer Großdemonstration in Calais an die Spitze der französischen PEGIDA-Bewegung gestellt und daraufhin das Recht verloren, öffentlichen in Uniform aufzutreten. Von dem Vorwurf, damit Straftaten begangen zu haben, sprach ihn ein Gericht frei.


    http://www.pi-news.net/2021/04/frank...-buergerkrieg/
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  4. #74
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wer denken kann, hat all das, was nun kommt, schon vor 30-40 Jahren vorausgesehen.
    Tichy berichtet auch darüber, Daher habe ich es. Aber du kamst mir zuvor. Gut, weniger Arbeit am Morgen.

    Ich finde es gut, dass diese Generäle gegen die wokisten vorgehen. Dahinter verbergen sich hier in der BRD vor allem die usual suspects aus dem SED(Massenmorde Lenins und Stalins) und KBW(Massenmorde Maos und Pol Pots) Milieu und ihre grosse Anhängerschaft. In den US ist es auch nicht viel anders.
    Geändert von mutiny (29.04.2021 um 09:19 Uhr)

  5. #75
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    In den US ist es auch nicht viel anders.
    In den USA gibt es offensichtlich sowas wie woke states, wie Oregon und Washington und common sense states wie Folrida und Texas. Es ist dort (noch) weniger gleichgeschaltet.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  6. #76
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Update zu Beitrag #73



    Frankreich: Unterzeichner von offenem Brief kommen vor Militärgericht

    Sowohl den pensionierten Generälen als auch den noch aktiven Militärs, die einen in Frankreich kontrovers aufgenommenen offenen Brief unterstützt haben, drohen harte Konsequenzen. Die aktiven Militärs kommen vor ein Militärgericht, die Pensionäre könnten ihre Privilegien verlieren.
    Der französische Generalstabschef François Lecointre erklärte am Donnerstag gegenüber der Zeitung Le Parisien, dass eine endgültige Pensionierung bei den beteiligten Generälen möglich sei. Laut Lecointre könnten sie gezwungen werden, den Militärdienst zu verlassen und in den vollen Ruhestand zu gehen.
    Einer der Unterzeichner des Briefes war der ehemalige Kommandeur der französischen Fremdenlegion, General Christian Piquemal. Der General hatte schon 2016 eine Kontroverse ausgelöst, als er an einem Protest gegen Migranten in der französischen Hafenstadt Calais teilnahm. Piquemal erntete diesmal eine persönliche, harsche Rüge von Lecointre. Der Generalstabschef erklärte, Piquemal selbst einen Brief schreiben zu wollen, um ihm mitzuteilen, dass "er unwürdig ist, die Armee befleckt und sie schwächt, indem er sie zu einem Gegenstand nationaler Kontroversen macht". Grundsätzlich gelte für alle beteiligten Generäle:

    "Diese Generäle werden jeweils vor einem höheren Militärgericht erscheinen. Nach diesem Verfahren wird es der Präsident der Republik sein, der ein Dekret über [ihre] Pensionierung unterzeichnen wird", so Lecointre.

    Das bedeutet praktisch, dass bestimmte Privilegien entfallen könnten. Harte Konsequenzen drohen auch den noch aktiven Militärs. Achtzehn französische Soldaten, die als Unterzeichner des Briefes identifiziert wurden, werden sich ebenfalls vor einem Militärgericht verantworten müssen, sagte Lecointre. Alle von ihnen würden "disziplinarischen Sanktionen" unterworfen, wobei die härteren Strafen für die höchsten Ränge reserviert seien. "Ich glaube, dass die Verpflichtung zur Neutralität umso stärker ist, je höher die Verantwortung ist", so Lecointre.

    Auslöser für diese heftige Reaktion war ein offener Brief, in dem die Militärs vor einem "Zerfall" Frankreichs warnten. Auch sprachen sie von einem drohenden "Bürgerkrieg" und letztlich einem "Eingreifen unserer aktiven Kameraden in einer gefährlichen Mission zum Schutz unserer zivilisatorischen Werte". Die Unterzeichner forderten den Präsidenten und die Regierung Frankreichs auf, die Nation unter anderem vor dem "Islamismus und den Horden aus den Vorstädten" zu verteidigen. Der Text war in der vergangenen Woche in der konservativen Wochenzeitung Valeurs Actuelles erschienen und hatte eine heftige Debatte in Frankreich ausgelöst.

    https://de.rt.com/europa/116818-fran...litaergericht/


    ....wer Probleme nicht benennen darf, kann sie auch nicht lösen. Frankreich geht den gleichen Weg wie Deutschland.
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  7. #77
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Initiator des Appels der Generäle

    „Irgendwann wird alles explodieren – und dann werden die Löwen kommen“
    Vor kurzem sorgte der „Appell der Generäle“ in Frankreich und darüber hinaus für Aufsehen. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht der Initiator des Briefs, Hauptmann Jean-Pierre Fabre-Bernadac, über seine Motivation, die größten Gefahren für Frankreich sowie über die Eliten. „Die Menschen müssen aufstehen und wieder mutig werden.“

    https://jungefreiheit.de/debatte/int...abre-bernadac/
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  8. #78
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Steht die französische Gesellschaft vor dem Kollaps?......Vor drei Wochen hatten 20 Armee-Pensionisten einen Offenen Brief unterschrieben, in dem sie die Ausbreitung des Islamismus in Frankreich anprangerten. Sie schrieben von „Horden in den Vorstädten“. Wenn dem nicht Einhalt geboten werde, werde der Armee eines Tages nichts anderes übrig bleiben, als für Ordnung zu sorgen......Am Wochenende stand in der „FT Weekend“: 74 Prozent der Franzosen sagen, dass ihre Gesellschaft vor dem Kollaps steht, fast die Hälfte sieht einen Bürgerkrieg heraufziehen.......https://www.bild.de/unterhaltung/leu...9226.bild.html
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  9. #79
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Steht die französische Gesellschaft vor dem Kollaps?
    Diese Frage muß nicht nur in Frankreich stellen. Auch anderswo verläuft es ähnlich.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #80
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    Frankreich am Rande des Bürgerkriegs

    Zunächst ein Fundstück aus der Zeit des François Hollande!

    Nach den islamischen Terroranschlägen, vom 13. November 2015, "forderte" [sic] François Hollande mehr Polizei, er versuchte, "den Vater der bedrohten Nation zu spielen", aber auch nach weiteren Terroranschlägen gab es nur "die üblichen Trauerzeremonien".


    "Für den Chef des Inlandsgeheimdienstes DGSI Patrick Calvar steht Frankreich 'am Rande des Bürgerkriegs'. In der Tat sind Polizeireviere in Paris mittlerweile mit Stacheldrahtverhauen so abgeriegelt, als befänden sie sich in Hanoi von 1954 oder in Algier von 1960. Schwerbewaffnete Fallschirmjägerpatrouillen in den Straßen sollen subjektive Sicherheits-gefühle vermitteln. Doch effektive Maßnahmen, um die bevorstehende Gewalteskalation im Keim zu ersticken, sucht man vergebens."


    Albrecht Rothacher: Das Unglück der Macht. Frankreichs Präsidenten von de Gaulle bis Macron
    Berliner Wissenschafts-Verlag 2020, S. 537f.


    Wie jeder Sozialist verortet der "Meisterspion" Patrick Calvar, der François Hollande vier Jahre lang als Chef des DGSI dient, die Gefahr nicht da, wo sie ist, sondern da, wo sie seiner Ideologie gemäß sein muß, bei den Rechtsextremen. Das hat sich auch unter Emmanuel Macron nicht geändert.


    Die zur Eroberung Frankreichs für den Islam entschlossenen und von islamischen Staaten dazu üppig ausgerüsteten und finanzierten radikalen Muslime werden solche Dummheit kaum glauben:


    Nicht die Regierung Frankreichs, nicht die Bürger Frankreichs, sondern allein die "extreme Rechte" wird sich gegen Islamisierung und Terror wehren. Der Chef des Geheimdienstes DGSI "fürchtet eine gewaltsame Konfrontation zwischen 'der Ultra-Rechten und der islamischen Welt'".


    "Ihr werdet [!] eine Konfrontation zwischen der Ultra-Rechten und der islamischen Welt haben - nicht den Islamisten, sondern sehr wohl der islamischen Welt." Mit ihm hat das nichts zu tun.



    "Frankreich, das laut dem Chef der DGSI 'am meisten' vom Islamischen Staat bedrohte Land"
    La France, pays le «plus menacé» par l'État islamique selon le patron de la DGSI
    Par Valentine Arama et AFP agence, Le Figaro, 19 mai 2016


    "Patrick Calvar schätzt, daß Europa wegen der 'Extremismen, die überall ansteigen', 'in großer Gefahr' ist. Er warnt besonders vor der 'Ultra-Rechten, die nichts erwartet als die Konfrontation'. Er meint, daß diese Konfrontation stattfinden wird: 'Noch ein oder zwei Attentate [sagt er 2016!], und sie kommt. Es ist nun also an uns, Vorkehrungen zu treffen, alle diese Gruppen aufzuhalten, die bei der einen oder anderen Gelegenheit Zusammenstöße zwischen den ethnischen Gruppen auslösen wollen'."



    Rechtsextreme sieht der Chef der DGSI Zusammenstöße zwischen ethnischen Gruppen entfesseln.


    Es ist kaum zu fassen, aber wahr! "Kommissar" Patrick Calvar ist jetzt zuständig für Wirtschafts- und Rechnungsprüfung, wie die
    Website von C.Conseil
    ausweist, Commissaire aux comptes. Paßt!


    Bis heute geht es nicht darum, die Islamisierung und den islamischen Terror abzuwehren, sondern es geht gegen Rechtsextreme, und das sind alle, die sich die Islamisierung und den islamischen Terror in Frankreich nicht länger gefallen lassen, sondern dagegen angehen wollen.


    Derweil untersucht eine Kommission aus 26 Abgeordneten der Nationalversammlung unter der Leitung von Muriel Ressiguier, einer Abgeordneten der linksextremen Partei La France insoumise (LFI), dort zuständig für kulturelle und Erziehungsfragen, wie der "Kampf gegen rechtsextreme Splittergruppen in Frankreich" verbessert werden kann.





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