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07.11.2025, 10:14 #191
AW: Frankreich und der Islam-Terror
Die Franzosen haben die Algerier am Hals, die Holländer die Marokkaner, wir müssen uns mit Türken rumärgern, die Briten mit den Pakistani .. jeder hat so seinen Teufel im Genick sitzen.
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02.06.2026, 10:38 #192
AW: Frankreich und der Islam-Terror
Schon bei der letzten Fußball-Weltmeisterschaft randalierten massenhaft Marokkaner in Frankreich aber auch Belgien. Nicht weil sie ungerecht behandelt wurden, sondern weil ihre Mannschaft Spiele gewonnen hatten. Nun reicht es aus wenn eine Clubmannschaft gewinnt und ganz Paris zur islamischen Kampfzone wird. Linke Politiker nennen so ein Verhalten "Lebensfreude". Andere sehen darin die Vorboten einer neuen Normalität. Außer Rand und Band geratene Migranten sehen die Randale als ihr Recht. Sie nehmen sich was sie wollen. Rauben, plündern, vergewaltigen und morden weil es ja nur Ungläubige sind, die sie töten. Vielleicht hat Marine Le Pen nun wieder ein paar Wähler dazugewonnen. Die Regierung jedenfalls agiert gewohnt hilflos....
„Uns gehört diese Stadt, weint doch, ihr Hurensöhne“: Die neue Selbstverständlichkeit in Paris
Paris Saint-Germain gewinnt die Champions League – und Paris brennt. Tausende junge Männer, oft mit Migrationshintergrund, verwüsten die Hauptstadt: 780 Festnahmen, 219 Verletzte, Fahrzeuge in Flammen. Ein neues Normal.
Paris Saint-Germain gewinnt im Elfmeterschießen dramatisch gegen den FC Arsenal aus London die Champions League. Was danach passiert, hat nichts mehr mit Fußball zu tun, noch nicht einmal im entferntesten Sinne etwas mit einem Erfolg der Pariser Mannschaft: Paris brennt. Tausende junge Männer, darunter viele junge Männer aus Nordafrika, dem Senegal und Arabien, verwüsten die Metropole bis zur Unkenntlichkeit.
In der Nacht zum Sonntag verwandelten sich die Champs-Élysées und das Viertel rund um das Fußballstadion Parc des Princes in ein Schlachtfeld. Vermummte Gruppen schossen Feuerwerkskörper auf Polizisten, zündeten Fahrzeuge an, demolierten Schaufenster, plünderten Geschäfte, stürmten zeitweise sogar die Autobahn Périphérique und legten den Ringverkehr der Hauptstadt lahm.
Landesweit waren 22.000 Polizisten im Einsatz, allein 8.000 in Paris. 219 Menschen wurden verletzt, darunter 57 Polizisten. Acht befanden sich in ernstem Zustand. 780 Menschen wurden festgenommen.
Innenminister Laurent Nuñez bezeichnete die Ausschreitungen als „absolut inakzeptabel“ und betonte eine ganz entscheidende Tatsache: Viele Täter seien keine PSG-Fans, sondern kämen gezielt, „um Ärger und Störungen zu verursachen“.
Denn wenn man sich die Bilder und Videos ansieht, kann man nur einen Eindruck gewinnen: Junge Männer mit Migrationshintergrund nutzen die Feierlichkeiten, um ihre Ablehnung des französischen Staates, der Kultur und des Friedens zu offenbaren. Es geht ihnen um eine Machtdemonstration und darum, zu zeigen, dass ihre Parallelwelt inzwischen stärker zu sein scheint als die Ordnung der Franzosen.
Ihren Hass, ihre Verachtung zeigten sie stolz in den sozialen Medien: So kletterte ein junger Mann, französischen Quellen zufolge der Sohn eines berühmten algerischen Sängers, auf die Statue von Jeanne d’Arc, einem nationalen Symbol Frankreichs, posierte dort und schrieb zu seinem Beitrag: „Paris gehört uns, weine, Sohn einer Hure“.
„Nur in Frankreich löst der Sieg eines Fußballvereins Ausschreitungen aus. Nur in Frankreich verspüren alle das Bedürfnis, sich am Abend eines Sieges in ihren Häusern einzuschließen, um nicht mit Gewalt konfrontiert zu werden“, schrieb Marine Le Pen auf X. RN-Chef Jordan Bardella legte nach: „Frankreich wird zu einem Land, in dem Leben und Feiern unmöglich werden. Es gibt kein Volksfest mehr, ohne dass es eskaliert und man Zeuge räuberischer Verhaltensweisen wird“, so der Politiker.
Das Besondere: Inzwischen sind die Ausschreitungen kein Novum, keine böse Überraschung mehr. Hätte PSG das Finale verloren, Paris hätte gebrannt. PSG gewinnt? Paris brennt. In weniger als zwei Wochen beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft: Gewinnt Frankreich, Marokko, Algerien oder der Senegal? Paris brennt. Es ist längst eine Selbstverständlichkeit geworden, dass Chaos statt Jubel, Gewalt und Hass statt Freude die Hauptstadt Frankreichs regieren. Schon beim Champions-League-Sieg von PSG im vergangenen Jahr gab es zwei Tote, knapp 200 Verletzte, Hunderte Brände und mehr als 500 Festnahmen. Ein Jahr später ist es ähnlich schlimm.
https://apollo-news.net/uns-gehrt-di...keit-in-paris/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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