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  1. #31
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Frankreich will die "Grauen Wölfe" verbieten. Eine türkische Faschistengruppe, die schon mehrfach durch kriminelle Machenschaften aufgefallen ist. Die "Grauen Wölfe" sind der verlängerte Arm Erdogans und eine Gefahr für die innere Sicherheit nicht nur Frankreichs sondern auch Deutschlands, wo nach Schätzungen des Verfassungsschutzes mehr als 150000 gewaltbereite, rechtsradikale Türken leben. Erdogan kann eine Behinderung seiner Eroberungspolitik nicht gutheißen und hat entsprechend reagiert. Die Erdoganmedien wie TRT, behaupten gar, es gäbe gar keine "Grauen Wölfe".......


    Türkei reagiert auf französisches „Graue Wölfe“-Verbot
    Frankreich hat eine vermeintliche Organisation verboten, die es laut Ankara gar nicht gibt: die sogenannten Grauen Wölfe. Die Türkei sieht darin einen Vorwand, um die Meinungsfreiheit der Türkischstämmigen einzuschränken und kündigt Konsequenzen an.
    Inmitten der massiven diplomatischen Spannungen zwischen Paris und Ankara hat die französische Regierung eine vermeintliche Organisation verboten, die sich „Graue Wölfe“ nennen soll. Gemäß einer Anweisung von Präsident Emmanuel Macron habe das Kabinett einen entsprechenden Beschluss gefasst, teilte Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch im Online-Dienst Twitter mit. Angaben über Mitglieder und Struktur der Organisation wurden nicht gemacht.

    Die türkische Regierung kündigte eine „entschiedene Antwort“ auf den Schritt Frankreichs an. Die Freiheiten der türkischen Bürger müsse geschützt werden, erklärte der türkische Außenminister am Mittwoch. Ankara werde „so entschieden wie möglich“ auf den Beschluss der französischen Regierung reagieren.

    Die Türkei fasse die Ankündigung als Vorwand auf, um die Versammlungs- und Meinungsfreiheit der Türkischstämmigen in Frankreich einzuschränken. Die französische Regierung fabriziere aus den Taten von wenigen Einzeltätern eine kriminelle Organisation, die es so nicht gebe, erklärte das türkische Außenministerium.

    Das Außenministerium warf Frankreich zudem vor, in Sachen Freiheit „mit zweierlei Maß“ zu messen. Die französische Regierung gehe heute genauso wenig gegen Terroristen der PKK und Gülen-Sekte vor, wie damals gegen armenische ASALA-Terroristen. Das verdeutliche auch, wie sehr Paris durch die armenische Diaspora vereinnahmt werde.

    Vor dem Hintergrund des Konflikts um die von Armenien illegal besetzte Region Berg-Karabach gab es in Frankreich zuletzt erhebliche Spannungen zwischen Armeniern und Türken. Armenier attackierten Türkischstämmige und eine unbekannte Person beschmierte jüngst eine Gedenkstätte für armenische Opfer im Osmanischen Reich.

    Die Türkei unterstützt in dem Konflikt den „Bruderstaat“ Aserbaidschan, Frankreich gilt als Verbündeter Armeniens und besitzt eine einflussreiche armenische Diaspora.

    https://www.trtdeutsch.com/news-turk...verbot-3439742
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  2. #32
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Die Grauen Wölfe sind türkische Faschisten - in der Vergangenheit gab es sogar Kontakte zu Europäischen Faschisten - aber die sind mittlerweile bedeutungslos. Ich weiss nicht, ob die Grauen Wölfe mit den Islamisten kooperieren. Sie teilen sich die Feindbilder.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #33
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Islamisiertes Frankreich: Christliche Schüler werden bedroht

    Für eine überwältigende Mehrheit der Muslime unter 25 Jahren in Frankreich ist der Islam höher gestellt als die Republik. Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, daß einige christliche Schulen wegen handfesten Drohungen gegen Leib und Leben der Schüler in höchster Alarmbereitschaft sind.

    Laut einer Ifop-Umfrage geben 74% der französischen Muslime unter 25 Jahren an, den Islam vor die Republik zu stellen, berichtet Le Figaro. Auch Einen Monat nach der öffentlichen Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty in Conflans-Sainte-Honorine hat sich für diese Gruppe nichts geändert.
    Inzwischen sind Gemeinden in Südfrankreich in Alarmbereitschaft, nachdem mehrere Schulen, unter ihnen die katholische Privatschule Sainte-Anne, mit Morddrohungen konfrontiert werden. „Ihr seid alle tot“ prangt laut Free West Media an ihren Wänden.

    Aber die private katholische Schule ist anscheinend nicht die einzige, die ins Visier genommen wird. Das etwas mehr als 500 Meter entfernte Jean-Moulin-College hat auch Inschriften mit Morddrohungen entdeckt. „Sie sind alle tot, Sie sind alle tot. Samuel Paty, Allah Akbar “ steht für alle sichtbar an den Mauern. Die Staatsanwaltschaft Bordeaux habe Ermittlungen eingeleitet, nachdem die Anwesenheit „verdächtiger“ Personen in der Nähe des Colleges gemeldet worden war, es habe bisher keine Verhaftungen gegeben.

    Auch in der südfranzösischen Stadt Fréjairolles mit ihren 1300 Einwohnern machen Muslime mit ihren Wandmalereien deutlich, was sie von Frankreich halten – „Islam> Frankreich“ (was darauf hindeutet, dass der Islam Frankreich überlegen ist), „Mahomet> Frankreich“ oder sogar „Nik la Fransse“ [Fuck Frankkreich] und sogar „Nik Jesus“ [Fuck Jesus], grobe Rechtschreibfehler dürfen natürlich nicht fehlen.

    Eine Lehrerin aus den Pariser Einwanderer-Vororten hat erklärt, dass ein Drittel ihrer Schüler der Meinung ist, dass der Islam nicht kritisiert werden sollte. Die in den Pariser Vororten arbeitende Französischlehrerin wäre beinahe „von ihrem Stuhl gefallen“, nachdem sie ihre Schüler nach der am 2. November in ihrem Haus organisierten Schweigeminute befragt hatte, heißt es.

    Als sie Zeichnungen von Daumier [einem berühmten Karikaturisten des 19. Jahrhunderts] vorstellte, dann von Charlie Hebdo – aber nicht von Muhammad -, benutzte sie nie das Wort „Karikaturen“. Und der Kurs verlief gut. Als sie sie später auf den ermordeten Samuel Paty zu sprechen kam, sagte ein Drittel der Studenten: „Es ist nicht normal, den Islam wie andere Religionen in dieser Angelegenheit zu kritisieren.“ „Es war früher besser, als es keine Meinungsfreiheit gab“; „Warum stehen die Cartoons auf den Schulprogrammen?“; „Ich sehe keinen Sinn darin, darüber zu reden.“

    Auf ihre Frage, ob sie auch Angst vor einer Enthauptung haben müsse, kam die beruhigende Antwort eines Schülers „Mach dir keine Sorgen. Du nicht…“ (MS)


    https://www.journalistenwatch.com/20...h-christliche/
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  4. #34
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Der französische Innenminister will eine Organisation auflösen, die Mulisme glauben machen will, Opfer einer umfassenden „Islamophobie“ zu sein.
    Das Collectif contre l’islamophobie en France (CCIF), gegründet von Personen aus dem Kreis der Muslimbrüder, ist ins Fadenkreuz des Innenministers geraten, der verkündet hat, die Organisation auflösen zu wollen. Untersucht worden war, wie CCIF die Muslime in Frankreich als Geiseln eines Pseudo-Antirassismus genommen hat.

    Kaum war die mögliche Auflösung des CCIF verkündet, schon erhielt es auf Twitter Unterstützung von mehreren Personen der Linken, inklusive gewisser Feministinnen und Personen aus der Aktivistenszene, wie etwa der Direktorin der Onlinepetitionenplattform für Change.org, die tweetete: „Das CCIF bietet insbesondere muslimische Frauen, die Opfer von zahlreichen Angriffen und von Diskriminierung sind, unentbehrliche juristische Unterstützung. Ich finde diese Ankündigung schockierend.“

    Wie es aussieht, setzt ein großer Teil der Linken das CCIF mit Vereinen gleich, die gegen Rassismus kämpfen, ohne zu verstehen, was es wirklich ist. Anders sieht es hingegen aus, wenn man die Gesamtheit der Bevölkerung befragt: Laut einer Umfrage von Ifop wird die Auflösung des CCIF von 76% der Franzosen befürwortet.

    Warum ist das CCIF überhaupt ins Gerede gekommen? Weil es vom Vater der Schülerin zitiert wurde, der Samuel Paty in einem Video auf Facebook angegriffen hat. Dieser Vater ermahnte seine „Brüder und Schwestern“, zumindest „der Schule, dem CCIF und der Schulinspektion zu schreiben […]“ Das CCIF antwortete seinerseits, dass es von dem Vater „erschüttert“ worden sei und erklärte, „dass das Team des CCIF dabei sei, die Informationen zu überprüfen“.

    Was also macht das CCIF, wenn es sich nicht gerade mit diesem Fall beschäftigt? Es stellt sich vor als „eine Vereinigung zur Verteidigung von Menschenrechten (…), deren Aufgabe es ist, die Islamophobie zu bekämpfen“. Es behauptet, im Jahr 2020 habe sich seine Rechtsabteilung 743 als „islamophob“ qualifizierten Vorfällen angenommen.

    In seinem Bericht zitiert das CCIF wirkliche Fälle der Diskriminierung, wie das eines Restaurantbesitzers, der verschleierte Frauen aufgefordert hat, sein Restaurant in Tremblay-en-France (Seine-Saint-Denis) zu verlassen, weil „alle Muslime Terroristen sind“. Aber hinter dieser Fassade des Kampfes gegen Diskriminierung verbirgt das CCIF noch etwas ganz anderes.

    Man muss die Stellungnahmen seiner Gründer beachten. Erinnern wir uns, dass die Vereinigung 2003 von Samy Debah gegründet wurde. Dieser wurde von den Muslimbrüdern ausgebildet und steht Tariq Ramadan nahe. Heute dementiert das CCIF jede Verbindung, der ehemalige Muslimbruder Mohamed Louizi denkt, dass es „seit seiner Schaffung 2003 eine Säule der Strategie der Muslimbrüder in Frankreich ist. Nicht alle seine Mitglieder sind Muslimbrüder, aber sie werden von diesen geführt. Ihre Ideologie und ihre Methoden sind die der Muslimbrüder. Das Kollektiv hat nur eine Aufgabe: die Viktimisierung zu institutionalisieren“.

    Für das CCIF ist das Konzept der „Islamophobie“ – übrigens ein umstrittener Begriff, weil er oft gebraucht wird, um jede Kritik der Religion zum Schweigen zu bringen – extrem weitläufig. Isabelle Kersimon, die Gründerin des Instituts zur Untersuchung von Radikalismus (Inrer) und Autorin von „Islamophobie, die Gegenuntersuchung“ („Islamophobie. la contre-enquête“, erklärt gegenüber Charlie Hebdo: „Sie haben die Vision einer totalen, globalen und immerwährenden Islamophobie in der Gesellschaft. Diese Vision erweckt den Eindruck, als ob die Muslime sich in Frankreich in einem Belagerungszustand befinden würden. Das ist eine Rhetorik, die einen Bruch in der Gesellschaft schafft.“

    So ist für CCIF auch das Gesetz von 2004, das das Tragen von religiösen Symbolen in den Schulen untersagt, „islamophob“. Die Abschaffung dieses Gesetzes, das vom CCIF in einem Tweet aus dem Jahr 2014 sogar als „institutionalisierte Islamophobie“ charakterisiert wurde, gehört zu seinen bevorzugten Themen. Ein weiteres Beispiel: Die einfache Frage eines Beamten des Arbeitsamtes an eine junge verschleierte Frau, ob Sie den Schleier auch bei ihrer Arbeit tragen wolle, wurde in einem Bericht von 2011 als „diskriminierend“ bewertet.

    (Der Artikel „CCIF : comment prendre les musulmans en otage“ ist bei Charlie Hebdo erschienen. Übersetzung von Karl Pfeifer.)

    https://www.mena-watch.com/islamopho...e-als-geiseln/
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  5. #35
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Der Kreis - der am Mord an dem Pariser Lehrer Samuel Paty beteiligten Personen - ist erheblich größer als anfangs gedacht. Nun wurden 5 weitere Verdächtige verhaftet........

    5 weitere Tschetschenen festgenommen
    Knapp zwei Monate nach dem brutalen Mord an dem Lehrer Samuel Paty nahe Paris sind in Frankreich fünf weitere Verdächtige in Gewahrsam genommen worden. Sie sollen mit dem Angreifer in telefonischem Kontakt gestanden haben und wie er tschetschenischer Herkunft sein, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend unter Berufung auf mit dem Fall nahestehende Quellen berichtete.

    Die Verdächtigen seien zwischen 18 und 21 Jahren alt. In diesem Fall ermittelt die Justiz bereits gegen 14 Menschen - darunter auch Minderjährige......Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und die Mitte-Regierung wollen an diesem Mittwoch in Paris über den Kampf gegen den radikalen Islamismus beraten. Auf dem Tisch liegt ein geplantes Gesetz zur „Stärkung der republikanischen Prinzipien“.

    Der radikale Islamismus soll dort bekämpft werden, wo junge Menschen in seine Fänge geraten: In bestimmten Moscheen, außerhalb der Schule oder im Internet.

    Macron hatte das neue Gesetz schon im Oktober angekündigt. Das Land wird seit Jahren immer wieder von islamistischen Terroranschlägen erschüttert, es starben über 250 Menschen.


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    Der Killer Abdoullakh Anzorov wurde nach seiner Wahnsinnstat von der Polizei erschossen
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  6. #36
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    In Frankreich sollen nun 76 Moscheen geschlossen werden.......

    Wegen Extremismusverdachts – fast 80 Moscheen in Frankreich von Schließung bedroht

    Die französische Regierung hat gedroht, Dutzende von Moscheen zu schließen, die als potenzielle Sicherheitsbedrohung eingestuft wurden. Die Maßnahmen sind Teil einer aggressiven Kampagne zur Ausmerzung des islamischen Extremismus im Land.
    Laut Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin am Donnerstag haben es die französischen Sicherheitsbehörden auf 76 Moscheen abgesehen. Er erklärte in einem Interview mit RTL-Radio, diese stünden im Verdacht, "Separatismus" zu fördern. In "einigen konzentrierten Gebieten" des Landes seien Moscheen "eindeutig republikfeindlich". Frankreichs Geheimdienste hätten Imame "beobachtet" – und festgestellt, dass diese Ideen predigten, "die unseren Werten zuwiderlaufen".

    In einem Twitter-Kommentar zum Interview kündigte der Innenminister an:

    "76 Moscheen stehen nun unter dem Verdacht des Separatismus. In den nächsten Tagen werden an diesen Kultstätten Kontrollen durchgeführt. Sollten sich diese Verdachtsmomente bestätigen, werde ich ihre Schließung beantragen." .....https://de.rt.com/europa/110068-wege...t-80-moscheen/

    ....um den islamischen Terror auszumerzen, müssten alle Moscheen geschlossen werden. Sie sind die Brutstätten des Terrors. Darüber hinaus müssten 90% der Moslems ausgewiesen werden. Sie sind potenzielle Terroristen.
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  7. #37
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Moscheen haben bei uns nichts zu suchen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #38
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Der Mörder von Samuel Paty kam als Kind nach Frankreich. Man könnte nun sagen:“die Radikalisierung fand in Frankreich statt“. Aber viellicht ist es eher so, dass in Frankreich keine De-Radikalisierung stattfand.

    Die Tat wird von vielen Muslimen (Islamisten) entschuldigt. Man empfindet es als gerecht auf „Beleidigung“ mit Mord zu antworten. Das Schockierende - aber nicht weiter verwunderliche - ist, dass diese Denkweise unter sehr vielen Muslimen in Europa verbreitet ist.

    Die Schlussfolgerung soll sein, dass die westliche und die islamisch Zivilisation nicht in einem gemeinsamen Staat bestehen kann. Zumindest nicht in Harmonie. Die eine wird die andere immer einschränken. Wer soll entscheiden, was sich in Europa durchsetzt? Es kommt einem vor, als wären die Europäer selbst nicht mehr Eigentümer (Bürger) ihres Kontinents, sondern ebenfalls nur Gäste der politischen Klasse.
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  9. #39
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Es wird ja irgendwo in Europa anfangen richtig zu brennen, und das es Frankreich sein könnte, liegt schon nahe !!! Aber ich frage mich wie die Nachbarländer reagieren werden wenn die ersten Toten durch MG Feuer oder von Panzern usw überrollt über die TV Bildschirme flimmern.Sanktionen gegen Frankreich etwa ??? Das Chaos welches, und da bin ich mittlerweile zu 100% sicher, schon in wenigen Jahren über Europa hereinbricht wird auch medial begleitet werden.Dann kommen die zu erwartenden schlimmen Bilder und die linken Medien werden mittels dieser Eindrücke zum kurzfristigen Ende oder abschwächen der Kampfhandlungen führen. Und das ist dann definitiv unser Ende,denn wir haben keinen Zeit mehr, überhaupt keine !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  10. #40
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    AW: Frankreich und der Islam-Terror

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Der Mörder von Samuel Paty kam als Kind nach Frankreich. Man könnte nun sagen:“die Radikalisierung fand in Frankreich statt“.
    Das ist richtig, aber die Lebenswelt dieses Tschetschenen war keineswegs Frankreich sondern das mitgenommene Tschetschenien. Seine Familie und sein Umfeld sind radikal Islamisch. Der einzige Kontakt zu Franzosen dürfte in der Schule stattgefunden haben. Moslems lehnend den Kontakt zu Andersgläubigen strikt ab, leben aber wie selbstverständlich auf deren Kosten. Moslems sind latent radikal, es reicht eine Nichtigkeit um diese Radikalität ausbrechen zu lassen.
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